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Der russische Kaiser in Frankreich.
Es fehlt in Frankreich nicht an vielen I Menschen, die bei der Ankündigung eines Besuchs des russischen Kaisers eine doppelte Freude empfinden: erstens eine aus Eitelkeit und Zuneigung gemischte Freude über die Anwesenheit des hohen Gastes, zweitens aber die höchste aller I Freuden, die Schadenfreude, daß man nämlich I in Deutschland von der Thatsache des Besuchs I in Frankreich unangenehm berührt sein würde. I
Wir dürfen wohl sagen, daß das Gegentheil I dieser Auffassung richtig ist. Man empfindet bei einem Besuche des russischen Monarchen tn Frankreich deutscherseits nicht nur kein Mißbehagen oder gar Furcht, sondern man kann gerade I diesmal von dem Besuche nur Erfreuliches — I und zwar auch für Deutschland Erfreuliches — I erwarten. Einmal begiebt sich der russische Kaiser nach Frankreich, unmittelbar nachdem er die deutsche Gastfreundschaft genossen hat, I und Kaiser Nikolaus wäre gewiß der Letzte, der wenige Tage, nachdem er mit seinem Gast- I freunbe, dem Deutschen Kaiser, Versicherungen der Freundschaft ausgetaufcht hat, sich an Jntriguen betheiligen würde, die ihre Spitze gegen Deutschland richten. Er wird im Gegentheil von freundlichen Gesinnungen gegen Deutschland erfüllt nach Frankreich kommen, und es kann gar nichts schaden, wenn diese Gesinnungen sich den Franzosen gerade jetzt mittheilen, wo die französische Prefle sich wieder einmal in Hetzartikeln gegen Deutschland überbietet. Spricht doch der „Figaro", ein zwar stets unzuverlässiges, aber sonst wenigstens im großen und ganzen geschmackvolles Blatt, in Verbindung mit der Sühnemisfion des Prinzen Tschun von den Deutschen als „Läusen"; und der „Matin" beschuldigt ganz unfinnigerweise Deutschland, die hohe Pforte in ihrem Widerstände gegen die stanzösischen Ansprüche zu bestärken.
Aber nicht nur in Rücksicht auf die gegenwärtigen Stimmungen in Frankreich könnte der Zarenbesuch auch für Deutschland von Nutzen sein, sondern die Franzosen könnten von ihrem russischen Bundesgenossen das lernen, was der russischen Politik ihren Erfolg verschafft: die Trennung zwischen persönlichen Empfindungen und politischen Aktionen. Der gegenwärtige russische Kaiser ist zwar kein ausgesprochener Freund der Deutschen und des Deutschthums, aber ebensowenig ein Gegner; fein verstorbener Vater aber haßte die Deutschen. Trotzdem fiel es Alexander III. nicht ein diesen Haß in die Praxis, d. h. in den
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(Nachdruck verboten.)
Das Glückskind.
Erzählung von Irene von Hellmuth.
(Fortsetzung.)
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Und wenn dann die Hälfte herausbezahlt I werden mußte, was dann? Also deshalb diese I furchtbare Wut, deshalb diese Flut von Vor-l würfen; er gedachte überhaupt nichts mehr zu I arbeiten; o pfui über diesen Mann, der den I ganzen langen Tag auf der faulen Bärenhaut liegen wollte, der seine gesunden Glieder und I Kräfte nicht dazu anwenden mochte, wozu sie I ihm gegeben, — zur Arbeit. — I
Eine unsägliche Angst schnürte der armen I Frau die Kehle zusammen. Sie fühlte mit Schrecken, daß sich unter diesen Umständen ihre Liebe zu dem Gatten in das Gegentheil kehrte, daß sie verachten mußte, wo sie achten sollte.
