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Mit lern Kreisblatt für die Kreise Marburg u«d Kirchhai«.
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19.
Marburg
Dienstag, 1. Oktober 1901.
6* W ein -lt-r B-°°ch mDeuNLland. daß W-ffe des. 3WW« uni> M pichen g;FÄ^X“S’»*Ä2Äa6“- den Aeußerungen der ausländrlchen Presse über I Landtages rn dieser Beziehung zu ennnern I - irgend eine Kundgebung von Allerhöchster oder hat die Reichsregierung ihre Vorschläge für Mehrer' --------------------
hn« Reoiemnasstelle oder einen Regierungsakt I diesen Zollschutz gemacht. Es kann in -vezag LehrervereinS eine Kommission eingesetzt, die nun- TT s._„ kr.itor nptorihrt wird, auf einzelne fragen zwischen den Forderungen mehr die Errichtung einer Un t erstutzungskasse
Nachdruck verboten 1 wissen, was geschehen war, da sie einen neuen Ganz eingenommen von ihrem Vorsatz, trat Hause, und die wackeren Leute boten alles auf, ; ' Streich ihres Gatten ahnte, und doch nicht wußte I Rost etwas eilig bei Böhler ein, der nicht wenig I mir den Aufenthalt so angenehm tote möglich qsgta (ttfiirfäfinh wo sie suchen sollte. verwundert war über das seltene Borkommnis. zu machen.'
^lUUVUUU. roo ’ Röschen sage mir was Sie hielt sich nicht lange mit unnützen Reden Er wollte noch mehr sagen, doch das Mäd-
Erzählung von Irene von Hellmuth. " J’** .*S .,,' {ann ;jt. Dir helfen " auf, sondern schoß direkt aus ihr Ziel los. chen schnitt den Redestrom kurz ab: .ES ist
(Fortsetzung) W fie $ * 9 „Onkel," begann sie ohne Umschweife, „ich schon »nt, Onkel. Bitte schreiben Sie nur so-
Di- blauen Augen der »ngeredeten hafteten „ne$ Zureden -era-ben-, und bald "'- strich sehne mich s° sehr van hier k°ri. nach ,
am Boden, sie gab keine Antwort, und Böhler r,„f»nd gab Frau Aurelia den Versuch auf, "W; Sie hatten recht mit Ihrer neulichen einer andern Lust.
Ur fort : ^Du^siehst wirklich schlecht aus, etwas aus dem schweigsamen Mädchen heraus- B-hauMng.^daß mi^L^weran^erun^^ ,h später. Auf der breiten
' t-i.„ nnT ... npTn «lÄßerea darüber I öubringen. ... ,. ,r . f . I der Stadt; deshalb bitte ich Sie, doch noch I Chaussee, die zu beiden Seiten mit hohen
erfahren^ ob er mit ferne" Dmnuthung d3 ®nbIt4 ^°tte btefeS Entschluß 8 fß heute an Ihre Verwandten zu schreiben, ob sie Pappelbäumen eingefaßt war, fuhr ein offener , ÄÄ: ' netroffen allein der bleiche Mund Fort, - nur fort wollte sie, und Mar so mich einige Zeit bei sich aufnehmen wollen. zweisitziger Schlitten, wie man ihn öfters aus
to9 ra nirht • hip Pihhm feft auf einander bald als möglich, vielleicht würde ihr anderswo l Wiederum flog, wie vorhin, das triumphierende I dem Lande anzutreffen pflegt, in langfamem
a-nreLt^ verbaute Röschen einen Augenblick leichter, vielleicht gelang es ihr das Leid zu Lächeln über das Gesicht des aufhorchenden Tempo dahin. Von ferne schimmerten schon
e-'vn Tpifp« AobffdEiütteln war die vergeffen, das wie eine Centnerlast ihr Herz Mannes. O, da hatte man ja zwei Fliegen I die Lichter des Stationsgebäudes wie glühende
schweigend. Ein leises K°PNchuttttnwar^,e mit eineT Klappe geschlagen; der Bruch mußte Puntte durch die hereinbrechende Nacht. Die :
SSen Er 'pfiff erst lustig vor fich hin, Aber wohin? - Das war allerdings nicht ein vollständiger fein, sonst ginge sie doch gewiß volle Mondscheibe stand am Himmel und breitete ESte dadei mit den Augen und flüstette leicht: doch gleichviel, - hier fesselte sie nichts nicht fori. ihren silbernen Schein über das herrliche Land-
kaum vernehmlich: „Der Httb fitzt." Daraus mehr, und es mußte eine wahre Wohlthat sein, Es freut mich daß Du wir recht giebft, fchaftsbild. Links und rechts der Straßen er- . trat er eine Operettenmelodie summend, in andere Menschen zu sehen und neue Eindrücke Röschen, sagte Böhler gemeffen ich habe immer Hoben sich ansehnliche Berge von dunklen, alten .
