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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
36. Jahrg.
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erfolgtem Stapellauf find, so erhält man ende Zusammenstellung:
ireußischen Minister noch irgend eine andere I Bundesregierung, auch diejenigen Bundesregierungen nicht, welche beidenMinisteriolkonfereuzen im Juni betheiligt gewesen. Endlich hat man mit gleichem Eifer die Erwartung hervorzu- rufen und trotz allen in der Sache liegenben Aegengründen aufrecht zu erhalten gesucht, daß >ie Vorlage im Bundesrathe in freihändlcrischem Sinne umgearbeitet werden würde und daß «Sbesondere auch die preußischen Stimmen in I liefern Sinne ausschlaggebend ins Gewicht geworfen werden würden. Daß dabei auch die Person Seiner Majestät des Kaisers ins Ge- echt geführt wurde, ist bei der Kawpftsart unserer Freihändler selbstverständlich.
Alle diese Borhersagungen haben fich als völlig hinfällig erwiesen; fte waren nur geeignet und wahrscheinlich auch darauf berechnet, )ie öffentliche Meinung irrezuführen. Sollte man die thörichte Abficht gehegt haben, durch solche Preßmachenschaften auf den Bundesrath zu wirken, so wird man fich überzeugt haben, laß man einen Versuch mit untauglichen Mitteln unternommen hatte. Kurzum, es ist das völlige Gegentheil von dem eingetreten, was in der freihändlerischen Prefle monatelang immer und immer wiederholt wurde. Nach sachlicher Durch- berathung in den Ausschüffen, wobei Eiuzeländerungen vorgenommen find, ist die Tarifvorlage von dem Bundesrathe selbst nach den Vorschlägen dieser Ausschüffe glatt angenommen worden, und es ist damit das erste gesetzgeberische Stadium der großen- zoll und handelspolitischen Campagne zum Abschluß gebracht worden. Jetzt hat der Reichstag das Wort.
Auch hier wird natürlich ein ähnliches Preßtreiben veranstaltet werden, wie vor den Verhandlungen im Bundesrathe. Aber der gänzliche Mißerfolg jener freihändlerischen Preßkampagne berechtigt zu der Hoffnung, daß auch im Reichstage das Gewicht der fachlichen Gründe für den Zolltarifentwurf fich stärker erweisen wird, als die gegnerischen Manöver, und daß demzufolge auch die Verhandlungen dort zu einem positiven Abschluß, und zwar mit weniger Schwierigkeiten, als die Gegner uns heute noch glauben machen wollen, führen
Der Boykott englischer Schiffe.
Die von den holländischen Hafenarbeitern vorgeschlagene Kontinentalsperre gegen England durch Bohkottirung englischer Schiffe, um dadurch die Engländer zu einem raschen und für die Buren ehrenvollen Frieden zu zwingen, stößt auf energischen Widerspruch der deutschen
Da8 wird nicht nur davon abhängen, ob GroßbritanienL Reichthümer weiterlaufende Erhöhungen des schon so angeschwollenen Marinehaushaltes gestattet werden, sondern mindestens ebenso sehr von der Leistungsfähigleit seiner Kriegsschiffbau-Technik und — last not least — von der Bemannungsfrage einer noch wesentlich größeren Flotte.
Im Vertrauen auf seine Ueberlegenheit zur See unternahm das englische Weltreich, unbekümmert um die daraus erwachsenden Anti- »athien aller Kulturvölker, den Kamps gegen lie kleinen Bauernrepubliken, zu welchem eS Hunderttausende seiner Soldaten und ungeheures Kriegsmaterial mehr als 6600 Seemeilen weit über den Ozean schicken wußte. Der heldenhafte lange Widerstand der Buren und ihre Erfolge über dar zehnfach größere englische Heer haben die Schwäche der britischen Wehrkraft zu Lande so deutlich in die Erscheinung gebracht, daß die Nothwendigkeit einer gründlichen Reorganisation und be- leutenben Vermehrung der Armee für die nächste Zeit als erste Pflicht zur Selbsterhaltung les britischen Weltreiches in England anerkannt worden ist. Was immer dafür geschehen möge, jedenfalls müssen zu den enormen Kosten des Feldzuges, deffen Ende noch nicht abzusehen ist, aroße Ausgaben für die Armee kommen — und die find für die Marine verloren. Jnfolge- deffen wird das Flottenbudget bis auf weiteres schwerlich noch sehr anwachsen können.
