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36. Jahrg.

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'0/71 das bedeutsamste Ereigniß seiner

Schichte, denn dieser Krieg war die noth- enbige Voraussetzung der Einigung Deutsch­

wohl dasselbe Recht zustchen.

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. 175

Und diese Nervosität ist zudem völlig über­

natürlich.

änzt?

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Staatsmannes ein neues Licht wirft. In dem Novemberheft derDansk Tidskrist" veröffent­licht nämlich Prof. N. C. Frederiksen den Aus­zug eines Briefes, den Bismarck im Herbst des Jahres 1862, also kurz nach seiner Ernennung zum Ministerprästdenten, an seinen Freund, den dänischen Koaseilspräfidenten Baron Blixen, geschrieben hat. In diesem Briefe heißt unter anderem:Jetzt bin ich hier Minister, bin bei unS der letzte Pfeil im Köcher. Wenn Du es übernehmen willst, Skandinavien zu einem Reiche zusammenzuschmieden, so werde ich Deutschland eins werden laffen, wir schließen dann einen skandinavisch - germanischen Bund und werden stark genug, um die ganze Welt beherrschen zu können. Religion und Kultur haben wir gemeinsam mit einander und auch die Sprachen find nicht allzu ungleich. Sag' aber Deinen Landsleuten, daß, wenn fie nicht geneigt find, auf meinen Plan einzugehen, so wäre ich genöthigt, fie lahm zu legen, um nicht einen Feind im Rücken zu haben, wenn ich andere Punkte angreifen muß."

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhai«.

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Neu leiteten

man denn im Ernste, daß da- ausreichen' ist bei der zu erwartenden Vermehrung der Be­völkerung? Dazu kommt, daß die Plantagen fie von ihren alten Wohnstätten weg au andern Plätzen anfiedeln wollen und dabei so rigoros vorgehen, daß auch daS Gute, was mit dieser Maßnahme gewiß verknüpft sein könnte, völlig verschwindet. In der That dürfen sich die Konzessionen nicht wundern, daß die Folge von dem allen ist, daß die Eingeborenen bei ihnen nicht in Arbeit treten. Auch in Afrika gilt: Wer Wind sät, wird Sturm ernten."

2. Kapitel.

Acht Tage find verflossen und wieder ist eS Sonntagmorgen Kirchzeit.

Ueber den Altmarkt schreiten drei Offiziere: ein Premier, groß und breitschultrig, ein wahrer Riese, Ludwig Norden von den Leipziger 107ern, zur Jndentantur kommandirt; ferner zwei Sekondelieutnants, der eine klein, wohlbeleibt, mit einem gutmüthigen Komikergeficht, Baron Selten, der andere schlank gewachsen wie eine Tanne, Werner von Buchwald.Also Werner, sei kein Kind," drängt der Kleine und versucht dem Freunde auf die Schulter zu klopfen, waS aber sehr kläglich auSfällt.WaS brauchst Du denn bei dem herrlichen Sonnenschein in der düsteren Kirche zu hocken? Ist ja Wahnsinn! Weiß der Teufel, ich habe gerade genug, wenn ich kommandirt werde, aber freiwillig ich verzichte! Man profitirt nur steife Knochen und allenfalls einen dummen Kopf."

Seine Begleiter lachen.Letzteres hielt ich bei Ihnen für ausgeschlossen, Baron," neckt der

schreiten rascher aus, während sich Werner rach der Empore der Kreuzkirche wendet.

Möchte bloß wissen, was in ihn gefahren ist, daß er heute partout zur Kirche muß," beginnt die tiefe Stimme der Premiers die Unterhaltung, indem er fragend auf den kleinen Begleiter schaut.Nun, cheichez la feame,

nur nicht, daß Deutschlands auswärtige Politik eine feindliche Haltung gegen England einnehme, sondern man findet es für richtig und klug, zu diesem Staate ebenso ein freund liches Verhältniß aufrecht zu erhalten, wie es Fürst Bismarck trotz seiner beiläufig auch nicht großen Liebe für die Engländer jederzeit ge- tha« hat.

Ein solches freundliches Berhältniß aber wird ganz und gar nicht ausgeschlossen oder auch nur erschüttert, wenn das deutsche Volk seinem Mißbehagen über die Ungezogenheit eines englischen Staatsmanns Ausdruck verleiht. Wir wünschten um Alles in der Welt nicht, daß die deutsche Nation auS 55 Millionen Diplo­maten bestünde, die in jedem Augenblicke daran denken, ob eS opportuner sei, zu einer erlittenen Kränkung ein freundliches Gesicht zu machen oder den Verdruß merken zu lassen. Vielleicht würde, wenn die Nation aus 55 Millionen Diplomaten bestünde, die auswärtige GtaatS- leitung etwas bequemer sein, aber dafür würde die Heeresleitung im Falle eines Krieges wenig Freude erleben, denn ein Volk, das immer und ewig jede seiner Mienen sorgfältig kontrollirt, geht schließlich jener naiven Kraft verlustig, ohne die es in einem großen Kriege nicht zum Siege gelangen kann.

