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Mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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im kein einziger Stern sich zeigen wollte.
Wer nicht nothgedrungen hinaus mußte der ieb im schützenden Hause. Jetzt hatte der
mehr geben, keine besuchen, — nicht Theater, nicht Konzerte noch Bälle will ich mehr sehen, — Du sollst am Abend nach des Tages Mühen der wohlverdienten Ruhe pflegen, ein paar Stunden, so lange Da Lust hast, in Deinen Klub gehen, ich will Dich nie — niemals daran hindern, gewiß nicht, Ede, — und wenn wir recht sparen, werden wir bald wieder in die Höhe kommen, glaube mir, ich werde alles daran setzen, Dich zufrieden und glücklich zu sehen." —
Ein verklärtes Lächeln zog über das blafle Gesicht des Kranken bei diesen hastig hervorsprudelnden Worten. Indem er die Hände faltete, stahl es sich leise, wie ein Gebet von den blutleeren Lippen:
„O, wie schön, wie wunderschön, meine Mathilde, — mit solcher Aussicht — ja, — da möchte ich wohl gerne wieder gesund werden, so oft ich mir früher auch gewünscht habe, — zu sterben, — weil ich mir sagen mußte, daß wir demunvermeidlichenRuin entgegen gehen." —
Es war, als ob plötzlich der sieche Körper dem starken Willen gehorchte; viel kräftiger, als man erwarten durfte, richtete sich der Mann im Bette auf, schlang die Arme um den Hals des geliebten Weibes und schmiegte zärtlich sein welkes Gesicht an ihre runde volle Wange.
„Thilde, meine liebe Thilde, wirst Du denn auch gewiß halten, was Du mir eben versprachst ?"
„Ich schwöre es Dir, Eduard."
Das Weib hob feierlich die Hand empor.
„Weißt Du noch, Mathilde, wie glücklich wir waren, als vor nunmehr bald acht Jahren unsere Kinder geboren wurden?"
Die Angeredete nickte, unter Thränen lächelnd.
Auftritten. Es erhob sich ein fürchterliches Schreien und Toben. Männer rangen und suchten sich zu dem Mörder einen Weg zu bahnen, Weiber und Kinder schrieen und weinten. Rufe erschollen: Lyncht ihn! Die Rufe wuchsen zu lautem Wuthgeschrei um die Polizeistation im Ausstellungsgebäude, in der der Mörder gefangen gehalten wurde. Soldaten und Polizisten mußten einen tiefen festen Cordon um den Attentäter bilden und die Menge zurückschlagen, als er zum Hauptpolizeiamte übergeführt wurde. Verschiedene Anstürme wurden versucht, um ihn zu fangen. Nur die Mittheilung eines Polizeibeamten, daß Mac Kinley am Leben bleiben werde, hielt die Menge von einem gewaltsamen Eindringen in das Polizeiamt und dem Lynchen des Gefangenen ab.
Das Befinden des Präsidenten.
Nach den bisherigen Meldungen läßt sich nicht verkennen, daß die Verwundung des Präsidenten außerordentlich schwer, sein Zustand sehr ernst ist. Perforationen des Magens gehören bekanntlich zu den gefährlichsten Verletzungen, da sie durch Austritt von Mageninhalt in die Bauchhöhle und daran sich anschließende allgemeine Bauchfellentzündung fast ausnahmslos in wenigen Tagen tödtlich zu verlaufen pflegen. Die einzige Rettung liegt in der sofort ausgeführten Operation in der Art, wie sie bei Mc Kinley vorgenommen worden ist; immerhin ist auch dann noch nicht jede Gefahr beseitigt, da die schweren Erscheinungen, in erster Linie die Entzündung des Bauchfells, nicht sofort, sondern erst nach einer geraumen Zeit sich bemerkbar machen können. Die Beurtheilung des vorliegenden Falles ist noch erschwert durch den Umstand, daß über einen Austritt von Mageninhalt in die Bauchhöhle in den bis jetzt ausgegebenen ärztlichen Berichten nichts verlautet. Spezialärzte erklärten, Perforationen der Magenwände heilten bei jüngeren Personen sehr häufig, während bei älteren selten Genesung eintritt. Mc Kinleys Gesundheit war im letzten Winter nicht besonders gut. Nach einem Telegramm der „Frkft. Ztg." sollen neuerdings im Befinden Mc Kinleys ungünstige Symptome sich gezeigt haben.
