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(riebenen aufzuschwingen und allem Anscheine «ach auch Verbindungen mit der Regierung von ilumbien anzuknüpfen. So steht das Land : mitten in der Revolution, und
Deutschland und die Revolution in Venezuela
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»aserem gründlichere« Europa aber sie sind immerhin ernsthaft genug, um Handel und Wandel tief zu schädigen. Und das ist der wo das deutsche Jnteresie an der Sache
Ob die Venezolaner Herrn d'Andrade oder Castro oder Garbisas zum Präsidenten haben : - dollen, -dazu könnten wir Deutschen nur sagen, das Bismark sagte, als es sich darum handelte, ob das neue Oberhaupt des Reiches Deutscher
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(Nachdruck verboten.»
Ihr Vormund.
Original-Roman von Ellen Svala.
(Fortsetzung.)
, „ r> Kaiser oder Kaiser der Deutschen genannt werden 22 ^te: .Ich wüßte nicht, was mir mehr .Wurst'
lerie C. J Kolumbien ;’eb 3 jetzt wieder wische $e; mßerdern wird wahrscheinlich ein Krieg Mit lich, fotoi Kolumbien kaum zu vermeiden sein. Revolutionen * Rnhol inb Kriege pflegen ja nun dort zu Lande nicht eumarü tragisch und blutig zu verlaufen, wie in
ei'^i^ $ male auch ein wenig, liebes Kind," fügte -wie ge-'s dann fast schüchtern hinzu, »und dies find •t"t einige meiner „lebenden Modelle."
„Malst Du auch Hunde, Onkel Fritz," fragte . Felicia, indem sie ihre Hand auf den Kopf J einet prächtigen Dogge legte, welche ihnen ' langsam gefolgt war.
„Nein — Mars ist nicht mein Genre," ant- idvrtete er betrübt. „Ich wollte, ich könnte ihn Aalen, er gehört Elmar, ist aber immer bei (mir, wenn sein Herr auf Reisen ist." i Felicia zog schnell ihre Hand von dem (Kopf des Hundes zurück.
„Das Innere der „Studio" war ebenso schön »ab liebreich wie das Außere, und Onkel Fritz H schleppte fie von einem der Bücherregale zum anderen, schlug einige der umherliegenden Werke auf und Felicia fuhr mit naiver Freude über seinen Namen, der darin unter dem Titel gedruckt war. Ihre Versicherung, daß fie alle Nacheinander lesen wolle und die ungeheuchelte ! Freude, welche fie beim Anblick vieler mit rrvßem Talent gemalter Blumen und Frucht- tude zeigte, schien dem alten Herrn wie ein ßes, schmeichelndes Lob zu berühren. „Wie sübfch, wie hübsch fie ist," dachte er dann •tontet wieder, wenn seine Blicke dem jungen Mädchen folgten. „WaS Elmar sagen wird " und — — und Lilian!"
„Schade, daß Du nicht auch malst," liebes ftinb, sagte er dann laut, „aber vielleicht
Wieder ist in Venezuela die Revolution in jellem Gange; seit dem März 1898 haben die inneren Unruhen in diesem Lande nicht mehr znfgehört. Die gegenwärtige Lage geht auf die Revolution vom Jahre 1899 zurück. Im ß.ptember dieses Jahres erhob der General Castro gegen den Präsidenten bjer Republick, -Andrade die Waffen. Als die Veranlassung her Revolution wurde damals ein vom Kongreß pnehmigtes und vom Präsidenten erlassenes gehet angegeben, wonach die Zahl der Einzel- ßaaten durch Theilung von 9 auf 20 erhöht Nirbe. General Castro wollte also angeblich hie Sache des förderativen Prinzips vertheidigen. Zn Wahrheit aber handelt es sich natürlich, wie zberall im romanischen Amerika, so auch iu Venezuela, nur um die Verwirklichung der ' totalen Forderung: „öte-toi qae je m’y mette." Dem General Castro ist sein Plan gelungen: —;--am 22. Oktober 1899 konnte er siegreich in
LllNfit, Karacas einziehen, Freilich hatte er schon im KssjgMai des folgenden Jahre« einen Putsch des " " Führers der „konservativen" Gegenpartei, des Generals Hernandez, niederzuwerfen. Als ihm (S^bieS gelungen war, glaubte man in Venezuela ye gerQ der Bürgerkriege vorläufig abgeschlossen. ;------Ker man hatte fich wiederum geirrt. Der Ex-
>ig hab°« Präsident d'Andrade hatte freilich weder Geld ktzpnldtt iwch persönlichen Muth eine Gegenrevolution zu et 50 Psg jmanifiten. Dagegen gelang es dem bedeutend- Gegner des Präsidenten Castro, Angel • l*latbifa6, fich zum Jefe supremo der Unzu-
