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mit -em Kreisblatt für die Kreise Marburg and Kirchbai«-

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In allen diesen Mittheilungen namentlich auch in einem neuerlichen Artikel desStutt­garter Beobachter" über die Höhe der wichtig­sten Tarispositionen ist wohl ein Körnchen

dabei nach dem Rezept der lustigen Person Faust" versahren wird.

In bunten Bildern wenig Klarheit, Viel Irrtum und ein Fünkchen Wahrheit, So wird der beste Trank gebraut."

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nach dem in gewissen Fällen Schiffe wegen soge­nannter unneutraler Dienstleistungen (Beförder­ung von Kriegsdepeschen und Kriegspersonen) der Beschlagnahme verfallen könnten.

Interessant sind die Ausführungen Kauf-

Marburg

Dienstag 23 Juli 1901.

Laß doch das Kind, Olga, ich bitte Dich, man ist nur einmal neunzehn Jahr", sagte der Major über die Schulter zurück zu seiner Frau.

Ich weiß schon", warf diese in schmollen­dem Tone ein,man darf Dein Herzblättchen nicht krumm ansehen, sonst hat man es mit Dir zu thun."

Er erwiderte nichts, sondern wandte sich wieder Aennchen zu. Man sah es ihm an, er liebte das Kind über alles.

Sage einmal Aennchen, ich sah Dich heute Morgen mit Herrn Brandes in einen Blumen­laden treten", meinte er neckend,was hat denn das zu bedeuten?"

Das Mädchen wurde ein wenig roth, dann schlug es aber die strahlenden Augen voll zu dem Vater auf:Ein zufälliges Zusammen­treffen Papa, weiter nichts."

Er drohte mit dem Finger:Du Du scheinst mir aber öfterszufällig" mit diesem Herrn Maler zusammenzutreffen, der Zufall ist doch ein recht liebenswürdiger Gesell, nicht wahr, Aennchen?"

Das Mädchen senkte den Blick zu Boden, um ihr Erröthen zu verbergen. Im nächsten Augenblick aber schlang sie die Arme um den Hals des stattlichen Mannes unb lächelte zu ihm auf.

An dem ehemals so hochfahrenden Haupt­mann von Krön hätte man vergebens nach Stolz gefucht, der früher fo deutlich aus seinem ganzen Wesen sprach. Wie weggewischt war der hochmüthige Zug der ihm einst eigen gewesen. Seinem Kinde gegenüber war er von einer Nachgiebigkeit, die man dem im Dienst so strengen Manne niemals zugetraut hätte.

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Verpflichtungen des besiegten und unter­gegangenen Staates gegen andere Persönlich­keiten als seine eigenen anerkennen und über­nehmen muß. In den Ausführungen der eng­lischen Commission sei diese Erwägung wieder­holt gestreift und bis zu einem gewissen Grade als berechtigt anerkannt worden. Trotzdem sei im Schlußantrag zu einem praktisch gegenteiligen rechtlich aber unhaltbaren Standpunkt gekommen. Nach dem Völkerrecht erscheine England aller­dings berechtigt, Gewaltmaßregeln gegen die Eisenbahn zu treffen, diese dürften aber nur vorläufiger Natur sein und müßten nach Aushebung des Kriegszustandes auch in ihren Wirkungen aufgehoben werden. Heute dauere der Kriegszustand noch fort, und wenn er, wie wahrscheinlich, mit der Auflösung der Transvaal-Staaten enden würde, so müsse England, wie in die Rechte, so auch in die Pflichten des untergegangenen Staates als dessen Rechtsnachfolger eintreten. Ein anderes Verhalten wäre eine Verletzuug wohl erworbener Rechte und eine rechtlose Vergewaltigung, gegen die alle Staaten, deren Angehörige dadurch verletzt würden, mit Recht protestiren könnten. Es wäre das ein Fall, dessen Austragung unter Umständen den Internationalen Schiedsgerichts­hof beschäftigen könne. In der That sei denk­bar, daß der siegreiche Staat aus höhern Rück­sichten aus der Aenderung oder Beseitigung ge­wisser Verhältnisse bestehen müsse, in diesem Falle aber böte sich als ein durchaus gangbarer Weg des Enteignungsverfahren.

Selen, rfgiwte* »frei!

Der industrielle Export.