Die behördliche Untersuchung.
Die Behörden glauben trotz der Versicherung des Anarchisten Czolgoß, daß er keine Helfershelfer habe, daß ein Complott bestanden habe und daß Mitschuldige Czolgoß nach Buffalo begleiteten. Die Polizeibehörden aller amerikanischen Städte suchen die Person, welche dem Präsidenten vor Czolgoß die Hand schüttelte,
'^.rde, was es zu Beginn des Jahrhunderts ge- c esm, der finanziell bestgeordnete Staat, als is elcher er andern zum Muster ward. Dankbar । eht das deutsche Volk an der Bahre des E lanneS, dem es die Gesundung und das Auf- lühen seines Finanzwesens verdankt. Sein flndenken ist mit der Geschichte des preußischen Staates unlöslich verknüpft. Aus dem Lebensjang des Heimgegangenen sei folgendes noch i ervorgehoben:
Preßstimmen.
Die Presse verlangt nun endlich kräftiges Vorgehen gegen
Mittags irchneten der ®eJ (6032 fft.
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Die Schreckenstat von Buffalo.
Das Attentat.
Unfern bisherigen Mittheilungen über das Attentat ist noch nachzutragen, daß der Präsident, nachdem er getroffen war, noch zu seinem Sessel ging und bat: „Uebertreibt nicht, wenn Ihr meiner Frau von dem Vorfall Mittheilung macht!" Zwei Beamte der Geheimpolizei stürzten sich auf den Mörder, warfen ihn zu Boden, fesselten ihn und suchten ihm die Waffe zu entreißen. Der Mörder machte sich aber trotzdem den Arm wieder frei und versuchte nochmals auf den Präsidenten zu feuern. Dann kam es in dem Gebäude, wo sich eine ungeheure Menschenmenge zusammengefunden hatte, zu schrecklichen
Der Mann aber fuhr fort: „Ich war so stolz auf das herzige, allerliebste Zwillingspaar, das just in der heiligen Nacht, als die Glocken hehr und feierlich das schönste der Feste einläuteten, zur Welt kam. Ich hatte den Ehrist- baum angezündet, die strahlenden Kerzen beleuchteten hell die zarten Gesichtchen, — Du aber riefst erschrocken, daß das nicht tauge für so junge, des Lichter ungewohnte Augen, und schlangst besorgt ein Tuch um die zarten Köpfchen."
Aus den Augen deS Kranken brach ein warmer Strahl, aber die Stimme klang viel leiser, viel angestrengter, als er aufs Neue begann:
„Weißt Du noch, wie jedermann die Geburt der Kinder in solch feierlicher Stunde al» ein gutes Zeichen pries, und den Kleinen daraufhin eine glückliche Zukunft verhieß? — Weißt Du's noch?"
Wiederum nickte Mathilde, dem Gatten die Hand drückend.
„Damals ja, — damals war ich glücklich, und hätte mit keinem Fürsten der Welt tauschen mögen. Das Geschäft blühte und Du, — Du hattest mir versprochen, eine sparsayre, tüchtige Hausfrau werden zu wollen, — daß Du etz nicht wurdest, ich will Dir heute keinen Vorwurf daraus machen, aber alles könnte anders und beffer sein, hättest Du damals Wort gehalten. Das angesehene Kaufmannshaus Mahler und Co. — es würde heute ganz anders dastehen vor der Welt, ich könnte sorgenloser meine Augen schließen, aber so, ich laffe Euch nur wenig zurück, wenn ich sterben muß, — dies ist es, was mir so unendlich schwer aus der Seele lastet, daß--" (Forts, f
aus steinigen Boden; lasset die Amerikaner sich selbst am Lager des vielgeliebten Präsidenten fragen, wie lange dieses Teufelswerk der Anarchie und der Mordthaten in Amerika noch dauern soll.
schaudernd die Frau, indem sie das thränenge- badete Gesicht dem Garten zukehrte, „ Du sollst, Du darfst nicht sterben, — jetzt nicht, wo ich eingesehen habe, wie viel mir gut zu machen bleibt — und wieviel ich verschuldet."
