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mit -em Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

Jahrg. 36.

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geben, mit strahlenden Blauaugen. VI-* smittpn im SStpnp blieb Liese lau

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über die duftenden Reseden hin, die rings die Stete und die Rondells einsäumte und bewegte

Mitten im Wege blieb Liese lauschend stehen, kamen nicht ein paar flinke Füße daher­gesprungen, oder tönte dort hinten nicht eine

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ünd die Briese selbst abzusenden, und, da ihm hie Angelegenheit ohne besonderen Werth er­

ste brauchte ihren Jungen doch nicht an jener kalten Stätte zu suchen, wo es keine Wieder­kehr giebt, wie sie fast gefürchtet hatte; er lebte und mußte sich finden.

Sie reichte der heftig Schluchzenden die Hand.

Vor allen Dingen, Frau Brandes, erzählen Sie mir, was sich eigentlich zugetragen. Wie lange ist Rudolf fort?"

Die Frau überhörte diese Frage; mit halb erstickter Stimme bat sie nach kurzer Pause; Zürnen Sie mir nicht, daß ich es so schlecht verstand, Ihren Sohn zu hüten und glauben Sie mir, ich habe mehr verloren als Sie, ich bin wie vernichtet."

Liese vermochte nicht aus den anscheinend wirren Reden klug zu werden und bat wieder­holt:Bitte erzählen Sie doch, was eigentlich geschehen ist."

Frau Brandes legte die Hand an die Stirne, als müßte sie sich erst besinnen; dann begann sie zögernd:Rudolf sprach ost davon, daß er so gern eine weite Reise machen möchte, um die Welt zu sehen und wenn er erst groß wäre, dann würde er um die gattze Erde fahren. Ich lächelte über seinen kindischen Eifer und über die Einfälle, die er gar oft an den Tag legte. Eines Tages, es sind nun schon nahezu zwei Jahre, fragte er mich, ob man zum Reisen viel Geld nöthig hätte und als ich bejahte, fing er an zu bitten und ließ nicht nach, bis ich ihm eine Sparkasse anlegte,für die große Reise", wie er lächelnd sagte. Ich gab feinen Bitten nach und regelmäßig alle Wochen mußte ich ihm drei Mark beisteuern. Alles, was er noch an Geschenken bekam, wurde in die Kaffe

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für die Ermittelung des Mörders des Rittmeisters v. Krosigk aus.

Di« Kosten des neuen Fürsorge-Er- ziehungsgesetzes, das sich in ganz Preußen aus etwa 40- bis 50 000 Kinder erstrecken wird, werden nach angestellten Berechnungen einen Jahresauswand von 8 bis 12 Millionen Mark erfordern, wovon zwei Drittel der Staat und ein Drittel die einzelnen Ge­meinden zu tragen haben.

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briefmappeu gelangt, als echtes, unumstößliches Beweismaterial und als Leckerbissen für die Hunnenthaten - Entrüsteten in einem gewissen Theile der Presie mit Genugthuung veröffentlicht worden sein!

Uebrigens ist dieses Vorkommniß in einer von derKöl. Volksztg." neuerdings gebrachten Zuschrift aus China vom 19. Mai bereits er­wähnt worden. Den unentwegten Verfechtern der Echtheit der Hunnenbriefe muß diese Ent­deckung und Veröffentlichung recht unbequem geworden sein, denn von der in dieser Hinsicht führenden Zeitung wird schleunigst der Spieß umgekehrt und zu derkleinen Anekdote über den Ursprung der Hunnenbriefe, deren Erfindung den Schwurzeugen eines Khakiblattes vom Schlage

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vt«rtellährlicher Bezugspreis: bei der Exvedition 3 Mk bei allen Postämtern 2,25 Mk. (excl. Bestellgeld).

Jns«rti»uss«bühr: bie gespaltene Zelle oder deren Sbutm 10 $fg.

Reclamen: die Zeile SS Psg.

frage gestellt:Sollte der augenscheinlich zum Zwecke der Entdeckung eingefädelte Briefschwindel nicht etwa nur als Diskreditirung der echten Hunnenbriefe wegen inscenirt worden sein? Und um die Echtheit seiner Hunnenbriefe zu retten, fügt das Blatt hinzu:Die Hunnenbriefe, die in der deutschen fresse veröffentlicht wurden, waren an Angehörige der Briefschreiber gerichtet und von diesen den Redaktionen übermittelt worden; jede Mystifikation war dabei aus­geschlossen."!!

