mit dem Kreisblatt für die Kreise Marvwg und Kirchhain.
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Aufenthalt in den „Drei Königen" zu Basel genommen zu haben. Wir freuen uns, daß die Streitpunkte beseitigt find und daß, wie es cheint, die deutsche Regierung sich auf ihre irsprüngliche Forderung zurückgezogen hat, wir »edauern den Zwischenfall, vor allem aber auch >as Zurücktreten des Reichskanzlers, weil das jetzige Nachgeben unserer Regierung als ein Zurückweichen aufgefaßt werden kann und weil oarnit das Vertrauen in die Diplomatie unseres Reichskanzlers keine Befestigung erfährt.
Ermordung unseres Gesandten Freiherrn v. Kettelet in seiner Weise freiwillig anbot. Gr erklärte sich bereit, daß für den Verstorbenen ein Trankopfer dargebracht werden solle und )aß bei der Ankunft der Leiche des Gesandten in Deutschland ein zweites Trankopfer dargebracht werde, mit deflen Vollziehung der Vizepräsident oes Staatsministeriums Luc-Hai-Huan beauftragt worden sei. Unser Kaiser erwiderte, daß er durch Trankopfer die Unthat nicht al8_ ge- ühnt erachten könne, er sehne sich gleichfalls nach Frieden, aber nach einem Frieden, der die Schuld sühne, das begangene Unrecht in vollem Imfange gut mache und allen Fremden in China volle Sicherheit biete an Leib und Leben, an Hab und Gut. besonders aber zu freier Ausübung ihrer Religon. Dieses Schreiben unseres Kaisers bildete die Grundlage für die späteren Friedensverhandlungen zwischen der Pekinger Botschafterkonferenz und der chinesischenRegierung.
Nach einer Mittheilung, die der Reichskanzler am 19. November v. I. dem Reichstage über >en Stand der Dinge in China gab, führte er unter anderem an, daß mittels einer von allen Mächten gemeinsam an die chinesische Regierung zu richtende Note die Friedensforderungen aufgestellt werden sollen und daß im Artikel 1 folgende Forderungen enthalten sein werden: Eine außerordentliche Mission unter Führung eines kaiserlichen Prinzen ist nach Berlin zu entsenden, um das Bedauern des Kaisers über die Ermordung des Frhrn. von Ketieler auszudrücken. Am 20. Dezember ist dann die vom Grasen v. Bülow angekündigte Note der Vertreter der Mächte der chinesischen Regierung übermittelt worden, und in dieser Note hat Punkt 1 der Forderungen folgende etwas abweichende Fassung erhalten: „Ein chinesischer Prinz soll nach Berlin gesandt werden und dort dem Bedauern des Kaisers über die Ermordung des Gesandten Frhrn. von Ketteler Ausdruck geben."
In dieser Note ist nicht mehr von einer Sühne « Gesandtschaft, sondern nur davon die Rede, daß ein Prinz den Sühneakt vollziehen soll. Dies ist Prinz Tschun. Nach dem, was bisher bekannt geworden ist, wurde vom Prinzen Tschun gefordert, daß er vor dem Kaiser erscheine, Abbitte leiste und seine Begleitung den Kotau vollziehen solle, der nach chinesischer Austastung nur dem „Sohn des Himmels", dem Kaiser von China zukommt. Zieht man einen Vergleich zwischen diesen Bedingungen und den im Protokoll der Mächte ausgestellten Forderungen, so lag zweifellos eine Verschärfung vor, und der Prinz scheint nicht, ganz ohne Grund
„Mein Liebling, ich will Dich loslasten, wenn Du es willst, aber zuerst sage mir, ob Du mir vergeben hast?"
Felicia lag still, ganz still in seinen Armen. Nur das eine war ihr klar — — daß sie allein mit ihm war und daß er sie--nicht
Lilian in seinen Armen hielt. Hatte er Lilian jemals so gesehen?
„Ja, Elmar," faßte sie dann weich und leise. „In letzter Zeit habe ich erkannt, daß — — daß nicht Du es warst — — und — — und ich will immer gut Freund mit Dir sein, selbst dann, wenn Du verheirathet bist."
„So ist's recht! Erst wollte ich hören, daß Du mir vergeben hast, dann wollte ich Dir alles erklären. Weißt Du, daß Du schon einmal in meinen Armen gelegen hast?" fügte er dann weich hinzu.
Felicia's Augen weiteten sich vor Erstaunen, aber ihr Geist flog zurück zu jener schattenhaften Erinnerung und nun sah sie klar, gan^ klar. Wie hatte sie ihn nicht wieder erkennen können?
„Ah!" rief er durch den Ausdruck ihres Antlitzes dazu bestimmt. „Du erinnerst Dich?"
