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MU -em Kreisblatt für die Kreise Marvmg nnd Kirchhain

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Wtz Eine neue handelspolitische Enquete.

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(Nachdruck verboten.)

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hübsche Summe, die sie monatlich bei mir ab­holen lasten kann; nun habe ich Ruhe.

Armer Onkel," meinte Aennchen,washast Du alles durchgemacht; ich habe schon lange Deine Engelsgeduld bewundert, die Du der Großmama gegenüber an den Tag legtest."

Onkel Rudolf nickte.

Noch lange wurde das Thema hin und her besprochen, bis Aennchen merkte, wie der Onkel recht trübe vor sich hinstarrte. Um ihn ein wenig auszuheitern, wandte sie sich an ihren Bräutigam:Bitte, bitte, lieber Rudi, erzähle doch dem Onkel etwas von Deinen Reisen und Abenteuern. Du mußt nämlich wisten," wandte sie sich nun an den Baron,Onkelchen, daß Rudi ein weitgereister Mann ist, er war schon über dem großen Meere und in Australien," schloß sie ihre Rede mit Stolz

Ja, ja," nickte der junge Mann,so ist der Mensch! Erst zog es mich fort, es ließ mir keine Ruhe, ich wollte die Welt sehen, ein innerer Drang, dem ich nicht mehr widerstehen konnte, trieb mich hinaus. Schon längere Zeit trug ich die Sehnsucht, Welt uud Menschen kennen zu lernen, mit mir herum, bis ich dem Wunsche der mich so glühend beseelte, nachgab und als zwölfjähriger Knabe auf und davon ging. Welchen Kummer ich damit meiner armen Mutter bereitet habe, ich mag es gar nicht aus­zudenken, aber das machte mir damals wenig Sorge. Das viele unendlich Reizvolle, was ich alles zu sehen bekam, hinderte mich wohl daran. Na, anfangs ist es mir nicht gerade glänzend ergangen. Auf dem Schiffe, das mich in die Welt bringen sollte, lernte ich eine reiche amerikanische Familie kennen, dje ihres einzigen,

mir auch die besten Meister gehalten wurden, so fühlte ich mich vollkommen glücklich. Eine Zeit lang ging es so ganz gut. Aber vollständig zufrieden darf der Mensch nun einmal nicht werden. Erst leise, dann aber immer unge­stümer wandelte mich die Sehnsucht nach meiner deutschen Heimath an. Ich verwarf freilich anfangs den Gedanken, aber er ließ sich nicht mehr bannen. Meine Wohlthäter wollten eben­falls von alledem nichts wisten, aber sie sahen endlich ein, daß sie mich nicht halten konnten und so ließen sie mich endlich [mit schwerem Herzen ziehen."

Und haben Sie yichts wieder von ihnen gehört?" fragte Onkel Rudolf, der gespannt der lebendigen Schilderung des jungen Mannes gefolgt war.

,,O ja," erwiderte lachend der Gefragte, mein Freund John schreibt öfters und im letzten Briefe erhielt ich die Mittheilung, daß er mit seinen Eltern hierherkommen werde. In seiner Freude unterließ er aber nähere Mittheilungen und so weiß ich nichts Näheres."

Aennchen lachte.Dem scheinst Du es wirk­lich angethan zu haben, Du bist überhaupt ein rechter Glückspilz."

Wahrhaftig, das bin ich auch'" sagte Rudolf und warf feiner Braut einen leuchtenden Blick zu, indem er, sich näher zu ihr neigend, flüsterte: Das höchste Glück habe ich aber erst mit Dir und durch Dich gefunden, mein Liebling."

Wer weiß, wenn ich mein Aennchen nicht kennen gelernt hätte, vielleicht wäre ich wieder nach Amerika zurück, um so sehr, als John mich ärmlich mit Bitten bestürmte," setzte er laut hinzu. (Fortsetzung folgt.)

Frau von Krön sah suchend im umher.

Sage einmal Onkel," begann sie, denn meine Mama?"

Ausgezogen," war die lakonisch Antwort.

Zustand zurückgegriffen wird, daß die russischen Tarife nach den Ostseehäfen dem russischen Ge­treide auf preußischen Bahnen nur dann ge­währt werden, wenn das Getreide zur Durch­fuhr über See, aber nicht für das Zollinland bestimmt ist. Der Antrag richtet sich keines­wegs gegen die altpreußischen Getreideplätze, er will vielmehr die Vergünstigung für diese durchaus aufrecht erhalten, aber er will gleichzeitig jene schweren Schädigungen von der ostpreußischen Landwirthschaft fern halten, die das Schlußprotokoll in seiner jetzigen Fastung mit sich bringt, und die vom Gesetz­geber auch nicht beabsichtigt waren. In der Besprechung dieser Resolution im Abgeordneten­hause trat auch der nationalliberale Abg. Möller, der jetzige Handelsminister auf die Seite des Antragstellers.

