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mtt dem Kretsblatt für die «reise Marburg und Kirchhai«.
Ausländische Kritiker.
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GS ist aber merkwürdig, daß diese edlen Menschen, welche unS Deutschen so eindringliche dhren ertheilen, um unser Vaterland vor Schaden zu bewahren, mit ihrer Kritik über einheimische Zustünde auffastend zurückhalten. Sind sie der Meinung, daß in ihren Ländern tHeS tadellos bestellt sei? Da» ist unmöglich; jrnn so blind können Politiker, auch wenn sie ton den heimischen Zuständen noch so einge- ivmmen find, nicht sein. Die Kritik an deut- schm Lerhältniffen ist aber für die Auslandspolitiker eine Sache, die zu nichts verpflichtet, die im eigenen Lande den Eindruck einer Ueber- kgenheit hervorruft und die über heimische Inzuträglichkeiten hinwegtäuscht.
Wenn in Deutschland auswärtige Zustände gesprochen werden, so geschieht dies immer, oder doch mit wenig Ausnahmen, in objektiver Weise. Bit verschmähen es, die deutschen Lerhältniffe wsenroth, die auswärtigen dagegen pechschwarz zu schildern. Das ist auch gut so; denn wir vollen auch vom Auslande lernen. Dagegen st es auf das entschiedenste zu verurtheilen, venn deutsche Blätter soweit gehen, die Zustände im Auslande als mustergiltig und die rnsrigen als trübselig hinzustellen, oder wenn «rutsche Blätter sogar Schmähungen und Nörgeleien, die vom Auslande her gegen Deutschland gerichtet werden, zustimmend abdrucken. Das ist einfach eine Verleugnung jeder nationalen Empfindung, wie fie in der That nur in der demokratischen Presse Deutschlands und in keinem
anderen Lande vorkommt.
Aus die — man muß wirklich sagen — lnverschämtheit des italienischen Politikers Arzzati und deffen deutsche Bewunderer haben teil bereits hingewiesen. Das „Berliner Tageblatt" nennt den Herrn eine „Autorität". Nun, wir haben unserer Meinung nach weit hervorragendere Autoritäten als diesen ehemaligen Minister Italiens im eignen Lande. Würde
— Der deutsche Kaiser ist einer Meldung der in Riva am Gardisee erscheinendes Blattes „Jl Daldo" zufolge, Besitzer einer der schönsten ~ 1 . Herr Wilhelm
neiflM nistoss«
,3a weine nur, betrübtes Herz! Wein auS Dein stilles Sehnen, Gott, der da sendet Not und Schmerz Gab gütig nnS auch Thränm!"
Italien bereit sein, fich deren Rath anzuhören? Vir bezweifeln es. Im Jntereffe des italieni- chen Volkes aber wird es liegen, wenn eine so »edeutende „Autorität" wieLuzzati seine Rath- chläge dem eignen Lnde zuwenden möchte.
Für die Kritiker, die dem Deutschen Reiche in der Wiener liberalen Preffe erstanden find, ;ilt das Gleiche. Es ist zum Lachen, wenn 'eutsche demokratische Zeitungen ihren Lesern ne Wiener Weisheit als maßgebend vorsetzen und fich einbilden, unsere Regierung werde fich aus einer solchen Quelle ihre zollpolitischen Direktiven holen. Auch die Pariser „TempS" zitirt die deutsche demokratische Preffe, weil fie auf Kanzler und Agrarier schimpft. Aber man weiß ja wie solche ausländische Preßstimmen zu stände kommen; die „internationalen Handelsvertragsfreunde" haben dabei immer ihre Hand im Spiele. Sie zitiren fich gegenseitig, berufen ich aufeinander und glauben damit einen ;roßen Eindruck zu erzielen. Wen wollen fie rannt täuschen?
