MMD Zmmi
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbura uud Kirchhain.
36. Jahrg.
Ein falscher Trost.
den Engländern in Südafrika ähnlich gehen.
a.
sie für unser Gemeinwohl unerläßlich ist.
e.
ite«.
Der
;li»X
6a?
ichsi» santast
kampf der Spanier gegen die napoleonischen Heere. Damit ist allerdings in mancherlei Hinsicht der Burenkrieg vergleichbar, und vielleicht wird er es auch im Endeffekte sein. Napoleon gelangte nicht in den Besitz Spaniens, Wohl aber legten die aufreibenden Kämpfe gerade seiner besten Truppen in diesem Lande mit den Grund zu dem späteren Sturze der napoleonischen Herrlichkeit. Vielleicht wird es
»ünstigste und verließ das Atelier. Drunten »»gelangt, hatte er sich einen Esel genannt, tot solch günstige Gelegenheit verpaßt habe hatte sich vorgenommen, in den nächsten
T-gen wieder beim Photographen vorzusprechen, und diesmal nicht so lächerlich prüde zu sein. —
Und nun steht er hier Posten, um die Be- wunderte zu sehen und ist fest entschloffen, es dabei nicht bewenden zu lassen. Wo sie nur bleibt? Spähend schaut der junge Krieger aus, zuckt aber schon freudig zusammen. Da
Jahre lang gedauert, aber gleichzeitig hat die französische Republik furchtbare Kriege gegen Preußen, Oesterreich, England, Holland, Spanien, das deutsche Reich, Sardinien, also fast gegen das gesummte Europa führen müssen — und eS hat sie siegreich geführt. Unsere deutsche Geschichte ist ruhmreich genug, daß wir Anderen ihren Ruhm gönnen können, und deshalb dürfen wir Wohl sagen, daß die Leistungen der französischen Republik in dieser Zeit ebenso zu dem Glorreichsten gehören, was die Weltgeschichte kennt, wie die Leistungen Englands in Südafrika zu den jammervollsten Begebnissen in der Welgeschichte gehören.
Wenn die französische Republik damals geradezu staunenswerlhe Thaten vollbrachte, so war dies nur dadurch möglich, daß jeder waffenfähige Franzose zu den Fahnen geeilt war, um sein Vaterland zu vertheidigen. Die Franzosen schlugen sich mit Löwenmuth, denn sie fochten für die Ehre ihres Vaterlandes und für ihre republikanischen Ideale. Englands waffenfähige Jugend aber verfolgt den südafrikanischen Krieg vom Komtor und vom Rennplätze aus. Die Söldner aber, die im Felde stehen, kämpfen nicht für die nationale Ehre und für ihre Ideale, sondern für Pfunde, Schillinge und gute Verpflegung. Und wenn sie mit der Verpflegung nicht zufrieden find, dann meuter» fie Wohl oder ergeben sich dem Feinde auf den ersten Anruf. Was haben, um bei dem letzten Vergleiche zu bleiben, die Soldaten der ersten franzöfischen Republik, was haben die deutschen Truppen im Jahre 1870/71 für Strapazen erdulden müssen, ohne daß der Muth erlahmt wäre! Salisburys Vergleich also zeigt nur den qualitativen Unterschied zwischen Lolksheer und Söldnerheer.
Zum zweiten aber ist der Vergleich darum falsch, weil, wie wir dargethan haben, Frankreich, Rußland und Oesterreich entweder gleiche zeitig mit den von Salisbury angeführten Kämpfen noch andere Kriege zu führen hatten, oder aber nur einen Theil ihrer Truppenmacht aufgeboten hatten. England aber ist in der glücklichen Lage, inzwischen aber keinen anderen Krieg führen zu brauchen — auch zu der chinesischen Expedition, die im llebrigen längst erledigt ist, waren kaum 20 000 Mann nöthig — und es hat außerdem seine militärischen Machtmittel so gut wie vollkommen erschöpft; ja, es hat sich von Anbeginn an genöthigt gesehen, bei seinen Kolonien einen Pump an Kanonenfutter aufzunehmen.
