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Nur in einem Punkte wollte Malljar nicht mit der Sprache heraus, nämlich, als ihn Röschen darüber interpellierte, ob er es denn wirklich gewesen, der der großmüthige Wohl- thäter ihres Bruders Waldemar geworden.
Nach längerem Sträuben gestand er endlich, daß er gleich bei Bewilligung deS ersten Kredits von 5000 Mark daran gezweifelt habe, daß ihm Röschen die volle Schuldsumme ihres Bruder- genannt. Er habe daher seinen Bankier beauftragt, die Verhältnifle Waldemars genau zu erforschen und dessen Schulden zu begleichen. Die Ausführung dieses Auftrage« nahm selbst, verständlich längere Zeit in Anspruch und konnte erst während der Abwesenheit MalljarS, nachdem sich Röschen mit Winter verheirathet, bewerkstelligt werden. Malljar war glücklich darüber, das gute Werk gethan zu haben.
Böhler war inzwischen auch gestorben, sein schlechtes Gewissen bereitete ihm unsägliche Leiden. Bei der Flucht WinterS lebte er in entsetzlicher Angst, daß ihn als Mitwisser die gerechte Strafe ereilen würde. Erst bei der Nachricht von Winters Tod beruhigte er sich einigermaßen, and aber keinen Frieden mehr, kränkelte fort, und bald führte ihn der Tod vor einen höheren Richter.
Dak Eeeschlößchen ist der Schauplatz höchsten irdischen Glückes geworden.
Mehrere Jahre find vergangen, seit die junge, strahlend schöne Herrin dort eingezogen ist.
Wieder ist eL Ostern, im Garten jenseit« )eS Sees tummeln sich zwei braunlockige Knaben, Malljar hält das Kleinste auf dem Arm, die leiden anderen suchen emsig in jedem Busch nach den versteckten Ostereiern, und jubelnd kommen fie jede« Mal herzugestürzt, wenn sie ein bunter, bemalter Si der berühmten Oster-
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Regierung. Wie es heißt, hat die Note überall den bestenEindruck gemacht, sodaß derfriedlicheStaatS- bürger sich darüber nicht aufzuregen braucht. Zumol die Pforte die Forderungen Frankreichs bewilligt hat, einer Zurückziehung des franzöfi scheu Geschwaders also nichts im Wege steht.
Das einzige Land, das einige Schmerzen ob der Argonautenfahrt der Franzosen empfindet, ist England, und wir müssen gestehen, daß es wohl wenige Leute in Deutschland geben dürfte, die den Engländern diese Züchtigung nicht gönnen. Ihre Aktion gegen die Buren, noch mehr aber die heuchlerische Art, mit der die englischen Staatsmänner diesen Feldzug gegen die Buren zu bemänteln und zu beschönigen suchen, hat England um alle Sympathien und allen Kredit gebracht. Hierzu kommt nun noch die dreiste Art, mit der Mr. Chamberlain neuerdings seinen Raubzug nach Südafrika auf eine Stufe zu stellen suchte mit dem Deutschland seiner Zeit aufgenöthigten Kriege gegen Frankreich. Die deutsche Armee hat, was Herr Chamberlain nicht zu wissen scheint, einen großen Unterschied gemacht zwischen der Bevölkerung Frankreich und seiner Armee, mit der wir allein im Kampfe standen. Der unvergeßliche Helden- kaiser Wilhelm erklärte beim Beginn des Feldzuges, wir führen keinen Kampf gegen die französische Bevölkerung, und die deutsche Armee hat diese Ordre streng befolgt. Kein franzöfischer Soldat, der in Gefangenschaft gerieth, hat fich beklagen können, und noch weniger hat man uns solche Dinge nachreden dürfen, wie fie jetzt den Engländern nachgeredet werden, wegen des Kindersterbens in den Konzentrationslagern. Und da wagt es ein Chamberlain, seinen Raubzug nach Südafrika mit jenem Befreiungskämpfe zu vergleichen? Die Entrüstungskundgebungen, die aus allen Theilen Deutschlands jetzt erfolgen, werden ihm unsanft in die Ohren klingen.
Auf dem Gebiete der inneren Politik herrscht zur Zeit eine gewisse Ruhe. Der Kampf um den Z o l l t a r i f ist ja nicht zum Stillstände gekommen, aber er hat zur Zeit weniger scharfe Formen angenommen. Es liegt dies daran, daß wir kurz vor dem Wiederzusammentritt des Reichstags und kurz vor der parlamentarischen Behandlung dieser Frage stehen. Die Bundes rathsausschüffe haben beide zollpolitischen Gesetzentwürfe durchberathen; die letzteren find mit unwesentlichen Aenderungen an das Plenum des Bundesraths gelangt, der fich am nächsten Dienstag damit beschäftigen wird. Es steht zu erwarten, daß daS Plenum den Vorschlägen deS
Hasen gefunden haben und das Kleine klatscht ebenfalls vergnügt in die dicken Händchen. Da« ist ein Jubeln und Jauchzen, welches im Walde ein frohes Echo weckt)
Aus dem Hause, über die Brücke kommt jetzt eilig eine ältere Frau gelaufen, eS ist Tante Aurelia, die feit dem Tode ihres Mannes bei Röschen lebt und eine treue Hüterin ihrer kleinen Neffen ist, die fie nie aus den Augen läßt.
