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MU tzem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhai«.

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Freitag 4 Oktober 1901.

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36 Jahrg.

Bestellungen

für das vierte Quartal auf die

^vberhessische 3eit««g" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain und Neustadt, sowie von allen Post­anstalten und Landbriefträgern entgegen­genommen.

Der Kaiser und die Stadt Berlin.

Man schreibt uns:

Zwischen dem Kaiserhause und der Stadt Berlin hat sich nach und nach ein ziemlich ge­spanntes Verhältniß entwickelt, das vielfach hemmend und hindernd auf die Entwickelung der Stadt wirkt. Dasselbe war allerdings nie­mals ein besonders intimes. Wie erinnerlich, hat der junge Kaiser bald nach seiner Thron­besteigung im Jahre 1888 die Väter der Stadt hart angelaffen, als diese ihm bei seiner Rück­kehr von einer Rundreise an die befreundeten Höfe den Begasbrunnen als Huldigungsgeschenk anboten. Der Kaiser verbat sich aufs ent­schiedenste, daß die Herren fortgesetzt seinen verstorbenen Vater, den Kaiser Friedrich, gegen ihn zitirten, und alsdann der Berliner Kommu- nalfreifinn sich so stellte, als wenn er nicht ge­meint sei, da brachte derReichsanzeiger" am 3. November desselben Jahres eine Erklärung, in der es hieß, daß der Kaiser ausdrücklich befohlen habe, zu erklären, daß es der Inhalt und die Tonart der freisinnigen Blätter sei, die seine Gefühle verletzt hätten. Bei den Be­ziehungen, so hieß es imReichsanzeiger' weiter, in denen die Berliner Stadtbehörden gerade zu dieser Seite der Preffe stehen, haben Seine Majestät angenommen, daß dieselben zu einer Mitwirkung bei Abstellung der gerügten Uebelstände in der Lage und nach Maßgabe der von ihnen ausgesprochenen Gesinnungen auch geneigt sein werden.

Seit jener Zeit hat es an Reibungsstoff nie gefehlt, wobei von dem radikalen Freisinn und der im Rathhause mächtigen Sozialdemokratie zum Theil provozierend vorgegangen wurde. Wir erinnern nur an die seiner Zeit viel be­sprochene Frage eines Denkmals der März­gefallenen, die den Kaiser aufs Tiefste verletzen mußte. Das Verlangen, ein dauerndes Er-

22. Mach druck verboten !

Das Glückskind.

Erzählung von Irene von Hellmuth.

(Fortsetzung.)

Hinter dem Hause befand sich ein hübsches Gärtchen, wo die Försterin ihren Bedarf an Gemüse, Salat und was man sonst für die Küche braucht, selbst zog. Röschen hatte tüchtig mitgeholfen, daS Erdreich umzustechen und den Boden zu lockern; manche Schwülen an de» zarten Händen waren Zeugen der ungewohnten Arbeit. Dann hatte der Förster Holz zurecht gemacht und selbst eine einfache Laube gezim­mert; daran rankten sich nun blaue Kaiser­winden empor, deren liebliche Köpfchen gar zierlich aus dem Grün der Blätter hervorlugten.

Es war ein reizendes Plätzchen; da saßen die Geschwister dann Hand in Hand und freuten sich herzlich des Beisammenseins, oder sie durch­streiften gemeinsam mit dem lieben Förster- Onkel, derseine Kinder" auf alle Schönheiten aufmerksam machte, den herrlichen, wunderbaren, stellenweise auS uralten Eichen und Buchen, dann wieder auS Fichten und Tannen bestehen­den Wald.

Die Lust am Leben war bei Röschen zurück­gekehrt, sie leuchtete auS den glänzenden Augen, die jetzt schelmisch heiter blicken konnten, wie in den Tagen der Kindheit. Die Wangen rötheten sich allgemach, und manch heiteres Lied erscholl von den frischen Lippen und weckte das Echo des Waldes.

*

Ungefähr eine halbe Stunde von der Försterei entfernt, gelangte man, immer rechts den breiten

innerungszeichen an die Märztage des Jahres 1848 zu errichten, mußte als die Absicht einer persönlichen Kränkung deS Kaisers aufgefaßt werden. Und wenn dann gar vor zwei Jahren in öffentlicher Stadtverordneten-Versammlung beschlossen wurde, Huldigungstelegramme an die Kaiserin zu ihrem Geburtstage und zu Neujahr nicht mehr zu erlaffen, so war das wieder­um eine Herausforderung wie sie verletzender nicht gedacht werden kann. Auch von einem Privatmann wäre ein solcher Beschluß als eine schwere Kränkung aufgefaßt worden. So hat denn die Stadt Berlin es sich selbst zuzuschreiben, wenn sie zur Zeit bei Hofe nicht gut ange­schrieben ist und wenn das Verhältniß zwischen dem Kaiser und seiner Reichshauptstadt immer unerquicklicher wird.