Was würde das für ein Leben in Zukunft werden, eine Ehe in Verachtung und Haß. Sie wollte daher alles daran setzen, Arthur zu seiner | Pflicht zurückzuführen. — Vergebens. — Umsonst stellte sie ihm vor, daß es eine Sünde wäre, das Leben ohne alle Arbeit hinzubringen, — er lachte sie aus. —
„Du wirst sehen, mein Täubchen, daß mir die "Zeit gar nicht lang wird," sagte er in höhnischem Tone, „ich schlafe, effe, trinke, rauche, gehe Nachmittags ins Eafv zu einer Partie Schach, und abends zu einer Partie Billard, oder was sich sonst noch findet; nebenbei mache ich ein kleines Spekulattonsgeschästchen, es geht ganz gut."
„Um GotteS willen nicht, Arthur, eines
hohler Zähne alte“ besserst. 112
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»tiea iu übersetzen, sondern er stand im Gegen- I in die Haare gerathen. Sollte der unmittelbar I Erfahrungen haben gezeigt, daß die Operationen aber theil solange in einem gewissen Dertragsver- nach seiner Anwesenheit in Deutschland er ^bbnb"u£ie^ bentige.
hältniß zu Deutschland, bis dieses Derhältmß I folgende Besuch des russischen Kaisers in Frank- I tretenen Magen- oder Darminhalt so stark derun- deutscherseits gelöst wurde. Erst dann nahm I reich im Sinne dieser Erkenntniß wirken, so I reinigt find, daß eine Reinigung nicht mehr möglich er den Fron,wechsel in der Richtun, n.ch WSre er Mm eminentesten Nutzen für «Oe drei ä«
Frankreich vor. I ötaaten. I meistens tödlich verlaufende eitrige Bauchfellentzündung
Abgesehen von der persönlichen Friedfertig- I ........-■ > >— > —l gjn bje bur(j die vielen eitcrzeugenden Keime und
feit in der Alexander III. io von feinem Sohne I ~ Bakterien des Darminhalts erzeugt wird. Bei
noch nbert* wird war fiirden Mrstarbenen Zum TM Mc Kinleys. «LA'S'-" X ÄtiffÄ
Herrscher die Erkenntniß maßgebend, datz das I dem Ableben des Präsidenten. I lüft innerhalb der Ausstellung operirt werden konnte. Hauptziel der russischen Politik, die Gewinnung I ®:nr,hS a- nb tTnt »,1T, hnr ,mei ! Die Schußwunde waren gut vernäht, die Eingeweide
des maßgebenden Einflusses in Asien, sich nut 3Ä.C Ksnleys Tod trat kurz vor zwei g gern rüg t worden und der zuerst einaetretene
f»ff-Menn.war keine Intimität Uhr em, mdeffen verzögerten die Aerzte die I Verlauf der Krankheit schien zu versprechen, daß die zu b?nn erreichen laffe.w z Z ' I Ankündigung desselben, um vollständig sicher zu I fürchtende Bauchfellentzündung glücklich durch die
aber doch ein so gesichertes Derhältmß zwischen Kinley hatte fast gar keinen Todes- geschickte Hand des Arztes hat vermieden werden
Rußland und Deutschland bestünde, daß jebe » v ~ . ^7. Worte bie er an können. Gewöhnlich ist 3 Tage nach gelungener
Möglichkeit einer feinbseligen Aktion Deutsch-! ^.^1- ^me letzten ^Lorre, Vie erI Operation die Gefahr verschwunden. Demgemäß war
S Rußland eine Gattin richtete, waren: -Gottes, Nicht na*$ Ablauf der doppelten Zeit für die Sefundung
lands in einem Momente, too ettoa .unfet Wille geschehe." Frau Mc Kinley Mc Kinnleys durch die Bulletins das günstigste m Asien stark engagirt Ware, ausgeschloffen wäre. ^sammengebrochen und man fürchtet auch Prognostikon gestellt worden. Trotzdem ist er seinen
Rußland und Frankreich sind zwar Ver- I yeben> ba fix, nachdem sie gegen zehn I Verletzungen erlegen.
bündete, aber wie in ihrer Staatsform, in dem U$)T Abends vom Präsidenten in einem Moment, I Beileidskundgebungen.