Die beiden Kinder warfen jetzt einen Blick auf die Straße hinüber, dann ellt der Jüngere, ein drolliger Bursche, Ostereier und alles andere vergessend, so schnell es die kleinen Beinchen gestatten, über die mit einem hohen eisernen Geländer versehene Brücke und ruft im höchsten Diskant: .Mama, Mama, tomm schnell herunter — der Troßpapa tommt!' während der ältere Knabe schon jauchzend am Arme des Försters hängt und mit diesem in den Garten tritt.
Röschen, die blühende, reizende Hausftau, 'ommt strahlend herbei und reicht dem Angenommenen die Hand.
Der Förster ist noch ebenso stramm, wie vor Jahren, die Gestalt ist noch ungebeugt, nur in das gute Gesicht hat die Zett noch einige Furchen mehr gegraben.
Er und seine Alte können keinen einzigen Tag vorüber gehen lassen, ohne fich an dem ölück ihres Lieblings und an deren herzigen Bindern ergötzt zu haben.
Mit berechtigtem Stolz blickt der Hausherr auf seine blühenden Jungen, die er zu tüchtigen, brauchbaren Menschen erziehen will.
Ganz und gar widmet er sich seiner Familie, und darin findet er vollständiges Genügen; ihn verlangt nicht nach den Freuden der Welt, und Nörchen, die überglückliche Gattin, ist jetzt doch noch ein wirklicher„Glückskind" geworden.
Ausschusses zustimmt, und daß die Vorlage, deren Drucklegung ja nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen kann, den Abgeordneten noch von der Wiedereröffnung de« Reichstags zugestellt wird. Dieser friedliche Verlauf der Be- rathungen im BundeSrath läßt einen Rückschluß auf das spätere Schicksal derselben im Reichstage natürlich in keiner Weise zu. Im Reichstag wird es zweifellos zu heftigen Kämpfen kommen, deren Ergebniß zur Zeit Niemand absehen kann. *
Zur Hebung der Wanderarmuth in Deutschland
hat der bekannte Pastor D. d. Bodelschwingh in Bielefeld, der durch seine praktische, hin-
der Lust. Das Herz wird ihm zu eng, stürmisch, wie man es dem stets so stillen Gelehrten niemals zugetraut, umfaßt er die zierliche Gestalt, und preßt fie fest an die glückatmende Brust.
Dann wandern fie Arm in Arm dem Forsthause zu.
Der alte Förster ist außer fich, seine Freude kennt keine Grenze mehr, als Röschen an seinem Halse hängt und weint und lacht in einem Atem.
.Das ist mir gelungen, Gott sei Dank!"' ruft er überlaut.
Frau Therese steht mit strahlendem Geficht daneben, über ihre runden Wangen rinnen Freudenthränen.
.Na Alte, geh', rühr' Dich," stößt der Förster seine Frau an. .Besorge einen tüchtigen Verlobungsschmauß, schaff' herbei, was nur aufzutreiben ist im Hause, — heute ist Festtag, — Ostern, das schönste Osterfest, daS ich je erlebt habe! Nachher, wenn Du Deine Sache gut gemacht hast, bekommst Du einen Kuß von mir!"
.Und von mir," fiel der überglückliche Bräutigam ein, .denn Sie werden doch so eine Art Schwiegermutter. Haben mit ja mein Bräutchen gar zärtlich behütet wie ein eigenes Kind."
.Der Förster lachte. Das ganze gutmüthige Geficht des Alten strahlte förmlich.
Bald darauf klangen die Gläser zusammen, um den Tisch saßen vier glückliche Menschen, und .Prost Schwiegermutter, sollst leben!" ries rer glückliche Bräuttgam in fröhlichster Laune.
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68 war ein herrliches VerlobungSsest und Dr. Malljar erzählte immerfort.
Rückblicke.
