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Kölner Filialbezirke veranlaßten den Ausschuß, den Filialdirektor Pros. Dr. Faßbender, der als solchen einen Gehalt von 9000 Mk. bezog,
Fühlung mit der Spitze der Filiale durchaus fehlte; es war ferner unterlaßen worden, durch energischen Betrieb der Waarenabtheilung, Errichtung von Lagerhäusern, Kornhäusern, Weinkellereien rc., Gründung darauf gerichteter Ge- ncsseuschaften den rheinischen Bereinen diejenigen Dortheile zu verschaffen, die in den meisten anderen Filialbezirken den zugehörigen Ge- nosseuschaften schon heute zu Theil werden.
sichtsrath mit allen gegen 2 Stimmen, von denen die eine die Maßnahme nicht für weitgehend genug, die andere für zwecklos hielt, von dem Filialdirektor Dr. Faßbender eine ehrenwörtliche schriftliche Erklärung ungefähr des Inhaltes zu verlangen,
daß er nach wie vor auf dem Boden der von ihm vertretenen Organisation stehe, und es als einen Treubruch betrachte, auf anderem als satzungsgemäßem Wege nothwendig werdende Veränderungen herbeizuführen, daß er die unberechtigten Angriffe auf die Neuwieder Organisation in der Versammlung vom 19. 5. d. I., sowie die Absplitterungs- bestrebungen mißbillige und die letzteren durch sein Verhalten weder direkt noch indirekt habe fördern wollen,
daß er den Machenschaften seiner Beamten gegen die Neuwieder Organisation fernstehe, von ihm selbst begangene Indiskretionen nicht in böser Absicht begangen habe und es als seine selbstverständliche Pflicht anerkenne, der Irreleitung der rheinischen Vereine entgegenzutreten,
und weiter zu beschließen daß,'falls Dr. Faßbender diese Erklärung bis zum folgenden Tage Mittags 12 Uhr nicht unterzeichnet habe, er von diesem Zeitpunkte ab aus seiner Stellung entlassen sei.
Eine Stunde vor Ablauf dieser Ueberlegungs- frist ging an die zur Empfangnahme zuständige Stelle ein Schreiben Dr. Faßbenders ein, in dem er erklärt, daß er sein Amt als Filialdirektor niederlege, da die Ereignisse der letzten Zeit in ihm die Neberzeugung hervorgerufen hätten, daß auch nach Abgabe der verlangten Erklärung ein ferneres gedeihliches Zusammenarbeiten von ihm mit den übrigen Mitgliedern der Verwaltungsorgane der Neuwieder Organisation nicht zu erwarten sei. Der Vorstand der Neuwieder Organisation betraute daraufhin den im Genossenschaftswesen bewährten und allzeit treu erfundenen Director der Casseler Filiale, Oekonomierath und Rittergutsbesitzer Rexerodt, bis zur Wiederbesetzung der Kölner Filiale mit der Versetzung der Geschäfte derselben.
Die Entlassung Dr. Faßbenders bezw. dessen unter diesen Umständen erfolgten Austritt entfachte unter feinen Anhängern die Bewegung auf Absplitterung der rheinischen Vereine von Neuwied zur Hellen Flamme.
Der rheinische Beirath beschloß daraufhin in seiner Sitzung vom 8. Juni d. I. die Abhaltung von 6 Bezirksversammlungen in welchen die Ver- hältniffe nach allen Richtungen hin klargestellt werden sollten. Diese Bezirksversammlungen
Sanft und ohne den geringsten Kampf war er hinübergegangen, wo alles Leid und jeder Schmerz ein Ende hat.
Still und lautlos fielen einige Blüthen- blätter auf das bleiche Gesicht des Toten herab, das so friedlich schien, als spiele ein letztes Lächeln um den Mund.
Mit einem herzerschütternden Wehelaut war Liese zu dem geliebten Gatten hingeeilt und vor dem Sessel in die Kniee gesunken, das Haupt in die seidene Decke vergrabend, die auf den Kniecn des Entschlafenen lag.
Erschütternd standen die anderen im Kreise, und der tiefe stumme Schmerz stach lebhaft ab von dem lauten Weheklagen der Baronin, das die heilige Ruhe ringsum störte. Lange Zeit verharrte Liese in ihrer knieenden Stellung, man sah, wie die zarte Gestalt der jungen Frau bebte, wie der ganze Körper erzitterte in dem namenlosen, furchtbaren Schmerz dieser Trerm- ungsstunde.
Man störte sie nicht.
Das Kind sammelte still und emsig die weißen, reinen Blüthenblättchen, die verstreut am Boden lagen, es wußte ja nichts von Schmerz und Leid.
Endlich berührte Onkel Rudolf sanft den Arm der Knieenden, sie merkte es nicht.