Neuerdings zitiert die „Korrespondenz des HandelsvertragSvereins" eine Auslastung der „New Parker Handelszeitung", in der fich die tilgenden anmaßenden Sätze befinden: „Der ireußische Handelsminister hat neulich erklärt, »aß langfristige Handelsverträge eine absolute Nothwendigkeit seien, daß aber auch daS Bedürfnis eines vollen Schutzes der Landwirthschaft anerkannt werden muffe. ES ist schwer einzusehen, wie eine solche Doppelpolitik, welche die krassesten Widersprüche in sich schließt, in Kraft treten kann. Eines oder das andere! Man kann unmöglich auf die Dauer die exorbitanten (!) Forderungen der Agrarier bewilligen, wenn man den Handel ausdehnen und dem Volke die Lebenshaltung erleichtern will." Wohl bemerkt das New-Porker Blatt, „die „enorme Ausfuhr" der Vereinigten Staaten werde fich nicht aufrecht erhalten lassen, wenn man auf Festhaltung hoher und theilweiser prohibitiver Zölle bestehe, allein das ist nur eine Redewendung, durch die in Deutschland der Anschein erweckt werden soll, Amerika sei willens, sein Prohibitivzollsystem aufzugeben.
Alle diese Kritiker des Auslandes, die uns Deutsche mit ihrem Rath beehren, können nichts besseres thun, als vor der eigenen Thür zu kehren. Die Leser desjenigen TheileS der deutschen Preffe aber, der fich an ausländische Autoritäten anklammert, um mit deren Hilfe auf die deutschen Zustände einzuwirken, werden fich die Frage vorlegen müssen, ob die Sache, welche die Ausländer mit ihrer Einmischung in unsere nationalen Angelegenheiten verfolgen, denn in der That eine deutsch - nationale oder nicht vielmehr eine unserem Vaterlands schäd-
Abschiednehmend stand das weinende Mädchen heute vor der Försterin, welche die Nachricht von dem nahen Scheiden ebenfalls sehr Überrascht hatte.
Frau Therese schlich seit dem Morgen mit rothgeweinten Augen umher. Ihr Gatte ließ fich schon gar nicht mehr blicken. Er war in aller Frühe schon mit Flinte und Jagdtasche hinauSgewandert in den herbstlichen Wald, um dort Beruhigung für seinen herben Schmerz zu suchen, hatte aber versprochen, rechtzeitig mit dem Fuhrwerk zu kommen, um seinen Liebling selbst zur Bahn zu fahren.
Der überglückliche Bräutigam war schon gestern mit dem Freunde ab gereist, um ungesäumt die Vorbereitungen zu der Hochzeit zu treffen.
Er hatte fich gar nicht zu fassen vermocht bei der Nachricht, daß Röschen einwilligte, seine Frau zu werden; denn zu seiner Ehre muß es gesagt sein, er liebte das holde Mädchen wirklich von ganzem Herzen, und war aufrichtig bemüht, cs glücklich zu machen.
Freilich fah die junge Braut bis jetzt gar nicht danach aus, aber das würde schon noch kommen, tröstete er fich. In seiner übergroßen Freude hatte Winter sogar Frau Therese au: beide Wangen geküßt, bei seiner Braut mußte
Slontz , Ob« meist« »dem
herbstlich und feucht im Walde. Oede und ver- laffen lag das Schlößchen drüben, öde erschien die ganze Welt.
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Item bi ! Wend verW Mk., lmafua
M«eb»r«
Freitag,) November 190L
Deutsches Reich
Berlin, 30. Oktbr
H doch bemerkt.
„Du brauchst Dich der Thränen nicht zu schämen, mein guter Alter," sagte fie, einem Versuch zu lächeln. Dann fuhr fie pbrochen Singender Stimme fort:
Umschau.
