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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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vierteljährlicher B»r»i»pr«i8: bei der Expedition 9 ML, bet «Len Postäuaern 9,85 ML (e$cL Bdttflgrib).

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Reklamen: di« steil« 85 Ma.

Marburg

Sonntag 1l. August 1801.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- uns Feiertagen. GomttagSbettage: JllustrirtrS Sonntagsblatt.

Druck »ad Verlag: Joh. Ang. Koch, UniversttätS-Buchdrucker« Marburg, Markt 91. — Telephon 55

Jahrg. 36.

Rückblicke.

* China und Südafrika, die Heimkehr des Grasen Waldersee sowie die Einweihung des neuen Emdener Hafens und was sonst die öffentliche Meinung beschäftigte, traten in der perfloflenen Woche in den Hintergrund ange- pchts des schmerzlichen Verlustes, der unser Kaiserhaus und damit das ganze deutsche Vaterland getroffen hat. Bei dem schweren Schicksalsschlage zeigte sich für jeden, dessen Blick bei Schmerz über das Ableben der Kaiserin Friedrich nicht getrübt hat, aufs neue die er­freuliche Thatsache, datz unser gesammtes Volk mit dem zunächst betroffenen Kaiserpaar mit­fühlte und mitlitt, zeigte sich aber zugleich der mit hoher Genugthuung zu begrüßende Umstand, daß auch im Auslande eine aufrichtige Antheil- nahme unverkennbar bar. Die Beileidsschreiben und Telegramme, die aus der gesammten zivilifirten Welt einliefen, gaben Aufschluß darüber, daß zur Zeit das deutsche Reich mit allen Ländern die besten Beziehungen unterhält. Die Beileidstelegramme der einzelnen außer­deutschen Regierungen gingen weit über das konventionelle Maß hinaus, was nur mit Freude und Genugthuung hervorgehoben werden tonn.

Infolge des Ablebens der Kaiserin Friedrich erlitt das Programm für die Rückkehr des Grafen Waldersee eine wesentliche Ver­änderung. In schroffem Gegensatz zu den ge­räuschvollen Kundgebungen, die den Grafen Waldersee vor Jahresfrist bei seiner Ausreise nach Ostasien begleiteten, war die Rückkehr ge­räuschlos, aber darum nicht minder würdig. An der Landungsbrücke von St. Pauli, wo ur­sprünglich ein glanzvoller Empfang unter Führung des Kaisers geplant war, hatten sich nur die militärischen Vertreter des Kaisers sowie die Vertreter der Stadt Hamburg eingefunden, um den Feldmarfchall bei seiner Rückkehr zu be­grüßen. Jetzt weilt er beim Kaiser in Hom­burg, um ihm Bericht über den Verlauf seiner Mission in China abzustatten. Wir können mit der Mission zufrieden sein. Wenn es dem Feld­marschall auch nicht vergönnt war, große Schlachten zu schlagen, wie einige Blätter höhnisch bemerken, so sticht die würdevolle Art, wie er seine Mission erfüllte, wohlthuend ab von dem Gebühren der englischen Heerführer in Südafrika, die sich als Sieger feiern ließen und feiern laffen, obwohl sie nie einen Sieg errungen haben und obwohl ihre Heldenthaten lediglich in der Fabrikation von Lügentelegrammen noch London bestanden. Welcher Gegensatz zwischen

3 (Nachdruck verboten.)

Ihr Vormund.

Original-Roman von Ellen Svala.

(Fortsetzung.)

Sie immer noch bei der Hand haltend und von ihrem Reisebegleiter, sowie einem Gepäck­träger begleitet, traten sie aus der kleinen Bahnhofshalle, vor welcher ein Ponhwagen stand und ein Diener gravitätisch auf- und ab­spazierte.

.Onkel Fritz," sagte der junge Mann in beleidigtem Tone, .was für ein alter Bösewicht Du bist, nie hast Du mir erzählt, daß Du ein Mündel hast und in der That, ich glaube nicht, daß irgend jemand etwas davon weiß."

Onkel Fritz lachte, daß ihm die Thränen in die Augen traten. „Mein Mündel ... ich ein Mündel . . . kostbar, kostbar! Nein, mein lieber Junge, diesmal hat Dich Deine Berech­nung irre geführt, diese junge Dame ist nicht mein, sondern Elmar's Mündel —"

„Ah!" Zwei Ausrufe des Erstaunens, und ein enttäuschtes Mädchengesicht wandte sich dem Sprecher zu, während der junge Mann mit etwas geringschätzigen Tone sagte:

„Elmar's Mündel! So? Sieht ihm sehr ähnlich, es geheim zu halten und keinem Menschen einen Einblick zu gönnen. Aber Onkel Fritz, fügte er dann in sehr gekränktem Tone hinzu, während es lustig in den Hellen Augen auf­blitzte, „bis jetzig hast Du mich noch nicht ein­mal vorgestellt."

