schäften gesprochen, die krank oder verwundet in die Hände der Buren fielen, und in keinem einzigen Falle hörte ich etwas anderes, als aufrichtige Dankbarkeit für die vom Fein»? gewahrte Behandlung. — Es muß schwer halten, in der intensiven Ausregung und dem Durcheinander eines Handgemenges zwischen Berwundtten und unverwundeten Leuten zu unterscheiden, aber die Verwandten und Freunde unserer noch im Felde stehenden Truppen mögen versichert sein, daß verwmrdete Engländer von den Buren nicht weniger freundlich und sorgfältig behandelt werden, als dies auf Seiten der britischen Truppen mit den verwundeten Buren der Fall ist."
Danach wird man noch begründete Zweifel darüber hegen können, ob die angeblichen Vorfälle bei Vlakfontein wirklich den Thatsachen entsprechen.
Ein gelungener Handstreich.
Durch einen gelungenen Handstreich haben sich, wie wir gestern in unseren Telegrammen meldeten, die Engländer des Hauptquartiers der Oranje-Regierung bemächtigt und fast alle Mitglieder derselben gefangen genommen. Gerade die Hauptperson, Präsident Steijn, ist ihnen aber entwischt, und damit schrumpft dieser Erfolg, von dem sie jetzt ein fo großes Aufsehen machen, nahezu zur Bedeutungslosigkeit zusammen. Kitchener meldet, daß die Brigade Broadwood das Hauptquartier des Präsidenten Steijn überfallen und daß sie das ganze Archiv erbeutet hat. Wenn das auch für die Buren fatal ist, so werden sie sich hoffentlich durch diese Schlappe doch nicht beugen laffen. Ein weiterer Erfolg der Engländer.
Bei Graafreinet operieren vier englische Kolonnen aus das Lager der Buren schon seit vierzehn Tagen. Die Kolonnen machten Scheinbewegungen nach verschiedenen Richtungen bis zum entscheidenden Augenblick, wo Oberst Scobell, der den Angriff leitete, berittene Kap- truppen entsandte und ihnen den Befehl er- theilte, die feindliche Stellung von Osten her anzugreifen, während er selbst mit Lanzenreitern und Peomanry die Stellung im Westen umzingelte. Das Resultat meldet folgendes Telegramm: „Scheepers entkam auf Eilmärschen mit dem Haupttruppenkörper; Scobell erbeutete das Lager der Buren mit 56 Pferden, 25 Gewehren, Munition und Vor- räthen und nahm 25 Mann gefangen; die Engländer hatten keine Verluste. Wie sich herausstellte, sind fast alle Gefangene Kap- rebellen." Für eine seit vierzehn Tagen geplante umfaßende Operation, die sogar zur Umzinglung des Burenlagers führt, ist der Erfolg sehr mäßig. Die „Eilmärsche" Scheepers deuten auch an, daß die Einschließung nicht gelungen ist.
Erholung zu gönnen, da glaubte sie zu bemerken, daß ihre edle Freundin etwas ganz Besonderes aus dem Herzen habe.
Sie wurde in ihrer Vermuthung noch bestärkt, als nach kaum einer Viertelstunde der Direktor eintrat und seiner Schwester verständ- nißinnig zunickte.
Die Unterhaltung wollte gar nicht recht in Fluß kommen. Man saß beim Thee, der Direktor räusperte sich einigemale, ehe er begann: „Fräulein Cornetti, im Namen meiner Schwester habe ich eine Bitte an Sie zu richten, deren Erfüllung nur von Ihnen allein abhängt."
Liese blickte erstaunt von einem zum andern. Die sanften Augen der ihr gegenüber sitzenden Frau hefteten sich mit bewegtem Ausdruck auf Liese, eine stumme Bitte lag darin.
„Ich weiß nicht, wie Sie es ausnehmen werden," begann der Direktor wieder, aber gesagt muß es doch werden, meine Schwester möchte nämlich Ihren Sohn, an dem sie mit allen Fasern ihres Herzens hängt, — ganz — und für immer behalten, das — heißt — sie möchte ihn adoptieren und er soll ferner den Namen — Brandes tragen und meine Schwester als seine rechte Mutter betrachten. —- — So — nun ist es heraus."
Liese stützte den Kopf in die Hand.
Fran Brandes trat an sie heran und legte ihre Hand auf Liefens Schulter.
Erne schwüle Pause entstand, die junge Frau athmete tief und schwer.
„Ganz und gar entfremdet soll mir mein Kind werden?" —
„Ich meine es gut mit ihm, glauben Sie mir." -......
Umschau.
Das „längste" französische Ministerium.
