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Chamberlain, der Lügner.
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auf die Seite der Feinde Englands, sie ver- 11 sichern die Buren ihrer Sympathien und machen i kein Hehl daraus, daß sie aus einer englischen ' Niederlage für ihre Sache Nutzen zu ziehen I hoffen. Dieser Zustand ist unhaltbar und ohne I im geringsten die südafrikanische Politik Eng- I lands zu billigen, muß man ohne Weiteres zu- I geben, daß die Regierung das Recht und bte I Pflicht hat, energisch gegen die Feinde tm I eigenen Lande vorzugehen. Wider diesen Punkt I der Chamberlainschen Ausführungen wäre also nichts einzuwenden. . 1
Um so mehr Angriffspunkte bieten — wie I sich das eigentlich von selbst versteht - bte Darlegungen, die er über den Krieg zum besten gibt. Aber das meiste von dem, was der Staatssekretär für die Kolonien hier vorbrachte, ist schon Dutzende von Malen erörtert und widerlegt worden, so daß man es sich süglich ersparen I konnte, den Chamberlainschen Gedankengängen I nachzugehen. Einiges muß aber doch dazu ge- I sagt werden. Chamberlain betrachtet England I als Sieger, was es nicht ist; er beurtheilt die Buren als Bürger annektirten Landes, war sie I ebenfalls nicht find, da daS ganze Ausland diese „Annexion" nicht anerkannt hat; er wirft den Buren vor, daß fie ihre Ansprüche erhöhen, was bekanntlich ein Kriegführender nur dann thut, wenn er im Erfolge ist. Da die Buren I aber nur deshalb in den Krieg gezogen find, um ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen, so ist es sonderbar, daß der Minister sich über eme Forderung überhaupt Wundern kann, die ernzrg und allem Ursache des Kampfes war. Er vergißt, daß er damit stillschweigend zugibt, daß die Buren fich im Vortheile befinden muffen.
Ist die ganze Rede Chamberlains somit eine durchaus unlogische, so ist fie auch unwahr m der Behauptung, daß England alles gethan habe, um den Krieg zu vermeiden. Englands I Truppen schwammen schon auf dem Ocean, als I die Buren, da fie damit den Krieg eröffnet I sahen, zu den Waffen griffen! Chamberlain I versteigt sich ferner zur Verleumdung, wenn er I für die Vorgänge am Kap die Haltung der | deutschen Truppen im Feldzuge 1870/71 ver- I gleichsweise heranzuziehen sich unterfängt. Er I möge doch einmal beweisen, wo die Deutschen wehrlose Frauen und Kinder zusammen- I gepfercht haben, wo fie ihren Gegnern ärztliche Hülfe verweigert, wo fie kriegsgefangene Führer des Gegners nach einer Gerichtskomödie erschossen haben. Ist es nöthig, das Capitel I der englischen Grausamkeiten noch weiter aus
überhäufen. Frankreich und Oesterreich würde es leicht fallen, nachzuweisen, daß ihre Politik in Tongking und in Bosnien himmelweit von der englischen verschieden ist. Rußland mag vielleicht nicht ganz so schuldlos dastehen, aber immerhin kann eS fich darauf berufen, daß die Greuel in Polen einer vergangenen Epoche angehören und daß für die Missethaten der Kosaken in Asien die russische Regierung nicht entfernt in dem Maße verantwortlich gemacht werden kann, wie die englische für daS, was in Süd-
Jch half ihm dann die Kleider wechseln, und hoffte, er werde fich ein paar Stunden I niederlegen, aber er wollte nichts davon I wissen; eilig mußte ich ihm ein Weniges! in ein Köfferchen packen, — dann, — dann I nahm er Abschied auf lange, lange Zeit, — I vielleicht auf — immer, wie er mit matter, | tieftrauriger Stimme und einem Herzzerreißen- I den Lächeln sagte, — und ich glaube auch, I daß ich meinen Herrn nicht wieder sehen I werde, denn so, — wie der auSsah, — — ich I sürchte das Schlimmste." — I
Ich bat und flehte, ich umklammerte ferne Knie und beschwor, mich mitzunehmen, — alles umsonst, alles vergebens. „
„Bleibe, wo Du bist, mern treuer Alter, i sagte er zu mir, „und versuche glücklich zu werden, — glücklicher als Dein armer, bedauernswerther Herr, dem auf Erden nichts als Enttäuschung | beschieden ist, der trotz seines Reichthums keine Freude mehr am Leben hat. Heirathe daS Mädchen Deiner Wahl, ich will nicht, daß Du mernet- wegen Dich von ihr trennen sollst, — verwahre mein Haus gut, Ihr werdet später, wenn eS
I mir möglich ist, von mir hören."
