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Die Kapkolonie im Aufruhr.

Da es aus den vom Kriege resp. der Inva­sion der Buren betroffenen Territorien der briti­schen Krone mit den bisherigen militärischen Operationen überhaupt nicht mehr voran gehen will, und da die Rebellion in der Kapkolonie immer weiter um sich greift, so hat man auf englischer Seite denn endlich doch zu dem letzten Mittel gegriffen und, nach längerer Konferenz zwischen den britischen Regierungsvertretern an Ort und Stelle im Einverständniß mit dem General-Gouverneur der beiden neuen Kolonien und Herrn Joseph Chamberlain in London heute das Standrecht über die gesammte Kapkolonie einschließlich aller Häfen derselben verhängt. Mit dieser drakonischen Maßregel, welche Freund unb Feind gleich schwer treffen muß, hatte man lange zurückgehalten, da man sich natürlich nicht gerne die Blöße geben wollte, daß man auf andere Weise im eigenen Lande mit dem Feinde und seinen Freunden nicht mehr fertig werden könne. Diese feierliche ^Proklamation des Standrechtes bedeutet also nichts anderes, als ein Armuthszeugrüß, das sich daS englische Kriegsamt und die englische Feldarmee in Südafrika selbst ausstellen, und auf jeden Fall will man durch diese Maßregel der vor Kurzem gemeldeten von den Buren geplanten offiziellen Annexion der von ihnen besetzt gehaltenen britischen LandeStheile oder der durch die neue, eben in's Werk gesetzte Invasion betroffenen, vorbeugen. Einen schlagenderen Beweis für die Bedrohlichkeit der ganzen Lage im Süden des Kriegsschauplatzes hätte man auf britischer Seite also gar nicht erbringen können, und ob man mit diesem universalen Standrecht nebst seiner unbequem Handhabung und seinen un­angenehmen Konsequenzen dem Feinde nennen»- werthen Abbruch thun kann, bleibt mindestens zweifelhaft. In der Hauptfache .sollen natürlich die rebellischen Elemente in den Kolonien abgeschreckt werden, und es kann nur noch eine Frage von Tagen sein, wie in London in maßgebenden Kreisen versichert wird, daß auch in Natal die gleiche Maßregel ergriffen werden wird. Damit kommt man der beabsichtigtenHenkerspolitik" in vollem Umfange denn auch schon bedeutend näher und hat für die Durchführung derselben eine bequemere und handlichere Basis geschaffen.

Die kriegsgerichtlichen Todes-Urtheile werden denn auch mit jedem Tage zahlreicher. Näch­

st. Machdruck verboten.!

Das Glückskind.

Erzählung von Irene von Hellmuth.

(Fortsetzung.)

»Ich, ich bin schon bekehrt von meiner Weiberhasserei, war es schon früher als Sie. Na, ja, ich hielt das Ganze ja längst fürnen Unsinn, aber Sie wollten doch nichts von den Weibern hören, und so schwieg ich still."

Seht doch, wer hätte das gedacht, also auch Du mein Brutus," lächelte Malljar gütig,und den Namen Deiner Auserwählten, willst Du ihn mir nennen?"

'S ist die Kathi, des Försters Magd, ein hübsches, braves Mädel."

Ja, siehst Du," sagte der Doktor,kein Mensch entgeht seinem Schicksal," und reichte Lebrecht treuherzig die Hand.

