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Umschau

Die Frauenlager in Transvaal und die Hilfe des Alldeutschen Berbandes.

Nachdem der Vorstand des Alldeutschen Ver­bandes 10 000 Mk. aus der Burensammlung des Dlld. Verbandes nach Johannesburg zur Hülfeleistung in den Frauenlagern abgesandt hat, hat sich am 26. Oktober der geschäftSführende Ausschuß der Alldeutschen Verbandes mit der Frage beschäftigt, in welcher Weise ferner durch die Mittel der Burensammlung die Noth in den Frauenlagern zu lindern sei. Von ver­schiedenen Seiten wurde die Austastung vertreten, daß durch seine Hilfsthätigkeit nur den Eng­ländern Geld erspart und ihnen theilweise vor der Geschichte die Verantwortung für die brutale Grausamkeit abgenommen werde, mit der sie mit dem offenkundigen Zweck, die kommende Burengeneration hinzumorden, die Frauen und Kinder in den Konzentrationslagern behandeln; aus diesem Grunde sollte der Verband seine Hilfsthätigkeit in den Frauenlagern ganz ein­stellen.

So sehr auch politische Gesichtspunkte für einen derartigen Entschluß sprechen mögen, so hat sich der geschäftsführende Ausschuß den­selben schließlich doch nicht aneignen können. Die Verpflichtung der Engländer, für den Unter­halt der wider jedes Völkerrecht gewaltsam zu­sammengetriebenen Frauen und Kinder aus­reichend zu sorgen, ist ja sonnenklar; unS zwingt aber trotzdem die Pflicht der Humanität nicht minder wie die Aussicht auf die Zukunft des BurenvolkeS, keinen Versuch, Menschenleben zu retten, zu unterlaffen. Der geschäftsführende Ausschuß hat daher beschloffen, vorläufig noch weitere 30000 Mk. zur Hilfeleistung in den Frauenlagern zu verwenden. Da sich die Eng­länder unbedingt weigern, den Gefangenen Kleider zu liefern, und auch Betten eine dringende Nothwendigkeit find, weil gerade daS Liegen auf dem häufig vom Regen durchweichten Erd­boden eine Hauptursache von Krankheiten und Epidemien ist, so soll diese Summe hauptsächlich zur Abstellung dieser Uebelstände Verwendung finden.

AlS neue teuflische Grausamkeit haben die Engländer daS Verbot ersonnen, daß die Filiale der Bank von England in Johannesburg keine von irgend einem HilfS Comitö in Europa stammenden Wechsel einlösen dürfe, damit dieses Geld nicht solchen Frauen zu Gute komme, deren Männer noch im Felde stehen. Da der Alldeutsche Verband fich bei seinen Geldsend­ungen anderer Wege bedient, dürfte er davon nicht berührt werden. Durch diese neuerliche

XIII.

Drei Monate waren seitdem vergangen.

WaS ist es nur, daS die gute Stadt P.....

heute in eine so furchtbare, offenkundige Auf­regung versetzt? Gruppenweise stehen die Leute, meist kleine Bürger und Arbeiter, beisammen, und gestikuliren lebhaft, und ergehen fich in den heftigsten Schmähungen gegen einen, den sie bis jetzt so hoch geachtet, und deffen Gruß oder Ansprache sie bis jetzt als besondere Gunst­bezeigung betrachtet hatten.

Am ärgsten war er vor dem eleganten Winter'schen Hause, wo ziemlich an hundert Per­sonen stehen mochten, die alle mehr oder minder laut Verwünschungen und Drohungen gegen den Besitzer ausstießen, und in maßlosem Grimm die Fäuste hoben und unter rauhen Müchen nach dem still daliegenden Hause unzweideutige Be­wegungen machten.

.Wenn wir ihn nur hätten, der «ns «m unser sauer erspartes Geld gebracht hat!" rief einer, ein stämmiger, hochgewachsener Bursche, mit lauter Stimme, .erwürgen wollte ich ihn, nicht mehr lebendig sollte er von hier weg­kommen !"

.Recht hast Du schon/ schrie ein anderer, .aber der schlaue Fuchs ist un8 entwischt, ehe wir ihn strafen konnten, für sein scheußliches Vergehen.'

.Nur Geduld, sie werden ihn schon ein­fangen, und dann gnade ihm Gott!'

