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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.

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36. Iahrg.

Die Geschäftslage im Reichstage.

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wirthschaft von den Volksvertretern zu verlangen berechtigt ist, sondern daSauch im Interesse des Gemeindewohles gebracht werden muß' Jeder Mandatinhaber, der ohne zwingende Veranlaff- ung zu Hause bleibt, ladet eine schwere Ver­antwortung auf sich selbst und schädigt auch die Partei, der er angehört. Die Fraktionen werden also im eigenen Interesse eine sorgfältige Kontrolle über hie Anwesenheit ihrer Mitglieder

geschlagenen Auges tritt sie einige Schritte vor und schaut dann ängstlich nach einem freien Platz aus. Aber, o Weh, es ist alles besetzt. Schon will sie sich nach einer Ecke wenden, nm dort den Gottesdienst stehend zu verbringen, als sich ihr raschen Schrittes ein Offizier nähert. Mit höflichem Gruß weist er nach einer Bank, deren Eckplatz er eingenommen und dadurch den nächsten noch freien Sitz verdeckt hat. Dankend neigt das Mädchen das Haupt und schreitet nach dem gebotenen Platz, wo der junge Offizier fich an ihrer Seite niederläßt. Verstohlen und voll heimlichen Entzückens mustert er die liebliche Mädchenblüthe, die befangen das Köpfchen gesenkt hält. Die schwarzen Wimpern liegen tief auf den heißen Wangen, und die Händchen blättern ein wenig nervös im Gesangbuch. Man celebriert die Liturgie, aber droben die beiden Menschenkinder, die der Zufall aus so harmlose Weise zusammen­geführt hat, achten kaum darauf. Der Leutnant hat dem Mädchen das Gesangbnch aus der Hand genommen und das nächste Lied aufgeschlagen. Verwirrt und doch dankbar schauen die blauen Augen zu ihm auf. Ein bezaubernd unschuld- volleS Kind, denkt der junge Mann und fragt dann ehrerbietigen Tones, ob fie ihm gestatte, ihr Gesangbuch mit zu benützen. Sie gewährt es. Und dann, die Häupter nahe zusammen- geneigt, fingen fie beide eifrig, ohne doch den Sinn der Worte zu fassen.

Sie hat ein wenig Muth gefaßt, ihn anzu- fehen. Er gefällt ihr gut, wirklich sehr gut, dieser schneidige Krieger in der kleidsamen Jägerunisorm. Sein ausfallend braunes Gesicht ist kühn und edel geschnitten, und ein prächtiger Schnurrbart giebt ihm ein ritterliches Aussehen.

Weiter schlägt die .Freifinnige Zeitung" vor, den Tarisentwurf nicht in Bausch und Bogen an eine Kommission zu verweisen, sondern die .grundsätzlichen wichtigen Fragen, die bisher in der öffentlichen Erörterung vorangestanden haben", in zweiter Lesung im Plenum zu er­ledigen. Wir möchten annehmen, daß die .Freifinnige Zeitung" diesen Vorschlag in der Absicht gemacht hat, die zollpolitischen Be rathungen zu fördern und nicht, fie zu ver­schleppen; allein diese Absicht dürfte schwer durchzuführen sein. In erster Linie würden nach diesem Vorschläge nämlich die Getreidezölle von der Kommisfionsberathung ausgeschloffen werden. Ob gerade dies rathsam wäre, ist doch wohl wenigstens zweifelhaft, eS wird also ab­gewartet werden müssen, wie die Fraktionen hierüber entscheiden. Nach den vorliegenden Preßäußerungeu dürfte die Entscheidung ab­lehnend ausfallen.

Vielleicht ist aber auch der erwähnte Vor­schlag nur deshalb gemacht, um den Tarif- fteunden die Gelegenheit zu verschränken, sich über einzelne Meinungsverschiedenheiten in der Getreidezollftage zu einigen. Vielleicht auch hat der Vorschlag nebenbei den Zweck, einen neuen Vorwand zur Obstruktion zu liefern. Schreibt doch die .Freis. Zeitg." neuerdings: gelange dieser Vorschlag nicht zur Annahme und werde versucht, .nach Ostern in rascher Aufeinanderfolge den Tarif durch das Plenum zu Hetzen", so erscheine in diesem Falle,die Obstruktion geradezu von der Mehrheit provo­ziert". Das läßt .tief blicken". Offenbar be­absichtigt man mit dem Plan, gerade die Getreidezölle von der KommiffionSberatung fernzuhalten, nichts Gutes.

