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c. In Frankfurt a. M. hatte die Stadt­verordnetenversammlung beschlossen, daß die dortige Stadthalle allen politischen Parteien behufs Abhaltung von Versammlungen zur Ver­fügung gestellt werden solle. Man wollte in

unsere ^Gemeindeverwaltung, daß dieselbe thunlichst

und iebenfalls soweit es von ihr abhängt, von dem

Politischen Parteigetriebe frei gehalten wird. Unser

I Eine himmlische Ruche kam über die junge I Frau, ein Gefühl so wohligen Geborgenseins, | sie dachte zurück an ihre Kinderzeit, wo Lene I Tag für Tag an ihrem Lager gesessen hatte, I so wie heute und ihr vergessen ließ, daß Vater I und Mutter längst im Grabe ruhten.

I Auch heute vergaß sie all ihr Leid, allen I Kummer, und bald verkündeten regelmäßige I Athemztzge, daß sie eingeschlafen war.

| Sinnend saß Lene und bewachte den Schlaf I ihres Lieblings. — Jem ehr sie aber grübelte, I desto schwerer wurde es ihr ums Herz. „Wird I | Liese sich glücklich fehlen in bett be schränkten

Verhältnissen?" fragte sie sich ein ums andere Mal, und die Antwort, die sie sich geben mußte, war durchaus keine befriedigende. Denn wenn die Alte auch gerade keine Not zu leiden brauchte so mußte sie doch jeden Luxus bei ihren Aus­gaben vermeiden; ihre kleinen Ausgaben hatten I

I eben hingereicht, ihre bescheidenen Bedürfnisse zu I decken. Aber nun, was sollte nun werden? I Die meist so gefeierte, verwöhnte Liese, die kaum I den Begriff des Geldes hatte, die sich während I ihrer Künstlerlaufbahn keinen Wunsch zu versagen I brauchte, und das Entsagen wohl in her Zeit I ihrer kurzen Ehe auch nicht gelernt hatte, was I würde sie sagen, wenn es am Mittag eine I irdene Schüssel voll Milchsuppe gab und am I Abend Kartoffeln und Butter, oder Kaffee und I Schwarzbrot» ? Nein, nein! — Lene schüttelte I bei diesem Gedanken heftig den Kopf und I doch — und doch — weiter reichten die Mittel I nicht. — I

Wie schön Liese aussah, doch auch wie bleich. I Was mußte nur geschehen sein, daß fie ihre Verwandten verlassen hatte? ** I

Im anstoßenden Zimmer wurde jetzt an die |

In diesem.Falle wäre Marokko,gewiß von höchster militärisch-politischer Bedeutung für Deutschland. Mit ihrer Crvitstrategie aber ÄertMt die „Voss. Ztg." Wes, was bisher aus diesem Gebiete geleistet worden:ift. Der Suez-Kanal wird dadurch gesperrt, daß ein über Armenien und Syrien kommendes russisches Landheer ihn ist Besitz nimmt!! Das sagt das Blatt so, als ob es sich um einen! Spaziergang von Berlin nach Potsdam handelte., Lon der armenisch->rusfischen Grenze bis nach ! Euez find in der Lerftlinie ungesähr 1606 Kilo­meter, also mehr als 200 deutsche Meilen. Dieser Weg ist schon unter europäischen Ver-

Hat Deutschland ein miMnsch- politisches Interesse an Marokko?

Es scheint bei gewissen Blättern zur Ge­wohnheit werden zu sollen, die Worte des Grafen Bülow von denBismarckschen.Jrrthürnern dahin auszubeuten, daß Jeder, der einen Bismarckschen politischen 'Grundgedanken aus­spricht, als „ gedankenloser Nachbeter" hin gestellt wird. So ereifert sich die Vosfische Ztg." darüber, daß die „Hamburger Nachrichten", das einstige Organ des verstorbenen Reichs­kanzlers nnd jetzt wohl dasDrgan des Fürsten Herbert Bismarck, u«ter Zugrundelegung des Bismarckschen Satzes, Deutschland habe keine eigenen Interessen im Mittelmeer, aus­führt, es komme für Deutschland nicht darauf an, ob die Franzosen durch den (Besitz von Janger die Engländer in «Gibraltar in Schach halten können.