WaS die Frage der technischen Mittel anbe- langt, so zeigt ja allerdings die Thatsache, daß Englands Schiffbau e/4 deS Weltbedarfs deckt, die ungeheure Ueberlegenheit feiner maritimen Hülfsmittel. Andererseits ist aber auch erwiesen, daß die englischen Kriegsschiffbauwerke angesichts der großen an fte gestellten Anforderungen einstweilen jedenfalls an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angelangt find. Seit Jahren schon konnten weder die Werften, noch die Panzerplattenwerke oder die Geschützfabriken rechtzeitig die Bestellungen liefern, so daß die Schiffe von ihrer Stapellegung bis zur Fertigstellung sehr viel länger gebrauchen als früher, und neubewilligte Schiffe bis zu ihrem Baubeginn theilweise über ein ganzes Jahr lang warten mußten. Die Bauzeiten für Linienschiffe find von 2—2Vz auf 4—5% Jahre, also um das Doppelte gestiegen. Ende 1901 warten noch 9 Panzerschiffe (3 Linienschiffe und 6 Panzerkreuzer), bewilligt im Frühling desselben Jahres, auf ihren Baubeginn; was nützen da einstweilen weitere Neubewilligungen an Schiffen?
Schließlich die Besatzungsfrage. Dank der
Linienschiffe am 1. I 1902 fertig, nicht älter al8 15 Jahre nach dem Stapellauf:
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Wenn nun, um das moderne Material
niedergeschlagen den Kopf, «dazu ist es leider zu spät, Fräulein von Wehlen ist sterblich in Werner verliebt. Sie zeigt eS ganz offen, und die schwache Tante hat dem verwöhnten Kinde versprochen, ihm diesen Wunsch zu erfüllen, so gut wie jeden andern." — „Da stehen die Chancen freilich schlecht sür unseren armen Werner, hoffen wir also, daß er Vernunft annimmt." „Woran ich aber stark zweifle," fügt Baron Selten resigniert hinzu. „Doch da find wir am Ziel, Norden, wie kurz mir der Weg wurde." „Ganz mein Fall, und nur Ihr Verdienst, Baron, ich bin Ihnen sehr dankbar, eS ist eine Freude, Ihnen zuzuhören obgleich Ihre Erzählung mich in Bezug auf unseren Werner traurig berührte." — „Ader nun fröhlich sein mit den Fröhlichen, Herr Kamerad, scheinen schon alle versammelt und im besten Zuge,, dem babylonischen Stimm-n- geivirr nach. Nein, was dieser Reinsgen für ein Organ hat, bewunderte die Nerven der glücklichen Braut." Sie haben die Thür zum Gartensaal, welchen der Besitzer des Restaurants I. den Offizieren mit Freuden zur Verfügung gestellt hat, erreicht. Baron Selten öffnet mit artiger Verneigung gegen den älteren Kameraden diesem die Thür und tritt hinter ihm in den Saal, wo ihr Erscheinen mit Jubel begrüßt wird, denn der kleine Baron ist ein ausgezeichneter Gesellschafter, stets voll sprudelnder Laune und übermüthiger Einfälle, so daß man ihn nirgends gern entbehrt, umsomehr als eine kleine, harmlose Manier, sich wichtig zu machen, ihn stets zum Zielpunkt des Witzes seiner Kameraden macht, was er fich gern gefallen läßt. Cs schmeichelt ihm, derart fast stets der
jährlichen Vermehrungen um 3000—4500 Mann ist das aktive englische Flottenpersonal von 65000 Mann im Jahre 1889 auf 118 000 im Jahre 1901 gestiegen; auch wurden die Reserven vermehrt; jedenfalls ist England heute noch durchaus befähigt, seine Kampfschiffe im Mobilmachungsfalle in der erforderlichen Stärke zu besetzen. Ob das aber bei weiterer schneller Schiffsvermehrung zukünftig auch noch der Fall ein würde, ist mehr als zweifelhaft. Besondere Schwierigkeiten macht das Erhalten ausreichenden und tüchtigen Maschinen- und Heizer-Personals, otoie die Beschaffung einer hinlänglichen Reserve in Seeleuten für den Fall eines länger währen den Krieges.
Die englifchen Matrosen ergänzen fich lediglich auS freiwillig eintretenden Schiffsjungen, welche 14 bis 15 Jahre in der Marine zu lienen haben. Sicherlich gewährleistet diese« System der Rekrutirung ein gleichmäßig und vortrefflich durch gebildetes Personal, hat aber bedenkliche Schattenseiten. Einerseits wird das Angebot an Schiffsjungen der Nachfrage bei steigendem Bedarf nicht ausreichend entsprechen, andererseits ergiebt es eine völlig ungenügende Anzahl von Reservemannschaften, da die meisten Leute als Matrosen, Unteroffiziere oder Deckoffiziere nach ihrer ersten vertragsmäßigen Dienstzeit in der Marine weiter verbleiben.
