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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Einfluß in der Levante noch heute erheblich ist, Hunderte von Meilen weit ins Land trägt, lll! und es ist besonders Beirut der feste Stützpunkt Der Zug des Handels und der Waren folgi

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gleich daraus.Ich habe eine fo schlechte Aus- wollen.,, spräche und mache so viele Fehler und--Für einen Augenblick sah er sie an als

wenn Sie nicht gleich sagen, daß sie froh sein I wäre er erstaunt und erfreut über so viel Kuhn- Namen Fwmetta werden mich zu seh?n, dann werde ich fehr be- heit, dann aber lüftete er a^g fernen Hut und schimmerndes Metall -

leibiot fein " * schlug den Weg nach dem Schlosse ern, wahrend .Nern, Fred, was für Unfinn!

Seine blauen Augen sahen sie halb lachend, Onkel Fritz fie verblüfft ansah und des Frei- | hatte sie wie gesponnenes Gold."

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Aber Fred! Der See im Gründlerthale

Ul ut|UU)1. , und die Königin Fiametta--fie ist schon

Oan^anr " Jch"kann mich wuklich'käü'm noch I her ^und Elmar ging 'mit "seiner Schwester. I ' Während mehrerer Wochen sah fie wenig von lange todt und damals kannte noch niemand ganz rranr. ra w . Seit dem kurzen Abschiede vom gestrigen Abend Elmar. Dre zweimal wöchentlichen Studio- Ver- den Grundlersee. ,

toÄÄ Ä,ft - St« 5 ft!?g- Wäbch-u u7ch" K ih«m Dor. I-mmlung-n mit 8«d als fünftem im Bunde Nein sie tot - - nnb fttzl ou,-mern «miß »ft Dn mehr »A nI?Dn -ing-ftch-n mnnde g°fpi°ch°u, er nahm Heute gar feine normen MtiSen 5ottaona. fo, als tonnte man «tone»on arnnemb. Ä"

toiirft!" 196 1 Notiz von ihr, aber seine Augen hatten mehrere nicht genug aus dem Sommer machen, ehe er I Sonnenstrahlen, ihr Kleid ist weißwie Morgen

SKS? te W" RmW Wwerdet nach 6« «enen XÄÄ *Ä, «f. W

ajfÄ Wie ftch doch Ä £££ h°fto,°n»d-r Ehre Deines aften,Manne-. £Kf &

°Tbue ick das? " Sein Ton war sehr höflich, doch so aufteizend, mks improvisiert, bei welchen emer nach dem rannten hinter Onkel Fritz her, welcher den

herrätB Sie'" daß Felicias Widerspruchsgeist hell in ihr wach andern den Kuchenkorb trug, oder die Stunden Kuchen ausgepackt hatte und nun that, als

"L Sr iaAte Stiem und der kleine wurde 9 wurden im Walde unter einer großen Eiche wollte er sich damit aus dem Staube machen

ühti* tanr hprneffen I Danke nein " erwiderte fie prompt. I abgehalten, wobei dann, wie man fich leicht I Felicia faltete die Hände über den Kmen und

8 3* eine fBrainiomng wegm einiger ,<ti ist fehr heiß nnb ich habe Kopfweh--beulen tonn, nichts gelernt, aber um fo mehr fchaute ihnen lächelnd nach, dabei ftelm ihre

6t£ Sm Sri) getroffen,-.sagte §?eb | daher bitte ich Dich, wich entfchuldigen ,« | gelacht, -efchergt unb getollt mürbe. ÄÄ *

Es war einmal eine schöne Königin mit I mit ernstem Blicke aus fie gerichtet waren. Was Sie hatte Haare wie that er hier? Mußte er überall störend em- greisen, wo sie lustig war und mit seiner Gegen - Haare I wart einen Schatten auf ihre Heiterkeit werfen?

I Wollte er ihr auch das verbieten? (Forts, f.)