Da die französischen Kammern in die Ferien gegangen sind und da während dieser Zeit natürlich den parlamentarischen Strebern keine Gelegenheit geboten ist, das Ministerium zu stürzen, s» darf man schon heute das Ministerium Waldeck-Rousieau als das am längsten im Amte befindliche Kabinet der dritten Republik bezeichnen. Denn beim Wiederzusammentritt der Kammern wird es 2l/3 Jahre im Amte sein, während das bis jetzt längste Ministerium Thiers nur 2'li Jahre im Amte war.
Ist diese lange Ausdauer ein Zufall oder ist sie das Verdienst des Herrn Waldeck-Rousseau und seiner, Mitminister? Ein Zufall kann sie wohl nicht 'sein, denn während dieser mehr als 2 Jahre hat es an den stärksten Aufregungen, die gewiß ein Ministerium zu Falle bringen konnten, nicht gefehlt. Man bedenke nur, daß, die erste Aufgabe des Ministeriums die Erledigung der unglückseligen Dreyfus-Angelegenheit war, die bereits mehr als ein Ministerinm in den Abgrund gestürzt hatte. Und hier haben wir das erste Verdienst des Ministeriums vor uns. Wenn dem Ministerium vorgeworfen wird, daß die Art, in der die Drehfus-Ange- legenheit todt gemacht wurde, der strengen Gerechtigkeit nicht entspreche, weder wenn Dreyfus schuldig noch wenn er unschuldig war, so ist daran zu erinnern, daß die Verfolgung der Angelegenheit bis aufs Aeußerste die Revolution zur Folge gehabt hätte, und wir meinen, daß das Wohl eines ganzen Volkes einem Ministerium immer höher stehen muß, als das Schicksal des Einzelnen.
Daß das Ministerium, wenn es auch in der Drehfus-Sache opportunistisch verfuhr, doch republikanisch denkt, bewies es dadurch, daß es die Frage der klerikalen Kongregationen mit fester Hand anfaßte und daß es sich, nachdem beide Kammern dem Vereinsgesetze zugestimmt haben, angelegen sein läßt, das Gesetz auch praktisch durchzuführen. Die Regierung hat in Folge des Gesetzes nicht nur verlangt, daß diejenigen Ordensniederlassungen, die um ihre nachträgliche Genehmigung nachsuchen, das Ver- zeichniß ihrer Mitglieder und eine Ueber sicht nachträgliche Genehmigung nachsuchen, das Ver- zeichniß ihrer Mitglieder und eine Ueberficht ihres Vermögens einreicht, sondern sie fordert auch eine Bescheinigung, wonach der Bischof, in deffen Amtsbezirk die betreffende Ordens- niederlasiung befindlich ist, bestätigt, daß die Niederlassung sich seiner Jurisdiktion füge.
Liese nickte: „Ich weiß; aber es ist so schwer, Sie muffen das begreifen und mir Zeit lassen einen Entschluß zu faffen."
Liese wußte wohl, daß sie nicht besier für das Wohl ihres Kindes sorgen konnte, als wenn Sie auf diesen Vorschlag einging.
In ihrem Innern tobte ein schwerer Kampf und sie begann bitterlich zu weinen.
Endlich sagte sie aufstehend: „Laffen Sie mir Zeit bis morgen, ich werde Ihnen Bescheid senden."
Noch einmal trat sie im anstoßenden Zimmer an das Bettchen des Kindes und küßte leise den süßen Mund und die vom Schlaf getöteten Wangen, dann weckte sie Lene, die ebenfalls ein wenig eingenickt war und trat mit ihr den Heimweg an.
Am anderen Morgen traf eine zustimmende Antwort im Hause in der Villenstraße ein, Liese willigte zum Entzücken der Frau Brandes in die Adoption.
Freilich schwer, sehr schwer, war chr der Entschluß geworden. Aber war es nicht Vesser, das Kind blieb hier in den gesicherten Vechälr- mssen, in guter sorgsamer Pflege, als toß sie es mitnahm in eine ungewisse Zukunft. Sie mußte sich erst eine Stellung erobern und wer konnte sagen, was die Zukunft ihr brachte ? Ob es gelingen würde, das Ziel zu err.rchxr. das hohe Ziel, das noch so ferne lag!
Und wenn sie erreichen wollte, weicte IE= mässe von Arbeit und Mühe geben te oa:r. welche Ausdauer und unermüdliche SchoffenL- kraft! Wo blieb ihr da noch Zeit, das Kind richtig zu erziehen? — .. .
Auch der Armee gegenüber sucht vas Ministerium Waldeck öic Autorität der Republik aufrecht zu erhalten. Und dies ist wohl das Geheimniß der langen Amtsdauer des Ministeriums, daß es ehrlich republikanisch ist. Wir find gewiß keine Freunde des in Frankreich am Ruder befindlichen Radikalismus, aber in einer Republik soll die Regierung auch aufrichtig republikanisch fein und nicht mit den Gegnern der Republik kokettiren, wie es fo manches Ministerium vorher gethan hat.
