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Marburg
Dienstag 25 Juni 1901,
Erjcheml täglich außer a:i vertragen »ach Sonn- uiid ^cicnaijeiL Sonntagsbeilage: Illuftrirtes Sonntagsblatt.
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Univerfltäts-Buchdruckere.
Äiarburg, Markt 21. — Telepbon 55
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zählt noch das jetzige Quartal. Wir machen daher unsere verehrlichen Postabonnentcn darauf aufmerk, sam, daß die Bestellung auf die ,L b e r h e s s i s ch c Zeitung' erneuert werden muh, wenn in dem Bezug der gewohnten Lektüre keine Unterbrechung eintreten soll.
Auch im neuen Vierteljahr wird die „O b e r - hessische Zeitung' bestrebt sein, ihren Inhalt mehr und mehr zu bereichern und sich ihren Rus als eines gutunterrichteten und schnell und zuverlässig informirenden Provinzialblattes zu wahren. Wir bitten unsere Freunde um ihre Unterstützung bei diesem Bestreben. Vorschläge zur Ausgestaltung unseres Blattes werden stets, wenn irgend möglich, Berücksichtigung finden. Ebenso sind uns Anerbietungen von Mitarbeitern stets angenehm.
Redaktion und Verlag der .Oberhessischen Zeitung'.
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25.
Frankreichs Bevölkerungsstillftand.
Der Schreiber dieser Zeilen sah einmal in der Conrndie francaise zu Paris das Stück „L’ami Fritz“ von Erckmann - Chatrian. Am Schlüsse dieses Stückes forderte der berühmte Schauspieler Eot als Rabbi Sichel die Freunde seines Freundes Fritz auf, sich ebenfalls zu ver- heirathen, indem er pathetisch ausries: „llfaut avoir des enfants, pour refaiie la patiie“.
Ob diese chauvinistische Phrase im Urtext steht, wissen wir nicht, zedenfalls erreichte Herr Got seinen Zweck: das Publikum applaudirte wie rasend. Wenn man aber die Ziffern von der soeben stattgehabten französischen Volkszählung liest, so findet man, daß es bei dem Applaus geblieben ist, denn mit dem avoir des enfants“ sieht es offenbar recht windig aus, die Gesammt- zunahme der Bevölkerung in den letzten fünf Jahren beträgt knapp */3 Millionen und auch dieser minimale Zuwachs ist auf den Ueberschuß der Einwanderung über die Auswanderung zurückzuführen, während Todesfälle und Geburten mit einander baianciren.
Bei den ersten Volkszählungen nach dem deutsch-französischen Kriege war die Bevölkerungszunahme zwar auch schon gering, aber immerhin doch erheblicher als im letzten Jahrzehnt. Von 1872 bis 1876 steigerte sich die Bevölkerung um 800 000 Seelen, von da bis 1881 um 870000. Dann trat bereits eine Verlangsamung ein, denn in den 5 Jahren von 1881 bis 1886 war die Zunahme nur noch 550000.
14 (Nachdruck verboten.)
Die Feuerliese.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortfrtzuug.)
Die junge Frau hatte gar bald die Absicht der Baronin, hier im Hause die Gebieterin zu werden, durchschaut. Das ganze Benehmen der stolzen Dame deutete darauf hin. Sie wußte es stets einzurichten, beim Essen neben ihrem Schwager zu sitzen, erschöpfte sich in Aufmerksamkeiten gegen ihn, legte stets die besten saftigsten Bissen auf seinen Teller. Abends machte sie noch besondere Toilette, umso Vortheilhast als möglich auszusehen. Wenn nun Liese- Hansi, der Papagai, feine kreischende Stimme ertönen ließ, dann nannte die Baronin ihn ein gelehriges, nettes Kerlchen, während sie ihn am Tage, wo nur die junge Frau es hörte, ein unausstehliches, widerwärtiges Vieh schalt, dem man den Kragen umdrehen solle.
Liese aber liebte den bunten Schwätzer sehr, ihre gute L«re hatte ihn ihr einst zum Geburtstag geschenkt, und sie hatte dem gelehrigen Tier mit unendlicher Mühe die Worte: „Guten Tag, Oskar," eingelernt, die der Vogel den ganzen Tag herunterschrie. Dor einigen Wochen nun waren Liese und Oskar bei Bekannten zu einem kleinen Abendeffen eingeladen, und als sie nach Hause kamen, fanden sie den geliebten Hansi mit gesträubtem Gefieder tot in seinem Käfig liegen. Das letzte Stückchen Zucker, das die Frau ihm noch vor ihrem Weggange zwischen die Stäbe des Käfigs gesteckt, war unberührt, er mußte also gleich nachher verendet sein.