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M 201 bt,*****10 ** MMwgch 28 August 1901a

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(kcKBtuu täglich aufccr an Werktagen nach Sonn- uno Feiertagen.

SvnvtagSdeilage: JlluftrirteS Souutagsdlatt. ctnf.rn Staf Mb Bttlag: Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdrucker« x)1*1#1»«

Marburg, Markt 91. Telepbon M

Machdruck verboten.) halb ernsthaft an und Felicia lachte fröhlich fräuleins kalte Augen scharf und prüfend auf Wie slhirnmerndes Metall ! fuhr zurück- ihr ruhten der Erzähler unbeirrt fort, seine Augen mit

Ihr Vormund. PIch habe einige Ihrer Uebersetzungen ge-Du wünschest nicht Schloß Rheüen zu I schelmischem^ Ausdrucke^auf Felicia richtend

Origsiml-Roman von Ellen Svala. sehen. Onkel Fritz wußte nicht, ob es böhmisch sehen?" fragte sie. peI<$e °uf der kleinen unter der Eiche

6 (Fortsetzung.) oder ungarisch sei:Ich sagte Ihnen gestern Abend, daß ich nicht saß und lächelnd auf die heitere Gesellschaft

eTmnr nnh Pitian famen mietet Siesvrachen Allgemeines Gelächter und mit einem wünschte, dorthin zu gehen!" herabsah. . .

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stehen blieb setzte fich Lilian auf einen alten - sprang Fred davon und nach dem Wagen, daß sie eine Schlacht gewonnen haue, wenn auw oer-oergieo im Grabstein öffnete ihren großen schwarzen Fächer in welchem seine Mutter und Lilian bereits auf eigene Kosten, denn fie hatte heimlich doch so roth wie

tob K zimverlich fchwarzen Platz glommen hatten. gerne ihres Vormundes wunderschönes altes .Aber Fred

»I Un ist der Wagen9- Die Hitze macht mich Feticia und Onkel Fritz gingen nebeneinander I Heim besucht. I und die Kömgi

on 'fl °er^ g . rna^ ninn Mit seiner Scklwester. N,P^P7-PY Wnib-n sob sie Menm von I lanae todt um

. ^aterstützt Diese Thatsache verdient Beachtung. I Politik ohne aus ihren Interessen ein Hehl zu I In denB. N. N." liest man:

SUofipfTlttinpn Wie Rußland in dem Bundesverhältnisse mit machen, ihm gegenüber uneigennützig sein kann, Es ist anzunehmen daß .dem chinesischen

2ÖC|ICUUngvll x Frankreich überhaupt den Grundsatz befolgt, ja fern muß. Wenn dann gelegentlich andere S/ndlina y «»«iiiffiLn

für den Monat September daß Nehmen seliger sei denn Geben, so bezeigt Völker dem entgegengesetzt^ Charakter ihrer toirb 3u wünschen ist daß Prinz T?chun nicht, wie

... I e§ denn auch sehr wenig Lust, im Orient die I Politik einmal etwas ungeschickt deutlich doku- I seinerzeit Lihungischang von privaten Jnter-

auT Dte Geschäfte des französischen Bundesgenossen zu mentieren und der Wolf aus dem Schafspelze ess ent en gar zu eisria umworben werde, da der.

Ftz-rh-Nifch- Stile»«" mbft LötK Sujlaub tonn lei® im äub-rfte» hervortzu«, fo tonn uns bo6 nur recht fein.

hilaaen werden von unferer Expedition Osten mit Frankreich Hand in Hand gehen, da -r- beabsichtigt wird.