ware." Nicht „Wurst" aber kann uns die Verletzung und Beeinträchtigung der deutschen wirth- schaftlichen Jntereffen sein. Diese Jntereffen find recht erheblich. An der Gesammtschuld Venezuelas ist Deutschland nach zuverlässigen Schätzungen mit 20 Prozent betheiligt. Ein Kenner der Verhältnisse bemerkt jedoch hierzu: „Wägt man die Anleihe nach ihrem Zinsfüße und ihren Garantieen und die schwebenden Schulden nach ihrem wirklichen Werlhe ab, so steigt i er Prozentsatz der Betheiligung deutschen Kapitals beträchtlich und rückt mit an die erste Stelle." Deutsches Kapital ist ferner bei der wirthschaftlichen Entwickelung Venezuelas in sehr hohem Grade betheiligt, und es ist diese Betheiligung selbst in den unruhigen Jahren seit 1898 noch gestiegen. Die „große Eisenbahn" ist ein deutsches Unternehmen und hat jüngst erst einen Dampfer auf dem Valencia-See in Betrieb gestellt. In der Nähe dieses Sees und bei Caracas haben Deutsche für 21/« Million Mark Kaffeeplantagen erworben. An der Errichtung eines Schlachthofes in Caracas ist deutsches Kapital mit 3/< Millionen betheiligt. In Köln hat fich behufs Ausbeutung bedeutender Schwefelgruben bei Carupcmo eine Gesellschaft mit 2 Millionen Mark Kapital gebildet. Das sind nur einige Hinweise auf die Rührigkeit des deutschen Kapitals in Venezuela, aber fie werden genügen, um die Bedeutung unserer Jntereffen daselbst in« Licht zu stellen.
Selbstverständlich haben die Revolutionen der letzten Jahre dem deutschen Handel in Venezuela viele Wunden geschlagen. So wurden einem deutschen Hause in Dalenzia durch die Regierung an 1000 Stück Ochsen beschlagnahmt, die einen Werth von gegen 100 000 Mark darstellen. Die Gran Ferrocaril und der deutsche Handel in Puerto Caballo, Maracaibo, Valencia 2C. hat ganz erhebliche Einbußen erlitten. Entschädigungsforderungen sind wohl erhoben worden, aber wann ist nun Auskunft auf ihre Erledigung ?
Will ein Land wie Venezuela von deutscher Kapitalskraft und deutscher Arbeit profitiren, um seine reichen Hilfsquellen zu entwickeln, so muß es dafür sorgen, daß dem fremden Eigen- thum sicherer Schutz gewährt wird. Venezuela hätte also allen Grund, von der Soldatenspielerei endlich einmal zu geordneten Zuständen überzugehen. Zudem streckt schon seit geraumer Zeit Onkel Sam seine Hände nach Südamerika aus, das er wirthschaftlich und politisch in Abhängigkeit von sich zu bringen strebt. Eine Lebensfrage für die Staaten Südamerikas ist es, daß sie sich kraftvoll genug entwickeln, um ihre Selbständigkeit gegen den Machthaber im
möchtest Du es lernen, ich habe noch zwei Schülerinnen, deS Amtmanns Töchter von Romsdorf--ich habe sie schon als kleine
Kinder gekannt, und wir lesen Englisch und Geschichte zusammen, zweimal die Woche malen wir. Talent zum Malen haben fie gar keines," fügte er schließlich hinzu, „aber wir find so glücklich miteinander, — — so glücklich!"
Und bann lief er plötzlich an eines der Fenster und winkte und nickte, und gleich darauf traten zwei junge Mädchen ein und wurden ihr als Evchen und Lilly vorgestellt, und Onkel Fritz wanderte von einer zur andern, streichelte jeder die Haare und versicherte hundertmal, daß fie alle sehr glücklich miteinander sein wollten und fröhliches Leben in Studio einkehren würde.
„Wir wußten, daß Sie angekommen seien," sagte Evchen, „Fred erzählte es uns, als er gestern von der Station kam."
„Nein, was für Schwatzbasen junge Menschen doch find," neckte Onkel Fritz.
„Na — — na--Onkel Fritz, Du bist
genau so schlimm," lachten die beiden.
Nach einer halben Stunde erschien eS Felicia als hätte fie die beiden frischen, rosigen Mädchen schon lange gekannt. Paletten wurden hervorgeholt, die Farben gemischt und dann zu malen angefangen. Aber eS kam nichts rechtes zu stände, Onkel Fritz korrigierte und gestaltete daS Nichts zu einem Etwas, sprach englisch, erhielt deutsche Antworten und zu guterletzt packten sie alle auf und setzten fich auf den Rasen. Die zweimal wöchentliche Stunden wurden eigentlich nur verplaudert und wenig Arbeit jgethan, die Mädchen hatten nicht viel Talent und Onkel
Norden bewahren zu können. Jede Schwächung dieser Staaten ist eine Stärkung der Hegmonie des Union. Auch in diesem Sinne haben wir ein Interesse an den dortigen Vorgängen.
