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Wit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg and Kirchhain.
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^eichmäßiger als im Vorjahre, die Qualität einheimischen Getreide aber in Folge des
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L -Der einzige, und mir scheint, beste Rath, r® ich Ihnen geben kann, mein Fräulein — *
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Arbeiterzahl einschränken.
Soweit für heute die Feststellungen Berichts. Die einleitenden Bemerkungen selben werden uns demnächst beschäftigen.
«••Unb was rathen Sie mir nun, was ich soll, Herr Direktor?"
U 'lassen wir es dabei," hals ihm Liese, „da dem Theaterzettel doch die Bezeichnung führen werde, so —"
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frage in ziemlich gleichen Grenzen, das Geschäft «erlief daher normal.
Die Lage der Mühlenindustrie blieb ziemlich unverändert, die Preisgestaltung war
dar weniger günstig, größere Bestände, die ws der alten Campagne zurückgeblieben waren, äbten einen starken Preisdruck aus.
Im Weinhfandel nahm der Geschäftsgang iwen normalen Verlauf. Auch in der Tabak- «nd Cigarren-Jndustrie war er im All- Meinen nicht ungünstig, obwohl der Gewinn zrschmälert wurde und auch der Niedergang in
W dem Casseler Handelskammerbericht.
Marburg
Sonntag, 14. Juli 1901.
ihre Preise aufrecht zu erhalten vermochte, sowie in der Klein-Eisen-Jndustrie des Kreises Schmalkalden.
Noch ungünstiger lagen die Verhältnisse in der Tuchindustrie. Für diese war das Berichtsjahr vielleicht das schlechteste im letzten Vierteljahrhundert. Durch die beispiellose Entwertung der Wolle nach der vorausgegangenen Hauffebewegung traten im Absatz der Fabrikate, namentlich für die Privatkundschaft, Stockungen ein, Preisnachlässe wurden erforderlich und der Export wurde vielfach erschwert. Zum Glück fanden einige Betriebe einen Ausgleich in den nicht unerheblichen Aufträgen, welche die Militär-, Post- und Bahnverwaltungen er- theilen; nachdem theilweise bereits Arbeiterent- lasiungen erforderlich geworden waren, konnten nach dem Eingang dieser Aufträge wieder Neueinstellungen erfolgen.
Auch die allgemeine Lage der Leinen- und Baumwollwaaren - Industrie bot im Verlauf des Berichtsjahres ein weniger günstiges Bild als im Vorjahre. Namentlich äußerte sich ein Mißverhältniß zwischen der heftigen und theilweise schwankenden Preisbewegung der Rohmaterialien und den Verkaufspreisen der fertigen Fabrikate. Der Absatz gestaltete sich besonders zu Anfang des Jahres nicht unvor- theilhaft zumal für diejenigen Casseler Fabriken, denen größere Lieferungen für die Heeres- und Eisenbahnverwaltungen zu theil geworden waren. Aber der Niedergang in anderen Industriezweigen konnte für die Textil-Jndustrie umsoweniger ohne Rückwirkung bleiben, als sie mit ihrem Maße auf jene angewiesen ist. Deshalb sind auch die Zukunstsausfichten wenig er- muthigend.
Die Rentabilität der Jute-Industrie ist gegen die Vorjahre, die noch nicht unter dem Druck der Ueberproduktion zu leiden hatten, allgemein zurückgegangen. Erschwerend trat hinzu der trotz der geringeren Qualität der vorletzten Ernte hohe Preisstand oer Roh-Jute, der sich erst in den späteren Monaten abschwächte; und obendrein hatte der Rückgang anderer Industrien auch einen geringeren Bedarf an Derpackungsstoffen zur Folge. So mußte die im Bezirk gelegene Fabrik eine Anzahl von Stühlen außer Betrieb setzen und die
anderen Industriezweigen bereits eine gewiffe Rückwirkung auszuüben begann. Die Lage des Kolonialwaaren-Handels war wegen der heftigen Preisbewegung mancher Artikel theilweise weniger günstig.
Die Faßfabrikation war zunächst gut beschäftigt, dann aber trat ein Rückgang ein, da namentlich die Brau-Industrie mit ihren Aufträgen vielfach zurückhielt. Die Ausfuhr war dagegen zufriedenstellend. Die Arbeiterzahl wurde etwas vermindert.
Die Bauthätigkeit verringerte sich fast allgemein. Die Gründe find, abgesehen von der allgemeinen Ungunst, namentlich in der Krisis der Hypothekenbanken zu suchen; in Cassel kam noch ein Maurerstreik erschwerend hinzu. Deshalb hatten auch die Ziegeleien in Casiel nur einen sehr geringen Absatz zu verzeichnen.
