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mit: von ihm. sondern von DiSraeli-BeacouS- I legenheit der englischen Waffen abermals so I Minister Frhr. v. Hammerßein.Lorten

Seife ßeld, nur daß dieser llüaer und vorsichtiger I gründlich zerstören könnte, wie eS die Buren I 6at sich in einer Bersommlun, des Westfälischen Dresdaf*« und sich vor allem davor hütete, I im gegenwärtigen Kriege gethan haben. I 3U ?et,lcnblü(f auA über den

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Deutsches Reich

Berti«, 1. Rovbr

Machdriuk »ertöten !

D»S «lückskin».

Erzählung von Irene von Hellmuth.

(Fortsetzung.)

7" Die.Nordd. Allg. Ztg.' meldet: Der Kaiser drahtete an btt deutsche evangelische «e- m e t n d e von Shanghai am 26. d. Mts. zu der am 27. ds. begangenen Feier der Einweihung ihrer

DrrMüllervertnnVfürWürttemberg und Hohen- zollern hat in Sigmaringen einstimmrg folgende Resolutton angenommen : .Die zahlreich versammelte» Muller von Hohenzollern und den angrenzenden wurttemb. Oterämtern halten im Interesse der ein-

brachte Resolution, welche erklärt, daß die berechtigten Forderungen der Landwirthschaft in dem Entwurf mcht genügend berücksichtigt seien. Es sei geradezu dte Pflicht eines jeden Landwirthes mitzuhelfen, daß die in der Resolution firirtrn Zollsätze festgesetzt wurden. Man befände sich in einer ungeheuer wichtigen Zeit. Wie bekannt, sei er schon vor seiner Mmisterlaustahn Gegner der «aprivischen Handels- volitik gewesen. Während dieser Zeit habe er immer diese Handelspolitik, wenn auch vergeblich, bekämpst. Es fei eine Politik gewesen, welche, wie man zu sagen Pflege, die Riemen für den Nutzen der Industrie aus dem Leder der Landwirthschaft geschnitten habe. Eine Wiederholung der letzt zum Ablaus gelangenden Han­delsverträge sei zu verhindern; denn wenn nochmals eine zwölfjährige Periode solcher Verträge eintreten fei bas geradezu für das laudwirthschaft- Uche Glwerbe der Ruin, und der Weg einer solchen Politik müßte über die Leichen der westfälischen Bauern führen.

Behufs Stellungnahme zum Zolltarif- in Erfurt eine Besprechung zwischen »en Ministern der thüringischen Staaten und deren Bevollmächtigten zum Bundesrath stat gesunden.

^8ur Abwehr der Schmähungen, die der eng. lischt Minister Chamberlain in seiner kürzlich zu Edinburg gehaltenen Rede besonders gegen die deutsche Kriegführung von 1870/71 erhoben hat, hatten eine große Anzahl Professoren aller Fakultäten der Universität Gr eifsw ald eine Protestversammlung für Donnerstag Abend emberusen. Der betreffende Aufrus hat solgenden Wortlaut:

.Kommilitonen! Die unerhörte Schmähung, welche der englische Minister Ehamberlain ix seiner Rede in Edinburg gegen Deutschland, die deutsche Armee und ihre Kriegsührung 1870/71 geschleudert hat, darf nicht unerwidert bleiben, zumal nicht seitens der deutschen Univerfitäten, den historischen Pflegflätten des nationalen Gedankens! Wir laden Euch, Kommili­tonen, Dozenten und Studirende aller Fakultäten, zu einer Protestverfammluna am Donnerstag, den 31. Oktober, Abends 8 Uhr, im Flottwea'schen Saale rin. Wir hoffen, daß keiner fehlen toirbr

Nach der Franks. Ztg.' werben sich biesem vor- gehen auch andere beutsche Universitäten anschließrn.