.Ja, wir werden ihn wohl niemals in die Hände bekommen," hieß eS weiter, .wenn sie

Bewilligung ist der Betrag der dem Verbände zur Verfügung stehenden Gelder aus der Buren­sammlung, deren Gesammterlrag schon die statt­liche Summe von 349 910.73 Mk. erreicht hat, auf 89 235,03 Mk. zusammengeschmolzen; da fich ein Ende des Krieges gar nicht absehen läßt und noch sehr viel Noth und Elend auch nach dem Kriege zu lindern sein wird, so bittet der Verband seine Mitglieder und alle Freunde der Burensache, in ihrer Sammelthätigkeit nicht erlahmen zu wollen; Spenden, die die oben dar­gelegte Verwendung finden sollen, werden durch die Expedition unseres Blattes entgegengenommen und dem Alldeutschen Verbände überwielen wer­den, oder find direkt unter Kennzeichnung der Zweckes an den Alldeutschen Verband, z. H. des Herrn H. B. Fischer, Berlin W. 35, Lützow- straße 85 b, zu senden.

Zum Zolltarif-Entwurf.

Awfwiegel««, deS Auslandes. Unter dieser Spitzmaike schreibt dieTgl. Rd': In liberale» Kreisen hatte man das Schlagwort von den .Agenten des Auslandes" für wenig geschmackvoll erklärt und die sentimentalen Leute aus anderen Lagern (eine Spezies bekanntlich, die in deutschen Landen nicht ausstirbt) haben ihnen darin wohl gelegentlich beige- stimmt. Ein paar Vorkommnisse der letzten Tage werden sie von so gefühlvollen Regungen vermuihlich zurückbringen. Da zunächst fährt Herr Dr. Barth nach Wien, um im dortigen sofialpolttischen Verein wacker gegen sein Vaterland zu hetzen. Er nennt den Zolltarif .ein Verbrechen gegen das Bundesland" (nämlich Oesterreich); erklärt kühnlich: auch wenn der vorliegende Entwurf nicht Gesetz werden sollte, so hätte er schon dadurch Unheil genug angestiftet, daß er in ganz Europa die protektionistischen Neigungen verstärkte (obwohl Herrn Dr. Barth bekannt sein mutzte, datz für Frankreich, das, eine kurze Zeitspanne abgerechnet, das ganze vorige Jahrhundert hindurch schutzzöllnerisch gesinnt war, oer Protektionismus nicht erst von Deutschland erfunden zu werden brauchte) und Predigt ein zweiter I. I. Rousseau: .Rück­kehr zur Natur!" worunter Dr. Barth b-scheiden, wie er zu sein Pflegt, die Bekehrung zu seinem Wirth- schaftsprogramm, dem des unbegrenzten Freihandels, versteht. Aber Herr Dr. Barth hat Schule gemacht. Am Sonnabend ist ihm der Abgeordnete Bebel ge­folgt und hat ebenso wie vor ihm der eifervolle Commis voyageur des nackten Manchesterthums das Ausland zum Kamps gegen die eigene Heimath auf- Seiufen. Charakteristisch war in feiner Ansprache e wurde (gleichfalls zu Wien) auf dem Partei!ag der österreichischen Sozialdemokratie gehalten die Be- merkung: die Rede des Ministerpräsidenten v. Körber anläßlich der Eröffnung des Reichsrathes habe ihn mit großer Freude erfüllt, weil sie ein Wink mit dem Zaunpfahl über die österreichische Grenze gewesen sei. Herrn v. Körber wird diese Anerkennung g>witz höchlichst erfreuen. Sonst war man hierzulande wohl meistens der Ueberzeugung, datz es Theaterdonner war, was über die Sudeten herübergrollte. Unsere heimischen Förderer ausländischer Interessen um das verpönte Wort von den Agenten zu vermeiden scheinen in solchen Stücken eben anders zu empfinden.

ihn erwischen, wird er ein paar Jahre einge­sperrt, waS Hilst uns das?"

.Wir bekommen darum unsere eingelegten Spargroschen nicht wieder zurück."

O, solch ein Schuft!" brüllte er im Kreise, .der gehört an den Galgen, ich möchte ihn baumeln sehen, den Lumpen."

Kommt, wir wollen das HauS demolieren, nichts ganz laffen, was ihm gehört."

.Ach, waS Hilst daS," mahnten die Ver­ständigeren, .die arme Frau, die kann nichts dafür."

.Die arme Frau, das hochnäsige Geschöpf!" riefen verschiedene Stimmen, .die ist auch nicht bester, hat auch mitgeholfen, unser Geld ver- praffen, und hat in SauS und BrauS gelebt, dabei eS nicht der Mühe Werth erachtet, unser- einen zu grüßen, kommt, mir nach hierher!"

Laßt daS, Leute," schrie ein alter, weiß­haariger Mann,wenn Ihr aller kurz und klein schlagt, werdet Ihr höchstens noch obendrein eingesperrt, und bringt Eure Familien in» Unglück; wenn Ihr aber vernünftig seid, so wird jedenfalls der ganze Plunder verkauft, und kommt unr zu Gute, wenn daS Geld vertheilt wird."

