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Freitag 6. September 1901.
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Jahrg. 36.
Der Sühneprinz beim Kaiser.
So hat denn Prinz Tschun kurz nach seinem Eintreffen in Potsdam den Bußgang antreten muffen. Er wurde, wie wir gestern in unserem Telegramm gemeldet haben, Mittwoch Mittag 12 Vr Uhr im Neuen Palais vom Kaiser empfangen. Als der Prinz kurz vor 12 Vz Uhr vorfuhr, erwies die Compagnie keinerlei Honneur, stand vielmehr unter .Rührt Euch," ohne den Prinzen zu beachten; ebensowenig grüßten die Offiziere. Unter Begleitung des chinesischen Botschafters betrat er den Muschelsaal. Hier hatte Kaiser Wilhelm auf dem Thron Platz genommen. Als Prinz Tschun den Saal betrat, winkte ihm Kaiser Wilhelm, der sich nicht erhob, kurz mit der Hand. Der Prinz näherte sich nunmehr unter dreimaliger tiefer Verbeugung dem Throne und las darauf in chinesischer Sprache einen Brief des Kaisers von China vor. Unser Berliner telegraphisches Bureau meldet uns folgenden Wortlaut dieses Briefes:
Im Auftrage des großen Kaisers, meines allergnädigsten Herrn und Gebieters, habe ich die Ehre, allerhöchst besten Schreiben in Eurer Majestät kaiser- litte Hände zu übergeben. Nach den im vergangenen Jahre in China eingetretenen aufständischen Bewegungen suhlte der kaiserliche Hof aus eigenem An- trieb nicht weniger als auf Verlangen der Mächte die Verpflichtung, durch eine besondere Mission nach Deutschland Eurer Majestät sein ausrichtiges Bedauern über diese Vorkommnisse, insbesondere über den Vorfall, welchem Eurer Majestät ausgezeichneter Gesandte Freiherr von Ketteler zum Opfer gefallen ist, auszudrücken. Um die Aufrichtigkeit dieses Bedauerns übet allen Zweifel zu erheben, bestimmte der Kaiser seinen allernächsten Blutsverwandten für die Mission. Ich bin in der Lage, Eurer Majestät zu versichern, daß der Kaiser, mein allergnädigster Herr, diesen Wirren, welche großes Unglück über Chma gebracht haben, sür Deutschland Verluste und Sorgen, im vollsten Sinne des Wortes ferngestanden hat. Dennoch hat nach dem seit Jahrtausenden bestehenden Gebrauch der Kaiser von China die Schuld dafür auf seine eigene geheiligte Person genommen. Ich habe daher den Auftrag, die innigsten Gefühle des Kaisers, meines erhabenen Herrn, sür Eure Majestät bei Ueberreichung dieses Schreibens zum Ausdruck zu bringen. Auch bei Ihrer Majestät der Kaiserin und der ganzen kaiserlichen Familie bin ich beauftragt, der Dolmetsch dieser Gesühle des großen Kaisers von China zu fein, und den Wunsch auszudrücken, daß Eurer Majestät Haus blühe und Gesundheit, Glück und Segen im vollsten Maße genieße. Seine Majestät der Kaiser von China hofft, daß die Ereignisse des vergangenen Jahres nur eine vorübergehende Trübur g gewesen find und daß, nachdem das Gewölk nunmehr der Klarheit des Friedens gewichen ist, die Völker Deutschlands und Chinas sich gegenseitig immer besser verstehen und schätzen lernen mögen. Dies ist auch mein aufrichtigster Wunsch.
25 ,Nachdruck verboten.»
Ihr Vormund.
Original-Roman von Ellen Svala.
(Fortsetzung.)
„Wie blaß Du ausfiehst, Kind — ich glaube, ich muß Dich nach der Billa führen — aber Du sollst nicht lange dort bleiben, selbst wenn Fred Dich nicht fortholt."
Er sprach die letzten Worte wie zu sich selber, während sein Antlitz sich verdüsterte.
„Darf ich eine Frage an Dich stellen?" „Zwanzig, wenn Du willst."
„Hast Du mich Johanna übergeben, nur um Dir alle Last zu ersparen?"
„Niemals! Ich bat sie, nach Dir zu sehen und meine Befehle auszuführen, wenn ich auf Reisen war. Ich hätte nach der Hauptstadt reisen sollen, um Dich zu sehen, aber mir wurde gesagt, Du seiest glücklich und ftoh. Doch das entschuldigt mich nicht. Als Dein Brief kam, schrieb ich meiner Schwester, sie solle Dich aus der Schule nehmen, und sie war der Ansicht, daß Du bester nach der Billa kommen solltest. Ich habe immer die Absicht gehabt, selber nach Dir zu sehen — und ein nettes Bündelchen bist Du!"