Doktor Malljar glaubte in gewissen Stunden, mit Bestimmtheit voraussetzen zu dürfen, daß er wieder geliebt wurde, und doch hielt ihn eine unerklärliche Scheu, ein Etwas, von dem er sich selbst nicht Rechenschaft zu geben ver­mochte, immer wieder davon ab, die über sein ganzes zukünftiges Lebensglück entscheidende Frage an Röschen zu stellen. Bei dem Ge­danken, daß sienein" sagen könnte, fühlte der stille Gelehrte das Blut siedend heiß zum Herzen strömen, und eine fieberhafte Angst, der er ver­gebens Herr zu werden suchte, bemächtigte sich seiner. Wenn er fich dann in solchen Tagen selbstquälerischer Unruhe vor Augen führte, daß er mit seinen 38 Jahren doch eigentlich nicht mehr zu den Jungen gehörte, und daß fein Aeußeres keineswegs dazu angethan war, ein unges, kaum 19jähriges Mädchen zu blenden,

dem erst jüngst nicht weniger als 13 Angehörige des vor drei Wochen gefangen genommenen Lotterschen Kommandos in Middelburg (Kap­kolonie) summarisch zum Tode durch den Strang veurtheilt worden find, die allerdings Lord Kitchner zu lebenslänglicher Zuchthaus­strafe mit harter Arbeitbegnadigt" hat, ist jetzt auch Kommandant Lotter zum Tode ver- urtheilt und auch bereits hingerichtet worden. Er hatte freilich auch dieUnverschämtheit" beseffen die berühmte15. September-Proklamation" des Lord Kitchener mit einer sehr scharfen und energischenFeldorder" an feine Burghers zu beantworten. Leider wollte es kurz darauf daS KriegSglück, daß dieser den Engländern sehr un­bequem gewordene Führer der Freistaatler mit einem Theile seines Kommandos dem Feinde nach tapferer Gegenwehr, durch zehnfache Ueberrnacht gezwungen, in die Hände fiel und nun für feine Daterlandsliebeundseinen Heroismus leiden mußte Das Hauptargument deS Staatsanwaltes war die Behauptung, daß Lotter englischer Unterthan fei und in die Wählerliste von ColeSberg, aller­dings unter dem Namen I. I. Lumher, ein­getragen fei. Diesem sonderbaren Argument, das Lotter den Charakter eines Caprebellen geben sollte, stellte dieser die Behauptung ent­gegen, daß er im Oranjefreistaate Bürgerrechte erworben habe. Ein Beweis, der die englische Behauptung erhärtete oder die Lotter» wider­legte, ist nach den allerdings dürftigen Meld­ungen über die Verhandlungen nicht erbracht worden. Trotzdem ist der tapfere Kommandant zum Tode verurtheilt worden.

Diese Henkerspolitik wird aber den Wider­stand und den KampfeSmuth der noch im Felde stehenden Buren und Kapholländer nicht schwächen, sondern nur ihre verzweifelte Entschlossenheit, weiter zu kämpfen und den verhaßten Engländern nach Kräften zu schaden, auf die Höhe treiben, und so werden die Folgen des allgemeinen Stand- rechtes zunächst wenigstens ganz besonders für die Engländer sehr böse und verderblich fein.

Schon die letzten Nachrichten wiffen von einem bedeutenden Anschwellen des Ausstandes in der Kapkolonie zu erzählen. Nicht weniger als 20000 Kapkolonisten sollen unter Waffen stehen. Kapstadt ist ernstlich bedroht. Wenige Meilen von Kapstadt find bereits die Borposten der Buren gesehen worden.

wenn er gar daran dachte, wie eben jenes Mädchen, als es ihn zum ersten Male erblickte, in jähem Schrecken, mit allen Zeichen des Entsetzens vor ihm geflohen war, dann sank der Muth des Aermsten so voll­ständig, daß er nicht selten den Entschluß faßte, wieder in die Welt hinauszuwandern, und nie mehr zurückzukehren an den Ort, wo ihn zum ersten Male nach langen Jahren süße Hoffnungen, die fich vielleicht niemals erfüllten, mit ihrem Zauber umschmeichelten, und ihm die Brust zu zersprengen drohten. Wie war ihm während des ruhelosen Umherstreifens das Leben oft so schal und öde erschienen, daß er manchmal nahe daran war, es von fich zu Wersen, weil ihn die Welt anekelte mit ihrem gleißnerischen Schein, mit den heuchlerischen falschen Menschen, die einander belogen und betrogen, wo sie immer konnten.

