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Die alte Lene, die getreulich bei ihr blieb, die selbst die Reise übers Meer nicht gescheut fatte, bemerkte gar manchmal, daß ihr Liebling 1 Ärmlich seufzte, oder stundenlang auf dem bvpha lag ohne ein Wort zu sprechen und chne sich zu rühren und sie fragte oft besorgt, ob ihr etwas fehle.
Lene, sonst werde ich sehr böse, ich will es nicht hören."
Oft, wenn sie müßig vor sich hinstarrte, dann tauchte blitzartig ein dämmernder Garten vor ihren Augen auf, sie fühlte wieder den Athem des neben ifyt Sitzenden über ihre Wangen hinstreifen und sah die bittenden Augen auf sich gerichtet, das Bild des Onkels stand so greifbar deutlich vor ihr und eine flüsternde Stimme tönte ihr ins Ohr: „Vorbei — vorbei — nur nicht zurückdenken, immer vorwärts, vorwärts."
Regelmäßig trafen die Nachrichten von Frau Brandes über das Ergehen ihres Sohnes ein. Die gute Frau konnte sich gar nicht genug thun im Erzählen, was Rudolf für ein hübscher und kluger Junge geworden wäre, wie alle Lehrer ihn lobten und wie er alle anderen Mitschüler weit überhole.
Eine besondere, ja auffallende Vorliebe hatte er für das Zeichnen und alle wunderten sich über seine große Auffaffungsgabe; die Lehrer rieten Frau Brandes den Knaben Maler werden zu lassen.
Mit lächelndem Gesichte vertiefte sich Liese in diese Briefe, die sie alle sorgfältig aufbewahrte.
Nun hatte Rudolf sein zwölftes Jahr erreicht., Der letzte Brief von Frau Brandes war schon vor etwa vier Wochen eingetroffen, während sonst meistens alle vierzehn Tage Nachricht kam. Liese beunruhigte dies lange ungewöhnliche Schweigen. Zwar hatte sie in ihrem letzten Briefe an Frau Brandes ge- chrieben, daß sie im Begriffe stehe, wieder iad) Deutschland zu reifen und jftzt bestimmt hoffe, sie und Rudolf auf einige Tage besuchen
Er ruhte zum Beispiel nicht eher, bis ich ihm einen Globus kaufte, da fitzt er nun stundenlang vor und stellt Fragen an mich, die ich ihm unmöglich alle beantworten kann. In der Schule macht er dies nicht anders, fein Lehrer berichtete mir, daß er ein so wiffensdurstiges Kind niemals kennen gelernt habe. Ich möchte nur wissen," hieß es dann weiter, „was der Junge, im Kops herumträgt, er fitzt jetzt meist still und sinnend da, als grüble er über irgend einen Entschluß..."
Dies alles las Liese und holte dann, jedesmal das Bild ihres Jungen hervor und vertiefte sich darin. Das reizende Gefichtchen schien ihr zuzulächeln, aus den großen Kinderaugen leuchtete Lebenslust und Frohsinn.
Wie er wohl jetzt aussehen mochte ? Ja, sie wollte ihn, Wiedersehen, und zwar recht bald. Wer:n er sie auch nicht bei dem süßen Mutternamen, >en eine andere für sich allein in Anspruch nahm, nannte, so wollte sie sich doch an seinem oft gerühmten frischen Aussehen, an seiner Intelligenz und Klugheit erfreuen. Seufzend ge- tand sich Liese ein, daß es eine große Ueber- eilung ihrerseits gewesen, so rasch in. die Adoption eingewilligt zu haben. Allein Geschehenes äßt sich nicht ändern und so beschloß sie, sich barein zu finden.
An einem heißen Augusttage traf Liese in A. ein. Mit vor Erregung laut pochendem Herzen läutete sie an der Eingangspforte, die das Besitzthum der Frau Brandes nach der Straße zu abschloß. Ein Diener öffnete das Thor und die Künstlerin schritt den wohlbekannten, kiesbestreuten Weg entlang, der zum Hause führte. (Fortsetzung folgt.)
zu können. Da war es wohl möglich, daß ein Brief in Hamburg lag.