Bei den jüngsten revolutionären Bewegungen hat die Reichsregierung in richtiger Würdigung der Sachlage drei Schulschiffe in die venezolanischen Gewässer entsandt. Bei aller Anerkennung dieser Leistung wurde jedoch damals seitens der Landsleute in Venezuela bemerkt, daß unsere Schulschiffe den Vergleich mit den anwesenden modernen Kreuzern Englands und der Union nicht aushalten könnte. Wir hoffen, daß, wenn die Verhältnisse es nöthig machen, die ReichLregierung zum Schutze der Deutschen in Venezuela die Machtentfaltung entwickeln wird, die der Bedeutung der deutschen Jntereffen dort entspricht. ***
Zum Tode der Kaiserin Friedrich.
Die Ueberführung der Leiche nach Potsdam.
Nachdem bis 4 Uhr Nachmittags dem Publikum die Besichtigung der Aufbahrung freigestanden hatte, wurde Montag Abend 8'/4 Uhr eine Abschiedsandacht vor dem Sarge abgehalten, za der das Hofmarschallamt an alle Schichten der Cronberger Bevölkerung Einlaßkarten ver- theilt hatte. Pfarrer Aßmann aus Cronberg sprach ein kurzes Gebet und den letzten Segen. 12 Unteroffiziere traten an den Sarg und hoben ihn auf die Schultern, Kaiserin Friedrich trat ihre letzte Fahrt an. Langsam ging der Zug zur Bahn hinab, die Prinzen und Prinzesfinnen, daS Gefolge, sehr viele Einwohner Cronbergs folgten. Truppen bildeten Spalier, in der Nähe des Bahnhofs standen als Fackelträger die Mitglieder der Cronberger Kriegervereine, die Truppen präsentirten, die Trommeln erklangen dumpf, der Sarg wurde in den Wagen gehoben, und nachdem der Kronprinz von Griechenland und Prinz Friedrich Karl von Hessen mit ihren Damen und dem Hofstaat der verstorbenen Kaiserin in dem Salonwagen Platz genommen, setzte sich der Zug langsam in Bewegung.
Verschi ebenes.
In allen Schulen Berlins wird am Dienstag aus Anlaß der Beisetzungsfeierlichkeit eine Trauerandacht abgehalten werden. Nach Beendigung der Feier werden die Schulen geschloffen. Der eigentliche Unterricht beginnt sodann am Mittwoch.
Der Kaiser hat den Profeffor Reinhold Begas beauftragt, für die verstorbene Kaiserin
Fritz war zu bequem zum strengen Lehrer. Manchmal arbeitete er angestrengt Tay für Tag dann aber konnte er stundenlang tn einem Sessel liegen, den Vögeln pfeifen, um dann plötzlich aufzuspringen, einem Schmetterling nachzujagen, oder eine Blume zu examinieren.
Evchen und Lilly schwazten und lachten unaufhörlich. Sie hatten niemals eine Sorge gehabt, lebten beschützt und behütet im Elternhause, beschäftigten sich mit ihren Studien, den kleinen Hilfeleistungen im Haushalte, der Sonntagsschule, ihre Vergnügungen waren Kaffeegesellschaften, Waldpartien und die Stunden bei Onkel Fritz, den fie ebenso verehrten, wie es alle Menschen thaten, welche in den Bannkreis dieses jugendlich frohen, gütigen alten Mannes tarnen. Felicia hatte sie bald lieb gewonnen, wer hätte auch ihrem unschuldigen, ftöhlichen Wesen widerstehen können?"
MarS kam und legte fich zu ihren Füßen, und Felicia gab ihm einen kleinen Stoß, denn fie erinnerte sich daran, wessen Hund er war, und wollte nichts mit ihm zu thun haben. Aber das kluge Tier sah sie nur prüfend an, wandte dann den Kopf und blieb ruhig liegen.
„Wie sonderbar," sagte Evchen, „er haßt Lilian und bekümmert fich gar nicht um uns, trotzdem wir alles gethan haben, um seine Freundschaft zu erringen."
„Unzweifelhaft hat er herausgefunden, daß Felicia Elmar's Mündel ist," rief Onkel Fritz.
„Fräulein von Rhenen lassen den gnädigen Herrn bitten, fich in die Villa zu bemühen," sagte ein herangekommener Diener, „Frau und Fräulein von Dahlen find angelangt und möchten den gnädigen Herrn sprechen." — —
Friedrich den Sarkophag anzusertigen. Der Kronprinz von Griechenland will das Material dazu dem Kaiser zum Geschenk machen.