Dem wackeren Lord hätte ein anderer Guerilla- krieg in Erinnerung sein müssen, umsomehr, als England daran betheiligt war: der Helden
Umschau.
Eine Gefahr für die deutsche Rheder ei.
Don den Aktien des Norddeutschen Lloyd, deren Kurs in den letzten Wochen nicht unerheblich gesunken find, ist kürzlich ein ansehnlicher Theil in amerikanische Hände übergegangen. Das ist eine auffallende Erscheinung zu einer Zeit, in der man amerikanischerseits plant, die dortige Schifffahrt durch Subventionen und andere Hilfen mit allen Kräften zu fördern. Die amerikanische Gefahr scheint also unsere deutsche Rhederei in ihrem Lebensnerv zu bedrohen. Schon ist deren Lage eine keineswegs günstige. Herr Ballin, der Generaldirektor der deutschamerikanischen Dampfergesellschaft, hat bereits die Nothwendigkeit hervorgehoben, sich mit der amerikanischen Konkurrenz zu einigen. Da8 läßt „tief blicken". Was bei einer solchen Einigung gerade mit den „smarten" DankeeS herauskommen wird, dürste nicht eben vortheilhaft für die deutschen Rheder fein. Augenscheinlich hat der vielgerühmte „Segen" des „großen" wirthschastlichen Aufschwunges, der namentlich den Amerikanern zugute gekommen ist, auch die Augen der Schifffahrtgesellschaften geblendet und ist zu übertriebener Forcierung ihres Geschäftes verleitet. Der Rückschlag würde aber zu ertragen sein, wenn nicht die amerikanische Gefahr drohte. Bekommen die Amerikaner eine hinreichende Zahl von -Schifffahrtsaktien in ihre Hände, was doch nur bewirkt wird, um auf die Geschststsführung Einfluß auszuüben, so werden Statutenänderungen, wie sie Herr Ballin vorschlägr, machtlos sein; denn jede Majorität kann eine neue Statutenänderungen vornehmen. Man wird andere, staatliche Mittel, ergreifen muffen, um der Gefahr vorzubeugen. Vielleicht wird man aber jetzt auch in Rhederkreisen über die amerikanische Gefahr weniger gleichmütig denken und einsehen, daß ein wirksamerSchutz gegen
naht sie ja.
Auch Elfes scharfe Augen haben den Harrenden erkannt. Ein heißes Roth überfliegt ihr Gesichtchen. Wie er sie fo selbstverständlich erwartet. Das ist doch eigentlich stark! Was denkt er denn von ihr? Sie will ihm aber zeigen, daß sie eine Dame ist, kein thörichter Backfisch, damit richtet sie sich stolz auf, schreitet mit leichtem Neigen des Hauptes an dem sich tief verbeugenden Offizier vorüber, und ehe derselbe noch eine Anrede beginnen kann, ist fie im Innern der Kirche verschwunden. Der Lieutenant blickt ihr höchst verdutzt nach: „Donnerwetter, ist die heute reservirt. Thut aber nichts, mein Kind, die Gluth deiner Wangen verräth Dich." Er tritt ein, und da das Mädchen den letzten Platz einer schon besetzten Reihe eingenommen hat, setzt er fich schräg hinter fie, so daß er fie mit Muße betrachten kann. — Elfe ist höchlich zufrieden mit fich selbst, möchte aber doch gern wissen, ob der schöne Offizier ihr gefolgt ist. Sie wendet fich in dem Augenblick, wo er sich nächst ihr niederläßt, und diesmal trifft fie ein so neckisch über- müthiger Blick aus den dunklen Männeraugen, daß fie beschämt ausweicht mit dem festen Vorsatz, den eingebildeten Menschen nicht wieder anzuschauen. Sie vertieft fich mit wahrer Inbrunst in ihr Gesangbuch, kann aber die
«de», «ne Weile wartend, als der xsteuinani rnv- vrnMich abwandte. Gern hätte er einige Fragen te' 9» »ach dem Orginal des BildeS gestellt, aber er ,6 fühlte fich merkwürdig befangen. Flüchtig n. -V besah er die Bilder der Baronin, wählte das
derselbe» himmeljauchzenden Glückseligkeit erfüllt, als er, der auf Wunsch seiner Tante in der Familienkapelle aus Schloß Buchwald ein gesegnet werden sollte, an der Stelle niederkniete, die durch das Andenken seiner Väter eine doppelt geweihte war.