Die Reise ging gut von statten, doch weder im Hotel, das Liese als Adreffe bezeichnet hatte, noch auf der Post wußte man etwas von einem Briefe.
Sie schrieb deshalb an Frau Brandes, daß sie sich vorläufig, um sich etwas zu erholen, einige Wochen in Hamburg aufhalten werde, dann, da es jetzt zum ersten Male ihre Zeit erlaubte, ein Seebad aufzusuchen gedenke, und darauf zum Besuche ihres Kindes in A. eintreffen werde. Allein noch zwei Briefe sandte Liese nach dem Wohnorte von Frau Brandes — keine Antwort —.
Was war das? Wollte man sie verhindern, ihr Kind wiederzusehen? Es hatte Liese schon unendlich weh gethan, daß Frau Brandes — als sie zum erstenmale die Absicht brieflich ausgesprochen, ihren Sohn besuchen zu wollen — ihr schrieb, fie dürfe sich selbstverständlich nicht als Mutter Rudolfs, sondern etwa als „Tante Liese," vorstellen. Das Kind habe keine Ahnung daß eine andere seine wirkliche Mutter sei, und sie wünsche, daß es dabei bleibe, sonst würde ihr des Kindes Liebe nicht mehr allein gehören, und das dulde fie nicht.
Kein Zweifel, Frau Brandes wollte ein Wiedersehen verhindern und gab deshalb keine Antwort mehr.
Immer wieder holte Liese diesen letzten Brief -ervor, um ihn stets aufs neue zu lesen, obwohl ie ihn fast auswendig kannte.
„Rudolf ist wirklich ein eigenartiges Kind," tand da unter anderem, „Gedanken, die Kindern in seinem Alter ganz fernliegen, spricht er aus.
„Ja, ja, Lene, mir fehlt etwas," sagte fie ^ann gewöhnlich, „aber ich weiß nicht was. Ziehst Du, ich hielt es für das höchste Glück, berühmt zu sein und nun ich es bin, befriedigt ** mich doch nicht."
Umschau.
Die Flagge gehißt.
In einem längeren Artikel unter der Ueber- schrift: „DiegeheimnisvolleZollpolitik" wendet fich die „Köln. Dolksztg." gegen den schleppenden Gang der verbreitenden Arbeiten für den neuen Zolltarif und die Geheimniß- thuerei der Regierung. Die Verzögerung dieser längst spruchreifen Sache deute darauf, daß ein neuer Verzögerungspunkt eingeschaltet werden solle. Die Geheimhaltung des Tarifs sei erst recht nicht verständlich, denn es handele sich um eine Frage, die nicht nur die Minister und Geheimräte interessiere, sondern die das gesammte Wirthschastsleben angehe. Zum Schlüße heißt es:
immer noch sich glänzend entwickelnden Welthandels bereits einen Importüberschuß von 3 Mill. Mk. jährlich aufweist. Das ist selbst für ein Gläubigerland par excellence, wie England auf die Dauer nicht zu ertragen. Daher die brutale Rücksichtslosigkeit mit der Chamberlein darauf hinarbeitet, durch engeren Zusammenschluß mit den Kolonien England jene Geschlossenheit eines großen Wirthschaftsgebietes zu verschaffen, auf Grund bereit die Vereinigten Staaten von Nordamerika jetzt siegreich den Weltmarkt zu erobern an der Arbeit sind. Diese Politik Chamberleins aber hat zur Voraussetzung, daß England seinen Kolonien Vorzugszölle einräumen kann. Es muß also die Bahn des Freihandels verlassen und Zölle ein- fähren. So bedeutet jener Beschluß des englischen Unterhauses thatsächlich den ersten Schritt aus der Bahn einer grundsätzlichen Abwendung von dem Prinzip des Freihandels.