Der Süden des großen brasilianischen Reiches hat bekanntlich in neuerer Zeit die deutschen Auswanderer in besonderem Maße angelockt. Infolgedessen stieg natürlich auch der Export deutscher Jndustrieerzeugnisse dorthin, weil die Auswanderer wenistens in der ersten Zeit, solange sie noch ihr Nationalgefühl be­wahrt haben, bestrebt sind, ihre Bedürfnisse an Jndustrieartikeln aus der alten Heimath zu decken. So konnte der deutsche Konsul aus Curitiba, der Hauptstadt des Staates Parana in Brasilien, berichten, daß der deutsche Handel denjenigen aller anderen Länder dort überrage. Fast die volle Hälfte der Einfuhr dieses Staates entfalle auf Maaren deutscher Herkunft; die deutsche Einfuhr sei doppelt so groß gewesen, als diejenige aus dem benachbarten Argentinien und mehr als zehnmal so groß als die eng­lische. Durch die infolge des hohen Milreis- Kurses und der ungünstigen Marktlage für die Mate Theeproduktionhervorgerufene Lähmung des Geschäfts für das Jahr 1900, die noch an­halte, sei die Gesammteinfuhr des Staates Parana leider wesentlich herabgedrückt (von 5 auf 4 Millionen Milreis). DieNat.-Ztg." schreibt aus jenem Konsularbericht dann weiter folgendes:

Der Rückgang, den infolge der ungünstigen Marktlage in Parana auch die deutsche Ein­fuhr erlitt, erstreckte sich namentlich aus Textil- waaren, in denen dort übrigens auch die in­ländische Konkurrenz wächst, ferner auf das von Deutschland völlig beherrschte Geschäft in Chemikalien, sowie in Papier, Eisen und Stahl. Dagegen nahm die Einfuhr deutscher Maschinen zu: die neu gegründeten Fabriken bezogen ihre ganze Ausrüstung aus Deutschland. Gegen­wärtig empfiehlt sich, wie der Konsularbericht nachdrücklich betont, für den deutschen Exporteur große Zurückhaltung und äußerste Vorsicht in der Anknüpfung neuer Geschäftsverbindungen nach Parana."

Das ist so der gewöhnliche EntwickelungS- gang des Exportgeschäfts nach Ländern, welche der Kultur neu erschlossen werden. Zunächst

Lügen haben kurze Beine.

Zum Falle Kauffmann hat dieFreis. Ztg." fortgesetzt Nachrichten über die Ursachen der Nichtbestätigung verbreitet, die geeignet waren und Wohl auch den Zweck verfolgten, die Bevölkerung gegen den König aufzuregen und die Nichtbestätiguug selbst in gewissem Sinne als lächerlich hinzustellen. Alle diese Nachrichten haben sich bisher als unwahr erwiesen. Zuletzt wurde von derFreis. Ztg." verbreitet, der Reichskanzler habe dreimal dem Kaiser in der Bürgermeisterfrage Vortrag gehalten und fei jedesmal für die Bestätigung eingetreten. Auch diese Nachricht erweist sich als eine Erfindung. DieNordd. Allg. Ztg." bringt heute folgende, offenbar vom Reichskanzler selbst herrührende Note:

Mit Recht wird die Angabe, der Reichs­kanzler habe drei Mal mit Seiner Majestät zu Gunsten der Wahl des Herrn Kauffmann zum zweiten Bürgermeister von Berlin gesprochen, von verschiedenen Blättern als unwahr be­zeichnet ; Graf von Bülow hat die ganze Ange­legenheit oder die Persönlichkeit des Genannten gegenüber Seiner Majestät überhaupt niemals berührt."

riegks nur gegen den gegnerischen Staat be- chtigt ist und, wenn er sich im Wege Wnc Gewalt endgültig an dessen Stelle ib in dessen Rechte setzt, auch die

Und sie, sein Augapfel, kannte ihre Macht und brauchte sie manchmal über Gebühr.

So wußte sie es auch jetzt durchzusetzen, daß der verschmähte Tischnachbar seinen Platz an der anderen Seite der Tafel bekam und an seine Stelle Herr Maler Brandes gesetzt wurde.

Am Abend erstrahlten die sämmtlichen Räume der Krön'schen Wohnung im hellen Lichterglanz. Eine feine auserlesene Gesellschaft fand sich da zusammen, alt und jung amüsierte sich aufs beste. Die Tafel bot Genüsse seltener Art, jeder fand etwas für seinen Geschmack und man bewunderte heimlich den verschwenderischen Luxus, mit dem Frau Olga sich zu umgeben verstand. Daß der Onkel das alles bezahlt hatte, wußte ja niemand. Die Frau Majorin hatte eine eigene Geschicklichkeit, immer wieder Geld von dem reichen Onkel herauszuloken, jetzt hatte sie noch einen mächtigen Bundesge­nossen an Aennchen, ihr schlug er so leicht nichts ab. Er ergötzte sich an dem muthwilligen Mädchen, eS bekam auch alles, was es forderte.

