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«tt dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

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Freitag, 18 Ottober 1SN1.

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86. Jahrg.

Der junge Student.

UniversitütSferien haben eine respektable Ange, aber sie selbst nehmen einmal ein Ende, und wenn die Oktoberstürme wehen und die Mur sich allgemach zum Winterschlafe anschickt, kommt endlich der Moment, da die geduldige Alma Mater ihre Jünger wieder zu sich be- scheidet und die Musenstädte sich wieder mit den akademischen Bürgern füllen. Das ältere Semester, daS die Ferien dazu benutzt hat, um sich an Mutters Fleischtöpfchen von den An­strengungen der Wissenschaft einigermaßen zu erholen und Daters Börse für gewisse kleine Berbindlichkeiten zu interessiren, sieht diesem Momente mit der Ruhe eine» Philosophen ent­gegen. Der junge Student aber, für den da» neue Semester den Eingang zur Paradieses­pforte des akademischen Lebens bedeutet, hat diesem Zeitpunkte mit der höchsten Ungeduld und Sehnsucht entgegengehart. Ach, noch heut, wo wir ein ergrauenderalter Herr" find, er­innern wir un» auf das lebendigste, wie wir Magnifizenz in die Hand gelobten, ein guter akademischer Bürger zu sein und der Univer­sitas litterarum allezeit Ehre zu machen. ES war ein fast beängstigendes Gefühl von Freiheit, das uns erfüllte, als wir den halbdunkeln, alter- thümlich-schnörkelhaften Saal verließen, in dem der Akt stattgefunden hatte. DaS Leben mit all seinen unbekannten Freuden, die Wifienschast mit «ckl ihren Schätzen und Genüssen das lag nun alles offen, gleichsam bloß zum Zu­greifen, vor uns da und Niemand in der ganzen Welt hatte uns eigentlich etwas zu sagen:Frei ist der Bursch!" Es ist diese tief in der Geschichte unseres akademischen Lebens wurzelnde Freiheit so recht eigentlich der charakteristische Zug unseres StudententhumS, und nicht ängstlich genug können wir darüber wachen, daß uns dieser Jungbrunnen rein er­halten bleibe, aus dem Jahr um Jahr neue Generationen so viel Lebensfreude, Kraft und Begeisterung schöpfen,, daß es oft für ein ganzes langes, von Berufs- und Philistersorgen er­fülltes Dasein ausreicht. Aber nicht verkennen sollen wir darüber, daß diese Freiheit auch ihre Gefahren hat, Gefahren, die jedem Studenten t« den Weg treten und denen, ach! so mancher erliegt. Da wollen wir nun aber unsere hoff­nungsvollen cive academici nicht in irgend einer Weise unter Vormundschaft stellen, sondern sie lieber in sich stark machen gegen die Gefahr, ihnen die Augen dafür öffnen und ihnen die Gegenmittel andeuten. Das gilt ganz besonders

$4. (Nachdruck verboten !

Das Glückskind.

Erzählung von Irene von Hellmüth.

(Fortsetzung.)

DaS werde ich hübsch bleiben laffen. Glaubst Du denn, daß ich damit Böhler eine Freude machen würde? Im Gegentheil, je länger er im Besitze deS ganzen Kapitals bleiben kann, desto lieber wird es ihm sein."

"Nun, er muß doch aber darauf gefaßt fern, daß Du auch einmal daran denken wirst, Dich zu verheirathen," meinte Therese.

Ja, aber mir will eS scheinen, als ob Böhler herzlich froh wäre, daß ich in dem stillen Forsthause so lange aushalte; er war es ja auch, der mich zuerst auf den Gedanken brachte, hrer- her zu gehen; jedenfalls hatte er dabei seine besonderen Gründe ; er hat auch noch nie ge­schrieben, daß ich wiederkommen soll."

Na, ich glaube, Du hast auch wenig Sehn­sucht nach der Stadt und nach Deinem Vor­mund," lächelte die Försterin, und ihr Gatte fiel neckend ein:Jetzt schon gar nicht mehr, weil sie einen gefunden hat, der

Röschen deckte die kleine Hand aus den Mund des Sprechers und schmollte: »Du bist wirklich ein Bösewicht, Onkel, ich mag Dich nicht mehr leiden!"

Trotz dieser Versicherung fühlte sie sich gleich darauf von zwei kräftigen Armen emporgehoben «nd zärtlich auf den Mund geküßt. .

Selbst Waldemar konnte sich bei den Neckereien der beiden eines Lächelns nicht erwehren. Ei rüstete jetzt zum Aufbruch, um den Zug mcht zu versäumen.

iiäSiiiiSeeaBaetMäiiieeMäiiiiieeiäiÄÄÄää von dem jungen Studenten, der ebenso uner- ahren und hülfloS als begeistert ist, und in üesemSinne mögen vielleicht dieErfahrungen eines alten Studenten freundlich angenommen werden.

