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Mittwoch 7. August 1901. 3at|rfl' db
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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain«.
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Crouberg, 5. August. Die Äeiferi« Friedrich ist heute Rach- mittag 6 Uhr 15 Miauten grftorbeu.
Diese Trauer - Nachricht, die wir gestern Abend durch Extrablatt bekannt gegeben haben, wird über die Grenzen Deutschlands hinaus allgemeine Theilnahme erregen. Die Mutter unseres Kaisers, Deutschlands zweite Kaiserin, ist nicht mehr. Der Tod hat ein Fürstendasein zum Abschlüsse gebracht, in dessen Verlaufe die Höhen des Glückes mit den dunklen Tiefen härtester Prüfungen in ungewöhnlich scharfem Kontraste neben einander stehen. Welch eine Fülle verheißungsvollen Glückes und künftigen Glanzes schien einst das Leben dieser ältesten Tochter der jüngst Heimgegangenen Königin von England bieten zu sollen, und mit einer wie tiefen, herzerschütternden Tragik ging es schließlich zur Neige.
Die Meldungen einer bedrohlichen Verschlimmerung im Befinden der seit längerer Zeit schon leidenden Kaiserin Friedrich kamen nur der größeren Oeffentlichkeit unerwartet und überraschend. In unterrichteten Kreisen wußte man seit Monaten, daß eine solche Wendung, die das Schlimmste befürchten läßt, jeden Tag eintreten konnte. Das Leiden der Mutter des deutschen Kaisers war derart, daß eine wirkliche Befferung völlig ausgeschlossen war, daß nur vorübergehende Erleichterungen und Erholungspausen eintreten konnten und daß jederzeit mit dem Eintritt einer Katastrophe zu rechnen war. Die 61jährige hohe Frau litt an Nierenkrebs, einer schleichenden Krankheit, die immer erst im vorgerückten Stadium festzustellen und unheilbar ist. Das Leiden war, nachdem es von den behandelnden Aerzten mit Sicherheit diagnostirt werden konnte, bereits weit vorgeschritten, und nur die ungewöhnlich kräftige Körperbeschaffenheit und Widerstandsfähigkeit der Kaiserin er- llärte es, daß sie der furchtbar schmerzhaften und verzehrenden Krankheit so lange zu widerstehen vermochte. Es hatten im Laufe der letzten neun Monate besonders zwei überaus heftige Attaquen stattgefunden, die bereits zu den schlimmsten Befürchtungen Anlaß gaben und den Kaiser bewogen, sich lange Zeit in der Nähe seiner Mutter aufzuhalten. Sie überwand indeffen damals die Krisen, worüber sich vielleicht am meisten die behandelnden Aerzte gewundert haben, die sich nach dem ganzen Krankheitsbilde auf das Schlimmste gefaßt machen mußten. Jetzt hat sie der Tod von
51 (Nachdruck verboten.)
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V Sie lag an feiner Brust, lachend und weinend. — Er drückte sie fest an sich.
„Wir find freilich kein junge« Brautpaar Mehr,' sagte Baron von Hagedorn lächelnd, «aber glücklich find wir, wie der jüngsten eines.'
eben verlassene Zimmer. Bei dem leisen räusch schlug Liese die Augen auf.
Sie glaubte zu träumen, als plötzlich Eingetretene mit raschen Schritten auf fie kam und ihre Hand erfassend, dieselbe Küssen bedeckend.
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Die Feuerliese.
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Während die letztere fich mit der jungen Dame entfernte, betrat der Herr wiederum das
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Ihre Augen mühten fich, die Dämmerung zu durchdringen, in diesem Moment mußte fie den Mann erkennen; die schlanke Gestalt zuckte zusammen, ein Jubellaut entfuhr dem Munde.
„Onkel Du! — Du selbst —!' Die Stimme versagte ihr, ein Schluchzen drang aus der hastig athm enden Brust.
„Ja, Liese, ich — ich bin gekommen, mir endlich die Antwort 'zu holen aus die Frage, die ich einst an Dich richtete; weißt Du noch, damals im Garten? Du bist fie mir lange schuldig geblieben, Liese — und wenn ich Dir nun sage, daß ich die ganze Zeit um Dich getrauert — Dich keinen Tag, keine Stunde vergessen habe; wenn ich dem hinzufüge — es gilt das Herzensglück Deines Sohnes — Liese gionrt geliebtes Weib, wirst Du dann mit „Nein' ng antworten können.'
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den Oualen, die ihr die tückische Krankheit brachte, erlöst.