Es muß anerkannt werden, daß die preußische Regierung die Sache nicht ad acta geschrieben, sondern weiter verfolgt hat. Dem preußischen Handelsminister Möller dürfte es zu danken sein, daß er die Anregung zu jener Konferenz gegeben hat, in der im kontradiktorischen Ver­fahren die Wirkungen jenes Schlußprotokolls und die Wirkungen der vom Abg. Klinckowström angeregten Abänderung erwogen werden sollen.

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. 46.

kränklichen Sohnes wegen einen berühmten Professor in Deutschland aufgesucht hatte. Der Junge, der iu gleichem Alter mit mir stand, schloß sich mit hingebender Zärtlichkeit an mich an und wollte sich nicht mehr von mir trennen. Die Eltern suchten mich nun an sich zu fesseln, um dem Kinde keinen Wunsch versagen zu müssen; allein ich mochte meine Freiheit die mich lockte nicht aufgeben und gab vor, drüben von einem Onkel erwartet zu werden. Zu meinem Glücke hatten mir diese Amerikaner ihre Adresse aufgeschrieben, ohne sie wäre ich wahrscheinlich verhungert. Als mein Reisegeld zu Ende ging und ich nicht mehr wußte wovon ich in der Zukunft leben sollte, da erinnerte ich mich meiner Freunde. Als, ich, schon halb ver­hungert und sehr niedergeschlagen bei ihnen eintraf, wurde ich mit Freuden empfangen. Der kleine, verzogene John hatte mit Be­harrlichkeit erklärt, er müsse mich wieder haben; er lag krank im Bette und wollte nicht eher wieder gesund werden bis ich käme. Ich wurde von den freudigen Eltern wie ein eigenes Kind behandelt. Wunder­barer Weise wurde der kleine John von Tag zu Tag kräftiger. Ich genoß nun ausgezeich­neten Unterricht; alle Jahre machten wir eine größere Reise, wodurch mein Drang gestillt vurde, zumal da meine Wohlthäter nur aus- ührten was John verlangte und dieser wieder­um nur meine Wünsche gelten ließ, somit alles nach meinem Kopfe ging. Von jeher hatte ich neben dem glühenden Verlangen, die Welt ehen zu dürfen, nur noch den einen Wunsch ge­labt, Maler zu werden und da ich ein nicht unbedeutendes Talent zum Zeichnen besaß und

fCinl Beilagen werden von unserer Expedition arkt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch- ain und Neustadt, sowie von allen Post- ft alten und Landbriefträgern entgegen­

genommen.

allgemein, ob es zur Durchfuhr oder zur Einfuhr bei uns bestimmt ist, jene ermäßigten Tarife zugestanden, man hat der heimischen Landwirthschaft die russische Getreidekonkurrenz auf den Leib gehetzt und das Inland in gan,, ungeheurer Weise geschädigt. Ein Beispie beweist dies:

Nach dem erwähnten Art. 19 kostet die Fracht für russisches Getreide, das aus dem Innern Rußlands kommt, auf der königlichen Ostbahn auf der Strecke Wirballen-Königsberg pro Tonne 23 Mk.; der ostpreußische Landmann aber, der sein Getreide von der russischen Grenze nach Königsberg bringen will, zahlt auf der­selben Strecke 70,65 Mk., also mehr als das Dreifache an Fracht. Welche schweren volkswirthschaftlichen Gefahren für das Inland dadurch entstehen, liegt auf der Hand.

Es muß allerdings anerkannt werden, daß nachträglich die preußische Eisenbahnverwaltung den unhaltbaren Zustand eingesehen und Abhilfe zu schaffen sich bemüht hat. Es wurde im Jahre 1897 auf Drängen des Ministers v. Mique! auf jenen Strecken auch für das heimische Ge­treide ein Ausnahmetarif eingeführt. Man blieb aber auf halbem Wege steherrund hat den Staffeltarif auch nicht annähernd so scharf ge­faßt, wie die Ruffen, sodaß die ungünstige Be­handlung deutschen Getreides bei der Verfracht­ung gegenüber dem russischen immer noch be­stehen bleibt. Die weitere ungünstige Wirkung des Tarifs ist die, daß die gesummte Binnen- müUerei in Ostpreußen nahezu totaeschlagen worden ist. Die große Walzmühle in Königs­berg bezieht zu den billigen Frachten russisches Getreide, vermahlt dasselbe und bringt es zu einem bedeutend billigeren Preise in den Handel, mit dem die kleinen Müller nicht konkurriren können, weil sie viel teuere Frachten zahlen müssen.