Es währt nicht lange, so hat der junge Student durch Eintritt in eine Verbindung oder rurch freien Anschluß an andere Kommilitonen einen Kreis gefunden. Da» studentische Leben jat, besonders wenn seine Formen und Gewöhn- -eiten mit einigem Geiste gehandhabt werden, etwas wundersam Anziehendes, und ost beob­achtet man, daß es den Neuling, denFuchS", -ermaßen in seinen Bann zieht, daß er zunächst ür lange Zeit von einem Verkehr in anderen Kreisen gar nichts wiffen will. Ist aber )ann der Augenblick gekommen, wo daS Bedürf- niß nach anderem Verkehr in ihm sich wieder regt, dann ist er gar oft zu schwerfällig, je zuweilen bereits unfähig geworden, sich in Kreisen zu bewegen, die die Formen des Kneip­komments ablehnen müffen. Wohlverstanden: wir tadeln und verwerfen diese Formen keines­wegs eS wäre auch wahrhaft undankbar von uns, dies zu thun! Es ist geradezu eine Nothwendigkeit, daß der jugendliche Geist in dieser Periode eine Stätte findet, wo er fich in voller Urwüchsigkeit loslaffen kann. Aber wir meinen, daß ein Gegengewicht vorhanden sein muß, wenn die Freiheit, an der der junge Student fich erfrischen will, ihn nicht knechten soll, wenn die Formen, die ein Ventil für den Ueberschwang der Jugend bilden, nicht für immer seinen Geist prägen sollen. Und dieses Ventil findet fich in paffendem Familienverkehr. Nicht die Quantität macht den Werth des Familienumganges aus. Wenn aber ein junger Student einer Familie von feiner Bildung be­gegnet, deren Kreis von vornehmer Gesinnung, warmer menschlicher Theilnahme und geistigen Jntereffen erfüllt und von edlen Frauen belebt ist, dann soll er auf jede Weise Zugang zu ihm zu gewinnen trachten. Er wirb hier lernen, was ihn keine Universität lehren kann. Denn all sein Wiffen ist tobt und unfruchtbar, wenn er mit der einen Hälfte des Menschengeschlechtes unbekannt bleibt. All sein Bemühen um Ent­faltung und Bildung seines Geistes ist ver­gebens, wenn nicht feine Frauenseelen dabei mitwirken. Ein solcher Familienkreis ist sv zu sagen der ständige Regulator für die Ideen deS zum Ueberschwang neigenden jugendlichen Geistes und oft genug auch für seine Selbft- einschätzung; er eröffnet ihm unschätzbare Ein­blicke in das Leben und seine Jntereffenkreise, und unwillkürlich wird der Student den feineren

Der Himmel hatte sich wieder aufgehellt, und so beschloß er, den Weg zur Station zu Fuß zurückzulegen. Ein Fuhrwerk mußte immer erst drunten im Dörfchen, das am Ausgang des Walde» lag, bei irgend einem Bauern entlehnt werden.

Röschen begleitete den Bruder ein Stück deS WegeS. Mit den herzlichsten Worten und der Bitte um baldige Nachricht verabschiedete sie fich dann bei der nächsten Wegescheide.

Die folgendenTage brachten trübeS regneris ches Wetter, so daß man gezwungen war, im Hause zu bleiben.

So viel Dr. Malljar auch hinter seinem Vorhang nach dem Waldweg hinüber spähen mochte, von der ersehnten Gestalt war nichts zu sehen. Die Ungeduld trieb ihn durch den regennaffen, triefenden Wald, hinauf zum Forst­hause. Doch still lag dieses da, als ob eS kein lebendes Wesen enthielte. Nicht einmal die Hühner und Tauben wagten sich heraus, sie hockten eng aneinander geschmiegt unter dem etwas vorspringenden Dach des StalleS.

Mißmuthig, das Herz von Sehnsucht ge­schwellt, kehrte der einsame Wanderer wieder auf demselben Wege heim; eintönig tropfte der Regen von Blatt zu Blatt. Im Giebelzimmer des Forsthauses aber wurde leise ein Fenster geöffnet, und ein lächelndes, glückseliges Gesicht beugte fich weit heraus, zwei Augen verfolgten die hohe Gestalt, die zwischen den alten Bäumen, in dem hohen naffen Grase so langsam dahin­ging, als wäre der schönste Sonnenschein.

Schon eine ganze Woche hielt der Regen an, und noch immer vermochte kein Sonnen­strahl durch die dichten Wolken zu dringen. Röschen wartete von einem Tag zum andern

Geist, den er hier eingrsogen hat, auch in den Kreis seiner Kommilstonen mitnehmen.