AuS alle dem dürfte fich die Schlußfolgerung ziehen lasten, daß Großbritannien auf die Dauer sein ausschlaggebendes Flottenmaterial nicht mehr, wie heute noch, in Höhe der beiden nächstgrößten Seemächte wird halten, geschweige denn angefichts der drei nächstgrößten Flotten seine absolute Seeherrschaft wird behaupten können.
Kann Großbritannien feine ge Uebermacht zur See bauernd behaupten?
In dem soeben erschienenen 3. Jahrgang des ichhaltigen „Taschenbuchs der deutschen und Bben Kriegsflotten" von B. Weyer, Kapitän- tnant a. D. (I. F. Lehmanns Verlag, München) den wir eine interessante Besprechung der ichtigen Frage, ob Großbritannien dauernd ine Seegewalt behaupten wird.
Roman von Hanna Aschenbach (Fortfetzuugü
Deshalb bedauern wir Eingeweihten — er find allerdings nur wenige — seine Ver- hültniffe sehr. Er hat ja einen hübschen Zuschuß und auch die Mutter - HauptmannS- toittoe, wie Sie gehört haben werden — kann vollständig auskommen. Sie bezieht nämlich eine jährliche Rente von der Tante Werners, der irnmenSreichen Baronin Buchwald auf Buchwald, Frau feine» verstorbenen Onkels. Diese Rente ist der Frau von Buchwald für Lebzeiten garantiert — gewiste Familienbestimmungen. Für Werner ist jedoch vorläufig nichts ausgesetzt, ich weiß daS bestimmt, denn meine Tante Neuburg gehört zu den Intimen der Baronin. Diese Riggeur gegen den Neffen müßte einen erstaunen, denn er ist doch der einzige männliche Sproß der DuchwaldS, und die Tante liebt ihn sehr. Freilich merkt man davon nicht viel. Die Dame hat nämlich eine schrecklich kratzbürstige Außenseite, na und ein Organ, brr, wie ein alter Wachtmeister. Also pour reTenir & nos moutons, es besteht im Test am en der Baronin eine gewisse Klausel. Werner soll einmal dos Familiengut mit Schloß Buch- wald, daS die Baronin seinerzeit mit ihrem vermögen vor der gerichtlichen Subhastation bewahrte, und das nun ihr ausschließliches Eigentum ist. erhalten, unter der Bedingung, daß er eine Nichte bet Tante, ein Fräulein von Vehlen, heirathet. Weigert er fich, so fällig sämtliches Befitzthum ber Baronin an biese
Umschau.
Die neue Zolltarifvorlage.
Was ist nicht alles in ber ber Zolltarifvorlage gegnerischer Presse über bie Behandlung bieser Vorlage im Bundesrathe prophezeit worben! Man hat zunächst mit allen Mitteln ben Charakter beS Entwurfs als einer mit Kaiserlichen Genehmigung unb unter ber Ver anttoortung beS Reichskanzlers bem Bunbesrathe unterbreiteten Vorlage zu verdunkeln gesucht unb ben Glauben zu erwecken getrachtet, als ob ber veröffentlichte Entwurf lediglich Material zur Diskussion bieten solle. Im Zusammenhänge damit wurde in allen Variationen die Auffassung vertreten, daß hinter dem Entwürfe Niemand stehe, weder der Reichskanzler noch daS preußische Ministerium, noch die beteiligte*
er nimmt einmal ein Ende mit Schrecken. WaS hat er gelernt ? Kadettenhausbildung, unb bie nur oberflächlich, weil bas Lernen bei ihm keiner großen Anstrengung beburfte und ihm so nicht zu eigen würbe. Unb wenn er wirklich ben bunten Rock mal ausziehen muß, waS dann? Soll er vielleicht in Amerika Kellner spielen ober gar Bootlack?"
Auch des Premiers Antlitz ist ernst geworden. „Mein Gott, Cäsar, Sie malen schwarz. Wenn e8 so steht, wird er fich wohl zum Heirathen entschließen, da giebt eS eben einfach kein Entweder — ober." „Ja, unb sieht das sonst jeder Sterbliche ein, für Werner ein Grund mehr zu streiken." „Bester Freund, Sie machen mir Angst," ruft ganz bestürzt der Premier, „ober kann er fich denn nicht in das Mädel verlieben V Wie ist sie denn? Kennen Sie fte? — „Ein nettes Ding, fo eine Art Mondscheinprinzeß, Madonnengeficht, weißblondes Haar, schlicht gescheitelt, und schmachtende, blaue Augen; einen Teint, ich sage Ihnen, Norden, wie ein Lilienblatt so weiß und eine überzarte, sozusagen ätherische Gestalt, trotz beS permanenten Landaufenthalts. Uebrigens fabelhaft verschiedenes Paar, diese Sylphide und die Tante Wachtmeister, hängen aber mit verblüffender Zärtlichkeit aneinander." „Aha, les extremes es touchent." — „Leider nicht immer, sonst müßte Werner ja in seine blonde Cousine verschoffen sein. Aber er kann sie nicht ausstehen."
