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Mittwoch, 26 Juni 1901.

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Du bist sehr liebenswürdig, Onkel, ich danke Dir," sagte sie kühl, indem sie ruhig weiter, als ginge sie die ganze Sache gar nichts an.

Die Baronin erschöpfte sich in einem Schwall von liebenswürdigen Worten, sie preßte ihr Taschentuch an die Augen, als ob die Rührung sie übermannte, dann dem Schwager beide Hände reichend, stieß sie schluchzend hervor:

Lieber, lieber Rudolf, wie glücklich machst Du Olga und mich. Es ist für eine Mutter doch stets ein frohes Gefühl, ihre Kinder gut versorgt zu wissen"

Baron Rudolf wehrte dem Redestrom:Ich habe noch einen weiteren Plan, liebe Agathe: Du gehst für die erste Zeit mit Olga nach deren neuem Heim und hilfft ihr etwas eingc- wöhnen, nicht ? Du würdest Dich auch schwer

in eine Trennung von Deiner Tochter finden können."

Die Wirkung dieser Worte war eine über­raschende; Mutter und Tochter sprangen 311= gleich von ihren Stühlen in die Höhe. Olga warf einen Blick nach der Decke des Zimmers, in ihren Mienen war deutlich zu lesen, was sie empfand, und unschwer waren von ihren Lippen die Worte abzulesen:

Ra, das fehlte mir noch!"

Abwehrend hob das Mädchen die Hand: Wo denkst Du hin, Onkel, Mama ist hier so eingewöhnt, hat alle ihre Bekannten und Freunde hier, hat Dich und Oskar und Liese, eine Trennung von Euch würde ihr sehr schmerzlich sein. Glaube mir, Mama würde krank werden, müßte sie von hier fort, das könnte ich nimmer­mehr verlangen, Onkel, das geht nicht."

Olga hatte sich so in Eifer geredet, daß ihre Wangen glühten. Eine solche Beredtsamkeit hätte man dem stets hochmüthig dreinblickenden Mädchen nimmer zugetraut.

Aber auch die Baronin legte wie beschwörend ihre Hand auf den Arm des neben ihr sitzenden Schwagers und flötete in den weichsten Tönen: Was ich Dir gelobt habe, Rudolf, Dein Hauswesen zu überwachen, sür Deine Bequem­lichkeit zu sorgen und alles für Dein Wohler­gehen zu thun, ich werde es treulich halten, ich werde Dich nie verlassen, niemals, so lange Du meiner bedarffst. Olga muß sehen, allein und ohne mich fertig zu werden."

Olga nickte befriedigt:Es entspricht auch nicht den Wünschen meines Bräutigams, wenn Mama mit uns geht; er hat mir schon ange­deutet, daß er in den Flitterwochen durch keine

verschiedenen Auffaffung beider Theile über die Abgrenzung der nach Statut aus Geschäfts­ordnung dem Generaldirektor und den Filial­direktoren zukommenden Machtbefugnisse sowie aus der energischen Führung der Geschäfte und der gründlichen Beaufsichtigung der Filialen durch den neuen Generaldirektor, die in Köln als ungewohnte Strenge empfunden wurde und in der man einen Eingriff in die Selbständig­keit der Kölner Filiale erblicken zu muffen glaubte. Dieser Konflikt erhielt eine Ver­schärfung durch einen im Dezember v. Js. vom Generaldirektor gegen Dr. Faßbender erhobenen Vorwurf, zu dem die Frage nach der Ver- fafferschaft eines im Dezember v. Js. in der Kölnischen Volkszeitung" erschienenen Artikels Veranlassung gegeben hatte. Dieses Zerwürfnis wurde indessen unter den beiden Betheiligten dadurch beigelegt, daß der Generaldirektor vor dem mit der Angelegenheit befaßten Beirathe der Kölner Filiale den gegen Dr. Faßbender erhobenen Vorwurf diesem gegenüber zurück­nahm und beide sich versöhnten.