Hm die politisch - Militärische Bedeutung Marokkos für Deutschland darzuthun, führt die „Vosfische Zeitung" aus, daß. wenn erst die Franzosen und Russen am westlichen-Eingänge zum Mrttelmeer eine beherrschende Ltellung einnähmem, dieses völlig zu einem franzöfisch- russischenMinnenmeer herabsinken würden, denn Rußland wäre durch ein.übet Armenien und I Syrien kommendes Landherr im Stande, den I

11 Fenster geklopft und Lene kam eilig herzu, es I öffnen, eine behäbige Nachbarsfrau stand I draußen, die ihre Neugierde nicht länger ruhen I lassen formte.

I „Was habt Ihr heute für einen vornehmen Besuch bekommen, Jungfer Lene?" fragte sie I eifrig.

„Das ist mein ehemaliges Pflegekindchen, die Baronin von Hagedorn," lautete die Antwort.

I Die Draußenstehende schlug die Hände zu- I fammen. „Eine Baronin sagt Ihr? — eine i I Gnädige?"

"Ja, ja, ganz gewiß, Frau Nachbarin."

„Aber was will denn die bei Euch hier?" I „Je nun, sie will unsere schöne, reine Lust I ein wenig genießen, wissen Sie, in der großen Stadt, wo sie bisher wohnte, da ist so viel Staub und Ruß und Lärm, daß man es sich I gar nicht vorstellen kann." I

»So, so," machte die andere, „aber sagt ein- I mal. Lene —" I

! Doch Lene hatte das Ausfragen bereits satt i und unterbrach ihre Nachbarin eilig: „Fran Wollner, Ihr habt so wunderschöne Rosen drüben I in Eurem Gärtchen, möchtet Ihr mir nicht I einige davon abschneiden? Meine Liese liebt die 1 Rosen so sehr." I

»Für die gnädige Baronin, meint Ihr I doch, Lene? O gewiß, gewiß, recht gern, so I viel Ihr wollt, wir haben ja immer noch genug I davon." ' I

Und so rasch sie konnte, lief die gutmüthige I Frau über die schmale Straße um gleich daraus mit einem herrlichen Strauß duftender dunkel- I! rother Rosen zurückzukehren, den Lene lächelnd I 1 in Empfang nahm. |

I jederzeit dazu in der Lage. Ob dieser Zustand für Deutschland unter allen Umständen gar so Wünschenswerth ist, will uns doch fraglich er­scheinen.

Wir wollen indessen nicht so weit gehen, eine Machtverschiebung an den Eingangspforten zum Mittelmeere als für Deutschlands Inter­essen nothwendig zu erklären, aber irgend welches politisch - militärisches Jntereffe Deutschlands, etwaigen französischen Aspirationen in Rord- westafrika hindernd entgegenzutreten, müssen wir bestimmt bestreiten, selbst wenn die „Voss. Ztg." uns ebenso wie die „Hamb. Nachr." das „Nachplappern starrer Formeln" vorwerfen sollte.

In dem Sinne der „vollkommenen Wurschtig­keit" wir plappern schon wieder eine Bis- marck'sche Formel nach — Deutschlands gegen­über französischen Machtansprüchen in diesen Gebieten dürste Wohl auch die marokkanische Gesandtschaft bei ihrem Empfange in Berlin mstrmrt werden. Wir find wahrlich Gegner jedes Nachlaufens gegenüber den Franzofen, aber ihnen den Gedanken an Elsaß - Lothringen ; geradezu dadurch aufzudrängen, daß wir ihren j kolonialen Bemühungen dort, wo wir eigene politische Interessen nicht besitzen, Hemmnisse in ben Weg legen — sei es auch nur auf diplomati­schem Wege — halten wir nicht eben für nöthig.

