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Der dritte Reichskanzler Fürst Hohenlohe ist in Ragaz plötzlich gestorben, ohne daß er vrrher krank gewesen. Fürst Hohenlohe hatte stch um das Vaterland schon inten verschiedensten Stellungen verdient gemacht, als er vom Kaiser .Dum Nachfolger des Grasen Caprivi auf den ^Kanzlerposten berufen wurde. Während seiner Amtsthätigkeit find legislatorische Arbeiten von -einschneidendster Bedeutung zum Abschluß gebracht. Es braucht nur an das Bürgerliche Gesetzbuch erinnert zu werden, um zu erkennen, daß der Name Hohenlohe für immer mit der deutschen Gesetzgebung verknüpft bleiben wird. In der hohen Politik wurden während der Amts- thätigkeit des verstorbenen Fürsten die Bestrebungen auf Erhaltung deS Friedens mit
-wandevnden heimischen Lindarbeiter zu ersetzen willens "sind, fostern welche ebenfalls den Groß- ! 'städten und Jndustrieb<zirken zustreben. So/
Me Entvölkerung des platten Landes
Gemeinden der Durchschnitt für einen Kn echt- lichn zwischen 150 und 200 Mk., in 34 zwischen 250 und 300 Mk-, und in nur 7 300 bis 35o Mk., 1808 stellten 'sich die gleichen Zahlen auf 61, 94, se, 12 iritb in 2 sogar über 350 Mk.; für Motbach find die gleichen Zahlen 1895: 78, 152, 14, 1 mnd 11890: 44, 150, 56, 7. Diese Bezirke find die gleichen, für die gerade «die Abnahme derlandwirtschaftlichenBevölkerung "konstatiert ist. Der Zug in die Stadt ist somit auch in-Baden nicht ausschließlich durch wirth- 'schaftliche Grünte veranlaßt.
Als'Gegenstück zu dieserEnt Völker ung des chlatten'Landes kann austdie'Einwanderung a usländrsch erArbeiterhingewiesen werden, die nicht etwa in der Hauptsache die ab-
«i.rtrljährlichkk B«z,gS»rti«: bei der Txvedmon 8 SDiL, bei allen Postämtern 1,36 Mk. (qel. Bestellgeld).
Jniertionlgebühr: di, gespaltene Zeile oder beten Slam» tt) Pfg.
Reklamen: di« Zelle SS Pfg.
Hoseir
In auf.
«Nachdruck verboten.)
Die Ftuerliese.
Ongmal-Slonum von Irene v. Heiltmuth.
lFartletzun»
Umschau.
Fürst Hohenlohe f.
I wo ein Engagement bot, so kostete das w,mer I s">ch ein ganz hübsches Sümmchen, denn ihre I Garderobe bedurfte zum Theil der Erneuerur g, dann die Reise und was sonst noch dazu kam'
I das alles kostet Geld, viel Geld.
Die Traurigkeit wirkte ansteckend auf Lene ebenfalls recht betrübt im Hause heriim- I schlich' denn wenn sie auch so einfach als möglich | lebten, so mußte sich die treue Alte doch sagen, daß das, was sie verbrauchten, immer noch zu I viel war.
Oester warf Liese die Frage auf, ob es nicht besser wäre, in eine große Stadt überzusiedeln, weil sich da doch leichter irgend ein Verdienst fand, davon wollte aber Lene nichts hören.'.
.In den Städten ist auch alles viel teurer * pflegte sie zu sagen, „wir brauchen hier feitie Grethe zu zahlen, Holz haben wir auch im ueberfluß und das ist schon etwas Werth "
Liese mußte ihr recht geben, aber das ßebejt, wie sie es jetzt führte, schien ihr unerträglich. So lange die schönen, sonnigen Tage gedauert hatten, wo man wenigstens hinaus konnte irt den herrlichen Wald, der gleich hinter dem Dörfchen begann, da ging es noch, aber jetzt, alle Tage Regen, kein Sonnenstrahl vermochte durch die grau«,, schweren Wolkenmaffen zu dringen, sodaß man gezwungen war, sich beständig im Zimmer aufzuhalten; brrr, das war schreck- lich Heute war Sonntag, die Glocken läuteten so feierlich, die jungen Mädchen und Burschen wanderten der Kirche zu, da brachte der Postbote einen Brief und zwar aus Berlin.
