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Offiziös wird die Veröffentlichung des Zoll­tarifs mit folgender Erklärung des Reichskanz­lers eingeleitet:

Nachdem durch eine bedauerliche Indiskre­tion ein Theil der Zollsätze des Entwurfes be­kannt geworden war, drängte sich die Erwägung auf, ob nicht solchen lückenhaften und unbe­glaubigten Mittheilungen in der Presse die Veröffentlichung des ganzen Entwurfs vorzu­ziehen sei, damit das für das wirthschaftliche Leben der Nation so wichtige Werk nicht nach unsicheren Bruchstücken, sondern im Zusammen­hänge beurtheilt werde. Der Reichskanzler be­jahte diese Frage und veranlaßte, daß die Zu­stimmung der Bundesregierungen zur amtlichen Publikation der Bundesratsdrucksache eingeholt wurde. Nachdem sämmtliche Bundesregierungen ihr Einverständniß erklärt haben, erfolgt jetzt die Veröffentlichung.

Bei Beurtheilung des Entwurfs wird man vornweg zu berücksichtigen haben, daß er die Berathungen des Bundesraths noch nicht durch­laufen hat und daß also auch weder die Vor­schriften des Gesetzes noch die Sätze des Tarifs schon unabänderlich die Grundlage für die Be­rathungen des Reichstags feststehen. Die Reichs­leitung wird sich deshalb auch, in der weiteren Behandlung der Sache vor der Oeffentlichkeit möglichste Zurückhaltung auferlegen, um den Berathungen des Bundesraths nicht vorzugreifen und der Stellung des Reichskanzlers gegenüber Abänderungsanträgen und deren Begründung nicht zu präjudiziren."

Die Klausel derNord. Allg. Zig.", daß die Sätze des Tarifs noch nicht eigentlich fest­stehen, weil sie die Beobachtungen des Bundes­rats noch nicht durchlaufen haben, hat Wohl nichts zu bedeuten. Wir können nur nicht denken, daß der Reichskanzler seine Zustimmung zu der Veröffentlichung geben würde, wenn die angegebenen Sätze nicht so gut wie fest­ständen. Was den Tarif selbst anbetrifft, so wäre zweifellos die für Getreide vorgesehene Erhöhung nicht als besonders wirkungsvoll an­gesehen werden können. Die bedeutenste Be­stimmung des Tarifs ist zweifellos die Fest­legung des Zollsatzes nach unten. Das wird der Punkt sein, an dem die Manchester­leute am lautesten einfetzen werden. Die Fest­setzung der Mineralgrenze schafft vor allen Dingen Sicherheit und Beruhigung. Der Zoll­tarifentwurf ist ein umfaffendes Werk, das in allen Theilen ein ernstes Studium fordert, ehe man über seine Bedeutung für deutsche Volks- wirthschaft klar wird. Jedenfalls wird die Publikation desReichsanzeigers" eine Fülle

das Lächeln vollends verlernt zu haben, es war als könnten sie sich nur zu Klagen, oder zu Ausdrücken des Haffes öffnen.

Die Frau Baronin erging sich denn auch in Schmähungen gegen den Baron Rudolf, als wäre ihr von ihm das allergrößte Unrecht zu­gefügt worden.

Äennchen zupfte verstohlen ihre Mutter am Kleid, um dieser ein Zeichen zu geben, den Auf­enthalt möglichst abzukürzen.

Doch Frau Agathe, der es ordentlich Wohl­zuthun schien, daß es ihr vergönnt war, wieder einmal nach Herzenslust schimpfen zu können, wollte ihre Gäste nicht so rasch fortlaffen.

Ich bitte Dich, Olga," sagte sie ein über das andere Mal zu ihrer Tochter,das mußt Du doch einsehen, daß ich nichts, gar nichts von meinem Leben habe. Für alle meine An­hänglichkeit und Aufopferung ist nur Undank mein Lohn.

