Jahrg. 36.
20,
Ito
eteinen.
U
ll.fisb
117.
M
Patent Kranke.
[Rutter.
Redaktion nnd Verlag der »Oberhessischen Zeitung'.
ißt inqer
ach s, Sachs
mit und roten (1846
t wird.
Kinder
(8418 Kinder»
ich aus- ; allen
formte.
11. Lad.
tellung des Reichskanzlers sei erschüttert durch le zu schwunghafte Lobrede auf den alten nchskanzler. Wer den höfischen Jnstanzenzug ir einigermaßen kennt und wer mit etwas «ätferem Blick die Vorgänge verfolgt hat, ird für diese vagen Kombinationen nur ein tleidiges Lächeln gehabt haben. Festreden in iweienheit des Kaisers erfolgen nicht, ohne ß sie vorher dem Kaiser vorgelegt wurden er ohne daß Gedankengang und Kern ter *be vorher die Billigung des Kaisers gesunden tte. Was Herr v. Levetzow und Graf von
stehen nicht im Einklänge mit den bisher vom Grafen Posadowskh unter Billigung des Kaisers vertretenem Programm. Es gilt dies namentlich in Bezug auf zollpolitische, wie auch in Bezug auf sozialpolitische Fragen. In letzterer Hinsicht ist jetzt etwas hinzugetreten, was den Rücktritt des Grafen Posadowskh fast unausbleiblich macht. Eine Korrespondenz berichtet, der Bundesrath werde in seiner nächsten Sitzung die vom Reichstage angenommene Novelle zur Gewerbeordnung annehmen. Mit diesem Beschluß würde der Bundesrath ein so weites Entgegenkommen zur Sozialdemokratie bekunden, daß eS dem Grasen Posadowskh schlechterdings unmöglich wäre, den Frontwechsel mitzumachen. Graf Posadowskh hat im Reichstage wiederholt erllärt, daß er stets einen gesunden organischen Fortschritt auf dem Gebiete der Arbeiterschutzgesetzgebung vertrete, daß er seine Hand aber nicht dazu bieten könne, daß die Sozialdemokratie sich immer mehr zu einem Staat im Staate auswachse, sodaß sie eines Tages in der Lage sei, den Staat selbst matt zu setzen. Er wies darauf hin, wie die Sozialdemokratie bestrebt sei, alle Einrichtungen auf dem Gebiete der Sozialpolitik für ihre parteipolitischen Zwecke auszunutzen, zu einer sozialdemokratischen umzugestalten. Aus dem Grunde war Graf Posadowskh auch ein Gegner jener Novelle zur Gewerbeordnung. Sollte diese Novelle vom Bundesrath wirklich zum Gesetz erhoben werden, so würde Graf Bülow damit einen sehr verhängnisvollen Weg beschreiten und Graf Posadowskh würde nicht umhin können, die Konsequenzen daraus zu ziehen. Wir stehen somit auf innerpolitischem Gebiete vor folgenschweren Entscheidungen.
Die im Anfang der Woche vom Reichskanzler durch die „Nordd. Allg. Ztg." kundgegebene Mitteilung, daß das neue Zolltarifgesetz nebst Zolltarif nunmehr dem Bundesrath zugegangen sei, hat auf die öffentliche Meinung so gut wie gar keinen Eindruck gemacht. Gerade in dieser Frage ist man seitens der Regierung in einer Weise hingehalten worden, die abstumpft. Auch die schönsten Worte können aus zollpolitischem Gebiete nicht mehr Eindruck machen, man erwartet endlich Thaten, nämlich die Einbringung der Vorlage im Reichstage, der es sich alsdann nicht nehmen lassen wird, die Vorlage zu prüfen und da, wo sie unzulänglich erscheint, zum Schutz der nationalen Produktion, abzuändern.
Auch die auswärtige P olitik hat fortgesetzt die Aufmerksamkeit in Anspruch genommen. Die Chinafrage ist allerdings als erledigt anzutehen, es handelt sich so zu sagen nur
Umschau.