Temperamente der Völker, in der Kultur und I ba eT hiebet bei Bewußtsein war, Abschied I Der Kaiser richtete nachstehende Telegramme in den meisten anderen Dingen, so haben sie na$m, füft geistesgestört erschienen ist. nach Buffalo:
auch in den meisten politischen Zielen nicht viel I Die Nachricht vom Ableben des Präsidenten I „an den Staatssekretär der Auswärtigen Ange- gemeinsam. Aber gerade in dem hier bewahrten I trae 2.35 Uhr in Washington ein. Der Staats- I legenheiten in Buffalo, Amerika. Tiefbewegt durch
Falle läßt sich wohl eine Parallele zwischen l fokretär boL Auswärtiaen tbeilte sie sofort den I die Nachricht über den vorzeitigen Tod des Präsidenten
i Li wieR-ß- unÄÄbK LtzLu-g RuSÄSMÄS
land das mächtige Deutsche Reich zum Nachbarn. I beT Bereinigten Staaten telegraphisch mit, b#= I amerikanische Nation auszudrücken. Deutschland
Frankreich verfolgt ebenso wie Rußland in ziel- I ce ^iefelbe den Regierungen, wo sie be- I trauert mit Amerika um den edlen Sohn Amerikas,
bewußter Weise - nur nach der Tonkmg- g^bigt find, notifiziren. Bis zu dem Zeit- d-r in Erfüllung^feiner Psticht gegen sein Land und Affäre im Jahre 1885 trat eine zeitweilige Ab- I punkte, an welchem der Vizepräsident Roosevelt I 0 F?a^M?KÄey^Buffalo. Ihre Majestät irrung der politischen JJiagnetnaoel etn I nach den Bestimmungen der Derfaffung die I b(e Kaiserin und ich selbst bitten Sie, den Ausdruck außereuropäische Expanssionspolitik nur mit l geling der Staatsgeschäfte übernimmt, wird I unserer aufrichtigsten Trauer bei dem Verlust entaegen- bem Unterschied, daß der Schwerpunkt der russi- Staatssekretär Hay als das älteste Mitglied zunehmen, den Sie durch den Tod Ihres von ruchloser scheu außereuropäischen Politik hauptsächlich in be§ Kabinets die Regierung führen. Der Vize- ^bm^Möge °Go°tt,° der Fnmf" manche'Jah^ des Asien, derjenige der französischen m erster Reche I p^sident Roosevelt wird bis zum Ende des I Glücks an der Seite des Dahingeschiedenen schenkte, Ihnen in Afrika und erst in zweiter tn Asien liegt. I Amtstermins Mc Kinleys, also bis zum 4. März I Krast geben, um den schweren Schlag zu verwinden, Wie Rußland, so kann auch Frankreich seinen 1904 bie Präsidentschaft führen und für den mit dem er Sie heimgesucht hat. Wilhelm I. B.
kolonialen Zielen nur dann in Ruhe nachgehen, Senat, deffen Piäsident der Vizepräsident der Staatssekretär Freiherr v. Richthofen wenn es gegen Verwickelungen mit Deutschland Republik verfaffungsmäßig ist, wird ein Präsi- stattete dem amerikanischen Botschafter geschützt ist. Es wird, da Deutschland seiner- bcnt pro tempore, d. h. für die Zeit der Vacanz in Berlin einen Besuch ab, um ihm das innigste I feit« absolut nicht daran denkt, Frankreich an- I beg Dizepräsidentensitzes gewählt. I Beileid der Regierung auszudrücken. Das Reichs-
I zugreifen, stets vor solchen Verwickelungen ge- I Der Leichnam Mc Kinleys dürfte nach kanzlerpalais und das Auswärtige Amt hatten I schützt sein, sobald es, dem Beispiele seines Washington übergeführt und von Staatswegen die Flaggen auf Halbmast gesetzt.