DaS wirkte. Die Leute sahen wohl ein, daß der Friedensstifter recht hatte. Aber an ihren finsteren Gesichtern merkte man es, daß fie gar zu gern ihre Rache an irgend etwas ge­kühlt hätten.

(F»rtsetz»ng folgt.)

M 261

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Mittwoch 6 November 1S01.

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36 Zahrg.

Die Briefe des Generals Voyron

ES hieße Vogel Strauß - Politik treiben, yenn man leugnen wollte, daß die Ver- -ffeatlichung der Briefe deS Generals Vohron an den Feldmarschall Grafen Waldersee in Deutschland andere als unangenehme Em­pfindungen ausgelöst habe. Man ist mit Recht erbittert über die Taktlosigkeit und Indiskretion der Veröffentlichung, man fühlt nachträglich mit, velche bitteren Empfindungen den Grafen Waldersee bei dem Empfange derartiger, nicht der Form, aber dem Inhalte nach rüpelhafter Briefe bewegt haben müssen; man erkennt des »eiteren, wie werthlos die mannigfachen gegen­seitigen Bezeugungen von Freundlichkeiten zwischen Frankreich und Deutschland gewesen find und wie man in Frankreich jede Gelegen­heit, den Deutschen eine kleine Niederträchtigkeit zu versetzen, mit Freuden begrüßt, und man erhält schließlich einen abermaligen Beleg dafür, wie unglückselig der Gedanke der Entsendung des Grasen Waldersee nach China gewesen ist.

Wat den Einen sin llhl, is den Annern fin Rachtigal jeder Grund deS Mißbehagens in Deutschland ist ein Grund deS Wohlbehagens in Frankreich. Und doch werden vielleicht nicht die Franzosen, sondern die Deutscheu diejenigen sein, die zuletzt lachen. Denn die Veröffent­lichung der Briefe dokumentirt in erster Reihe ei«S: daß Frankreich kein bündnißfähigir Staat ist.

Die Briefe find veröffentlicht worden ent­weder mit dem Vorwiffen und der Genehmigung der französischen Regierung oder aber ohne dar Wiffen und die Zustimmung der Regierung. Ist daS erstere der Fall, so stagt man sich natürlich, wo» der Grund einer so außerge­wöhnlichen Maßnahme sein konnte. Daß die Regierung die Zustimmung gegeben haben sollte, nur um Deutschland einen Nadelstich zu ver­setzen, ist nicht wohl anzunehmen, denn so kindisch ist selbst eine französische Regierung nicht. Der Faschoda - Fall hat den Franzosen ja wohl klar gemacht, daß man manchmal für Radelstiche derbe Ohrfeigen eintauscht. Man würde vielmehr al» Grund der Zustimmung zu der Veröffentlichung den Wunsch der Regierung ansehen wüsten, gelegentlich der demnächst in der Kammer statthabenden Chinadebatten der Kammer und dem französischen Volke den Beweis zu liefern, wie schneidig man die Selbständigkeit Frankreichs vertren habe. Eine Regierung aber, die bloß, um inneren Schwierig­keiten zu entgehen und eine gute Stimmung im Lande zu erwecken, geheime Aktenstücke

tt. (Nachdruck verboten.)

Das Glückskind.

Gqähdmg von Irene vonHellmnttz.

(Fortsetzung.)

Röschen fühlte fich lebhaft angeregt, durch diese Unterhaltung. Mit sichtlichem Interests lauschte sie dem Bericht des jungen Doktors, der lächelnd erzählte:

.Wo meine Mutter von der Sache erfahren hat, konnte ich nicht ergründen; fie weigerte sich entschieden, mir darüber Näheres mitzu- theilen. Auch ist mir unbekannt, wer ihr ge­sagt hatte, daß Sie verzeihen Sie, wenn ich Ihnen wehe thun muß, daß Sie leicht- sknig mit Ihrem Eigenthum umgingen, und «m Geld zu bekommen, Ihre ererbten Schmuck­sachen und Sonstiges im Leihhaus versetzten. Der Zufall, oder Berechnung hatte es gefügt, daß ich Ihnen auf einem solchen Gange begegnete, und da glaubte ich an alles, was man mir weißgemacht hatte. Später freilich, al» die alte Marthe, die noch heute ein Loblied von Ihnen fingt, mit mir von der Sache sprach, wurde mir allks klar, allein ein halbes Jahr mochte darüber schon vergangen sein. Es hieß, Sie wären verreist, doch niemand wußte recht, wohin; so unterblieb jede- aufklärende Wort. Aber wir, die alte Marthe und ich, find seit­dem die besten Freunde. Die arme Frau hat auch nicht zum kleinsten Theil dazu beigetragen, daß ich jetzt, mit Stolz kann ich eS be­haupten, ein gesuchter Arzt in der Stadt bin."