In dieser ernsten Stunde fühlt Werner von Buchwald plötzlich mit unumstößlicher Gewißheit, daß jenes kleine Mädchen dort ihm v»n Herzen und Seele Besitz ergriffen hat, überraschend schnell, machtvoll und ausschließlich: Nun ist es zu spät, das süße Bild zu entfernen, mag daraus entstehen, was will. „Amen," fagt der Pfarrer, und Werner ist es, als kehre feine Seele aus unbekannten Fernen zu ihm zurück. Verwirrt streicht er fich über die Stirn, wie ist's ihm nur so beklommen auf einmal, eS lastet wie ein Alp auf ihm. Seine, durch das starre Schaum ermüdeten Augen versagen einen Augenblick den Dienst, es ist als sänken schwarze Schleier hernieder zwischen ihn und die Lichtgestalt schräg vor ihm.
Energisch richtet er fich aus — er ist wieder Herr über seine Nerven. „Wenn ich an Ahnungen glauben würde, so müßte ich jetzt denken, daß mir und dem kleinen Mädchen Unheil droht. Aber ein Offizier Seiner Majestät und Ahnungen, lächerlich!" Und nun ist er wieder der alte, luftige Werner und eifrig bemüht, fich die Schöne nicht entschlüpfen zu lassen. — Der Segen ist gesprochen und man verläßt das Gotteshaus. Auch Else hat sich erhoben. Groß und weich treffen ihre Augen in die des Offiziers, die Blicke wurzeln ineinander, fragend, bittend.
(Fortsetzung folgt.)
Aie Ehamberlain in seiner „berühmten" fck, so hat a»ch Lord Salisbury in seiner -^jährigen Guildhall-Rede die ungünstige eng- isibe Situation mit einem historischen Vergleich Jjt anderen Nationen zu exkulpiren gesucht —
mit onueiKii qi* ----- n i r7
»etett ntt mit dem Unterschiede, daß er es dabei ver- mtt 8 E<ed die anderen Nationen zu beleidigen. ’S ba* kaliibury ist eben bei allen Fehlern, die er Äfanft haben mag, ein geschmackvoller und vor lK &mer Mann, während Chamberlain - der lahm, test ist Schweigen.
War der Vergleich Salisburys auch nicht । deibigenb, so war er doch thatsächlich falsch »d kann darum nicht das englische Mißgeschick ivd Ungeschick im südafrikanischen Kriege ent- jbuldigen. Salisbury sagte nämlich, auch obere Nationen hätten die Erfahrung machen lüften, daß Guerillakriege lange dauerten: so siißland in Kaukasien, Oesterreich in Bosnien, i rankreich in der Dendse.
Der Kampf Rußlands gegen die Kaukasier it allerdings lange Jahre gedauert, aber Ruß mb hat auch nie seine volle HeereSkraft dabei \t Anwendung gebracht. Beweis dafür ist, i »ß Rußland gleichzeitig den Krimkrieg gegen ogland, Frankreich, die Türkei und Sardinien nd dann wieder 1877 einen ßneg gegen die firten zu führen vermochte. Wirklich gefährde Dimensionen nahmen die Kämpfe im Kau- ifu8 immer nur dann an, wenn Rußland im k riege gegen die Türkei lag, sodaß also die \ mkasischen Kämpfe sozusagen ein Appendix \ i ben türkischen Wirren bildeten.
Zum Zolltarif-Entwurf.