Ausland

Frtmkrkilh. Wie aus unseren gestrigen Telegrammen hetvorging, beabsichtigt Frankreich thatsächlich eine Flottendemonstration gegen die Türkei. ES wird von gut unterrichteter Seite versichert, bofc' die französische Regierung nöthrgenfallS entschlossen sei, einen bedeutenden Hasenort oder ein größeres Gebiet zu besetzen, um die reklamirten Beträge in möglichst kurzer Frist zu erlangen. Eontreadmiral Eaillard werde seine hierauf bezüglichen endgiltigen In­struktionen erst in den türkischen Gewässern, vielleicht in der Nähe der syrischen Küste, er­halten. DaSJournal des DebatS" schreibt, es könne weder für die Türkei, noch für sonst Jemand ein Zweifel darüber bestehen, daß das Einvernehmen Solschen Frankreich und Rußland in diesem Punkte, wie in allen anderen, eilt1 vollständiges sei. Unter diesen Umständen sei

Aber, Täubchen/ unterbrach sie der Gatte noch immer lachend,war willst Du denn da­mit? DaS ist doch Sache der Männe«, nicht der Weiber/laß Du Dein Geld nur ruhig tn meinen Händen, eS ist schon ganz güt auf­gehoben/

Da rang da« arme, gequälte Weib in furcht­barer Angst die Hände, und bat unv beschwor den Gatten, umsonst er blieb unerbitt­lich. Röschen suchte immer dringende- und heftiger die Herausgabe ihres Geldes mt er­zwingen.

Al» auch dieser fruchtlos blieb, da fing te an, den verhaßten Mann zu schmähen in >en unüberlegtesten, beleidigendsten Ausdrücken, > er sie bloß nm de» elenden Mammons willen geheirathet hätte, wie erbärmlich eine olche Handlungsweise in ihren Augen sei, und ) er nie, so lange sie lebe, darauf rechnen dürfe, ihre Verzeihung und Achtung, nvch. viel weniger ihr Herz und ihre Liebe zu erringen.

Da» war zu viel für den stolzen Mann. Mit einer wüthenden Gebärde riß er dak zarte erschrockene Weib empor, und rief mit weithin Dröhnender, tief erbitterter Stimme: So wisse >enn, waS ich Dir undankbarem, einfältigem Geschöpf au» Zartfiun und Schonung für immer verschweigen wollte, und bedenke stets, daß Du es selbst warst, die mich zu der Mittheiluna zwang: daß ich nämlich auS eigenem Antrieb uvd vollständig freiwillig auf daS ganze Kapital verzichtet habe, einestheils, weil Dein Vor­mund selbst nichts mehr sein eigen nennt.

Gvrtsetzung folgt.)

~ . . __ .XU. I In wie weit ihre Vermuthung zutraf, konnte

Seit einigen Wochen schon war Röschen d,e Röschen freilich nicht übersehen, aber das Miß- Gattln Georg Winter». Man prie» laut und I trauen, das sie von da an in die Rechtlichkeit V» b!C be8 Glückskind- ge- und Ehrlichkeit ihres Satten setzen mußte, macht hatte, und konnte gar mcht begreifen, löschte auch noch die Achtung, die wenigstens ?,?rU1«nbte Srrau f° und blaß aus- I bisher in ihrem Herzen gewohnt hatte voll- IHiOl Die Ruhe, die da» Mädchen heuchelt-, täuschte I Fr" r^rnttek das vielfach falsch an, ständig aus.

nicht. Ö, wie ost wünschte er sich in dieser I Ur^t0' k . 8 I die junge Frau am Abend dieses TageS

kft» reich zu fein, um dem geliebten Kinde I dünkt, als anbere. Deshalb I sich an ihren Vormund mit der Bitte um AuSbezahl-

8 Opfer zu sparen, das es dem Bruder Äen°" bems ^n-nWeibedessen Augen ung ihres versprochenen Kapitals wandte wurde ^ng-n zu müssen glaubte. Aber ihn hatte I kn I ihr di- läch-lnde Antwott^daß -S bereit? «e-

k°rtuna nie mit Glücksgütern gesegnet. Er I ba?. Winter sche Ehepaar verkehrte, | schehen fei, und zwar an Winter selbst