Wie nachtheilig für die ostpreußische Land­wirthschaft diese Bestimmungen im Artikel 19 des Vertrags ist, beweist die weitere Thatsache, daß vor Inkrafttreten des deutsch-russischen Handelsvertrages nur 13,4° 0 der Gesammtge- treideeinfuhr in den Provinzen Ost- und West- preußens abgesetzt wurde und unter den Wirk­ungen des Handelsvertrags dieser Prozentsatz auf 29 gestiegen ist.

Aus diesen Erwägungen heraus hat in der verflossenen Session der Abg. Graf Klinckow­ström im Einverständnis mit der Landwirih- schaftskammer für die Provinz Ostpreußen im Reichstage eine Resolution eingebracht, die in der Hauptsache fordert, daß in dem neu abzu- schließenden Handelsvertrag auf den früheren

Ausland

Italien. Ueber das Bef in den Cr i sp is ist Dienstag nachmittag folgendes Bulletin aukgegeben worden:Neben einer gewissen Besserung in den nervösen Erscheinungen be­steht der Schwächezustand des Herzens, der bei dem hohen Alter des Kranken nicht unbe­denklich ist, weiter fort."

Spanien. Eine neue Marine möchte sich die spanische Regierung jetzt zulegen. Der spanische Ministerpräsident Sagasta erklärte, zu den Arbeitern, welche die Regierung während der Parlamentsferien [zu unternehmen gedenke, gehöre die Aufstellung einer Grundlage zur Neuschaffung eines Geschwaders und die Pachtung von Arsenalen.

Südafrika. Die englischen Verluste in den beiden letzten unglücklichen Treffen, über die unsere gestrigen Telegramme berichtet haben, sind jedenfalls beträchtlich, weit beträchtlicher, als die amtlichen Depeschen Kitcheners das auch nur anzudeuten wagen. Ein annäherndes Bild derselben erhält man durch eine private Meldung, wonach Scheepers bei seinem Angriff reiche Vorräthe an Kriegsmaterial und Lebensmitteln sowie auch zwei Geschütze erbeutete. Die eng­lischen Verluste betragen: 5 Todte, 23 Ver­

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*. M.

Die Fe verliefe.

Original-Roman von Irene d. Hellmuth.

(Fortsetzung.!

Aennchen fragte in ihrer lebhaften Weife nach tausend verschiedenen Dingen und der Onkel gab bereitwillig über alles Auskunft. Liebkosend strich er mehreremale über den lockigen Scheitel des Mädchens und betrachtete wohlwollend den hübschen, jungen Mann, der rin so feines Benehmen zeigte. Er schien so gewandt und trotz seiner Jugend recht weit- erfahren.

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* Auf die zollpolitische Konferenz, die in den ersten Tagen des Juni in Berlin zusammen­getreten war, um zwischen den größeren Bundes­staaten eine Verständigung über grundlegende zollpolitische Fragen herbeizuführen, wird dem­nächst eine Konferenz folgen, die sich mit einer handelspolitischen Spezialfrage zu beschäftigen hat, nämlich mit der Frage, ob und wie weit in einem später abzuschlie^nden Handelsvertrag mit Rußland Art. 19 des sogenannten Schluß- Protokolls abzuändern ist, der dem russi­schen Getreide auf deutschen Bahnen die­selben Frachtvergünstigungen zusichert, die es auf ben russischen Bahnen hat. In dieser Allgemeinheit hat der Art. 19 die schwersten Nachtheile für das Inland zur Folge gehabt. Eine ähnliche Bestimmung hat allerdings auch ftüher bestanden. Man hat zu Gunsten der Seestädte Königsberg, Danzig und Memel dem russischen Getreide auf den in Frage kommenden Bahnen dieselben Tarife zugesichert, die es in Rußland nach den dortigen Ostseehäfen Mitau, Libau u. s. w. genießt. Es geschah dies, um den russischen Getreidedurchfuhrhandel auch fernerhin den erwähnten preußischen Seestädten zu erhalten. Mit Recht sagte man, wenn das Getreide auf seiner Durchfuhr über Königsberg und Danzig höheren Tarifen ausgesetzt ist, als bei der Ausfuhr über Mitau und Libau, so könnten jene Städte auf die Dauer leicht für ben russischen Durchfuhrhandel ausgeschaltet werden. Man knüpfte daran aber die Beding-

rhm beliebe. Der im letzten Satz enthaltene Hinweis ist deutlich genug; die Sozialdemokratie wird also mit einem Anschwellen ihrer Stimmenzahl rechnen dürfen.

/'n ß ü 6 e cf wurde derStreikderKohlen- arbeiter nach 6-/, wöchentlicher Dauv nach hartem Kampfe mit der Niederlage der Streikenden beendigt.