Die hamburgischen Gerichte wird ein Prozeß von einschneidender Bedeutung in daS gewerbliche Leben beschäftigen. Es haben daran Tausende von Arbeitern und unsere ämmtlichen Werften Jntereffe, da es fich um mehrere Millionen Mark handelt. Man will von Seiten der Arbeiter den Verband der Eisen- industriellen solidarisch ersatzpflichtig machen für den Detmögensnachtheil, den die Werftarbeiter während des großen Streikes im Sommer 1900 ;ehabt haben. Dieser Prozeß hat eine Vorge- chichte, die zum Derständniß erforderlich ist. 1899 streikten Former in Heilbronn, der Fabrikant war gezwungen, seinen Bedars in andern Orten zu decken, so auch u. a. in einer Zießerei zu Zuffenhausen, jedoch weigerten fich fier die Former, solche Streikarbeit zu übernehmen. Die Folge war, daß 20 Former ge- ündigt wurden, obendrein aber strengte der Fabrikherr gegen diese Former eine Klage an, oofj dieselben solidarisch verpflichtet würden, co. 2000 Mk. Schadenersatz zu zahlen. DaS
Sie hielten fich umschlungen.
Dann riß Rofi fich los und eilte in Wald, wo fie jeden Baum und jeden Strauo kannte, setzte fich noch einmal, zum letzten Ma auf die alte, liebe Steinbank und blickte zu dem Schlößchen hinüber, traumverloren, welt-
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er cs dabei bewenden lassen, die kalten, kleinen I Das Mädchen dachte daran, wie x« zum Hände inbrünstig an die Lippen zu ziehen. I ersten Mal denselben Weg zurückgelegt an
Gleichzeitig mit ihm und dem Vormund ab- I jenem Winterabend. Was lag doch alles dazureisen, lehnte Röschen mit unerschütterlicher I zwischen!
Energie ab, so mußte er wohl oder übel dem I Damals wohnte Verbitterung in ihrem kleinen Trotzkops den Willen thün. I Herzen — heute lächelte fie darüber.
Im Forsthause war eS indes gar still ge- I Endlich kam der gefürchtete Moment der worden, nachdem die beiden Freunde e8 ver- | Abschiednehmens von dem alten lieben Freund, lassen und Rofi ihre Habseligkeiten in einen I Aber auch dieser ging vorüber, wie alle» in großen Koffer packte, der ihr nachgeschickt I der Welt vorübergeht. - 7
werden sollte. I Jetzt saß Röschen in der Ecke deS Eisenbahn-
Das Essen blieb unberührt, niemand hatte I Waggons, die Augen von Thränen verdunkelt, Lust dazu. Wie einsam würde eS erst werden, I — und der Schnellzug führte fie der Stadt wenn nun Röschen ebenfalls abgereist fein I wieder zu, die ihre Heimath bedeutete. würde, nachdem fie so lange des Hauses Sonnen- I Die Nacht sank hernieder, eine finstere, schein gewesen war. I sternenlose Nacht, während der alte Förster in
* * * I dem rieselnden Regen stand und dem davon
Langsam fuhr da« Keine Wägelchen, das der I fausenden Zuge nachstarrte, der ihm seinen Förster lenkte, auf der holperigen Ehausse nach I Liebling für immer entführte. — , .
der Station dahin. Von den beiden Insassen I Wenn er es nun zu Hause gar nicht mehr sprach keines ein Wort. Nur hin und wieder I auszuhalten vermochte vor Sehnsucht nach dem erklang ein Seufzer aus beklommener Brust. I lieben Mädchen, mit dem er so oft in launiger Sonst überall Schweigen! Die Natur rüstete fich Unterhaltung gesessen, und an welches den guten zum Winterschlaf. Dse Bäume standen schon I Alten jetzt alles und alles mahnte, dann stürmte fast kahl, verstummt war der muntere Gesang I er hinaus in den Wald, um den brennenden der Vögel. Dazu sprühte ein feiner Regen I Schmerz betäuben. Ja, wenn er fie glücklich hernieder und hüllte die ganze Gegend wie in I gewußt hätte an der Seite eines zärtlich ge- einen dichten Nebelschleier ein. Von den Bergen, I liebten Gatten, dann würde er sich leichter in die sich zu beiden Seiten des Weges thürmten, I die Trennung gefunden haben, abet gerade da» konnte man keine Spur sehen. wurmte ihn am meisten, daß sein Augapfel
Röschen saß fröstelnd und hüllte fich fester jedenfalls unglücklich wurde mit dieser Liebe in das warme Tuch ein, das Frau Therese ihr I zu einem Andern im Herzen.