I russischen Verbündeten folgen!), die politische I beerdigt werden. I Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt:
Konsequenz nicht durch persönliche Empfindungen DieVerletzung. Wahrhaft tragisch erfüllte sich das Geschick eines der
I und Empfindlichkeiten beeinflussen läßt. I Kleber die Krankheit Mc Kinnleys wird I hervorragendsten Präsidenten Amerikas McKinleh's Wir sind weit davon entfernt, einem deutsch- Don ärtzlicher Seite auseinandergesetzt, daß wegen der Amtsführung fiel mit einer seltenen Zeit politischer I russisch-französischen Einvernehmen in der Ab- I außerordentlichen Gefahr eine Bauchfellentzündung I Machtsteigerung und wtrthschaftllchen Aufschwungs fickt das Wort 7u reden daß es eine aggressive die moderne Chirurgie bei Sichselbstübrrlassung des der Vereinmten Staaten zusammen. Wenige Nachsicht das Wort zu reden, "ne aggrefpoe 6Qn vornherein nicht auf einen glücklichen folger Washingtons genoffen «uch außerhalb von
Tendenz gegen England haben fülle. -wir Verlauf einer Heilung bei Schußverletzungen der I Amerika Persönlich und Politisch etn ähnliches Ansehen.
I möchten nur gewissem, aßem in defensivem Sinne, Baucheingeweide rechnet, und daß sie deshalb stets I Kaiser und Könige ehrten Mc Kinley durch Kund-
I d. h. im Sinne der Vertheidigung der über- sofort zur Operation schreitet. Die Annalen der gedungen ihrer Freundschaft und wahrend der letzten
I feeifdien Interessen der drei Staaten darauf hin- I Medizin berichten aus Kriegen, daß 80 bis 90 pCt. I Tage blickte die ganze civilifirte Welt teilnahmsvoll
s reis cy en ZNlereyen oer 0Tei *L im Kriege durch solche Verwundungen verletzte Soldaten nach dem Schmerzenslager. Die bloße Thatsache, daß
weisen, daß diese Staaten sich darüber klar fein ein^' Operation zu Grunde gehen. Erst er der erste Beamte des Landes und der erwählte
I müssen, daß keiner von ihnen eme erfolgreiche I but$ sofortige Operation ist es gelungen, die Sterb- I Vertreter des amerikanischen Volkes war, reichte hm,
I Kolonialpolitik treiben kann, sobald sie einander I lichkeit auf 20 pCt. herabzudrücken. Die langjährigen I um auch gegen dieses Oberhaupt des fteiheitlichen
Tages stehen wir dann, entblößt von allen den sie aus tiefstem Herzen verabscheute, seit „Wohl, das gestehe ich gerne zu, es ist em Mitteln da." sie die niedrige Gesinnung dieses herzlosen I schöner, segensreicher Beruf, fuhr sie fort,
Na sorge Dich nicht, ich werde es schon I Egoisten erkannt hatte, nicht beachtet zu werden, I „aber man muß vor allen Dingen richtig dazu
machen." - und ging daher ihren eigenen Weg. beanlagt fern, man muß den Drang dazu im
Damit ließ er die besorgte Gattin in banger I Anfangs freilich wurde ihr das unendlich I eigenen Herzen fühlen, sonst bringt es weder Angst zurück, und ging ein Liedchen trällernd, schwer, und es kostete ihr viele Thränen, allein Gluck für sich selbst, noch für andere,
davon ' 8 8 was half dos alles, es mußte eben ertragen werden. Mathilde war weit entfernt, den wahrm
• ♦ Unzählige Male hatte es Böhler versucht, Grund Böhlers zu ahnen, da er stets den
Und Jahre gingen und kamen. seine Frau dahin zu bringen daß sie den aus- I väterlichen Berather herauskehrte, anderntheils
Aus dem braunlockigen hübschen Röschen, gestellten Schein von Röschens Mutter zurück- aber auch, toeil er oft davon sprach, was er dem der Name Das Glückskind" verblieben, verlange, allein weder durch Drohungen, noch mit fernem Kapital schon für schönen Gewinn war eine junge Dame geworden, wenigstens durch Schmeicheleien vermochte er etwas auszu- erzielt habe, und weil sie ihren Schwager des- ben Jahren nach. Ihrer Gesinnung nach war richten, - sie blieb bei ihrem „Nein" und er halb für sehr «ich hielt, und feine Sorge hegte sie noch ein Kind, ein lächelndes, übermütiges, gab es schließlich auf, in Aurelia zu bringen, daß er das für Roschen ausgemachte Kapital sorgloses heiteres Geschöpfchen, das einen wahr- und verlegte seine Aufmerksamkeit aus Röschen nicht leicht herauszahlen tonne.