Hierbei sei erwähnt, daß sich die FMe mehren, in denen leider auch Angehörige des Expeditionskorps überführt worden sind, Lügen über Greuelthaten nach der Heimath berichtet zu haben. Der amtlichen Sendung der vorer­wähnten sieben Briefe war auch das Ergebniß der gerichtlichen Untersuchung eines solchen Falles beigelegt. Der betreffende, s. Z. von vielen Zeitungen veröffentlichte Brief enthielt die Angabe, der Verfasser und sein Kamerad hätten je einen Chinesen todtgeschofsen, weil diese nicht von dem Waffer, das sie gebracht, trinken wollten. Das sei eine große Freude gewesen. Es werde nämlich Niemand geschont. Der Briefschreiber hat aber ausgesagt, er habe in dem Briefe sehr stark gelogen; weder er noch irgend ein anderer Mann seiner Batterie hätte einen Chinesen getödtet. Als die Chinesen eines Tages von dem gebrachten Waffer nicht trinken wollten wegen Argwohns der Vergiftung dazu aufgefordert habe er sie mit dem Waffer davongejagt. Das sei die ganze Thatsache!

Ferner ist die nochmalige amtliche Bestätigung eingetroffen, daß wohl die Mannschaften wieder­holt davor gewarnt worden sind, Unwahres nach Hause zu berichten, daß aber die Eröffnung von Privatbriefen und die Ausübung einet Kontrolle nirgens stattgesunden habe.

gethan. Offenbar trug er sich schon damals mit dem Gedanken, den er nun ausgeführt hat in die weite Welt zu gehen."

Frau Brandes mußte ihre Erzählung ost unterbrechen, um die hervorquellenden Thränen abzuwifchen.

Eine kleine Paufe benutzte Liese, um zu fragen:Warum haben Sie ihm denn nicht die Polizei nachgeschickt, als Sie die Flucht Rudolfs entdeckten ? Der Telegraph ist doch schneller als der Eisenbahnzug."

Weil es bereits zu spät war," sagte erstere, traurig den Kopf schüttelnd.

Aber das begreife ich nicht!"

Hören Sie weiter: Als die Ferienzeit heran­nahte, bestürmte mich Rudolf mit Bitten um die Erlaubniß, meinen zwei Stationen von hier entfernt wohnenden Bruder besuchen zu dürfen. Ich gab sie ihm um so lieber, als mein Bruder, der außerordentlichen Gefallen an dem aufge­weckten Jungen hatte, diesen schon einigemale eingeladen hatte. Er besitzt ein hübsches Gut und zwei, fast im gleichen Alter mit Rudolf stehende Kinder, einen Knaben und ein Mädchen."

Wieder entstand eine kleine Pause. Liese hatte aufmerksam zugehört, sie konnte es kaum erwarten, bis die Erzählerin forisuhr:Ich schrieb daher meinem Bruder, er möchte meinen Liebling an der Bahn abbolen, erhielt aber keine Antwort, was mich allerdings befremdete. Am anderen Tage brachte ich Rudolf zur Bahn und empfahl ihn einigen freundlichen Mitreisen­den angelegentlichst. Sie lächtelten zwar über meine Fürsorge, versprachen aber, den großen Jungen getreulich zu überwachen.

(Fortsetzung folgt.)

Auch hier kein Laut, fein Ton. Unhörbar schritt sie die teppichbelegte Treppe hinauf und kam ungesehen durch mehrere reich eingerichtete Gemächer. Der Diener, der ihr vorhin ge­öffnet, war wie verschwunden.

In dem letzten Zimmer der langen Reihe ließ sich ein leises Geräusch vernehmen. Näher tretend merkte Liese, daß auf einem Sessel nahe dem Fenster eine Frau saß, die das Taschentuch vor die Augen gedrückt hielt und die sie deshalb nicht sogleich erkannte. Das Gemach war wegen der vorgelegten Jalousien in ein Halbdunkel ge­hüllt, an das sich das Auge erst gewöhnen mußte, ehe es die Gegenstände deutlich zu unter­scheiden vermochte.

Wie ein Stich fuhr es Liese durch das Herz. Die Weinende war ja Frau Brandes; was mochte das bedeuten? Sollte Rudolf ein Un­glück zugestoßen sein? War er am Ende tobt?

Liese wankte und hielt sich, einen leisen Schrei ausstoßend, an der nächsten Stuhl­lehne fest.

Die Weinende warf einen tieferschrockenen Blick auf Liese und diese erkennend, kam sie langsam, wie gebrochen näher.

Um Eotteswillen, Frau Brandes, sagen Sie mir, was soll das heißen ist ein Un­glück geschehen? So sprechen Sie doch, wo ist mein wo ist Rudolf?" rief Liese im Tone höchster Erregung.