Felicia lachte herzhaft und er stimmte ein. Eine große Erleichterung war über sie gekommen, sie war sehr glücklich und ging nur ungern fort.
Die Heimfahrt war kurz. Uebermannt von Müdigkeit, hörte Felicia kaum Elmars kurze Erklärung, als er sie in die Halle führte, wo Johanna und Lilian mit aschfahlen Gesichtern standen; aber feine Befehle, daß sie zu Bett
Hierauf richtete der Kaiser nachstehende Antwoit an den Prinzen:
Nicht ein heiterer, festlicher Anlaß, noch die Erfüllung einer einfachen Höflichkeitspflicht haben Ew. kaiserliche Hoheit zu mir geführt, sondern ein tieftrnuriger, hochernster Vorfall. Mein Gesandter am Hofe des Kaisers von China, Freiherr von Kettelet, ist der auf höheren Be- fehl erhobenen Mordwaffe eines kaiserlich chinesischen Soldaten in der Hauptstadt Chinas erlegen : ein unerhörtes Verbrechen, welches durch daS Völkerrecht und die Sitte aller Nationen gleich sehr gebrandmarkt wird. Aus Ew. kaiserlichen Hoheit Mund habe ich soeben den Ausdruck des aufrichtigen, tiefen Bedauerns des Kaisers von China über das Vorkommnis vernommen. Ich will gern glauben, daß Ew. kaiserlichen Hoheit kaiserlicher Bruder persönlich dem Verbrechen und den weiteren Gewaltthaten gegen die unverletzlichen Gesandtschaften und die friedlichen Fremden fern gestanden hat. Um so schwerer Schuld trifft seine Rathgebet und feine Regierung. Diese mögen sich nicht darüber täuschen, daß ihren Entsühnung und Verzeihen für ihr Verschulden nicht durch die Sühnegesandtschaft allein ausgewirkt werden kann, sondern nur durch ihr späteres Verhalten gemäß den Vorschriften des Völkerrechts und der Sitten der cibilifierten Nationen. Wenn der Kaiser von China die Regierung seines großen Reiches künftighin im Geiste dieser Vorschriften führt, wird auch seine Hoffnung sich erfüllen, daß die trüben Folgen des Wirrsyls des vergangenen Jahres überwunden wurden und zwischen Deutschland und China wieder wie stützet dauernd und friedliche Beziehungen herrschen, welchen beiden Völkern und der gefammten menschlichen Civilisation zum Segen gereichen.
Mit dem aufrichtigen und ernsten Wunsch, daß dem so sein möge, heiße ich Euere kaiserliche Hoheit willkommen.
Nach dieser Ansprache des Kaisers war die Mission des Prinzen erledigt. Kaiser Wilhelm war während des ganzen Aktes fitzen geblieben. Der Prinz verließ rückwärts schreitend unter mehreren Verbeugungen den Saal. Bon nun ab wurde der Prinz als solcher behandelt. Als er das Palais verließ, präsentirte die Wache; unter den Klängen der Musik und es- kortirt von einer Schwadron Leibgardehusaren wurde der junge Prinz in seine Wohnung geleitet.
Das Handschreiben des Kaisers von China, welches Prinz Tschun unseren Kaiser überreichte, lautete, wie uns ein Telegramm des Wölfischen Bureau meldet, in deutscher Uebersetzung folgendermaßen :
„Der große Kaiser des Tailsing-Reiches entbietet Eurer Majestät, dem großen deutschen Kaiser, seinen Gruß.
Seitdem unsere Reiche gegenseitig durch ständige Gesandtschaften vertreten find, standen wir ununterbrochen in fteundschaftlichsten Beziehungen zu einander. Die Beziehungen wur-
gebracht und mit aller Sorgfalt umgeben werden sollte, thaten ihr unendlich wohl.
„Morgen werde ich Dich sehen, Felicia! Keine langen Spaziergänge mehr allein — — hörst Du, Kind!" sagte Elmar als er fortging, und seine Augen senkten sich tief in die ihrigen.
„Dafür werde ich sorgen!" stieß Johanna von Rhenen zwischen den Zähnen hervor, und der Blick, den sie ihrem Bruder nachsandte, verrieth Angst und Trotz zu gleicher Zeit.
* *
„Liebster Onkel Fritz!
Ich kann nicht gehen, ohne Dir ein Wort des Dankes gesagt zu haben, denn was an Herzensgüte und Liebe mir je im Leben entgegengetreten, das kam von Dir. Nimm für all die sonnigen Tage des Glückes, die ich bei Dir, Deinen Blumen und Vögeln verbringen durste, für Deine Liebe und Güte meinen herzinnigsten Dank. Ich gehe heimlich und leise, führe aus, was ich sehr oft geplant, denn nun weiß ich, daß mein Gehen Noth- wendigkeit, mein Bleiben unmöglich geworden. Ich weiß einen Ort, wo ich geborgen sein werde, wenigstens für die erste Zeit, sorge Dich nicht, ich bin alt genug und weiß auf mich selber acht zu geben. Elmar, .sage ihm---nein, Onkel Fritz, sage ihm
nichts, mein Fortgang wird ihm alles sagen. Noch einmal tausend, tausend Dank — — Gott segne Dich.
