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«tt dem Kreisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhain.

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Bestellungen

für das vierte Quartal aus die

^vdrrtzessischr Aeitnng" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain und Neustadt, sowie von allen Post­anstalten und Landbriefträgem entgegen« genommen.

Was nun?

Feldmarschall Graf Waldersee ist heimgekehrt, die Friedensbedingungcn find in Peking unter­zeichnet. Welchen Gewinn hat das Deutsche Reich von dem Unternehmen?

Das -vorherrschende Gefühl ist wohl eine Art Erleichterung darüber, daß die vielfach ge­hegten schlimmen Befürchtungen über den Aus­gang fich als Pesfimismus erwiesen haben. Der moralische Erfolg der Aktion in China wird gerne acceptiert; der Ehre des Deuschen Reiches, die durch die Ermordung deS Gesandten von Ketteler stark ins Spiel gezogen war, ist volle Genugthuung geboten. Freilich, gegenüber dem Aufgebot von Kraft und Geldmitteln, sicher einige hundert Millionen, gegenüber den immer­hin zahlreichen Opfern an Menschenleben, die weniger der Kampf, als Krankheit und Unfall dem deutschen Corps abgefordert haben, gegen­über der hohen Zahl Dienstunfähiger, die den Penfionsetat auf Jahrzehnte hinaus belasten wird man den unmittelbaren Gewinn des Deutschen Reiches für sehr bescheiden erachten. Auch gegenüber dem, was Rußland seineStheils eingeheimst hat. Man darf dabei nicht über­sehen. daß die rußische Diplomatie hier, wie meistentheils, um ein Lieblingswort Bismarks zu gebrauchen, recht früh aufgestanden ist. Wir meinen den russisch-chinesischen Geheimvertrag, von besten Abschluß der bekannte Forschungs­reisende Eugen Wolf bereits bei seinem Aufent­halt in Tientsin 1896 Wind bekam und den er damals sofort in die Heimath berichtete. In seinem jüngst erschienenen BuchIm Innern Chinas" (Meine Wanderungen I', reich illustriert, gebunden 5 Mk., Stuttgart, Deutsche Derlagsanstalt) bezeichnet Eugen Wolf als die Hauptpunkte dieses Geheimvertrags: Die Er­laubnis für russische Unterthanen, in der Mand­schurei Bergbau auf Gold u. s. w. zu treiben,

21. (Nachdruck verboten.)

Des Glückskind.

Erzählung von Irene von Hellmuth.

(Fortsetzung.)

Durch das ganze HauS wehte ein Hauch wohlthuenden Friedens. Röschen fühlte sofort, das waren andere, bestere Menschen, als die, welche sie heute verlassen; hier lebte alles in herzlichem, innigem Einvernehmen,ßhier in dem kleinen Kreise herrschte die Liebe und verklärte alles mit ihrem stillen Zauber. Aber das Herz des Mädchens war noch zu verbittert von dem Leid, das man ihr angethan: es verschloß sich den Eindrücken, die es hier empfing und die es so süß umschmeichelten.

Bleich und still saß Röschen an dem Tisch, den man ihr zu Ehren so reich geschmückt hatte, und rührte kaum die duftenden Speisen an. Lnd doch, als fie fich endlich allein in dem Stübchen befand, daS die Försterin ihr so traulich eingerichtet hatte, da bereute fie den Entschluß, hierher gegangen zu fein, keineswegs; im Gegentheil, etwas wie Be­friedigung darüber zog durch die junge Seele.

Röschen öffnete das Fenster und betrachtete, in Gedanken versunken, eine Weile den sternbe­säten Himmel. Die kalte, eifige Lust zwang sie indesten bald, die Läden zu schließen. Dann streckte sie die müden Glieder behaglich in die schneeigweißen Kisten, und schlief, von Müdig­keit überwältigt, sofort ein.

Drunten aber im Wohnzimmer saß die Försterin, die gefalteten Hände im Schoße. »Ist das aber eist stilles, blastes Mädchen! Was mag nur den Jugendfrohfinn von ihr,

die Anlage rusfischer Eisenbahnen von Aijun am Amur über Tfi-tfi kao, Petuna und Kirin, das vermuthlich Kreuzungspunkt dreier Linien werden soll, über Mukden und Peking einerseits und Tientsin andererseits längs des Petschili Golfes nach der Laitschou Bucht und dann östlich durch Shantung nach der Bucht von Kiautschou; ferner die Ausbildung der chinesischen Truppen innerhalb dieser Jntereffenphäre durch russische Offiziere.

