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den Hinter- Deutschlanv

(Kartsetzung folgt.)

hat des

„Einverstanden, Rudolf," erwiderte der junge Amerikaner sichtlich erleichtert, „ich muß Dir gestehen, dies immerwährende Umherwan­dern ermüdet mich furchtbar, ich fühle mich nicht recht Wohl, dies kommt von der dumpfen Luft, die hier herrscht."

„So gehe, mein lieber John, draußen wird es Dir bald bester werden."

Die Freunde trennten sich.

John hatte schon verschiedene Straßen durch­schritten, er fühlte eine bleierne Müdigkeit in seinen Gliedern und beschloß, auf der nächsten Bank ein wenig auszuruhen.

Ihm war ängstlich zu Mute. Wenn ihn hier ein Unwohlsein befiel, wo er nicht einmal die Menschen verstand, so allein, ganz fremd. Schnell erhob er sich, um so bald als Mtzglich nach seiner Wohnung zu gelangen.

Aber schon nach wenigen Schritten fühlte er einen heftigen Schwindel; er suchte mit der Hand eine Stütze, doch er griff in 'die Luft, taumelte und wäre sicher gefallen, wenn nicht in dem Moment ein Vorübergehender herzu­gesprungen wäre. Derselbe fing John in seinen Armen auf und ließ den halb Bewußtlosen sachte aus die Erde niedergleiten. Die Blicke des Mannes schweiften suchend umher, ob sich nicht irgendwo ein Plätzchen fände, wo er den Kranken hinlegen könnte.

In diesem Augenblick öffnete sich in dem zunächst liegenden Hause die Thüre und ein sauber gekleidetes Mädchen trat heraus.

seltenen Schönheiten, die Rudolfs geübtem Blicke sofort auffielen, immer von diesem erst auf­merksam gemacht werden, zogen überhaupt ein ruhiges, beschauliches Leben dem ewigen Um­herreisen vor und beschloffen, vorläufig in Rom zu bleiben, mochten die jungen Leute allein reisen.

Rudolf durchstreifte mit John die ewige Stadt nach allen Richtungen, während die Eltern des letzteren es sich in der auf längere Zeit ge- mietheten Wohnung bequem machten.

Verschiedene Kirchen und verfallene Baudenk­mäler aus alter, längst vergangener Zeit hatten die Freunde schon gemeinsam besichtigt und viel des Interessanten gab es noch zu schauen.

Der nächste Tag war für die berühmten Gemälde - Gallerten bestimmt. Rudolf konnte seine Ungeduld kaum mehr bezwingen und sobald der Eintritt gestattet war, betrat er mit John die der Kunst geweihten Räume und gab sich willig dem Zauber hin, der ihn, den be­geisterten Jünger der Kunst gefangen nahm.

Einige Stunden waren schon vergangen, als John — dem natürlich das rechte Verständnis fehlte, für das, was Rudolf so entzückte — diesem vorschlug, die weitere Besichtigung für ein anderes Mal zu verschieben. Rudolf wollte aber davon nichts wiffen.

„Ich mache Dir einen anderen Vorschlag, John," sagte er, seinen Arm in den des Freun­des schiebend. „Gehe Du einstweilen hin und schöpfe frische Luft, Du siehst blaß und ange­griffen aus, es ist hier recht schwül. Draußen ist es wunderbar und nach ein oder zwei Stunden holst Du mich hier ab, dann gehen wir zusammen nach Hause."

manchen Kreisen zu wissen, daß in dem. Ent­würfe beträchtliche Zollerhöhungen, insbesondere für landwirthschaftliche Produkte, Wein, Vieh und Fleisch, vorgesehen sind.

Großbritannien. Der zehnte Weltfriedens­kongreß beginnt am 10. September in Glasgow (Schottland). Großbritannien ist freilich auch das geeignetste Land für den Kongreß. Die Comödie sollte doch endlich einmal aufhören.

— Den vom südafrikanischen Kriegsschau­platz heimgekehrtenSoldaten wurde am Freitag in London feierlich die Kriegsdenk- münze überreicht. Lieber wäre es ihnen gewiß gewesen, wenn sie die rückständige Löhnung er­halten hätten. Massenhaft sind Leute entlasten worden, die nur eine vorläufige Anzahlung auf ganz ansehnliche Rückstände erhalten haben und dadurch nicht wenig in Verlegenheit gerathen sind. Um ihre Gedenkzeichen feierlich zu em­pfangen, mußten die Leute auf eigene Kosten nach London kommen, und manchem war es unter den Umständen versagt, sich dabei zu be­theiligen.

Südafrika. Die Engländer haben eine neue Schlappe erlitten. Die Buren griffen die Halbbrigade Stephenson in Bremersdorp im Swaziland an und nahmen die Stadt nach längerem Kampfe ein. Die Engländer wurden mit schweren Verlusten an Tobten, Verwundeten und Gefangenen auf den Maputa-Fluß zurück­geworfen.