In Thon und Thonwaaren lag das Geschäft zum Theil günstig, in Graphit- schmelztiegeln dagegen schlecht.
In Steinkohlen konnten die Ansprüche der Verbraucher bis zum Herbste nur mit Mühe befriedigt werden, die Braunkohlenwerke des Bezirks hatten eine Steigerung um 11 Proz. und des Preises um 20 Proz. zu verzeichnen.
Das bisher nicht gerade ungünstige Bild des letzten Berichtsjahres ändert sich nun aber erheblich, sobald die Lage des Eisenhandels und der Eisen-Industrie einer Betrachtung unterzogen wird. Die allgemeinen und zur Genüge bekannten Verhältnisse des Eisenmarktes machten sich auch im Bezirk vielfach lebhaft bemerkbar. Im Eisenhandel trat nach einer anfangs übertriebenen Deckung und Preissteigerung ein doppelt empfindlicher Rückschlag ein. An Stelle des Eisenmangels trat ein dringendes Angebot und die Preise wurden in außerordentlichem Maße geworfen. Um so schlimmer war diese Wirkung, als auch das Baugewerbe wenig Bedarf hatte. Recht ungünstig war auch die Lage der Maschinenbau-Anstalten, namentlich in der zweiten Hälfte des Berichtsjahres. Der Umsatz verringerte sich theilweise erheblich; in einzelnen Betrieben mußten Arbeiter entlasten werden, zeitweise kam es fast zu einem vollständigen Stillstand der Nachfrage.' Allenfalls hatte die Fabrikation, soweit sie sich auf Spezialartikel erstreckte, günstige Ergebnisse. Besonders war die große Lokomotivenfabrik in Cassel in allen ihren Betrieben genügend beschäftigt ; es mußte sogar die Arbeiterzahl erhöht werden. Aber auch hier schmälerte der Rückgang des Eisenmarktes im letzten Vierteljahr den Nutzen. Das letztere war auch der Fall in der Federstahl-Jndustrie, wenngleich sie
In ihrem Hotel angekommen, warf sich Liese schluchzend auf das Sopha, das Gesicht mit den Händen bedeckend.
Erschreckt lief Lene herbei.
„Um Gotteswillen, Kindchen, Du bliebst so lange aus, daß ich ordentlich in Sorge gerieth und nun kommst Du so wieder; was ist denn nur geschehen?"
„Mein Kind, das Einzige was ich habe, wollen sie mir nehmen, Lene, ist das nicht furchtbar?"
Doch die Alte begriff nicht sogleich. „Dein Kind, Deinen Rudolf?"
„Ja, ja, Lene — o ich bin so unsagbar unglücklich."
„Aber Goldchen, so fasse Dich doch unh erzähle, ich werde ja nicht llug aus alledem^"
Und der treuen, bewährten Trösterin gelang es auch heute, wie schon so oft, die aufgeregte Frau zu beruhigen.
„Sieh, Lieschen, der Direktor hat nicht so ganz unrecht," begann sie, nachdem Liese den Kopf an die Schulter gelehnt und alles erzählt hatte, „ich habe schon selbst meine eigenen Gedanken darüber gehabt, doch mochte ich nicht davon sprechen. Wenn ich Dich, um nur ein Beispiel anzuführen, in das Theater begleite, um Dir bei der Toilette zu helfen, oder Dich von dort abhole, so würde Rudolf doch entweder allein bleiben müssen, oder Du mußt für den Kleinen noch eine Wärterin haben, was aber doch wiederum neue Ausgaben verursachen würde. Wenn Du die Sache genau überlegst, wirst Du finden, daß es am besten ist, Du bringst das Kind in sorgsame Pflege."
(Fortsetzung folgt)
Liese nickte traurig vor sich hin und er merkte, daß er schon halb gewonnen hatte.
„Apropos, ist es ein Junge oder ein Mädchen?"
„Ein Junge."
„Na da wüßte ich doppelt guten Rath; ich habe hier eine Schwester, eine ältliche, gute Frau, ihr Mann starb frühe und sie lebt ganz allein mit einigen Dienstboten, ist wohlhabend und gebildet, aber sie hat nichts, woran sie ihr Herz hängen könnte und klagt mir oft daß sie so ganz allein ist. Gerne und mit Freuden wird sie Ihr Kind bei sich aufnehmen, denn ich weiß bestimmt, daß meine Schwester längst Umschau nach einem Kinde hält, das sie erziehen könnte, aber es muß durchaus ein Junge fein."