(Fortsetzung folgt.)
pacht immer weitere Fortschritte. Die Grvß- ! pädte wachsen an, die Wohnungs- und ArbeitS- t^chältniffe verschlechtern sich daselbst immer tieljr, und auf dem platten Lande fehlt es an 1 Händen. Ein Beispiel von der zunehmenden Landflucht bietet u. <l das Königreich Sachsen. Dort überwog bisher noch immer die ländliche
I Königs von Württemberg, des Großherzogs von Baden, des Prinzregenten von Bayern rc. find eingelaufen. : — i.u-.r) ■?mir
I Der „ReichSanzeiger" widmet dem ver-' storbenen Fürsten folgenden Nachruf:
m Fürst Hohenlohe, der dritte Kanzler des deutschen Reiches, ist heute früh 5 Uhr in Ragaz sanft entschlafen. In allen deutschen Landen wird diese Nach- Acht aufrichtige Trauer erwecken, denn mit dem Fürsten Hohenlohe ist ein Mann mit ausgezeichneten Verdiensten um das Reich und den Staat dahinge- Sangen. In allen Stellungen und in den schwierigsten Verhältnissen, als bayerischer Ministerpräsident, als deutscher Botschafter in Paris, als Statthalter von Elsatz-Lothringen und endlich als Kanzler des deut- scheu Reiches bewährte er jene hohen Eigenschaften, aufopfernde Hingebung und unermüdliche Pflichttreue, die der Kaiser in seinem Handschreiben am Abschluß seiner langen ehrenvollen Dienstlaufbahn vor noch nicht drewiertel Jahren dankbar hervorhebt. Wie feine Wirksamkeit die warme Anerkennung aller patriotischen Kreise findet, so schätzte jeder, dem es vergönnt war, ihm persönlich nahe zu treten, seinen hohen Sinn, fern einfaches klares und freies Wesen und feine immer gleich vornehme Liebenswürdigkeit. So wird die dankbare Erinnerung für ihn, den klugen Staatsmann, den tapferen Deult- schen und edlen Menschen, die Trauer an seinem Grabe überdauern.
Sestand Bevölkerung über die ter Städte und Industrie-’ ill. M. rcntten, obwohl gerate dort mit der Einver-' ei Übung von Vororten feit länger als einem:
!♦ zchrzehnt sehr kräftig »orgegangen wird. Bei:
ichertkn der letzten Volkszählung hat sich aber ergeben, i ihre sich neuerdings die Verhältnisse verkehrt: emöfee ^n. e‘nem Bestände von 4199 758 Eirr- - ^Plihiiern zählt das sächsische Königreich nämlich gegenwärtig 2111 791 städtische und 20-87'967 ■ indliche Einwohner. Das platte Land weist
. Deutsches Reich
Bertt«, 8. Juli
— Der .Reichsanzeiger' veröffentlicht die Er- nennuna des Direktors im Reichsamt des Innern Wo edtke, zum Präsidenten des Reichsaufsichtsamts für Privatvrrficherungswesen.