In dustriezölle.
Bei der Bedeutung, welche die landwnth- schaftlichen Zölle im neuen Zolltaris und in den künftigen Handelsverträgen für sich in Anspruch nehmen dürfen, wäre cs doch sehr verfehlt, die Jndustriezölle als minder belangreich außer Acht zu lassen. Im Gegentheil, Watz jetzt so nach nnd nach aus den Kreisen der Industrie heraus verlautet, läßt nur zu deutlich erkennen, daß man dort noch lange nicht mit Beruhigung der kommenden Dinge wartet. Nach allem Anschein bleibt dem Reichstag noch ein tüchtiges Stück Arbeit in dieser Beziehung zu vollbringen übrig. Dabei gewährt es zum öfteren das reinste Vergnügen, dieselben Interessenten, die ihre hohen Beiträge zum Handelsvertragsverein bezahlet, um gegen beffere Kornzölle geschützt zu werden,
genauer hin und bemerkte, wie der Kleine am äußersten Rand der obersten Stufe stand. Eine kleine Bewegung nach rückwärts und das Kind mußte unfehlbar in die Fluthen stürzen. Doch wagte der erschrockene Mann keinen Ruf auszustoßen, denn wenn man den Jungen anrief, konnte er sich erst recht nach rückwärts bewegen. Ein rascher Blick auf Liese überzeugte Onkel Rudolf, daß diese nicht die mindeste Ahnung davon hatte, in welcher Gefahr ihr kleiner Liebling schwebte. Sie plauderte ruhig mit dem Vetter.
Der Onkel näherte sich unbemerkt dem Treppchen und that einige Schritte auf daß Kind zu. Im Grase, unweit von demselben, lag vergeffen sein Hampelmann; rasch hob der Baron denselben auf, faßte ihn an den beiden langen Armen und ließ ihn in der Luft baumeln, dabei langsam auf den Kleinen zugehend. Als dieser sein Spielzug in der Hand des Onkels erblickte, machte er ein kleines Schrittchen vorwärts, der Baron faßte das Kleidchen des Kindes und zog es an sich heran. Das alles war das Werk einiger Sekunden.
In diesem Augenblick ertönte ein markerschütternder Schrei, und Liefe stürzte herzu. Ein einziger Blick zeigte ihr die ganze Gefahr darin das Kind fchwebte. Hätte der Baron nicht bereis das Kleidchen festgehalten, vielleicht wäre der Kleine, erschrocken durch den Jammerruf der Mutter, dennoch in das Wasser gestürzt. Onkel Rudolf ließ das der Gefahr entronnene Kind los und kam gerade recht, die bebende Gestalt Siefens in seine Arme aufzufangen. Er preßte die halb Bewußtlose fest an sich, als wollte er sie nimmer, nimmer loslaffen, ober
(rriojmt täglich außer an Werktagen nach Sonn- uno Feiertagen. Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntagsblatt.
Drxk und Verlag: Joh. Slug. Koch, Universitäts-Buchdruektre: Marburg, Markt 21. — Telepbon SS
23, I. aller 1. »arlerre ftr.23,1
int Lad. tatterte fstadt S . Jacobi str.lbp.
es bei irischer -Str. 18
Hart ratterte 2. Stock
auch noch etwas zurückhält, wegen der Trauer um Oskar; aber soviel ich bemerken konnte, ist sie Hans nicht ganz abgeneigt. Mir gefällt es jedoch durchaus nicht von ihr, daß sie jetzt bereits an einen anderen denkt, wo ihr Mann doch kaum ein Jahr tot ist. Nun, man muß eben immer bedenken, daß die Liese eine Schauspielerin war, die nehmen ja alles leichter, als wir anderen Menschen."