Den neuesten Konfliktsstof boten der Fall Kauffmann und eine Verkehrsangelegenheit, nämlich die Frage der Durchkreuzung der Prunkstraße der Stadt. Die Gründe der Nicht­bestätigung deS Stadtraths Kauffmann sind noch nicht offiziell kundgegeben. Falls fie auf mili­tärischem Gebiete liegen, und in dem Umstand zu suchen find, daß Kauffmann seiner Zeit wegen agitatorischer Thätigkeit gegen die Schutz­zollpolitik der Reichsregierung den schlichten Abschied als Offizier erhalten hat, so würde man allgemein einen solchen Grund nicht für hinreichend erachten. Wir glauben auch nicht, daß dies der ausschließliche Grund war, daß vielmehr hinzugekommen ist der immer schärfer hervortretende Parteigeist in der Stadtver­waltung, der fich im schroffen Gegensatz zur Regierung setzt, mit der doch die Stadtver­waltung Hand in Hand gehen sollte. Die Nichtbestätigung Kausmann's sollte demnach die Stadtverwaltung mahnen, in dieser Beziehung den Bogen nicht zu straff zu spannen.

Was die Frage der Linden - Ueberquerung durch die elektrische Straßenbahn betrifft, so ist der Kaiser offenbar bei der Versagung der Ge­nehmigung von der Absicht geleitet worden, keine neue Hemmung des Verkehrs in jener Straße zuzulaffen und vor Allem eine Verun­staltung derselben zu verhüten. Wer Gelegen­heit hat, zu beobachten, wie sehr die Stadt zum Theil durch die elektrische Hochbahn verunziert worden ist, wie das Gewirr von Dräthen an den Straßenzügen aus die Nerven fällt, die Aussicht hemmt und den Verkehr stört und zum Theil lebensgefährlich macht, der wird begreifen, daß der Kaiser fich hierzu nicht entschließen konnte.

Weshalb soll bei der hochentwickelten Technik unserer Tage .Unter den Linden" nicht möglich

Waldweg entlang gehend, zu einem versteckt hinter Erlen liegenden, ehemaligen Jagdschloß, daS in der ganzen Gegend unter dem Namen Erlengründer Seeschlößchen" bekannt war, weil sich ringS um dasselbe ein von Erlen um rahmter, zwar nicht breiter, aber tiefer See zog. Nur eine eine einzige Brücke führte über denselben und vermittelte so den Eingang in daS Haus selbst, daS mit seinen erblindeten Fensterscheiben, mit der verrosteten knarrenden Wetterfahne und dem an allen Seiten ab­bröckelnden Mauerwerk einen recht vernach­lässigten Eindruck machte.

Bewohnt war es feit langen, langen Jahren nicht, und die Bauen der umliegenden Dörfer schwuren darauf, daß es dort nicht geheuer sei. ES wagte sich deshalb nach Eintritt der Dunkel­heit auch keiner mehr am Seeschlößchen vorbei; lieber nahmen fie den viel weiteren Weg, die Chauffee entlang. Besonders in mondhellen Nächten sollte die Ahnfrau sichtbar sein.

Ein alter Bauersmann, deffen Vater die Letztere gekannt, wie fie als holdes Weib im Schlößchen geschaltet und gewaltet, wußte gar viel von ihr zu erzählen. Derselbe war nicht wenig stolz auf seine Wiffenschast, und wenn man ihn befragte, so konnte er kein Ende finden, von der Schönheit jenes Weibes zu berichten.

Von ihm wußte eS auch der Förster und dieser erzählte Röschen, was ihm bekannt war:

Der Eheherr der schönen Adeline so hatte die Schloßfrau geheißen, soll ein alter, grießgrämiger Mann gewesen sein, der seine schöne junge Frau aus Eifersucht von jedem Umgang fernhielt, und deshalb von allen seinen

sein, was am Brandenburger Thor und am Potsdamer Thor zu machen ist, nämlich die Anlegung einer Untergrundbahn. Es will scheinen, daß die reichshauptstädtische Preffe zu viel Lärm von der ganzen Sache macht und daß sie damit die Lage der Stadtväter nur verschlechtert.