Der Tod des chinefischen Staatsmannes Li HungTschang, deS Bismarck des Ostens, lenst die Augen wiederum nach dem Reich der Mitte, wo die Zustände noch immer unklar und mificher find. Mit Li Hung Tschang, der im 78. Lebensjahre da« Zeitliche gesegnet hat, scheidet einer der modernsten und tüchtigsten Staatsmänner des Reiches der Mitte aus dem geben. Wir erinnern uns noch seiner Anwesenheit in Deutschland im Jahre 1896 und der hohen Ehren, die ihm damals zu Theil wurden. Man erblickte in ihm einen warmen Verehrer des alten Kanzlers, dem er in FriedrichSruh damals auch einen Besuch abstattete, und einen heuen Freund Deutschlands. Amtliche und private Kreise beeilten fich, auS dieser Freundschaft möglichst weiten Nutzen zu ziehen. Während bei chinefischen Wirren des verflossenen Jahres hat Li Hung Tschang eine Rolle gespielt, die nicht recht verständlich war und ihm scharfe Herdächtigungen eintrug. Man redete ihm nach, et treibe ein falsches Spiel, von ihm gingen die jene Hinterhältigkeiten aus, an denen die chinesische Diplomatie damals so reich war. Mir glauben, man hat dem alten Li Unrecht gethan, die Zweideutigkeiten waren wohl nur scheinbare und zurückzuführen auf die schwierige ktellung, die er damals einnahm. Man wird nicht fehl gehen in der Annahme, daß mit dem eiten Li ein Freund Deutschlands aus dem geben geschieden ist und daß möglicherweise die Dinge in China nach seinem Tode eine ungünstigere Entwickelung nehmen werden.
Die Argonautenfahrt des französischen Admirals Caillard, mit der wir beim Beginn bet Woche überrascht wurden, hat trotz der Besetzung Mhtilene's ihren eigentlichen Charaster nicht klar erkennen lassen. Man wußte nicht recht, wolle Frankreich nur die privaten Forder- Mgen eines naturalifirten Staatsbürgers damit unterstützen, oder beabsichtigte es eine Stärkung seines Einflusses im Orient, bezw. eine Wiederherstellung seiner früheren Vorherrschaft? Das letztere sei das Wahrscheinlichere. Inzwischen hat Minister Delcassö eine Cirkularnote versendet in der er die Absichten Frankreichs dar-, über nicht klarlegt. Nach dem, was über die bisher geheim gehaltene Note verlautet,'versichert Frankreich, daß es keine Eroberungen im Schilde Ähre und daß die gegenwärtige Flottenfahrt uothwendig geworden sei aus Rücksicht auf die schwäche und Unzuverlässigkeit der türkischen
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Sonntag 10 November 1901. ■»»Sm*-*iJ****1—
Das Glückskind.
Erzählung von Irene von Hellmuth.
(Schluß.)
Malljar lächelte. .So glaubst Du thörichtes j Eind, daß ich mir um solchen Grund der hin- j Ällig wird, sobald ich mit meinem über- stüsfigen Mamon die Schuld jenes Unseligen gesühnt habe, mein Glück noch einmal entreißen lassen werde? Wenn Du mich liebst, dann bist D« mein, — mein auf ewig, — ich lasse Dich «icht mehr, Du bist rein von jeder Schuld, «ernand darf e8 wagen, meine holde Blume anzutasten. Aber etwas anders ist es, das mir doch auf dem Herzen liegt. Wirst Du es aushalten, immer hier zu leben? Oder wird es Dir zu langweilig, zu einsam werden, in dem Wien Schlößchen? Denn ich — ich möchte •ein Weibchen für mich ganz allein haben, and nie, nie mehr nach der Welt da draußen Mückkehren, die mich anekelt, wenn ich ihrer gedenke. Hier in dem stillen Winkel möchte ich dur uns selbst und unserem Glücke leben. Sag «eliebte, wird es Dir nicht gehen, wie jener unglücklichen, der eS auch hier zu einsam wurde, and die der Volksmund weiter leben läßt auf dem Grunde des Sees dort?"
Seine Augen hingen in banger Frage an dem Gesicht der Heißgeliebten.
. Mit glücklichem Lächeln sagte sie: „Zu — hier, — und mit — Dir vereint?
sollte ich mir Besseres wünschen, wo sollte H größere«, schönere« Glück finden? Ich könnte 116 Welt wohl auf und ab wandern, und würde d>ch vergebens suchen."