ÄsÄ'm'i.'* -°uL bemÄ"nAar.uachgV . Mtbarf4rod,, fc

* °U ®üntoraaI " I w° sich ieigle. - Man föi, «ufgT*m W« »rabung b«lt, fr nietete gedacht, 6o nft «tAvn A k hr t. I 3^6®' hielt Pferde und Wagen, eine Dienerschaft I ?ber gleichviel, da» G^d mußte in ihre Hände 6Iei*,»Lb ?"ch ben?ATö herum- und dererlei Luxus mehr, - Winter war eine kommen, um jeden Preis.

chütt?lte M den Ähs angesehensten und geehrtesten Persönlichkeiten Sie suchte daher schleunigst ihren Gatten

».^ .^den Kopf, er fürchtete, daß nie | bet Stadt. Seine Frau kleidete sich auf den auf, den der Genuß schweren Weines in b

_________Mit dem Kreisblatt für die Kreise Msr8«rg «ud Kirchhai«.___________

* * Marburg 6es8t$#$tei(6ge *

** 208 Sonnabend 2 November 180L* 36. Jahrg.

finduj r find; omine Cassel, 0 u. i 80 wi, büdun ttigkej _M leindt

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~;Ä.tatbr 1 i.± 7 u c. I orr etaot. »eine r»rau neidete sich aus den I aus, orn der Genuß schweren W-ineS in

DlOFfcai2 60n bem ^elrebten Herrn I Wunsch ihres Mannes stets seh« elegant, nicht« I heiterste Laune versetzt hatte, unb bat ihn

j. r ,. ,Ä, . . J__.. I war ihm zu theuer, zu kostbar. Er hoffte ba- einige Minuten Gehör.

StJ^atfc aUf Ä Ä« rum Herzen der Gattin am Als sie ihm aber sein Anliegen v.ttrug, und

yÄUSjTQll pCTUl UTtv OIC yOTttCTin I khkflkN AU fitlbcit. I tbtt fflft btmöfhirt Finf SnS ffiJS y. _ c r

aeSnte6t8 W Doch nicht einmal der Schein eine« Lächelns ihr gehöre, zurückzugeben, da sie nach ihrem

errn gewöhnte. I huschte um den bleichen Mund, der me ein I eigenen Ermessen bereits betrübet hPTfiW hnh»

manchem stillen Sonntag Nachmittag Wort beS Danke« für all die Aufmerksamkeiten da schien n erst aarniLtlu wisien maL^ Kathi mit ihrem Gatten zu der ehemaligen fand. Röschens anfängliche Gleichgiltigkeit gegen eigentlich meinte und dann - da sie i? 2 6, und dann saßen sie Wohl bei einer den Galten hatte sich in Haß vLndelt. Bald eichen^Wott-n 1da« von d?m D-rmnnd

En^K' u?b plaudnten von den nach der Hochzeit war fi- nämlich zufällig zahlte Kapital verlangt- - $?r ?er

erftr. j ""en Lieben: die Försterin von ihrem Roschen, Zeugin eines zwischen ihrem Mann und Böhler aus vollem Hälfe bah ihm bie «ÄX JS S ---- von seinem Herrn. Der alte Förster geführten Gespräches gewesen, infolge dessen ihr Augen «7ten und Röscken v iewW faWonynb mit der Hand über eine Ahnung aufstieg, daß die Mittil, L Hände faltete' unb notiZ ± ^CU0en- ®te eIte ^nde schmerzte immer | Winter in reichem Maße zur Verfügung zu das Geld zurück, ich muß e» haben '!st Du stehen schienen, eben nicht feine eigenen waren. | ich flehe Dich an, denn* '

Das große und das kleine .6*. ÄÄ| Zum Zolltarif-Entwurf.