fpin «immpr V I zu empfangen Dann brauchte sie auch Nicht nur Dem Bestes IM Auge, und werde sogleich Fichten gekrönt, deren weltauSgeftteckte breite
' Röscken batte indes vor der Tante noch ein mehr im täglichen Verkehr mit dem verhaßten an meinen lieben Försteronkel schreiben. Ich Hefte sich unter der furchtbaren Schneelast
peinliches Verhör zu bestehen. Das ungemein Vormund zu leben, niemand würde sie ver- zweifle keinen Augenblick, daß derselbe gerne bogen.
blasse Aussehen die mechanischen Be- I missen — niemand als vielleicht die alte I meine Bitte erfüllen wird, wie ich auch sicher I Fortsetzung folgt.
«aÜnn-n !°n» stinken 'Mädchens I Marthe, der dann Irin« dm kleinsten Liebe«, daran«,-tze, daß ei Di- d°ri. gefällt. Ich selbst —-------
fiielen Aurelia aus und sie wollte durchaus | dienst erwies. I roQr früher öfters Gast in dem reizenden Forst- |
ErscheiM täglich tuier an Werktagen nach Sonn- uno Feiertagen.
Ctsatagftetlate: Jllufkrirte» cyrtf.T1 oß
*t_i «ab «erlag- Iah. «ng. «ach, Unwerütätg-Bnchdrncker» av*
Marbnra, Markt 91. — Lelevbon 68.
— Aus dem Kriegslazareth in Bremer- I Rückkehr zuerst an unserer Küste Europas Boden b , uap OrtH+nrif itnh hflS ! verstärkten und au.r Haven find wieder 240 Mann C h i n a t r u p p e n trete und dann über Wien fernen weiteren Heimweg
Der deutsche Zoutarls unv oas fchutz der landwirihschastlichen Erzeugniffe aus- flefun^ in bie Heimath entlassen; an 300 Kranke nehme. - Herzlichst begrüße ich das in Gl-fechten und OT »T/ttih I gesprochen und gerade aus ihre Initiative hin I unb Rekonvalescenten verbleiben noch bis auf weiteres I allen Kriegsbeschwerden vielbewährte tapsere Bataillon.
AUSIUNV I wir brauchen nur an die wiederholten Be- I darin. Da in nächster Zeit noch größere Kranken- I Durchdrungen von treuer Waffenbrüderschaft, entbietet
‘ —*■ — *■ ° n-----"—> I meine gesammte Wehrmacht dem Bataillon das
I kameradschaftlichste Willkommen. Wenn Sie, meine - Zur "Untersuchung der Haftpflicht der Herren, im Hochgefühle standhaftester PflichterfMung ,..r hau. b.. «-km-w-Hm« M S°M«-n
,""dm3ritn!^77rri7«^7m gmahä wiid. I auf rinz-In-Fla,"m Mischm d-» S°rd»u»-°n I A Svl'eSun" “SÄ&TS
Man kann über die Nothwendigkeit erner solchen der Jntereffenten und den von der Regierung t b•_ SB j 'soll am U November 19&1 Sie auch der Tage gern gedenken, welche Sie mit Weiterverbreitung ausländischer Preßstimmen vorgeschlagenen zollpolitischen Maßnahmen eine ^ginnen. Unterftützungsberechtigt ist Jeder, welcher Aren osterrelchisch-ungarischen Kameraden im fernen uprschiedener Ansicht sein Eine Meinung herrschte ! Meinungsverschiedenheit herrschen, welche NN bis zum 1. Oktober einen Beitrag von 1 Mk. zahlt. Ostasien und letzt hier zusammenfuhrten. Was Sie auf diese Aeußerungen: Irgend eine ausscylag ohne große “ V*au§a9eaUt^en werden sächsische Landesverein sich dieser anschließen. Zu diesem Trinkspruch sagt die „Nordd.