Liese weinte still. Sie fühlte, wie recht der Direktor hatte mit seinen Auseinandersetzungen, aber sie selbst hatte niemals daran gedacht, daß das Kind ihr genommen werden könnte.
Mitleidig betrachtete der Mann die Weinende, die jetzt, den Schleier vor das Gesicht ziehend, sich verabschiedete und leise sagte: „Ich werde mir die Sache überlegen, Herr Direktor und Ihnen Bescheid senden."
Er reichte ihr die Hand: „Noch Eins, meine Verehrte, Sie werden sicherlich zu der Ueber- zeugung kommen, daß mein Rath der beste ist und ich möchte Sie bann gleich ersuchen, sich einen hübsch klingenden Theaternamen zu wählen, als Liese Ottmann möchte ich Sie nicht gerne auf dem Zettel sehen. Doch das wird ja keine Schwierigkeit fein. Also aus Wiedersehen, mein Fräulein, auf baldiges Wiedersehen!"
Erscheint täglich auf$tr an Werktagen nach Sonn- uno Ferermgen.
Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes SonntagSblatt. oz>
Druck unb »erlag: Joh. äug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckere-. "v
Marburg, Markt 21. — Trlepbon f>5
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Umschau.
Bayern und die Getreidezölle.
In den letzten Tagen hat der bayerische Landwirthschastsrath getagt und sich u. A. auch mit der Frage der landwirthschaftlichen Zölle beschäftigt. Als im Laufe der Verhandlungen über die Stellungnahme der bayerischen Regierung auf der kürzlich in Berlin abgehaltenen Zollkonserenz vom landwirthschaftlichen Jnter- effenstandpunkte aus Befürchtungen ausgesprochen wurden, äußerte sich nach den „Seil. Reuest. Nachr." der Vertreter des Staatsministeriums des Innern, Ober - Regierungsrath Brettreich, dahin, er könne bestimm t e r kl ä r e n, daß die bayerische Regierung nicht für eine Erniedrigung, sondern für eine angemessene Erhöhung der Getreidezölle eingetreten sei. Die bayerische Regierung sei bestrebt, die Erhöhung der landwirthschaftlichen Zölle so weit zu treiben, als es möglich ist. Die Höhe des Zollsatzes könne er nicht angeben. Die bayerische Regierung habe sich bei ihrer Stellungnahme nicht durch Rücksichten auf den internationalen Großhandel, sondern durch die Rücksicht auf die Interessen der heimischen Erwerbszweige, insbesondere Landwirthschaft und Industrie, leiten lassen.
Diese Erklärung des bayerischen Regierungs- Vertreters ist werthvoll. Sie eröffnet die begründete Aussicht, daß eine Zollerhöhung zu Stande kommt, wie sie zum Schutze der nationalen Produktion erforderlich ist.
„Schon gut, schon gut," unterbrach der Direktor den Einwurf. „Also mein Rath geht dahin: bringen Sie das Kind bei geachteten Leuten unter, geben Sie es in gute Pflege, es ist das beste so."
„Nimmermehr!" wehrte Liese erregt und heftig.
„Ueberlegen Sie sich die Sache doch noch einmal, Fräulein Ottmann, mein Plan ist nicht schlecht."
„Nein, nein.”
„Bedenken Sie, das Kind wird Ihnen immer und überall im Wege fein, ich kenne das. Wenn es erst größer wird und etwas Tüchtiges lernen soll, da werden sie empfinden, wie störend es ist, daß Kind mit in der Welt herumzuschleppen. Da bleibt Ihnen eben doch keine andere Wahl als es von sich zu kiffen und daun, wenn es heranwächst, wird man Ihnen an dem Kinde nachrechnen, wie alt Sie sind, während Ihr Beruf von Ihnen verlangt, stets für so jung als möglich zu gelten."
Liese machte eine abwehrende Handbewegung.
„Ja, ja, das mag Ihnen jetzt seltsam erscheinen, aber es ist doch wahr; ich kenne so manche Schauspielerin, die auf der Bühnä noch naive Rollen spielt, während sie schon erwachsne Kinder hat, an denen, wenn sie dieselben bei sich hätte, ganz genau nachgerechnet werden könnte, daß sie schon fast vierzig ist, während sie sich für viel jünger ausgiebt und auch that- sächlich dafür gehalten wird. Genau so wird es auch bei Ihnen sein und Sie werden, sofern Sie auf meinen Vorschlag nicht eingehen, sich in einigen Jahren gezwungen sehen, ihn dennoch zu beachten, da Ihnen keine andere Wahl bleibt."
(Nachdruck verboten.)