Was bei dieser Angelegenheit wirklich be­unruhigend wirken könnte, ist die grundsätzliche Seite der Frage. Wenn es wahr ist, daß in allen diesen Fällen die kaiserliche Entschließung gegen das Votum der verantwortlichen Reffort­minister erfolgte, so wäre dieser Umstand ge­eignet das Ansehen der Räthe der Krone und die Verantwortlichkeit derselben herabzudrücken. Für die Entschließungen der Krone ist nicht diese, sondern das Staatsministerium bezw. der Ressortminister verantwortlich. Das ist Vor­schrift der Verfaffung. Bisher war deshalb auch üblich, daß von solchen Fällen, wenn die kaiserliche Entschließung gegen das Gutachten des Ressortministers erfolgte, dieser daraus An­laß zur Einreichung seines Abschiedes nahm oder die Angelegenheit dem Staatsministerium unterbreitete. In den letzten Jahren haben einzelne Minister nicht jenes Gefühl der Ver­antwortlichkeit zum Ausdruck gebracht und das ist ein Wunder Punkt in unserem Staatsleben, an dem wohl der preußische Landtag nicht gleichgiltig vorübergehen wird. a.

Deutsches Reich

Berli«, 3 Oktbr

~ rinz Heinrich erhielt 45tägigen Urlaub nach Rußland und gab das Geschwaderkommando an den zweiten Admiral ab.

_ ~ Prinz Tschun hat von der Grenzstation Kufstein aus em T e l e g r a m m a n K a i s e r W i l. Helm II. nach Rominten gerichtet, worin er seinem tiefgefühlten Danke für die während seines Aufent- Halles in Deutschland genosiene Gastfreundschaft und die herzliche Aufnahme durch den Kaiser und die Kaiserin Ausdruck gab, die besondere Freude über die ihm gewordene Ordendekoration und die Bitte aus­spricht, es möchten die bisherigen freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem deutschen und chinesischen Kaiserreiche noch mehr gefestigt und die kulturelle Entwicklung des chinesischen Reiches durch die macht­volle Unterstützung Kaiser Wilhelms II. gefördert werden.

Die Angelegenheit der astronomischen Instrumente, die aus P e k i n g nach Deutschland überführt wurden, hat nunmehr, der Nordd. Allg. Ztg. zufolge, eine Lösung gefunden, die die vorher laut­gewordenen Bedenken gegen die Besitznahme zu be­seitigen geeignet ist. Nach dem Abschluß der Friedens- Verhandlungen und der Wiederherstellung eines regulären Zustandes zwischen China und Deutschland hat die deutscheRegierung der chinesischen dieJnstrumente wieder zur Bersügung stellen lassen. Die chinesische Regierung hat aber darauf erwidert, daß fie mit

Gütern gerade daS Seeschlößchen.als Aufenthalts­ort wählte, weil dieses, am einsamsten gelegen, wenig Auknüpfungspunkte für geselligen Ver­kehr bot.

Die Frau soll ihren Gatten fußfällig ge­beten haben, mit ihr nach der Stadt zurückzu­kehren, doch er weigerte fich standhaft. Die schöne Adeline aber ertrug daS einsame Leben nicht und stürzte sich sammt ihrem kleinen Kinde in den See. Die Leichen find nie gefunden worden, und die arme Frau soll nun nach der Sage als Nixe aus dem tiefen Grunde weiter leben und in mondhellen Nächten aus dem Waffer tauchen, und schon mancher Vorübergehende wollte fie gesehen haben. Andere wieder be­haupteten, einen traurigen, klagenden Gesang vernommen zu haben, der aus dem Waffer kam, und dieser Gesang hätte schon manches Opfer in die Tiefe gelockt.

Thatsache ist eS," so berichtete der Förster, daß schon mehrere Unglückliche in der Dunkel­heit in den See geriethen und ein nafleS Grab fanden."

Seit die Geschichte von Adeline bekannt wurde, steht das Schlößchen unbewohnt, denn der Mann jener Unglücklichen ist nachher spur­los verschwunden, jo, man erzählt sich sogar/ daß die ganze Einrichtung von damals fich noch darin befände, kein Stück wäre hinweg ge­nommen worden. Verschiedene Male haben neugierige Menschen versucht, das geheimnisvolle Haus von innen zu besichtigen, allein das Thor ist so fest verschloffen, der Riegel jedenfalls ein­gerostet, so daß es immer beim Versuch bleiben mußte. Kein Mensch weiß, wie es da drinnen ausfieht, und seitdem gar die alte Holzbrücke

Rücksicht auf die Umständlichkeiten und Schwierig­keiten, womit der Rücktransport sowie die demnächste Wiederaufstellung der Instrumente verknüpft sein würden, auf dieselben verzichte.

In der ersten öffentlichen Versammlung deS Gustap Adolf-Vereins machte der Geheime Kirchenrath Pank aus Leipzig Mittheilung über die Verluste des Vereins beim LerpzigerBankkrach. Sie seien allerdings nicht so schwer, wie die Gerüchte verbreiteten, da der Verein einen Bruchtheil zurück­erhalten werde. Ich erfahre hiernach, daß es fich um einen Betrag von 180 000 Mk. handelt, der beinahe vollständig durch freiwillige Zeichnung gedeckt worden ist.