fürsorglich um die Schultern geschlagen. | (Kortsetzimg folgt.)
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Frage deS Abschlusses neuer Handelsverträge. In dem von der Kommission mit einer Stimmenhaltung gefaßten Beschluß heißt eS: Wenn der ständige AuS- schuß deS deutschen Landwirthschaftsraths in der Sitzung vom 16. und 17. August d. I. glaubte, unter gewissen Voraussetzungen mit den Zöllen für Roggen und Weizen unter den Minemalsatz von 7,50 Mark heruntergehen zu können, so kann die ständige Kommifion die Berechtigung dieses Vorgehens nur für den Fall des sichern Eintreffens obiger Vorausfetzungen, insbesondere nur unter der Bedingung anerkennen^ daß durch Ausdehnung des Doppeltarifs auf alle land- wirthschastlichen Zölle, speziell durch ausreichende Vieh-, Pferde- und Fletschzölle (für lebendes Vieh Gewichtszölle) ein gewiffer Ausgleich gefchaffan wird. Sollte auf Seiten der Reichsregierung oder des Reichstages die Absicht zu Tage treten, mit dem Roggen- und Weizenzoll noch unter den Satz von 6 Mark herunterzugehen, dann erachtet die ständige Kommission eine Kompensation auf anderen Gebieten nicht mehr für möglich und würde dann die gänzliche Ablehnung des neuen Zolltarifgesetzes als im Jntereffe der Land- wirthchaft liegend erklären.
Mir find eS in Deutschland von Alters her «ton fast gewohnt, daß die Ausländer an unseren «nständen herumkritifiren und daß bei uns zu jgnbe fich immer Leute finden, die solche Kritiken faft als Offenbarungen betrachten. Eelbstver- ßündlich wird man begründete Kritik, auch wenn fe nicht beifällig ist, gelten laffen muffen; ge- £be wir Deutsche find in dieser Hinsicht stets ßhr tolerant gewesen. Heute aber können wir Momehr mit einer gewissen Ueberlegenheit die mißfälligen „Stimmen des Auslandes" uns gefallen laffen, als wir wirklich mit Fug und «echt behaupten können, daß unsere heimischen Zustände denn doch um vieles besser find als die in der Heimath unserer werthen Kritiker.
46. sNachdrnck verboten )
Das Glücks»«».
GyShlmta turn Irene von Hellmuth.
(Fortsetzung.)
Endlich aber war es um seine Fassung geschehen. Große Thränen liefen ihm über das sorgenvolle Gesicht in den Bart. Heimlich suhr er fich Iber die umflorten Augen, aber Röschen hatte
zuständige Landgericht erkannte auch dem Anträge gemäß, nur wurde solidarische Haftung ! Villen vo"n Arco geworden. Herr Wilhelm nicht verfügt dagegen machten das Ob-rlandes- Wbrand °uS Dresden snach^ °nd-rn^auS^Ha^ gertcht zu Stuttgart, sowohl tote daS Reichs- @efd6ent. Kaiser Wilhelm nahm da" Geschenk an gericht die Arbeiter solidarisch haftbar, weil die I und wurde heute als neuer Besitzer der^Villa Garda" Arbeiter fich solidarisch bewußt Waren, daß fie I in das Grundbuch eingetragen. Das Städtchen Arco den Arbeitgeber Migteg «. la, »ehe d-b. AK
als dieses Urtheil bekannt wurde, sich in Ar I Gardasees begrenzt. Infolge dieser Lage
beitervereinigungen eine Strömung bemerkbar I ist Arco vor den Nordwinden geschützt und erfreut macht, den Spieß uw zudrehen und zu versuchen, I sich eines Winterklimas, wie man es in Norditalien °d-°-“’MÄ'SM
auch gegen den Arbeitgeber vorgehen könne, ob ei'n deutsches Offiziersheim gemacht nicht etwa die beim Werftarbeiterstreik als I werden.