_ — ?er Direktor im Reichsamt des Jnnnern Dr. v. W o ed t k e ,st unter Belassung des Ranges als Rath 1. Cl. und unter Verleihung des Charakters als m 'Rath zum Präsidenten des
Kaiser!. Aufsichtsrath fui Priratverficherung ernannt
I worden. ■>
.... - Der Eisenbahn Präsident der Direttion Berlin latzt in mehreren Zeitungen gleichlautend eine Er- l°ut e tuin g in Bezug auf die jüngste Maßnahme der Rückfahrkarten veröffentlichen. Danach werden nicht nur die S o m m er kart en beseitigt, die teurer find als gewöhnliche Rückfahrkarten, sandern auch dieiemgen, die nur unerheblich billiger find als diese. Es werden hiernach zum 1. Oktober d. I. im - Allgemeinen aufgehoben werden: alle Rück, fahrkartcn mit Giltigkeit bis zu 45 Tagen, welche auf anderer Preisberechnung als die gewöhnlichen Rück- fahrkarten oder auf anderen Beförderungsbedingungen beruhen, ferner alle Sommerkarten, lAnschluß-Ruck. lahrtkarten und die festen Rundreisekarten, die eine Geltungsdauer bis zu 45 Tagen haben Sonntags, karten bleiben auch in Zukunft «mit Aus- nähme der nach größeern Plätzen aüfliegenden», be - stehen; die Beseitigung derselben ist deshalb nicht angängig, weil der Zweck der Sonntagskarten darin besteht, den Besuch der durch Naturschönheiten aus- gezeichneten oder zur Erholung in frischer Luft geeigneten Orte den Bewohnern solcher Plätze zu er-:. leichtern, welche diese Vorzüge entbehren. Die bisherigen.
auch jetzt wieder so ^gut sie konnte, die «inende zu beruhigen, teaS ihr auch nach r'ßer Zeit gelang.
->Du mußt jetzt etwas genießen, Lieschen, ' ? "ruß der Mensch auch; ich habe zwar keine Erlesene Leckerbissen hier, aber frische Milch deinem Kinde vorhin gar gut geschmeckt, i, Dir wird sie bald wieder rothe Backen «chen."
^-'rese nickte: „Ja, ja, Lene, doch allzulange e§ hoffentlich nicht dauern; hast Du Tinte
( Papier, ich möchte doch so bald als möglich »en Agenten nach Berlin schreiben, um nicht früher, so doch spätestens bis zum ein Engagement zu bekommen."
..^ne schlug die Hände zusammen. Eine "Erlast sank ihr vom Herzen.
'Du — Du wolltest, wolltest wirklich —*
in d°" Ostm-rk-n Fürst
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Sßeiter theilt der „Aroeitsmarkt mit: „Die I nahm. Um so mehr mußte ihm das Vaterland Stadt Hannov« hatte J2 Sage lang 130 Anerkennung für die Uebernahme der Lösung K«aten ^u verpflegen Etwa 500-Kroaten, die der mit diesen Aemtern verbundenen schwierigen ßchin der Nahechildesherms aufhielten, waren Aufgaben zollen. Er hat es noch im hoben durch eintet ßanbSmann, der daS .Jahr vorher Alter verstanden, eine Reihe von segensreichen in der Gegend beschäftigt-war, zu ihrer Reist Thaten zu vollbringen, nicht zum wenigsten verleitet ^>rden. Dabei strömen aus<Galiziea auch deshalb, weil er bei den meisten Parteien Wie au§ Mißlang noä) .-Stetfenbe >öim Reitern Vertrauen und das Ansehen eines erfahrenm, .über die Grenze Gleichzeitig wachst dw Neig- klug abwägenden Staatsmannes genoß Als wng ter^Anslauter, möglichst tief m Deutsch- solcher wird er in der Nachwelt fortleben, die «Während in den deutsche Nation aber wird ihm für immer ein Tetläffi* «achsragc Andenken bewahren, das mit, den Gefühlen der
beträchtlich übersteigt auch.Oberschlefien über Verehrung und Anerkennung eng verknüpft -genügende russische .Landarbeiter verfugt, hat I bleiben wird 8 8 _ ..