Man erkennt: der entscheidende Punkt ist >er, daß der junge Student in fich die Kraft indet, um der ihm gebotenen Freiheit selbst ein Maaß zu setzen. Ganz eben so steht es um sein Verhältniß zur Wiffenschaft. Nur ist fier die Gefahr eine so ernste, daß sie bereits zu einer öffentlichen Angelegenheit geworden ist. Es ist bekannt, daß Proftfforen der verschiedensten Fächer darüber geklagt haben, daß die Bildung )ei den Studenten ihrer Fächer im Sinken begriffen fei. Die Schuld an dieser Ver­kümmerung trägt alle Mal der junge Student. An ihm ist es, durchaus (wie Ibsen sagt)in Freiheit und Verantwortung" zu bestimmen, auf welche allgemeinen Grundlagen er seine Bildung stellen will. Worauf es aber dabei ankommt, das ist nicht, sich sogleich mit heißem Bemühen auf die Fachstudien zu stürzen. Im Gegentheil rathen wir unfern jungen Freunde, sich zunächst von ihnen fern zu halten und dafür sein erstes Semester jenen Studien zu widmen, die man inalten Tagensoschön artes liberales nennte: Geschichte, Kunst, Litteratur und die strengere Schule der Philosophie. Nicht als ein Fach­mann soll er in diesen Gebieten arbeiten; nein, diese Studien müffen so frei und lebendig als möglich betrieben werden. Es gilt für den jungen Studenten, überall das herauSzugreifen, was für ihn ein natürliches Jntereffe hat, wofür er in fich Voraussetzungen antrifft. Er soll mit Behagen in einem reichblühenden Garten wandeln, hier und dort sinnend stehen bleiben und eine Blume pflücken. Aber unvermerkt be­reichert und vertieft fich seine geistige Jntereffen- welt, lehren ihn Geschichte, Kunst, Dichtung die Welt und die Menschen verstehen, schult fich sein Denken, lernt er ewige Grundprobleme deS menschlichen Geistes kennen. Unvermerkt ordnet sich vor seinem Blicke das großartige System der Wiffenschaft zum Ganzen. Ganz besonders in den Jüngeren der naturwiffen- schaftlichen Disziplinen eine solche Vorschule zu empfehlen. Ist es doch vielen von ihnen völlig unbekannt, daß das 19. Jahrhundert in dem­selben Maaße das Jahrhundert der historischen wie der naturwissenschaftlichen Methode ist, daß auch fie in der Periode völlig neu gestaltet worden ist und zu Ergebniffen geführt hat, die in ihrer Art nicht minder groß und wunderbar find, wie der Telegraph, das Diphtherieserum und die Röntgenstrahlen.

Verbummelung und Uebereifer daS find die beiden Klippen, die dem jungen Studenten

auf Nachrichten von dem geliebten Bruder und dem Vormund. Endlich traf ein Brief von dem Letzteren ein, doch enthielt derselbe nichts Tröstliches. Böhler schrieb, daß es ihm gar nicht einfiele, eher einen Pfennig herauszugeben, als er müßte, noch dazu für einen solch' leichtsinnigen Menschen, der fich wie ein Gimpel an der Leimruthe fangen ließ. Waldemar solle fich nur selbst aus der Patsche helfen, in die er durch eigene Dummheit gerathen war, ein Jeder muffe die Suppe auslöffeln, die er fich eingebrockt.

Auch von Tante Aurelia lag ein Zettel bei des Inhalts, daß das Geld ausschließlich für daS Mädchen bestimmt fei und Röschen sich nicht einsallen lassen möge, daß davon an Waldemar etwas abgegeben werde. Später würde Röschen noch dankbar sein für diese Maßregel; der Junge hätte eben bei seinem Studium bleiben sollen, anstatt solche einfältige Witze" zu machen. Sie hielte es für ihre Pflicht, darauf zu achten, daß daS Kapital für den Zweck, für welchen eS ursprünglich bestimmt gewesen, auch erhalten bliebe usw.

Armer Bruder." seufzte Rofi, nachdem fie zu Ende gelesen,von dieser Seite ist also nichts zu hoffen. Na, wir werden ja sehen, vielleicht geht es ja besser, als wir denken."

Nicht viel ermuthigender lautete Waldemars Schreiben. Zwar hatte er nach unsäglicher Mühe die Stelle eines Korrespondenten erhalten, die ihm wenigstens Brot für sich und seine Frau schaffte, auch war es ihm gelungen, einen kleinen Th eil der Summe zur Deckung der Wechsel gegen hohe Zinsen aufzutreiben, doch blieb immer noch genug und übergenug übrig.