. „Ja so, ja so, Fred, mein lieber Junge, tiefe junge Dame ist Elmar's Mündel, Fräulein

der würdevollen Art unseres Feldmarschalls und der komödienhaften Aufführung jener englischen Heerführer, die sich Millionen-Dotationen geben laffen, obwohl die Regierung nicht einmal den rückständigen Sold an ihre Soldaten zahlt, die bei jeder Gelegenheit von einer glorreichen eng­lischen Armee reden, während in Wirklichkeit jene Söldnerheere nichts gemeinsam hatten mit einer regelrechten Kriegführung, während sie zum großen Theil sich als Mordbande erwiesen, die wie die Thiere auf unschuldige Frauen und Kinder gehetzt werden. Es ist nützlich, diese Vergleiche heute anzustellen und daraus die Folgerungen zu ziehen.

Seitdem die chinesische Frage nicht mehr zu den brennenden gehört, hat sich die Diplomatie immer mehr in der T ü r k e i zu schaffen ge­wacht. Der kranke Mann am Bosporus kann gar nicht mehr zur Ruhe kommen; in vielen Fällen ist er freilich hieran selbst schuld. Augenblicklich machen rhmFrankreich und England die größten Sorgen. Frankreich ist sehr selbst­bewußt aufgetreten und hat sogar mit dem Ab­bruch der diplomatischen Beziehungen gedroht, falls die Pforte in der Frage der Landungs­quais nicht nachgebe. Zum „Kriege" zwischen beiden Staaten dürste es aber trotz dieser Droh­ung kaum kommen. Sieht man am goldenen Horn erst einige französische Kriegsschiffe in drohender Haltung herandampfen, dann wird man dort auch sofort zu größerer Nachgiebigkeit geneigt sein.

Die Türkei zwingt jedoch nicht immer andere zum Protest, sie hat zuweilen auch selbst be­gründeten Anlaß zu Klagen und Beschwerden. Eine britische Expedition hat es sür ange- meffen gehalten, in dem Hinterlande von Aden ein türstsches Fort niederzulegen. Der Sultan protestirte mit aller Entschiedenheit gegen dieses Vorgehen; die Engländer zeigten aber deshalb keineswegs die Absicht, den Platz zu räumen. Die Türkei leidet hier offensichtlich wieder einmal unter der ewigen Rivalität zwischen Rußland und England. In der englischen Presse wurde diese neue britische Räuberei ein­fach damit gerechtfertigt, die Türkei habe Ruß­land in der letzten Zeit so viel Vortheile einge­räumt, da könne England doch nicht zurückbleiben. Die Sprache der Diplomaten ist naturgemäß auch hier etwas vorsichtiger. Sie weist daraus hin, daß das niedergelegte Fort aus dem Terrain eines Scheiks gebaut sei, der unter englischer Protektion stehe. Mit einem solchen Hinweise auf die britische Jntereffensphäre kann man aber schließlich jeden Ausfluß der englischen Ländergier bequem erklären und rechtfertigen.

Felicia Braunau und dies ist unser nächster Nachbar, Fred Dahlen auf Dahlenau und ich denke, Ihr werdet ebenfalls gute Nachbarn, so wie wir es gewesen find, seit — — — nun seit dieser Nichtsnutz die Welt mit seinem Er­scheinen beglückt hat."

So sprechend, sich immer vergnügt die Hände reibend, hatte der gemüthliche alte Mann sich in den Ponnywagen gesetzt, Felicia an seine Seite gezogen und mit schnalzender Zunge den Ponnh angetrieben. — „Adieu, adieu mein Junge, laffe Dich bald bei uns sehen — — ach was sür ein heiteres Leben das geben wird — — ja ja, junge Gesichter,--junge Gesichter

wie gerne ich sie sehe, wie gerne!"

Fred und seine Reisegefährtin fchüttelten sich die Hände und fort rollte das leichte Gefährt der Chauffee entlang nach Felicias künftiger Heimat. An der Biegung des Weges schaute Onkel Fritz sich noch einmal um, und das jnnge Mädchen folgte seinem Beispiel. Da stand Fred noch immer vor dem Bahnhofsgebäude, beschattete die Augen mit der einen Hand und winkte mit der andern, bis Ponnywagen und Jnsasfen seinen Blicken entschwunden waren.

„Fahren wir zu meinem Vormunde?" fragte Felicia, als sie eine Weile schweigend dahin­gefahren waren. „Ist Villa Schneehauch sein Heim?"