Zum Schutz der Forderungen vo» Bauhandwerkern find im Reichsjustizamt zwei Gesetzentwürfe ausgearbeitet worden, welche am Donnerstag in einer 170 Seiten starken Broschüre amtlich veröffentlicht werden. Nach diesen Sesetzent- würfen soll durch landesherrliche Verordnung ange­ordnet werden können, daß für einzelne Gemeinden eine Sicherung der Bauforderungen nach den Vor- Sten des Gesetzes stattfinde. Die Sicherung erfolgt

Eintragung einer Hypothek und soweit die der Bauhypothek vorgehenden Belastungen den Baustellen­werth übersteigen durch Hinterlegung von Geld oder Werthpapieren. Bei der Feststellung des Begriffs der Baugläubiger geht Entwurf II erheblich werter. Es werden als Baugläubiger nicht nur die an der Her­stellung des Bauwerks auf Grund eines Werk- oder Dienstvertrages Betheiligten wegen ihrer Ansprüche auf die in Geld vereinbarte Vergütung bezeichnet, sondern auch die Lieferanten der zur Herstellung des Bauwerkes zu verwendenden Sachen, sofern die be­treffenden Verträge von dem Eigenthümer der Bau­stelle oder für deffen Rechnung gefchlossen worden find Dem Eigenthümer der Baustelle steht dabei gleich, wer mit dessen Zustimmung den Bau als Bau- err ausführt. Nach diesem Gesetzentwurf soll der Eigenthümer vor dem Beginn des Baues dem Grund- buchamte die Erklärung einreichen, aus welcher er­sichtlich find: 1. die Personen der als Baugläubiger anzusehenden Unternehmer des Bauwerkes, 2 der Be­trag der jedem Unternehmer zu zahlenden Vergütung, 3. die Fristen, in denen die Vergütung zu zahlen ist

Ausland

SÜdltfktta. Die Nachrichten über die letzten Kämpfe in der südöstlichsten Ecke von Transvaal sind so dürftig, daß sich nicht ein­mal der Schauplatz der Kämpfe genau feststellen läßt. Die Forts Itaka und Prospekt, von denen in den englischen Telegrammen die Rede ist, befinden sich an der Grenze des Zulandes an der noch eine ganze Anzahl anderer Forts errichtet ist, Welchen Zweck Botha gehabt hat, diese weit abgelegenen Forts anzugreifen, ist unklar. Vielleicht hat es sich für die Buren darum gehandelt, von der 75 bis 100 Kilo­meter entfernten Küste Waffen und Munition in Empfang zu nehmen. Von der Wegnahme eines großen, zum Entsätze für daS Fort Prospekt bestmmten Wagenzuges scheint der Oberbefehlshaber nichts zu wiffen. In seinem

so wacklig geworden ist, wagt sich vollends niemand mehr hinüber, auS Furcht, ins Maffer zu fallen; denn dieser verwünschte See giebt keiner seiner Opfer mehr heraus."--

Atemlos lauschte Röschen dieser Krählung deS Försters. Sie faßen dabei auf einer alten, moosbewachsenen Steinbank, um bte dichtes Haselgebüsch stand. .Gegenüber lag das Schlößchen traumverloren und still. Nichts regte und be­wegte fich im weiten Umkreis, nur die Blätter der Erlen flüsterten leise, als wüßten fie noch mehr zu erzählen ton der schönen Adeline und ihrem Gemahl.

Sinnend blickte Rofi hinauf zu dem Beinen Thürmchen, deffen kleine Fenster in der Sonne funkelten.->

Wie lange mag daS wohl schon her sein, Onkel? fragte fie endlich, wie aus tiefem Sinnen heraus.

Genau kann ich e8 nicht sagen, Kind, aber so an hundert Jahre werdens wohl fein."

Ach und so lang hat niemand in dem reizenden Schlößchen gewohnt?"Niemand."

Weiß man denn nicht, wem es eigentlich gehört?"

Den Namen kenne ich nicht, aber es sollen schon noch Verwandte von dem ehemaligen Be­sitzer leben. . Dieselben sollen einer Seitenlinie des uralten Geschlechts angehören. -Die Haupt­linie soll ausgestorben sein. Diese jetzigen Eigenthümer aber besitzen ungezählte: Reich- thümer und mögen wohl daS einsame, ver­fallende Schlößchen vergeffen haben. Anders ist die Sache nicht zu erNären, sagte einmal der Amtmann, mit dem ich davon sprach."

Fortsetzung folgt.