Umschau.
Die Heimkehr unseres China- Geschwaders.
* Nach fast einjähriger Abwesenheit ist am Sonntag unser Chinageschwader wieder in deutschen Häfen eingetroffen. Die zweite Division ging auf der Rhede von Wilhelmshaven vor Anker, während das erste Geschwader aus den Schiffen der Kaiserklasse unter dem Kommando des Prinzen Heinrich seine Fahrt nach Kiel fortsetzte. In Wilhemshaven harrte eine unübersehbare Menschenmenge am Strande, um die hermkehrenden Chinafahrer zu begrüßen. Für viele wurde freilich die Geduld auf eine harte Probe gestellt. Bei der verspäteten Ankunft des Geschwaders war es wegen der Fluth- verhältnisse nicht möglich, gleich das gefammte Geschwader einzuschleusen. So konnte am Vormittag nur die „Brandenburg" in den Hafen einlaufen, die übrigen Schiffe folgten am späten Abend nach. Daß manch fröhliches Wiedersehen gefeiert wurde, braucht nicht besonders berichtet zu werden.
Zum Zolltarif-Entwurf.
Die dentfche Industrie aus de« deutschen, Markt. Welche Gefahr der deutschen Industrie von ' Nordamerika aus droht beleuchtet der Jahresbericht der Handelskammer in Eupen. Es heißt dort: .Wir glauben, Deutschland wird eine lieber» fluthung nordamerikanischer industrieller Erzeugnisse zu gewärtigen haben. Einerseits verschließen sich die Vereinigten Staaten gegen unsere Erzeugnisse, indem fie Gewichts- und Werthzölle erheben, die zusammen häufig über 100 pCt. des Werthes betragen, andererseits sollen wir ihre Erzeugnisse gegen verhältnitz» mäßig geringe Zölle und nach dem letzt bestehenoen Meistbegünstigungsvertrage gegen keine Hähern Zölle in unser Land lassen, als wir sie denjenigen Ländern gegenüber festgesetzt haben, die uns ungleich behandeln. Das paßt nichtzusammen. Durch den Dingley- Tarif hat sich die nordamerikanische Industrie außerordentlich gekräftigt. Sie ist blühend und mächtig geworden und hat zum Thell schon eine Ausdehnung erfahren, daß fie für ihren lleberschuß die europäischen Märkte aussucht, und, wo sie es noch nicht gethan, aussuchen wird. Es wetterleuchtet nach allen Richtungen Hier lesen wir, daß eine große Schuh- waarenfabrik in Newark beschlossen hat, fünfzehn eigene Verkaufsgeschäfte in den großen Städten Deutschlands mit einem Kostenaufwand von 600000 Dollars zu errichten; dann vernehmen wir, daß sich garnirte Damenhüte in Deutschland sehr guten Eingang verschafft haben. Die Ausfuhr nach drüben abgeschnitten und für eine Anzahl Artikel jetzt schon,
„Ist er nicht ein reizender alter Mensch?" riefen die beiden Mädchen, als Onkel Fritz verschwunden war. „Jedermann hat ihn liäb."
„Ich wünschte, er wäre mein Bornumd, anstatt seines egoistischen Vetters — —
Die beiden jungen Mädchen starrten fie mit offenem Munde an.
„Was? Hast Du ihn nicht gern?"
„Ich sollte denken, fein Mensch hat ihn gerne außer seiner Schwester," erwiderte Felicia nachlässig, „ich' vermuthe, fie find fich sehr ähnlich?" Und fie gab den Gefährtinnen eine kurze Beschreibung ihres Lebens in der Schule.
Während der Beschreibung sahen sich Evchen und Lhlly fortwährend an und wechselten bedeutsame Blicke, aber als Felicia sich in nicht allzu schmeichelhaften Ausdrücken über den alten, unsympathischen Elmar von Rhenen erging, da lachten fie laut heraus.
„O, wir bitten um Entschuldigung, aber eS ist so spaßig, daß wir lachen müssen."
„Nicht einmal meine Freunde Haler mich besuchen lassen", fuhr FeÜcia in gekränktem Tone fort, obgleich fie kaum selber ein Lächeln verbeißen konnte. „DaS würde ihm nicht die geringste Mühe gemacht haben. Wie fieht der alte hassenSwerthe Mensch eigentlich auS?"
Lilly öffnete ihre Lippen zu einer Antwort, aber Evchen sprang auf und verschloß ihr den Mund mit der Hand.
„Nein, Lilly, lasse fie es selber auSfinden," rief fie belustigt. „Armer alter Herr, es mag vielleicht noch viel Gutes in ihm stecken, trotzdem. er durchaus nicht wie Onkel Fritz ist."
(Fortsetzung folgt).