Äennchen stieß ihren Verlobten heimlich an. Dieser saß da mit sauersüßer Miene. Diese Frau machte auf ihn sichtbar den unangenehmsten Eindruck mit ihrem ewigen Lamento und alle athmeten erleichtert auf, als sich die Thüre end­lich hinter ihnen geschloffen hatte und sie die Rückreise antreten konnten.

Vier Wochen später traf richtig John ©mitt aus Newhork mit seinen Eltern in der Haupt­stadt ein.

War das ein Wiedersehen!

Der junge Amerikaner, deffen sonst etwas blaffes Gesicht sich vor Freude geröthet hatte, wollte den Freund und Jugendgenossen gar nicht ans den Armen laffen. Er reichte dem hochgewachsenen Rudolf kaum bis an die Schulter.

von Auslastungen zeitigen. Es wäre zu wünschen daß alle Auslastungen von einem Geiste ge­tragen würden, der nicht bloß das eigene Interesse, sondern neben diesem auch das der Allgemeinheit in Rücksicht nimmt.

Umschau

Ha ndelsminister Möll er für Zoll ­erhöhungen.

Auch Handelsminister Möller hat sich in Königsberg für die Zollerhöhung festgelegt. Don unfern telegraphischen Korrespondenzbureau wird uns darüber aus Königsberg i. Pr. ge­meldet :

Bei dem gestrigen Festmahl brachte Handels- Minister Möller einen Trinkspruch auf die Königs­berger Kaufmannschaft aus, worin er den Blättern zufolge etwa folgendes ausführte: Die Entwickelung von Handel und Industrie gebe Zeugnis davon ab, daß man richtig erkannte, welche neuen Wege man unter den veränderten Verhältnifieu zu gehen habe. Die Bestrebungen den Verkehr mit landwirthschaft- lichen Erzeugnissen zu erleichtern, hingen innig mit der Gestaltung der Zölle und Handelsverträge zu­sammen. Man werde einsehen, daß dieLandwirth- schaft eines erhe blichewSchutzes nicht ent­behren kann, und diejenigen, die sich mit diesem Gedanken nicht befteunden können, werden sich doch an diesen Gedanken gewöhnen muffen, daß die Schutz­zölle eine Erhöhung erfahren. Redner glaubt, daß jede Erhöhung der Getreidezölle mit dem Abschluß der Handelsverträge in innigem Zusammen­hang steht, und bittet, in dieser Beziehung der Regierung volles Vertrauen zu schenken.

Der inzwischen veröffentlichte Zolltarifs giebt Aufschluß über die Höhe des von der Re­gierung derLandwirthschaft zugebilligten Schutzes.

Einiges aus dem Zolltarif.

NeueZölle auf bisher zollfreie Maaren sollen u. A. eingeführt werden für je 100 dz abgeschnittene Blumen und Bindegrün, frisch oder getrocknet, im- prägnirt, gefärbt, Cycaswedel, frisch oder getrocknet (20 gilt.), Kleie (1 Ml ), Oelkuchen (1 Mk.), Gement (0,50 Mk), Färb- und Gerbholzextrakte (8 Mk.), auf Saccharin soll ein Zoll von 8000 Mk. gelegt werden; Geheimmittel 500 Ml, Ouebrachoyolz 2 Mark.

Zollfrei bleiben wie bisher: frische Kartoffeln, frische Küchengewächse, frische Aepfel, Birnen, Quitten (aber nur, wenn ste unverpackt oder in Säcken find; in anderer Verpackung dagegen sollen sie einem Zoll von 6 Mk. unterließen); Knochenmehl, Thomasphos- Phatmehl, Superphosphate.