„Du warst es, Elmar? Du? Des großen blonden Mannes habe ich mich immer erinnert, aber daß Du es warst, weiß ich erst jetzt. War ich sehr unglücklich?"
„Es war am Hochzeitstage Deiner und meiner Stiefmutter, und Du solltest fortgebrach" werden, aber Du wolltest nicht gehen. Dein Kinderherz hing an dem schönen Hause, wo Du gewohnt und gespielt. Sie war nicht gut zu Dir — die Stiefmutter, und ich nahm Dich in meine Arme. Du lagst so still da — —
Ihr Bsrmund.
Original-Roman von Ellen Svala.
(Fortsetzung.)
„Wie sehe ich aus?" fragte sie lachend da- gegen.
Ein loses, seegrünes Seidengewand umhüllte sie. Wem es gehört hatte und wer es getragen, wußte sie nicht, es war viel zu weit für sie und fiel in schweren Falten an ihr nieder. Ein Paar hochhackige Safianvantosteln, die bei jedem Schritte klapperten und auszufallen drohten, ließen sie nur vorsichtig schlürfend vorwärts gehen. Ihre Wangen glühten wie rothe Rosen, die großen Augen schimmerten und lachten in übermüthiger Freude, und ihr herrliches Haar fiel in wilden Locken um ihr schmales Gesicht. Sie sah unendlich lieblich aus in einer strahlenden Schönheit, welche Lilian von Dahlen nie erreichen würde. Elmar stand mit dem Rücken nach dem Feuer, und als sie mit schelmischem Blicke zu ihm aufsah, verwickelte sie sich in bie Falten ihres Kleides und lag im nächsten Augenblicke in seinen Armen.
Wie Du ausfiehst?" wiederholte er, seine Arme fest um sie schlingend. Sein beseligter Blick ließ ihr Herz in stürmischem Entzücken schlagen. „Nicht' tote das trotzige, unartige Kind, welches ich all' diese Monate kannte, sondern wie das verirrte Schäfchen, das ich in Dickicht und Dorn gefunden und durch den Nebel nach Hause gebracht. Felicia,« wirst Du die Vergangenheit bei Seite lasten?"
eg0 — — ich denke, ich will--aber
ich bitte, laß' mich los."
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Psg. iben. 111
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Der Baseler Friede.
Der Baseler Friede, der am 5. April 1795 durch Vermittelung des preußischen Bevollmächtigten Frhrn. v. Hardenberg zwischen Friedrich Wilhelm II. und der französischen Xepublick abgeschloffen wurde, gehört nicht zu stuhmblättern der deutschen Geschichte. Wir fürchten, daß auch der jetzige Baseler Friede, die Verständigung zwischen der deutschen Legierung und den Chinesen über die Sühne- misfion im Lichte der Geschichte nicht als besonders rühmlich erscheinen wird. Wenn von einem Vergleich zwischen dem Baseler Frieden und der jetzigen Beilegung von Streitigkeiten auch nicht die Rede sein kan, so drängt sich doch angesichts der neuesten Baseler Tragikomödie die Erinnerung an den alten Baseler Frieden unwillkürlich doch auf.
Die chinesische Sühnemission hat die Weiterreise nach Berlin ausgeführt, und zwar wie es heißt, nachdem der Kaiser aus eigner Initiative dem Prinzen Tschung hatte mittheilen lasten, daß er in Potsdam und zwar allein, nur von einem Dolmetscher begleitet, empfangen wolle. Wir möchten von vornherein gegen die Hineinziehung der Person des Kaisers in die Streitfrage selbst Verwahrung einlegen. Die Sühnemission ist ein politischer Akt, für den der verantwortliche Träger der Reichsgeschäste, der Reichskanzler Graf v. Bülow, allein die Verantwortung trägt, und wir nehmen auch an, daß die Verhandlungen über die voraufgegangenen Schwierigkeiten vom Reichskanzler geführt, oder wenigstens, daß die betreffenden Schriftstücke vom Reichskanzler gegengezeichnet worden find. Wenn man nun auch Genug- thuung darüber empfinden wird, daß die Stockungen in dem Vollzüge der Sühnemisfion beseitigt find, und daß die letztere nunmehr vor sich gehen kann, so drängt sich doch die Frage auf, ob nicht in diesem Falle seitens der deutschen Reichsregierung Fehler gemacht worden find, ob sie nicht zu weit aus dem Rahmen des Friedensprogramms hinausgehende Forderungen stellte und schließlich hat einen Rückzug antreten müssen, der vielleicht als eine Niederlage der deutschen Regierung gedeutet werden kann.