hast herzerquickenden Anblick bot in seiner selbst. Argwöhnisch beobachtete er alle ihre Indessen hatte die himmelhochjauchzende, knospenden, jungfräulichen Schönheit. Silber- Schritte, er sann und grübelte Tag und Nacht, Mennige erste Liebe, dieses auf die Erde ge- hell erklang das Lachen des holden Mädchens, wie es wohl anzustellen wäre, das Mädchen von sandtes Gottesgeschenk, — Einzug tn Roschens das tannenschlank und zierlich emporwuchs, eine jedem Verkehr mit jungen Herren fernzuhalten, reines Herz gehalten .
rechte Augenweide für jeden, der mit ihr in Be- Er drang deshalb lebhaft in ihre Mutter, das Frau Mathilde kränkelte seit einigen Tagen, rührung kam. I Mädchen eine Ordensschwester, eine barmherzige I so daß das besorgte Töchterchen einen Arzt
Es gab wohl auch keinen, der diesem Lieb- Krankenpflegerin werden zu laffen, und schilderte zu Rath zog.
reiz widerstand, nur für Arthur Böhler war I derselben den Segen eines solchen Berufes. Dieser, ein erst seit kurzem m der Stadt
Röschen stets ein Gegenstand des HaffeS, ja, je Mein die Mutter wollte durchaus feinen I ansässiger, junger Mann, fand das lebhafteste lieblicher sich das junge Mädchen entfaltete, I Zwang auf ihr Kind ausüben, und meinte, daß I Wohlgefallen an dem herzigen, süßen Geschöpf, desto mehr haßte er es Röschen hier allein zu entscheiden habe, nur Er fam, da er noch feine Praxis besatz, oft
Doch niemand, am allerwenigsten Röschen I wenn ihr freier Entschluß eine solche Wahl I sogar zweimal des TageS, angeblich, um nach selbst, ahnte etwas davon. War Böhler doch träfe, würde sie gern und freudig ihre I der Patientin, — die anscheinend nur einen I nach außen hin stets der zuvorfommende, auf- I Einwilligung geben. I ftorfen Brustkatamch hatte, zu sehen, Ro.chen
merksame Kavalier, dem feine feine schlimmen „Sehen Sie sich doch daS sonnig-heitere aber merkte gar bald, daß sich die Ausmerfsam- I Eigenschaften anmerfte. Geschöpf, das den ganzen Tag singt tote eine I feit beS hübschen DrzteS mehr auf sie, als auf
I Seine Frau betrachtete er stets nur als I Lerche, einmal genau an unb sagen Sie selbst, I bie Mutter bezog. Äarte Atothe huschte jebeS
I lästige Zuaabe ihres Geldes, und doch vermuthete ob sich das für den von Ihnen gewollten Beruf I Mal über das schelmische Gesichtchen, wenn sie
I alle Welt in ihm den zärtlichen Gatten, so daß I eignet," sagte Frau Mathilde, als Böhler I den elastischen Schritt draußen aus der Treppe
Aurelia vielfach beneidet wurde. Die Letztere I immer wieder auf seinen Lieblingsplan zu hörte.
1 hatte sich daran gewöhnt, von ihrem Mann | sprechen kam. I (Fortsetzung folgt.)
iper -alten, einige 1 zu- billig rthen.
K.30 A.-G.
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(Nuß- «mer- B.tt- aiehen 9, II. Halb- Bock, (an ter :f) ab- (6023 jen.
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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg and Kirchhain.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Eonn- uno Feiertagen.
Gouutagsbeilage: JllustrirtrS Souutagsblutt. cvfrfirn Qß Druä ab Verlag: Iah. Lug. Sach, Universitäts-Buchdrucker« Ov.
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