Aber mag nun auch der unmittelbare Er­folg der deutschen Unternehmung manche hochgespannte Erwartung enttäuschen, den mittel­baren Gewinn darf man nicht gering anschlagen, wenn er auch zu seiner vollen Einheimsung weitere Anstrengungen erfordert. Von Anfang an war ja neben der Sühne für die Ermord­ung KettelerS und der Vernichtung christlicher Missionäre als'das Ziel die Erweiterung des deutschen Handels ins Ange gefaßt. In dieser Beziehung muß das deutsch-englische Abkommen über das Prinzip des gegenseitigen Verzichts auf weitere Annexionen chinesischen Gebietes, insbesondere auf das Dangtsekiang-Thal, als bedeutungsvoll anerkannr werden, obgleich das deutsche Reich die Beziehung auf die Mand­schurei später ausdrücklich abgelehnt hat, das heißt, Rußland seine Beute nicht streitig machen will. Eugen Wolf schildert sehr ergözlich die lebensgefährlichen Auftritte bei dem ihm infolge seiner Beharrlichkeit gelungenen Versuch, als erster Europäer in die den Fremden von jeher und bis damals unzugänglich gewesene Stadt Tschangsha, an einem südlichen Nebenfluß des Dangtsekiang gelegen, fich Eintritt zu ver­schaffen. Er hat durch eine Fahrt viele hundert Meilen stromaufwärts im Innersten Chinas mit der deutschen Flagge am Mast damit ein Beispiel gegeben, wie dem sremden- feindlrchen Sinn der Binnenbevölkerung nach und nach Bresche gelegt werden muß, um dem Handel neue Eingangsthore zu verschaffen. Hier liegt auch eine Aufgabe für unsere in den Gewässern Ostasiens stationierte Seemacht, für die sie ja auch Geschick und Verständnis besitzt. Für die deutschen Handelsintereffen im Dangtsekiang-Thal ist es von nachwirkender Bedeutung, daß es dem Chef unseres Kreuzer­geschwaders, Vizeadmiral Bendemann, nunmehr möglich geworden ist, die deutsche Kriegsflagge an Bord eines der ihm unterstellten Schiffe auch auf dem Strom oberhalb HankauS zu zeigen. Bisher vermochten die kleinen Kreuzer und Kanonenboote des Chinageschwaders den Dangtsekiang von der Wusungreede strom­aufwärts nur auf 700 Kilometer zu befahren,

verscheucht haben? Ich glaube, sie hat Schweres durchgemacht. Junge Mädchen in ihrem Alter find doch sonst anders, ganz anders," meinte sie firmend.

-Laß nur gut fein, Alte," tröstete der Gatte, wenn fie ein Leid erfahren hat, daS macht fie am besten mit fich allein durch, es wird schon vorüber gehen, paß mal auf."

Aber es schien doch, als ob diese Behauptung des Försters sich niemals erfüllen sollte. So viel Mühe die guten Alten fich auch geben mochten, es gelang ihnen nicht, ihrem schweig­samen Gast an irgend etwas richtiges Jntereffe abzugewinnen.

Erne Erleichterung nur war Röschen ge­worden, fie konnte wieder toeinen, die Thränen floffen zum Leidwesen der weichherzigen Frau Therese so reichlich, daß ihr fast bange wurde dabei.

Und alles liebevolle Zureden, doch den Kummer fich von der Seele zu sprechen, half nichts, ja, je mehr man dem Mädchen Trost zuzusprechen suchte, desto schlimmer wurde es. Der Förster sann alle möglichen und unmöglichen Geschichten aus, die er dann in seiner derb- komischen Weise zum Besten gab, aber nicht eine Spur jugendlichen Frohfinns erschien auf dem lieblichen, schmalen Geficht des Mädchens, das im übrigen den guten Försterleuten dankbar zugethan war. Auf die Vorschläge Bernsdorfers, eine Schlittenfahrt durch den Wald, oder einen tüchtigen Marsch zum Futterplatz der Rehe zu machen, hatte Röschen nur ein ablehnendes Kopsschütteln.

.Laß nur gut sein, Theres, die ist noch zu jung, um immer so fortleben zu können,"

ihr Tiefgang verwehrte weiteres Vordringen. Jetzt besitzt der Vizeadmiral Bendemann in dem neu angekauften FahrzeugVorwärts", das kriegsmäßig ausgerüstet und bestückt worden ist, ein flachgehendes Kanonenboot, und damit find weitere 400 Kilometer stromaufwärts der deutschen Kriegßflagge erschlaffen.