itoax in Dst- und «estpreußen berßeutemangel Fürst Hohenlohe weilte feit Mittwoch Abend
»och Nicht Lanz'verschwilnden. I in Begleitung seiner Tochter, Prinzessin Elisa- rdaß seit einigen I beth von Hohenlohe, sowie der Enkelin Gräfin Mvchen die Stadt förmlich mit Männern | Schönborn in Ragaz im Hotel „Quellenhof" wo uberfchnwrnm die in den ost- er bereits letztes Jahr dft Kur gebrauchte. Der eukschen Provmzen ländliche Älrbeit für den ! Fürst, von der Reise angegriffen und stark unter ! H^imSr£r Eillffen -ausQnderen öst-i Asthma leidend, blieb seit der Ankunft Hierselbst S b v umgekehrt noch l m seinen Gemächern. Als Sonnabend Morgen
kCr l 4 U^r ber Kammerdiener an das Bett des
Diese Zustande -find gawiß nicht Erfreulicher \ Fürsten trat, war dieser entschlummert. Der flb teweisen aber^die Unrichtigkeit des! amtliche Todtenschein lautet auf Herz- ! nhor , c..,Cv-ß, _ J —,, 9 Wird Montag oder I
Waaren oder Menschen auszufuhren. Gegen-,! Dienstag nach Echillinqsfürst zur Beisebuna ver- Wartig ^hreuwlr-nur viel vielKonkurrenz- ,| bracht werden. Zahlreiche Beileidsdepel'chen, wiiaren und viel zu viel slavische Arbeiter ein. I darunter diejenige des Kaisers Wilhelm, des I
MNMMMW
«tt tze« Nir «e «rette Ä«fattg «ud Kirchhain.
Wieder Schauspielerin werden, aber natür- schlagen zu haben; das sichere Heim wo sie in ich/' vallendete Liese. W^ meinst Du denn Luxus und Ueberfluß leben konn^' gegen die ft>nst, Lene? Du glaubtest doch nicht, daß ich I unsichere Fremde zu vertauschen. - -
Lebens »ich von Dir .ernähren Sie sah im Geiste Onkel Rudolf vor sich r.rtrk^e Arbeit, I fein trauriges Gesicht, das jetzt wohl noch
Ä.. $°®c' & iü telommen. Die I melancholischer aussehen mochte. Der arme SS ganz -vergessen Onkel, was würde er fagen, toenn er ihren Ete-
^7 ^b^hrbie ehemalige „Feu«rliese" schuß, wieder Schauspielerin zu werden, erfuhr. f »«ehung." Aber bei dem Gedanken an ihre Schwiegt
, .m _ . r I mutter durchlief ein Schauer ten zarten Körper
. »Selbstverständlich wirst Du mich wieder der jungen Frau und sie gelobte sich, lieber das wie sonst begleiten als Fuurnzm,uister, Reuse- Schwerste geduldig zu tragen, als zu ihr zurück- marschall und O uartiermacher," fuhr Liefe mit zu kehren • 8 4 M 8
halbem Lächeln fort „weißt Du, jetzt haft Endlich kam doch ein Antwortschreiben ou8
,ein "^hr als sonst, Du wirst auch | Berlin, aber der Agent schrieb kurz und bündig ^12!>TbebnTä*f . «u Liese müsse sich vorerst gedulden, Hi etwaigem
flog em | Bedarf werde er sich ihrer erinnern, gerade seien strahlendes Lächeln. w viele vorgemerkt, sie solle nur einstweilen I
. tote 9tonrtrfkC lä)- mtt ^Ir' tool^n Du I fleißig studieren, um die Scharte wieder auL-
wlüst, mein Goldkind; wir werden es wieder zuwetzen, die durch die mehrjährige Pause enthalten, wie früher, denkst Du noch, wie gemüth- I standen sei 9 J 9 8 v
lüh es ost bei uns war? Ich fühle mich ohne- Da hieß es nun freilich Geduld haben dies so emsam und verlassen hier. Du kannst I wer weiß, wie lange es dauern würde bis man mir glauben Liefe, zum Verzweifeln langweilig I sie rief. 6man