Es ist ohne Zweifel richtig, daß die Kom- misfionsberathungen in den letzten Jahren einen anormalen Umfang angenommen und viel zur Verödung des Plenums beigetragen haben. Seitdem die Zeitungen ausführliche Berichte über die in der Kommission gehaltenen Reden bringen, ist daselbst die Redelust namentlich ein­zelner Abgeordneten der Linken ungemein ge­wachsen. Vielleicht entschließt sich die Preffe, die Kommisfionsberichte möglichst zu kürzen; beffer aber wäre es noch, es würde ein gleich­mäßiger, kurzgefaßter amtlicher Bericht an die Zeitungen kostenfrei abgegeben.

Jedenfalls aber wird in erster Linie dafür gesorgt werden muffen, daß der Reichstag permanent beschlußfähig bleibt, daß namentlich die Freunde der Tetreidezollerhöhung vollzählig und regelmäßig den Sitzungen beiwohnen. Es ist dies ein Opfer, welches nicht nur die Land-

Er bemerkt ihre Musterung sehr wohl, hat deß- halb auch den Blick etwas abgewandt, wie um ihr Gelegenheit zu geben, ihn recht genau zu betrachten. Er ist ein hübscher Kerl, das weiß er, schadet nichts, wenn er auf die reizende Kleine Eindruck macht. Wer fie wohl sein mag? Sie hat in ihrer Erscheinung etwas distinguiertes, trotz aller Kindlichkeit. Da blitzt ihm ein Ge­danke durch den Kopf. Er hält ja ihr Gesang­buch in Händen, vielleicht findet er ihren Namen darin. Als das Lied beendet ist, schlägt er keck das Titelblatt auf. Richtig, da steht in zier­lichen Schriftzügen:

Elftiede Herwig.

Dresden, am Palmsonntag 1894. Zur Erinnerung an die Konfirmation.

, DaS Mädchen hat ihm erschrocken zugeschaut. Jetzt theilt ein verstohlenes Lächeln die rothen Lippen.

Die kleine Eva fühlt sich geschmeichelt. Er ist ein so schöner, stattlicher Mann, dazu Offizier, dar Ideal ihres kleinen Herzens. Und er be­wundert fie so unverhohlen, das muß ihr doch Freude machen. Stolz hebt sie das Köpfchen. Sie weiß, daß fie hübsch ist, die kleine Dame.

Plötzlich schrickt fie zusammen. Was sind das für eitle, thörichte Gedanken in der Kirche. Soeben beginnt der Pfarrer seine Rede, und beschämt rückt Elfriede, oder wie fie stets genannt wird, Elfe, von ihrem gefährlichen Nachbar weg. Sie will recht gut aufpaffen, auf die lieben Worte des Geistlichen, der ja erst vor zwei Jahren in eben dieser Kirche eingesegnet hat. Sie liebt ihn glühend und versäumt fast nie einer seiner Predigten.

Die sibirische Bahn.

Die Eisenbahnlinie Kaidolowskoje, chinesische Grenze, welche die sibirische mit der mand­schurischen Bahn verbindet, ist dem Verkehr übergeben worden.

Am Jahrestage der Thronbesteigung des Zaren ist die Linie der ostchinesischen Eisenbahn also glücklich beendigt. Mit der Schienenlegung in einer Länge von 2300 km von Transbaikalien bis Wladiwostok und Port Arthur ist dar Unternehmen in der Mandschurei beendet, wenn auch noch nicht völlig. Trotz den ausnahms­weise schweren Bedingungen und der Zerstörung eines großen Theiles der Linie im vorigen Jahre kann von dem heutigen Tage an auf der

1. Kapitel.

-eise verhallen die letzten Glockentöne. Aur vereinzelte Kirchgänger streben noch eiligen Fußes nach dem Gotteshaus, dessen schwere Thvrflügel sich soebeu schließen?

Da biegt zuletzt noch aus einer Seitengasse schnellfüßigen Laufes ein junges Mädchen. Sie scheint kaum dem Kindesalter entwachsen, diese zarte junge Mädchenknospe. Eine überaus graziöse Gestalt, von weißem, duftigem Mull- lleid umflossen; ein rosiges Gesichtchen, aus kxt zwei schimmernde Blauaugen unter dunklen Wimpern in die Welt lachen; eine herrliche Tülle braunen Lockenhaares bis fast zum Gürtel niederfallend, so sieht fie aus, die verspätete Kirchgängerin, die nun mit leicht gefalteter ktirn vor dem geschloffenen Portal anlangt, ün Moment des Zauderns, dann macht sie ent- schlvffen kehrt und stürmt die Treppe zur Empore hinauf. Mit raschem, prüfendem Blick Zerfliegt die Kleine ihre Toilette, dann tritt sie ein. Brausende Akkorde tönen ihr entgegen, Utb die neugierig auf fie gerichteten Blicke treiben ihr heiße Blutwellen ins Gesicht. Nieder-

Umschau.

Die deutschenBarbaren" in Frankreich.

