Btt de» Meisvlatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
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In dieser Zeit ließ Winter aus der Stadt
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Die Arbeiter und die Schutzzölle.
Dem .Dresdener Journal" entnehmen wir folgende zeitgemäße Betrachtung:
I duktwnSzweige mag dies unleugbar zutreffen, I für die Landwirthschaft aber nur in sehr ge- I rmgem Maße, denn mehr als sich satt zu essen vermag auch der Arbeiter nicht. Unzweifelhaft aber hat der Zustand im landwirthschaftlichen I Gewerbe einen bedeutenden Einstuß auf unser heimisches Erwerbsleben. Blüht die Landwirth-
I fchast, so blüht das Handwerk, der Kleinhandel, I tvächst die Bauthätigkeit und der Materialien- verbrauch, und die günstige Rückwirkung macht
I inst in asten Produktionszweigen bemerkbar. Ebenso umgekehrt. ES ist klar, daß auch der Industriearbeiter und der Handwerksgeselle davon hohen Nutzen hat, wenn eS der Landwirthschaft gut geht; es ist aber ebenso klar, I daß es zu seinem Schaden ausschlagen muß, wenn die Landwirthschaft dauernde Noth leidet
I und wohl gar ihrem Ruin entgegengeht. Glaubt man, die Millionen, die sich von der Ackerwirth- I schäft nähren und eine bedeutende Kaufkraft bilden, wenn ihre Geschäfte blühen, würden aus dem inneren Markt ersetzt werden können, so- ftrn sie ihren Besitz aufgeben und .kapitalkräftigeren Händen" überlasten müßten? Bon
I einet solchen Entwickelung würde unser ge» I sammtes Erwerbsleben, würden in erster Linie unsere Arbeiter schwer getroffen werden. Wohin dann mit der Menge „proletarifierter" Landleute, die selbstverständlich den Arbeitsmarkt belasten würden? Man glaube doch nicht, daß durch noch so ver- I fünften Export die Beschäftigung einer um I Millionen verstärkten Arbeiterzahl ermöglicht werden könnte. Es liegt also auch im Jntereste I der Industriearbeiter, daß der landwirthschast- lichen Nothlage Einhalt geboten werde, und I wenn die Sozialdemokratie dagegen ankämpst, I f° handelt sie nach unserer Meinung nicht im Sinne des Arbeiterwohls.
Hebet den Werth der industriellen Schutzzölle für die Arbeiterschaft braucht nicht viel gesagt zu werden, ihn wagt selbst die Sozialdemokratie I nicht zu bestreiten. Ein Rückblick auf die kurze deutsche Freihandelsperiode, da recht schwere I Zeiten üb er die Industriearbeiter herein gebrochen I waren, flieht darüber die beste Belehrung. WaS I aber der Industrie recht ist, muß der Landwirthschaft billig sein. Schützen wir die industriellen I Erzeugniste durch wirksame Zölle vor der AuS- landsconcurrenz, so kann dieser Schutz auch der Landwirthschaft nicht entzogen werden. Die I Sozialdemokratie agitirt aber sogar für die voll- I ständige Aufhebung der landwirthschaftlichen I Zölle und sucht die Arbeiter dafür zu ge- | winnen, indem sie ihnen vorredet, dann würden I die Lebensmittel billig werden. Welch ein Irr- I
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I um möglichst ungesehen die alte Steinbank zu I erreichen, um sich eine kurze Stunde ungestört ihren süßen Träumereien hingeben zu können.
Bald nach dem Mittagessen entschlüpfte sie, durch den Garten gehend, dem Hause. Leichtfüßig eilte sie dahin über das welke Laub, das I den Boden deckte. Noch nicht weit war sie gekommen, als plötzlich hinter ihr Schritte hörbar wurden, und sich umwendend, gewahrte Röschen zu ihrem nicht geringen Schrecken, daß Winter ihr folgte. Schon von weitem klang seine Stimme in bittendem Ton: .Ach, Fräulein Röschen, nehmen Sie mich doch mit, der Tag ist i°, diel zu schön, als daß man ihn im Hause verbringen möchte. Ich bin ein großer Freund der Natur, bitte, bitte, warten Sie doch einen Augenblick."
