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MchW IMm ff Mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbarg und Kirchhai».

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3«hrtbe»e«6i6r: bi« gespaltene Zeile oder beten Sams 10 Pfz Sedamen: bie Zeile 25 Pfg.

Marburg

Sonntag, 21 Juli 1901.

«ritycim täglich außer an Werktagen nach Sonn- unö Feiertagen. Sonntagsbeilage: Jllnftrirle» Sonntagsblatt.

Drsck nnb Verlag: Joh. Ang. Koch, UniberfitätS-Bnchbruckerer Marburg, Markt 21. Telepbon 55

Jahrg. 36

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i Bankerotteuren!"

Wenn auch über das Ausmaß der land- irthschaftlichen Nothlage bei uns verschiedene inungen herrschen, meint Kautsky, so liegen Ursachen doch klar zu Tage:sie ist darin suchen, daß Länder mit geringeren Produktions- der Agrarprodukte in Konkurrenz treten it den alten Industrieländern, in denen die wirthschaftlichen Produktionskosten hoch en." Auch einen der Gründe jener billigen duktionskosten giebt Genosie K. richtig ieder.Wohlfeiler, nicht ausgesogener Boden, reiche Ernten liefert ohne großen Arbeits- Kapitalaufwand." Es ist aber nicht mehr ffend, wenn er weiter meint, dieser Vortheil neuen, gegenüber den alten Kulturländern e kompensiert durch den Nachtheil ihrer Zmteren Entfernung von den Konsumtions-

Mt so rosig, wie sie der liberale Optimismus Dldert, der den Maßstab für die Rentabilität Landwirthschaft in der Zahl der Champagner- schen sieht, die einzelne Großgrundbesitzer bei Ä Mhnssel leeren. Das ist eine ebenso sinnreiche, bequeme Methode die landwirthschasttichen

* stände zu studieren. Leider haben nicht bloß l Whlungsfähige Leute allein die Gewohnheit

* Mwpagner zu trinken. Sie findet sich sogar

Wer,wenn ich Ihnen irgendwie behilflich kann, gnädiges Fräulein, ich stelle mich en mit Vergnügen zur Verfügung." Sie find sehr gütig, indes" Bitte, bitte, verfügen Sie über mich, ich Ihnen falls Sie etwas zu tragen haben, abnehmen."

Ich danke, ich habe unseren Burschen mit- mmen." Sie wies dabei auf den breit- ig hinter ihr stehenden Johann mit dem e, der ihr dummdreist zunickte.

Darüber brach der Maler in ein schallendes ichter aus und die Dame die ihre Unbe- ^genheit zurückgewonnen hatte, stimmte mit

Aber unter der Thüre können wir unmög- stehen bleiben," fuhr sie heiter fort und dem chen bedeutend, daß er außen warten solle sie in den Laden, gefolgt von dem jungen ne.

Mit einem verbindlichen:Darf ich mir er- n, Fräulein von Krön?" reichte er ihr öhübsch gebundenes Sträußchen halb erblüter Aw. die sie dankend nahm und in ihren l^tel steckte.

- Die Verkäuferin lächelte verschmitzt. Bald

Me * (Xadjbrud verboten.)

iS» Die Fk »erliefe.

L, . OriginaUStonmn von Irene v. Hellmuth.

(Sodleinni.)

Näh. B i Etwas verlegen erwiderte sie:Sie wissen 2 Man! i, daß Papa heute Abend ein kleines Fest ver- poltet und da giebt's noch verschiedenes zu

Nühtt^"kgen."

Näh Ach ja, ich begreife," sagte lächelnd der

D. «t hr und

zozialdemokralie und Landwiilh- schaft.

Der bekannte sozialdemokratische Schrift- er Karl Kautsky ist vor einiger Zeit mit jntt neuen BroschüreHandelspolitik und ialdemokratie" an die Oeffentlichkeit getreten, z dieser gab derVorwärts", in desien läge die Schrift erschienen ist, Aeußerungen r die Nothlage der Landwirthschaft wieder, ie durch objektiven Ton sehr vortheilhaft von sonst bei den Genossen üblichen sinnlosen tze gegen die agrarischen Brotwucherer und Lolksautzhungerer abstechen. So wird da z. B. z offen erklärt, es fiele den Sozialdemokraten nicht ein, die Nothlage der Landwirthschaft leugnen und dann wörtlich mit einem t.-» scharfen Seitenhieb auf die im Brotwucherchor mtwirkendenBourgeois-Verbündeten:Erscheint r i& (bie Nothlage) uns auch nicht so groß, wie s dieschreienden" Landwirthe malen, so auch

Mb.