Die Tafel wurde jetzt aufgehoben und die junge Welt wollte ein Tänzchen machen, zu welchem Zwecke der Saal ausgeräumt wurde. Die älteren Herrschaften gruppierten sich zwanglos in den anstoßenden Zimmern, einige Parteien setzten sich zum Kartenspiel zusammen.

Die Unterhaltung war im besten Gange.

Glückselig lächelte Aennchen, als ihr der junge Maler, der ihr Tischnachbar gewesen, seinen Arm bot und sie in die Reihen der zum Tanz schon aufgestellten Paare tührte. Wie leicht und graziös sie dahin schwebte ihre Füße schienen kaum den Boden zu berühren, führwahr ein schönes Paar.

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Wahrheit, das übrige aber eine Phantasie! Durch diese von den Freihändlern verfolgte Methode wird die Bevölkerung irregeführt und die Sache der Regierung diskreditirt. Um diesemgrausamen Spiel" ein Ende zu machen, beabsichtigt die Regierung, beide den Einzel­regierungen vorliegenden Entwürfe, Zolltarif und Tarifgesetz demnächst zu veröffentlichen. Hoffentlich wird diese Absicht verwirklicht.

erfreuliche Nachfrage nach ausländischen Industrie' erzeugnissen, bis durch irgend welche Krisis in' folge von Volutaschwierigkeitkn oder Entwerth- ung der Eigenproduktion ein Rückschlag eintritt Dann läßt die Nachfrage nach den fremdländi­schen Jndustrieartikeln nach und gleichzeitig macht sich das Bestreben geltend, dieselben möglichst

Lande selbst herzustellen. Das Ausland liefert eine Zeitlang wenigstens noch die Maschinen, welche zur Einrichtung der Fabriken im Lande gebraucht werden. Jede solche neue Maschine aber dient als Waffe, um die Aus- landsconcurrenz in dem zugehörigen Industrie­zweig aus dem Lande herauszuschlagen.

Dieser natürliche Entwickelungsgang des Exporthandels mit den der Kultur neu er­schlossenen Ländern zeigt, auf wie unsicheren Boden sich die Industrie eines alten Kultur­landes begiebt, wenn sie bei ihrer produktiven Thätigkeit mehr auf den Export nach dem Aus­lande, als auf den Absatz an die Konsumenten des eigenen Landes Bedacht nimmt. Der Jn- landsmarkt kann durch eine den Interessen der gesammten nationalen Arbeit angepaßte Wirih- schafts- und Zollpolitik dauernd gesichert und aufnahmefähig erhalten bleiben. Der Export kann auch durch langfristische Handelsverträge nie in einen vollkommen sicheren Baugrund für industrielle Entwickelung umgewandelt werden, bl.

Umschau

Vom neuen Zolltarif.

Die Absicht der verbündeten Rergierungen den Entwurf eines neuen Zolltarifs und Zoll­tarifgesetzes, der zur Zeit den Einzelregierungen zur Prüfung vorliegt, bis nach endgilttger Fest­setzung seitens des Bundesraths streng geheim zu halten, hat sich nicht durch führen lassen. Fortgesetzt finden seitens der Gegner eines höheren Zollschutzes Indiskretionen statt, die insofern in hohem Mäße schädlich sind, als

Zur Transvaalbahnfrage

hat Dr. Wilhelm Kaufmann, Privatdocent an -er Berliner Universität, im Verlage von Siemen- roth und Troschel eine Broschüre erscheinen lassen, die ausgehend von dem bekannten Anträge der englischen Kommission zur Prüfung der s Transvaal-Konzessionen vom Standpunkte des ^Völkerrechts und des internationalen Rechts Wiese Frage prüft und in überzeugender Weise |u dem Schlüsse kommt, daß die englische Re­gierung u nmö gi ch dem Anträge der Kommission auf Beschlagnahme der Eisenbahn Folge geben kann. Wenn die englische Kommission zu einem Beschlüsse gelangt sei, der auf eine Art Kon- fiscation von Privateigenthum hinauslaufe, so sieht Kaufmann die Erklärung hierfür nur in dem Umstande, daß man in England alles vor­wiegend vom Gesichtspunkte des Seekriegsrechts aus betrachte, das auch heute noch dem Privat­eigenthum Schutz nicht in dem Grade gewähre, wie das viel weiter entwickelte Landkriegsrecht. Die Eisenbahn sei als eine öffentliche Einrich­tung desjenigen Landes zu betrachten, in dem sie gelegen sei, auch wenn die besitzende Gesell­schaft den Gesetzen eines andern Landes unter­stehe und in diesem andern Land ihren Gesell- schastssitz genommen habe.Die Eisenbahn- gesellschaft", so wird dies in der Broschüre ausgedrückt,erscheint als private gesellschaft-

: liche Erwerbspersönlichkeit in diesem letzteren Falle dem andern Staate angehörig. Die Eisenbahn selbst als össentliche Ein­richtung aber gehört trotzdem schlechthin dem Lande an, in welchem sie belegen ist." Das Völker-Landkriegsrecht habe gar nichts

Nach dem Walzer folgte der Cotillon den sich der junge Mann schon im Voraus währenddes Essens ausgebeten und erhalten hatte.