In solcher Stimmung kam er nach dem weltabgeschiedenen Fleckchen, dem Seeschlößchen, ohne zu ahnen, wie groß die Wandlung fein würde, die fich in verhältnißmäßig kurzer Zeit an ihm vollziehen sollte.

WaS alle Schönheiten der Erde, die er ge­schaut, wa8 Reichthum und Luxus nicht ver­mocht hatten, das war einetp Paar blauer Mädchenaugen so unglaublich rasch gelungen, er fühlte, daß er fein Leben wieder lieb ge­wann, und mit dieser Erkenntniß kam auch neuer Muth und neue Freudigkeit über ihn. An seine untreue Braut .dachte er jetzt nur noch mit Verachtung zurück, wie auch Rosi ihre erste Liebe im Stillen belächelte und in Gedanken als eine Thorheit bezeichnete.

Sie hatte Hermann Pächtner längst das Unrecht verziehen, das er ihr angethan, wenn ihr auch bis heute noch nicht klar geworden

Zum Zolltarif-Entwurf.

Buudesrath nab Zolltarif. Die Bundesraths, ausschüffe haben bisher in drei Sitzungen über den Zolltarif berathen. Nach dem Verlaus der Verhand- lunaen kann man, wie dasB. T." hott, mit einiger Wahrscheinlichkeit annehmen, daß von kleinen Aenderungen bei einzelnen Positionen natürlich abge­sehender Entwurf im allgemeinen seine Gestalt wenig verändern wird. Wie die Stimmung in Bundesrathskreisen jetzt ist, darf weiter schon heule mit einiger Sicherheit die Verrnuthung ausgesprochen werden, daß auch das Plenum des Bundesraths, das voraussichtlich in den ersten Tagen des November fich mit dem Zolltarif beschäftigen dürfte, ebenfalls keine grundsätzlichen Aenderungen desselben beschließen und auch dem Doppeltarif für Getreide seine Zustimmung geben werde.

Die A«Sfch«tzmit-Neder deS Westfälische« Ba«er«-Berei«S verlangen in einem Beschluß über den Zolltarif eine entschiedene Erhöhung der landwirthschaftlichen Positionen: Eine Bindung dieser Zölle sei unbedingt nothwendig. Es heißt dann in der bett. Resolution weiter. Die hiesigen Landwirthe haben zwar das größte Interesse an einer blühenden deutschen und speziell rheinisch-westfälischen Industrie und erheben keinen Einspruch gegen die vorgesehene erhebliche Steigerung der Schutzzölle auf Produkte der Industrie, wenngleich durch die dadurch bedingte Preissteigerung der landwirthschaftlichen Bedarfs­artikel wiederum die Produktionskosten erhöht werden. Erhöhte Jndustriezölle können jedoch nur dann be­willigt werden, wenn gleichzeitig den landwitthschaft- lichen Produtten ein ausgiebig hinreichender Zollschutz gewährt wird. Wann endlich wird die sinnlose Be­hauptung fallen, daß nur die Großgrundbesitzer höhere Zölle verlangen?

Ei«e Fälsch««- des Hauvelsvertra-överrius. In der Stadt Braunschweig hat der Handelsvertrags- Verein Flugblätter verbreitet, die mit unrichtigen Unterschriften versehen sind. Gegen dieses Dor. gehen hat die Braunschweiger Handelskammer einen Protest veröffentlicht. Man kann aus diesem Bor- gange ersehen, daß der Kommerzienrathsverein selbst vor Fälschungen nicht zurückschreckt. Eine treffliche Sache, die mit solchen Mitteln geführt werden muß.