— Der „Standard" erwähnt eine briefliche Mittheilung aus der Kapkolonie, wonach Kitchener Ende August den Oberbefehl an Sir Bindon Blood a b g e b e n werde, um zu einem fünfmonatlichen Urlaub nach England zurückzukehren und dann zur Uebernahme des Oberbefehls nach Indien zu gehen. — Uns er­scheint diese Nachricht noch sehr der Bestätigung zu bedürfen.

— Im Parlamente in London hatten die verschiedenen Vertreter der Regierung ein wahres Kreuzverhör mit Bezug auf den südafrikanischen Feldzug zu bestehen. Mr. Labouchere capricirte sich darauf, von dem Kriegsminister zu erfahren, wie viele „Rebellen" in der Kapkolonie bereits gehängt worden seien, und ob es wahr wäre, daß bei diesen Hinrichtungen holländische Be­völkerung der betreffenden Ortschaften gewalt­sam gezwungen würde, zugegen zu sein. Die Antwort hierauf war, daß dis jetzt zehn „des Mordes und des Raubes" angekiagte Rebellen den Tod am Galgen gefunden hätten, und daß die Regierung ebenso wie das Kriegsamt weder mit Bezug auf diese Todesurtheile noch auf die

Ausland

Schweiz. Ungeachtet der Geheimhaltung der vorbereitenden Arbeiten für den neuen Schweizer Zolltarif glaubt man in

wo die Demoktatie und der freihändlerische Kaufmann vorwiegt.

Deutsches Reich

»erlitt, 29. Juli

Lterieljihr^cher Bezugspreis: bei der Expedition S ML, bei allen Postämtern 2,26 ML (ejcl. Bestellgeld).

Jas«rtia»Sg»b»hr: die gespaltene Zeile oder deren Storni 10

Reclamen: die Zeile 25 Pfg.

so außerordentlich vom Schicksal begünstigt war und ein so holdes Geschöpf sein eigen nennen durfte.

Bittere Gedanken drängten sich ihm auf, wenn er seine unscheinbare Gestalt mit der des Freundes verglich. Warum das Glück dem Einen Alles in den Schoß warf, während es den Andern nur kümmerlich bedachte? Der Amerikaner fühlte sich trotz seines großen Reichthums unzufrieden. Eine Sehnsucht nach Liebe und Glück erfaßte plötzlich sein Herz und er fragte sich, ob ihm Beides wohl noch beschieden sein würde.

XV.

Italien, du herrliches, wunderbares Land, wie viele Menschen durften sich schon an deiner Schönheit laben und den trunkenen Blick da­hinschweifen laffen über deine sonnendurch­glühten, gesegneten, Fluren!

Seit nahezu drei Monaten wellte Rudolf mit seinen Freunden in dem paradiesischen Land, dem Eldorato der Künstler.

Mailand und Venedig hatten sie durchreist und befanden sich nun auf der Reise nach Rom, wo wiederum längerer Aufenthalt genommen werden sollte.

Der junge Maler war entzückt von all den Herrlichkeiten, was es hier zu schauen und zu bewundern gab. Seinem Auge erschloß sich eine ganz neue Welt. Sein Skizzenbuch war gefüllt und gab Zeugniß von der regen Schaffens­lust Rudolfs.

Die etwas nüchternen Amerikaner stimmten zwar darin mit dem begeisterten Künstler überein, daß es ein gottgesegnetes Fleckchen Erde sei, das sie durchreisten, mußten aber auf alle die

Großindustrie, dem Entwurf im Allgemeinen zu. Die „Rhein.'Wests. Zeitung", der man gewiß Fühlung mit Jndustrickreisen nachsagen kann, bestätig! das, indem sie folgende Zuschriften ver­öffentlicht:

Einer der führenden Herren im Bergbau schreibt uns: .Der Zolltarif erscheint mir als angemessen, speciell habe ich gegen die Höhe der Getreidezölle und Viehzölle nichts einzuwenden. Ein genaues Urtheil ist aber nur nach eingehendem Urtheil möglich." Und eine der einflußreichsten und hervorragendsten Per sönlichkeiten der Eisenindustrie, der oberste Leiter eines ersten Eisenwerkes, drahtet uns: .Soweit ich bei ober­flächlicher Prüfung übersehen kann, werden seitens der Grobeisenindustrie erhebliche Bedenken gegen den neuen Zolltarif nicht erhoben werden."