Zur Beurtheilung dieser Frage muß man aus die Verhandlungen zurückgreifen, die zwischen den Vertreter der Mächte in Peking und der chinesischen Regierung geführt worden find. Wie erinnerlich, richtete der Kaiser von China am 30. September v. Js. ein Schreiben an unsern Kaiser, in dem er eine Sühne für die
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lich. Nach Schloß Rhenen warst Du nie gekommen, die Stiefmutter haßte Dich, wie sie auch uns haßte. Ich wollte Dich froh machen. Ich schrieb an die kleine Felicia und bat sie, mir zurück zu schreiben. Es geschah niemals, sie erhielt keinen meiner Briefe. Ich gab den Auftrag, man möge ihr Freude und Vergnügen bereiten — — ihr geben, was ihr Herz begehrte. Jetzt weiß ich, daß es niemals geschehen ist, daß die kleine Felicia, die ich glücklich machen wollte, einsam und verlassen eine traurige Jugend verlebte. Es lag böswillige Absicht tn diesem Thun — — denn sie durste nicht einmal Freunde haben. Du siehst, ich weiß jetzt alles und — — erkenne die Ursache. Ich glaubte meine Pflicht gethan zu haken, Felicia--
auf Ehre, ich glaubte eS, — — bis ich daS letzte Mal heimkam, und erkennen mußte, wie die Dinge standen. Die Begegnung mit Dir, ließ mich aufs höchste erstaunen, — aber ich untersuchte die Dinge, und fand, daß Du recht hattest. Es thut mir leid, um Deine traurige Kindheit, die ich so glücklich gestalten wollte und um die gleichfalls sehr traurige Zeit auf Schnee- Hauch — sehr leid thut es mir Kind, aber Worte find amt, sie können die Gefühle nur schlecht wiedergeben."
Er sah zu ihr hin mit tiefer Traurigkeit in seinen Augen und beugte sich vor.
„Ich habe seit einigen Wochen die Wahrheit errathen," sagte fie bewegt, „verzeih' mir, Elmar — ich — ich bin so glücklich."
Er nahm die dargestreckte Hand in seine Rechte und hielt fie fest.
(Korts,tzung f»lgt)
Roth- »e.
(592)
Itt,
so still, und mein ganzes Herz flog dem kleinen verwaisten Mädchen zu--der Stiefschwester
— — die später mein Mündel wurde."
Erst jetzt machte sich Felicia von den fie umschingenden Armen stei — fie hatte vergessen, daß sie ihn gebeten, fie loszulassen und schaute ihn an:
„O Elmar, wie trotzig und feindselig ich zu Dir war," rief sie mit vor Rührung zitternder Stimme und ihre schönen großen Augen glänzten feucht. „Denke nicht mehr daran, es ist alles vorüber und--ich bin so froh, daß
Du eS nicht warst, der mich vergaß."
„Dich vergessen! Ich habe es nie--
werde es nie," sagte er leidenschaftlich, indem er fie zu einem Sessel führte und sich ihr bann gegenüber setzte. Eine Zeitlang sah er nach- denklich in bie flammenden Bränbe des offenen Kamines, bann toanbte er sich ihr zu, jenes Lächeln aus ben Lippen, welches er für wenige hatte, ünb welches sein schönes Antlitz so angenehm machte.
„Ich sehe Dich gerne ba fitzen, Kind," sagte er einfach. „Oft und oft auf meinen Wanderungen habe ich an das kleine Mädchen daheim gedacht, welches mir gehörte. Es ist schwieriger als ich gedacht, und ich muß dabei eine Frau tadeln, die Du kennst — — und die trotz aller Fehler mich doch liebt. — Vernimm einige erläuternde Worte: Deine Stiefmutter zerstörte unser einst so schönes Familienleben--ich
ging — Johanna zog zu Onkel Fritz. Als die Stiefmutter gestorben, wurde ich zu Deinem Vormunde ernannt, und das Bewußtsein, über daS kleine Mädchen wachen zu dürfen, das sich in meinen Armen ausgeweint, machte mich glück-
Zum Zolltarif-Entwurf.
Eentrnm and Getreidezölle. Der Reichstags- obg. Dr. Spahn vom Centrum hat in seinem Wahlkreise eine Rede gehalten, daß seine Fraktion wahr- seinlich der Erhöhung der Getreidezölle auf 6 Mark keinen Widerstand entgegensetzen werde. Dr. Spahn theilt seiner mit, daß der Landwirthschastsminister das Ccntrum ersucht habe, sich zu den Tarifsätzen zu äußern. — Die letzere Thatsache ist besonders be- merkenswerth.
Der Bund der LandMirthe hielt in Hildesheim eine Versammlung ab, in welcher der Bundesvorsitzende, Dr. Rösicke und der Bundesdirektor, Dr. Hahn erklärten, der Bund der Landwirthe werde den ganzen Zolltarif ablehnen, wenn seine Forderungen nicht bewilligt würden. — Man wird das nur als Redefloskel nehmen können, denn der Bund der Landwirthe als solcher besitzt im Reichstag nur wenig Vertreter.