Man schreibt unS: I Ausdehnung willen viel angefeindeten Staates I Abermals ei« Te«euti. Die Freihändler haben

Wenn man in Deutschland hie und da von I noch zu erschweren. I dsch In diesen Tagen gingen sie vielfach mit einem

dem .großen und dem kleinen B' spricht, so Solche Bedenklichkeiten genieren den schnei- na^fo&^b^

könnte man mit viel mehr Fug in England b gen Joe durchaus nicht. Er hat e§ neulich I vertrage nicht zu Stande tarnen,?be e?all?8" furi

Km dem großen und bem kleinen sprechen: I tn, einer einzigen Rebe fertig gebracht, gleich- I unb klein schlagen. Darauf schreibt nun ber »Reichs-

am jenem größten Staatsmann Englands, ! Zeitig Deutschlanb, Rußlanb, Oesterreich und I anzeiger': Von der Preffe werben angebliche kaiserliche

Lromwell, ber bie Weltmachtstellung bieseS Frankreich zu deleibigen unb obenbrein noch bi- unb bef6ro4enUbmk ti^hlnhnn^Lf.nQ^»aft«rbieitet

tHUlli Landes begründete, unb von bem sich groß ohnehin schon gereizten Iren burch bie An- bisher keine^Notiz genommen, weil bie sogenannten

bünfenben, aber kleinen StaatSmanne Chamber- I kündigung ber Verkümmerung ihrer politischen I kaiserlichen Aeußerungen so unwahrscheinlich klangen,

A üin, der im besten Zuge ist, Englands Welt- I Rechte zu erbittern. Für eine einzige Rede daß es sich nicht verlohnte, dieselben ernst zu nehmen.

9' Machtstellung von Grund aus zu vernichten. eine ganz hübsche Leistung! Er hat nämlich Mätte?°5rvoraebt^da?"«^^

Sardti Chamberlain traf eine viel günstigere Zeit gesagt, Uglands Vorgehen in Südafrika werde Mund g?legten°Aussprüche^ für echt haltem sind ww

Wl gn, seinemVaterlaube zu bienen, al« Cromwell. I sich an Brutalität unb Grausamkeit nie bem I in der Lage, zu erklären, daß diese von Anfanc

g-g-bch Ns er Einfluß aus bie englische Politik gewann, nähern, wo« Deutschlanb im Kriege von 1870, Ertde erlogen find. - Das Dementi if:

^«Mftaib England auf ber Höhe seiner Macht, di- Rußlanb in Polen unb im Kaukasus, Oesterreich Neues ausstnnln^""^ bte Freihändler sich etwas laxf ßch in bem Jubiläumsjahre 1897 vielleicht I jn ®o«nieH unb Frankreich in Tongking gethan I Württ-mb-t« hot ibafelbL zum letzten Male so großartig repräsentirte; I hätten. Was bte Iren anlangt, so brohte er I Bezirksverein Ulm für Mindestzölle "von ^50 Mck Uhr a al« Cromwell bie leitenbe Rolle spielte, war I lhnen an, daß bte Zahl ihrer Parlamentssitze für Brotgetreide ausgesprochen. Wie lange gedenken Ws England durch Verfaffungskämpfe und ReligionS- I verringert werden würde. noch die Freihändler das Märchen zu erzählen, nur

(tint kriege verwüstet und in zwei feindliche Lager I Die Angriffe gegen die anderen Mächte an den Geweidezöllen?"'bb^b^ 6atten etn 3nteiefie t autra Cromwell vermochte e« trotz der I mögen zweifellos ungerecht sein, die Drohung

rchst M Kämpfe, int Innern daS Ausland zum ersten I gegen die Iren mag ebenso zweifellos eine un=

ape »°i Male die Macht Englands fühlen zu lassen, I geheure Dummheit sein: uns geht hier nur der

»est. U Ehamberlain hat es trotz völliger Ruhe im Vergleich mit dem Kriege von 1870 an. Dieser , to].Tff,mh r/im. . .. -

finlf titphpTmw.I k.w Q./ihvtnoti O'..... L.o r,.s. .f y., o...O I 951Ü ^rei, sowie der Landwirthschaft' eine

(7271 kolk Nlederzuwerfen. I der Lfahngen Dauer des südafrikanischen Krieges Erhöhung der (Betreibe- unb Mehlzölle, wie sie baS

