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sehen, ob die Wäsche und was ich sonst brauche, in Ordnung ist".

Die Angeredete wollte eben ein Glas Wein zum Munde führen, es entfiel ihrer Hand, er­goß seinen Inhalt über das weiße Tischtuch und den Teppich zu ihren Füßen.

Sie war heftig zusammengezuckt und brachte fast kein Wort hervor.

Du Du willst verreisen?" stammelte fie endlich,und wohin, wenn man fragen darf?"

Das weiß ich selbst noch nicht, Agathe wohin mich eben der Weg führt; aber ich fühle, ich brauche etwas Zerstreuung und Erholung, bin ohnedies lange nicht mehr fort gewesen."

Aber liebster Rudolf," ein böser Seitenblick streifte den Baron,jetzt ist doch wahrhaftig keine Reisezeit, die Tage werden schon recht kurz, dazu das nebelige regnerische Herbstwetter. Du wirst Dich erkälten, Dir den Rheumatismus holen, ich bitte Dich, gieb den Gedanken auf; fieh nur, es wird bald ganz Winter sein, was willst Du'

Gieb Dir keine Mühe, liebe Agathe," unterbrach der Baron den plötzlichen Rede­strom,ich sage Dir ich werde reisen und da­bei bleibt's!"

So nimm mich wenigstens mit, Mudolf, ich vergehe hier vor Sorge um Dich, wenn ich Dich so allein draußen weiß."

Er machte eine ungeduldige Handbewegung. Ich bin doch wahrhaftig kein kleines Kind, das man nicht einen Augenblick allein laffen darf, und überdies, wie oft hast Du mir schon versichert, daß Deine Gegenwart im Hause un­bedingt nothwendig ist, daß Du nicht einmal einige Stunden sortgehen kannst, ohne daß eine

von den Engländern die Unabhängigkeit vor­läufig noch nicht zugestanden wird, den Krieg fortsetzen werden, bis Großbritannien sich eines Besseren besinnt und zu der Einsicht kommt,

eiftigst geförderten Friedensverhandlungen von den Buren als aussichtslos abgebrochen worden find. Präsident Krüger ist, wie sich jetzt heraus- gestellt hat, genau derselben Ansicht wie Botha, Dewet und Delareh, das heißt die Buren sind sich vollständig darüber einig, daß sie, da ihnen

Es find jetzt gerade zwei Monate ver­gangen, seit auf Grund zuverlässiger Infor­mationen festgestellt werden konnte, daß neue

gewünschten und beabsichtigten Weiseunter­kriegen" können. Für die Transvaaler und Freistaatler ist der Krieg also immer noch das geringere von zwei schlimmen Uebeln, und die tapferen Burghers denken gar nicht daran, sich zu übergeben, den Feldzug zu beenden und unter britischem Regiment weiter zu leben, denn es hat doch gar zu wenig Verlockendes für sich, daß fie zunächst einige Jahre lang unter einer militärischen Diktatur stehen sollen, um dann später vielleicht für fähig befunden zu werden, allmählich eine Art von selbständiger Kolonial­regierung zu erhalten, welche natürlich für fie selbst unter allen Umständen schon deshalb eine vollständig illusorische Bedeutung haben würde, weil sie bis dahin von den unzähligen Uitlanders, die jetzt schon darauf warten, die neuenKolonien" zu überschwemmen, in politischer Hinsicht ein­fach erstickt werden würden. Mit solchen Ueber- zeugungen sehen die Buren eben gar keinen anderen Ausweg vor sich, als den Kampf bis aufs Meffer fortzusetzen und im übrigen wie bisher auch fernerauf Gott und die Mauser­flinte zu vertrauen."

Dummheit gemacht wird. Wie sollte daS nun werden, wenn Du wochenlang und noch länger nicht da wärest? Nein, nein, Agathe, daraus kann nichts werden, ich reise allein!"

