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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbma and Kirchhain.

; Die Vernichtung des radikalen

englischen Liberalismus.

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Rudolf.

(Fortsetzung folgt.)

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Nun so weit sind wir übrigens noch gar nicht, Aennchen ist noch so jung, einige Jahre

ie radikalliberale Partei zusammenzuhalten, ur aussichtslos. Und er hat Recht, denn es enbelt sich hier nicht um eine Meinungs­verschiedenheit in einer zwar sehr wichttgen,

denn Ihre großen Sorgen, wenn man fragen darf?"

Aennchen überlegte eine Weile.Ich habe ein so unbegrenztes Zutrauen zu Ihnen, ich weiß eigentlich selbst kaum, wie es kommt, aber Ihnen könnte ich alles anvertrauen."

Das dürfen Sie unbesorgt, Fräulein Aennchen." Der junge Maler war plötzlich wieder ernst geworden und sah gespannt in das erröthende Gesicht seiner Begleiterin, die etwas zögernd sortfuhr:

Ich habe unlängst ein Gespräch zwischen Mama und Papa belauscht, aus dem ich entnahm, daß unsere Verhältnisse nicht so glänzend sind wie ifte aussehen und daß die beiden darunter leiden. Ich liebe meinen Papa un­aussprechlich, daß ich beschloß, nach meinem Kräften etwas zur Verbesserung der Sache bei­zutragen. Ich begann deshalb einen Roman zu schreiben, den ich dann für Geld verkaufen wollte, das ist doch keine Schande, nicht wahr?

Er schüttelte nur den Kopf. Ihm war plötz­lich seltsam zu Muthe, gegenüber diesem reizen­den unschuldvollen Kinde, das gar nicht wußte, wie schön und begehrenswerth es erschien.

Aennchen fuhr fort:Aber lachön Sie mich nicht aus, Herr Brandes, sehen Sie, meine Ar­beit stockt schon seit ein paar Tagen. Ich bin nun nämlich bei der Liebeserklärung meines Helden angelangt, und da es will nicht recht gehen, weil ich keinerlei Erfahrung in diesen Dingen habe, es klingt mir so kalt, so eigen- thümlich, wenn ich den jungen Mann nun sprechen laffe:Mein Fräulein, ich liebe Sie!" Ich meine, das müßte eigentlich ganz anders lauten.

Ob es anders lauten muß, Fräulein Aenn-

Marburg

Mittwoch 24 Juli 1901

Umschau.

Memel-Heydekrug.

Die Freisinnigen sind bei der Reichstags- Ersatzwahl in Memel-Heydekrug nicht auf ihre Rechnung gekommen; trotz wochenlanger wüstester

Denn wie die Campbell-Bannermann - Gruppe für die Humanität gegenüber der Buren ein­tritt, so wollte vor 1V? Jahrzehnten Gladstone durch die Gewährung von Homerule den Iren gegenüber Gerchtigkeit walten lasten. Und wie heute Roseberry wegen der Burenfrage sich von der radikalliberalen Partei ablöst, so trennten sich damals Hartington, Chamberlein und deren Genosten von Gladstone. Da Roseberry bei­läufig auch längst von Homerule abgekommen ist, so besteht thatsächlich zwischen der von ihm geführten imperialistischen Gruppe und den Unionisten vom Jahre 1886 kein Unterschied mehr.

Seit jener Spaltung vom Jahre 1886 ist es den Liberalen nunmehr gelungen, eine Mehr­heit im Parlamente zu gewinnen. Im Jahre 1886 selbst errangen die Konservativen und die Unionisten den Sieg, sodaß Salisbury ans Ruder kam. Bei den Wahlen von 1892 ver­wandelte sich zwar die konservativ-unionistische Mehrheit in eine Minderheit, aber auch die Liberalen hatten für sich keine Mehrheit, sondern sie bildeten nur mit den Iren zusammen die Majorität. Von da ab ging es immer weiter abwärts mit ihnen; 1895 erlitten sie eine schwere Niederlage, die sich bei den vor einem halben Jahre stastgehabten Wahlen wiederholte.