Die Aendernußeu des Zolltarifs. Im „Reichs- anzeiger" werden die im endgültigen Entwurf bei Zolltarifs und Zolltarifgesetzes gegenüber der ur- sprünglichen Borlage beschlossenen Aenderungen mit- §etheilt Danach bestätigt sich, daß am Gesetz und olltarif keine wesentlichen Aenderungen vorgenommen worden find. Die Zollsätze find erhöht sür Hovsen von 40 auf 60 Mk., Hopfenmehl von 60 auf 90 Mk.. gebrannten Kaffee von 50 auf 60 Mk, für rohbaum» wollene Gewebe der ersten Staffel von 50 auf 60 Mk, für leinene Taschentücher der zweiten Staffel von 140 auf 1 >5 Mk., sür Steinnußknöpfe von 30 auf 150 Mk., für Meerschaumwaare mit Bernstein verbunden von 200 Mk. auf 400 Mk. Ermäßigt find die Zollsätze für Champignon von 20 auf 10 Mk, für Quebracho- holz «nd anderes Gerbholz von 2 auf 1 Mk , für Reis zur Herstellung von Stärke von 6 auf 4 Mk., für Leinöl von 6 auf 4 Mk., für Farbholz und Gerbstoffauszügen von 8 auf 2 Mk und noch einige weitere Artikel. Zollfrei sollen bleiben Blumenzwiebeln, Kleie und Reisabsälle, feste Rückstände fetter Oele. Es find Erleichterungen beschloff.n zur Einfuhr von Pferden und Bullen zu Zuchtzwecken und zu Gunsten der Bewohner von Grenzbezirken für die Einfuhr von Zugochsen sür die nächsten sechs Jahre. Der Bundesrath soll befugt sei« sür bestimmte Grenzstrecken im Falle eines örtlichen Bedürfnisses die zollfreie Einfuhr einzelner Stücke frischen und einfach zubereiteten Fleisches und von Mehl und gewöhnlichem Backwerk für Bewohner der Grenzbezirke zu- zulaflen.
Deutsches Reich
»erlitt, 15. Rovbr
— Rach einer Meldung des „Hann. Corr." bestätigt fich die von einzelnen Blättern gemachte An- deutung. daß der bekannte Afrikareisende Professor Hans Meyer-Leipzig zu den Persönlichkeiten gehört, die in den K o l o n r a l r a t h berufen Wei den. Die Wahl eines Mannes, der die Schutzgebiete aus eigener Anschauung kennt und unser koloniales uud kolonialpoltisches Wiffen durch manche werthvolle Abhandlung bereichert hat, ist mit besonderer Genug- thung zu begrüßen.
— Der sächsische Landtag wurde am Donnerstag irn Königlichen Schlöffe durch de« König mit einer Thronrede eröffnet, aus welcher folgendes zu entnehmen ist. Die Thronrede weist zunächst aus die Schwierigkeit der wirthschastlichen Lage hin. Im Bereiche der Industrie und des Handels laste fich die bisher in erfreulicher Weise beobachtete Stetigkeit, vermisten, gleichermaßen stehe die Landwirlh- schäft unter einem fchwerenDruck. 88 dürfe aber der Zuverficht Ausdruck gegeben werden, daß die in Vorbereitung begriffenen Maßnahmen der Reichsregierung auf dem Gebiete der Zollpolitik der nationalen Arbeit einen nachhaltigen Sckutz zuführen werden.
— Prote st Versammlungen gegen Eham- berlain werden noch von weiteren Orten gemeldet. Wir verzeichnen noch eine von etwa 2000 Personen besuchte Versammlung in Freiburg i. B, sowie eine von den a. H. a. H. des Vereins deutscher Studenten in Hannover einberusene Versammlung.
Gedanken nicht bannen, die leichtfüßig hinübereilen zu dem strahlenden Krieger, dessen Bild ihr Herzchen schon mehr ausfüllt, als fie ahnt. Endlich beginnt der Geistliche die Predigt. Elfe wirft ihm einen wahrhaft erleichterten Blick zu. Der liebe, treue Mann! Wie muß fie fich schämen, am letzten Sonntag so unaufmerksam gewesen zu fein, heute will sie's wieder gut machen. Wie mild erklingt die Stimme des alten Herrn, wie spricht er so natürlich, so einfach, von Herzen kommend, zu Herzen gehend.