„Komm, komm, Liese," sagte er sanft, etwa wie man mit einem kranken Kinde spricht, Du mußt Dich soffen, Liese, es geht nicht anders, wir können Oskar doch nicht hier liegen lasten."
(Fortsetzung folgt.)
f * Zum Verständnisse desjenigen Theiles der l gestern mitgetheilten Resolution, der von an- t geblichen „auffälligen Bestrebungen, Dr. Faß- kbender aus seiner Stellung zu verdrängen" l spricht, sei Folgendes bemerkt:
[ Der Ausschuß des Aufsichtsrathes der Neu- s wieder Organisation hatte im Frühjahre d. I. r in einer Sitzung sich mit den Ergebnissen der | bei den einzelnen Filialen vorgenommenen | Revisionen zu befassen. Hierbei stellte sich / heraus, daß im Kölner Derbandsbezirke, also k demjenigen Theile Deutschlands, in dem das - Genossenschaftswesen mit am längsten bestand, [ die Pflege und Ausgestaltung des Genossen- f schastswesens sehr darnieder lag: es hatte weder [ — wie in fast allen anderen Filialbezirken — i ein Ausbau des rheinischen Verbandes in thun- lichst mit den landräthlichen Kreisen zusammen- fallende Unterverbände, noch die Bildung eines Verbandsausschusses, noch eine genügende Abhaltung von Versammlungen in den einzelnen Tbeilen des Bezirkes unter Theilnahme des Filialdirektors stattgefunden, sodaß den Vereinen die gerade hier — bei der Concurrenz der anderen Verbände — so nothwendige enge
haben nunmehr fämmtlich stattgesunden und zwar in Coblenz, Kreuznach, Aachen, Düsseldorf, Bonn und zuletzt in Köln selbst. Die legitimirten Vertreter der jedes Mal dazu eingeladenen Vereine beschloffen in Coblenz (wo 70 Vereine), Kreuznach (wo 29 Vereine vertreten waren) und einstimmig an der Neuwieder Raiffeisenorgoni- fation treu festzuhalten; in Bonn enthielten sich etwa 20, in Düffeldorf 30 Vereinsvertreter der Abstimmung, weil sie hierzu nicht legitimirt seien, die Vereine vielmehr die Entscheidung sich selbst Vorbehalten wollten; die abstimmenden Vertreter beschloffen aber auch ferner mit überwiegender Majorität (11 gegen 5 und 14 gegen 2 Stimmen) treues Festhalten an Neuwied. Auf der Kölner Versammlung im alten Präsidium kam es — und zwar offenbar in Folge der sehr vorgerückten Zeit und der all- seitigen Abspannung — zwar zu keiner Resolution, die Stimmung der überwiegenden Mehrzahl war aber nach dem Beifall, den die für die Neuwieder Organisation eintretenden Redner ernteten, ersichtlich fürdieNeuwieder Organisation.
Wenn heute die Parteigänger Dr. Faßbenders in ihren Versammlungen wie in der ihnen zugänglichen Presse die von Dr. Faßbender erforderte ehrenwörtliche Erklärung als eine solche bezeichnen, die ein Ehrenmann nicht habe unterschreiben können und die man einem solchen nur in der sicheren Erwartung vorlege, er werde die Unterschrift verweigern, so ist dem gegenüber darauf hinzuweisen, daß bei der Schwere der Anschuldigung, der Stärke der Verdachtmomente und der Bedeutung der gefährdeten Interessen nur die Form einer ehrenwörtlichen Erklärung in Betracht kommen konnte, daß ferner Dr. Faßbender durch den Inhalt dieser Erklärung sich um so weniger beschwert fühlen konnte, als dieser die eigenen Ausführungen und Versicherungen Dr. Faßbenders bei feiner Vertheidigung vor dem Vorstand des Aufsichtsraths zu Grunde liegen.
Zudem zeigt der Umstand, daß Dr. Fcß- benber, der als der nächst Betheiligte doch am ersten empfinden mußte, und am besten bc- urtheilen konnte, ob mit dem Erfordern jener ehrenwörtlichen Erklärung feiner Ehre zu nahe getreten würde, derartige Bedenken weder bei der Kenntnißnahme von der Erfüllung noch bei der Abgabe feiner Erklärung am folgenden Tage derartigen Bedenken Ausdruck gegeben, was doch den Schluß als durchaus berechtigt erscheinen läßt, daß er damals solche B c- denken nicht empfunden hat.