Die Thür siel hinter der Hinausgehenden krachend ins Schloß. Draußen ballte fie in ohnmächtiger Wuth die Hände und streckte fie gegen das Zimmer, das sie soeben verlaffen hatte.

Einfältiger, verliebter Thor," murmelten die schmalen, vom Zorn entstellen Lippen, gehe nur und suche jene rothhaarige Sirene wieder auf. Du glaubst wohl, ich durchschaue Dich nicht? Aber Dein Weib wird fie nicht werden, niemals, dafür werde ich zu sorgen wissen; ha, ha, ha, ha, verlaß Dich darauf und wenn ich"

Sie brach plötzlich ab und entfernte sich unter lautem Hohngelächter.

Baron Rudolf war wirklich abgereist und seine Schwägerin blieb in einer entsetzlichen Stimmung zurück; nichts konnte man ihr recht machen, fie schimpfte den ganzen lieben Tag im Hause herum. Die Dienstboten mieden so viel sie konnten, ihre Nähe, überall herrschte die reine Gewitterstimmung.

Der Baron war indessen voll froher Hoff­nung in dem kleinen Orte angelangt, wohin Liese sich ihr Gepäck hatte nachschicken lassen. Ein etwa zehnjähriger Junge führte ihn zu der auf der Adresse bezeichneten Frau Wollner.

Allein hier wurde ihm die niederschmetternde Nachricht, daß Liese mit ihrer Lene schon acht Tage abgereist sei; auf die Frage wohin, konnte die Frau nur angeben, daß beide vorerst nach Berlin gefahren seien und fie beauftragt hätten,

Ergebnislose Friedens - Verhandlungen.

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treidepreise die Löhne fallen müßten, würden auch alle aufrichtigen Anhänger der Sozial­reform die Zölle wegen ihrer preiserhöhenden Wirkung verurtheilen.

Hiergegen müsse geltend gemacht werden, sagt Diehl, daß diese Lohnhauffe in allen Kultur­ländern stattgefunden habe, ganz unabhängig von der Getreidezollpolitik des betreffenden Landes und der dadurch beeinflußten Preisge­staltung des Getreides. Auch in Ländern, wo durch hohen Zollschutz ein höherer Getreidepreis erzielt wurde, war diese Besserung der Lohn­verhältnisse zu konstatieren ebenso wie in den Ländern, die wie England infolge ihrer Freihandelspolitik weit niedrigere Getreidepreise hatten, als Deutschland und Frankreich.

Die Periode von 18751900, welche Dietzel als die Aera aufsteigender Löhne bezeichnet, um­faßt ganz verschiedene Zeitläufte. Wir hatten in dieser Zeit z. B. einen Weizenpreis von 235,20 Mk. pro 1000 kg Weizen in Preußen alten Bestandes, im Durchschnitt der Jahre 187175 und andererseits einen Preis von 152,10 Mk. im Jahre 1896. Also bei solchen Verschiedenheiten der Zölle und der Preise doch dieselbe Tendenz zum Ausstieg der Löhne, die nur durchbrochen wird durch rückgängige Löhne in Jahren nicht etwa hoher Getreidepreise, sondern schlechter wirthschaftlicher Konjunkturen. Dies zeigt aber, daß Lohn- und Getreidepreis gar nicht in dem engen Konnex miteinander stehen; die aufsteigende Lohntendenz ist in der besseren ökonomischen und politischen Machtstellung der Arbeiterklasse einer-, in dem Ausschwung der deutschen Volkswirthschaft andererseits, aber nicht in dem niederen Stand der Getreidepreise begründet. Nicht wegen, sondern trotz des niedrigen Standes des Ge­treidepreises ist diese Besserung erzielt worden, sowohl bei den industriellen, als bei denwirth- fchaftlichen Arbeitern.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

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Anscheinend war er wieder wie früher und die Baronin triumphierte:Er hat die schillernde Schlange, die ihn vollständig umstrickte, schon vergessen und wird sich nun mir wieder zuwenden, nun habe ich leichtes Spiel."