So ist die einst so mächtige Partei schon an sich für voraussichtlich lange Zeit zur Ohn­macht veurtheilt. Die neuerdings entstandene Spaltung aber macht ihre Lage natürlich noch schlimmer. Und was für sie das Allerschlimmste ist: es kann gar kein Zweifel daran bestehen, daß Roseberry und Asquith einen sehr großen Theil derjenigen Stimmen, die bei den letzten allgemeinen Wahlen noch für die radikal-liberale Partei abgegeben wurden, hinter sich haben.

So kann man thatsächlich ohne Uebertreibung von einer Vernichtung des englischen Liberalis­mus sprechen, denn man glaube nicht etwa, daß, wenn der südafrikanische Krieg beendet sein wird, die feindlichen Brüder sich wieder zusammenfinden werden. In einem Lande mit so ungeheuer weitverzweigten überseeischen Jnter- esten wird das nun einmal aufgetauchte Losungs­wort:Hie Nationalismus, hie Kosmopolitis­mus nicht von der Tagesordnung verschwinden, ch.

VW- Auch die von Roseberry vertretene Richtung ' .Htatiit nicht etwa erst von heute, sondern sie ft«fh mindestens ein halbes Menschenalter alt.

DriginoWRoman von Irene v. Hellmuth. sFortfktzimr.)

Agitation haben sie es nicht erreicht, in die Stichwahl zu gelangen. Ja die freisinnige Königsberger Hartungsche Zeitung" steht nicht an,das Ergebniß für den Liberalismus ein beschämendes" zu nennen. Dagegen haben sie nun allerdings die Genugthuung, daß ver­wöge ihres verhetzenden Treibens die Sozial­demokratie einen erheblichen Stimmenzuwachs zu verzeichnen, und der Kandidat der ver­einigten Littauer und Konservativen nun mit ihr im zweiten Wahlgang um die Entscheidung zu kämpfen hat.

Die freihändlerische Presse sucht dies Er­gebniß natürlich gegen eine Politik des Schutzes der nationalen Arbeit auszubeuten. Es ist wohl anzunehmen, daß das freisinnige Geschrei über denBrotwucher" seine Wirkung nicht ganz verfehlt hat. Doch nicht dem Liberalismus, sondern der Sozialdemokratie, die das Geschäft doch noch ganz anders versteht, ist die Frucht dieser Agitation mit verlogenen Schlagworten in den Schoß gef llen.

Wie werden sich die Freisinnigen nun bei der Stichwahl Verhalten? Noch spricht sich der Freisinn darüber nicht klar aus; wahrscheinlich ist es aber, daß er die Sozialdemokratie unter­stützt. Das wäre ja nicht das erste Mal.

ihn ein Blick aus Aennchens Augen, die er fort­während beobachtete. Dann flog ein Aufleuchten über sein schönes, ausdruckvolles Gesicht, das es völlig verklärt erscheinen ließ.

Im Verlaufe des Abends war es ihm nicht mehr möglich, sich dem Mädchen zu nähern, so viel Mühe er sich auch gab.

Aennchen war fortwährend umschwärmt und in Anspruch genommen; doch morgen das gelobte er sich morgen sollte sie ihm Antwort geben auf eine Frage, die ihm schon lange auf den Lippen schwebte.

Am andern Tage war Aennchen früh auf. Es litt sie nicht länger in ihrem Zimmer, sie machte vollends Toilette und begab sich nach dem Salon. Hier hatten geschäftige Hände die alte Ordnung wieder hergestellt.

Ist Papa schon auf?" fragte sie den eben sich nach ihren Befehlen erkundigenden Diener.

Der Herr Majorist schon seit einer Stunde ausgeritten," lautete die Antwort.

Die Frau Majorin hat Kopsweh und beab­sichtigte erst mittags aufzustehen. Sie ließ des­halb Aennchen sagen, diese möge mit dem Früh­stück nicht auf sie warten.