Zollerhöhungen find außer für Getreide geplant für Vieh und Fleisch. Der Zoll auf Pferde soll fortan nach dem Werthe von 30 bis 300 Mk. für jedes einzelne Pferd muteigen. Für Stiere und Kühe soll der Zoll von 9 aus 25 Mk., ebenso für Jungvieh von 6 auf 15 Mk. erhöht werden. Bullen von Höhenvieh zu Zuchtzwecken sollen inner­halb der ersten sechs Jahre nach Inkrafttreten des

Seine schmächtige, schmalschulterige Figur nahm sich neben der des Freundes recht unbedeutend aus. Wortlos hielten sie sich umschlungen, bis der alte ©mitt, welcher Mühe hatte, seine Rührung zu verbergen, seinem ©ohne zurief:

Nun, Junge, laß eS aber genug sein. Deine Mutter und ich, wir wollen dem Rudolf auch die Hand drücken."

Dabei schob er seine Frau, die an Gestalt und Aussehen ganz dem ©ohne glich, dicht vor Rudolf hin, während er selbst eine kräftige, stattliche Erscheinung mit hellen Augen dem jungen Maler herzlich beide Hände ent­gegenstreckte.

Willkommen, willkommen!" rief Rudolf fteudig. to

An ihnen vorbei drängte sich der Strom der Angekommenen, es war ein Gewoge von sich schiebenden, hastenden Menschen, daß man nur mit Mühe durchkommen konnte.

Rudolf winkte eine Droschke heran, die Angekommenen wollten vor allem ein paffendes Unterkommen suchen.

Die beiden Freunde hatten nebeneinander auf dem Rücksitze Platz genommen und Rudolf äußerte, sich an John wendend:

Ich will sehen, Freund, wie Dir meine kleine, reizende Braut gesällt; ich sage Dir, sie ist entzückend."

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen Glück," entgegnete der Angeredete;wird denn bald Hochzeit sein?"

Leider nicht." Rudolf stieß dabei einen Seufzer aus.Mein zukünftiger Schwieger­vater erllärt auf das Bestimmteste, daß wir beide noch zu jung zum Heirathen seien und

neuen Zolltarifs durch Bundesrathsbeschluß zu dem bisher geltenden Zollsätze zugelassen werden. Bisher wurde für Ochsen der Zoll bemessen pro Stück im Vertragstarif mit 25,50 Mk., im autonomen Tarif mit 30 Mk. Nach dem neuen Tarif soll für Ochsen entsprechend den Wünschen der Landwirthe der Zoll für den Doppelzentner Lebendgewicht 12 Mk. betragen. Auch für Schweine wird der bisher im Vertragstarif pro Stück 5 Mk. und im autonomen Tarif 6 Mk. betragende Zoll nach d m Lebendgewicht bemessen mit 10 Mk. pro Doppelzentner. Auch die Zölle für Fleisch und Speck weisen durchweg eine Erhöhung bis um 100 pCt und mehr auf. Der Zoll für Butter, Käse, Margarine und Margarine-Käse wird gegenüber dem bisherigen Taris von 20 auf 30 Mk, also um 50 PCt. erhöht. Der Ei er zoll soll von 8 auf 6 Mk. erhöht werden.

Erhebliche Erhöhungen weisen auch auf die Zölle für Leder, insbesondere für Ziegenleder unb für Handschuhe (um 100 pCt.). Bemerkenswerth ist auch, daß die Bestrebungen, rohen Tischlerwaren durch Zollerhöhungen den Eingang in Deutschland zn er­schweren, in dem neuen Zolltarif ein starkes Ent­gegenkommen gefunden haben. Auch die ganz erheb, liche Erhöhung der Zollsätze für Fahrräder ver­dient hervorgehoben zu werden. Die Kamps- maßregeln für den Fall von Zollkriegen sind im § 8 des Zolltarifgesetzes erheblich verschärft worden.

England wird etwas entgegen­kommender.