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mäßig ausgerüstetes Heer. Nun nehme man

Binnensee ist also Zukunftsmusik im Superlativ. Als englisches Bimnenmeer hingegen ist es nicht Zukunftsmusik, ftmbern heut bestehender Zustand. Denn so schwer Die Russen in der Lage sind,» vum«h«i r» jorignegt ais Den

'den Kanal von Suez zu sperren, so leicht sind I oberft-ri, und unbedingt festzuhaltenten Grundsatz für die Engländer trotz der nomineLen Neutralität z"" des Kanals als beati possidentes von Aegypten i

östlichen Eingang den Suez-Kanoil zu sperren. Könnte aber England seine Flotte nicht mehr in das Mittelmeer hineinbringen und dadurch

(Italiens bedrohte Küste zu schützen, so wäre, . „ ,

i dieses auf Gnade und Ungnade dem Zweikunde ! Mittelmeere angelangt fein, -als die Russen irrt pieisgegeben. mithin genöthigt, aus dem Drei- | Suez eintreffen würden. --------- !

bunbe auszutreten. Von der Besetzung Tangers durch die Franzosen bis z« Sprengung des Dreibundes also wäre nach der „Moss. Ztz." nur «in Schritt.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth. (Forts etzuug.>

Dies her östliche Eingang $um Mittelmeer. Was den westlichen anbelangt, so bleibt es,! selbst wenn die Franzosen in ben Besitz von Tanger gegangen sollten, doch noch schr die , - - „ „ . , _____ „

Frage, ob die Tanger Gibraltarin Schach Halten I demokratischen Stadt augenscheinlich nicht, würde, oder ob nicht vielmchr Gibraltar Langeri hinter Mainz zurückstehen, wo die Stadthalle überlegen sein würde. Und wenn selbst Langer (I ^9ar zür Abhaltung des sozialdemokratischen in französischen Besitz und Gibraltar den Eng- ■ Parteitages überlassen, also auf eine volle Woche fönber abgenommen wäre, so ist ss immer noch'I der allgemeinen Benutzung entzogen worden war. die Frage, ob eine überlegene englische Matte So entgegenkommend wie im Großherzogthum nicht den Durchgang forciren könnte. Hessen, wo ja bekanntlich die Sozialdemokraten 1

„ Das Mitteln:eer als russisch - französischer:| hoffähig sind, ist man im Frankfurter Magistrat I .—.r.. m ... ~ . .. nrcht. Dieser trat dem Beschlüsse der Abgeord­

netenversammlung nicht bei und motivirte den I ablehnenden Beschluß u. a. folgendermaßen:

1 n. --Ich danke auch schön, Frau Wollner; meine । I Liese wird sich aber freuen."

... Die Nachbarin war sichtlich stolz daraus, I für eine wirkliche Baronin etwas thun ;u I dürfen. 0

I dltte, Lene," sagte sie, „wenn Ihr

I wieder welche haben wollt, sagt es nur."

Sie machte indes keine Miene, den Platz vor dem Fenster zu verlassen, anscheinend hatte sie noch mancherlei zu fragen, da aber Lene recht gut wußte, daß alles, was die geschwätzige I erfuhr bis zum Abend im ganzen Orte I bekannt fein würde, fo war fie nicht gewillt mehr zu sagen, als fie wußte.

„Ihr entschuldigt schon, Frau Wollner, aber ich habe jetzt wirklich keine Zeit mehr, muß sehen, daß ich für meinen Gast etwas zu Essen I bekomme."

Damit schloß sie bas Fenster unb kehrte auf ben Zehspitzen zu bem Bette zurück, wo Liese noch immer fest schlief. Die Natur machte ihre Rechte geltenb.

Die gute Lene legte leise den duftenden Strauß auf die Bettdecke und nahm ihren Platz wieder ein.