Wie bleiern langsam heute die Stunden schlichen.

Das junge Mädchen holte sich Tinte und Feder und begann zu schreiben.

Nein, heute nicht, es geht nicht," murmelten die Lippen, unwillig schob sie das Heft weit von sich. Aufstehend öffnete sie das Fenster und blickte auf die Straße hinab, Sie war auf­geregt heute, so sonderbar. Nur ein Gedanke beherrschte ihren Sinn. Ob er kommen wird?

t*om Ernst des Lebens."

Er hatte fast leidenschaftlich gesprochen und brückte leise ihren Arm, der noch in dem Einigen lag.

Glauben Sie das nicht, Herr Brandes, ich habe auch meine Sorgen." ,

Er lachte hell auf.Und worin bestehen

Die Schnäbele-Affaire.

In Frankreich beschäftigt man sich augen­blicklich stark mit der Schnäbele-Affaire. Wie erinnerlich war Schnäbele französischer Grenz- kommiffar in Pagnh an der Mosel und trieb Spionage durch Bestechung deutscher Reichs­angehöriger in Elsaß-Lothringen. Deshalb wurde er 1887 in der Boulangerära von deutschen Geheimpolizisten durch einen Brief über die Grenze gelockt und verhaftet. Die französische Hetzpresse behauptete aber, die Ver­haftung sei auf französischem Boden erfolgt und so erhob sich in den Revancheblättern lautes Kriegsgeschrei.

DerFigaro" bringt nun allerlei angeb­liche Aeußerungen Felix Faures über diese Affaire. Die Einzelheiten dieser Aeußerungen interessiren uns nicht, aber die Aufnahme, die sie bei dem französischen Publikum finden. Da ist es besonders interessant, daß Desmoulins imGaulois" die Frage aufwirst, ob es nicht bester gewesen wäre, wenn jene Affaire zum Kriege mit Deutschland geführt hätte.

Damals war Boulanger Kriegsminister, fährt er fort, der General besaß das Vertrauen der Soldaten und war populär.' Wir hatten das Gefühl, daß Bis­marck einen Vorwand zu einem Ausrottungskr ege gesucht hatte, und wenn solche Kriege ausbrechen, liegt für den Angegriffenen eine große Kraft im

chen, wenn einer eine Liebeserklärung macht, so sagt er erstens nichtich liebe Sie," sondern ich liebe Dich,"--ich liebe Dich, Du

meines Lebens Sonne, nichts ist, das uns wieder trennen kann: mein bist Du, mein!"

Er hatte offenbar vergeffen, wo er sich be­fand, er sah nur das Mädchen an seiner Seite, das heimlich erbebend vor seinem leidenschaft­lichen Blick, die Augen zu Boden sentte.

Die Welt versank vor den Beiden: Aenn­chen vergaß die Sorge um ihren Roman, um die geliebten Eltern ; in wonniger Lust genoß sie die Gegenwart, die ihr so schön, so wunder­bar erschien.

Eine ganze Weile dauerte das Schweigen, das nach der lebhaften Rede entstanden war.

Endlich blickte das junge Mädchen auf:Ich

(Nachdruck verboten.)

Die Feuerliese.

Aennchen seufzte tief auf.Ja, Herr Brandes, es hat auch seine Schattenseiten."

Die Sie aber noch niemals kennen gelernt toben."

glaube, man wird uns vermissen, Herr Brandes, sagte es in beklommenem Tone,wollen '

! 79i i laber doch nur einzelnen Frage, sondern um ' ^'seinen vollständigen Gegensatz des politischen >,079,600.^ Glaubensbekenntnisses, um den Gegensatz nämlich Zwischen Kosmopolitismus und Nationalismus. md Hansl Campbell-Bannermann und seine Freunde

nicht zur Gesellschaft?"

Er hielt sie einen Augenblick fest.