Ei« nener Schwindel. Rumänien droht mit dem Zollkrieg, das war die neueste Meldung, die der agitationsbedürftige Freihandel und die Sensations- lust gewisser Blätter in die Welt gesetzt haben. Aber auch diese Meldung wird prompt als Schwindel- nachttcht entlarvt. Das Blatt, das die betreffende Meldung in Tone absoluter Sicherheit in die Welt setzte, sieht sich jetzt genöthigt, klipp und klar einzu­gestehen, daß von der Berliner rumänischen Gesandt­schaft mitgetheilt wird, daß die Nachricht aus Bukarest, die rumänische Regierung sehe keine Möglichkeit, den Handelsvertrag mit Deutschland zu erneuern, falls der Zolltattfentwurf von den gesetzgebenden Körper­schaften angenommen würde, und mit entsprechenden Dlittheilungen an die deutsche Regierung beauftragt, in keiner Weise zu trifft. - Das wird natürlich nicht hindern, daß nächstens wieder der­gleichen Erfindungen auftauchen, und daß dann die Erfinder fich wieder wundern, wenn man ihnen von vornherein nicht glaubt.

war, wa§ ihn zu jenem Schritt bewogen haben könnte.

Das Gefühl, welches damals durch ihre Brust zog, war doch himmelweit verschieden von dem, welches sie jetzt vollständig in Fesseln schlug, als sie mit jauchzender Lust erkannt hatte, daß der hochgelehrte Mann sie, das ein­fache kleine Mädchen liebe.

Denn daß er sie liebte, das verriethen die aufleuchtenden Augen nur allzudeutlich, wie es auch daraus hervorging, daß er bei allem, was er that, sie um ihre Meinung befragte und fich dann kindisch freute, wenn er z. B. bei der Wahl von Stoffen und Möbeln ihren Geschmack getroffen hatte. Freilich, eine Erklärung dafür, weshalb er so lange zögerte, sich auszusprechen, fand sie nicht; denn wenn sie auch als sittsame, gut erzogene junge Dame ihm sellbstverständlich ihre Gefühle, so gut es ging, verbarg, so mußte er doch wiffen, daß ihr Herz ihm entgegen« schlug in süßer, reiner Liebe.

So waren zwischen Hangen und Bangen wieder mehrere Wochen vergangen. Das Laub begann fich allgemach bunter zu färben, hie und da fiel schon ein welkes Blatt zur Erde, laut­los und still.

Alles mahnte an den nahenden Herbst, als Röschen eines TageS beim Nachhausegehen auf der Straße, die zur Station führte, einen Mann in eiligem Lauf daherkommen sah. Als derselbe näher kam, erkannte fie, in ihm Waldemar, den ge­liebten Bruder.

Aber fie erschrak förmlich über dessen bleiches Aussehen. Die ehemals so glänzenden Au-en erschienen matt und trübe und lagen tief in den Höhlen; das volle, blühende Gesicht des jungen Mannes zeigte abgehärmte, von Roth und

Deutsches Reich

Berlin, 14. Ottbr

Der Großherzog von Baden ist 7£ Jahre alt. Mit Rücksicht auf sein Alter war davor die Rede, daß der Erbgroßher>og einen Theil bet Regierungsgeschäfte übernehmen solle. Dem gegen­über versichert dieKöln. Ztg.", daß diese Ausstreuung jeder thatsächlichen Grundlage entbehre. Der Groß- hrrzog bedürfe in keiner Werse einer Entlastung oder Unterstützung; ebensowenig denke der Erbgroßherzog daran, das Kommando über das achte Armeekorps aufzugeben.

In geheimer Sitzung beschloß die Stadt veror dneten.Versammlung in Berlin der Kaiserin zu ihrem bevorstehenden Geburtstagk keine Adresse zu übersenden Der Magistrat wird der Kaiserin wie alle Jahre seinen Glückwünsch zu­gehen laffen. Das Verhalten der Berliner Stadtver­ordneten richtet sich selbst.