Damit ging er, — ob ich auch schluchzend I die Hände rang, er blieb dabei, ich fonnte den I sonst so sanftmüthigen, nachgiebigen Mann nicht I von seinem Vorsatz abbringen."
I Hastig, alS schäme er fich dessen, fuhr Lebrecht wiederum mit dem buntgewürfelten Taschentuch über die Augen, dann fuhr er grimmig fort: „Ich wette meinen Kops zum
der Mehrheitsparteien in der nothwendigen Weise bei feinem Streben, die Arbeit zu f-rderu, unterstützt wird, dürfte es gelingen, die Ob- struktionsgelüste ziemlich niederzuhalten. Auf das pflichtgemäße Mitwirken der Abgeordneten aber darf man hoffen, da die Wähler eine Pflichtversäumniß bei Erledigung dieser bedeutungsschwersten Frage, vor die fich das deutsche Volk seit langer Zeit gestellt fieht, kaum verzeihen würden." Der letzten Mahnung kann man nur beipflichten. Im fiebrigen warten wir die weitere Gestaltung der Dinge ab.
klüger sein als gestern, will doch mal sehen, ob I ich dem lästigen, alten Gecken nicht entschlüpfe. I
Ein Lächeln schwebt um den kleinen Mund: I „Wenn — ich — ihn — Dr. Malljar — I wieder treffe, — dann werde ich ihm alles erzählen, — hei — da werden die schwarzen I Augen funkeln, — ha, ha, ha."---I
Eine heiße Sehnsucht nach dem heimlich Geliebten erfaßte plötzlich das Herz des Mädchens. Es öffnete das Fenster, um der frischen lernen Waldlust Eingang zu verschaffen, als von unten herauf eine klagende, wie eS schien mit Thränen kämpfende Stimme an ihr Ohr schlug:
„Er muß die ganze Nacht im Walde herumgeirrt sein, denn Kleider und Haaren waren feucht vom Nachttau." — m w.
Ja, war denn daS nicht Lebrecht, Mall;arS Diener! —
Röschen beugte fich weit heraus, um den Sprecher sehen zu können; fie hatte fich nicht getäuscht, dort unten am Brunnen stand er ber Kathi und erzählte, mit dem Taschentuch über die Augen fahrend, eifrig weiter: „Als rch meinen geliebten Herrn Heute früh in diesem Aufzug erblickte, die Stiefel beschmutzt, bte Haare I wirr und ungeordnet in die Stirn hängend, I das ganze Gesicht todtenblaß und entstellt, kaum zum Wiedererkennen, die sonst leuchtenden Augen | matt und trübe, — ich sage Dir, Kathi, das Herz im Leibe that mir weh, rch schlug bte Hände über dem Kopse zusammen, so erschrocken I war ich gewesen.
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Chamberlain beschuldigt auch tm Ramsch Rußland, Oesterreich und Frankreich sich schlimmerer Verbrechen schuldig gemacht zu haben als England, das fie jetzt mit Vorwürfen
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Umschau.
Die Kanalvorlage kommt!
Das will die „T. R." jetzt als Gewißheit aufstellen können. Die Regierung sei danach gesonnen, Handelsverträge und Kanalvorlage | zu gleicher Zeit zu erledigen und werde daher dem Landtage im Frühjahr abermals eine Kanalvorlage mit gewichtigen Veränderungen, die die Zustimmung der Konservativen erleichtern sollen, vorlegen. „Voraussichtlich wird die Berathung des Zolltarifs, der aus Bundesrath in fast völlig unveränderter Gestalt an den Reichstag gelangen wird, in dem Hause am Königsplatz nicht zu dem Ermüdungskampfe auswachsen, den die Gegner der Zollerhöhung herbeiführen zu können hoffen. Die großen Parteien find sich im wesentlichen einig, und wenn das Prä- i sidiurn durch eine möglichst vollzählige Präsenz
Pfände, dahinter steckt ein Frauenzimmer, so
Kathi fuhr auf und legte ihm die Hand auf den Mund. ,
„Ja, Du," sagte Lebrecht mtt veränderter Stimme, „Du bist wohl eine Ausnahme, brauchst nicht zornig zu werden; denn Dich will ich mcht schmähen, Du bist alle Zeit ehrlich und gut zu mir gewesen, aber die andern, — Schlangen find fie, alle miteinander» schlecht und niederträchtig. Denn, daß mein armer, guter Herr in da» hübsche Lärvchen, Euer Prinzeßchen — verliebt war bis über die Ohren, das konnte i doch ein Kind sehen. O, wie heiter und lusttg konnte er in der letzten Zeit immer sein, so vergnügt, wie ich ihn nie gesehen. Nun mag der Teufel wissen, was los ist; fie wird ihn mtt emem I Korbe heim geschickt haben, wird vielleicht einen I jüngeren, hübscheren wollen, — und nun ist er I fort, wieder in die weite Welt hinaus, wahr- I scheinlich auf Nimmerwiedersehen. Wenn ich I nur wüßte, was dahinter steckt, ich gäbe was I drum!"