gebende Bedeutung für die Maßregeln gesetz- kann und sicherlich auch ausgeglichen ^werden i Als Admiral v. Senden-Bibran, der Ma Zta.":
geberischer Art, welche die deutsche Regierung l wird. Darüber aber kann kem Zweifel beflehem ^f des Marinekabinets, im Jagdrevier seines Bruders Wir können diese Kundgebung, in der aus be-
sei es aetroffen fei es vorbereitet hat, wurde I daß der Landwirihfchaft ihr Recht werden must I bej Schloß Reisicht im Kreise Haynau aus einem I rufensten Munde die zwischen dem deutschen Reich
L.ro- «ftTPfcftim’men nickt luertannt Am aller- I und daß auch die Majorität des Reichstages, I neuen Jagdgewehr den ersten Schuß abgab, zer- I und Oesterreich-Ungarn bestehende tteue Waffenbrüder-
diesen Pretzstimmen Mchi zuerr wiederholt anerkannt hat, sprang das Gewehr und Admiral v. Senden- schasc abermals bezeugt wird, nicht mittheilen, ohne
wenigsten aber wurde von irgend einer be- welche dieses ^techl wieoeryo r ane ra Bibran wurde an der linken Hand schwer verletzt. Lnfeten Dankgefühlen Ar die herzliche und großartige
achtenswerthen Serie tn Deutschland auch nut "" Regierung m °em AUgenoitwe nr^r rm $ ßie Qnbeie gro6e staatliche Betriebe ist auch Gastfreundschast Ausdruck zu geben, die von dem der Versuch gemacht, mit Hilfe dieser auSlandi- I Stiche lassen kann, da sie mit ihren Borschtagen I b-e st. und Telegraphenverwaltung I Kaiser, seiner Armee und Marine sowie von der Be- schpn sihpfcftimmen auf die Entschließungen der für die gesetzliche Festlegung dieses Rechtes her- bazu übergegangen, da, wo es mit Rücksicht auf die völkerung der Verbündeten Monarchie unseren Truppen • «« pininhihfen Erst der I Vortritt. v. I gesundheitlichen Berhältniffe des Personals ersorder- I entgegengebracht worden ist. Wie von den Offizieren
eigenen Regierung emzuwlrken. vtsl oer oorrrrrr. kch ^scheint! mit der Einrichtung von Badean, und Mannschaften des zu hoch gefeierten deutfcken neuesten Zeit war es Vorbehalten, hier einer > i a [ t e n insbesondere beim Neu- und Umbau größerer I Battaillons werden diese Ehrungen überall in Deutschanderen Auffassung Raum zu geben, Nicht zum I m , l Dienstgebäude vorzugehen. Der erste Versuch land mit warmer Erkenntlichkeit als ein neuer Beweis
Weniasten wohl zum Erstaunen oder gar zur Deutsches Netch wurde nach der .Deutschen Verkehrsztg.- «I dieser dafüraufgenommen, daß unser Bedürfnlß Mit Oester.