„Bewahre Kind! sagte Onkel Fritz, indem er sie lächelnd anschaute, „zu Deinem Vormund fahren wir nicht, er ist gar nicht zu Hause, sondern wie fast immer auf Reisen, deshalb hat er Johanna gebeten, Dich aufzunehmen. Johanna ist nämlich seine Schwester und Deine Stiefmutter war auch für kurze Zeit feine und

Jedenfalls hat der Sultan aber keine Aussicht, von den Engländern in diesem Falle irgend welche Genugthuung zu erhalten.

Zum Tode der Kaiserin Friedrich.

Trauergottesdienst.

Der Gottesdienst im Schloß FriedrichShof am Donnerstag wurde um 6 Uhr Abends im Sterbezimmer abgehalten, in dessen Mitte der mit schwarzem Tuch umhüllte mit blumenge­schmückte Sarg aufgestellt war. Nur die kaiser­liche Familie befand sich, wie die „Frkf. Ztg." mittheilt in diesem Zimmer; anwesend waren der Kaiser, die Kaiserin, der Kronprinz, die die Töchter und Schwiegersöhne der Verstorbenen mit ihren ältesten Kindern, Prinz und Prinzessin Christian und Prinz Albert von Schleswig- Hollstein. Im Nebenzimmer war der gesammte Hofstaat der verstorbenen Kaiserin, darunter auch die Hofbeamten, die früher beim Kaiser Friedrich Dienst gethan hatten; dazu hatten sich die beiden Flügeladjutanten des Kaisers und der Adjutant des Kronprinzen gesellt. Geleitet wurde der Gottesdienst von dem Bischof Ripon.

Die Beisetzung.

Die Form, in der die Beisetzung vor sich gehen wird, ist neuerdings etwas geändert worden. Nach den jetzigen Bestimmungen findet die Ueberführung der sterblichen Hülle der Kaiserin Friedrich von Cronberg nach Potsdam am Montag statt. Der Leichenzug mit fürst­lichen höchsten Herrschaften trifft am Dienstag Vormittag, voraussichtlich in der zehnten Stunde, auf der Wildparkstation ein und wird vom Fürstenbahnhof aus sofort nach dem Mausoleum überführt. Hier angelangt, wird der Sarg von dem Wagen abgehoben und von zwölf Unter­offizieren der schwarzen Leibhusaren den Säulen­gang entlang, am segnenden Christus vorbei bis zur Eingangsthür des Mausoleums getragen, von wo aus dann der Sarg von Kammerherren bis zur Gruft übernommen werden wird. Hier wird Prediger Persius, der seit dem Jahre 1872 bis zum Heimgange Kaiser Friedrichs der Haus­geistliche und Religionslehrer sämmtlicher kron- prinzlichen Kinder war und der am Grün­donnerstage des für die deutsche Nation so denkwürgigen Trauerjahres 1888 dem schwer­kranken Kaiser Friedrich und der gesammten kaiserlichen Familie im Charlottenburger Schlöffe das heilige Abendmahl reichte, ein Gebet sprechen und der feierliche BeifetzungSakt somit sein Ende erreichen. Don einer besonderen Aus-

ihre Stiefmutter, also seid ihr eigentlich nur Stiefgeschwister."

„Auch das noch," seufzte Felicia mit der ihr eigenen Offenherzigkeit.

Der alte Mann sah sie prüfend und erstaunt an. „Ist Dir das nicht doppelt lieb?"

„Doppelt lieb? Es macht gar keinen Unter­schied, wenigstens jetzt nicht mehr und ist nur eine Ursache mehr, daß ich meinen alten, gries­grämigen, unliebenswürdigen Vormund nicht leiden kann."

„Kind, Kind! Was sagst Du da? Laffe nur Johanna nichts davon merken, sie würde Dir sonst kein nettes Leben bereiten.

„Und warum nicht?" sagte das junge Mädchen und wandte ihr leicht erblaßtes Antlitz dem Sprecher zu, „warum nicht? Bester, viel besser die Wahrheit sagen, als ein Gefühl heucheln, das ich nicht habe. Jahrelange Ver­nachlässigung voll trostloser Einsamkeit haben mich den strengen unbekannten Vormund, der niemals schrieb, niemals kam, der mir nicht die geringsten Zerstreuungen, ja nicht einmal Freunde erlaubte, und der mir wohl eine gute Erziehung, aber keine Aufmerksamkeit und keine Theilnahme geben ließ, Haffen gelernt und ich werde niemals, niemals über dies Gefühl hin­auskommen, welches sich Tag für Tag 12 lange Jahre in mich hineingeprägt hat. Oh! warum find Sie nicht mein Vormund?" fügte fie dann mit aufblitzenden Augen hinzu.