Kaiserin Friedrich ist am 21. November 1840 geboren als erstes Kind des Prinzgemahls Albert und der Königin Victoria von England. Mitte der 50er Jahre lernte Kronprinz Friedrich Wilhelm die englische Königstochter kennen; die offizielle Bekanntgabe der Verlobung erfolgte erst viel später, im Mai 1857, und am 25. Jauuar 1858 ward in London mit großem Prunke die Hochzeit gefeiert. Nachdem dann das junge Paar am 8. Februar unter dem Jubel der Bevölkerung in Berlin eingezogen und die Reihe der glänzenden Empfangsfeste verrauscht war, verlebten sie bis zur Fertigstellung des ihnen als Wohnung überwiesenen und noch im Umbau begriffenen Palastes in Berlin die ersten glücklichen Monate in dem romantisch gelegenen Schlosse Babelsberg bei Potsdam. Am 27. Januar 1859 wurde ihnen der erste Sohn, unser jetziger Kaiser, geboren.
Das schöne, von herzlicher Zuneigung getragene Familienleben des jungen Paares ist oft gerühmt wordem Wohl aber haben die äußeren Beziehungen zum Hofe nicht selten trübe Wolken der Verstimmung heraufgeführt. Schon im Anfänge vermochte die ganz anders erzogene Prinzessin fich nur schwer der strengen Etiquette am preußischen Hofe zu fügen. Später brachte die Politik und der immer stärker werdende Gegensatz zu Bismarck gar manche Verstimmungen. Fürst Bismarck hat darüber in feinen „Gedanken und Erinnerungen" manches erzählt.
Welche Trübsale die Jahre über die hohe Frau gebracht haben, weiß jeder. Der Tod geliebter Kinder, die unheilbare Erkrankung und der Heimgang des Gatten, unseres Kaisers Friedrich, waren Schicksalsschläge, die auch eine so Willensstärke Natur, wie die der Kaiserin Friedrich beugten.
Seit dem Tode ihres hohen Gemahls hat die Kaiserin Friedrich seiner Erinnerung, ihrer Familie und wohlthätigen Zwecken gelebt, bis eine tückische Krankheit auch ihren Lebenslagen das Ziel naherückte, liebet ihrem Leben, das sich einst so hoffnungsvoll anließ, liegt die kleine tiefe Tragik, wie über dem Kaiser Friedrichs. Es blieb ihnen beiden durch die Fügungen des Geschicks versagt, die hohen Erwartungen, die weite Kreise im Volke fich von dem fürstlichen Paare versprachen, das vor 43 Jahren jung vermählt, mit begeistertem Jubel empfangen, in Berlin einzog, zu verwirklichen, und in dem Sinne, wie sie selbst es fich wohl ausgemalt
Im Laufe der Unterredung erst erfuhr der Baron, was Liese einst in seinem Hause fort- getrieben, zornig ballte er die Hände, als fie ihm die Szene beschrieb, die ihrer Flucht vorangegangen.
„Und keine Ahnung hatte ich davon, keine Ahnung!" ries er ein über das andere Mal.
Plötzlich sprang er aus. „Mein Gott,. ich vergesse ja alles in meinem Glück, denke Dir Liese, ich habe Aennchen mitgebracht, das arme Kind, es ließ fich nicht zurückhalten. Ich muß heute noch ihrem Vater telegraphieren, er weiß vorläufig nicht, daß seine Tochter sich hier befindet, ich habe ihm nur gesagt, daß ich mit Aennchen aus Reisen gehe, um fie zu zerstreuen; er hatte keine Ahnung, wohin ich das Kind führte und glaubt uns ganz wo anders. Ich gav ihr den Rath, sich scheinbar in des Vaters Wünsche zu fügen, fonst hätte er fie sicher nicht reisen lassen."
Liese eilte in das Nebenzimmer, wo fich Aennchen mit Minna befand, Thräne um Thräne lief über die blaffen Wangen herab. Es that ihr so leid, daß fie dem Gebot des Vaters nicht folgen konnte.
Zärtlich zog Liese das holde Mädchen an ihr Herz und strich sanft über deren weiches Haar.
„Beruhige Dich, mein Kind, alles wird noch gut werden," sagte Onkel Rudolf tröstend.
Erstaunt blickte Aennchen von Liese zum Onkel, doch es wurde ihr nicht Zeit gelassen, über das Rätsel nachzugrübeln, der Onkel faßte ihre Hand, die er heftig drückte und sich zu ihrem Ohr neigend flüsterte er glückselig: „Aennchen, mein Traum von Glück hat fich endlich ersüllt, Liese wird die Meine!'
batten, bestimmend in die Verhältnisse des Landes einzugreifen.