Wenigsien wvy z «„&r' s.o& rprt.ft L-ftdem I m I Beziehung im Jahre 1898 m der Reichsdruckerei in reich-Ungarn in der Freundschaft der Herrscher und
Schadenfreude des Auslandes _ selb ft Se t I ® erlitt, 30. Septbr I Berlin gemacht. Seitdem find ähnliche Anlagen in I im Herzen der Völker fest gegründet ist.
der Zolltarifentwurf der Öffentlichkeit Uber- - Der Gesundheitszustand der Kaiserin I Postgebäuden verschiedener größerer Städte geschaffen I Altz bei der Abfahrt der deutschen
geben wurde, operrren d,e Gegner des Schutzes I toie bie jpotgb. Korresp/ meldet, zur Zeit kein I worden (u a m Hamburg, Magdeburg, Brornbery, »tutitien aus Triest Major v Förster den
der nationalen Arbeit vornehmlich mit den b es onder s guter. Die Kaiserin hat inRominten Karlsruhe, Straßburg). Durchweg hat bei ihnen die Gruppen aus ^.rieft LMior » ^oru» oen
—,. . ar fir._s.sur.n. fSniinThpmnfrntie I itnpi Taae lano das Bett hüten müffen und ihres I Form der Brausebäder Anwendung gefunden. Die I Reisewagen besteigen wollte, trat Kapitän
Stimmen der Ausland preffe. Soz , / ?eck!nden Zustandes wegen ihren dortigen Aufenthalt Benutzung der Bäder ist für die Unterbeamten und Mariinolich vom Dampfer „Franz Ferdinand und Freihandel finden sich da einträchtig um 2a verkürzt. Im Neuen Palais bie wf Arbeiterverhaltniß zur Postverwaltung stehen- mit einem in Gala-Uniform gekleideten Matrosen zusammen in der Bekämpfung der seitens $ ^bie Kaiserin gleich nach ihrer Ankunft den Direttor den Personen kostenfrei; von Beamten wird eine Ge- . b überreichte ihm einen verhüllten
der Regierung in Aussicht genommenen Les klinischen Instituts für Frauenkrankheiten, Pro- bühr von 10 Psg. für das Bad eingezogen °uf IHN zu uno uoerreicyre iym einen oe guure
Wnfcrpnpln -um Schutze des heimischen fessor Dr Olshaufen, aus Berlin konfultirt. Man - Der s o z i a l d e m o k r a t i s ch e P a r t e i. GegeMand Mit einer freundlichen Ansprache.
a& ift ftaunenerreaenb mit I flieht sich indessen der Hoffnung hin, daß das Uebel I tag nahm auf Antrag Bebels eine längere Resolution I Der Inhalt des Pakets entpuppte sich als ein Erwerbslebens. ES ist staunenerregeno, I bald gehoben sein wird. n I an, bie sich gegen den Zolltarif toenbet unb I überaus finniges Zeichen freundschaftlicher
welcher Dreistigkeit die Zeitungen in aus- Der Deutsche Kronprinz trifft am 2 sich für langfristige Handelsverträge ausspricht Aus Kameradschaft, das Major v. Förster als Ab- Wäriigen Staaten über bie deutsche Regierung Oktober über München und Bad Kreuth als Jagdgast Antrag des Abg.Dr. Südekunn tourbe eme Resolution fAiph5npfApnf mit ficktlicker Freude entaeaen- 1tnk b;p hnn hiefer vorbereitete zollvolitische Ge- bei Herzog Karl Theodor tn Bayern ein. I angenommen, die eine Wohnungsreform und ein I schiebegeschenr mit sichtlicher <^reuo en g g
?^b , f JD;tp„ ci »nfprfanaen Man 1 — PrinzTs chunhat Sonntag die deutsche Reichs- I Reichswohnungsgesetz fordert. Die bisherige Partei» ! nahm ; es ist der „Heimathswitopel , den der
setzgebung zu schreiben sich unters g . I Hauptstadt verlassen. Aus diesem Anlasse veranstaltete I leitung (Sehet, Singer, Auer, Psannkuch und Gerisch), I Dampfer „ Franz Ferdinand" nach seemännischem
möchte beinahe sagen, je bedeutsamer das oeuische i bie chlnefische Gesandtschaft Sonnabend Nachmittag I sowie bie neun Parteikontroleure würben sodann I Strauche auf der Heimreise von Taku nach