Der bleiche Mann schüttelte traurig das Haupt: „Ich fürchte, es ist zu — spät — Thilde, zu spät."
„Du darfst nicht sterben, Eduard," wiederholte jammernd die der Verzweiflung nahe unglückliche Frau.
„O hättest Du doch ftüher, vor Jahren schon, auf meine Bitten gehört, Mathilde, freilich ich trage auch einen Theil der Schuld, ich — ich war zu schwach, zu nachsichtig Dir gegenüber, — allein, meine Liebe war zu groß, ich konnte Dich nicht traurig sehen, — — und traurig wurdest Du jedesmal, wenn ich Dich bat: Schränke Deine Ausgaben ein, ich kann unmöglich so viel verdienen, als Du brauchst, wir müffen sparen. Du warst in Luxus ausgewachsen und hattest nie den Werth des Geldes gekannt, ich glaubte aber, Du würdest sparen lernen, — — Du lerntest es leider nie —nie."
Der Kranke hielt erschöpft inne und fuhr mit der bleichen schmalen Hand über die Augen.
Die Frau rang die Hände, eine wahnsinnige Angst sprach deutlich genug aus ihren bleichen Zügen.
„Aber jetzt, — jetzt werde ich es lernen, mein Eduard! Werde mir nur wieder gesund, und Du sollst sehen, was ich alles vermag. Ich will gar keinen einzigen Dienstboten mehr, will arbeiten Tag und Nacht, das Härteste will ich ohne Murren verrichten, nichts soll mir zu schwer sein, — wir werden keine Gesellschaften
Das Glückskind.
Erzählung von Irene von H ellmuth. I.
lstitut°< Diese Trauernochricht überbrachte uns am sbadm »estrigen Sonntag der Draht.
DaS Hinscheiden des hochverdienten Staatsmannes kommt überraschend, da von einer schweren Erkrankung Miquels nichts bekannt gewesen ist. Ein Schlaganfall hat dem Leben des Mannes fie Zeit gesetzt, der nach unermüdlicher, pflicht- ceuer Arbeit einen ruhigen Lebensabend er- ffen durfte. Was Miquel für den preußischen , taat bedeutete, haben wir schon auseinander- etzt, als er vor kurzem aus dem Amt schied. ; e preußische Steuerreform, würde schon rügen, ihm ein dauerndes rühmendes denken in der Geschichte zu bewahren, tb wohl auch nicht alle mit allen Einzel- tz V en der Reform einverstanden — wo wäre * Menschenwerk, das nicht Einwände fände? E ine große nutzbringende That ist und bleibt ’ gewiß. Finanzminister Miquel hat mit £ ; .em Reformwerk bewirkt, daß Preußen wieder
. üthende Sturm einen lockeren Fensterladen er- M3,1 lßt, und schleuderte denselben mit solcher Ge- orterte »alt gegen die Mauer de8 Hauses, daß der kranke drinnen im Zimmer erschrocken aus
da man in verschiedenen Umständen vermuthet, daß auch sie im Complott war. In Chicago fand ein von der Municipalität beschäftigter Arbeiter zwei Dynamitbomben, die vergraben waren dicht bei dem Denkmal, das auf HaymarS- hed zur Erinnerung an die Opfer des Bombenattentats errichtet wurde. Der Polizeiinspektor befahl, die Bomben zu zerstören.
Die Strafe des Attentate».