N.Wörl

dern. Das ist bei den immer billiger enden Maffentransportfrachten nicht mehr .... Fall. Andererseits vergißt Genoffe K. aus Mbd n Gründen eine andere Ursache für die N^H°s!Duere Agrarproduktion in allen Kulturstaaten: höheren Arbeitslöhne und Aufwendungen Näh. soziale Wohlfahrtszwecke. Diese fallen bei

MH. ! Nää.Fi

der Produktionskostenberechnung viel mehr ins Gewicht, als die Verzinsung eines um einige Hundert Mark pro Hektar größeren oder ge­ringeren Ankaufskapitals. Wenn dieser so be­deutsame Dertheuerungsgrund verschwiegen wird, so geschieht das offensichtig deshalb, damit kein Leser jener sozialdemokratischen Ausführungen «uf den Gedanken kommen soll, daß auch die Landarbeiter, inkl. der selbständigen auf kleinem Eigenbefitz, von einer angemeffeuen Preis­steigerung der Agrarprodukte einen Vortheil in Gestalt gesicherterer und höherer Löhne gewinnen müßten. Genoffe K. redet zwar schon im er­freulichen Gegensatz zu der sonst von seinen Genossen und ihren liberalen Agitationskumpanen aufgestellten Behauptung, daß nur wenige Zehn­tausende von größeren Grundbesitzern Vortheil von guten Preisen für Agrarprodukte hätten, von 1305 032 Betriebsinhabern und einer Kopf­zahl von 5 bis 6 Millionen, die direkt daran interessiert seien. Er muß doch aber eigentlich sehr gut wissen, daß auch die ca. 4'/z Millionen der noch kleineren Landwirthschaftsbetriebe einen mehr ober minder 'großen Th eil ihres Arbeits­einkommens aus dem Verkauf irgend welcher Landwirthschaftsprodukte zu gewinnen pflegen. Im Uebrigen erwerben diese Leute ebenso wie die besitzlosen Landarbeiter ihren und ihrer An­gehörigen Lebensunterhalt meistens dadurch, daß sie sich bei größeren Berufsgenossenschasten an der Produktion von Agrarprodukten betheiligen. Je höher der Werth dieser Produktion sich stellt, um so höhere Arbeitslöhne werden auf die Dauer dabei für alle Betheiligten heraus­schauen können. Durch gesteigerten Erwerb, mag er nun durch Verkauf von Agrarprodukten oder durch Arbeitslohn für Gewinnung derselben erzielt werden, steigt naturgemäß die Kauf­kraft dieser ganzen deutschen Land­bevölkerung zum Vortheil von In­dustrie und Handwerk. Ihren Antheil daran werden die Arbeiter dieser Erwerbszweige sich natürlich um so leichter sichern können, je weniger zahlreich die Landarbeiter bei gutem Verdienst geneigt sind, eine allzeit bereite Reserve für die industrielle Arbeiterarmee zu stellen.

Dieses Ziel, welches eigentlich doch den an­geblich berufenen Vertretern der Arbeiterinter- effen sehr erstrebenswerth erscheinen müßte, kann nur erreicht werden, wenn die von Kautsky an­erkannte Nothlage der Landwirthe beseitigt wird. Da diese ganz allein auf die übergroße Konkurrenz des billiger produzierenden Auslandes zurückgeführt werden muß, kann eine Besserung nur von einer wirksamen Erhöhung des Agrar­schutzzolles erwartet werden. Für eine solche

darauf traten die beiden, mit herrlich duftenden Bouquets beladen, wieder unter die Thüre ge­folgt von dem zierlichen Ladenmädchen, das sie knixend bis dahin begleitet hatte und Fräulein von Krön ordnete die Blumen sachte, daß dieselben nicht verdrückt wurden in Johanns großem Korbe.

Eine ganze Strecke begleitete der junge Maler die Dame, bald neben, bald hinter ihr gehend. Im letzteren Falle hingen seine Augen aufleuchtend an der schlanken, vor ihm her- trippelnden Gestalt, als könnten sie sich nicht satt daran sehen.

An der nächsten Straßenecke verabschiedete er sich, wie ein alter Bekannter von dem jungen Mädchen.

Also auf Wiedersehen heute Abend bei uns, sagte dieses fröhlich,aber kommen Sie nicht zu spät," setzte es etwas leiser hinzu.

Ich werde mich beeilen, gnädiges Fräulein, auf Wiedersehen."

Er blieb stehen und blickte ihr nach.

Ein reizendes Geschöpschen," murmelte er dann, als er sich plötzlich am Arme gefaßt fühlte und sich umwendend, einen seiner Freunde vor sich sah.

Guten Morgen, mein Junge, was stehst Du hier und fchaust der Dame nach? Kennst Du sie etwa?"

Jawohl, Freund Robert, Du kennst sie auch," sagte er, freundlich in die dargebotene Hand einschlagend.Es ist doch Fräulein von Krön, Du weißt ja, auf dem letzten Künstler­ball wurde sie uns vorgestellt."