So erscheint uns die gelegentliche Aeußerung des VolkSunwillens als ein Zeichen der Ge­sundheit, wofern es nicht zu Exzessen kommt, wozu aber daS deutsche Volk nach Temperament und Charakter nicht neigt.

Ein gewisser humoristischer Zug wird aber in die Sache dadurch hineingebracht, daß unsere Angstpolitiker ad absurdum geführt werden durch einen englischen Staatsmann. Sir W. Harcourt erklärt in einem Schreiben an dieTimes": das Temperament und die Zunge Chamberlains seien höchst wirksame Mittel, den Krieg zu fördern und zu verbittern; Chamberlain verstehe es, durch zwecklose Sticheleien alle Rationen Europas zu erzürnen. Wenn ein englischer Politiker die geistreiche Thätigkeit Joe Chamberlains derart beurtheilt, so wird dem deutschen Volke

Meinen Sie?"Na und ob!

Die Arbeitersrage in Kamerun macht gegenwärtig in Kolonialkreisen viel von sich reden. Auch der Kolonialrath wird sich in seiner bevorstehenden Sitzung damit beschäftigen. Von Seiten der Plantagengesellschaften wird geklagt, daß die Eingeborenen sich nicht frei­willig als Lohnarbeiter anbieten. Die Zeit­schriftAftika" weist demgegenüber in ihrer letzten Nummer auf die Thatsache hin, daß die Basler Mission, die seit 1887 Jahr aus Jahr ein viele Neger hat beschäftigen müssen, noch niemals unter einem anhaltenden Mangel an arbeitswilligen Eingeborenen gelitten hat, ob­wohl fie ihren Arbeitern grundsätzlich niemals Schnaps, sei es als einen Theil ihres Lohnes oder als außerordentliche Belohnung verabreicht hat. Die genannte Zeitschrift findet die Er­klärung für den Arbeitermangel der Plantagen namentlich in der ungerechten Behandlung der Eingeborenen bei Vergebung der Befitztitel über das Land. Sie schreibt:Den Plantagengesell­schaften ist so gut wie das ganze Land aus­geliefert. Niemand hat daran gedacht, daß doch in de« Lande Eingeborene wohnen, die nun einmal, man mag sagen, was man will, auf jeden Fall das erste Anrecht auf Grund und Boden haben. Die Landkonzesfionen an die europäischen Gesellschaften aber find gleich­bedeutend mit Verlust von Eigenthum und Heimath für die Neger. Was will es heißen, daß hinterher den Gesellschaften aufgegeben ist, für jede Hütte 2 ha Land frei zu lassen? Glaubt

Chamberlain und die Volksstimmung.

Eine Reihe von Berliner Blättern hat fast kichzeitig eine Beschwichtigungsaktion gegen» Lr dem Uwillen über die Ehamberlain'schen Äußerungen unternommen. Wir glauben gern, diese Blätter von der besten Abficht geleitet ^rden, mit ihren völlig unnöthigen Beschwich- iaungsoersuchen befinden fie sich aber auf einem Irrwege.

[ Das deutsche Volk hat recht daran gethan, chrer Entrüstung Ausdruck zu geben; wenn Äm darauf hinweist, daß das österreichische, ,spche und französische Volk offenbar diplo- latisch geschulter wären, weil fie über die Hawberlain'schen Aeußerungen Chamberlain jette bekanntlich gleichzeitig mit dem Kriege von Kf0 die Kämpfe in Bosnien, im Kaukasus und i Tonking erwähnt, mit einem bloßen Achsel- ptfen hinweggegangen wären, so meinen wir, k es erstens nicht unsere Ausgabe ist, genau M zu thun, Was Andere thun und daß wir M nicht so bescheiden zu sein brauchen, etwas En darum für richtig zu halten, weil es die pideren gethan haben. Zweitens aber ist es k Zeichen größter Oberflächlichkeit, wenn man te Deutschland zugefügte Beleidigung mit der Äußerung gegen die anderen Völker vergleicht, hi der Geschichte Oesterreichs, Rußlands und ^mkreichs spielen die Feldzüge in Bosnien, ta Kaukasus und Tonking nur eine unter- jmcbnete Rolle und mit ihrer Erwähnung wird vr nationale Empfinden nicht berührt. Für M deutsche Volk war der Krieg von

Premier, während Werner lächelnd mit dem Finger droht:Na man sachte, Julius Cäsar" dies ist der von der ganzen Garnison be­nutzte Nickname deS kleinen Baronsnur nicht so leichtfinnig, bedenke, wenn das die fromme Komtesse gehört hätte, bei der wärest Du futsch."Bin ich schon," ist die melancho­lische Antwort. Werner lacht belustigt auf. Na, da mußt Du mir ein andermal erzählen, indessen Tivat sequens, gelt Cäsar." Dieser schüttelt entrüstet den Kopf.Nie wieder." DaS kennen wir. Also zur Kirche gehe ich doch."Solch ein Starrkopf! Aber so helfen Sie mir doch, Norden, Sie sind ja ganz ver­stummt."