Hätte fie gewußt, wie es im Innern des Mannes aussah, ihre Freude wäre wohl sehr gedämpft worden.

Unablässig sann und grübelte er darüber nach, wie eine Spur der Entschwundenen zu finden sei, nur um noch einmal mit ihr sprechen zu können, nur einmal die geliebte Stimme zu löten. Er fürchtete von seiner Schwägerin, hegen der so spät erwachten Leidenschaft ver­spottet zu werden und hütete sich, mit ihr davon p» sprechen.

Scheinbar war alles wieder im alten Geleise, Liesens zweiter Brief eintraf und in dem ^aron einen Entschluß reifen ließ, über den tt aber vorläufig gegen jeden schwieg.

Am folgenden Tage, Liesens Brief hatte wiederum mächtig die Erinnerung an die Ent- Awundene im Herzen des Barons geweckt, traf n seine Schwägerin, wie er, den Kopf in die Hände gelegt, trübselig vor sich hinstarrte und tuf ihre theilnehmenden Fragen gar keine Ant­wort gab.

Sie setzten sich eben zu Tisch, als Baron udolf ganz unvermittelt begann:Liebe Agathe, ich beabsichtige in den nächsten Tagen k verreisen, Du hast wohl die Güte, nachzu-

Ausland

Südafrika. Die englische Militärbehörde in Johannesburg hat die Verordnung erlassen, daß alle fremdländischen Zeischristen der Ver­nichtung anheimfallen. Diese Verordnung er­scheint uns so ungeheuerlich, daß wir geneigt sind, an ein Mißverständnis zu glauben, de n es ist nicht einzusehen, was durch ein absolute?

Umschau.

Kornzoll und Sozialreform.

In einer jüngst erschienenen SchriftKornzoll und Sozialreform" hat Professor Dietzel, Bonn, die Behauptung aufgestellt, daß die geplante Erhöhung der Getreidezölle mit einer Weiter­führung der Sozialreform unverträglich fei, wie überhaupt Kornzoll und Sozialreform unverein­bare Gegensätze seien. Er begründet dies namentlich mit dem Einflüsse des Getreide­preises auf den Arbeitslohn; letzterer werde infolge einer Erhöhung des Getreidepreises er­niedrigt werden. In einer bei Gustav Fischer soeben erschienenen SchriftKornzoll und Sozialreform" versucht Professor Dr. Karl Diehl, Königsberg in Pr., den Gegenbeweis anzutreten, d. h. den Nachweis zu führen, daß die von Dietzel befürchteten Wirkungen für die Arbeiterklasse nicht eintreten werden, wenn wirklich die Getreidezölle erhöht werden.

Dietzel wies auf die Thatsache hin, daß der Kornpreis in England, Deutschland und Frank­reich im Sinken sei, der Lohn jedoch im Steigen. Er schloß daraus, daß das Sinken der Getreide­preise mit dem Steigen der Löhne eng ver­knüpft sei, und folgerte weiter für die Zukunft daraus, daß bei weiter sinkendem Kornpreis auch eine weitere Erhöhung der Löhne zu er­warten sei; da umgekehrt bei steigendem Ge-

(Rachdruck verboten.)

Die Fkuerliese.