Endlich schlug die junge Frau die Augen auf. Ihr erster Blick fiel auf die Blumen, bann fälang sie gerührt die Arme um ben Hals ber Alten. v

., Ant Du bist, Lene, und wie herrlich ich geschlafen habe; o, nun fühle ich mich wie neu geboren."

Behaglich streckte fie die schlanken Glieder und lächelnd deutete fie auf Rudolf, der am Do den saß und stillvergnügt mit einigen blanken Steinchen spielte.

(Fortsetzung folgt.)

ftoefljx iterricbt anafilli.

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aber die jammervollen Wege Vorderasiens, die I armenische Hochebene, des mörderische Klima I Syriens und Arabiens, und man wird zugeben, I daß ein Heer, selbst wenn ihm kein Gegner in den I Weg tritt, eine geraume Zeit braucht, mm vonKars I nach Suez zu gelangen. Nun wäre aber der erste I Schritt eines rusfischenBataillons über die türkisch- I armenische Grenze gleichbedeutend mit einer I. Kriegserklärung. Die Türkei hält schon an I ihrem europäischen Besitze mit denkbarster Zähig- I feit fest, wieviel mehr an ihrem asiatischen, der I ben Letzten Rückhalt des Osmanenreiches bildet.

Im, russisch-türkischen Kriege von 1-877/78 über­schritten die russischen Truppen Ende April 1877 v-bie türkisch-armenische Grenze, und erst im April 1878, also genau ein Jahr später, konnten die Russen in Erzerum einziehen, und zwar auch nicht auf Grrmd einer Eroberung

I der Festung, sondern nur in Folge der ^Ab­machungen von San Stefano. Somit brauchten die Rüssen ein Jahr, um -etwa 200 km weit auf türkisch-asiatischem Gebiete vorwärts zu kommen. Danach mag man ungefähr berechnen, i wann idie russischen Soldaten in Suez ankommen würden, und man mag weiter darnach berechnen, wie viel Dutzend Mal die -Engländer wohl inzwischen ihre Flotte durch den Suez-Kanal nach bem Mittelmeer hindurchgeschickt haben könnten. Selbst wenn der Flotte des Atlanti­schen Ozeans der Durchgang durch die Straße I bon Gibraltar gesperrt wäre, so würde sie um I baS Kap der guten Hoffnung Herum unb durch I den Suez-Kanal noch immer zehn Mal eher nm1

Der atme „Genosse" Karl Kautöky, I die wissenschaftliche Leuchte ber socialbemokrati- I scheu „Orthoboxie", wirb in ben „Socialistischen Monatsheften" furchtbar schlecht behandelt. Nicht weniger als drei namhafte „Genossen", die Herren v. Dollmar, Paul Kampffmeher unb I ®$uarb Bernstein, ziehen gegen ben unfehlbaren

Parteiinterpreten Koutsky mit Schärfe unb Sarkasmus zu Felde, v. Dollmar beschuldigt ihn direkt ber Fälschung von Steuerungen, um zu einem erwünschten Schluffe zu kommen unb stellt bies durch authentische Citate fest. Bern­stein überschreibt seinen Artikel: „Friedenau im Kriegszustanb" — in Friedenau befindet sich nämlich die Kautsky'sche Redaktion ber „Neuen Seit" - und überliefert ben „Freunb unb ®e= noffen", ben er gewissermaßen als gedächtniß- lchwachen, heimtückischen Trottel hinstellt, ber Lächerlichkeit. Das ist für bie „Mauferungß- poUtiker natürlich ein „fetter Bissen". Nun werden die Spekulationen auf eine soeialbemo- tratische Spaltung wieder neu aufleben. Wir äteben es aber vor, die weitere Entwickelung dieses lustigen Krieges abzuwarten. Wie oft ?. nic^t gerade bei ben Socialbemokraten die Wahrheit bes Sprichworts erlebt: Dian schlagt sich unb verträgt sich. c

Umschau

Ein „reaktionärer" Magistrat.