In solcher Weise ging es fort. Baron Rudolf war in letzter Zeit ungeheuer reizbar geworden. Seine sonstige, ruhige Freundlichkeit war einer nervösen Unruhe gewichen, und nicht selten gebot er der geschwätzigen Frau Schweigen. —
Heute, au einem wundervollen lachenden Sommertage, feierte der Onkel feinen Geburtstag und Frau Agathe hatte deshalb einige gute Freunde und Nachbarn für Nachmittag zum Kaffee eingeladen, der im Garten unter dem großen Birnbaum eingenommen werden sollte.
Die kleine Gesellschaft mit der Baroninff befand sich bereits dort, man hörte das Plaudern schon von Weitem.
Baron Rudolf und Vetter Hans, der Liese den Arm geboten hatte, folgten langsam nach.
Da plötzlich zuckte Onkel Rudolf zusammen. Zu dem unten vorbeirauschenden Flusse hinab, führte eine schmale Treppe, welche zum bequemen Heraufschaffen des zum Begießen des Gartens nöthigen Wassers diente. Dort, bei diesen Stufen schimmerte ein weißes Kleidchen. Blitz- 'chnell durchfuhr der Gedanke an das Kind den Kopf des Barons. Wenn der Kleine ohne Aufsicht der gefährlichen Stelle zu nahe kam, konnte ein Unglück rasch geschehen fein. ' Er sah
r nachgerade lästig zu werden begann, so legte tsstr. 56' t doch die Gastfreundschaft gewiffe Pflichten
Mit dieser Nummer
ilufet das jetzige Quartal. Wit machen daher jtre vetehtlicheit Postabonnenten darauf aufmert- t, daß die Bestellung aus die ,O b e t h e s s i s ch e ütung' schleunigst erneuert werden mutz.
Auch im neuen Vierteljahr wird die „O b e t • ssische Zeitung' bestrebt sein, ihren Inhalt ht und mehr zu bereichern und sich ihren Ruf als ieS gutunterrichtecen und schnell und zu- iläfsig infotmitenden Provinzialblattes wahren. Wir bitten unsere Freunde um ihre zerstützung bei diesem Bestreben. Vorschläge zur Sgestaltung unseres Blattes werden stets, wenn xnd möglich, Berücksichtigung finden. Ebenso sind
me*
'• 3 eit '«kdeu.
r.
Marburg
Sonntag, 30 Juni 1901.
(Nachdruck verboten.)
Die Fruerliese.
Otiginal-Roman von Irene v. Hellmuth.
iFartsetzuuL.,-
Onkel Rudolf fühlte jedesmal, wenn er solches tte, einen schmerzlichen Stich.
Frau Agathe wußte es trefflich einzurichten, ß die beiden viel zusammen verkehrten, und mn Liese den Umgang mit dem jungen Manne ich zu vermeiden suchte, da die feurige Verjüng für sie, die jener unverhohlen zeigte,
als hätte jemand die Absicht, sie ihm zu entreißen. Der schimmernde Kopf der jungen Frau ruhte kraftlos an seiner Schulter, die Hände hingen schlaff herab. Der Onkel drückte sekundenlang seine Lippen auf die rothgoldencn Flechten, dann schlang Liese selbstvergeffen die Arme um den Hals des tief ergriffenen Mannes Dabei begegneten sich beider Blicke. In den Augen Rudolfs lag ein solch beredeter Ausdruck unendlicher Liebe und Zärtlichkeit, daß die junge Fran errötend und verwirtt die ihrigen zu Boden senkte. Eine Ahnung stieg in ihr auf, leise wandte sie sich aus den sie umschlingenden Armen.
Nun kam auch die übrige Gesellschaft herzu und erfuhr, was eigentlich geschehen war. Die Baronin warf einen stechenden prüfenden Blick von Einem zum andern, dann sagte sie hart: »Siehst Du, Liese, das kommt davon, daß Du das Kind zuviel einer leichtsinnigen Wärterin überläßt; ich habe meine Kinder immer selber behütet und sie niemals aus den Augen gelaffen."