LT* 9n .mferßn Ausaabestellen in Kirch- I die dortigen Interessensphären Frankreichs und -----u = ----

(jRatft 21) un' 9 . m w Rußlands so weit auseinander liegen, daß em .

h,in und Neustadt, sowie von allen Post- I fionf[ift menschlichem Ermessen nach ausge- UMscylM. ZUM ZolltlMf-EntWMf.

pistalten und Landbriefträgern entgegen- schlossen erscheint. Anders liegen die Sachen DieSühnemission". Die Textilgrotziudustrielle« von Heflen und

.nnmmen in der Levante. Rußland betrachtet fich nach ckinefiscke Sübneaesandte Prinz Tschun, Südhannover protestirten in einer Versammlung in

I mip vor als den berufenen Liquidator der ^rchineficye ^uhnegesanme^rinz ^un eifenQ(6 am Montaggegen ,ede Erhöhung derZölle

I hereinftioen türkischen Erbschaft und es hat dat, wie vereilS gemeioer, ferne üwise iNsNtge > ausRohmat er lallen.Andere Textil-Jndustrielle

------ d^°'uüigen lurrlslhen «r scy i , eines Unwohlseins in Basel unterbrechen müssen, haben sich bekanntlich mit dem Entwurf zufrieden erllart. Die Mächte am Goldenen Horn. feÄJ £ fabfiSt ISbSSt 2816 bie 3t9-" hört, handelt es sich hier »erdauv badischer Bäckermeister hat sich

, Hl | Ansprüche an diese Geschäft tr^e DW 3 I um einen chinesischen Km ff, getroffene Ab- gegen die Erhöhung der Getreidezölle ausgesprochen.

Den Sack schlägt man und den Esel meint I bessern. So sind Rußland die fra z fisch I Dachungen über den Haufen zu werfen und den I j

Mn. Herr Constans streitet einen homerischen Orientinteressen gerade gut genug, um mit im lefeten Augenblick hinauszuschieben,

-°mpf für die Ouaigesellschast, und in Wahr- ihnen der englischen Politik m »mli jg sondern um eine thatsächliche Erkrankung des I Deutsches Reich

heit dienen ihm die Ansprüche dieser Gesellschaft bieten. Darüber hmaus aber wird Frankreich n bet sehr stark unter der Hitze und der 27 Auaufl

Mr als ein willkommener Vorwand, um den voraussichtlich den russischen Freund im Oriente + « Eisenbahnreise oelitten hat, was um so »«Utt, 2i. August

Einfluß Frankreichs bei der Pforte wieder em- wenig gebelustig und hilfsbereit finden. wahrscheinliche? erscheint, als der Prinz das ^iedrich^Hnntich von Lichen "Zs Ve^tieti?"dks

mal nachdrülich geltend zu machen und sich I Erst feit relativ kurzer Zeit ist Deutschland I Fohren auf der Bahn nicht gewohnt ist. General- I ^oi|er§ die Enthüllung des Kaiser Wilhelm- gründlich in Respekt in setzen. Nicht umsonst unter die Mächte getreten, die am goldenen major v. Hopfner, der dem Prinzen im Auf- Denkmals statt.

hat Frankreich dem energischsten seiner Staats- I £Ont Einfluß ausüben. Wir find der Meinung, I tiafle des Kaisers entgegengereist ist, hat in I Am heutigen Dienstag wird in Berlin die von männer, dem Sieger über die Boulange, nach daß die konsequente Betonung und Ausbildung ^sem Sinne nach Berlin berichtet. Wann Professor Peter Breuer geschaffene Denkmals- Konstantinopel geschickt. Es fühlte schon lange, unseres freundschaftlichen Verhältnisses mit der ber P^z in Potsdam eintrifft, ist noch nicht ^uppe^ in ^al^des°Kursürfttn Johann SiA- daß es im Orient nicht mehr die Rolle spiele, I Pforte einer der günstigstenZuge in der Politik I befannt I wund (16081619) zum Mittelpunkt.

wie vordem, und es war entschlossen, die erste I be§ neuen Kurses ist. Wenn jede gesunde I v. Hanneken, der lange Jahre in China I Die großen Herbstübungen der Flotte

beste Gelegenheit vom Zaun zu brechen, um zu Weltpolitik vorn Gegebenen ausgehen und sich flelebt ßat bildet derTägl. Rundsch." eine be- in der Ostsee begannen am Montag mit dem Aus- zeigen, daß es noch ganz dieselben Ansprüche darauf stützen muß, so ist die Anknüpfung nut 6etxiaen§toert6e Zuschrift, der wir Folgendes laufen der gesammten Flotte aus dem Kieler Hafen, erhebe, wie zuvor. Konstantinopel für die deutsche Politik sicherlich entnehmen: I - bw Ober stab sarztDr. Sch immel.