So, so," meinte der andere lachend,frei­lich jetzt begreife ich alles." Er schnalzte ver­

müßten daher auch Kautsky und seine Genoffen eintreten. Wenn wir sie trotz alledem eine solche Zollerhöhung bekämpfen sehen, so liegt das eben daran, daß Ihnen aus politischen Gründen gerade eine Vergrößerung der landwirthschaft- lichen Nothlage erwünscht ist.

Umschau.

Eine norwegische Unhöflichkeit.

Eine seltsame Unhöflichkeit gegen den deutschen Kaiser hat sich das RegierungsorganDagbladet" in Christiania zu Schulden kommen lassen, in­dem es demBerl. Tageblatt" zufolge, folgen­den ihm zugegangenen Brief mit der Unterschrift Brutus" unter dem TitelEin unvermeidlicher Mann" abdruckt:

.Kaiser Wilhelm herrscht nun seit 13 Jahren über das große Vaterland", und jedes Jahr hat es ihn getrieben,, uns zu besuchen. Außer dem widerlichen Empfange im Jahre 1890, da Christiania vor lauter Begeisterung auf dem Kopfe stand, und Straßen und Brücken'-nach ihm taufte, sind diese Besuche von uns immer mit Gleichgiltigkeit betrachtet worden. Unsere Behörden sind zuvorkommend gewesen, das Tele­graphenwesen war Pflichtgetreu, und das Kabel zwischen Odde und dem kaiserlichen Schiff hat untadelhafte Dienste gethan. Der Kaiser hat für alle Höflichkeiten dadurch quittirt, daß er der Domkirche in Trondhjem zu ihrer Restaurirung 1000 Kronen schenkte, der Kirche, welche 1888 nach dem Tode des alten Kaisers zum Trauergottesdienst zur Verfügung gestellt wurde. Diese jährlichen 1000 Kronen find wohl nicht ohne Zusammenhang mit dieser uns Norwegern wenig an­genehmen Verwendung unseres größten nationalen Heiligthums. Könnten wir nicht jetzt das Konto zwischen uns und dem R.... kaiser einigermaßen für ausgeglichen ansehen? Ich denke ja, und stelle anheim, daß Dagbladet den Anfang macht. Fort mit allen diesen nichtssagenden Telegrammen, über das, was der Kaiser von Tag zu Tag vornimmt, und notiren wir einzig die drei Dinge: Ankunst, 1000 Kronen an die Domkirche und Abreise. Wenn wir dies zu wissen bekommen haben, sind wir ganz zufrieden und werden uns mit größerer Ruhe in das Unumgängliche finden."

Man wird gut daran thun, den Vorfall kaltblütig zu beurtheilen, zumal bie gesammte norwegische Presse den gegen den Artikel des Dagbladet" in den schärfsten Ausdrücken ver- urtheilt und dasDagbladet" selbst schreibt, der Artikel sei infolge eines bedauerlichen JrrthumsDeröffentlich!worden.Afteuposten" fagt, jeder vernünftige Deutsche müßte erkennen, daß es nicht gerecht sein würde, aus diesem Artikel, der glücklicherweise vereinzelt dastehe, auf die Gesinnung der norwegischen Bevölke­rung zu schließen. DomMorgen blad et" wird der Artikel als roh und dumm bezeichnet. Dumm ist er gewiß, darum genügt es auch, in einfach niedriger zu hängen.

gnügt mit der Zunge,bin für beute Abend von dem Alten eingeladen, er giebt ein kleines Fest."

Ich auch."

Potztausend, Rudolf, das ist angenehm, da können wir zusammen hingehen."

Er schob seinen Arm in den des Freundes und zog ihn mit sich fort.

Wir wollen frühstücken gehen, ich habe Hunger, lieber Rudolf."

Dieser nickte, und die beiden entfernten sich.

Gegen elf Uhr traf die junge Dame mit hochrothem Gesicht, gefolgt vou Johann, der beide Arme voll Packete hatte, zu Hause ein und fand ihre Mutter eben damit beschäftigt, im großen Saal, wo die Tafel schon gedeckt stand, die Speisekarten zu vertheilen.

Frau Olga von Krön neigt etwas zur Korpulenz, dem rundlichen, noch immer etwas hochmüthigen Gesicht hatte die Zeit wenig an­haben können, höchstens zeigten sich aus der Stirne einige Striche und um die Augen und Mund lagerten ganz kleine Fältchen, sonst war wenig zu bemerken, sie war noch immer hübsch zu nennen.

Aber Aennchen!" rief sie schon von weitem der Eintretenden entgegen,wie konntest Du nur so lange ausbleiben, an einem solchen Tage wo wir alle Hände voll zu thun haben!"