Deine Felicia."
Schneeweiß war das Antlitz, welches sich über diese wenigen rührenden Zeilen beugte und die hohe Mannesgestalt schien zu wanken. Früh am Morgen war Elmar auf flinkem Rappen vor der Freitreppe der Billa angelangt und
den noch inniger, als Prinz Heinrich von Preußen nach Peking kam und wir hierbei den Vorzug hatten, den Prinzen öfters empfangen und mit ihm in vertrauter Weise verkehren zu können.
Leider drangen inzwischen im 5. Monat des vergangenen Jahres Boxer in Peking ein, denen sich aufständische Soldaten an- schlofien. Es kam dahin, daß Eurer Majestät Gesandter, Freiherr v. Ketteler ermordet wurde, ein Mann, der, so lange er seinen Posten in Peking bekleidete, die Jntereffen unserer Länder wärmstens wahrnahm und dem wir unsere besondere Anerkennung zollen mußten. Wir bedauern den Aufstand und daß Freiherr von Ketteler ein so schreckliches Ende gefunden hat, um so mehr, als uns das Gefühl der Verantwortung schmerzt, nicht in der Lage gewesen zu sein, rechtzeitig schützende Maßregeln zu treffen. Aus dem Gefühl unserer schweren Verantwortlichkeit befahlen wir, ein Denkmal an der Stelle des Mordes zu errichten, als ein Merkzeichen, daß das Verbrechen nicht ungesühnt bleiben dürfe.
Weiterhin haben wir den kaiserlichen Prinzen Tschun Tschaifang an der Spitze einer besonderen Gesandtschaft nach Deutschland entsandt mit diesem unfern Handschreiben. Prinz Tschun unser leiblicher Bruder, soll Eurer Majestät versichern, wie sehr uns die Vorgänge im ver- floffenen Jahre betrübt haben, und wie sehr die Gefühle der Reue und Beschämung uns noch beseelen.
Eure Majestät sandten aus weiter Ferne Ihre Truppen, um den Boxeraufstand niederzuwerfen und den Frieden zu sichern zum Wohle unseres Volkes. Wir haben daher dem Prinzen Tschun befohlen, Eurer Majestät unseren Dank für die Förderung des Friedens persönlich auszusprechen.
Wir geben uns der Hoffnung hin, daß Eurer Majestät Entrüstung der alten freundschaftlichen Gesinnung wieder Raum gegeben hat und daß in Zukunft die Beziehungen unserer Reiche zu einander sich noch vielseitiger, inniger und segensreicher gestalten mögen, als bisher. Dies ist unsere feste Zuversicht."
Umschau.
Ein deutsches Kriegsschiff gesunken.
Gestern Nachmittag meldete uns ein Telegramm, daß unsere Marine abermals von einem Unglücksfall betroffen worden ist, der jedoch, Gott sei Dank, kein Menschenleben gekostet hat.
hastig in das Eßzimmer getreten, wo das Freifräulein beschäftigt war, Lilian's Thee zu bereiten. Sein Gruß war knapp und kalt, finster sahen die Augen auf das aschfahle Gesicht der Schwester.
„Wo ist Felicia?"
..Sie schläft."
»Hast Du bereits nach ihr gesehen?"
„Nein, ich will sie nicht stören. — Gegen Mittag."
„Gut — — — gegen Mittag komme ich wieder."
Dann war er hinausgeeilt, hatte sein Pferd bestiegen und war davongesaust.
Noch war es nicht Mittag, als er durch den Garten kommend, die Thüre zu Onkel Fritzen's Studio öffnete. Der alte Mann saß am Tische, den Kopf mit beiden Händen stützend und starrte aus einen Brief nieder, der vor ihm lag. Als er den Kopf hob, sah Elmar, daß Thränen über seine Wangen liefen und inneres Schluchzen seine Brust hob.
„O Elmar. Elmar!"
„Was ist geschehen?"
Der alte Mann schob ihm den Brief hin und Elmar — las — las bis die Buchstaben vor seinen Augen tanzten und er sich «uf die Tischkante stützen mußte. Kein Wort kam von seinen Lippen, langsam wandte er sich um, steckte den Brief in feine Tasche und ging.
Johanna und Lilian saßen am lohenden Kaminfeuer des SalonS, als er eintrat, und die Letztere wandte sich ihm mit schmeichelndem Lächeln zu. Er aber sah sie gar nicht, sondern ging ju Johanna hinüber. „Schläft Felicia noch?" fragte er, und in seiner Stimme lag eS wie fernes Donnergrollen.