Kege geleitet wurden, und zwar auf Basis günstiger Bedingungen, die von englischer Seite i bett noch im Felde stehenden Buren offerirt »orden waren. Dies fand mehrere Wochen nach dem Zusammenbruche der ersten durch Aitchener eröffneten Verhandlungen statt, und seitdem find die erwähnten ferneren Meldungen in der in England üblichen Weise erst rundweg «^geleugnet, dann theilweise zugegeben und schließ­lich vollständig bestätigt worden. Es sickerten ; allmählich allerhand Nachrichten über Durban durch, welche seststellten, daß das britische Haupt­quartier tatsächlich dem Generalkommandanten der Buren, Louis Botha, gestattet habe, über Standerton die britischen Kabel zu benutzen, um in chiffrirten Telegrammen mit dem Präsi- ; deuten Krüger in Verbindung zu treten und heute wird dies ganz offiziell im vollen Umfange zugegeben. Die Zeiten sind also vorbei, wo die englische Regierung sich ; mit stolzer Ueberhebung auf den Standpunkt |; stellte, daßEx-Präfident" Krüger nicht mehr 1 in Berechnung zu ziehen und als quantite negligeable zu behandeln sei. Kitchener mußte sich also dem Verlangen Bothas fügen, welcher erklärte, daß er weitere Verhandlungen nicht

pflegen könne, wenn man ihm nicht gestatte, mit dem Oberhaupte des Transvaals in direkte Verbindung zu treten. Wie himmelweit ent­fernt find diese Zugeständnisse von dem früheren

das Gepäck bahnlagernd Anhalter Bahnhof zu schicken.

Verwundernd und Kopfschüttelnd betrachtete Frau Wollner den stattlichen Mann, der sicht­lich enttäuscht ihre Mittheilung entgegentzahm. Sie bezeichnete ihm das Häuschen, wo Liese seither gewohnt und er betrachtete lange Zeit das kleine Befitzthum, das bereits, wie die ge­schwätzige Frau ihm berichtete, wieder vermietet war; den dazu gehörigen Acker hatte Frau Wollner für sich gepachtet, da Lene sich nicht entschließen konnte, ihn zu verkaufen.

Ein Gedanke belehrte wiederum das Gesicht Baron Rudolfs.

Aber das Pachtgeld, gute Frau, das müßt Ihr doch der Lene alle Jahre schicken, nicht wahr?"

Nein, nein," erwiderte die Angeredete, Lene meinte, ich sollte das Geld nur liegen laffen, fie werde zuweilen selbst kommen und es sich holen. Na, fie weiß eben, daß es bei mir gut aufgehoben ist."

Der Baron verabschiedete sich unter herzlichen Dankesworten von der guthmüthigen Frau, jedem ihrer Kinder ein Geldstück in die Hand drückend. Sie schaute ihm nach, wie er vor dem Häuschen stehen blieb und es von allen Seiten betrachtete. Gar zu gern hätte die neu­gierige Frau erfahren, wer der feingekleidete Herr war und was er eigentlich wollte, aber fie hatte sich nicht zu fragen getraut.

Baron Rudolf mußte sich, so schwer es ihm wurde, entschließen, die Nacht über in dem kleinen Orte zu bleiben, da die Post, die er benützen mußte, erst am anderen Morgen wieder zurückfuhr. (Fvrssetzung folgt.)

Deutsches Reich

Brrtt», 10. Juli

Kaiser Wilhelm hat seine Nordlands­reise angetreten. Bei herrlichem Wetter, wie kaum eine Nordlandsreise begonnen hat, passirte der Kaiser Montag Abend 11 Uhr Frederikshaven.

Nachdem am Dienstag die Leiche des Fürsten zu Hohenlohe nach katholischem Ritus eingesegnet worden war, wurde der Sarg nach dem Bahnhof ge­bracht, in den mit Blumen geschmückten und mit schwarzen und weißen Tüchern drapirten Wagen ge­hoben, wo er auf einen Katafalk gestellt wurde. Der Zug verließ um 10-/. Uhr Ragaz; srüh wurde noch eine silberne Platte an dem Sarge angebracht mit dem Namen, sowie dem Geburtsort und Todestage

des Fürsten. In den Sarg wird noch eine ftlberne Platte mit folgender Inschrift gelegt werden: .Chlodwig Earl Victor Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Prinz zu Ratibor und Corvey, geboren am 31. März 1819 zu Rothenburg a. d. Fulda, gestorben am 6. Juli 1901 zu Ragaz. Deutscher Reichs-Gesandter (1848), bayrischer Ministerpräsident und Minister der Aus­wärtigen Angelegenheiten (18671870), deutscher Bot- schafter in Frankreich (1874-1885), Kaiserlicher Statt- Halter in Elsaß-Lothringen (18851894), Kanzler des Deutschen Reiches (18941900*).