toar es oft, noch dazu wenn man so einfach zu Allmählich begann das Laub sich zu färben leben gezwungen ist, denn ich war durch Dich es wurde kühl draußen, herbstlich kühl. T ' Ie^t^ns”fnnltn it s. vn’ s . Manchmal beschlich die junge Frau eine
flfl nun alles wieder anders werden, I trese Niedergeschlagenheit. Wie, wenn der Winter I fr . • o c . I ^am und es gelang ihr nicht, ein Engagement I
Eilig flog die oeber über das grobe Papier zu bekommen, wenn alle Theater besetzt waren, >as ein^barsußiger Funge beim Krämer geholt dann konnte es sehr lange dauern, bis sie etwas 8° £ _ m ; r, , ... _ , I verdienen würde, aber verdienen mußte sie |
Der Brief war längst abgeschickt, aber noch etwas, so durfte e8 nicht weitergehen, ein guter immer tarn feine Antwort und Liese fragte sich I Theil ihres kleinen Vermögen« war bereits I oit angftDoU ob es nicht doch übereilt von ihr ausgezehrt, einen Rothgroschen mußte man doch getoefen, die freue Werbung des Onkels ausge- | aufsparen für alle Fälle. Und toenn sich irgend- [
| . -84 glaube, das Kind fühlt sich schon ganz V "misch hier, ach ija," setzte sie mit einem | ^izer hinzu, „hier ist man wenigstens frei wird nicht bewacht wie eine Gesang«ie." ® . Anfangs langsam und stockend, dann immer |] | '"ger, mit glühenden Wangen, erzählte Liese
| Geschichte, wobei freilich wieder unaus-
| "!am die Thränen über ihr Gesicht floffen, FSs i te von dem Tode des geliebten Gatten ■■ arch, den fee allerdings ihrer Lene seiner Zeit r" brieflich mitgetheilt -hatte.
k ft^och die eite, oft bewährte Trösterin ver- -
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«so gegenüber den Städten ein Defizit von VE4 Köpfen auf.
Auch im Großherzogthum Baden hat die Landflucht ungeheuere .rssottschritte gemocht.^ Dach dem Ergebniß der letzten Votkszshlimg staden dort die Orte unter 2000 Einwohnern - iiai Bevölkerungsstand ium 2®'o — fünfmal so Mk wie in der letzten Zählungsperiote — ab- ‘ jpaommen, wogegen die Orte bis zu 5*000, stiowohnern eine Zunahme von fast WU zu.L ürzeichnen haben. Diejenigen Landestheiles Mens, die fast ausschließlich Landwirthschastl iieiben, haben dabei «m meisten an Bevölkerung Eiommmen, wähMnd ^Landgemeinden, in auch Industriebetrieb sich findet, ,«ne ehrung von durchschnittlich 3,4 % aufweistn.
Dabei haben sich, wie der „ Rhein. Stourier" Mrucklich feststellt, die Werhültniffe für die i !«Ebarbeiter in den -letzten Jahren nicht ner- s ilkchtert. Die Steigerung der Tagelöhne für lidjt .gelernte Arbeiter, welche die Statist-ik nimmst, ist nicht allein in, Jndustriegexendcm »hrzunehmen. Im Bezirk ■ Konstanz wurden 895 -für Männer ohne Kost im Sommer in 01 Semeinben zwischen 2 Mk. und 2.5V Mk. ’ -zahlt, ! S98 nur in 77; dagegen 1895 is 60 J «meinten zwischen 2,50 Mk. und 3 Mk. und i I ! Gemeinden zwischen Z Mk. und 3.50 Mk. ; 898 in 77 bezw. 29, in 5 Gemeinden sogar j »r 3,50 Mk. und im Kreis Morbach (zwischen ? «ckar und Main) stellen sich -1-895 die gleichen «hlen auf 109, 104, 20 und 7, 1-898 aber aus - >, 100, 50 und 13.
Auch die Gesindelöhne find ,-nicht unte- vitknd gestiegen. In Konstanz war 1895 in
Fdl :c U? Erscheint täglich außer an ÜUertragen nach Sonn- uns Feieculgen.
OUIVIKK &nirtaa8beila(je: Jllnflrirtrs Sonntagsblatt. cxfttvr« qc
Dienstag 9. IM 1901« 3a^rfl* 86r