Ein AuSruf des Staunens brach von Röschens Lippen.

preisgiebt und gleichzeitig ihr Verhältniß zu einem Nachbarstaate verschlechtert, ist nicht bündnißfähig. Rußland muß ja dann jeden Augenblick befüchten, daß die franzöfische Re­gierung gegebenenfalls auch einmal Aktenstücke in die Zeitung gelangen lasten konnte, deren Ver­öffentlichung für Rußland recht unbequem fein könnte. Zudem dokumentirt eine Regierung, die zu derartigen unnoblen und gewagten Mitteln greift, ihre innere Schwäche, und daS Bündniß mit einem solchen Staate ohne festen inneren Halt ist natürlich nicht angenehm.

Die zweite Möglichkeit ist, daß General Vohron die Veröffentlichung auf eigene Faust veranlaßt hat. Es könnte dies geschehen fein einmal, um fich der französischen Nation al» geschickten Diplomaten in Erinnerung zu bringen oder zweitens au» Gewinnsucht, weil ja die Zeitungen derartige pikante und wichtige Akten­stücke anständig zu honoriren pflegen. Wie dem auch sei: in jedem Fall werden zwei Uebelstände dadurch vor die Ocffentlichkeit gebracht werden, nämlich einmal die bedenkliche Neigung des französischen Militärs, fich in die Politik ein­zumischen und nicht sowohl die bestmögliche Ausbildung ihrer Truppen, als vielmehr die Popularität bei der großen Maste als erstrebens- werthestes Ziel anzusehen, zweitens aber die vollständige Disziplinlosigkeit der höheren fran­zösischen Offiziere. Man kann sich in Deutsch­land gar nicht in den Fall hineindenken, daß etwa General von Befiel auf eigene Faust Briefe in die Zeitungen bringen könnte, die er mit den fremdländischen Generälen in China ausgetauscht hat. Wenn aber die Generäle daS Beispiel der Disziplinlosigkeit geben, wie sollen dann die subalternen Offiziere und die Mannschaften gute Disziplin halten? Vor einem halben Menschen­alter hat Floque den berüchtigten General Boulanger einen Tingeltangel-St. Arnauld ge­nannt ; das Steckenpferd der Eitelkeit, das General Voyron reitet, ist nichts Anderes, als der be­rühmte Circusrappe Boulangers. Mit einer Armee aber verbündet zu fein, die von Tingel­tangel-Generalen kommandirt wird, ist Sache eines eigenen Geschmacks.

So wird man sicherlich die Veröffentlichung der Vohron'schen Briefe in den maßgebenden Kreisen Rußlands mit sehr gemischten Gefühlen betrachten. Napoleon I. hat den unhöflichen Ausspruch gethan: .Man kratze dem Russen den Firniß ab und eS kommt der Barbar zum Vor­schein;" der ernst veranlagte Selbstherrscher aller Reußen mag denken: Man kratze den höchst- gestellten Franzosen die Amtsmaske ab und es kommt der Hanswurst und Plebejer zum Vorschein. a.

.Wie ging denn das zu?"

.Sehr einfach. Ich vollzog an ihr eine sehr schwierige Operation fie glückte vollständig, und verlief ohne jede weitere Nachwirkung. Die Marthe wurde so gesund, wie ein Fisch, wenn sie nachher heimkommt, werden Sie staunen, wie blühend fie auSfieht, und seitdem fich die Kunde von der wunderbaren Heilung verbreitete, kamen die Patienten haufenweise; man drängte fich zu mir, ich war sozusagen berühmt geworden. Ja, so etwas brauchen wir Aerzte," schloß er lächelnd.

.Ich freue mich herzlich, daß eS Ihnen so gut geht, Herr Doktor, entgegnete Röschen lebhaft.

Der Andere zupfte verlegen seinen Bart. Man sah eS ihm an, er hätte gern noch etwas gefragt, und wagte es doch nicht. DaS Aus­sehen der jungen Frau wollte ihm gar nicht gefallen, fie konnte nicht glücklich fein, das krankhaft bleiche Gesicht redete eine zu deutliche Sprache.

Verzeihen Sie die Frage," begann er end­lich wieder, ,e8 ist gewiß nicht Neugierde, war fie veranlaßt hat, aber Sie sehen nicht gut aus, verehrte Frau, fühlen Sie fich nicht wohl?"

O, doch doch Herr Dottor."

Die Antwort kam überhastig heraus.

In diesem Augenblick trat auch die alte Marthe ins Zimmer, und begrüßte mit leb­haftem Wortschwall die junge Frau.

Röschen verabschiedete fich bald darauf und Dottor Pächtner begleitete fie noch ein Stück des WegeS. Dann trennten fie fich mit herz­lichem Händedruck.