Stellt man schließlich diesen in der geschilderten Weise begonnenen und weiter geführten
aufzusordern, seine lehramtliche Thätigkeit an der iandwirthschaftlichen Akademie zu Poppels- / dors, die er ohne die Genehmigung des Auf- fichtsrathes dazu eingeholt zu haben, ausübte, mit Ablauf des Wintersemesters 1901/02 einzu- stellen und seine gelammte Arbeitskraft seiner
Ein wundervoller Maientag war es heute. Man hatte den leidenden jungen Mann schon Vormittags in den Garten geschafft, am rauschenden Fluß saß er unter den blühenden Bäumen, die bleichen Hände ruhten auf einer seidenen Steppdecke, die Liese ihm über die Kniee gelegt hatte.
Nun wollte auch der hellste Sonnenschein nicht mehr die tiefe Schwermuth verscheuchen helfen, die des jungen Gatten Gemüth um- düsterte, die Augen lagen tief eingesunken in den Höhlen, es war ein Bild düsteren Schmerzes.
Die Aerzte vertrösteten den Leidenden auf die warmen Tage des Sommers, allein seine Züge drückten nichts von Hoffnung aus.
Die Baronin war in diesen Tagen des Leides etwas milder geworden, fodaß Liese nicht mehr so viel wie früher unter den spitzen Redensarten dieser Frau zu leiden hatte.
Onkel Rudolf erschöpfte sich in Aufmerksamkeiten gegen den Kranken, fast kein Tag verging, da er ihm nicht irgend etwas herbeischaffte, womit er ihm Freude zu machen hoffte.
An dem Kinde, das den Namen des Onkels erhalten hatte, hing dieser mit leidenschaftlicher Zärtlichkeit. Er konnte, so lange es dem kleinen Ouälgeiste beliebte stillsitzen und sich Haar und Bart zerraufen laffen oder stundenlang ihm die Worte: „Papa, Mama, Onkel" vorfagen, bis der Kleine sie nachzusprechen imstande war.
Onkel Rudolf versäumte jetzt oft die dringendsten Geschäfte, um sich ganz und voll dem Dienste Oskars widmen zu können. Er, der sonst den ganzen Tag übet in feiner Fabrik beschäftigt war, konnte jetzt die meiste Zeit bei dem Kranken zubringen. Seine edlen Züge
drückten oft, wenn er sich unbeobachtet glaubte, tiefftAi Schmerz aus, doch war er gegenüber den Anderen Meister in der Beherrschung. Während Liese oftmals weggehen mußte, um die hervorbrechenden Thränen zu verbergen, wußte der Onkel immer neue Trostgründe ins Feld zu führen; er fchien unerschöpflich, wenn Oskar gar zu trübselig in feinem Stuhle faß. Um diesen auszuheitern, erzählte er alle möglichen Geschichten.
An einem der folgenden Tage traf Olga mit ihrem Gatten zum Besuche des kranken Bruders ein.
Die Züge der stolzen Frau Hauptmann von Krön zeigten beim Erblicken Oskars ein tiefes Erschrecken; so hatte sie sich allerdings den ehemals so frischen, heiteren Bruder nicht vorge- -stellt, der nur noch ein Schatten war von dem, was er einst gewesen. Olga vermochte es gar nicht gleich zu begreifen, daß eine so kurze Zeit hingereicht hätte, dies schöne Gesicht so furchtbar zu entstellen.
Man saß im Garten beisammen. Unter einem der alten Bäume war ein runder Tisch aufgestellt, auf demselben stand das Kaffegeschirr, und die Familie schlürfte plaudernd den würzigen Trank.
Der Kranke, der in einem Fahrstuhl saß, athmete schwer und mühsam. Plötzlich breitete sich eine fahle Blässe über Oskars Gesicht, kraftlos sank das Haupt zurück, die ganze Gestalt schien sich zu strecken, ein leiser, weher Laut drang noch über die bleichen Lippen, dann stahl sich der letzte Seufzer aus der kranken Brust.' Der junge Mann hatte ausgelitten.
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glaubte man in einzelnen Kreisen des Rheinlandes den Versuch erblicken zu müssen, Prof. Dr. Faßbender aus seiner Stellung als Filial- direkter zu verdrängen, und so wurde auch dieser Beschluß gegen die Neuwieder Organisation ausgebeutet.
Nach der oben erwähnten Versammlung am 19. Mai berief Dr. Faßbender eine Sitzung des Kölner Beirathes, zu der er auch die Ein- berufer jener Versammlung als Gäste eingeladen hatte. In dieser Sitzung nahm der Filialdirektor keine Gelegenheit jene Versammlung und die Vorgänge darin zu mißbilligen und die darin erhobenen unberechtigten Angriffe zurückzuweisen; als einer der Theilnehmer in seiner Gegenwart erklärte, daß, wenn Herrn Dr. Faßbender auch nur ein Haar gekrümmt werde, dieser ein Rundschreiben an alle rheinischen Vereine erlaffen und alles von Neuwied abfallen würden, hatte der Filialdirektor kein Wort des Protestes gegen diese ihm zugeschobene Absicht.