In einer Hinsicht hat auch das gegenwärtige Ministerium noch herzlich wenig geleistet, nämlich in der Sozialpolitik. Die diesjährige Tagung hat wieder ein Ende genommen, ohne daß die wichtigsten sozialpolitischen Fragen erledigt worden wären: die Altersversicherung und eine vernünftige, die starken Schultern belastende Steuerreform. In Seibern ist Deutschland bezw. find die einzelnen deutschen Bundesstaaten den republikanischen Franzosen bei Weitem voraus. Im nächsten Winter werden beide Fragen nun aber doch wohl erledigt werden müssen und bann wird das Ministerium Waldeck- Rousseau auf eine harte Probe gestellt werden.
z.
Die polnischen Briefaufschriften.
Als zu Anfang dieses Jahres der Unfug mit den polnischen Briefaufschriften in der Oeffentlichkeit bekannt wurde, konnte die „Deutsche Zeitung" auf einen Fall verweisen, der ebenso das unerhört agitatorische Vorgehen seitens der Polen, als die viel zu weit getriebene Nachgiebigkeit seitens der Post in das rechte Licht zu rücken geeignet war. Es handelt sich dabei um eine nach „Lac" gerichtete Postkarte, welche Ortsbezeichnung von der geduldigen Postverwaltung in „Gi eßen" übersetzt wurde, sodaß die Karte an ihrem Bestimmungsort bestellt werden konnte. Aus Anlaß dieses Vorkommnisses, dessen Nichtigkeit anscheinend bestritten wölben ist, schreibt jetzt bie Obeipost- direktion Bromberg an bie „Deutsche Zeitung," daß sich der Vorfall allerdings in der gelchilderten Weise ereignet habe; die Uebersetzung habie kurze Zelt nach der Einrichtung der Ueberfttzimgsstelle stattgesunden, während die Karte hätte als unbestellbar behandelt werden müssen. Dazu bemerken nun die „Alld. Blätter" mit Recht:
Die Postverwaltung giebt also selbst zu, daß hier seitens eines Beamten ein Fehler gemacht worden sei, aber wir können die Angelegenheit damit nicht für erledigt halten, weil es sich nicht um den einzelnen Fall,
Jedenfalls war es für das Wohl des Kleinen am besten, wenn er hier blieb, wo der Reich- thum seiner Beschützerin ihm die Wege ebnete, wo er abgöttisch geliebt wurde, also nichts zu entbehren brauchte.
12.
Jahr um Jahr war seitdem vergangen. Liese hatte erreicht, was sie gewollt, sie war unter dem Namen Cornetti berühmt geworden.
In all dem rastlosen Vorwärlsdrängen hatte ihr bis jetzt die Zeit gefehlt, ihr Kind wieder zu sehen. Von einem Engagement ging es ins anbere, ohne Aufenthalt; daran konnte nicht gerüttelt werden, so lautete der Kontrakt und dem mußte sie sich fügen.
In deii Sommermonaten, wenn die Badesaison begann, war sie stets nach einem von bet vornehmen Welt besuchten Badeorte engagirt, im Winter an verschiedenen großen Buhnen. So war sie gestiegen von Stufe zu Stufe, bis zuletzt ein ehrenvolles, höchst günstiges Engagement sie nach Newyork gerufen, wo sie sich kontraktlich für fünf Jahre verpflichten wußte.
Und doch, trotz allen sichtbaren Erfolgen konnten bie schönen Augen der Künstlerin manchmal so fchwermüthig in die Ferne blicken, als weile dort das Glück, das sie so eifrig suchte. £>i fragte sie fich,^ was ihr eigentlich noch si hle, nun, da man sie v.rehrre, vergötterte, da alle Welt sich bemühte, sie zu feiern.
(Fortsetzung folgt.)
mir dem Kreisblatt für die Kreise Marbnra und Kirchhain.
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(Nachdruck verboten.)
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Der südafrikanische Krieg.
Grausamkeiten der Buren.
Die von der „Daily Mail" in so gehässiger
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i .Ich habe während der 17 Monate, die ich in Lüd-Afrika gedient habe, ganz ausnahmsweise häufig Gelegenheit gehabt, zu konstatiren, wie unsere Verwundeten durch die Buren behandelt werden. In «Ben Fällen, die zu meiner Kenntniß kamen, wurden msere verwundeten Soldaten von den Feinden mit der größten Freundlichkeit verbunden und zepslegt; ich habe sehr viele Offiziere und Mann-
Marburg
Mittwoch 17. Juli 1901.