Der Attentäter kann, wenn der Präsident am Leben bleibt, mit höchstens zehn Jahren Zuchthaus bestraft werden, da in dieser Beziehung der Präsident dem gewöhnlichen Bürger gleichsteht. Sollte Mc Kinley indeffen sterben, wird Czogoß mit dem Tode bestraft. Im ersteren Fall würde demnach die Strafe völlig ungenügend sein.
Beileidskundgebungen laufen aus allen Theilen der Welt ein. Unser Kaiserpaar sandte an die Frau Mac Kinley auS Königsberg folgendes Telegramm:
„Entietzt über den Anschlag gegen ihren Gemahl, drücken u n Ihnen, die Kaiserin und Ich, unsere tief» Oe Sympathie und die Hoffnung aus, daß Gott lac Kinley die Gesundheit wieoergeben möge."
Graf Bülow sandte an den Staatssekretär in Washington folgende Depesche:
„Empfangen Sie den Ausdruck meiner wärmsten Sympathie mit dem tiefen Leid, das über die Regierung und das Volk der Vereinigten Staaten durch die fluchwürdige Unthat gebracht wurde. Gott schütze das so schwer gefährdete Leben des Präsidenten."
Beileidstelegramme haben ferner u. a. gesandt: König Oskar von Schweden, Präsident Loubet, Ministerpräsident Delcaff«, der ungarische Ministerpräsident Szell, Graf Goluchowski, Präsident Krüger.
Die Stimmungen in den Vereinigten Staaten.
Sämmtliche New Parker Blätter geben ihrem tiefen Abscheu über die That des Czolgosz Ausdruck und verlangen eine derselben entsprähende Strafe, wenn nicht erwiesen werde, daß der Uebelthäter irrsinnig sei. „Sun" sagt, der Samen, welcher zur politischen Mordthat gereift ist, ist nicht allein auf eine Saat außerhalb zurückzuführen, er wird täglich ausgestreut in den Vereinigten Staaten; nicht immer fällt er
»rterre fenem Halbschlummer erwachte und sich mühsam in wenig im Bette aufrichtete.
Vor demselben lag auf den Kieen ein noch mgeS Weib, die Hände wie krampfhaft ver- hlugen; den Kops hatte sie an den Bettpfosten ckehnt, und man sah es, wie ein schmerzliches chluchzen den Körper erbeben machte.
„Mathilde," sagte der Kranke mit matter Stimme, „bist Du bei mir?"
Eine kleine Pause entstand, die Angeredete ob ein wenig den Kopf, indes der Leidende ----- nctfuhr: „Ach, daß die Nacht schon vorüber üre, die schreckliche, grauenvolle, wo man sich । verlaßen fühlt, so einsam, wo der Schlaf die nennenden Augen flieht; ich meine, es stirbt h viel leichter an einem sonnenhellen Tage, 8 in solch finsterer, entsetzlicher Sturmnacht." „Sprich nicht vom Sterben, Eduard," flehte
Die Todesnachricht, die wir sofort durch Extrablatt bekannt gemacht haben, wurde gestern noch durch folgendes Telegramm ergänzt:
Frankfurt a. M., 8. Septbr. Staatsminister Dr. v. Miquel hatte gestern Nachmittag noch einen Spaziergang gemacht, hatte sich gestern Abend mit Lesen beschäftigt und war gegen Mitternacht zur Ruhe gegangen. Als seine Tochter heute früh sein Schlafzimmer betrat, lag er tobt im Bette. Der Arzt konstatirre Herzschlag.
Heute liegen uns folgende Nachrichten der „Franks. Ztg." über die letzten Stunden Miquels vor:
In der Familie Miquels war man nicht gänzlich unvorbereitet auf eine schlimme Wendung im Befinden des Hausherrn. Das zunehmende Alter hatte wohl nicht vermocht, die schrer unzerstörbare Geisteskri.ft Miquels zu schwächen, aber sein körperlicher Zustand war längst nicht mehr der beste. Namentlich seit dem Eintritt in den Ruhestand verfiel seine physische Energie sichtlich. Es zeigte fich auch bei ihm die vielfach beobachtete Erscheinung, daß der gespannte geistige Antrieb, den die Thätigkeit in einem Wirkungskreise von so großem Durchmesier verleiht, zu den stärksten Lebenselementen gehört. Die Folgen des jahrzehntelangen angestrengten Geistesschaffens machten fich nach dem Fortfall jenes ständigen Antriebs erst recht geltend. Schon wäbrend des sommerlichen Kur- aufenrhaltes in Langenfchwalbach, von wo Miquel Ende August hierher zurückkehrte, hatten die Aerzte den Angehörigen erklären müssen, daß auf eine lange Lebensdauer des Patienten nicht mehr zu rechnen sei.