„Nun aber bleibet: Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei. Die Liebe aber ist die größte unter Ihnen." Und diese Auslegung! Schlichte Worte und doch zündend, fesselnd. Elfe braucht fich nicht zur Aufmerksamkeit zu zwingen, das kleine, begeisterungsfähige Herzchen schlägt schnell und ungestüm, die Augen werden groß und tief und hängen wie gebannt an den Lippen des verehrten Seelsorgers. Der Offizier, der fie unausgesetzt beobachtet, sieht mit Staunen die wunderbare Veränderung in dem lieblichen Antlitz. Es ist als ob die kindlich weichen Züge fich streckten, ein andachtsvoller Ernst durchleuchtet und verklärt fie. Der Mann meint die Seele dieses Mädchens zu sehen, wie fie fich dereinst zeigen wird, wenn dies Kind zum edelsten Weib gereift ist. Ein merkwürdiges Doppelleben scheint in ihm zu sein. Er hört jedes Wort des Geistlichen und meint dabei die leisesten Regungen der Mädchenseele zu fühlen. Der durch da» Gesellschaftsleben ein wenig oberflächlich gewordene Mann fühlt eine religiöse Bewegung, wie er fie feit dem Tage feiner Konfirmation nicht empfunden hat. Damals war fein Herz mit
Biele der Damen, die mit schmachtenden lugen und verführerischen Lächeln auf den fieschauer blickten, als wollten fie die Er- i «berungskünste, die fie im Ballsaal so oft veracht hatten, auch hier erproben, waren Werner i ekamck. Er wandte fich gelangweilt ab. Da emertte er auf einer Einzel - Staffelet einen eizenden Mädchenkopf. Die lieblichen Zügen ! chienen ihm bekannt. Mit zwei Schritten stand r dicht davor. Wahrhaftig, das war ja die erbd feine Kirchgängerin. Welch entzückendes Ge- is-L;, chöpfchen! Der junge Offizier schaute wie ver- toten in diese süßen Augen, die halb trotzig, L Lod, l°lb sehnsüchtig ins Weite blickten. ®ie tounber= Hern Sollen Locken fielen zwanglos über Hals und schultern, ein schlichtes, weißeS Mullkleid schloß och em Halse. „Haiderose", murmelte der u. rsGUlge Mann, „Haiderose", ungekünstelt und e ZweMich Deiner Reize bewußt, wild und ungezügelt, Mk Die bet Wind, der über die Haide jagt und ’rfiM anmutsvoll und mädchenhaft scheu!" erttf* Die Empfangsdame des Atelier» stand schon «ne Weile wartend, als der ßieutnant sich end- >. Gern hätte er einige Fragen
i,. Der Kampf Oesterreichs in Bosnien ist hier »Lends nicht heranzuziehen, denn wenn auch eser Kamps immerhin größere Dimensionen toohm, als Oesterreich wohl anfänglich er- Mrtet hatte, so war doch einmal immerhin mr ein Drittel der öfterreich ungarischen Armee maaaicrt, und zweitens dauerte der Kampf vom 1. August 1878 bis Mitte Oktober hellst- eSselbcn Jahres, also im Ganzen nur
Renate, mithin eine zehnmal so kurze Zeit, 18 der südafrikanische Krieg, dessen Ende aber wch gar nicht abzusehen ist, schon bis jetzt in Anspruch nimmt.
Unter seine Vergleiche hätte Salisbury aber ■dm mindesten den Kampf der ersten franzöfi- Ken Republik gegen die $ent>6er nicht auf- fömen sollen, denn gerade dieser Vergleich »eist daraus hin, wo der wunde Punkt für Sngland liegt. Gewiß hat der Kampf der Republikaner gegen die royalistischen Vendser
(Nachdruck verboten.)
K Else.
Roman von Hanna Afcheubach.
(Fortsetzung.)
Nierteljähr»tcher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, Erscheint täglich außer in Werktagen uaeg sonn- uns Feiertagen,
nwn bei alle« Postämtern 2,SS ML (excl. Bestellgeld). wmiVUlJJ Souutagsbetlage: JlluftrikteS SountagSblatt.
JR «iv Inserti,«»gebühr: die gespaltene Zelle oder deren Rau« 10 Pfg. —, , . Dnuk und »erlag: Joh. Lag. s,ch, Universitäts-Buchdruckerei
Reklamen: die Zelle 26 Pfg. ©DlinilVCttD, J O. VcDÜCmDCT IWI. Marburg, Martt 21. - Telephon 55.