Des alten Mannes frohes, mildes Antlitz war ernst, sehr ernst geworden. „Was ist das, was ist das?" sagte er bekümmert, „Elmar wird erstaunt sein, dies alles zu hören, aber," fügte er mit wiedergekehrter Lustigkeit hinzu:

schmückung des Trauerweges verlautet nichts es ist auch nicht zu erwarten, daß in dieser Be­ziehung noch irgend welche Bestimmungen ge­troffen werden. Die Beisetzungsfeierlichkeit wird für das große Publikum nichts Sehens- werthes bieten, da der Stadtkreis Potsdam mit Ausnahme des kurzen Ueberganges an der Viktoriastraße, gar nicht berührt und der Park SanSsouci für jeden Fremdenverkehr geschloffen werden wird. Es wird auch hierin der letzte Wunsch der Entschlafenen berücksichtigt, die selbst bestimmte, ihre „Beisetzung so einfach wie nur irgend möglich, ohne Betheiligung aller Fern­stehenden" zu vollziehen.

Von einer Trauerfeier in der Jaspisgallerie des Neuen Palais ist Abstand genommen worden. Die Feier in der Friedenskirche bleibt auf Gebet und Segen beschränkt.

Weitere Beileidskundgebungen.

Hoftrauer ist angeordnet worden in Wien auf 18 Tage, in Weimar auf 6, in Athen auf 4 Wochen. In England ist eine dreiwöchige Landestrauer angeordnet. Armee­trauer ist in Sachsen auf drei Wochen ange­ordnet worden.

Der Magistrat und die Stadtverordneten von Charlotten bürg hatten ebenfalls eine Beileidsadresse an den Kaiser gerichtet.

Zum Zolltarif-Entwurf.

Anslands-Jndnstrie. Ueberall ist man im Aus­lande bemüht, die Jndustrieen soweit zu entwickeln, daß sie den Bedarf des eigenen Landes decken können. So berichtet der .Reichsanzeiger": .Italiens Ein­fuhr an Farbwaaren hat sich 1900 ziemlich stark ver­mindert und kann leicht noch weiter zurück gehen, da sich die heimische I n d u str t e in der letzten Zeit lebhaft entwickelt hat." Und weiter lesen wir in demselben Blatte über die Zementindustrie in den Vereinigten Staaten von Nordamerika folgen des: .Die Fabrikation von Portland- und anderem Zement in den Vereinigten Staaten von Amerika hat einen großen Aufschwung genommen und wachst andauernd. Es werden so viele neneFabriken gebaut, daß die Zunahme der Produktton bald schnellere Fortschritte machen wird als diejenige des Konsums'; eine Abnahme der Einfuhr würde dann zu erwarten stehen." Alle solche Feststellungen legen es doch jedem einsichtigen Wirthfchaftspolitker nahe, bei der Regelung unserer künftigen Handelspolitik in erster Linie auf die Erhaltung eines kaufkräftigen Jnlandsmarktes Rücksicht zu nehmen.

Württemberg «vd der Zolltarif. Von den Süddeutschen Regierungen erhoffen die Freihändler Unterstützung. Es mag daher eine kleine Erinnerung aufgefrifcht werden. Arn 31. Januar 1901 hat der Minister v. Pischek in der zweiten Kammer eine Rede gehalten, welche der freisinnige Abgeordnete Konrad Haußmann als den Höhepunkt der Zoll- diskuffion bezeichnet und sehr gelobt hat, und in

„wenn ich auch nicht Dein Vormund bin, so werden wir doch viel beieinander sein, denn Johanna und ich leben in Villa Schneehauch, ich bin ihr und Elmars Vetter."

Felicia klatschte vor Freuden in die Hände und vergaß auf Augenblicke alles, Watz ihr eben noch weh gethan hatte. „Wohnt mein Vormund nicht auf Villa Schneehauch?"

„Elmar? Nein, er wohnt auf Schloß Rhenen, dem Stammsitze der Familie."

Eine Pause entstand, während welcher Felicia träumerisch in die herrliche Landschaft hinausschaute und Onkel Fritz sie heimlich von der Seite beobachtete. Es lag ein kummer­voller Zug auf dem fonst so heiter lächelnden Antlitze des alten Herrn, und mehrere Male schüttelte er den Kops so, als ob ihn eine Sache beschäftigte, zu welcher er keine Erklärung fände. Die Sonne sank bereits hinter bat hohen steilen Waldbergen, und die dem Gebirge eigene kühle Abendlust machte sich bemerkbar, als der Ponywagen mit seinen Insassen in flottem Trabe durch das Gitterthor eines kleinen Parkes fuhr, in welchem Villa Schneehauch wie ein der französischen Rococozeit entlehntes Schmuck- kästchen lag. Vor der breiten Aufgangstreppe hielt der Pony still, schüttelte vergnügt seine Mähne und wandte den Kops nach der Seite, gleich als ob er beobachten wolle, was nun vor sich ginge.

In der Halle stand eine große, sehr männ­lich auSsehende Dame im grauen Seidenkleide.

(Fortsetzung folgt).