Aber Ansprüche und Wirklichkeit sind zweierlei. ettoaS Gegebenes. Eine ununterbrochene ,Bor mir liegt ein Brief, in dem angefragt wird, Vndach? gemthen war) widerrechttiche Befreiungen tzolanae Frankreich das Protektorat über dte Brücke deutschen Voksthums fuhrt bis tief in den o6 e8 meinerseits für zweckmäßig erachtet wird, wenn 6om Militärdienst bewirkt zu haben, ist die kriegS-

Satboliken in der Levante ausübte, spielte es Orient hinein; jenseits des Bosporus Wird sie Schreiber dem chinesisc^n Spezial. Gesandten gerichtliche Untersuchung nunmehr niedergeschlagen

tlaiyoiiien ili uei mvuum.- uu m ir ra i_:£, | v fnvtooioW di- I Drin,en Tschun seine Bitten bezüglich Gründung » ^n Das ehrengerichtliche Verfahren in

Der Zug des Handels und der Waren folgt beim Besuche Lihungtschangs. Industrielle aller Art I letzten M°nate^em.^ilwelfe^fch^belrachttich^r Ruck^

der dort'iaen französischen Interessen. Aber der I gleichfalls zu erheblichem Theile diesem Wege, werden v°rausMtlich ^er^^ Telegraphen.Verwaltung eine nicht un-

Nimbus jenes Protektorats ist nun einmal un- Im Oriente ist die deutsche Sprache Weltsprache ^chz Jahren bei Lihungtschang werden sie abgewiesen l iche M ehre: «nahm zuverznchnen

widerruflich dahin seitdem Deutschland zu er- - trotz des Englischen, das die einzige Weltsprache zunächst - so denke ich mit wenigstens - von gehabt. Bei ihr betrug namuq^oie ^innayme vun kennen gegeben hat, daß es seine Staats- zu sein^ sich rühmti So ®euW«nb für ©d^luf^e^beälStenat§^u<i?^371S)8665^t.

anaeböriaen welcher Konfession sie auch ange- eine bedeutende Stellung un Orient natürliche ober. au<| bomÄ naturft* ^ot 129306330 Mk. in demselben Zeitraum, des ff ta b,S felbft ,ufch°tz°u Stütountto, «te es bot mcht, wie °ub°-°MSchl- " 9"*"u«98* 1901

Z ®mmÄ&ub'«S ta b-r Seuoute Ä io ferne StOtfuu, j x WÄÄ mSTÄ SSÄ?

einen Stoß zu versetzen, und den erlittenen I turkifchen Interessen gehen darum eben so treffl ch I ejn wlches Hintanfetzen ist dies Gebahren, denn I wat, nichts Neues aus gesagt. 3n den maß- Serluft wird das brüske und gewaltige Vor- Hand in Hand, weil Deutschland Nichts Besseres ber chinesische Prinz wird sich sagen- Die Europäer gebenden greifen neigt man der Ansicht zu daß

zufolge hot ber rufftfch- oSmÄeu

Vertreter den französischen Freund in der Ange- Reiches Mitzuwirken. Dies hat der Sultan ,u |ein sondern denkt lediglich daran, die Gelegenheit nach ber Ermordung des Rittmeisters v. Krosigk

legenheit der Quaigesellschaft nur recht lau I erkannt. Er hat erkannt, daß die deutsche beim Schopf zu fassen und ein Geschäftchen zu entriten." I na^ch Cftaften gegangen ist.