Herr Schuerbcque Boehe in Zierikzee, ein holländischer Edelmann, der über Chamberlains Beschuldigung gegen die deutschen Truppen in Frankreich höchlichst empört ist, schreibt dem .N. R. E.":

Im Jahre 1870 hatte eine holländische Fa­milie in der nächsten Umgebung von Paris eine Villa gemiethet unter der Bedingung, für die gute Instandhaltung der Gebäude zu sorgen. Als die deutschen Truppen Anstalten machten, Paris zu cernieren, flüchtete die Familie nach Holland und bekümmerte sich weiter nicht um die Villa. Nach Ablauf des Krieges klagte der Vermiether auf Schadenersatz und die Pariser Gerichtsbehörde verurtheilte den Holländer zur Zahlung der Unterhaltungskosten, da erwiesen sei, daß der Feind weder Personen rnolestirt noch bewohnte Gebäude beschädigt habe.

Aus gleichen Gründen bestätigten die nieder­ländischen Gerichtsbehörden dieses Urtheil.

Jrn Organ der nieder!. Juristen,Weekblad van het Recht", ist der Wortlaut des Urtheils zu finden, falls der ehrenwerthe Chamberlain eine Abschrift für sein Stammbuch wünscht.

Aber heute, wie wirr die Gedanken kreisen hinter der klaren, niedrigen Stirn, wie er dahinter durcheinander wirbelt von kunderbunten Vorstellungen, in denen blitzende EpauletteS, flatternde Helmbüsche und schmetternder Trom- petenschall eine große Rolle spielen. Und wieder muß Elfe an ihren Nachbar denken. Wie herrlich mag er sich ausnehmen hoch zu Roß, an der Spitze eines Regimentes. Ach, so möchte fie ihn wohl einmal sehen! Und so träumt das thörichte, kleine Mädchen, bis die Predigt beendigt ist, und ihr Nachbar wieder zum Gesangbuch greift.

Die letzten Orgelklänge ziehen durch die sich entleerende Kirche. Elfe ist im Begriffe, die Galerie als eine der letzten zu verlassen, da steht wieder der Leutnant vor ihr, klappt die Hacken zusammen und sagt unter tiefer Ver­neigung:Mein gnädiges Fräulein, gestatren Sie mir, mich Ihnen vorzustellen, Werner von Buchwald." Else murmelt etwas Unverständ­liches, dann schreiten fie langsam die Treppe hinab, konventionelle Worte wechselnd. Wieder eine Verbeugung, ein langer Blick in ein strahlendes Augenpaar, und der junge Offizier steht allein an der Kirchthür und fieht der schlanken Gestalt nach, die flüchtigen Fußes dahineilt.Wie zierlich fie die Füßcken setzt, und wie stolz sie da? Köpfchen trägt. Fürwahr ein reizender Kerl. Hoffentlich ist mir Fortuna hold und führt fie mir öfters in den Weg " Unter diesen Gedanken wendet auch er sich zum Gehen.

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(Nachdruck verboten.)

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Nomnn von Hanna Aschenbach.

Ein Blumenglöckchen vom Boden hervor War früh ersprosset 3n lieblichem Flor;

Da kam ein Bienchen

And naschte sein:

Die müssen wohl beide Für einander sein.

(Goethe.)

« Anspruch nehmen.

In Folge dieser Belastung wird es für den Reichstag doppelt geboten sein, mit seiner Zeit haushälterisch umzugehen; denn neben dem Etat die Zolltarifvorlage das Hauptstück der be- mpehenden Verhandlungen. Wie verlautet, vird der Entwurf deS Zolltarifgesetzes nebst Zolltarif im Bundesrath derart gefördert werden, taß er dem Reichstage sofort nach seinem Niederzusammentritt zugehen kann; der Schwer- ! hunkt der Berathungen kann also von Anfang tti auf die Erledigung dieser Aufgabe gelegt verden. Man wird daher die erste Lesung derselben baldmöglichst vornehmen und dafür (sorgen muffen, daß die Etatsverhandlungen »icht mit den Zolltarilberathungen kollidiren. ßs wird ferner dringend nothwendig fein, die Vudgctdebatten diesmal so viel wie möglich chzukürzen. Inwieweit das möglich sein wird, dürste ebenso von dem guten Willen der rede- lustigen Linken wie von einem vollbesetzten Hause abhängen.