Zu Ehren Virchows, der im Herbst seinen 80. Geburtstag feiert, werden, wie die .Freis. Ztg.* mittheilt, Magistrat und Stadtverordnete von Berlin nach den Ferien besondere Beschlüfle fasten. In Aus­sicht genommen ist die Errichtung eines Virchow- Hauses nach dem Vorbild des Langenbeckhauses.

Der Prozeß der Militär«nwärter gegen die Reichs post wegen zu geringer Tagegelder ist nunmehr in der obersten Instanz für die ersteren ent­schieden. Den Miltäranwärtern wurden als .Beihilfe zum Lebensunterhalt* 2,25 bis 2,75 Mk. täglich ge­währt, während ihnen dreiviertel des Mindestgehalts ihrer demnächstigen Stellung und ein Wohnungsgeld­zuschuß zustand, wie den Anwärtern von Regimentern bekannt gegeben worden war. Diese Angelegenheit greift bis aus das Jahr 1882 zurück. Nachdem nun einige Militäranwärter die Berechtigung ihrer An- spräche durchgedrückt haben, hat sich die Postbehörde bereit erklärt, die übrigen einschlägigen Forderungen ohne weiteres zu begleichen. Die zu wemg gezahlten Gelder werden den Beamten für die ersten 10 Jahre mit 4, für die spätere Zeit mit drei von Hundert verzinst. Manche Beamten erhalten bis zu 800 Mk. Zu wünschen wäre, daß auch den Witwen und Kindern bereits verstorbener Anwärter die Guthaben ausge­zahlt würden.

Ueber einen blutigen Vorfall im Kamerun gebiet berichtet das .Wesss. Volksbl.* aus einem Privatbrief aus Buea (Kamerun) vom 2. Juni Folgendes: .Die schwarzen Schurken haben im vorigen Monat in meiner Nähe wieder ein ver­ruchtes Werk fertig gebracht. Den guten Bezirkshaupt­mann Meyer haben fie im Urwald trotz 15 Soldaten Bedeckung überfallen. Meyer erhielt einen Streifschuß an der Stirn, einen Schuß in die Oberlippe und einen in den Rücken. Der letztere war mit Eisen- stücken geladen gewesen, und es haben zwei Stücke gut durchgeschlagen bis zur vorderen Bauchwand, sie sitzen noch in der Bauchhöhle. Meyer lebt weiter, muß aber mit dem nächsten Dampfer nach Deutsch­land, um dort operirt zu werden. ZweiSoldaten wurden auf der Stelle todtgefchossen, ein dritter starb bald nach einer schweren Ver­wundung*. An der Zuverlässigkeit dieser Angabe sei nicht zu zweifeln. Es ist auffällig, daß amtlich noch nichts verlautbart ist.

brutalen Standpunkte der englischen Regierung, von welchem aus die berühmtebedingungslose > Uebergabe" als einziger Abschluß des Krieges IM hingestellt wurde.

5^- Zum zweiten Male haben nun die Engländer

Att das verdrießliche und beschämende Resultat zu ,y lyl verzeichnen, daß die von ihnen eingeleiteten und

iriicükinl tazlutz außer an Werktagen uatr, Sonn- uno Feiertagen.

Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt. cYrtt.rrt

Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckere-, >3utKH- vD.

Marburg, Markt 21. Telepbon »5

Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 ML, » t-(f4z»

Ä» 4bei allen Postämtern 2,86 Mk. (exel. Bestellgeld). wrth vUV

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