Die Angeredete zögerte. Sollte sie um- ibhten oder weitergehen? Nach kurzem Besinnen entschloß sie sich zu dem letzteren, obwohl ihr die aufgedrungene Begleitung sehr lästig war. 3" rhr-m Herzen stieg die Hoffnung auf, daß vielleicht Dr. Malljar in der Nähe sei, und sich dann Gelegenheit bot, ein Wort ober wenigstens einen Blick auszutauschen. In trotzigem Schweigen verharrend, setzte Röschen den Weg fort.
Winter überlegte, daß sich eine passendere Gelegenheit, von seiner Liebe zu sprechen, wohl nicht so schnell wieder bieten würde. '
Bon den beiden einsam dahin Wandelnden hatte mdes keines erne Ahnung, daß ihnen eine hohe Mannergestalt vorsichtig von weitem nach- !„ , Die tiefschwarzen Augen leuchteten
förmlich aus dem blaffen Gesicht, auf dem ein eigenthümlich gespannter Ausdruck lag.
(Fottsetzuug fclgt)
thum! Hörte der landwirthschastliche Schutzzoll auf so würde sich die heimische Getreideproduktion ganz erheblich verringern. DaS Ausland könnte dann die Preise bei unk dik- Jl*cn' bjeJe würden zweifellos keine niedrigen sein. Abgesehen davon aber ist es, wie schon erwähnt, für die Arbeiter nicht die Hauptsache billiges Brot zu erhalten. Wäre diese Be- hauptung richtig, so würde eS unerklärlich sein, daß d,e Arbeiter auS dem billigen platten Sande,
öenr billigen Osten in die teueren westlichen Jndustriebezirke abwandern. Diese Thatsache beweist doch daß die Höhe der LebenSmittel- preise verhältmßmäßig geringen Einfluß auf bie Lage der Arbeiterschaft aukübt, wenn diese günstige Arbeitsgelegenheit findet. Die Sozialdemokratie geht auf alle diese Erwägungen nicht ern, sie wiederholt ihre bekannten Behauptungen wimer wieder und wühlt mit Schlagworten die Menge auf.
I stände wäre, dem Mädchen eine sichere, angenehme Zukunft zu bieten, so wußte der Förster
I doch zu genau, wie es mit seinem Liebling I stand, daß das Herz desselben bereits gesprochen I hatte. Es bangte ihm im Geheimen um das I Glück des geliebten Kindes, obwohl er sich eigentlich sagen mußte, Röschen, feine stolze
I Blume, werde im rechten Moment schon das I rechte Wort finden.
I Bon Tag zn Tag hoffte Rofi, daß die ungebetenen Gäste nun endlich wieder abreisen
I würden, dann wenn alles wieder im gewohnten I Geleise war, durfte sie auch daran denken, ihr Lieblingsplätzchen im Walde, das sie nun schon
I seit acht Tagen miffen mußte, wieder aufsuchen I zu können.
I Doch vorläufig hörte man nichts dergleichen.
I Da das Wetter fortgesetzt sehr schön war, I wurden Ausflüge in die nähere Umgegend ge- macht, die herrliche, reizvolle Spaziergänge und Aussichtspunkte bot. Davon konnte sich Rofi nicht ausschließen, so unsäglich zuwider ihr auch
I diese unfreiwilligen Spaziergänge waren.
Noch einen Menschen gab es, der unter diesen Berhältniffen sehr zu leiden hatte — Dr. Malljar. Ob er auch Tag für Tag sehnsüchtig den Waldweg hinaufblickte, den et von seinem Fenster an» übersehen konnte, — umsonst! Vergebens hegte er die Hoffnung, daß die geliebte Gestalt dort unter den hohen Bäumen auftauchen würde, wenn auch nur für einioe flüchtige Minuten.