Von einem Entgegenkommen Englands gegen deutsche Wünsche berichtet offiziös die .Nordd. Allg. Ztg.". Sie meldet, daß die englische Re­gierung sich auf die Vorstellungen unseres Generalkonsuls in Kapstadt bereit erklärt hat, für den von verschiedenen Missionsstationen erlittenen Schaden Ersatz zu leisten. Was insbesondere die Station Bethanien anlangt, so hat der kaiserliche Generalkonsul in Kapstadt von den englischen Militärbehörden die Zu­sicherung erwirkt, daß in Zukunft das Eigen- thum der Station unversehrt bleib en und das noch vorhandene Vieh nicht requirirt werden wird. Für die weggetriebenen Heerden ist voller Ersatz in der Weise versprochen worden, daß der Missionsstation eine gleiche Anzahl von Vieh zurückgegeben wird, wie ihr weggenommen worden ist, außerdem aber ein Schadensersatz von 184 Lstr. geleistet wird, wenn die Rückgabe des Viehs nicht bis zum 1. September d. I. erfolgt sein sollte. Gleiche Abmachungen sollen in der allernächsten Zeit für die Misfiontzstationen von Springfontein und Adamshop getroffen werden.

Auch nach andrer Richtung hin hat die eng­lische Regierung in letzter Zeit unfern Wünschen gegenüber etwas mehr Entgegenkommen gezeigt. So sind die meisten derjenigen deutschen Kriegs­gefangenen, die nicht mitgefochten hatten, sondern

mindestens noch ein volles Jahr warten müßten. Ein ganzes langes Jahr! es ist schrecklich, aber es bleibt nichts anderes übrig, als daß wir uns dem Machtgebot fügen, so schwer es auch ist. Dabei ist dies aber doch nicht das Schlimmste, sondern ich soll, einem Wunsche meines Herrn Schwiegerpapas zufolge, eine Reise nach Italien unternehmen, mich tüchtig dort umsehen, Studien machen, kurz mich vervollkommnen; es soll dies sozusagen die Feuerprobe meiner Liebe zu Äennchen sein Wenn ich dann zurückkomme, nach einem Jahre, dann wollen wir Hochzeit halten."

Er fuhr sich mitkomischer Verzweiflung durch fein dichtes, lockiges Haar, indem er fortfuhr: Ich habe dem Tyrannen vorgestellt, daß.- ich diese Studien doch ebensogut auf der Hoch^its- reise machen könnte, allein er hielt mir ent­gegen, daß dabei nichts Gescheides herauskäme, zum Studieren könne man keine Frau brauchen und so werde ich wohl allein reisen müffen."

John rieb sich vergnügt die Hände:Weißt Du was, Rudolf, wir gehen alle mit nach Italien, es ist so wie so lange mein Wunsch, dieses Paradies kennen zu lernen; wir genießen alle die Herrlichkeiten und freuen uns des un­gestörten Beisammenfeins."

Gerührt reichte Rudolf dem Freunde die Hand:Mit Dir vereint wird mir die Trennung von Äennchen weniger schmerzlich fein."-

Und gehen wir recht bald," ja recht bald," drängte der andere, der von einer nervösen, fast krankhaften Unruhe war und alles, was er im Augenblicke erfaßte auch sofort zur Aus­führung bringen wollte.

(Fortsetzung folgt.)

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Transitläger und Zollkredite. Die

21 Are ohnehin hagere Gestalt schien noch dünner Wvorden zu sein, aus dem unschönen Gesicht r__ in. m-r-__x __r« r__a.

die lange spitze Nase noch schärfer als sonst

»or, die schmalen blutleeren Lippen schienen

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Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch - iain und Neustadt, sowie von allen Post-

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:anfitläger werden in vollem Umfange bei­halten. Die Frist für die zollfreien Lagerungen jenen Transitlägern wird auf höchstens 6

1 Unterwegs versuchte sie nochmals von ihrer tuttei etwas näheres über das geheimnisvolle ^Id zu erfahren, wurde aber mit den kurzen Porten abgewiesen:Kind, laß das, es ist nichts fr Dich."

Der Besuch bei der Frau Baronin v. Hage- flrn war bald abgethan. Dieselbe befand sich Mscheinend in der grimmigsten Laune, deshalb Motte der Aufenthalt bei ihr nicht gerade zu

Annehmlichkeiten.

Sie hatte sehr gealtert in der letzten Zeit.