Es ist also ein offenkundiges Fiaseo, welche der reine Freihandel jetzt in England erlebt, das doch seine Umwandlung in einen Industriestaat unter den denkbar günstigsten Verhältniffen vollziehen konnte, zu einer Zeit, da es thatsäch- lich ein industrielles Monopol besaß. Trotz dieses Fiasco wollen Brentano und der Handelsvertragsverein mit seinen Affiliirten Deutschland auf dieselben rein industriellistischen Bahnen hindrängen! Destigia terrent! Brentano macht in seinem Aufsatze denen, die vor den Gefahren des reinen Jndustiestaats eindringlich warnen, den Vorwurf, daß sie „unvernünftigen Wahngebilden" huldigen. Das kennzeichnet die Aampfeßweise eines Mannes, der seine Gegner „Klopfflechter" nennt, während er selbst fich in handelspolitischen Hallucinationen bewegt. ***
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Die Fr «erlieft.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortlrtzuag.,
Vor etwa sechs Monaten schien die Möglichkeit gegeben zu sein, im Reichstag ohne hitzige und langwierige Kämpfe den Zolltarif zu erledigen, heute ist diese Möglichkeit ausgeschlossen. Die Hauptschuld davon fällt der amtlichen und hochamtlichen Geheim- thuerei zu. Weder im freihändlerischen, noch im schutz- zöllnerischen Lager weiß man, wofür oder wogegen man im Regietungsenlwurf Stellung zu nehmen haben wird, daher kämpft man auf beiden Seiten anstatt gegen greifbare Dinge gegen Möglichkeiten, schon monatelang dauert dieser Kampf und verschärft die Gegensätze mehr und mehr. Mithin wird die Verständigung im Reichstage viel schwerer fallen, als es nötig gewesen wäre, wenn man kden Austausch der Meinungen bei gröberen Dingen festgehalten hätte, indem man auf jede Geheimniskrämerei verzichtet und Farbe bekannt hätte. Dazu wird es Wohl jetzt zu spät sein.
Lange genug ist das Volk über die Entscheidung im Unklaren gehalten Worden, welche, nach Absicht der Regierung, seinen künftigen, wirthschaftlichen Geschicken gegeben werden soll. Längst schon ist die Entscheidungsstunde da; sie länger hinausziehen ist schädlich. Oder geniert sich die Regierung ihrer eigenen Entscheidung nach irgend einer Seite hin? Hat sie in gut nationalwirthschaftlichen Sinne sich entschieden, und will nun eine befürchtete freihändlerische Hetze noch so lange als möglich hinauszögern? Das liehe mcht gerade darauf schließen, daß die Regierung entschlossen und wohl gerüstet ist, solcher Hetze mit sachlicher Stärke zu begegnen. Oder liegt die Sache vielleicht umgekehrt? Will man der Landwirthschaft und ihren Freunden eine herbe Enttäuschung erst möglichst spät offenbar werden laffen? Dadurch würde man die Sache um nichts besser machen. Diese Kreise sind auch der Regierung gegenüber viel zu entschlossen und Wohl gewappnet, als dah sie dadurch geschwächt werden könnten, daß der Kamps auf einen verhältniß- mäßig kurzen Zeitabschnitt zusammengedrängt wird. Also endlich die Flagge gehißt, ihr Excellenzen und Geheimräthe
Mit seinen Bemerkungen gegen die Geheimniß- thuerei befindet sich das Kölnische Blatt zweifellos im Recht. Ueber die Stellung der Regierung in der Zolltariffrage scheint uns die Zeitung aber zu pessimistisch zu denken.
Der Industriestaat.