Danach braucht sich also die freihändlerische Presse vorläufig nicht den Kopf der Industrie zu zerbrechen. Vielleicht ist es auch nützlich, hier an dieser Stelle daraus hinzuweisen, daß eben in Duisburg eine Neuwahl stattgefunden hat. Wir wollen in der Beurtheilung einer solchen Wahl die billigen Wege der Unentwegten nicht beschreiten. Aber das kann doch festgestellt werden, daß in diesem Bezirk, der zu den in- dustrie- und verkehrsreichsten des Vaterlandes gehört, der eine außerordentlich zahlreiche Jn- dustriearbeiterbevölkerung 'zählt, von mehr als 60 000 abgegebenen Stimmen sich 47 000 für den Schutzzoll im allgemeinen und für erhöhte landwirthschaftliche Zölle im besonderen ausge­sprochen haben. Auch das mögen sich die „Vosfin" und ihre freihändlerischen Freunde zu Herzen nehmen.

Marburg

Dienstag 30 Juli 1901.

Zum Zolltarif-Entwurf.

Die Stell««- -es Cevtr«ms. Von freihändlerischen Blättern wird darauf hingewiesen, daß die „Germania" zu dem Zolltarif schreibt: Es wird der Gegenstand einer ernsten und eingehenden Prüfung fein müssen, bis zu welcher Höhe man namentlich bei der unleugbaren Krise in Industrie und Handel, welche eine Verschlechterung der Arbeitsverhälinisse naturnotwendig im Gefolge haben muß, gehen darf. Für durchaus verkehrt und mit den Grundsätzen der ausgleichenden Gerechtigkeit durchaus im Widerspruch stehend würden wir es erachten, die Zölle auf Vieh und Getreide, die nothwendigsten Lebensmittel, fo zu steigern, daß dadurch der Arbeiterschaft die Lebens- hatung ungebührlich erschwert oder gar unmöglich gemacht würde." — Man muß berücksichtigen, daß die Centrumsprefle stets demokratischer ist als die Fraktion, welche entschieden für das Gesetz eintreten wird. Ueberhaupt hat der Freihandel mehr Boden in der Presse, als im Volk. Das war schon 1879 so; Bismarck urtheilte richtig, als er sich durch den leiden­schaftlichen Ton der Presse nicht verblüffen ließ, das Volk trat ihm bei. Diese Haltung der Presse rührt einmal aus dem Milieu her, aus denchnancheRedaktenre hervorgeben, und zweitens aus dem Umstande, daß die Blätter zumeist in großen Städten erscheinen,'

Bestellmlgen

für die Monate Auguft und September auf die

„Oberhesfische Zeitttttg" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain und Neustadt, sowie von allen Post­anstalten und Landbriefträgern entgegen- gencmmen.

— Die Jsteinnahme an Zöllen und Verbrauchssteuern hat für das erste Viertel des laufenden Etatsjahres die Summe von 180,1 Millionen, oder 10,7 Millionen weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres erbracht. Zu dem Weniger haben die Zölle mit 5,2 Millionen Mark, die Zuckersteuer mit 6,7 Millionen, die Salzsteuer mit 0,4 Millionen, die Maifchbottichsteuer mit 0,7 Millionen beigetragen. Nur die Branntweinverbrauchsabgabe und die Brausteuer haben ein Mehr und zwar jene von 2,8 Millionen, diese von 0,2 Millionen Mark aufzuweisen gehabt.

— Der Kreistag für den Elbinger Landkreis be­schloß einstimmig, zum Ankauf von Saat, Futter, Düngemitteln und Streu für die durch den jetzigen Roth st and geschädigten Landwirthe 260000Mk. unverzinsliches Staatsdarlehn nachzu­suchen und bewilligte für gleiche Zwecke 20000 Mark aus Kreismitteln.

— Die Nachwahl in M e m e l-Heydekrug in der Stichwahl mit einem endgiltigen Siege konservativ-littauischen Kompromißkandidaten ge­endet. Wie aus Heydekrug gemeldet wird, wurde Mattschull mit großer Mehrheit gewählt. Der Berliner Thiergartenfreisinn, der in völligem Ver­kennen seiner vaterländischen Pflichten die Parole für den Sozialdemokraten ausgab, ist durch den ostpreußi- fchen Freisinn tief beschämt worden. Dieser ist der Parole der Berliner nicht gefolgt, sondern hat offen­bar, soweit seine Anhänger sich nicht der Stimme enthielten, für den konservativ-littauischen Kandidaten gestimmt.