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fanonen einige wirkungslose Schüsse gegen die urückgeworfenen Engländer abgaben, während (1498 x gleichzeitig hervorhebt, wie brillant und tapfer ' die Buren ihren geschloffenen Angriff aus die
- englische Kolonne ausführten und wie schneidig
ygrat sie sich während des ganzen Kampfes benahmen.
noch vereidigte Aussagen aufnehmen laste, giebt den Jingoblättern zu wahren Freudenausbrüchen imb zu den heftigsten Angriffen auf die Regierung Seianlaffung, während in den vernünftigeren Preßorganen einfach darauf hingewiesen wird, -daß erst die volle osficielle Beweisaufnahme und ►y $ Bestätigung abzuwarten fei, bevor überhaupt ' .* I befällt werden könne. Der von der
I“ als Augenzeuge wiederholt genannte Officier, Leutnant Hern, der bei Blaffontein mitkämpste und verwundet wurde, P in England eingetroffen, und gab den Preß- chertretem eine eingehende Schilderung des be- treffenden Gefechtes, in welcher er vor allen fohlen. Dingen verneinte, daß er etwas davon Wiste, vie ein Officier und ein Feldwebel von der
ranei- daß die Buren selbst mit den eroberten
ESI I UebrigenS veröffentlicht die „Times" eine • Ö011'" Zuschrift des Parlamentsmitgliedes I. B. Seely, SßtoD sicher soeben von Südafrika zurückgekehrt ist, Biere, 6,0 er als Hauptmann in bet Peomanry mitge- «ial- fochten hat. Dieser Herr schreibt u. a. ganz
0 Noch Krise aufgeworfene Frage von der Ermordung 3 MÄ englischer Verwundeter durch die Buren bei ? \ Blaffontein bietet nach wie vor der englischen
; Presse einen allseitig willkommenen Stoff zu einem wüthenden Kampfe pro und cont a, und wf beiden Seiten wird eine Unmenge Beweis- material aus officiellen und privaten Quellen herbeigeschafft und aufgehäuft. Daß Lord jfitchener bereits in unklaren Ausdrücken nunmehr zugesteht, daß ihm selbst auf Befragen
vi.rreljähritcher Bezugspreis bet der Grvrvinon 3 Ml. ä» 40 • bei -Len Postämtern 9,26 Mk. (erd. Bestellgeld).
■■fJs. ivv Iajertioalgebühri bte gespaltene Zelle oder deren Staun 10 Psg.
Reklamen: di« Zeil« 95 Psg.
»rnyeim tugno) auber an Weriragen nud, «s-uim- »u» otttriuyeit Sourrtogsbeilage: Jllustrirtes Souutagsblatt. qp
Drnck und »erlag: Joh. «lug. «och, Universitäts-Buchdrucker«. Ov.
Marburg, Markt 21. — Telephon R5
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li$wk.5. Artillerie durch die Buren hingemetzelt worden ei „• 3. seien, weil sie sich geweigert hätten, die eroberten erkrank«, englischen Geschütze gegen die eigenen Truppen u richten und zu bedienen. Er bestätigt aus-
rei Hoä einiges zu Ohren gekommen sei, was jene „Er- i schuh mordung zu bestätigen scheine, worüber er jedoch
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Die Fc Verliese.
Original-Roman von I r e n e d. Hellmuth, föortfcfcsna.)
? Zwar mußte Liese oft empfinden, wie schwer es ist, vorwärts zu bringen und welche Ausdauer und Kraft dazu gehörte, das hohe Siel zu erreichen.
In solchen Stunden gelobte sich Liese, fest «uSzuharreu, wenn der Weg auch rauh und schlüpfrig war.
Nach und nach hatte sie einsehen gelernt, bie Recht der Direktor gehabt mit der Behauptung, eine Schauspielerin mit einem Kinde sei ein Unding. ES vergingen oft Wochen, ehe sie Zeit fand, den Kleinen draußen in der Menstraße zu besuchen. Er befand sich in den Mten Händen und genoß die ausgezeichnetste Wege. Frau Brandes war überglücklich, daß ftr Kleine sich so rasch an sie gewöhnt hatte, »ichts konnte sie ihm versagen, wenn er, wie 8ieje es ihm gelehrt, die dicken Patschhändchen iusammenschlug und schmeichelnd: „Bitte, bitte, $tama" sagte. Der kleine Schelm erkannte sehr kib, daß er damit alles erreichen konnte.
Der Winter verging und für den Sommer v bürde Liese unter glänzenden Bedingungen ein Engagement nach einem reizenden Badeorte E getragen, das sie ohne Besinnen annahm.
IVb»* Da sand sie es schon für gut, daß Rudolf '■t l» seinen gewohnte» Verhältnissen blieb, Frau HE If^nbeS konnte eine Trennung von dem lieb- Kinde nicht ertragen, und eines Abends, Liese gekommen war, sich eine Stunde der