! Zollsätze des Tarifs durch vertragsmäßige »machungen nicht unter die bei gefügten Sätze näßigt werden:

rifftaK 1. Roggen... 5 M. s. einen Doppelztr. . 2. Weizen u. Spelz 5,50 , .

Erjcheim täglich außer an Werktagen nach Sonn- uns Feiertagen. E»»»tagsbeUage: Jllnstrirtes Sonutagsblatt.

Drock xnb »erlag: Joh. Ang. «och, Universitäts-Buchdrucker« Marburg, Markt 31. Telephon to

Marburg

Sonntag, 28. Juli 1901.

'S.

. Mtö, 1 voll

I meifl Zahlunj :ben. Izieherj

:, Zum, ., Eisen, nie ge- et ger.

tarifgesetzes.

* In einet besonderen Beilage zur heutigen lummer desReichs- und Staatsanzeigers" pird mit Zustimmung sämmtlicher Bundes­regierungen der gegenwärtig dem Bundesrath mr Beschlußfassung vorliegende Entwurf eines solltarifgesetzes nebst zugehörigem Zoll­tarif zur öffentlichen Kenntniß gebracht.

8 1 des Entwurfs setzt für die Eetreidezölle inen Minimaltarif fest und lautet wie folgt:

(Nachdruck verboten.)

Die Feuerliese.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

(Fortketzaug-j

Fast wehrnüthig sah er zu, wie der hocher- fceute Malet sein Bild sorgfältig verpackte und egi8 zum Aufbruch in die Ecke stellte. Es gelang Wch nicht mehr den alten Herrn aufzuheitern, M starrte vor sich hin, als hörte er gar nicht gesprochen wurde.

Die Frau Majorin mahnte jetzt dringend: -Kommt Kinder, wir müffen auch der Großmama fvien Besuch machen." - Äennchen schürzte die Lippen:Gehe Du JM) allein, Mama und bringe ihr meine besten Grüße."

1Nein, nein, das geht nicht, Großmama wäre ptterböfe."

IDas ist sie schon," murmelte Äennchen.

3. Gerste . . . 3 , . .

4. Hafer . . . 5

9. Des Zolltarifgesetzes regelt die Frage

sie rner .

ist bei dem Uebergang in den frühen Verkehr m Zins von 4 v. H. zu entrichten.

Ufcii Die übrigen Paragraphen des Zolltarif- 20, p^fetzes bestimmen die Orte der Berechnung des n^chÄolls und die Fälle, in denen ein Zoll nicht (SOOrooben wird.

[ . .Rvnat bestimmt. Die Zölle können gegen - "^cherheitsleistung bis zu 3 Monaten gestundet tswaae^rden, von der Stundung sind jedoch die Zölle e Ä Getreide ausgenommen; für dasjenige Ge- (51Mde, das in Transitlägern untergebracht ist,

ich s^stolten und Landbriesträgern entgegen v genommen.

HPtPTÜ<l^~~ ' -------

öiS Der Entwurf eines neuen Zoll-

Bei der Einfuhr von Maaren in das deutsche :r S^HoIIgebiet werden Zölle nach Maßgabe des nach- "gelegnkhbnden Zolltarifs erhoben, soweit nicht für (6173t Einfuhr aus bestimmten Ländern andere Franftrschristen gelten.

Für die nachgenannten Getreidearten sollen fällig, * '

vierteljährlicher Bezngiiprei«: bei der Expedition 2 ML, tmi jwr bei allen Postämtern 9,36 ML (exct Bestellgeld).

MB vU. KO 3«s«rti»»6,,bühr: die gespaltene Zelle oder beten Roa 10 »ffc

iimjlfJ Reclamm: die Zelle 95 Pfg.

w Bestellungen

die Monate August und September

U auf die

rivdrrhessische Zeit»««" nebst ihren

«lagen werden von unserer Expedition

MiMch

mit dem Kreisvlatt für die Kreise Marburg u«d Kirchhain.

Jahrg. 36.