Ich möchte Ihnen noch etwas sagen" Nicht jetzt, nicht hier," bat sie erregt.

Wollen wir den Roman zusammen schreiben ? klang es noch an Aennchens Ohr.

Diese nickte lächelnd dem ungestümen Frager zu und entfloh.

Ich komme morgen, vielleicht kann ich Sie einen Augenblick allein sprechen," rief ihr noch der Maler nach.

Der Tanz begann wieder, ein schneidig aus­sehender Leutnant, der sich diesen Polka schon längst erbeten hatte, kam jetzt auf Aennchen zu und entführte sie in die Reihen der Tanzenden.

Brandes betheiligte sich nicht am Tanz. Er schaute dem bunten Treiben zu, hie und da traf

Selbstvertrauen und im Enthsiasmus. Bei den Zran- zosen, welche nur zum Angriffe aufgelegt sind, kommt das selten vor. Wir befanden uns also in einer Aus­nahmestellung, wenn wir auch allen Fährlichkeiten eines Krieges ausgesetzt waren. Wir haben seit dem. Kriege von 1870 soviel Blut und böse Säfte aufge­sogen, daß wir damit vollgestopft sind nnd daran krank. Diese Krankheit hat sich schon in zwei Krisen geäußert, die das Verhältniß eines nationalen Un­glücks annahmen, im Panamismus und im Drey- fusismus. Diese zwei Bürgerkriege haben eine solche Verderbniß bloßgelegt, daß eine dritte Krise uns in die Lage des römischen Reiches versetzen könnte, als die Barbaren sich versucht sühlten, den letzten Rund­gang durch dasselbe zu unternehmen. Ein Krieg mit Deutschland im Augenblick des Schnaebele-Handels hätte uns den Dreiyfusismus und den Panamismus erspart ,und wir hätten die besten Ausfichteu gehabt, uns ehrenhaft aus der Sache zu ziehen.

i Das junge Paar hatte unterdesten seinen Rundgang beendet und auf einer, mit rothem Eammt überzogenen, von einigen Lorbeer­bäumen halb verdeckten Bank Platz genommen. Ach, Fräulein Aennchen, das Leben ist v M herrlich, nicht wahr?" begann der junge

MUH Mann mit einem sprechenden Blick auf seine Sfcs Dame.

Deutsches Reich

Berlin, 23. Juli

ZumEmpfange des GrafenWalderse wird mitgetheilt, daß der Monarch auf seiner Dachte Hohenzollern" dem voraussichtlich am 10. August eintreffenden Generalfeldmarschall bis Brunshausen entgegenfahren wird. Aus der dortigen Rhede wird sich Gras Waldersee an Bord derHohenzollern" ein­schiffen. DieHohenzollern" bringt dann Kaiser und General nach Hamburg. Auf der Fahrt nach dem dortigen Hafen wird der Monarch einen eingehenden Bericht des Grafen Waldersee über dessen Chinaexpe­dition entgegennehmen. Die Ankunft erfolgt Mittags 1 Uhr. Hier wird Gras Waldersee zum ersten Male nach langer Trennung auch seine Gemahlin begrüßen können. Der Senat der freien Hansastadt wird dem Generalseldmarschall einen glänzenden Empfang be­reiten, dem sich im Beisein des Kaisers im Rathhause ein Frühstück anschließt. Nach Beendigung desselben begiebt sich der Monarch mit dem Gräflich Walder- fee'schen Ehepaare an Bord derHohenzollern", wo ein Festdiner veranstaltet wird. Nach Aufhebung der Tafel am Abend wird ein Brillantfeuerwerk unter feenhafter Beleuchtung des Elbufers abgebrannt. Tie Abreise des Kaisers und des Grafen Waldersee nach Berlin ersolgt spät Abends vom Dammthorbahnhof aus.

Als Nachfolger des Staatssekretärs von Puttkamer wird Oberpräsident von Köller in Schleswig genannt. Wir glauben aber kaum, daß Herr von Köller von seinem Posten abberusen wird, den er mit besonderem Geschick und großer Umsicht verwaltet. Er ist für Schleswig der richtige Mann.