Als die drängenste Aufgabe deutscher Thätig- keit zur Erschließung Chinas für den deutschen Handel erklärt Eugen Wolf, den Bau von Eisenbahnen; bis jetzt erfolgt der gar nicht un­bedeutende Transpottverkehr im Inneren, ab­gesehen von den Wasserstraßen, noch auf Schub­karren und Maultierkarawanen. Es berührt seltsam, wenn man bei Eugen Wolf von Schub­karrenladungen europäischer Petroleumlampen ließt. Am ettkanisches Petroleum geht in Tausenden von Kisten nach China, wird aber nur von dem kleinsten Theil der Bevölkerung benutzt. Eine Steigerung dieser Einfuhr ist demnach mit Sicherheit zu erwarten, sobald beffere Trans­portmittel geschaffen find. Die Neuordnung der auswärtigen Beziehungen Chinas hat es dem deutschen Unternehmungsgeist erleichtert, dort Anknüpfungen zu suchen es ist nicht zu zweifeln, daß aus diesem Wege die Früchte der deutschen Expedition immer reichlicher ge­erntet wird. v.

Zum Zolltarif-Entwurf.

Noch «ehr Zolerhöhnnge» verlangt die Handels­kammer zu Siegen, welche dieser Tage mit dem berg» und hüttenmännischen Verein zusammen tagte. Berg­werksbesitzer Gabttel regte eine Erhöhung des Zolles auf Schiefer an, Direktor Dresler im Interesse der Holzverkohlungsindustrie einen Zoll auf Rohholzgeist und esfigsauren Kalk. Andererseits bat Herr Fries im Jntereffe der Seifenindustrie um Unterstützung der Bestrebungen aus Herabsetzung der in Aussicht ge­nommenen Zölle auf Leinöl, Leinsamen, Baumwollen­samenöl u. f. w.

Eine Detegierte»versa««lnng »es Ceetrab Verbandes deutscher Industrieller in Berlin hat einen Beschluß gesaßr, in dieser cs heißt: .Die Ver­sammlung der Delegierten des Eentralverbandes deutscher Industrieller ist durchaus damit einverstanden, wenn unter die in dem Entwurf vorgesehenen Mindest­zölle für die vier wichtigsten Getreideatten bei Ab­schluß von Handelsverträgen nicht herunterge- gangen wird. Dieselbe wendet sich aber gegen gesetzliche Festlegu na vonMinde st Zollsätzen allein für Getreide. Die Versammlung hält es im Jntereffe des deutschen Wirthschaftslebens für ihre Pflicht, die Nothwendigkeit des Abschluffes lang- sristiger Handelsverträge wiederholt und nachdrücklich zu betonen, wie fie es aber anderseits gleichfalls von neuem anerkennt, daß die schwiettge Lage der deut­schen Landwirthschast eine ausreichende Erhöhung der Getreidezölle erfordert. .... Dagegen erhebt der Centralverband gegen die Wahl ungleicher Mittel

pflegte der Förster zu sagen.Dem Kinde ist sicher etwas recht Unangenehmes pasfiett. es hat die erste Bitterkeit der Welt erfahren, und braucht eben Zeit, bis die traurigen Gedanken verschlagen find, dann wird fich alles wenden."

Und recht behielt er, der gute Alte.

Aber viele Wochen mußten darüber hingehen, ehe Röschens kleiner Mund das Lächeln wieder lernte.

Der Winter schwand, und als der mächtige Zauberer Frühling siegreich Einzug hielt in die weiten Lande, mit Blumen duft und Vogelsang, mit goldenem, lachendem Sonnenschein, als draußen in Feld und Wald ein neues Leben begann, da war auch der Bann gebrochen, den das Leid um Röschens Herz gelegt.

Vergnügt drehte der Förster seinen mächtigen, grauen Schnauzbatt, und schmunzelnd lauschte er dem Gesang, der hie und da aus dem Mädchenstübchen tönte.

Hörst Du's, Frau?" fragte er,hab' ich's nicht immer gesagt, nur Geduld, das muß wieder anders werden!"

Ra ja, Du hast immer recht," neckte die Förstettn.

.Ja immer," bestätigte er.Draußen singt und Hingt ja der ganze Wald, wie sollte da so ein junges Ding nicht mit einstimmen."

.Potz Tausend noch einmal!" rief er lebhaft dem eben eintretenden Mädchen entgenen,war das aber schön gesungen, siehst Du, so freuts mich, Röschen, so ist's recht."

Die Angeredete flog ungestüm der Försterin an die Brust.Ich war bisher ein dummes, trotziges Kind, das Eure Güte nur schlecht be­lohnte; aber eS soll anders werden, habt nur

Einspruch und verwahrt die deutschen Industriellen gegen eine Benachtheiligung ihrer Erzeugniffe gegen» über den Erzeugniffen der Lanowirthschafr, wie solche in dem angezogenen Absatz § 1 des Entwurfs in Aus­genommen ist. Wenn daher der Bundesrath eben» falls einen Minimaltatts für Getreide als nothwendig erachten sollte, so müßte diesseits eine g l e i ch e F e st. legung für die Erzeug nifse der Industrie verlangt werden.