DasPos. Tagebl" regt an, zu versuchen, ob man nicht deutsche Sommerfrschler aus dem Westen und Süden nach der Provinz Posen ziehen kann. Was von Posen gesagt ist, gilt auch für einen großen Theil West Preußens; es fehlt nicht an landschaftlich reizvollen Orten, die alle Vorbedingungen für eine Sommerfrische erfüllen. Die Deutschen aus dem Reich, die wochenlang im Osten weilen würden, könnten einen Einblick in die Verhältniffe gewinnen, der weiteren Kreisen ein zutreffenderes Urtheil darüber ermöglichen würde; die Deutschen der Ostmark aber würden daraus reiche Anregung erhalten. Ihnen käme gleichsam greifbar zum Bewußtsein, daß sie An- gehörige eines großen Volkes sind, das den Kampf gegen den polnischen Machtdünkel nur nachdrücklich aufzunehmen braucht, um des Sieges sicher zu sein. Hoffentlich fällt die Anregung auf guten Boden.

.Weiße Miether-Listen" statt der schwarzen Listen" des Bundes der Berliner Grundbesitzer-Vereine beabsichtigen die Haus­besitzer einzelner Berliner Vororte anzulegen. Es sollen nicht die faulen, sondern die pünktlichen Zahler, nicht die schlechten, sondern die guten Miether notirt werden. Ein Modus, durch den freilich der Zweck der schwarzen Listen ebenfalls erreicht, der Sache aber in etwas ihre Schärfe genommen wird.

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hier 5002 4.

Nicht möglich!" riefen Aennchen unb ihre butter zugleich.

Doch, doch, es ist wie ich Euch sage,"

Ein humoristisches Lächeln schwebte um bie neu bärtigen Lippen des Barons.Agathe würbe Metzt so launenhaft," fuhr er fort,baß ich es . Picht mehr auszuhalten vermochte; alle vierzehn nem 'tage wechselten bie Dienstboten, keines ber Stäbchen konnte ihr etwas recht machen, ben ganzen Tag hörte ich bas Schimpfen unb bas schreien meiner liebenswürdigen Schwägerin, 'vdaß mein Haus orbentlich in Verruf babei kam. Da habe ich ihr am anberen Enbe ber Stabt eine Wohnung gemietet, die ich bestreite ünb nebenbei gewähre ich Ihr noch eine

| für bie Monate August unb September

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(5i2Odrrheffifche Zeit»«»" nebst ihren

Deutsches Reich

Berlin, 25. Juli

Der Kaiser ist am Dienstag Abend bald nach 8 Uhr Abends in Molde eingetroffen.

An die Begrüßung des Grafen Waldersee durch den Kaiser in Hamburg am 10. August schließt sich ein festlicher Empfang in Berlin an.

Die Landung der mit derGera" aus China heimkehrenden Truppen wird, da der Dampfer bekanntlich den Grafen Waldersee bei Brunshausen absetzt, in der Weise erfolgen, daß dieGera" in Hoheweg vor Bremerhaven vor Anker geht und den Truppentransport dort zur Landun» an kleinere Dampfer abgiebt. Man hat nämlich von Hamburg aus an höchster Stelle dringend um die Ehre gebeten, daß dieGera" mit dem Oberkommando an Bord als ersten Hafen keinen anderen, als Hamburg anläuft. In Hamburg sind die Vorbereitungen für den Empfang des Kaisers und des Grafen Waldersee bereits in Angriff genommen worden. Es ist eine großartige Ausschmückung des Hafens beabsichtigt.

Wie dieKreuzztg." erfährt, ging der Zoll­tarifentwurf jetzt dem Bundesrath zu.

DemMemeler Dampsboot" zufolge wurde in der Versammlung der liberalen Vertrauensmänner des Wahlkreises Memel-Heydekrug beschlossen, sich bei der am Sonntag stattfindenden Reichstags- Stichwahl der Stimmabgabe zu enthalten: es wurde jedoch ausdrücklich betont, daß die Nicht­betheiligung an der Wahl nicht als Prinzip enfrage aufzufaffen ist, sondern daß es jedem Parteige­nossen überlassen bleibe, zu thun, was

(WHung, bie Tarifermäßigung nur für die Getreide- äSs: durchfuhr nicht aber auch für bie Einfuhr V gewähren. Unter dieser Vorbedingung könnte

<|§\|fafan sich mit bem Ausnahmetarif allerbings sgB Müden.

Ws j Beim Abschluß bes geltenben beutsch-rusfi- Mn Handelsvertrages ist man nun weiter ge- ganzen, man hat bem russischen Getreide ganz

tt Fit (fcncbttnt täglich außer an übertragen nach Sonn- und Feiertagen

Sonntagsbeilage: JllnftrirteS Sonntageblatt.

Freitag 26 AiliH 1901 »«lag- Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdrucker« DO.

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