Mittrauernd steht die Nation an dem Todten- bette der verewigten Kaiserin. Möge unser Kaiser bei dem schweren Verlust, der ihn betroffen, in der mitfühlenden Theilnahme des deutschen Volkes einigen Trost finden!
* * *
Am Sterbebette.
Am Sterbebette der Kaiserin Friedrich waren das Kaiserpaar sowie die in Cronberg weilenden Mitglieder des Kaiserhauses versammelt. Die Kaiserin Friedrich war dem Vernehmen nach bis zu den letzten Augenblicken bei vollem Bewußtsein und in voller Kenntniß ihres Zustandes. Sie starb sehr ergeben. Wenige Minuten nach erfolgtem Tode ging die Standarte des Schlosses Friedrichshof auf Halbmast.
Der Kaiser führte kurz nach 8 Uhr das ge- sammte Hauspersonal an das Sterbebett der Kaiserin. Um 91/« Uhr begab fich das Kaiserpaar, der Kronprinz, sowie das Prinzenpaar Friedrich Carl von Hessen nach Homburg, während die übrigen Mitglieder der kaiserlichen Familie in Cronberg verblieben.
Prinz Heinrich wird unverzüglich vom nächsten Anlaufhafen nach Deutschland zurückkehren. Das Geschwader führt Contreadmiral Geißler heim.
In Cronberg.
Bei sinkender Sonne läuteten die Glocken von Cronberg und den Nachbarorten. Allenthalben waren die Flaggen auf Halbmast gehißt. Im Schlosse Friedrichshof herrscht tiefste, schmerzlichste Ergriffenheit. In Cronberg wie in Homburg gibt sich bei der Bevölkerung innigste Trauer kund. Die Mitglieder der Gesellschaft beginnen sich in die ausliegenden Trauerlisten einzutragen.
Dem Vernehmen nach soll eine größere Trauerveranstaltung in Cronberg nicht stattfinden. Ob überhaupt eine öffentliche Aufbahrung vorgenommen werden wird, ist noch nicht entschieden. Es ist möglich, daß man in Anbetracht des Aussehens der Kaiserin, die ganz zusammen gefallen ist, davon ab sieht. Man hört, daß nach etwa zwei Tagen die Leiche nach Potsdam übergeführt werden soll, wo fie in der Friedenskirche neben Kaiser Friedrich bestattet werden wird.
In Berlin.
Die Nachricht von dem Tode der Kaiserin Friedrich wurde durch Extrablätter schnell verbreitet. Schweigend und ernst wurde die
Minna war schon hinaus. „Halt!" rief Liese der Eiligen nach, „Du darfst aber nichts verrathen, hörst Du?'
Man begab fich in den Salon, den eine Sammtportiere mit dem anstoßenden Zimmer verband, das eine rosaene Ampel matt erhellte.
Aennchen ließ sich hochklopfenden Herzens auf einen Sessel nieder und lauschte angestrengt auf jeden Schritt, der sich näherte, während die beiden anderen im Salon Platz nahmen.
Endlich stürmte jemand herein. Aennchen preßte die Hände auf den Mund, um nicht aufzujubeln bei dem Klange der geliebten Stimme, die drinnen laut wurde und der man so deutlich die Enttäuschung anhörte.
„Ach, Sie find es, Herr Baron, — ich dachte — es wäre —"
Baron Rudolf wechselte einen Blick mit Liese, dann sagte er, mit Mühe ein Lächeln verbeißend; „Sie dachten Aennchen wäre gekommen, nicht wahr? Wegen des alten Onkels hätten Sie fich wahrscheinlich nicht so sehr beeilt ?“
Rudolf kämpfte sichtlich feine Enttäuschung nieder, indem et so freundlich, als es ihm möglich war, dem Baron die Hand hinstreckte.
Dieser fuhr launig fort: „Aennchen schickt Ihnen durch mich Antwort, ich glaube, habe dieselbe vorhin im Nebenzimmer liegen gelassen, möchten Sie, ober vielmehr möchtest Du einmal nachsehen? — Du bist ja jetzt mein Neffe.'
Der junge Mann hörte den letzten Satz nicht mehr, mit zwei Schritten stand er unter der Portiere. Ein jubelnder Rus ertönte in diesem Augenblick.
Trauerkunde ausgenommen. Bald nach Eintreffen der Trauerbotschaft wurden auf vielen Häusern die Fahnen auf Halbmast gehißt, hier und da wehen schwarze Flaggen. War man schon seit einigen Tagen auf das Schreckliche gefaßt, so rief die Todesnachricht überall schmerzliche Empfindungen wach ■ über der Reichshauptstadt liegt tiefe, innig empfundene Trauer!