Das Gesammtverhalten des Kölner Filialdirektors diesen Vorgängen gegenüber, namentlich auch der Umstand, daß Dr. Faßbender allen Stadien dieser auf Abtrennung von Neuwied gerichteten Bewegungen gegenüber in völliger Unthätigkeit verharrte und werden durch Abhaltung von Versammlungen nach durch Rundschreiben an die Vereine den zahlreichen Verdächtigungen und sachlich haltlosen Angriffen gegen die von ihm vertretene, seiner pflichtmäßigen Fürsorge anvertraute Organi- fation entgegengewirkt hatte, obwohl die Elemente, welche die Bewegung leiteten und schürten, ihm nahe standen und mit ihm zahlreiche Besprechungen — sogar auf der Filiale selbst — hatten, Dr. Faßbender deshalb über alle Vorgänge als wohlunterrichtet angesehen werden mußte und über den Umfang, den Charakter und die Tragweite der Bewegung unmöglich im Unklaren fein konnte, nöthigten den Auf- sichtsrath der Neuwieder Organisation in einer zu diesem Zwecke Ende Mai nach Cassel einberufener Vollversammlung seiner Mitglieder der Filialdirektor Dr. Faßbender wegen seines auffallenden Verhaltens zur Verantwortung zu ziehen. Diese Verhandlung vor dem Aufsichts- rathe ließ den Kölner Filialdirektor dringend verdächtig erscheinen, nicht nur nicht mehr auf den Boden der Organisation, in deren Dienst er stand, zu stehen, sondern auch an den gegen ihn von ihm seither vertretene Organisation gerichteten Machenschaften, wenngleich er sich dabei thunlichst versteckt gehalten hatte, beteiligt gewesen zu fein. Dies veranlaßte den Auf-
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Machdruck verboten.)
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rnüthigen Stimmung herauszureißen.
Er, der sich früher für den Fortgang des Geschäftes so sehr interessiert hatte, er fragte jetzt nicht einmal mehr darnach, es war ihm
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Filiale zu widmen. Dazu muß bemerkt werden, daß der Aussichtsrath bei Anstellung der Filial- l—4 "ul bireftoren deutlich ausgesprochen hatte, daß mit
q / daß sogar ein Lächeln über das eingefallene, einst so schöne Antlitz huschte. Schmerzen hatte
_ schien seinen wahren Zustand den besorgten _ Blicken der ©einigen verbergen zu wollen, doch A nicht immer gelang ihm dies.
War es ihm doch manchmal wieder selbst 7 so hofsnungslos zu Mute, daß diese tapfere # kleine Frau allen ihren Mut zusammennehmen 9$ mußte, um ihm lächelnd alle Sorge auszureden. # Kam dann ein heiterer, sonniger Frühlingstag A voll goldenen Sonnenscheines, die Luft erfüllt z; von Blüthenduft, und sie saßen unter den mit - dicken, weißen Blüthenbüscheln besäten Bäumen 9( des Gartens, dann fühlte sich Oskar so wohl,
er sich, so müde.
n Kamen aber die Regentage, dann saß der g Patient trübselig in seinem bequemen Lehnstuhl di und starrte stundenlang vor sich hin; nicht das A /liebevolle Zureden Liesens, nicht das Lallen des ; geliebten Kindes vermochte ihn aus seiner schwer-
Nochri / Diese durchaus ungenügenden Zustände im [igung i Kölner Filialbezirke veranlaßten den Ausschuß,
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
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Zuweilen fühlte er sich wieder Wohler, !dann 8! kam es vor, daß er mit Frau und Kind scherzte und seine Züge sich wunderbar belebten. Er
. ksv qleichgiltig, wie alles, was um ihn her “ geschah.
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Rücksicht auf die Höhe der gewährten Gehälter die Ausübung von Nebenämtern nicht zulässig sei. ' ' (41 In dieser ganz selbstverständlichen und durch Belohnu die pflichtmäßige Rücksichtnahme des Anssichts- " rathes auf die Interessen der von ihm ver-
itnertiljaijrlicDer Bezugspreis: btt der Expedition 2 Ml„ «)> i* fl ti t* A Erichemt täglich auBet an tiertragen nach Sonn- uns HeiertaattL
M 148 . r Hb1.aa^Of^ Miarvura Sonntagsbeilage- Jllnftrirtes SonntagsblL " nfi cxn(xrft
VIX Ins.rtionSgebuhr: die gespa tene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. Z>0NNerftaa 27 1901 Druck und Berlag: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruck-re: 6b. IMg.
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