„Ausgesperrte" Geschädigten mit Schadenersatz- I — Der Wirk!. Geh. Rath Werner v. Berge», fotdetungen an die Werftbefitzer herantreten Acer d-Mer Ge^ndwr m Guatemala ^dem könnten. Vorsichtigerweise leitete man eine Zviesbaden gestorben.
Probeklage ein durch eine Keine Anzahl Werst- I — Der Journalist Herrings, bekannt dadurch, arbeitet, die zu Beginn deS Streiks bei der I daß er bei dem Angriff auf die Takuforts an Bord Hambutg-Amerika-Linie resp. bei der Werft der „Iltis" schwer verwundet wurde, ist aus Preußen von Blohm und Boi thätlg mit dem
Anträge, die genannten Firmen für solidarisch I Meldungen mit: Der Journalist Herrings kam am schadenerfatzpflichtig zu erklären und an die I 23. April als amerikanischer Staatsbürger Kläger 3202 Mk. 40 Pf. zu bezahlen. Die I bei der Polizei zur Anmeldung. Die vorschrtsts- «l-gelchiift bietet viele inte-chnnt- Puv^
Klager berufen fich auf §8 823 und 826 dek I am J August 1885 vom Landgericht Bamberg mit B. G. B., nach denen die Firmen den Schaden I einem Monat Gefängniß bestrast ist. Deshalb bet „Ausgesperrten" also „Nicht-Streiker" wurde Herrings aus Preußen auSgewiesen, wie das solidarisck in tragen haben Jedenfalls darf ausnahmslos allen Ausländern gegenüber geschieht, fotioatiscy zu tragen yaoen. jeoenious oory $.e Lusweisungsversügung wurde Herrings am matt dem AuSgang dieses Prozesses mit Spann- I $ August mit einer Frist von 14 Tagen ausgehändigt, ung entgegen sehen. I nnb am 5. August bat Herrings den Polizeiptäsidenten,
- -------------------I die gestellte Frist angemeffen zu verlängern. AlS
I Grund hierfür gab er die Nothwendigkeit einer ärzt-
Qltm QnTTfnrif-(SrtlfiTHtrf I lichen Behandlung und den Umstand an, daß er
LZUM ^umunp^iuuuif. zwecks Aushebung der gegen ihn erkannten Strafe
Die ständige Kommisio« deS LandesSkvnvmie- I ein Gnadengesuch eingereicht habe. MU Rücksicht kvsteginmS berieth am Dienstag und Mittwoch die I hierauf wurde Herrings die Frist geben, und erst am
M'.Otia. itztrch *u(et «a Werktag« nach Gönn- uno Feiertag«.
CmtMlMlMi; JllnstrirteS CentnikMt. oe ab veäit, Jvh. Big. Koch, UniversitätS-Snchvrucke« H
Marber«. Markt Sl. — Telefcbon R5
Wie wat doch alles, alles, ander« gekommen, iß »ls sie so oft gedacht, wenn fie hier gesessen in "•'Z süßem Nichtsthun. Sie hatte gewähnt, einst HW dort drüben schalten und walten zu dürfen, als , glückselige, vergötterte Frau, Glück empfangend U(R|| vnd Glück spendend.
Nun wat alles, alle« auS.
Röschen fröstelte. Es wat schon recht kühl,