Man hätte denken sollen, daß damit diese Angelegenheit als beglichen hätte betrachtet werden könne. Nicht so in Köln! Erst ein­zelne Personen und dann von diesen beeinflußt, weitere Kreise benutzten den beigelegten Konflikt vielmehr dazu, sich als Nertheidiger der an­geblich gefährdeten Stellung und Person des Filialdirektors Dr. Faßbender gegenüber dem Generaldirektor Heller aufzuwerfen und um deswillen eine Bewegung zu entfachen, die im engsten Zusammenhänge mit jenen Bestrebungen als weiteres Ziel ausgesprochenermaßen die Abtrennung der rheinischen Genossen­schaften von der Neuwieder Organi­sation verfolgte. Die zu diesem Zwecke in die rheinischen Genossenschaften getragene Beunruhig­ung nahm von Woche zu Woche an Umfang und in Folge der Elemente, welche sich dieser Bewegung be­mächtigt hatte, der von ihnen bei ihrer Agitation befolgte Methode und der Unterstützung, welche diese Bewegung in einem Theile der Presse fand, an Stärke und Tiefe zu, bis diese Be­strebungen schließlich am 19. Mai d. I. in einer zu Köln im Fränkischen Hofe abgehaltenen Versammlung einen öffentlichen Ausdruck fanden. Zu dieser Versammlung, deren Einberufer Mit­glieder rheinischer Genossenschaften waren und die sich im Einladungsschreiben als eine solche der Vereine des rheinischen Verbandes RaifseisenscherOrganisation bezeichnete, auch eine lediglich Fragen der Neuwieder Organisation und die Stellung des Filial­direktors Dr. Faßbender zu dem Generaldirektor

Heller betreffende Tagesordnung gewählt hatte, waren die rheinischen Abgeordneten aller Parteien, Vertreter der übrigen rheinischen Verbände, der Vorsitzende der Landwirthschaftskammer^> der Oberpräfident und die Preffe eingeladen und in ihr auch vertreten. Trotzdem verweigerte man dem zur Wahrnehmung der Interessen seiner Organisation zu dieser Versammlung erschienenen Generaldirektor der Neuwieder Organisation, Heller, anfänglich sogar den Zutritt zur Versammlung; als der Generaldirektor diesen Zutritt schließlich doch durchgesetzt hatte, beschloß dieseVersammlung" rheinischer Raiffeisen-Männer der Neuwieder Organisation ihren eigenen Generaldirektor in der Versammlung n ich tzumWorte kommen zu lassen, obwohl dieser ausdrücklich erklärt hatte, daß er zu den persönlichen Differenzen zwischen ihm und Dr. Faßbender selbstver­ständlich in dessen Abwesenheit nicht das Wort ergreifen und bei deren Verhandlung sogar abtreten wolle; begründet wurde dieser Be­schluß damit, daß, weil Dr. Faßbender nicht eingeladen und nicht erschienen sei, auch der Generaldirektor nicht zum Worte kommen dürfe. Der Kölner Filialdirektor Dr. Faßbender war denn 'auch zu dieser Versammlung nicht erschienen, wenngleich ihm diese sowie deren Tagesordnung bekannt, er durch den General­direktor auch davon unterrichtet war, daß dieser zur Wahrnehmung der Interessen seiner Organisation in der Versammlung erscheinen werde.

Diese Versammlung trug nun einen gegen die Neuwieder Organisation, namentlich aber gegen die Centrale zu Neuwied und deren neuen Generaldirektor,der Ostelbier", geeichteren durchaus gehässigen Charakter und brachte zahl­reiche, in allem Wesentlichem auf unrichtigen Angaben und entstellten Thatsachen beruhende Angriffe gegen diese Organisation. Trug man doch z. B. kein Bedenken, in dieser Versamm­lung zum Nachweise, wie sorgfältig der frühere Generaldirektor gearbeitet habe, ein Aktenstück, welches in die Zeit, wo der jetzige General­direktor einst Dereinsvorsteher gewesen war, zurückreichte und dessen Inhalt ihn in die' er seiner früheren Eigenschaft einer begangenen einzelnen Nachlässigkeit übersühren sollte, zur Verlesung zu bringen, obwohl dies Aktenstück wenige Tage zuvor nur in Folge eines groben Vertrauensbruches eines Beamten der Organi­sation von Neuwied nach der Filiale Köln ge­schickt, hier unter abermaligem Vertrauensbruche seitens eines Beamten der Organisation von dem Aktenstücke eine Abschrift angefertigt una

Spiel. Dabei kamen vier kleine, schneeweiße Zähnchen znm Vorschein, ein allerliebster Anblick.

Die Mutter schien indes nichts von alledem zu bemerken, ein trostloser Ausdruck hatte sich allmählich auf dem schönen Gesicht ausgebreitet, während Thräne auf Thräne über die bleichen Wangen herablief.

In ihrem Herzen war die Sorge eingezogen, die Sorge um den geliebten Gatten, und der schmerzliche Zug um den Mund erzählte von viel Leid und Weh. ,

Schon im vorigen Jahre chatte Oskar zu Husten angefangen. Seine Gestalt wurde so hager, das Gesicht schmal und gelb, die Augen blickten nicht mehr so heiter wie früher in die Welt, es fehlte ihnen der eigentlichen Glanz, der sonst daraus strahlte, sie blickten trübe und traurig. Oskar fühlte sich zuweilen so matt, daß es ihm unmöglich war, das Bett zu ver- laffen und konnte oft wochenlang die Fabiik, wo er stets mit Lust und Eifer gearbeitet harre, nicht betreten.