Dte Gärtner in Würzburg beschlossen, in allen gemüsebauenden unterfränkischen Gättnerotten eine Agitation ins Werk zu setzen, welche die Absendung einer Petition an den Reichstag zur Erlangung eineS möglichst hohen Schutzzolles für Gemüse bezwecke.

Deutsches Reich

Berlin. 2 Oktbr

Die Abreise des Kaisers von Rominten wird in der Frühe deS 4. d. MtS. erfolgen. Die Ankunft des KaiscrpaareS im Jagdschloß Hubertusstock erfolgt voraussichtlich am Sonnabend, 5 d. Mts. zu einem etwa achttägigen Aufenthalt. Die Kaiserin ist von ihrem leichten Unwohlsein wiederhergestellt.

Der kommandirende General des 17. Armeekorps in Danzig, General der In­fanterie August v. Lentze, beging am 1. Oktober d. I. den Tag, an dem er vor 50 Jahren als Füsilier im 26. Infanterie Regiment im Alter von 19 Jahren in das preußische Heer eingetreten ist. Lentze wurde bei der Neubildung des 16. und 17. Korps im Frühjahr 1890 kornmandirender General des letztgenannten KorpS, an deflen Spitze er also jetzt seit 11> Jahren steht. Er gilt als einer der hervorragendsten Truppen- sührer.

Nach einem erneuten Erlaß beS Staats­sekretärs deS Reichspostamts ist den Unter- beamten der Reichspost» und Telegraphen-Verwaltung fortan in schriftlicher wie auch in mündlicher Anrede der T i t e I .Herr" beizulegen.

Die 54. Hauptversammlung des Gustav Adolf Vereins wutte am Dienstag in Köln mit einem Gottesdienst in der Trinitatiskirche eröffnet, wobei Ho'prediger Rogge-Potsdam die Fest- rede hielt. Hierauf fand im Saale des Gürzenich die Begrüßung der Versammlung durch die staatlichen und städtischen Behörden statt.

Der Freundschafts», Handels-, Schifffahrts- und Konsularvertrag zwischen dem deutschen Reich und Guatemala wurde von der Re­gierung von Guatemala gekündigt und tritt am 22. Juni 1902 außer Kraft.

In den letzten Tagen ist der in der .Gazelle'-Ange» legenbeit vielgenannte Kommandant Korvetten» kapitän Reitze unter Enthebung von diesem Kommando dem Chef der Ostseestation zur Verfügung gestellt.

Zu Anfang dieses Jahres kam aus Deutsch- Südwest -Aftika die Nachricht, daß dott bedeutende Kupferlager entdeckt worden seien. Fachmännische Untersuchungen ergaben, daß die Kupferlager fich vom Kuifib bis zum Meere erstrecken. Außer den Kupfer­erzen hat man gleichlaufend Asbest und große Graphitlager entdeckt. Nachdem die Reichhaltigkeit der Lager festgestellt war, bildete fich dort ein Syndikat zur Ausbeutung der Lager. Dasselbe brachte 80000

noch ein wenig Geduld mit mir, und behaltet mich lieb," sagte fie unter erneuertem Schluchzen.

Gerührt strich Frau Therese über den braun­lockigen Scheitel. Sie hatte daS Mädchen schon längst in ihr Herz geschloffen, und erwiderte, eS innig küssend:Aber jetzt wird nicht mehr geweint, Rofi, steh', wir haben Dich lieb, wie ein eigen« Kind, willst Du uns nicht end­lich anvertrauen, waS dich so sehr bedrückt?"

Röschen nickte.

Na, Gott fei Dank", meinte der Förster trocken,nun wird doch endlich Deine Neugier befriedigt, Alte; das ist ein Glück. O, ihr Weiber, alle seid ihr neugierig, wie die Spatzen."

Therese drohte schalkhaft mit dem Finger. Du, geh', Du Bösewicht, weißt's doch recht gut, daß es nur Theilnahme ist, was mich veranlaßt hat, zu fragen."

Ja, ja, Theilnahme," lachte der Gatte, .da« kennt man schon."

Und von jenem Tage an schien eS, als zöge ein neuer Geist durch das Haus.

Rofi saß nicht mehr wie füher unthätig da, fie rührte tüchtig die Hände und nahm der Försterin manche Arbeit ab, suchte fich über­haupt überall nützlich zu machen, fie war wie umgewandelt.

Die Ferienzeit hatte auch Waldemar, der geliebte Bruder, in dem gastlichen Forsthause verbracht, was ebenfalls nicht wenig zur Er­heiterung des jungen Mädchens beitrug. Bruder Studio war ein lustiger, neckischer Geselle, daS kleine Schnurrbärtchen stand ihm gar gut, er wußte so viel zu erzählen, und die Schwester wurde nicht müde, ihm zuzuhören.

Fortsetzung folgt.