Dem Premier kommt ein Gedanke. Lebhaft wendet er fich an seinen Begleiter. „Wäre eS denn nicht möglich, daß fich daS Mädel anderweitig verliebt? DaS wäre doch bie beste Lösung.' — „Ja, wäre, gewiß?" sagt Eäsar unb schüttelt
Nichte unb Werner erhält nicht einen Sou." — Höchstes Erstaunen malt sich auf bem Ge- ficht bes älteren Offiziers. „DaS ist ja eine ganz romantische Geschichte, Barönchen, Sie laffen boch Ihrer Phantasie bie Zügel nicht zu sehr schießen?" Der Kleine richtet fich würde- voll auf. „Aber ich bitte, Norden, es verhält fich alles, wie ich Ihnen berichtete, kenne Werners Verhältniffe wie meine Tasche." „Verzeihen Sie, Selten," beschwichtigt ber Premier ben Gekränkten. .88 klingt eben zu sonderbar. Wa8 sagt denn Werner dazu? Der Trotzkopf sieht mir nicht ou8, als ließe er sich so mir nichts Dir nichts in ein goldenes Joch spannen." — „Da haben Sie leider recht, Norden," bestätigt seufzend der Baron. „Das fürchte ich auch. Er hat fich niemals fteiwillig einem Muß gefügt. Welch heiße Stunden habe ich mit ihm im Kadettenkorps durchlebt. Es ist kaum zum Erzählen. Er stand fo oft auf der Kippe, obgleich er ein fabelhaft gescheiter Kopf ist, der alles spielend erfaßt. Aber dieses Revoltieren gegen die Autorität hätte ihm beinahe den Hals gebrochen. Glücklicherweise ging es ben Vorgesetzten wie uns, fte konnten den luftigen Bengel nicht aufgeben, immer probierte man es wieder. Na ich fürchte, er sagt auch mal nein auB purem Trotz, wenn er vor die Alternative gestellt wirb, zwischen Braut unb Stammgut einerseits unb bem Hungertod zu wählen." „Bewahre, Baron, so gefährlich wirb eB wohl auch in biefem Falle nicht werben." „Meinen Sie? Ich fürchte, ich habe nur zu recht. Ich bin Werners Freund, habe ihn sehr lieb" — bes Barons Stimme klingt tiefernst — „aber ich fürchte,
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(Nachdruck verboten.)
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Der Verfasser weist darauf hin, daß Großbritannien zur Sicherung seiner Weltherrschaft jt 12 Jahren unermüdlich bie absolute Heber« ---sjegenheit zu See über bie beiben nächstgrößten «tter «jotten anstrebt. Er wirst bann bie Frage auf, ; ,b unb wie weit Großbritannien bieses Ziel
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weine herauSzuschälen, biejenigen Schlachtschiffe aus i^en '^schieden werben, welche älter als 15, Jahre
Hieraus erhellt nur noch eine geringe Hebet« . legenheit der englischen Schlachtschiffflotte über i, ebenjl hjb beg Zweibundes und eine erhebliche Unterlegenheit derselben unter derjenigen der drei Kontinentalmächte. Jedenfalls muß die Frage, ob England sein im Jahre 1889 sich gestecktes Ziel, die absolute Ueberlegenheit über bie zwei | nächst größten Seemächte, inzwischen erreicht (75a| hat, in bem Maß, wie e8 sie anstrebte, verneint toerben. In England selbst giebt man sich herüber auch keiner Täuschung hin. Kann England demgegenüber seine Ueberlegenheit zur See überhaupt dauernd so mächtig erhalten
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bei allen Postämtern 2,25 Mk. (ercl. Bestellgeld). ZyCCUUUFg Sonntagsbeilage: Illuftrirte. Sonntagsblatt.
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Antwort darauf giebt eine Betrachtung der folgenden Stärkevergleiche, wobei zu bemerken jft daß nicht die Anzahl der Schiffe, sondern toten Deplacement den richtigen Maßstab bildet.
Linienschiffe am 1. I. 1902 fertig:
(Deutschland 14 mit 130 7001
, Frankreich 35 , 337500t)
*4, England 56 ! 54 mit
jt 660 700 t 1 539200 t
----- Rußland 19 „ 201700 t)