Absatzgebiet für die betreffenden Auslands- 2 Uhr zu Ehren der Scheidenden ein Ahschiedsdrner wiedergewählt, und als Ort des nächsten Parteitages I ~ x 1, taufenb Meilen
ftnntpn ift desto unverschämter klingt die Sprache im Monopol-Hotel. Dem Festmahl, an dem die Mit- München bestimmt, woraus Singer alsdann den Triest gehißt hatte nach se tausenv Eien
staaten1 ist destri unverscyamtet^riingr oie «p Sühnegesandtschaft theilnahmen, wohnten Parteitag schloß. zuruckgelegter Seefahrt wird dieser um ]e einen
gegen Deutschland. Und die sozialdemorra sch Vertretern des Auswärtigen Amts General | Meter verlängert. Der Heimathswirnpel des
wie die dem Handelsveriragsverein zugang ch 1 ^^ter unb Generalmajor v. Höpsner bei. I „Franz Ferdinand" ist aus schwarz-weiß-rothem
Preffe erlahmt und ermattet nicht uns Tag gn ben Vorfällen auf dem Kreuzer I AUSlaNv I Tuche hergestellt und hat jetzt eine Länge von
für Tag dieses ode Geschwätz aufzuttschm, um Gazelle", die alsan MeuterelstreisendeAus. Oesterreich-Uttgartt. Das deutsche ost- 12 Meter. Er trägt die Inschrift: „Heimreise damit den Beweis zu uhren, daß Deutschland s^rdbeutesche Allgem^ne Zeitung-^ o s f izlös daß afiattsche Bataillon hat in Wien eine sehr Herz- des 2. Bat. des Ostafiatischen Jrfanterie-Regi- unter Berückfichttyung seiner eigenen Jnterchen Früchte als übertrieben bezeichnet! liche Aufnahme gefunden, die uns sympathisch ments Nr. 2. „Erzherzog Franz Ferdinand", fernen Zolltarif nicht andern dürfe, sondern viel- ^rden müssen. Es handelt sich voraussichtlich um I berühren muß. Von der Befichtigung des Taku—Triest. August-September 1901." mehr fein manierlich erst bie Genehmigung des Jnsuhordinationsgehen einzelner Mannschaften bie Bataillons am Sonnabend wird noch bekannt, Die Abfahrt des deutfcken Ba-
Sl9ttation eine Stutz , aröfter wird ! den Centralbehörden nicht vorliegen, lasse es zweifellos I des Bataillons die Offiziere beffelben um sich üom Nordbahnhofe. Der Korpskommandant
des deutschen Volkes findet, um so größer totro erscheinen, daß von Ausschreitungen ui größerem Um» versammelte und ihnen in warmen Worten b Stabe aeleitete unter lebhaften Kund-
ber Preßlärm inscemri von wechem man sich fange nicht, di- Rede sein kann. Das Geschwader- seinen Dank unb seine Anerkennung ausdrückte. Bataillon durch
auf Grund irgend welcher Erfahrungen am I kommdo wurde in letzterem.Falle nicht verfehlt haben, I verabsckiebete fick mit den Worten- Ick m t. t 6 i ■ n
iriLaX LT ffrWn verivrickt nähere Mittheilung zu machen. ®r veravscyieoeie sich Ml! oen Dorren, „.ja? Mtlitärspalier zum Bahnhofe, wo das Bataillon
unti«:ftänt>Ii(f) weßhalb die - Die .Nationallib. Korr." schreibt: In der danke Ihnen nochmals, leben Sie alle recht I nachmals vor ihm defilirte. Während die Mann- Es wäre sonst un I; f *9- bm Preffe wird mehrfach bie Frage aufgeworfen ob sich Wohl! . schäften den Zug bestiegen, verabschiedeten sich
Herren solchen Aufwand an Krast und Zett ni^t ein Eingreifen der Gesetzgebung empfehle, um Bei dem Hofdiner, zu dem die Offiziere deS I Ofsiliere von den österreichischen Kameraden
verschwenden angesichts der Tatsache, daß den bie Aussichtsräthe der Akt'engesellschaften deutschen Chinabataillons geladen waren, brachte e£.fKSaJt unb Militär«
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