Der Angeredete wendet sich heiter lächelnd zu Werner.Ich weiß, daß ich nichts erreichen würde, und wenn ich mit Engels­zungen redete. Deshalb unterließ ich eS. Aber schade ist es, daß Sie Nicht mit­kommen, Buchwald, die Kameraden werden voll­zählig sein, na und die Maibowle, die Reinsgen zur Feier seiner Verlobung giebt, dürfte exquifit sein und an Umsang dem Geldbeutel des künftigen Schwiegervaters entsprechen."

Eie bereiten mir Tantalusqualen, Kamerad. Ich komme jedenfalls noch hinaus. Heben Sie mir eine Neige auf." Da mußt Du Dich eilen, Werner, denn der Weg ist weit, und um zwei Uhr geht der Schlorum beim Kommerzien- rath los, da darf der Bräutigam die Sitzung nicht zu lang ausdehnen, 'S wird ihm wohl so schon ein wenig schwül werden im Oberstübchen." Da find wir, auf Wiedersehen, meine Herrn." Auf Wiedersehen, Buchwald."Gute Andacht, Freund." Die sporenklirrenden Gestalten

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und die kleine Naschkatze kann sich dem unge­trübten Genuß eines delikaten Eiscreme hin­geben. Und so ganz und gar ist fie bei der Sache, daß selbst ein lachendes Männergeficht, da» ihr, seit fie die Kirche verlassen hat, un­aufhörlich vor Augen schwebte, entschwindet, und nur noch die höchst wichtige Frage fie beschäftigt, ob wohl in der feinen Konditorei am Altmarkt, die fie so oft heimlich besucht, Eikcreme zu haben sei. Sie bemerkt dabei nicht, die verständnißvolle Blicke, die Mutter und Schwester wechseln, und wie Hertha flüstert:Noch ganz Kind."

!,e hat richtig gerechnet, denn als fie wieder stritt, hat man den Zwischenfall vergessen,

Umschau.

Eine BiSmarck-Erinnerung.

In derDoffischen Ztg." liest man: Au» dänischer Quelle kommt eine Aeußerung BiSmarck» anS Licht, die auf die weitzielenden Pläne des eben an die Macht gekommenen

(Nachdruck verboten.)

Elfe.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Zum Zolltarif-Entwms

Der Bnndesrath ertheilte dem Ausschaßantrag zur Vorlage betr. den Entwurf bei Zolltarifgesetzes nebst de« Zolltarif seine Zustimmung

148 -

88 Wg. Niemand verlangt von der Regierung, . 38 ' «3 fie wegen der Chamberlainschen Aeußerungen 9 , e Grundsätze ihrer auswärtigen Politik auch 140 81 um en 3ota ändere. Man verlangt nicht

Deutsches Reich

»erlitt, 43 Rovbr

Die Wiener Blättermeldung, daß die Kaiserin im Frühjahr A b b a z i a besuchen werde, wird von derN. A. Z." als falsch bezeichnet. Von anderer Seite wird gleichzeitig angedeutet, daß die Kaiserin einen andern südlichen Kurort aussuchen werde.

Der fRöhr Ztg' zufolge wird in Coburger Hoflreisen fein Hehl woraus gemacht, daß die Ehe des Großherzogs und der Großherzogi» von Hessen nicht länger aufrecht erhalten werden kann. 68 gilt für ausgemacht, daß sie bereits in allernächster Zeit getrennt werden wird Diese Nachricht wird auch von anderer Seite bestätigt, so­daß man fie als zuverläsfig ansehen muß.

Einen äußerst scharfen Protest gegen Chamberlain veröffentlicht im Namen von 14( 00 flameraden der Bezirksvorstand des königlich sächsischen Militärvereins-Bundes. In der Erklärung heißt es u. A.:Unsere flamei aben (bas gilt für alle beutschen Krieger) finb sich bewußt, brav ihre Pflicht gethan unb auch dem Feinde ot gen- über wie das im deutschen Wesen liegt T Teil­nahme und Humanität in allen Lagen der damaligen Verhältnisse geübt zu haben.- Chamberlain aber, ob er gleich einen hohen Posten in der englischen Re- gierung bekleidet, ist als ein ganz gemeiner Lügner bekannt. Weshalb fich über ihn aus­regen? Wir deutschen Krieger find uns unseres Werthes und unseres guten NamenS bewußt. Ueber einen Chamberlain gehen wir mit ge­bührender Verachtung zur Tagesord­nung über."