.zz:z2 Wenn irgendwo, so sieht man bet diesem I schon wiederholt gezogen worben, aber er Gesammtkollegium ber Zentralstelle für Lanbwirth. t. (7277 vergleiche bie gewaltige Bedeutung ber Persön» I wirb sozusagen von Mal zu Mal unver- L?2Ltnk®tuttlart AZlich beschlofl«n hat, für absolut

lichkeit. Alle Verhältnisse waren gegen Cromwell, schämter, benn ba bie Engländer, wie man fern« eine verschiedene Ta?ifirun^von" Meh7"und «ber seme große Persönlichkeit besiegte bte ent- anerkennen muß, bet ihrer Kriegsführung immer Betreibe, bie Einführung ber progressiven Umsatz- Segenstehenden Verhältnisse, Alles schien mit I neue Niederträchtigkeiten unb Grausamkeiten I steuer für Großmühlen und Aufhebung ber Zollkredite Ehamberlain zu sein, aber bie Kläglichkeit I auszuhecken wissen, so wirb ein Vergleich mit I unumgängliches Bedürsniß.' seiner Persönlichkeit machte kleine Hindernisse I der deutschen Kriegführung immer frecher. In | zu großen. Cromwells Ehrgeiz sand seine I ihren Plünderungen, muthwilligen Zerstörungen Kreuze an seiner tiefen Frömmigkeit unb Sitt- I von Otten, Hinrichtungen von Kriegsgefangenen, lichkeit, bie ihn jedesmal zwangen, zu prüfen, I vor allem in ber genialen Erfindung ber Aus- rb sein Vorhaben auch gerecht unb nothwenbig I rottung einer feindlichen Rasse durch Konzen- i pire. Schon äußerlich war er ein vollendeter I trationslager stehen die Engländer, da« mögen i Gegensatz zu bem jetzigen .großen" Staats- I sie schon glauben, unerreicht ba.

manne Englanbs. Er hatte mit Deutschlands | Nur ein Vergleich mit bem deutsch-franzöfi- I Äir4e T^it memra ®^m8toünfd6enn3u^^

1 großem B. bie Schlichtheit ber Erscheinung unb I scheu Kriege ist möglich. Die Eugläuber haben I stifte ich der deutschen evangelischen Gemeinde in " die llngeschrnücktheit einer Rebe gemeinsam, die I etwa ebensoviel Angehörige bes feiublichen I §°/teshaus ein Altarfenst«, dem

. Bar durch di- liefe der Seduule». die Belte« um« Sehen gebracht, wie dam.1« die 8^^e*L»L-LuL!L''!!S-t V und Oilglnaittät der Ziele, nicht durch I Deutschen, nur daß die Deutschen an«nahm«Iar I Ihrem chriblichea sleubm^md Ihrem Baterwnde

lne Gefälligkeit der Form. Chamberlain ist der I nur Gegner töbteten, die Waffen gegen fi-I treu zu fein bis in den Tod. Wilhelm.' Der deutsche

tn», jener mobernen Staatsmänner, bereu ! richteten, währeub 9/io der englischen ,Jagd- ! Aue.Äkonsul ?' Knappe antwortete: .Eurer

-M^e -beuso glatt unb elegant ist, wie ihr beute" aus Frauen und kleinen Kinbern besteht. M-iunt«thäni?sten Sant Ss all«gnädiasteD

- Leberrock, bet benen man aber, wenn sie ein- I Da bte englischen Soldaten zu schlecht schießen, I denken und die Stiftung eines Altarfensters für das

«al Gedanken ober Pläne Vorbringen, bie I um mit ber Kugel bie kämpfenden Buren ver- I soeben eingeweihte Gotteshaus aus, geloben gleich.

, reind Recherche de la paternitö besser unterläßt. I nichten zu können, fo lassen sie bie Kinder | kaiserlichen Mahnung stets eingedenk zu

es Ail^Tenn jener Imperialismus, al» dessen Vater I verhungern, damit kein BurennachwuchS vor-1 Lage bis zum Tode" """"bruchliche Treue in jeder

6 Chamberlain gern rühmen hört, stammt I Händen ist, ber bie ßegenbe von ber lieber» I _ Der frühere ßa*btoirtBfAnfta