Jetzt erst kam das Mädchen, daS den Kleinen zu bewachen hatte, herzugesprungen. Es ver- theidigte sich tapfer gegen die Beschuldigungen seiner Ankläger. Der kleine Rudolf war ruhig spielend im Grase geseffen, da hatte das Mädchen ihn einen Augenblick allein gelaffen, um beim Decken des Tisches zu helfen:
Vetter Haus stand, ohne ein Wort zu sprechen, dabei. Die kleine Scene, die er vorhin beobachtet, hatte ihm deutlich gezeigt, daß er hier einen Nebenbuhler besaß. Dies gab ihm viel zu denken.
(Fortsetzung folgt.)
Rückblicke.
* Obwohl die Jahreszeit ziemlich weit vor- Hhritten ist, obwohl die Parlamente längst i die Ferien gegangen sind, will sich die innerliche Stille ans dem Gebiete der hohen iitif, die sogenannte Sauregurkenzeit noch imer nicht einstellen. Der politische Gcsprächs-
roeit, zu behaupten, dcr Kaiser hätte bei der Enthüllung jenes Denkmals das Wort nehmen wollen, hätte dann aber das, was er sagen wollte, dem Reichskanzler überlassen. Im übrigen ist das Verhältnis zwischen dem Monarchen und seinem Kanzler ein so enges, das Krisen- gerüdjte zur Zeit wenigstens von von vornherein als ausgeschlossen gelten müffen. Auch diejenigen, die da meinen, Graf Bülow gehe in der Frage des Zollschutzes sehr viel weiter als der Kaiser, und dem Grafen Bülow werde es gelingen, die Zustimmung des Kaisers zu diesem größeren Schutze der nationalen Produktion zu gewinnen, dürften in einem Jrrthum befangen sein. Stünde Graf v. Bülow wirklich dieser Frage so weit rechts, wie in politischen Cirkeln behauptet wird, so hätte er sich von den Männern des preußischen Staatsministeriums nicht getrennt, die den neuen Zolltarifs vorbereitet haben und seine tüchtigsten Mitarbeiter für die parlamentarische Vertretung dieses größeren Schutzes gewesen wären. Bei biejer Sachlage mußte von vornherein für die Eingeweihten das Gerücht von einer Kanzlerkrisis als haltlos erscheinen, und es dauerte kaum 24 Stunden, bis das Dementi in der Bülow- Prcsse erfolgte.
An die verunglückten Kanzlergerüchte knüpften sich weitere Krisengerüchte an, die sich mit einiger Hartnäckigkeit erhielten. Bereits bei der Umbildung des Ministeriums im Mai hieß es, daß mit dem Ausscheiden der Herren von Miquel, Drefeld und Frhr. v. Hammerstein die Personalveränderungen nicht abgeschlossen seien, es gab damals noch andere Mitglieder der Regierung, die bereits als Todeskandidaten ftigmatifirt waren, denen aber noch eine Schon- frift vergönnt wurde. Man sprach von dem Rücktritt des Grasen Posadowskh bezw. seinem Uebettritt in ein preußisches Oberpräsidium, man sprach weiter davon, daß der Minister v. Thielen amtmüde sei und nur noch einige Zeit im Amte bleibe, um durch feinen Rücktritt nicht der Auffassung Raum zu geben, als ob die Regierung endgültig auf den Kanal verzichtet habe. Wir glauben, daß der Rücktritt beider Männer thatsächlich nur eine Frage der Zeit ist. Der Abgang des Ministers v. Thielen würde allerdings eine politische Bedeutung nicht haben, Herr v. Thielen ist krank, und wenn er einer jüngen Kraft den Platz ränmt, so ließe sich dagegen nichts sagen. Anders liegt die Sache jedoch mit dem Grasen Posadowskh, dessen Scheiden aus dem Amte eine hochpolitische Bedeutung innewohnen würde. Die Maß nahmen, die Gras Bülow bisher getroffen hat,
if, denen sich sich nicht entziehen konnte.