Aus England.
Zu den Berichten über den bedenklichen Zustand der Kaiserin Friedrich schrieb „Daily Telegraph" in einem sympathischen Leitartikel:
„Dem Kaiser Wilhelm, sich über die Kiffen einer Mutter beugend, von der er einen so großen Theil seiner bemerkenswert Heu Geistes gaben hat, den trennenden Streich jenes Verlustes erwartend, der stets einer der schärfsten ist, den Menschen jemals kennen lernen, werde fich das ganze Herz des britischen Reiches zuwenden als Emgelt für jenen denkwürdigen, theil« nahmsvollen Aufenthalt unter uns selber, den wir stets zu den geschätztesten, ritterlichsten Erinnerungen unserer Zeit zählen werden. Wäre die Kaiserin Friedrich nicht schon um ihretwillen als Englands älteste Tochter geliebt gewesen, würde die englische Nation in vollstem Maße und wahrster Art dem Kaiser in seiner Stunde des Kummers jene ritterliche, zarte Hingebung, die er in der ihrigen bekundete, vergolten haben. Nun, da die beiden Empfindungen verschmolzen find, ist Kaiser Wilhelm in Cronberg in allen unseren Gemüthern von einem persönlichen Befühle von Anhänglichkeit und Bedauern begleitet, wie solches eine große Nation vielleicht noch niemals vorher dem Herrscher einer andern entgegengebracht hat."
Zum Zolltarif-Entwurf.
Die Textil > Großindustrielle« Sachsens und Thüringens wollen Protest gegen die geplanten Zollerhöhungen erheben. Die „Deutsche Tagesztg." meint, dieser Protest sei das sprechende Kennzeichen einer unglaublichen Kurzsichtigkeit. „Gerade die Textil- Industriellen klagen mit vollem Rechte über die Chikanen, die fix bei der Einfuhr nach den Vereinigten Staaten über sich ergehen lassen müssen. Sehen sie denn nicht ein, daß fie mit ihrem Protest die deutsche Regierung waffenlos machen ?"
Zur Verhökerung de« Zolltarifs. Den Nachforschungen der Berliner Polizei scheint sich der Herausgeber der politisch-parlamentarischen Correspondenz, Dr. jnr. Hamburger, durch die Flucht nach dem Ausland entzogen zu haben. Derselbe steht in Verbindung mit der Verkaufsaffaire eines Exemplars vom deutschen Zolltarif, weshalb die Kriminalpolizei ein Interesse an ihm nimmt. — Hamburger machte vor sKurzem von sich reden, weil ihm infolge von Jndiscretionen die Zutrittslarte zur Joumalistentribüne des Reichstags entzogen worden war. Er gehörte gerade nicht zu den sympathischen Erscheinungen unter den Parlamentsjournalisten.
NutzlaudS augedliche Antwort. Der „Königsberger Hartung'schen Zeitung" wird von einem Privatkorrespondenten aus Petersburg gemeldet: „Ich erfahre von authentischer Seite, daß Rußland als
„Aennchen, mein Aennchen!"
„Rudolf!" -
Dann war e« still da drinnen, die beiden Zurückgebliebenen aber lächelten fich glücklich zu, indem sie sich in die Augen schauten. —
Noch denselben Abend ging ein Telegramm in die Heimath ab mit dem kurzen Inhalt:
„Liese hat eingewilligt, fie wird binnen kurzem meine Frau; wollt Ihr meinem zukünftigen Sohn und Erben Eure Tochter noch immer versagen?
Rudolf v. Hagedorn."
Die Antwort war noch kürzer:
„Ich bin unter diesen Verhältnissen einverstanden und willige in die Heirath."
In dem großen, fich weithin ausdehnenden Etablissement des Baron von Hagedorn wurde heute nicht gearbeitet. Das rege Treiben, da« sonst hier herrschte, war einer tiefen Ruhe gewichen. DaS laute Hämmern und Pochen, das sonst weithin vernehmbar die Lust erschütterte, war verstummt. Die Arbeiter, sonst rußgeschwärzt, standen in ihren besten Sonntagskleidern auf der Straße vor dem Hause und bildeten Spalier. ES war eine stattliche Zahl kräftiger Männer, die immer nach derselben Richtung spähten, auf allen Gesichtern lag ein freudiges Lächeln und frohe Erwattung.
Ein Häuflein Kinder, alle fein sauber gemacht, stand zusammen, fie tauschten ihre Meinungen au«. Da« Haus war mit Guir- landen au« Tannengrün, mit Blumen uni> Kränzen geschmückt, alles machte einen festlichen Eindruck.
(Fortsetzung folgt.)