.So liebst Du mich wahrhaft, Du mein Aunzez Glück!" jubelte Malljar in überqucllen-
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Deutsches Reich
Berlin, 9. Rovbr
— Der Kaiser richtete folgenden Erlaß ex den Reichskanzler: Aus dem mir vorgelegten Berichte über die Ergebnisse der Reichspost- und Tele- graphenverwaltuna während der Etatsjahre 1896 bis 1900 habe ich mit Befriedigung erfahren, daß auch ix diesem Zeitabschnitt an der Ausgestaltung deS Post» und Telegraphenwesens rüstig writergearbettet worden ist. Mit Interesse habe ich namentlich von den Zahlen Kenntniß genommen, in denen die außerordentliche Entwicklung des Fernsprechwesens zum Ausdruck kommt, und daraus gern ersehen, daß die Verwaltung mit Erfolg bemüht gewesen ist, die Vortheile dieses Verkehrsmittels auch dem platten Lande zu erschließen. Auch auf dem G« biete unserer Verkehrsbeziehungen zum Auslande und zu den Schutzgebieten find werthvolle Fortschritte zu verzeichnen. Ich rechne dazu namentlich die bessere Ausgestaltung der regelmäßigen kurzfristigen Post - Dampffchiffverbind- ungen mit Ostafien, Australien, Ostafrika und in den chinefischen Gewässern, sowie der Begründung und Beförderung deutscher unterseeischer Telegraphen» Verbindungen nach fernen Ländern, mit denen in den letzten Jahren ein vielversprechender Anfang gemacht werden konnte. Daß die Reichspostverwaltung den im Auslande befindlichen Angehörigen des Heeres und der Marine werthvolle Dienste hat leisten können, gereicht mir zur besonderen Befriedigung. Die nach Ostafien entsandte Feldpostexpedition hat den im lernen Osten kämpfenden Truppen den regelmäßigen Verkehr mit dem Vaterlande ermöglicht. Die Zahlen der von den Marineschiffposten vermittelten Post-
Umschau.
* Die Einheits-Postmarke.
An dak sehr erfreuliche Uebereinkommen mit Württemberg behufk Abschaffung der Sonder- Postmarke für die württembergische Monarchie ist vielfach die Hoffnung geknüpft worden, Bayern werde fich zu einem gleichen Schritte entschließen und so die Schaffung einer einheitlichen deutschen Reichspostmarke ermöglichen. Diese Hoffnung aber wird durch die Münchener „Allgemeine Zeitung" zu nichte gemacht. Das jedenfalls vorzüglich informierte Blatt schreibt in Bestätigung einer ähnlichen Meldung der „K.-Ztg.":
.Und Bayern?" ES bedarf keiner längeren AuS- führung, daß wir es für hocherfteulich halte» würden, wenn wir mittheilen könnten, daß es bei dem An- schluß Württembergs an die Einheitspostmarke nicht sein Bewenden hat. Wie wir hören, wird fich indeß Bayern dem Vorgehen Württembergs nicht anschließen, vielmehr halten die maßgebenden Stellen rn Bayern an den Gefichtspuntten fest, aus denen f. Z. die Anregung des früheren Staatssekretärs des Reichspostamtes, Herrn v. Podbielski, auch Bayern möge fich, nachdem Württemberg eine bedingte Zusage gegcbeen, der Einführung einheitlicher Postwerth- -eichen nicht verschließen, in der Zusammenkunft mit dem Ministerpräsidenten Graf v. Erailsheim abschlägig beantwortet worden ist.
Das ist sehr bedauerlich; indessen: .da« Reich kann warten". Schon der Umstand, daß e« den Bemühungen des früheren Staatssekretärs des Reichspostamts, Herrn v. Podbielski, gelungen ist, den Widerspruch Württemberg« zu befiegen, läßt auf ein günstige» Nachwirken dieser Entscheidung schließen. Der erste Schritt ist gethan, dos ist die Hauptsache.
gebende Thätigkeit auf dem Gebiete der Wa-.der- armenfrage sich schon so große Verdienste erworben hat, die folgenden Stücke als solche, die vom Staate erbeten werden müßten, bezeichnet:
1, Die Verpflichtung der Fürsorge für arbeitsfähige Wanderarme muß von der einzelnen Gemeinde auf größere Verbände gelegt werden: auf die Kreise, die Provinzen und den Staat. Es muß so ein völlig zusammenhängendes Netz von Hilfsstellen hergesteüt werden, wenn auch nur auf wenigen Hauptsttaße», die zu dem Hauptarbeitsplatze führen
2. Es muß jedem mittellosen Wanderer, der öffent- liche Hilfe in Anspruch nimmt, ein bestimmtes Legitimationspapier — ein Arbeitsschein — gewährt und auferlegt werden, durch welches er fich mit voller Sicherheit sofort als ein Mensch ausweisen kann, der redlich Arbeit sucht.
3. Es muß eine einheitliche Wanderxrdnung für alle Mittellosen aufaerichtet werden, die nur für bestimmte Wanderstraßen gilt und auch Zeit und Stunde der Wanderschaft enthält.
4. Es muß durch den ganzen Staat, verbnnden mit den Herbergen und Wanderarbeitsstätten, ein einheitlicher, unparteiischer Arbeitsnachweis ausgerichtet werden, so daß ei» planloses Umhersuchen nach Arbeit aushört.
Da übet diese vier Punkte die Sachverständigen einig find, kann der Gegenstand ote reif für praktische Behandlung bezeichnet werden.
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