Der stille Gelehrte fühlte erst jetzt, wie sehr I | es ihm zum Bedürfnis geworden war, das süße | Gesicht täglich sehen und in die geliebten Augen I schauen zu können. Et nahm sich vor, bei der |
(Nachdruck verboten.!
Das Glückskind.
CqAtytam von Irene von Hellmuth.
(Fortsetzung.)
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Umschau.
ReichSsinanzen und Bundesstaat.
, e. In Baden wird offiziös darauf vorbe- ^eitet, daß bet Lanbtag diesmal um einige Machen später als geplant einberufen werden ulüfse, weil eS nöthig fei, eine Revision des badischen Budgetentwurfs vorzunehmen. Diese Revision sei deshalb erforderlich, weil „unvothet- I siefehene Veränderungen in den Reichsfinanzen", insbesondere die Aussicht daraus, daß ein namhaft höherer Betrag an Matrikularbeiträgen, als bisher angenommen wat, für bas Reich bereit gestellt werden muffe, Abstriche im Budget nothwendig machten. Wie weiter berichtet wirb, ist infolge bet erhöhten Anforderungen deS Reichs ein starkes Defizit im badischen Budget zu erwarten. Die Unsicherheit, welche der ungeregelte Zusammenhang der Reichsfinanzen mit den Staatsfinanzen verursacht, der üble Einfluß den diese Unsicherheit aus die Gestaltung deS Staatshaushalts in den Bundesstaaten hat und die Gefahr für die Einzelstaaten in ihrem Finanzwesen dadurch zerrüttet zu werden, ist aus dieser Mittheilung deutlich sichtbar. Eine Reform, durch welche eine feste Grenze zwischen Reichs- und Staatsfinanzen gezogen wird und durch die dem Reiche eigene Einnahmequellen zugewiesen werden, damit es selbst fein Defizit decken kann, ohne die Staatsbudgets in Verwirrung zu bringen und die Staatsfinanzen dauernd zu schwächen, ist demnach unumgänglich und unaufschiebbar.
I Europäische Zollunion.
I t küHlich stattgehabten Jahresver-
I sammlung des „Bundes der Industriellen" wurde I hauptsächlich das Thema verhandelt, wie man der ungeheuren „amerikanischen Gefahr" für unser deutsches Erwerbsleben am besten ent-
I flfflcntreten könne, und eS wurde dagegen die Einberufung einer Konferenz behufs Schöpfung
I tine?, eu5?päifrf}en Zollunion in Vorschlag ge- I dracht. Dieser Gedanke ist bereits vielfach er= I . ert worden; allein es hat immer wieder etngeftonben werben müssen, baß, so wünschenS-
I tverth seine Verwirklichung auch wäre, gegen- wärtig ber Boben bazu noch nicht bereitet ist.