Profeffor Dr. L. Brentano hat soeben in den „Münch. Reuest. Nachr." einen längeren Aufsatz über die „Schrecken des überwiegenden Industriestaates" veröffentlicht, getrieben von dem Pflichtgefühl," wie er erklärt, „wo es fich um die Zukunft unseres Vaterlandes handelt, ausklärend zu wirken." Eine sonderbare Begründung in dem Munde eines Mannes, der, wie kürzlicy in feinem Vor trage über das „Freihandelsargument" so auch jetzt wieder offen den Grundsatz proklamirt, jeder Zweig der nationalen Volkswirthschaft, seien es einzelne Zweige der Industrie, sei es der Getreidebau, muffe ohne weiteres fallen ge- lajfen werden, fobalb deren Produkte anderswo billiger erzeugt und eingekauft werden können. Das ist der Standpunkt eines kosmopolitischen Freihändlers, dem der Schutz der nationalen Arbeit nichts, das „Verdienen" alles ist. Kein Wunder daher, daß Brentano für seine Vortrage lauten Beifall erntet von denjenigen Kreisen, welche dieser Anschauung huldigen. Indessen das ist nicht das Neueste der jüngsten Kundgebung Brentano's. Ueberraschend ist die souveräne Verachtung, mit der sich Brentano über die Lehren der Geschichte, wie über die der neuesten Handelsstatistik hinwegsetzt.
Daß Brentano die Geschichte aller derjenigen Staaten nicht berücksichtigt, welche in früheren Jahrhunderten die solide agrarstaatliche Grundlage verlaffen, zum reinen Handels- und Industriestaat sich entwickelt haben und damit dem Untergange verfielen, mag noch hingehen. Aber -Brentano will nach dem in den „Münch. Neuesten Nachr." veröffentlichten Aufsatze, Deutschland rücksichtslos auf die Bahn hin- brängen, welche Englands volkswirthschaftliche Entwickelung genommen hat. Und doch liegt der Anfang vom Ende der großen Aera englischen Freihandels bereits klar zu Tage.
Nichts kann in dieser Beziehung charakteristischer fein, als die Thatsache, daß das englifdje Unterhaus am 18. April d. Js. und zwar mit solcher Eile, daß das Gesetz bereits vom folgenden Tage an Geltung haben sollte, die Wiedereinführung des Zuckerzolles, der seit 27 Jahren «bgeschafft war, und einen Ausfuhrzoll auf Kohlen beschlossen hat. Als nächste Veran- faffung für diesen Beschluß wurden zwar rein finanzielle Gründe geltend gemacht, und in der Thal ist die Einkommensteuer in England bis aus die Grenze des Erträglichen gesteigert — in Wahrheit liegt aber die Sache so, daß Englands Handelsstatistik trotz seines scheinbar
Deutsches Reich
BerliA, 17. Juli
7- Der Kaiser hat am Donnerstag vor. Woche eine im Hotel Harbanger in Odde logirende französische Gesellschaft zum Mittagsmahl auf der .Hohenzollern" eingeladen und am folgenden Tage Vormittags durch den „Sleipner" nach Eide bringen lassen. Die französischen Gäste des Kaisers waren der Graf de Martimpreh, Vicomte de Segur, Graf Bertrand de Salignac-Fenelon mit Gemahlin und Tochter, A. de Samt-Andre, der Herzog von Bassano mit Tochter.
— Von den Verunglückten auf der „Ariadne" ist noch der Handlanger Dcye gestorben. Unter großem Gefolge und mit militärischen Ehren wurden Montag Nachmittag die zwei verstorbenen Heizer zur letzten Ruhe bestattet.
— Zur Frage der Einfuhr ausländischen Fleisches schreibt der Graudenzer „Gesellige":
Ost fing fie wieder an, von dem zu sprechen, 4v»s nun schon so weit hinter ihr lag, von Hrem Gatten von ihrer Ehe und meist wurde « fo lebhaft dabei, daß sich die zarten Wangen höher färbten.