Umschau.
Die Berliner Bürgermeisterwahl.
Die Berliner Stabtverorbnetenversammlung wirb morgen abermals bie Wahl eines Bürgermeisters vornehmen, unb zwar wirb voraussichtlich ber nicht bestätigte Stadtrath Kauff- mann mit großer Mehrheit wiedergewählt werben. Herr Kauffmann hat bie bündige Erklärung abgegeben, baß er eine Wiederwahl annehmen werde. Unter diesen Umständen bedeutet die Wiederwahl eine Herausforderung des Königs. Indem man den König zu einer abermaligen Entscheidung zwingt, verlangt man von ihm, er solle ein gestehen, daß er unrecht gehandelt habe; denn wenn bie „Voss. Ztg." sagt, bei bem Staatsministerium werbe es sein, zu prüfen, welche Rücksichten für bie Bestätigung ben Ausschlag zu geben hätten, so ist bem entgegenzuhalten, baß nicht bas Ministerium Kauffmann zu bestätigen ober nicht zu bestätigen hat, fonbem ber König. Das Ministerium hat bie Bestätigung oder Nichtbestätigung dem König anzuempfehlen, die Entscheidung aber liegt bei diesem. Ebenso wie der Monarch vor einigen Monaten seine Zustimmung zur Wahl Kauffmanns verweigert hat, mußte er, wenn es nach den Wünschen bet „Voss. Ztg." ginge, jetzt seine Zustimmung geben. Mag bie Nichtbestätigung ein Fehler gewesen sein ober nicht, bie nunmehrige Bestätigung wäre etwas viel Schlimmeres: eine unheilbare Minberung bes Ansehens ber königlichen Stellung. Denn alle Welt würbe und müßte den Eindruck haben, als wenn sich der König unter daS ihm von der Stadtverordnetenversammlung aufgerichtete Joch gebeugt hätte. Es gehört die Naivetät eines Kindes dazu, anzunehmen, daß ein solcher Ausgang statthaben könnte. Eine Wiederwahl Kauffmanns unter der Voraussetzung ber Annahme bet Wahl durch ihn würde also zweifellos zu einer erneuten Nichtbcstätigung unb bamit zum Konflikte führen. a.
Auch eine Neutralität.
WaS von bet angeblichen Neutralität ber centralifirten Gewerkschaften zu halten ist, er« giebt sich aus einer Definition ber Neutralität im Corresponbenzblatt bet Genetalkommisfion >er Gewerkschaften. Es heißt ba:
„Unter Neutralität verstehen wir die Fernhaltung der Gewerkschaften von specifischer Parteipolitik und den Verzicht der Verpflichtung ihrer Mitglieder auf ein gewisses Parteiprogramm. Die Gewerkschaften ollen nicht rein socialdemokratische Organisationen, andern allen Arbeitern ohne Unterschied der Partei zugänglich sein, sobald diese in Reih und Glied mit ihren Arbeitskollegen für bessere Arbeits- und Wirth- chaftsverhältniste kämpfen wollen. Das iü der in )er Gewerkschaftsbewegung bisher verstandene Sinn der Neutralität der Organisationen. Die Mitglieder elbst zu neutralisieren gegen die Bestrebungen der einen oder der anderen Partei gehört nicht zu ihrer Ausgabe; im Gegentheil ist jeder Gewerkschafter davon überzeugt, daß es Pflicht des Arbeiters ist, sich einer politischen Partei, die für die Verwirklichung der gewerkschaftlicherseits ausgestellten Forderungen eintritt, anzuschließen. Ebensowenig schließt diese neutrale Stellung dec Gewerkschaften aus, daß ihre Mitglieder als Paneunitglieder für die Anerkennung gewerk- chaftliL-r Grundsätze und Forderungen eintreten."
Nam dieser gewundenen Definition über Neutralität, deren erster Theil ben zweiten aufzuheben geeignet ist, heißt es bann weiter: „In Deutschland kommt eine anbete, als die sozialdemokratische Partei als zuverläsfige Vertreterin gewerkschaftlicher Forderungen gar nicht in Betracht ..." b. h. mit anbeten Worten, sagt bie „Nat.-lib. Cott.", eine anbete Partei als bie sozialdemokratische hat in Gewerkschaften gar keinen Raum, oder fie muß, wenn fie eine „zuverlässige" Vertreterin ber Gewetk- schaftsfotd erringen heißen will, sich zu ben sozialdemokratischen Lehren bekennen! Das ist die „Neutralität" ber Gewerkschaften!
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