I Zunächst wirb es noch immer Sache ber ein= I reinen europäischen Staaten sein, sich selbst- stänblg gegen die amerikanische Gefahr zu Nützen, und für Deutschland besteht dieser Schutz in dem neuen Zolltarif. ES ist sehr
I daß man selbst in denjenigen in- I bustriellen Kreisen, die fich mit der neuen I Tarifvorlage nicht völlig befreunden können, sondern gegen die Getreidezollerhöhung an- wmpfen zu müssen meinen, die amerikanische Gefahr rn all ihrer Größe erkannt worden ist; allein diese Erkenntniß genügt nicht, man muß den festen Willen, in die Abwehr einzutreten, BU1$ ®rnP9<ift bethätigen. Das kann aber nur geschehen, wenn man fich auch im Bunde der Industriellen entschließt, grundsätzlich die deutsche Freihandelsbewegung zu bekämpfen. Wenn der Bund freihändlerische Argumente gegen die Erhöhung der Getreidezölle nachspricht, so leistet er dadurch den Amerikanern indirekte Dienste; denn diese haben den größten Vortheil von der Caprwischen Handelsvertragspolitik gehabt und würden von der stillschweigenden Verlängerung der bestehenden Verträge ebenfalls am meisten profittren und zwar nur zum Schaden der deutschen Industrie. Man muß fich dazu ent- V -ßem ber beutschen Regierung eine möglichst scharfe Waffe in bie Hanb zu geben, um ber norbamerikanischen Union gebührend entgegen* treten zu können, unb bazu gehören in erster Lime hohe Getreibezölle. Wirb jetzt bie Behauptung verbreitet, in Amerika bereite sich ein Umschwung nach ber Richtung einer Zollermäßigung vor unb man wolle vor der definitiven Entschließung erst abwarten, welche Gestalt der neue deutsche Zolltarif annehmen werde, so ist das nur eine Yankee-Falle. Alles — beispielsweise auch die hastige Flottenvermehrung Amerikas — deutet darauf hin, daß die Union mit allen Kräften und allen ihren reichen Mitteln bemüht ist, die Herrschaft an fich zu reißen. Wollte man warten, bis ber Gebanke
- ? Wenn er es einmal wagte, ber Geliebten ,nen flehenden, um Liebe bittenden Blick zuzu- beför ?Erfen, wandte sie entrüstet das Auge zu (Wen und entfernte sich gleich ganz. Winter ,-J®®bfte oft zornig mit dem Fuße, wenn er Böhler allein war, weil dieser ihm immer Deci» Geduld predigte, und die letzte Eigenschaft BetiE°"8elte dem verliebten Manne vollständig.
■ ErM .Doch schwur er hoch und heilig, das Mädchen •** |Ktln9en zu wollen um jeden Preis unb nicht ba^elbe nach ber Stadt zurückzukehren.
nutSti ■ $et Förster allein verhielt fich in diesen ~ *'»• S" schweigsamer als sonst. Der kluge Alte Drogui "rchschaute vom ersten Augenblick an die Absicht , ‘ucui, ? beiben Freunde, doch sprach er zu niemanden brauch "von, beobachtete aber insgeheim das Thun affet "d Treiben seiner Gäste.
18 toii . Wenn er sich auch sagen mußte, daß Winter . dne schlechte Partie für Röschen wäre, da er fL lhm einen Mann von feinen Umgangsformen angenehmem Aeußern sowohl als auch in *er Stellung erkannt hatte, der wohl im
nächsten Gelegenheit die Entscheidung herbeizuführen.
Stunden lang durchwanderte er auch wieder I den Wald, es trieb ihn hinaus, doch nirgends fand er Ruhe noch Rath.
Zufällig traf er einmal mit Röschen und deren Begleitern zusammen. Nur wenige Worte wurden gewechselt, doch seine Augen suchten mit innigem Blick diejenigen des jungen Mädchens. Sw hastetem an dem lieblich erglühenden Gesicht, an der ebenmäßigen, schlanken Gestalt, als wollten sie das herrliche Bild festhalten
Winter bemerfte das wohl. Eine heftige Eifersucht loderte in dem leidenschaftlichen Manne empor. Er fühlte mit einem Male, daß ihm von dieser Seite Gefahr drohe, und beschloß zu handeln, ehe e8 zu spät war. Er theilte Böhler seine Beobachtungen und Entschlüsse mit, und der Freund versprach, ihn nach Möglichkeit unterstützen zu wollen.