Dem fürstlichen Hause von Jsenburg- B i r st e i n zu Birstein wurde ein Erbprinz geboren.

Aus das letzte Dementi derNord. Allg. Ztg." streicht Eugen Richter im Falle Kauffmann die Segel. SeineFreis. Ztg." schreibt:Wir wollen die Frage jetzt vorläufig nicht weiter erörtern. Die Verhandlungen im Abgeordnetenhaus werden ja auch die Haltung des Grafen Bülow im Fall Kaufimann berühren. Indirekt wird durch das angebliche De­menti derNordd. Allg. Ztg." die Richtigkeit aller übrigen Angaben derFreis. Ztg." im Fall Kauff­mann offiziös zugegeben? Die biedereFreisinnige" weiß alfo nichts; sie hat nur herumgerathen und Ver­dächtigungen ohne jede Unterlage verbreitet. Ihr

mnftel) ^liberalen Führer Campbell - Bannermann, . Harcourt und Morley über den Krieg könne koTtenfri liberale Partei nicht mehr so weiter be­stehen, wie sie bisher bestanden habe. Für ihn osten odeynb seine Anhänger gäbe es nur eins: unbe- v°r bingte Unterstützung der Regierung in dem P1*0 eke Bemühen, zu einem raschen und erfolgreichen Abschlüsse des Krieges zu gelangen.

Lord Roseberry erklärt also alle Versuche,

J Als vor 14 Tagen eine formelle Aussöhnung Zwischen Asquith und Campbell-Bannermann Lattfand, sodaß der Letztere sich bereit erklärte, Ue Führung der liberalen Partei auch fernerhin Mjzubehalten, konnte kein Zweifel daran be= Sfeben, daß es sich hier um einenfaulen '^Frieden" handelte. Selbst für Pessimisten n jberraschend schnell aber wurde von rauher N der Kleister, der den riß nothdürftig

^verklebte, entfernt. Es war kein Geringerer, irworbeta bei hoffnungsvollste Schüler und Nach- ren Gladstones, Lord Roseberry, der mit

a^rkennungswerther Nüchternheit und Offenheit S trilüiie, nach den Auslassungen der radikal-

ErichkkM täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Soautagöbeilage: JlluftrirteS Sonntageblatt.

Drock und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdrucker«.

Marburg, Markt 21. Televbon SS

würfen sich rühmen, die echten Schüler Glad- Kones zu fein, denn dieser war Zeitlebens ein Vertreter des Kosmopolitismus, der die Grund­sätze der Humanität über die der Realpolitik stellt. Mit diesem Humanitären Empfinden ging bei ihm das religiöse Hand in Hand, und deshalb neigte er beispielsweise mehr zu den Russen, obwohl diese Englands natürliche Gegner waren und sind, hin, als zu den Türken, für iie er das historisch gewordene Schlagwort «fand:The inspeakle Ture." Es ist dies jene alte Schule des englischen Liberalismus, tieien edelster und vornehmster Vertreter George Lanning gewesen ist, Humanität und Freiheit eüi die ganze Welt, ohne in erster Linie da- Wach zu fragen, ob England speziell einen Bor- Meil davon habe.

vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 DL, e/i «1*4 bei allen Postämtern 2,26 Mk. (excl. Bestellgeld).

Vl* lei Insertion»,«bShr: di, gespaltene Zeile oder deren Raum 10Pfg.

Reklamen: di» Zeil» 26 9»a.

Das junge Mädchen lächelte etwas toeh- wüthig.Glauben Sie?"

Wo sollten Sie, ein vom Glück verwöhntes Menschenkind, wohl derartiges kennen, es steht $nen gar nicht, dies ernste Gesicht, Sie möchte iGeschäll ich nur lachend sehen. Sie find dazu geschaffen, k An so sonniges Geschöpf, tote Sie, weiß nichts