Ein Aufenthalt im Süden, den die Aertte "dringend riethen, hatte zwar für einige Zeit Erleichterung, doch nicht die erhoffte Befferuug gebracht. Den ganzen Winter hindurch weilten Liese und Oskar samt dem geliebten Kinde, das des Vaters ganzen Stolz ausmachte, in dem sonnigen Meran, und dort hatte Oskar sich auch verhältnißmäßig wohl befunden.

Aber seitdem er sich wieder in 'der kühleren Heimar befand, wollte es der besorgten Gattin scheinen, als würde der geliebte Mann von Tag zu Tag hinfälliger.

(Fortsetzung folgt.)

Aus den Raiffeisengenossenschaften.

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dritte Person gestört fein möchte, selbst frucht durch Mama."

Ein leiser, unmerklicher Seufzer hob des Onkels Brust. Er warf Liese einen bedauernden Blick zu: diese hatte unbemerkt bei des Barons Vorschlag aufgeathmet, als würde eine Rentner- lüft von ihr genommen. Nun senkte sie die Augen zu Boden, um Keinem die Enttäuschung merken zu kaffen, die sie eben empfand. Die verräterischen Thränen wollten sich wieder in die Augen drängen, wurden aber tapfer nieder­gekämpft.

VI.

Frühling war es wiederum geworden. Im Garten blühten Anemonen und Veilchen um die Wette. Drei Jahre war es schon her, seit die ehemaligeFeuerliese" als glückselige, junge Frau eingezogen war in das schöne Haus an der Promenade. Liese saß in ihrem Salon, der durch des Onkels Güte immer eleganter wurde, da Baron Rudolf jedesmal anMeihnachten dem jungen Paare kostbare Geschenke machte.

Liese hatte den feinen Kopf in die Hand gestützt. Ihr Gesicht war viel schmäler geworden in der letzten Zeit, doch that dies dem Liebreiz desselben keinen Abbruch. Zu den Füßen der jungen Frau, auf dem weichen Teppich, der das ganze Zimmer bedeckte, spielte ein herziger Junge mit einem gelenkigen zappelnden Hampel­mann. Rothgoldene Löckchen umrahmten das zarte Kindergesicht, in deffen Wangen bei jedem Lächeln zwei tiefe Grübchen erschienen. Das Kind mochte etwa ein Jahr alt fein, und jedes­mal, wenn die langen Beine des Hampelmanns in schlenkernde Bewegung kamen, jauchzte es laut auf, und wiederholte unverdrossen das

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Vortheile wirthschaftlicher und sonstiger Art zu erhalten und daher insoweit zu eentralisiren, vor ca. 2Jahren zu derUmgestaltung dieserOrgani- sation, wie sie jetzt besteht, geführt. In ihr haben die für die einzelne Landestheile gebildeten und dann zu dem als R edi sionsverband fun­gierenden Eeneralverbande ländlicher Genossenschaften für Deutschland ver­einigten Landesverbände diejenige Selbständig­keit , die sie zur Erreichung des mit dieser Decentralisition angestrebten Zieles befähigt. Mit diesen Verbandsbezirken des Revisions­verbandes fallen örtlich zusammen als Zweig- niederlaffungen der Landwirtschaftlichen Central- darlehnskasse für Deutschland zu Neuwied, dem Institute, welches in der Form der Actien- gesellschast der Geld- und Waarenverkehr unter den als Actionären angeschlofsenen Genossen­schaften vermittelt, die in den einzelnen Landes- theilen geschaffenen Filialen. Diesen ist durch Statut aus Geschäftsordnung ermöglicht diejenige Selbständigkeit im Geschäftsverkehre zu entwickeln, die sie in den Stand setzt allen wirth- schaftlichen Bedürfnissen der dem Filialbe­zirke zugetheilten Genossenschaften prompt gerecht zu werden.

Dieses Maß von Selbständigkeit genügte aber angeblich den mit jenen Absplitterungs­bestrebungen gefaßten Kreisen des Rheinlandes nicht.

Um die Abtrennung der der Neuwieder Organisation angeschloffenen rheinischen Genossen­schaft zu ermöglichen, ohne alsbald einen neuen selbständigen Genossenschaftsverband für das Rheinland gründen zu müssen wozu die Kräfte nicht ausgereicht haben würden eine Abänderung der Statuten der landwirth- fchastlichen Genossenschaftsbank für das Rhein­land in einer kürzlich abgehaltenen General­versammlung durchgesetzt, welche es ermöglicht, daß auch eingetragene ländliche Creditgenofsen- schaften, die seither nicht Mitglieder der Genossenschaftsbank werden könnten, nunmehr sich dieser als Mitglieder anschließen können.