Das A«sla«d. Daß das Ao-land den deutschen Zolltarif vorläufig bekämpft, ist selbstverständlich. Ihn sofort annehmen, hieße alle Waffen ablegen, mit denen man noch möglicher Weise etwas heraus- schlagen kann. So verurtheilt die Wiener Presse den neuen deutschen Zolltarif in höchst abfälliger Weise und erklärt, falls er wirklich bindende Kraft erhalten sollte, werde sich für Oesterreich die Nothwendigkeit ergeben, den rücksichtslosesten Kampf gegen die deutsche Industrie aufzunehmen. Jede Sentimentalität sowie die Freundschaft mit Deutschland wird in den Hinter­grund treten und den Machthabern in Deutschland müsse man die Ueberzevgung beibringen, daß sie einen argen Fehlgriff begangen haben. — Oesterreich hätte nicht nur niedrige Zölle, sondern Zollfreiheit haben können; ein etwaiger Antrag aus Wien auf eine Zollunion würde in Berlin nicht Gegner gefunden haben. Wenn es sich jetzt nachträglich beklagt, so müssen die Oesterreicher nicht die deutsche, sondern die österreichische Regierung dafür verantwortlich machen.

44 lNachdruck verboten.)

Die Feuerliese.

Original-Roma« von Irene v. Hellmuth.

lFvrrsrtz»«L.-

„Oho! mein lieber John, Du wirst Deine Ungeduld ein wenig zügeln müssen. Erst muß ich mein Bild vollenden, von dem ich mir Großes verspreche. Ich sage Dir, diese Arbeit freut mich unendlich, »sie geht auch rasch vorwärts; es wird das Schönste, was ich bisher geschaffen habe."

Der alte Smitt, der bisher nur Augen für das Treiben um ihn her gehabt hatte, zeigte ein lebhaftes Interesse für das besprochene Bild.

Rudolf schilderte seine Lorelei mit freudiger Leredtsamkeit.

„Ich will es zur Kunstausstellung nach Paris schicken, hoffentlich wird meine Arbeit belohnt."

„Kinder"! ries der Amerikaner aus, „schleppt mich meinetwegen nach Italien, nach der Türkei, wohin Ihr wollt, nur laßt mich nicht verdursten und verhungern, ich halte es nicht mehr aus, ich bin schon ganz matt."

Man bezahlte den Kutscher und suchte eiligst ein Restaurant auf, um sich zu stärken.

In anregender, eifriger Unterhaltung verging die Zeit. Alte Erinnerungen wurden aufge- srischt. John wich nicht von der Seite des Freundes. Abends führte Rudolf die Ameri­kaner bei seiner Braut und deren Eltern ein.

Staunend betrachtete John das liebreizende Mädchen, das so viel Anmuth und Grazie ver­einte. Er beneidete den glücklichen Freund, der

Die Beurtheilung des Zolltarifes.

* Die Freisinnigen bleiben dabei, die Industrie gegen die bösen Agrarier zu schützen. Als Rufer im Streite zieht ihnen die gute „Tante Voß" voran, die mit wirklicher Tragikomik neuerdings hervorhebt, der Industrie seien allerdings in dem Entwurf vereinzelte Zugeständnisse gemacht worden, aber fte seien wahrhaft minimaler Natur im Verhältniß zu den neuen Lasten. .Wenn sich unsere Jndrustriellen — so sührt das freisinnige Blatt aus — wirklich verleiten ließen, den Triumphwagen der Agrarier ziehen -zu helfen, so würden sie nur zu bald am eigenen Leibe erfahren, welchem Mißverstände ihrer Interessen sie sich hingegeben haben. Wir finden da als Compensation für die gewaltigen Er- » Höhungen, welche die Einfuhrzölle für Getreide, ' Fleisch, lebendes Vieh rc. erfahren sollen, für die so wichtige Eisen-Industrie sehr mäßige Aufbesserungen der Zölle für Stabeisen von 2,50 auf 3 M., für geschliffene, polirte und oxydirte Bleche und Weißbleche von 5 auf theil- f weise 5,50 bis 6 M., für polirten Draht von '3 auf 3,50, 4,50 und 6 M., dagegen größere Erhöhungen für Spezialitäten wie Sägen, Feilen, Nähmaschinennadeln, Appretur- und Druck­walzen, Metalltuch, Fahrräder und Fahrrad- theile und gewisse Maschinen. -Die Klein- । industrie hat demnach eine mehr oder minder große Berücksichtigung gefunden, die Groß­industrie, die Hütten und Halbzeugwerke aber nur insofern, als sie von dieser abhängt und durch Aufrechterhaltung des bisherigen Zolls ' auf Roheisen. Der Zoll für Schienen ist nicht 1 erhöht worden."

i Das Drollige an dieser Klage ist, daß die [ Industrie, um deren Interessen die gute „Tante ; Voß" so besorgt ist, mit dem Zolltarisentwurf ^anscheinend ganz zufrieden ist. Soweit Urtheile bisher veröffentlicht, stimmt die Industrie, be­sonders auch die von der „Dossin" beschützte

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_________mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg and Kirchhain.

Enchkmi täglich . :i>c r c;i Werktagen nach Sonn- u.u> Feiertag««

Soumagöbrtlagk: Jll«striktes Sonntagsbiatt. cy oe und verleg: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdrucker,. DO.

Marburg, Markt 21. — Telephon 55