Fort," sagte die Angeredete tonlos, wie abwesend.

Fort?" wiederholte die Jüngere.Fort und wohin?"

Ich weiß es nicht."

Liese athmete etwas erleichtert auf. Gottlob,

Hpeditionskorps bei seiner verantwortlichen Nrnehmung durch den Gerichtsosfizier ausge- jagt, ein Handlungsgehülse B. hätte ungefähr Kitte Februar d. I. ein Paket Briefe, in huverts mit vollständigen Adressen und der Ortsangabe Peking versehen, aus Luzern an ihn gefanbt und ihn im Anschreiben gebeten, die ' "" " seine Verwandten

Die Feuerliese.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

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Ihre Augen schweiften rechts und links und Otten suchend hinter jeden Strauch, der den Weg begrenzte, als müsse ein frisches, lachendes Gesicht austauchen, von röthlichen Löckchen um-

I. be. Einer Lügenfabrik von sogenannten bunnenbriefen sind die Behörden auf die Spur «kommen. Wenn auch jeder Einsichtige sich . über die Glaubwürdigkeit solcher

;efe längst gebildet haben wird, so verdient das nachstehende Vorkommniß, als ein be- richneter Beitrag zu diesem Kapitel, der Oeffent- keit nicht vorenthalten zu werden.

Umschau.

Handelspolitisches.

Das tollste an Verdrehung und Entstellung, was von manchesterlicher Seite neuerdings ver­übt wurde, ist die Meldung aus Montreal, daß die dortige Getreidebörse die kanadische Re­gierung aufgefordert habe, gegen Deutschland zollpolitische Vergeltungsmaßregeln zu ergreifen. Mit dieser Meldung werden die Dinge völlig auf den Kopf gestellt. Kanada hat mit der ungünstigen Behandlung deutscher Einfuhr ange­fangen. Deutschland war infolgedessen genöthigt, entsprechend zu verfahren und Kanada das Recht der Meistbegünstigung zu entziehen. Chamberlain war ein Jahr vorher in Kanada gewesen und hatte dort für seine größer­britischen Zollbundbestrebungen Propaganda gemacht. Der erste Schritt zu ihrer Verwirklichung erfolgte von Seiten Kanadas durch Einführung von Vorzugszöllen zu Gunsten der englischen Einfuhr und zum Nachtheil der Maaren aus anderen Staaten.

Es würde aber nicht nur den freihändleri­schen GAmdsätzen, die doch England immer noch hochhalten will, sondern auch der deutsch­freundlichen Haltung widersprechen, die man in England so laut beteuert, wenn es der kana­dischen Regierung gestattet werden sollte, gegen Deutschland ganz besonders feindselig vorzu­gehen. Trotzdem soll nun ein offener Zollkrieg entbrennen. So will es die Getreidebörse von Montreal, die an die kanadische Regierung das Ansinnen gerichtet hat, gegen Deutschland Ver­geltungs-Maßregeln zu ergreifen. Man wird abzuwarten haben, welche Haltung die eng­lische Regierung in dieser Angelegenheit einnimmt. Vorläufig erscheint es im höchsten Grade un­wahrscheinlich, daß die kanadische Regierung sich den Luxus eines feindlichen Vorstoßes gegen Deutschland erlauben wird.

Ausland

Frankreich Mit Rücksicht auf den un­günstigen Gesundheitszustand Jules Gnörins, welcher vom Staatsgerichtshof seinerzeit wegen der Vorgänge in der Rue Chabrol z,u zehn Jahren Gefängniß verurtheilt worden toat; und seine Strafe im Gefängniß von Clairvaux be­reits angetreten hat, ist die Gefängnißstrase in Verbannung abgeändert worden. ©u6rin wurde Dienstag Nachmittag an die schweizerische Grenze gebracht.

Spanien. In Saragossa fand ein äußerst ernster Zusammenstoß zwischen Katholiken und Freidenkern statt. Es heißt, daß fünfzig Personen verwundet sind. Die Räume des katholischen BlattesNotieiers" wurden mit Steinen beworfen und innen verwüstet. Ter Herausgeber ist verwundet worden. Die Katho­liken bilden eine Proeession, mit Messern und Revolvern bewaffnet.

China. Zu der von uns wiedergegebenen Pekinger Reutermeldung, wonach die Aussichten auf den Abschluß der Verhandlungen immer düsterer würden und die Lage sehr ernst fei, bemerkt dieNordd. Allg. Ztg.", nach hier vor­liegenden Nachrichten sei diese Darstellung ge­färbt und biete der gegenwärtige Stand der Verhandlungen viel mehr Aussicht auf eine baldige befriedigende Lösung der schwierigen Aufgabe.