9 , - .-Ja, ja, mein armes Kinb, komm nur jetzt

2" lulje aus. Du kannst Dich ja kaum noch Alt Fü^n halten."

r II ito ?• f^gte bie junge Frau in das neben« V |v ^."kNndliche Zimmerchen unb ließ es geschehen, ne ihr beim Auskleiben hals; balb barauf 1 " zufrieden lächelnd wie ein Kind, in bem L mit weißen Linnen bezogenen Bett,

^ene einen Stuhl an bas Lager rückte sich nicht mehr fträubenbe Kind auf ben nahm.

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I Porleiwesen hat Gegensätze von solcher Schärfe her» voraerusen, baß bie, Bekämpfung politischer Gegner vielfach äußerst unliebsame Formen angenommen hat Dazu kommt, baß einzelne Parteien sowohl nach ihrem Programm als burch ihr thatsächliches Vor» gehen bas ftiebliche Zusammenwirken unb bie Gleich­berechtigung aller Gesellschaftsklassen unb Konfessionen ebenso wie wesentliche Grunblagen ber staat» lich en Orb nung mit schroffer Rücksichtslosigkeit gegen Andersdenkende angreifen. Für bie Ser- mmmlunQen biefei Parteien Säle bereit zu stellen, ist sicherlich nicht bie Aufgabe ber Gemeindever­waltung.

Der „Vorwärts" hat auf ben ersten Blick erkannt, baß biefe magistratualische Kundgebung sich namentlich gegen die Sozialdemokratie richtet; er ist deshalb über diese „polizeifromme staatsretterische Erklärung" sehr erzürnt. Es wäre freilich zu fchön gewesen, wenn nun auch ein preußischer Magistrat den hessischen Spuren gefolgt wäre; die Sozialdemokratie würde sich die Einräumung der Frankfurter Stadthalle nicht übel zu Nutze gemacht haben. Man wird nun darauf gespannt sein können, wie sich die Demokratie Frankfurts mit der Entscheidung rhres „reaktionären" Magistrats abfinden wird.

ich aus fielet Weg ist schor unter europäischen Ver- : allen hältnissen eine gehörige Leistung für ein kriegs-

„Ich kehre nicht mehr dahin zurück, wo ich »en herkomme, Lene," lautete die in hartem, Merem Tone gegebene Antwort, „ich habe bie V drücke hinter mir abgebrochen."

Bestürzt blickte Lene einen Augenblick auf k ▲* 6tt Sprecherin, bie weinend auf einen Stuhl * II funken war unb das Gesicht mit ben Händen

Reifte. Doch nur fefunbenlang dauerte der Drecken, wescher die Me ergriffen.

. „Nicht weinen, mein Lieschen nicht weinen," !°8te sie, indem sie die junge Frau an sich zog, -t,1 mir bist Du gut aufgehoben und was wir buchen, das habe ich Gott fei Dank. Aber *?1 komm, mein Goldcheii, komm unb lege Dich Jn wenig nieber, Du bist fo blaß unb erschöpft, «k mußt ein Stündchen ruhen, bann erzählst d mir alles, nicht wahr, mein lieber Schatz?" wenn Du es wüßtest, Lene, was ich ge- Uen' seit wir uns zum letzten Male gesehen wen."

6tlb ckaufen.

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Irten, »dholz. den a.

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«t -e» MERstt fftr bie Srew SRwtitra «nd Kirchhain._________

«ierteljährlicher Bezugspr ei»: bei der Expedition 2 DL, 7" .... ' ~ ------------------------------—

bet allen Postämtern 2,26 DL («Ml. Bestellgeld). SrC dtVUt(l an ^Lr t°ge,n llücti Sonn- und Feieciazen.

Jnferttonsgebühr: die gespalten« Zeil« oder deren Raum 10 Pf«. ^llnftrirteS Sountagsbkatt. Qß

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