Am Sonntag Morgen um 7 Uhr wollte Fräulein Miquel, die Nichte des Ministers, die schon seit 20 Jahren seinem Hauswesen vorsteht, ihm den ärztlich verordneten Frühtrunk reichen. Sie sand ihren Oheim nicht mehr am Leben. Er tag tobt im Bett, auf der Seite, mit gefalteten Händen, ohne eine Spur von Unfrieden oder Kampf in seinen Zügen. Einem leichten Unwohlsein, wie es ost der Vorbote des Herz- schlagfluffes ist, war offenbar ein sanftes Hinscheiden gefolgt. Nach ärztlicher Annahme ist der Tod zwischen Stet und vier Uhr in der Nacht eingetteten.
U|U,ti Heulend fuhr der Herbstwind durch Str. 18 traßen der Stadt, er rüttelte an den Fenstern 9 rß sie leise klirrten, und riß unbarmherzig die .'patt^ ätzten gelben Blätter von den Bäumen, so daß ' Part, wse die völligen kahlen Aeste wie klagend üßstLS (»porstreckten zum nachtschwarzen Himmel, an ^08ad. fptn pittiinpr sich reinen wollte.
Finanzminister Miquel f.
adelt Frankfurt a. M„ 8 Sept. Staatsminister iet. Dr. v. Miquel wnrde heute früh in feine« Bett end bcähilt anfgefnnde«. Der Todt ist in der Nacht •leiteten’i«»etrette. Wahrscheinlich ist ei« Schlaganfall re Aus-'ie Todesnrfache gewesen.
1.19, p £ trist»;
Johannes von Miquel, der am 21. Februar 1828 Neuenhaus (Hannover) geboren war, ließ fich nach ■ endigung seiner Studien zunächst in Göttingen als f walt nieder, 1865 wurde er Bürgermeister von F abrück, 1870—1873 war er Direktor der Berliner ... *. onto-Gesellschast, 1876—1880 wieder Oberbürger- pi ter von Osnabrück, dann Oberbürgermeister von e " nkfurt a M., wo er am 24. Juni 1890 zum Finanz- V -•F .ifter ernannt wurde. Seine parlamentarische Thä- I “ eit begann er 1864, als er von drei Wahlkreisen fc k tchzeitig in die zweite hannoversche Kammer ge- E ihlt wurde. Mitbegründer des deutschen National-
»l»tnit4hrllch«r SezatzdPretG: 6ct Ser Äuafettüre i 3M, A y Ifc Erichen» laglid) au8er an Werktagen nach Sonn- uns Feiertagen
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»*U**e: die fcfe « Ma XU 'ÖCpmtlUCl 157UJ.. Markmra. Markt 91. — Telehbon KS
■■■( i eins, gehörte er zu dessen leitenden Ausschuß, । f ' war 1864 Mitbegründer des deutschen Abge- - etentages und Mitglied des ständige
. u chusses. 1866 —1882 und 1887 -1890 „ trf un Reichstage, 1866 bis 1882 gehörte er ' ' preußischen Abgeordneteuhause als Mitglied der
un k.nalliberalen Partei an, später dem preußischen Unhause. Seine Wirksamkeit in den Volksver- l ifl ist bekannt, immer vertrat er mit der ihm » n Beredtsamkeit den nationalen Gedanken, wie vk chon bei der Begründung des deutschen Nationales und in deffen leitendem Ausschüsse gethan hatte.
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