Die Feuerliese.
vriginal-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
seife« ar citf
. Mts., l)r,
»SegentoetterS zur Erntezeit gering so daß wieder ir größerem Umfange eine Vermischung mit ^«isländischer Frucht sich erforderlich machte. ' Liehfutterstosfe stiegen sehr stark im Preise, was für manche Händler Schwierig-
Englands Heeresschwierigkeit.
In einem Artikel über Englands Heeres- schwierigkeiten schreibt die „Voss. Ztg.":
.Eine freie Bauernschaft giebt es bekanntlich in England nicht — nur Groß» und Kleinpächter und Feldarbeiter, Heuerlinge. Die Zahl der Feldarbeiter hat sich in den letzten fünfzig Jahren nicht nur nicht vermehrt, sondern ist jetzt kleiner als damals. Aus diesem Stande ließen sich früher oft Leute von starkem Körperbau anwerben. Heute ist das nur noch in ganz geringem Maße der Fall. Man hat Jahr um Jahr das Blaß der Körperlänge und die Brusttiefe herabsetzen müssen und über die Jugendlichkeit von Rekruten die Augen zugedrückt. Wer das ftühere englische Heer gekannt hat und das jetzige — einige ausgewählte Regimenter ausgenommen — damit vergleicht, der findet einen Unterschied, wie er nicht größer gedacht werden könnte. Die allgemeine Wehrpflicht vorzuschlagen, das wagt aber kein Regierungsmitglied, kein politischer Führer der beiden Parteien."
Die „Voss. Ztg." spricht hier nur aus, was wir im Interesse der Erhaltung unserer vater-
Lericht folgende Auskunft:
Zufriedenstellend war die Lage der ch e m i s ch e n Industrie, namentlich für diejenigen Fabri- kifionszweige, in denen sich ein Zusammenhang hatte ermöglichen lassen. Das Gleiche gilt für HS5 Me Papierindustrie. In der Piano- forte-Fa bri kati o n herrschte flotter Geschäftsgang. Die Herstellung wissenschöstlich er Instrumente war nicht in allen Betrieben non dem gleichen günstigen Erfolge begleitet, lieferte aber theilweise befriedigende Ergebnisse. 3m Lederhandel wurde trotz einer Ab- jchwächung des Geschäftsganges in den letzten nuten des Berichtsjahres ein höherer Umsatz & im Vorjahre erzielt. In der Schuh- fabtif ation hielten sich Angebot unb Nach-
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vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 9 ML, M» 4 /iq bei allen Postänttern 2,26 ML (excl. Bestellgeld).
vl* 100 Jnsertiousgebühr: bit gespaltene Zelle ober bereu Rau« 10 Pfg.
Reklamen: die Zell« 26 Pfg.
»So jung unb doch schon Witwe?" fragte R mißtrauisch, etwas Spott klang babei mit, M um vieles milder als vorhin fuhr er fort: gleichviel, Sie sehen, welchen Mißdeu- Agm Sie sich aussetzen, wenn es heißt, biefe dchmispielerin hat ein Kind bei sich — man ?Helt, zuckt die Achseln, macht Wohl auch Mtische Bemerkungen, denn sie können doch ««möglich allen Leuten sagen, baß — Sie Witwe sinb? Unb wenn Sie es sagen, so man es Ihnen nicht glauben, benn Sie e - noch zu jung und zu — schön." tAjt r^-iefe schlang die Hände ineinander und sah Illi mit Thronen in den Augen zu dem
- • j5 Rektor auf.
In diesem einen Blick lag so viel Natürlich- r*1' daß der gestrenge Mann ganz gerührt ~ { jtibe und mit fast väterlichem Tone fortfuhr:
^enn Sie sich erst überzeugt haben werden, 5* gut ich es mit Ihnen meine, dann werden C. mir recht geben müssen, das weiß ich
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। feiten zur Folge hatte. Die Lage der Zucker- fndustrie hat sich immer noch nicht wesentlich ckertl i^ssert.
Die Ergebnisse des Brauereigewerbes If iVhIMien abgesehen von den noch andauernden Mißständen bei der Kreditgewährung, zufriedenstellend. Die Lage der Malzfabrikation
* Uns geht von Cassel der Jahresbericht der Handelskammer Cassel für das Jahr 1900 zu. Per Bericht entrollt über die Lage der Industrie im Handelskammerbezirk leider kein günstiges Bild. Er konstatirt, daß wenn das , Berichtsjahr auch kein allgemein und entschieden
leNNik» ungünstiges war, doch für eine Reihe von in- buftrieöen und geschäftlichen Kreisen sehr er- debliche Schwierigkeiten zur Folge gehabt hat. Hebet die einzelnen Industriezweige giebt der
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