Ausland
Bereinigte Staate«. In Nvrdameiika ist ein großer Streik der Stahlarbeiter mrsge- brochen. Da beide Theüe für ein Prinzip kämpfen, ist eine Regelung des Streites schwieriger, als wenn es sich um eine reine Geldfrage handelte. Die Streikenden verlangen, daß ihre Union vollständig anerkannt werde, während die Unternehmer erklären, daß fie den Arbeitern nicht verwehren, der Union beizutreten, daß aber dieselbe Freiheit den Nichtunionisten zu- gestanden werden soll. Die Unions-Arbeiter verlangen, daß in allen Fabriken die Lohnskala der Union angewendet werde, worin die Unternehmer einen Zwang für alle Arbeiter sehen, der Union beizutreten. Bis jetzt sollen sich 20 000 Arbeiter im Streik befinden wahrend der Vorsitzende des Stahlarbeiterverbandes behauptet, daß sogar 75 000 Mann die Arbeit niedergelegt haben.
Südafrika. Die — um mit den Worten der englischen Blätter zu sprechen — „beinahe geglückte Gefangennahme des Expräsidenten des Oranjefreistaates" giebt nach einer verhältmß- mäßitzen Nachrichtendürre wieder einmal Staff zu reichlichen und interessanten Betrachtungen.
„Die sogenannte Frei-staat-Regierung mit Ausnahme des Präsidenten und einem anderen unbe- namseten Individuum", sagen die „Times", „ist in unsere Hände gefallen, und es scheint so gut wie gewiß, daß die Dokumente zuzüglich derjenigen, die sich bereits in den Händen der englichen Behörden befinden, zur Geschichte dieses Krieges werthvolles Material abgeben."
Der „Standard" führt aus, daß der Widerstand der Buren von Tag zu Tag an Nachhaltigkeit verliert. Die „Morning Post" meint, daß für die Büren jetzt eine schlimme Zeit anbräche. Bis Ende September werde fich diese hinziehen, und es werde dem Feinde schwer fallen, die nothwendige Fourage für feine
»Ar Plan, für die gesammte Fleischeinfuhr im nord östlichen Deutschland für frisches, gesalzenes, gedörrtes und geräuchertes Fleisch, das vom Auslande her, aus Rußland, Schweden, Dänemark, Amerika u. f. w. eingeführt wird, Königsberg zu einem Hauptstapelplatz zu machen und dorthin ein Untersuchungsamt zu verlegen, scheint seiner Verwirklichung näher zu kommen. Am Sonnabend verhandelten in Königs- unter Leitung des Provinzialsteuerdirektors Wirkl. Geh. Oberfinanzraths Löwe, die Herren Geh. Flnanzrath Schmidt vom Finanzministerium nnb Geh. Reg.. Rath Schröter vom Landwirthschafts- ministerium mit den in dieser Angelegenheit in Frage kommenden Behörden".
Sollte cs nicht nützlicher sein, mit staatlicher Unterstützung Hauptstapelplätze für heimisches Vieh und Fleisch zu schaffen? Das vom Graudenzer „Geselligen" erwähnte Unternehmen scheint auf eine Umgehung des Fleischbeschaugesetzes in großem Stile hlnauszulaufen.
GtiechW Mting
_________mit dem Kreisblatt für die Kreife Marburg uud Kirchhain.
„Ich glaube immer, Lene," meinte sie bann, Ml ich damals, als Oskar um mich warb, in IMer Zeit ber ersten heißen Liebe, viel, viel glücklicher war, als jetzt, wo man mich fo sehr *rehrt."
Kam aber Lene bann auf ihre vielen $er= Hrer zu sprechen unb fragte sie wohl auch an, fie keinen von allen mit ihrer Gunst be- Ähitfen wolle, bann konnten bie schönen Augen Mt feindselig die alte treue Rathgeberin an= Atzen, bann hielt sie sich mit den kleinen, Weißen Wen die Ohren zu unb heftig erwiderte sie: . -Komme mir nur nicht mit folchen Dingen,
rh tt Frt fcwmt täglich außer an Werttagen Hüll) Sonn- UIIÜ Feiertagen.
******Louutagsbeilagr: Jllnftrirtes Sonntagsdlatt. cx.Afl__ Donnerstaa 18 Juli 1901. ■“ Universitäts-Buchdrucker»». -yjUyrß. du
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