Ihren Ausgangspunkt nahmen diese Ab­splitterungsbestrebungen aus persönlichen Diffe­renzen zwischen dem Generaldirektor der Neuwieder Centrale, dem im vergangenen Jahre einstimmig vom Vorstände und Auf- sichtsrathe der Neuwieder Organisation sür diese Stellung in Vorschlag gebrachten und gewählten, aus dem Osten (Westpreußen) nach Neuwied gekommenen Gutsbesitzer Heller, und dem Leiter der Kölner Filiale, Filialdirektor Professor Dr. Faßbender in Köln. Diese Differenzen entsprangen unter Anderem aus der

? !; (Nachdruck verboten.!

Feuerliese.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

iFortschrmg!

Ich will Dir etwas sagen, Olga, Du und . Herr von Krön, Ihr beide paßt so außerordent- uch gut zusammen," um die Lippen des Onkels ! spielte ein rnalitiöses Lächelndaß ich mich entschlossen habe, Euch nicht länger im Wege ju fein; ich werde dienöthigeKaution bezahlen und wenn Deine Aussteuer fertig ist, könnt Ihr heirathen.

Das junge Mädchen verzog keine Miene bei diesem großmüthigen Anerbieten, das sie wie etwas Selbstverständliches, ihr Zukommendes

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,noffenschastliche Zersplitterung im Rheinlande »vermehren, ohne der großen Neuwieder Organisation, gegen die sie doch gerichtet sind, bei deren Lebenskraft und zunehmenden ^Ausdehnung nennenswerth und dauernd zu chaden. Die Schaffung derartiger kleineren ^selbständigen Verbände bedeutet heute, wo unter *oen bestehenden kleineren Verbänden das Streben

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Zu Vorgängen aus dem Gebiete des rheinischen 1 Stick» GenoffenschastSwesens, die weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus, so auch bei uns in Hessen, die Aufmerksamkeit genossenschaftlicher

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Set Kreise auf sich gezogen haben, wird uns von ovifio,» wohl unterrichteter Seite geschrieben: lew r Bereits seit einiger Zeit sind die Blicke der lti| Freunde unseres ländlichen Genosiensckaftswesens

nach Zusammenfassung zu einem Ganzen sich geltend macht, vom genossenschaftlichen Stand­punkte aus, eine rückläufige Entwickel­ung.

In der Neuwieder Organisation hatte die »Erkenntniß der Nothwendigkeit, die Provinzen kund Landestheile des deutschen Reiches einerseits »zur besseren Pflege und Ausgestaltung ihres ländlichen Genossenschaftswesens unter Berück­sichtigung der Eigenart und der besonderen Be­dürfnisse des einzelnen Bezirkes ein größeres Maß von Selbständigkeit zu gewähren und in- oweit zu decentralifieren, ihnen andererseits t'ber die mit einer kräftigen Zusammenfassung -ret ländlichen Genossenschaften zu einem macht- Ti llen über das ganze deutsche Reich ausge- Ithnten Ganzen unleugbar verbundenen großen

mit einer gewissen Spannung auf Vorgänge im Rheinlande gerichtet, die darauf ab- Ubr 4 zielen, die seither der Neuwieder Organi- * sation angeschlofseneu rheinischen Genossen- - schäften von dieser abzusprengen und zu einem völlig selbständigen rheiirischen M Verbände zusammenzufassen.

9 Im Interesse der genossenschaftlichen Ent- : Wickelung des Rheinlandes sind solche Ab- i splitterungsbestrebungen um so mehr, wenn sie, wie hier, nicht um der Sache, sondern offenbar um einer einzelnen Person willen unternommen werde zu bedauern; sie würden, . wenn sie von Erfolg begleitet fein sollten, im Erstrebten Falle durch Schaffung eines weiteren - rheinischen Verbandes, der seine Lebensfähigkeit , -m Wettbewerb mit den übrigen rheinischen Verbänden erst noch zu beweisen hätte, nur die Zahl der kleineren selbständigen rheinischen j Verbände und damit die schon vorhandene ge-

Erjcheinl täglich außer an vertragen nach Son»- uni) Feiertagen.

Sonntagsbeilage: Jllnstrrrtes Sonntagsblatt. n/»

Druck und Setlag: Job. Aug. Koch, Univetfitäts-Buchdtuckete: 00 >)UYIg.

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