Ich bitte Dich, Mama, bei der Masse von Besorgungen," vertheidigte sich das Töchterchen, ich konnte unmöglich früher zurück fein."

Nun, nun, schon gut, aber jetzt mache rasch und hilf mir die Tafelaufsätze füllen und sieh, wo sonst noch etwas fehlt."

Die chinesische Sühnemission.

Das chinesische Stück wiro immer lustiger. Wie aus Berlin berichte! wird, ist die Dauer des Aufenthaltes des Prinzen Tschun noch un­bestimmt, immerhin kann aber angenommen werden, daß er mindestens sechs bis acht Wochen in Berlin bleiben wird, wobei ein wahrscheinlicher Abstecher nach den Schiffswerften und ähnlichen industriellen Etablissements mit eingeschloffen ist. Es ist vorgesehen, daß der Empfang der Mission seitens Kaiser Wilhelms noch vor dem ParadetaHe stattfindet, weil Prinz Tschung an diesem militärischen Schauspiele als Gast desKaisers theilnehmen soll. Wie der chinesische Gewährsmann, auf den diese Nachricht zurückzuführen ist, betonte, beabsichtigen Prinz Tschun und seine Begleitereingehend Kenntniß zu nehmen von der europäischen Kultur, um sich durch eigenen Augenschein von Vorzügen, deren die europäische Civilisation so viel aufweist, zu überzeugen."

Diese Thätigkeit des Sühnekornmiffars ist erstaunlich, Wenn diese Darstellung richtig ist, so geht bei Charakter der Abordnung als einer Sühnemission vollständig verloren. Prinz Tschun kommt doch nicht nach Berlin als Der- gnüguugs- oder Geschäftsreisender sondern nur namens des chinesischen Kaisers Buße zu thun. Wenn er diesen Auftrag erledigt hat, mag er wieder gehen, woher er gekommen ist, nicht aber im ganzen Deutschen Reich studienhalber umhervagabundieren. Vielleicht zieht der Prinz noch ab mit deutschen Orden reich beladen.

Der südafrikanische Krieg.

Die Lage der Buren.

Es läßt sich verstehen, daß der bei dem Gepäck des Präsidenten Steijn gefundene Brief des Staatssekretärs Reitz, den wir in unseren gestrigen Telegrammen veröffentlicht haben, in England große Befriedigung hervor- ruft. Man hat hier endlich ein offizielles Doku­ment für die Kriegsmüdigkeit eines großen Theils der Buren in der Hand, und die Hoff­nung auf ein baldiges Ende des blutigen Schau­spiels belebt sich aufs neue. Wenn der Auszug aus dem Schreiben, den Lord Kitchener nach London telegraphirt hat, den Inhalt in den wesentlichen Punkten richtig toiebergiebt, bann ist es bie Transvaalregierung, einschl. bes Oberkommanbirenben Botha, bie eine Fort­setzung bes ungleichen Kampfes für zweck­los hält, unb ben in Europa weilenden Präsi­denten Krüger durch einen besonderen Boten

Bereitwillig legte Aennchen Hand an und bald stand die Tafel festlich geschmückt. Aenn­chen betrachtete entzückt das gelungene Werk unb ging rings herum, bie Namen abzulesen. Plötzlich schlug sie in komischem Entsetzen die Hände zusammen.

Um Gotteswillen, Mama, ben unleidlichen, aufgeblasenen Gänserich, Pardon, Fähnrich von Dornbach willst Du mir als Tischnachbar zu- theilen? Nein, nein, Mamachen, das geht un­möglich, den kann ich nicht ausstehen, lieber gieb mir den alten, dicken Major von Ginster­bach; jeden, den Du willst, nur ihn nicht!"

Aber Kind," mahnte die Mutter,sei doch nicht so ungestüm." (

Warum giebft Du mir nicht meinen sieben, alten, verehrten Onkel Rudolf? Mit ihm fitze ich tausendmal lieber zusammen, als mit dem faden Geck Dornbach, der immer dasitzt, als hätte er einen Ladestock verschluckt."

Onkel Rudolf kommt nicht, Aennchen, er hat abgeschrieben. "

Heber das liebliche Gesichtchen glitt eS wie Enttäuschung bei dieser Nachricht.

Wieder nicht?" fragte Aennchen verstimmt. Und warum schon wieder nicht. Freut sich Onkel Rudolf nicht mit uns über die Ernennung Papas zum Major?"

Er giebt keinen Grund an, Du weißt ja, Onkel Rudolf liebt solche Festlichkeüen nicht, er schreibt, lieber ein ander Mal kommen zu wollen."

Ach, das ist schade, ich habe ihn so lieb, den prächtigen alten Onkel."

(Fortsetzung folgt.)