Nikaragua kaust das deutsche Kriegs- schissArminiuS", welches nunmehr als flre zer verwendet wird.Arminius" ist das älteste der deutschen Hasenschiffe, das am 20. August 1864 von Stapel gelausen und 1865 sertiggestellt war. Es hat eine Wafferverdrängung von 16501 unb eine Schnellig­keit von 9 Seemeilen; seine Länge ist 60, seine Breite 11, sein Tiefgang 4 2«. Seine Artillerie besteht au8 4 gewöhnlichen Geschützen von 21 ce und 19 Kaliber langen Rohren und 4 Revolverkanonen von 3,7 em

»ewg« -Sehr wahrscheinlich," bemerkt der Tertianer Sp ^se,über Advent wird er heute wohl »icht Argen. Du mußt gut aufgepaßt haben." T°pperlapapp" unterbricht ihn die respektlose nivA chwester und zeigt ihre Zunge ungenierter uSwS * man von einer jungen Dame ihre» Alters harten möchte, damit huscht fie zur Thür ^us, um den Nachtisch zu holen, wie fie Meia. *8l- in Wirklichkeit aber um der kritisch

Sie denken, weil er eS vorhin so lebhaft bestritt? Ja, Bester, offerieren Sie denn den Leuten Ihre Liebesgeschichten auf dem Präsentierteller? Sie Hütten keine? Na, na, stille Wasser find tief." Der Premier lacht sein treuherziges Lachen.Bin zu bequem zu solch auf­regenden Extravaganzen, Cäsar, überlasse da» gewandteren Kameraden, wie Ihnen zum Beispiel. Sollen ja Ihrem Namen Ehre machen, veai, vidi, viei, wie? Um aber auf Buchwald zurück­zukommen. Er wird doch keine Dummheiten machen?"Bewahre, ist ein Leichtfuß, verschießt fich in jedes hübsche Gesicht, dauert aber nicht lange."Aber ein herzensguter Mensch und von Grund aus edel und wahr."Jawohl," stimmt der Kleine begeistert bei,ein Goldherz, kenne ihn feit der Sexta find ja zusammen im Kadettenhaus erzogen."Sind seine Ver­hältnisse so glänzend, als man sagt?"Ganz und gar nicht."Sie erschrecken mich. Ich frage auS Interesse, Baron, habe den frischen Jungen inS Herz geschlossen, gleich als ich das erstemal zu Euch ins Kafirw kam."Ich weiß," versetzt Selten ernst und reicht dem Premier die Hand.Wir haben ihn alle herzlich lieb, den Werner, er ist sozusagen unser Sonneu- schein.

(Kartfetzang folgt.)

Aller Augen richten fich neugierig Elfriede, die allerdings tief erglüht ist; bei letzten Worten der Schwester aber fährt kleine Brausekopf schon wieder auf:DaS itte ich mir. Ich gehe nie um die Kirche iterAm, wie gewisse Leute" dies mit einem den. ichtenden Seitenblick auf den Bruder.Nun, t Ra , nichts für ungut, wer wird denn gleich heftig sein, Kind," begütigt die Mutter, ie predigte denn Pfarrer Kohl? Ueber *lcheS Evangelium?" Elfe wird da» Gespräch Hemüthlich.Ach, eS war nicht besonders, *t über über daS Pfingstfest," bringt endlich unter schallendem Gelächter der ftigen hervor.

Iinitt -Übrigens, Kind, wie war'S denn in UN>v»r Kirche, Du erzählst ja garnichts." Er-

vmt hält fie inne.Ja Elfchen, Du aber roth, hast Du vielleicht ge-

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W «be, und deßhalb muß das deutsche Volk die Verunglimpfung der Helden, die mit ihrem Dtodfcute diese Einigung geschaffen haben, mit ganz 15 x«derer Bitterkeit empfinden, als etwa das - iperreichische eine Herabwürdigung deS bos- llllllf *fäen Feldzuges. Wenn die Regierung wie 1111« ; es gethan hat das 25 jährige Jubiläum

8| $ großen Krieges durch eine Reihe glänzendster . S estlichkeiten feiert und wenn fie nachher schon . 12* ervöS darüber wird, daß das deutsche Volk

1 ine Verunglimpfung dieses Krieges nicht dulden

38 * liU, so spricht daraus eine Art von Logik, an Sv « wir freilich nachgerade gewöhnt worden find.