Haus suchte soviel als möglich Liese allein treffen. In den Garten wagte diese sich vn gar nicht mehr, denn sobald sie den Fuß hin setzte, flugs war der elegante Vetter an ter Seite.
Am Fenster feines Zimmers, von den Garnen halb verborgen, stand dann Onkel Rudolf ibewcglich und starrte düster mit brennenden igen dem jungen Paare nach, das in an= rinend lebhafter Unterhaltung bald da, bald tt austauchte.
Ja. ja, die Jugend, die goldene Jugend," ckte er bann vor sich hin, ben Bart streichend. Uter Junge, du mußt es überwinden." —
Gewöhnlich gesellte sich die Baronin zu ihm, »bei sie nicht versäumte, ihre Vermuthungen treff» des Neffen auszusprechen.
..Ich glaube fast, Rudolf," sagte sie, ben Hwager von der Seite betrachtend, »daß die iben da unten ein Paar werden, wenn Liese
ff gestaltet sich vielmehr immer reichhaltiger, f dem Gebiete der äußeren wie der inneren Mrtitif tauchen allerlei Fragen auf, die die ♦ Spfe erhitzen und zu scharfen Auseinander- ------ ur.gen zwischen den Parteien führen. Die der Woche hält die Aufmerksamkeit der
y huschen Kreise nach wie vor rege, und neuer? । sowie «gs ist diese Aufmerksamkeit erhöht worden lattigeit rd) die Fahrt des Reichskanzlers nach Kiel m Dortrage beim Kaiser. An diese Fahrt jjpste sich ein üppiger Sagenkranz von risengerüchten. Zunächst hieß es, die
ilow am zu enthüllenden Bismarckbenkmal
>arterre ^führten, hatte vorher bereits die Billigung ) Kaisers gefunden, ja, man geht so gar so
n, weil ! Anerbietungen von Mitarbeitern stets angenehm, muliche
noch um die Ausschüttung der Masse, die besonderes Interesse nicht mehr bietet, zumal man nach der Rückkehr der Legionen auf die Rückkehr der Millionen noch eine geraume Zeit wird warten müssen. Dagegen find verschiedene Nachrichten in Bezug auf denB urenfrieg aufgetaucht, die nicht ohne Interesse sind. Vor einigen Wochen bereits munkelte man, daß die deutsche Regierung zu Gunsten Transvaals intervenirt habe und daß der Friede unter Wahrung der Selbstständigkeit Transvaals in Aussicht stehe. Im Zusammenhänge damit wurde berichtet, unser Kaiser wolle den Präsidenten Krüger empfangen. Die „Köln. Ztg." hat sich beeilt, die Nachricht als unwahr und als eine Treiberei des Auslandes zu bezeichnen. Auch wir halten die Nachricht von einer Intervention Deutschlands nicht für wahr, dieweil wir uns England gegenüber zu sehr die Hände gebunden haben, glauben aber aus anderen Gründen, daß die Friedensaussichten nicht ohne Weiteres von der Hand zu weisen sind. England wünscht ben Frieden nicht etwa bes lieben Friebens wegen, sondern weil es bankerott ist in Bezug auf seine militärische Leistungsfähigkeit, weil bie „glorreiche englische Armee" vor bem tapferen Buren- Volke hat kapituliren müffen. Jeder aufrichtige Friedensfreund und jeder Friedenssürst würde eine folche Lösung der Burenfrage nur auf das freudigste begrüßen können. Es läge darin die Nemesis der Weltgeschichte, die Mahnung, daß eine große Macht nicht ungestraft den Würgerengel spielen, nicht ungestraft sich über die Gesetze von Sitte und Moral hinwegsetzen darf.
A.
vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 SDit, M» 4 bei allen Postämtern 2,25 Mk. (e$d. Bestellgeld).
101 InsertionSgebühr: die gespaltene Zelle ober deren Raum 10 Pfg.
Reklamen: die Zelle 25 Psg.