Während Aennchen mit ihrem Tänzer einen Rundgang durch den Saal machte und im Vor­beigehen ihrem Papa eine Kußhand zuwarf, drohte ihr dieser lächelnd mit dem Finger und sagte neckend:

Schon wieder solch ein Zufall, Aennchen?"

Diesmal nicht, Papa," klang es ebenso zurück.

Sie hat Geschmack, Ihr Fräulein Tochter, redete ein älterer, ordengefchmückter Herr in Uniform den neben ihm sitzenden Major von Krön an.Dieser Maler Brandes ist wirklich ein hübscher, solider junger Mann; ge- sällt mir ausgezeichnet. Es giebt wohl bald Verlobung in Ihrem Hause, Herr Major ?"

Der Angeredete zuckte die Achseln:Wer kann das sagen? Ich ahne zwar so etwas, doch schwebt das noch vollständig in der Lust,"

Nun eine schlechte Wahl wäre das keines­falls," hob der andere wieder an,dieser Herr Brandes ist ein tüchtiger Künstler, der seinen Weg machen wird, er zählt bereits zu denen, deren Namen einen guten Klang in der Kunst­welt haben."

Ich muß trotzdem gestehen, meinte Herr v. Krön bedächtig,so ganz nach meinem Geschmack wäre diese Wahl meiner Tochter nicht, ich hätte sie lieber mit einem Manne aus dem Militär- stande

Ah, bah," unterbrach ibn der andere,Sie haben ja nur die einzige Tochter; auf den Stand kommt es gar nicht an, die Hauptsache ist, daß sie glücklich wird." (Fortsetzung folgt.)

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(Nachdruck verboten.)

Die Feuerliese.

Original-Rowan von Irene v. Hellmuth.

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Großmama kommt natürlich nun auch nicht?"

Das macht nichts," fuhr es Aennchen un- willkürlich heraus.

Die Mutter sandte dem kleinen Naseweis einen warnenden Blick zu, indes hatte sie zu einer Zurechtweisung keine Zeit, denn in diesem Augenblick wurde die Thüre ausgerissen und Herr von Krön erschien aus der Schwelle.

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** Manns, durch welche nachgewiesen wird, daß 0 /xs "ach heutigem Völkerrecht der siegreiche Staat

.anders thun können, als anerkennen, daß die ^Eisenbahnen als öffentliche Einrichtung und be­sonders im Kriegsfall ein staatsrechtliches Zu­behör desjenigen Staates bilden, in dem sie ge­legen seien, auch dann, wenn sie nicht im Eigen- thum und Betrieb dieses Staates, sondern in ! dem von Privatgesellschaften stünden. Unzu- , lässig sei eine Analogie nach dem Seekriegsrecht,

Aennchen flog ihm entgegen, stellte sich aus bie Fußspitzen und küßte ihn aus den Mund.

Guten Tag, mein verehrter, neugebackener Herr Major, ich beglückwünsche Sie nochmals herzlichst!" ries sie lachend.

Dann aus die geschmückte Tafel zeigend, sang sie, den Papa bei der Hand sassend:

.Ist das nicht hübsch, ist das nicht schön, Hast Du so was schon geseh'n, Und schau nur hin und schau nur her, So was giebt es nimmermehr!*

Dabei trippelte sie tänzelnd vor ihm her und hob graziös ihr Kleid ein wenig in die Höhe, sodaß zwei kleine, in gelben Schuhen Deckende Füßchen sichtbar wurden.

Er schaute mit sichtlichem Stolz dem Ge­fahren des lieblichen Mädchens zu.

Hexe," sagte er und hob die zierliche Ge­walt ein wenig in die Höhe, um einen Kuß M die weiße Stirn zu drücken.

Tie Mutter wehrte ab:Aennchen nicht so ibermüthig."

Sterteliäbrltdber BezugSpreii: bet der Expedition 2 3RL, 17 bei allen Postämtern 2,26 Mk. (ejcl. Bestellgeld).

>«* 1 < V JuserttaukgebShr: die gespaltene Zelle oder deren Rama 10 Psg.

Reclamen: die Zelle 25 Pf«.

®rfd?eint täglich außer an Werktagen nach Soun- und Feiertagen.

Sonntagsbeilage: JllnftrirteS Sonntagsblatt.

und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerer OO

Marburg, Markt 21. Telepbon 55

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