Berti«, 4. Septbr. Der Chef der Herbstübungsflotte meldet aus Saßnitz: Der kleine Kreuzer „Wacht" ist nach Kollision mit dem Panzer „Sachsen" in der Nähe von Arkona gesunken. Verluste an Menschenleben find wahrscheinlich nicht zu beklagen.
Der kleine Kreuzer „Wacht", der am 27. August 1887 vom Stapel gelaufen war, ist ein Schiff von 1250 Tonnen Wasserverdrängung (die neuen kleinen Kreuzer haben 2650 Tonnen) und hatte eine Gesammtbesotzung von 141 Mann, worunter 126 Unteroffiziere und Mannschaften.
Heute liegen uns zu dem Unfall noch folgende Meldungen vor:
Der Zusammenstoß der „Wacht" mit dem Linienschiff „Sachsen" erfolgte Mittwoch morgen um 10.25 Uhr. Die „Wacht" ist am Steuerbord vorn beschädigt, blieb etwa eine halbe Stunde schwimmfähig und sank auf 40 Meter Wafsertiefe, nachdem die, gesammte Besatzung unberlelt von Schiffsbooten und Torpedobooten gerettet roat. Der Zusammenstoß erfolgte beim T:rchfahren der „Wacht" zwischen der „Württemberg" und „Sachsen". Die Ursache des Unglücks liegt dem Vernehmen nach in ungenügendem Funktioniren des Steuerapparates der „Wacht". Ihre Besatzung wurde vom „Pelikan" nach Kiel gebracht. Die Generalmusterung der Besatzung der Wacht ergab, daß Niemand umgekommen ist.
Der Kommandant des gesunkenen kleinen Kreuzers „Wacht" ist Korvettenkapitän v. Cotz- hausen, der neue Adjutant des Prinzen Heinrich. Das Schiff war erst einige Wochen in Dienst.
Zum Zolltarif-Entwurf.
Sine btntfdje BaumwollspinnerVersammlnug in Augsburg erklärte die Herabsetzung der G a r n z ö 11 e für die Nummern bis 30 incl. um 3 Mk. als unannehmbar und verlangt die Wiederherstellung der Sätze des autonomen Tarifs von 1879.
Die Krefelder Handelskammer beschäftigte sich in ihrer letzten Sitzung eingehend mit dem Zolltarif- Entwurf. Auch sie erhebt nur gegen den Doppeltarif, nicht aber gegen den Getreidezoll an sich Einspruch.
Die Pfälzische Handels- «nd Gewerdlkammer erkannte die Berechtigung von Schutzzöllen für die Landwirthschaft a n, wies aber die Aufstellung von Minim-lzöllen für Getreide als unzulässig zurück. Mit einer maßlosen Verlheuerung von Lebensrnitteln erklärte fie sich nicht einverstanden. — Eine solche ist auch garnicht beabsichtigt.
Eine Aleifcherversammln», iw Ruhrart, an welcher sich gegen 90 Vertreter von Fleischerinnungen deS reihnisch-westsälischen JndustriebezirkS beteiligten.
„Ja — — ich denke--ich--'
„Du wirst mit mir hinaufgehen — — —" „Was für ein Verlangen, Elmar---"
„Du wirst mit mit hinaufgehen — — —" drohend.
„So laffe mich fie erst vorbereiten —" wandte das Freifräulein blaß vor Zorn ein. Sie wollte die Begleitung ihres Bruders vermeiden, denn fie hatte Felicia am Abend vorher eingeschloffen und den Schlüffel zu fich gesteckt. Elmar öffnete die Thüre. „Bitte," sagte er kalt.
Kein Wort wurde zwischen ihnen gewechselt, aber des Freiherrn Augen ruhten durchbohrend auf seiner Schwester, selbst noch dann, als sie mit großem Zögern und schuldbewußtem Antlitz den Schlüffel in’S Schloß steckte. Die Thüre ging auf, ein kalter Wind wehte ihnen entgegen --mit einem Schrei fuhr Johanna
zurück — — das Fenster stand weit offen — — Felicia war fort! Das hatte fie nicht erwartet ! — Sie wandte fich zu Elmar, der mit übereinandergeschlagenen Armen, zornrot vor ihr stand.
Das ist Dein Werk!" sagte er dumpf, wie in mühsam beherrschter Aufregung, indem er ihr den Brief entgegenschleuderte. „Was hast Du ihr gethan?" — —
„Ja, waS hatte fie ihr gethan?
Felicia's Gedanken gingen immer und immer wieder zurück nach der Scene, welche fich abgespielt, nachdem Elmar Villa Schneehauch ver- laffen.
(FvÄsetzung folgt)