Die Gläubiger, denen Waldemar alle Um­stände seines unverschuldeten Unglücks wahr-

-rohen. Vor beiden bewahrt ihn das hier ange- rathene Verfahren. ES geleitet ihn gleichsam spielend durch Gärten und Vorhallen in den ernsten Tempel der Wissenschaft. Wenn man eintoenbet, bas Semester ober bie Semester, ne bei Student etwa aus dergleichenAllotria" verwendet, gingen ihm verloren, so entgegnen wir, daß der äußere Verlust geringer ist, als >er innere Gewinn. Aber auch der äußere Verlust ist kau» zu befürchten; denn der ge- chulte Geist wird in seinem Fachstudium durch chnellere Auffassung und schärferes Verständniß ne verlorene Zeit bald einbringen. Unsere Bildung heißt einehumane", und daS ist eine schöne Bezeichnung: fie soll den Menschen entwickeln. UndGedenke ein Mensch zu sein!" daS möchten wir dem jungen Studenten zurufen. Gedenke ein Mensch zu sein nach den Formen, die du dir bildest, nach den Gefährten, )ie du dir wählst, nach den Jntereffe», mit lenen du dich verknüpfest. Wer so Student ist, ) er sich nie mit dieser Forderung in Wider­spruch setzt, der mag fich getrost allen Freuden les studentischen Lebens hingeben, fie werden ihm nie zu Gefahren werden.

Dr. CH. Berger.

Deutsches Reich

Bern«, 17. Oktbr

Dem Jägerbataillon in Hirschberg ging folgendes Telegramm deS Kaisers zu: Neues Palais 16. b. Mts. Ich habe den Erzherzog Ferdinand Karl, den Kommandeur des Tiroler Kaiserjägerregiments Nr. 3, zum Chef des Bataillons ernannt. Es ist mir eine große Freude, hierdurch dem Bataillon meine Zufriedenheit mit seinen Leistungen kundzugeben. Möge es sich dieser Ehre würdig zeigen.

Der Gesundheitszustand der Kaiserin läßt immer noch zu wünschen übrig. An der gestrigen Feier des 50jähriaen Jubiläums der Rettungsanstalt Pfingsthaus am Pfingstberge zu Potsdam konnte die Kaiserin nicht, wie fie beabfichtigt hatte, theilnehmen.

Entgegen der Meldung derRh. W. Atg." stellen die .N. Nachr." sest, daß über die Frag< ob die Kanaloorlage dem Landtage schon in der nächsten Session wieder vorgelegt werden soll, auch jetzt nochkeineEntscheidung getroffen worden ist.

Wie amtlich bekannt gegeben wird, ist Prinz Heinrich von Preußen zum Ehrenadmiral in der britischen Flotte besördert worden. Die Besörderung gilt vom 13. September ab, dem Tage der Beförderung des Prinzen zum Admiral in der deutschen Flotte.

Eine Anzahl erbeuteter Geschütze ist mit dem 1. Seebataillon eingetroffen. Es find die Trophäen der Heimgekehrten, die in den Kämpfen von Lianghsienfiang und Paotingfu den Chinesin ent­rissen wurden. Zwei Kanonen moderner Konstruktion entdeckten unsere Seesoldaten in Peking, wo die

heitsgemäß bargelegt hatte, sahen freilich ein, baß Waldemar unmöglich Deckung schaffen kannte; fie lösten baher ihre Wechsel mit ihrem eigenen Gelbe ein, aber bet Schuldner hatte sich verpflichten müssen, bie Summe innerhalb zehn Monaten zurückzuzahlen. - ZI -

Wenn Röschen fich also während biefer Frist nicht verheirate, um das Gelb von dem uner­bittlichen Dormunb zu bekommen, was beim?

Waldemar riet der Schwester, doch möglichst bald nach der Stadt zurückzukehren; dort würde fich jedenfalls ball» eine paffende, ihr zusagende Partie finden, worin er einzig feine Rettung vor drohender Schande erblickte. Er versprach, nimmer rasten und ruhen zu wollen, bis alle Schuld abgetragen, aber lange, lange würde es dauern und fie mußte Geduld haben. Doch solle fie fich durch seine Nothlage niemals bestimmen laffen, eine Wahl zu treffen, die nicht vollständig ihren eigenen Wünschen ent­spräche, denn niemals würde er ein solches Opfer annehmen.

Röschen lächelte über den besorgten Bruder. Ihre Wahl würde schon so auSsallen, daß alle davon befriedigt sein würden.

Endlich, endlich brach die Sonne siegreich zwischen den Wolken hervor und lud garfreund- lich zu einnem Spaziergang ein. Flüchtigen Fußes eilte Röschen den schmalen Pfad entlang ihrem Lieblingsplätzchea zu.

Dr. Malljar mußte das Mädchen schon von weitem gesehen haben; er kam eben über die Brücke, einen Plaid in der Hand, den er sorg­sam auf die alte noch feuchte Steinbank aus­breitete, ehe Röschen fich noch darauf gesetzt hatte.

(Fortsetzung falgt.)