Kathi versuchte, so gut fie eS vermochte, I den Aufgeregten zu beruhigen.
Droben aber, am Fenster, lehnte em toten- | bleiches Mädchen, bte Hände krampfhaft in I einandergeschlungen, die Augen starr in die I Weite gerichtet, unbeweglich und stumm.
I (Fortsetzung fvlgt.)
Erzählung von Irene von Hellmuth.
(Fortsetzung.)
Noch immer sprach keiner ein Sterbenswörtchen von der Abreise, tm Gegenthetl, sie I schienen sich erst recht hier ftsts-tzen zu wollen Was sollte man da machen? Fortschicken konnte I man die Gäste doch auch nicht. Mehr als etn= »al kraute der Alte fich hinter den Ohren, als müßte ihm dabei ein guter Gedanke kommen.
Rofi legte fich frühzeitig zu Bett und schüef merkwürdiger Weise trotz aller Auflegung wre ein Murmelthier. Am nächsten Morgen erwachte fie neugestärkt, und fühlte den alten Muthwillen und die Freudtgkett zuruckkehren.
Was konnte ihr schließlich der zudringliche, abgeschmackte Freier schaben? Mochte er doch! so lange bleiben, alS er wollte, was kümmere sie benn das? Deshalb fich Tage lang m ihr Zimmer einzuschließen, weil jener begehrte und für fich zu erringen hoffte, wäre doch tont lich Thorheit. Wenn thm bte Zett zu lang würbe, bann ging er ficher von selbst wieder fort. Sie wollte ihn überhaupt mcht mehr beachten, daS schien ihr das Beste.
Soll ich hier oben unthättg fitzen, wahrend eS drunten Arbeit für mich gibt? Rern, netn, ich würde mich zu Tode langweilen, sprach Röschen leise, und fich rasch anlletdend, fuhr fie ihrem Selbstgespäch fort: „Heute Will ich
fllachdruck verboten.!
Des Glückskind.
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Die politische Saison nimmt auch in Groß-1 Britannien wieder ihren Anfang und wenn I bisher noch nichts von durchgreifenden und mergischen Beschlüssen beS Kabinets Salisbury in Sachen der Fortführung und Beendigung I de? Krieges zu hören ist, so beginnen fetne I Mitglieder doch, fich vor dem Volke vernehmen w lassen und aus Parteiversammlungen und in Tischreden ihre politische Ueberzeugung und ihr Programm zu entwickeln. Es ist mcht I «ehr als recht und billig, daß Herr Joe «chamberlein den lieblichen Reigen eröffnet. I In der schottischen Hauptstadt hat er bet einer Versammlung der Unionisten, zu denen er sich I merkwürdigerweise noch immer rechnet, die I Rednertribüne bestiegen, lieber den Ton, der I bekanntlich die Musik macht, braucht man lein Wort zu verlieren, der Staatssekretär für bte Kolonien hat in den Sommerferien an Temperament nichts eingebüßt, und die un- I günstigen Nachrichten vom südafrikanischen Kriegsschauplätze haben seiner kampfesfreudigen Stimmung keinen Abbruch gethan. Auch was er gesagt hat, ist, soweit es sich auf bag alte Thema bezieht, nur eine Variation der bekannten Melodie: der Krieg muß mit allen Mittel zu einem erfolgreichen Abschluß gebracht werden. Doch ehe der Minister zu dem Hauptstuck seiner Ausführungen gelangte, behandelte er einen anderen Gegenstand, so ganz zweiKos ist also die sommerliche Unterbrechung mcht gewesen, Herr Chamberlain hat sie benutzt, um fern Repertoir um eine Nummer zu bereichern, die irische Frage wird wahrscheinlich m den noch zu erwartenden Ansprachen noch häufig wieder- kehren. Vom englischen Standpunkt ist die irenfeindliche Stimmung durchaus zu verstehen. Thatsächlich ist ein Mißverhältniß zwischen der Einwohnerzahl und der Zahl der Abgeordneten vorhanden, und es wird auf diese Weise tm britischen Unterhause eine Oppofiou verstärkt, tote fie fonff kein Parlament eines Kulturlandes aus- zuweisen hat. Die Irländer stellen sich offen
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Bestellungen
ßx die Monate November und Dezember auf die
jDletleHifdje Zelt«««" nebst ihren Auflagen werden von unserer Expedition stärkt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Post- gttftolten und Landbriefträgern entgegen« genommen.