Die völlige Räumung Pekings und die öffentliche Ceremonie der Uebergabe der Stadt an die chinesische Regierung wird am 14. August, dem Jahrestage der Befreiung der Gesandt­schaften, stattfinden.

Südafrika. Dom Kriegsschauplatz liegen heute keine wesentlichen Nachrichten vor. Nur aus Johannesburg wird gemeldet, daß die Buren in der letzten Zeit in der Umgegend von Johannesburg eine sehr lebhafte Thäthigkeit entwickeln. Am 12. Juli erschienen fie wieder bei Roodepoort als sie aber die Vorposten auf der Hut sanden, verschwanden sie wieder.

Deutsches Reich

Berti«. 18. Juli

Der Unterftaatefetietär und die Vortragenden Räthe des Finanzministeriums lasten, nach dem .Lokal- anzeiger". in der Königlichen Porzellan-Manufaktur eine kostbare Stutzuhr Herstellen, welche in Er­innerung an die elfjährige Thätiakeit des Staats­ministers v. Miquel in diesem Ministerium dem- selben demnächst durch eine besondere Deputation in Franlsurt a. M. überreicht werden soll.

Wie die .Preuß.-Lith. Ztg." meldet, setzte das Oberkriegsgericht des ersten Armeekorps zu Königs­berg eine Belohnung von tausend Mark

»eilte B. bei feinen Angehörigen den Glauben girier persönlichen Anwesenheit in China

«tzt I Etwas enttäuscht betrat sie endlich den feien Hausflur. Sie hätte so gerne ihren L i ^ngen ans Herz gedrückt, ungesehen und un- 1 tauscht.

wes * Stete und die Rondells emsäumte und bewegte .llM spielend die Blätter der Gebüsche. Vor den Fenstern des stillen Hauses lagen grüne Rolläden,

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QKFitl* Erschein: täglich außer an Werktagen nach Sonn- unü Feiertagen.

*»** vuVH Sonntagsbeilage: JlluftrirteS Sonntagsblatt.

Freitag. 19. Juli 1901. *"* -

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Briefe an ihre Adressen .

Freunde von Peking aus abzusenden, rkt 21 kr habe dem B. damals auf offener Postkarte - X wheimgestellt, selbst nach China zu kommen

,u wehren.

)0 Die tiefe Stille ringsum wirkte fast be- lrbcitck fiemmenb auf Liese ein. Rechts erblickte fie (2101 auf dem grünen Rasen einige schneeweiße junge - L- Kätzchen, die in posierlichen Sprüngen einander -"-achjagten und spielend sich im Grase tummelten. fi * Die mochten wohl ihrem Rudolf gehören, sicher tear er nicht fern. Sachte näherte sie sich den Kätzchen, die bei ihrem Erscheinen eilig davon- feangen; doch so viel Liese auch spähte, von hnem Knaben war keine Spur zu sehen.

(7891 luftige Knabenstimme?

RerA Nichts regte sich indessen in dem stillen Garten, nur der Wind strich leise kosend über

Gelegentlich der Ermittelungen über die Ur- (tcherschäft eines in der deutschen Presse ver- Hentlichten Briefes hat ein zur Unteroffizier- BV"'f gaffe zählender Angehöriger des Ostafiatischen

«wecken.

Die fraglichen Briefe sieben an der Zahl - find inzwischen an die heimathliche Behörde i gelangt; aus ihnen einige Proben:

..... Hier wird Tag und Nacht gemordet und ! gebrannt.....Wenn es gelingt, so werde ich

Desertieren..... Euer Stiefsohn."

Werthe Freunde!

.... Wollte ich von den Mordthaten erzählen, was ich gesehen, die Feder würde sich sträuben

.Werthe Verwandte!

.... so wüßte ich nur von Mordthaten zu schreiben .... Sobald ich kann, werde ich über iiacht zu entrinnen suchen .... Werde viel China gelb Heimbringen . . . .

Werthcr Freund!

.... Nächstens werde ich Dir über Mordthaten berichten .

.Herrn Carl....

.... Habe grauenhafte Mordgruben gefehen

Wären diese Briefe von dem betreffenden Unteroffizier, der Bitte ihres Verfassers ent- rechend, mit ihren genau bezeichneten Adressen

Peking zur Post gegeben, so würden sie wohl zum größten Theil in die bekannten Hunnen-