Inden evangelischen Arbeiter-Vereiner des KreisverbandeS Iserlohn will der Streit utr Naumann noch immer nicht zur Ruhe kommen Nachdem der Kreisvorstand sein Amt niebergelegt hatte, sand dieser Tage in Letmathe eine abermalige Sitzung der Vorstände der Kreisverbände statt, du von einem Delegierten des Provinzialverbandes ein- berufen war. Der ausgeschiedene Vorstand tourbe einstimmig wiedergewählt und erklärte: Im Interesse des Kreisverbandes nimmt der Vorstand die Wiederwahl an, unter der Voraussetzung jedoch, das falls bei der nächsten Neuwahl des Gesammtverbands- vorstandes Naumann aus bemfelben nicht beseitigt wird und der rheinisch.westfälische Verband nicht aus dem Gesammtverbande ausscheidet, der Kreisver- band Iserlohn aus dem P>ovinzial- und Gesamt- verband austtitt. Die Versammlung erklärte sich zu- stimmend

Von den für die deutsche China-Expedi tion angekauften Thieren find 500, nämlich 40C Pferde und 100 Maulthiere, nach Deutschland gebracht worben. Der Zweck war, Erfahrungen beim über seeischen Thiertransport zu sammeln. Sämmtliche Thiere find in gutem Zustande angekommen. Su find augenblicklich noch im Lockstedter Lager bei Ham bürg untergebracht und werden nach Ablauf bei Quarantänezeit an bie Armee abgegeben werden. Du Maulthiere will man den Maschinengewehr-Abtheil- ungen und der Gebirgsbatterie überweisen.

Ein treffendes Wort hat der Land- witthschaftsminister v. Podbielski kürzlich tu Breslau gesprochen: .Es würde, so äußerte er, um Deutschland bester bestellt sein, wenn an der Stellt der Schwätzer bie Männer ber That träten, bie zui Arbeit anpacken.' Sollten fich baburch nicht auch bit Herren Kommerzienräthe vom Hanbelsverttagsverein ein wenig getroffen fühlen?

Ausland

Amerika, lieber den Zwischenfall von Puerto Cabello, von dem wir schon neulich be­richtet, liegt jetzt aus Newyork ein Telegramm

Kummer erzählende Züge, das Haar hing wirr und ungeordnet in die Stirn.

Röschen stieß einen Schreckensruf au8:Um Gottes willen, Waldemar, was ist geschehens Du bringst schlimme Nachrichten, ich fühle er Du hast Unglück gehabt, oder ist Dir ettoat zugestoßen?"

Waldemar vermochte im Augenblick keir Wort hervorzubringen. Stumm reichte er feine? Schwester die Hand zum Gruße; erst ihr wieder holtes, ängstliches Flehen schien ihn einiger maßen zur Besinnung zu bringen.

Röschen", begann er mühsam athmend wie Du mich vor Dir siehst, bin ich der un­glücklichste Mensch auf der Welt, unglücklich durch einen Elenden, dessen gemeine, nieder­trächtige Handlungsweise mich wahrscheinlich ins Irrenhaus oder was mir noch lieber wäre in den Tod treiben wird. ES giebt für mich keinen Ausweg, keine Rettung mehr, max jener Schuft es verantwotten, wenn er kann daß er meine und meines armen, geliebter Weibes Existenz kaltblütig vernichtete."

Röschen fühlte ein Zittern an allen Gliedern fie bebte und mußte fich aus einen am Sßegt stehenden Baumstumpf niederlassen, inde? Waldemar fich ins Moos streckte, da auch ihm die Kraft, fich aufrecht zu halten, versagte.

Was in aller Welt ist denn geschehen, Wademar, ich werde ja nicht klug aus Deiner ganzen Reden und wo kommst Du denn eigent­lich her?"

Ich komme dirett aus P ...., von Onkel Böhler. Von ihm hoffte ich Hilfe. Die letzte Hoffnung ist nun zu nichte, denn er, er lachte mich aus, als ich ihm die Summe nannte, deren ich zu meiner Rettung bedarf."

(ßvrtsetzMg felgt)