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Deutsches Reich
»erlitt, 28. Oktbr
— In einem Aufsatz über den Aufenthalt des Kronprinzen in Bonn hatte ein Mitarbeiter des ,Berl. Lokalanzeigers" kürzlich gemeldet, im vorigen Semester habe sich eine große Anzahl lunger Aristokraten zum Eintritt in das Corps .Borussia gemeldet, Se. Maj. der Kaiser habe fich aber chre Liste vorlegen lasten und zahlreiche Namen gestrichen. Demgegenüber stellt die .Bonner Ztg." fest, daß weder eine ungewöhnliche Anzahl von Füchsen fich gemeldet, noch der Kaiser die Liste überhaupt durchgesehen Hai. Ueber die Aufnahme in das Corps entscheiden selbstverständlich die Corpsburschen allein.
— Der Oberpräfident von Westpreußen, v. Goßler, weilt wieder in Berlin zur Theilnahmr an einer Konferenz, die die Vermehrung mehrerer Anlagen industrieller Natur zum Zweck hat.
— Das Befinden des Abg. Rickert ist, wie dem .Lokalanz." aus Danzig gemeldet wird, zur Zeit wenig günstig: er ist wiederum durch einen leichten Schlaganfall betroffen worden.
— Eine bemerkeuswerthe Warnung erläßt die Loburger Handelskammer. Sie warnt anläßlich eines Spezialfalls die Fabrikanten dringend davor, Ausländern einen zu tiefen Einblick in I die Fabrikation zu gestatten, selbst wenn fie die besten Empfehlungen ihrer Regierungen vorzeigen I können. Auch empfiehlt fie die größte Zuruckhaltung I bei den von fremden Regierungen auf diplomattfchem I Wege eingeforderten statistischen Auskünften. Gerade I der thüringische Fabrikant sei auf diesem Gebiet zu I feinem eigenen Schaden zu entgegenkommend. — Es wird wirklich auch hohe Zeit, daß wir Deutsche auf- I hören, die Lehrmeister unserer Concurrenten zu fein. I — Die deutsche Burenzentrale inMünchen I ftie6t bekannt, um schwache Charaktere vor der Au - I Werbung durch en glisch e W erb er zu Wuto, I setze sie jedem, der im Deutschen Reiche englische I Werber so zur Anzeige bringe, daß sie sofort verhaftet I und bestraft werden könnten, ICO Mk. Belohnung aus.
on. Der Verein Deutscher Eisen- und Stahlinduftrieller hatte in seiner Generalver- I sammlung vom 3. Oktober d. Js. den Beschuß gesaßt, an die zuständigen Reichs- und Staatsbehörden Ein- gaben zu richten, in denen unter eingehender Dar- I legung der vorhandenen und in der Zunahme fee- | griffenen «rbeitsnoth gebeten wurde, daß unter I Heranziehung aller vorhandenen, eventuell auch autzer- I ordentlichen Mittel eine rasche und reichliche Ver- aebung des Reichs- und Staatsbedarfs erfolgen möge. I Die sächsische Regierung hat jetzt das Erforder- I siche verfügt, um der inländischen Eisen- und Dtahl- i I industrie durch mö glich st baldige Vergebung
afrita vorgeht.
Nach diesem neuesten Rebeerguß Chamber-1 lainS wirb man sonach ruhig behaupten können, I daß eS einerseits dem Minister selbst auf Lügen nicht ankommt, und andererseits, daß eS mit I seiner Sache recht wackelig stehen dürfte, wenn er zu solchen verwerflichen Mitteln greifen zu muffen glaubt. Die deutsche Presse legt natüv lich gegen die Lügen Chamberlains energisch Protest ein. Bemerkenswerth ist dabei, daß sich auch die amtliche „Karlsruher Ztg." an diesem Protest beteiligt. Sie bringt an ] leitender Stelle, anknüpfend an die Rede Chamberlains schroffe Ausführungen mit folgenden bemerkenSwerthen Schlußsätzen:
.Auf welcher Seite in diesem Kriege die Sympathien des deutschen Volkes trotz aller berechtigten Staatsraison fich befinden und wo fie fich nicht be- finden, dürfte in England doch Wohl nicht ganz unbe- tarnt sein. Wenn Herr Chamberlain glaubt, durch eine Verzerrung der Ereignisse während des deutsch- französischen Kriege» und aus Kosten der Menschlichkeit und Manneszucht deutscher Kruger eine Irreführung der englischen öffentlichen Meinung her- beisühren zu sollen, so ist das feine und des englischen Volkes Sache. Nun wird man Mseits des Kanals fich nicht wundern dürfen, wenn das Scho, das Herrn Chamberlains Anschuldigungen in der deutschen Presse I aller Parteien erwecken werden, den Engländern nicht I allzu angenehm in die Ohren klingen werde.
Erscheiru täglich «siet an Werktagen nach Sonn- uno Feiertagen.
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Dienstag 29. Oktober 1801. MarbnrL Markt Sl. - Zehnten M.
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