Es ist von derFreifinnigen Zeitung" der Lunsch ausgesprochen worden, die Tarifvorlage schon vor dem 26. November den Reichstags- chgeordneten in die Heimatb zu senden. Ob das möglich sein wird, bezweifeln wir vorläufig noch; denn der Bundesrath hat seine Berathungen so- «ten erst beendet, und die Redaktion wie die Drucklegung der Entwürfe wie die vermuthlich sehr umfangreichen Motive erfordern immerhin »iel Zeit. Allein im Grunde genommen ließe slch gegen eine beschleunigte Ausgabe der Vor­lage nichts einwenden, wenn auch zu erwarten sein dürste, daß die Anti-Kornzoll Presse diese Larbietung sehr reichlich auSnützen würde; auf iie Reichstagsmitglieder aber würden auch diese «uen Anstürme keinen Einfluß ausüben.

Zum Zolltarif-Entwurf.

Der HanvelSminister Möller hat im Mittel­punkt einer wichtigen deutschen Exportindustrie, in der Eeiden-Stadt Krefeld ber der Einweihung deS dortigen neuen Handelskammer Gebäudes folgendes ausgeführt:Wir dürfen nicht vergessen, was die Grundlage unserer Kraft gewesen ist, die Land, wirthschaft. Ich betone dies gerade hier inJbrem Kreise, weil wir unbedingt auf Seite der Industrie

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Der Reichstag wird bei seinem diesmaligen i egfommentritt sich gleich von Anfang an in jgöer schwierigen Geschäftslage befinden. Da !hie Session im Mai nicht geschloffen, sondern i Wlerhöchst eine Vertagung angeordnet worden 7Q I N, bleibt das bisher nicht erledigte ArbeitS- in xnfum bestehen, und es ist bekanntlich in den " jg Sitzungen, welche in dem vorigen Sesfions- 20 K ^schnitte abgehalten worden find, recht wenig n nledigt worden. Als dringlich können von den f Aestvorlagen besonders die in den Kommissionen t tereitS durchberathenen Entwürfe der Seemanns- | «bnung nebst Anlagen, des Saccharingesetzes [gnb der Schaumweinsteuer bezeichnet werden, i zhre Fertigstellung aber dürfte mancherlei urch diel ßchwierigkeiten begegnen und darum viel Zeit

ganzen Linie ein provisorischer Ver­kehr stattfinden. Binnen zwei Jahren werden wohl alle noch übrigen Arbeiten zu Ende geführt sein und die Bahn für den be­ständigen regelmäßigen Verkehr eröffnet Diese Beendigung eines der größten Eisenbahnunter- nehmen der Welt in so kurzer Frist inmitten unglaublicher Schwierigkeiten, verdient alle Achtung. Finanzminister Witte sandte an den Zaren gelegentlich des großen Tages ein Huldig­ungstelegramm.

Gegen die Verdächtigung der deutschen Kriegssührung

im Jahre 1870,71 durch Chamberlain hat auch der Verband deutscher Kriegsveteranen in feinem DerbandsorganDer Veteran" kräftig und nach­drücklich Verwahrung eingelegt. Dieser Ver­band besteht aus mehr als 40000 Kriegs- theilnehmern, die in 163 Gruppen über ganz Deutschland verbreitet find. DerVeteran" erklärt:

.Die Frechheit des scheinheiligen Kolonialministers übersteige alles bisher Dagewesene. .Wo find die Konzentrationslager gewesen, wohin wir wehrlose Frauen und Kinder schleppten, um sie der modernden Witterung, dem Elend, den Kranheiten, dem lang- samen Verhungern preiszugeben, wie heute die Briten es thun? Wenn ist es vorgekommen, daß wir Krankenpfleger und Aerzte gefangen nahmen und fie daran verhinderten, ihre Pflicht der christlichen Nächstenliebe zu thun? Im Gegentheil, wir haben die verwundeten Feinde verbunden und gepflegt, gelabt und vom gewissen Tode gerettet Wir zogen nicht raubend und plündernd durch daS fremde Land, sondern wir bezahlten den allerdings oft mit Ettenge eingetriebenen Lebensunterhalt, wohm wir auch kamen. Wehe dem Ma.odeur aus unseren Reihen, er büßte seine Schandthat mit einer Kugel aus dem Gewehr der Kameraden Wo ist es je vorgekommen, daß ein Offizier seinen Leuten befahl, fich hinter den gefangenen, weinenden, umsonst flehenden Weiberu und Kindern zu verstecken?"

Proteste von Kriegervereinen liegen ferner aus Stralsund, Leipzig und Kolberg vor. AuS Krefeld wird eine Protestkund­gebung der Ortsgruppe deS Alldeutschen Ver­bandes gemeldet; in Breslau haben die Ver­treter der studentischen Corporationen eine Protestversammlung auf den morgigen Dienstag einberufen.

Vierteljnyrrichcr Bezugspreis- bei der Expedition 2 Mk., Erscheint lägiich außer an Werttagen nacy sonn- und Feiertagen.

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Reclamen- die Zeile 25 Pfg. Dienstag, 12. November luui. Marburg, Martt 21. Telephon 55.