Für den folgenden Tag wurde wiederum ein Ausflug geplant. Röschen weigerte sich jedoch mit großer Entschiedenheit mitzugehen. Ob Tante Therese auch bat, ob Winter feine ganze Beredsamkeit austot, das Mädchen blieb dabei, morgen zu Hause bleiben zu wollen. Heimlich mit den Zähnen knirschend, doch äußerlich liebenswürdig, versuchte auch Böhler, I Rofi umzustimmen, denn gerade morgen sollte I — so war es ausgemacht, — der große Sturm I gewagt werden. Nun warf das eigensinnige I Mädchen den ganzen, schön ersonnenen Plan I über den Haufen. I
3n wunderbarer Klarheit stieg die Sonne I emjwr. Röschen gedachte, fich heute, wenn eS I mdjt anders ging, aus dem Hause zu schleichen, |
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Sonnabend 26 Oktober 1901. *=* - 36. Zchr»
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Die Kasuistik, mit ber die Sozialdemokratie ihren Standpunkt in ber Zollfrage vertritt, kann die Thatsache nicht verschleiern, baß bie „Arbeiterpattei" in biefem Falle wie übrigens in vielen anderen wichtigen Fällen in ber Hauptsache ihren politischen Zielen zustrebt. Die Sozialdemokratie, nach deren oberstem Grundsätze die Handarbeiter das eigentliche schaffende Element in unserem Witthschaftsleben sein sollen, betrachten in ber Zollfrage bie Arbeiter nur vom ßtanbpunkte der Verbraucher. Billiges Brot -Ase, »üßt ihr haben, billige Lebensmittel; das ist iefel* 9 **a8 hauptsächlichste Erforderniß für euer menschenwürdiges Dasein! so lautet das Sprüchlein der sozialdemokratischen Agitatoren an die Arbeiterschaft. Abgesehen von der zweifelhaften Behauptung, daß die Lebensmittel um den vollen Zollsatz verthenett würden, ist ber Arbeiter doch nicht bloß Verbraucher, sondern in hervorragendem Maße an der vaterländischen Erzeugung betheiligt. Wir sehen gerade in der heutigen Zeit des bedauerlichen wirthschaftlichen Niederganges, daß es in erster Linie der Arbeiter ______ ist, der darunter zu leiden hat, wenn schlechte »m h Geschäftszeiten eintreten. Der Arbeiter hat ein . . “: bedeutendes Interesse daran, daß alle Vater- I ___1 ländischen Gewerbe, einschließlich der Landwirth- 3 Neuü blühen; dann hebt fich auch seine Lage, ' " 1 bann kann er auch den schwer arbeitenden Land- I leiden einen angemessenen Verdienst zukommen I lassen. Die Sozialdemokratie stellt die Industrie- I -rbeiterschaft in einen Gegensatz zu den Land- I dirthen, sie behauptet, bie Lanbwirthe hätten I bie Absicht, die Arbeiter zu „bewuchern". DaS I stimmt nicht. Die Lanbwirthe wollen nichts I heiter als einen zureichenden Gewinn von ihren I Erzeugnissen. Sie haben mitgeholfen, die Lage I ber Arbeiterschaft zu verbessern, ihr Steuer-1 new, !f$cn abzunehmen, die Wohlthaten ber Ver- -lifab'eth stcherungsgesetze zuzuwenden, und haben nun — Anspruch darauf, daß die Arbeiterschaft fich I ho ihrem Bestreben, aus dem eigenen Nothstande I herauszukommen, nicht widersetze. Um so mehr, I B ... .»ls die Industriearbeiter keinen Nachtheil haben, 5"nn. bem landwirthschaftlichen Gewerbe die
—— Daseinsbedingungen erleichtert werden, sondern I einen Nutzen. I
er-Futz Nach den sozialdemokratischen Lehren ist es (6 für die Blühte der heimischen Erzeugung vor
*run ^lem nöthig, daß die Derbrauchsfähigkeit der "beiter erhöht werde. Für einzelne Pro-
& verschiedene Stoffe zur Auswahl kommen und J »«schenkte die überglückliche Försterin mit einem •h-Seif ^chmackvollen neuen Kleide. Wie gern hätte ul.Drei ! auch Röschen ein Geschenk gemacht, doch er pferd. ürchtete, daß das stolze Mädchen nichts von Tro» hm annehmen würde; so unterblieb es vor- i m. v äufig noch.
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