In den 14 Jahren von 1872—1886 betrug die Bevölkerungszunahme im Ganzen also ein wenig über 2 Millionen, in dem halben Menschenalter von 1886 aber bis heute betrug sie im Ganzen nur 400 000, also nur des damaligen Zuwachses. Wenn ein Staat von nahezu 40 Millionen Einwohnern in einem halben Menschenalter nur um 400 060 Einwohner zunimmt, also nur um eine ganze.Kleinigkeit mehr als 1 Proz. seiner Bevölkerung, so ist man vollauf befugt, von einem vollständigen Stillstände zu sprechen, der sich in dem nächsten halben Menschenalter sogar in einen Rückschritt verwandeln muß, wofern die rückläufige Bewegung, die mit dem Jahre 1886 eingetreten ist, sich weiter fortsetzt.
Zufällig ist gerade in diesen Tagen von einem englischen Statistiker schätzungsweise der Reichthum der einzelnen europäischen Länder angegeben worden, wobei Frankreich gleich hinter England und ganz erheblich vor Deutschland rangirt. Während nun in Frankreich, wie erwähnt, die Bevölkerungszunahme binnen 15 Jahren nur 1 pCt. betrug, hat sie in Deutschland in derselben Zeit binnen jedem Jahre mindestens 1 pCt. betragen. Da nun Frankreich wohlhabender ist als Deutschland, so kann man die gewaltige Differenz der Geburten nicht aus einen wirthschaftlichen Noth- stand in dem anderen Staate zurückführeu. Auch auf das Prinzip des Zweikindershstems in Frankreich ist dieser Unterschied sicherlich nur zum Theil zurückzuführen. Denn derartige Prinzipien werden doch immernurvon einem Theile der Bevölkerung durchgeführt, am allerwenigsten- aber von dem Gros der Bevölkerung, dem Proletariate und der Landbevölkerung. In keinem Falle also kann dieser Grund allein ausschlaggebend für den gewaltigen Unterschied der Bevölkerungszunahme sein. Man wird vielmehr auf eine körperlicheDegenerirung in Frankreich schließen, die sich nicht nur darin geltend macht, daß viel weniger Kinder geboren werden, sondern auch darin, daß diejenigen Kinder die geboren werden, körperlich hinter den in Deutschland geborenen Kindern zurückstehen.
Ist diese Annahme zutreffend, so würde die Wehrfähigkeit Frankreichs in doppelter Hinsicht der Steigerung der deutschen Wehrkraft gegenüber im Nachtheile sein nämlich sowohl quantitativ wie qualitativ Und wenn unsere deutschen Radikalen behaupten — was freilich nicht zutreffend ist —, daß wir schon jetzt alle nur irgend tauglichen Leute heranziehen müßten, um das Heer aus dem durch die Gesetze von 1893 und 1899 festgestellten Umfange zu er-
Liese weinte heiße Thränen um ihren Liebling, der ihr so lange ein trauter Gefährte gewesen war.
Baron Rudolf tröstete sie liebevoll: „Laß gut sein, Kind, Du sollst einen anderen bekommen."
Doch Liese schüttelte heftig den Kopf: „Nein nein, Onkel, ich will keinen anderen, ich fürchte, es möchte ihm ebenso ergehen, wie meinem armen Hansi."
Die Baronin warf einen wüthenden Blick auf die Schwiegertochter, doch nur fekundenlang. Als ihr Schwager sie mit durchdringendem Blick ansah, trug ihr Gesicht schon wieder den Ausdruck harmloser Freundlichkeit.
Onkel Rudolf sah aus, als fiele ihm eben etwas Wichtiges ein : „Da fällt mir eben ein Agathe," sagte er, die scharfen Augen fest auf sie richtend, „ich sah Dich doch Abends aus Lieses Salon kommen, hast Du an ihrem Hansi nichts bemerkt?"
„Nicht das Geringste, Rudols," sagte die Baronin unbefangen, „ich freute mich noch über das liebe Kerlchen, als es seinen „guten Tag, Oskar" rief, ich wollte nur nach Lieses Blumen sehen, die kleine Frau vergißt manchmal, die kostbaren Blattpflanzen zu begießen und besonders da sie Eile hatte, fortzukommen, glaubte ich einmal nachsehen zu müssen."
„So, so," nickte Onkel Rudolf, indem er eifrig daS ihm »orgelegte Huhn mit Messer und Gabel bearbeitete.
Lieses Charakter widerstrebte es, die Anklägerin zu machen, und sie fürchtete fast, Oskar möchte ihr nicht glauben. Aber es stand bei ihr fest, sie war überzeugt, daß die „liebens
halten, so würde man daraus Schlüsse ziehen können auf die eigenthümliche Beschaffenheit des Menschenmaterials, das die Franzosen einsteüen müssen, um ihr Heer aus einem nahezu ebenso großen Friedenssuße zu erhalten, wie Deutschland. Ist doch der Bevölkerungsunterschied zwischen beiden Ländern von 4 Millionen im Jahre 1872 auf 18 Millionen im laufenden Jahre gestiegen.
Was es aber für den Kriegsfall mit einem minder tauglichen Menschenmaterial auf sich hat, zeigt gerade jetzt der südafrikanische Krieg. Es nützt den Engländern herzlich wenig, daß sie nahezu 300 000 Mann nach Südafrika geschafft haben, weil ein guter Theil der unge- fcbulten und schwächlichen Soldaten nach den ersten paar Märschen ins Lazareth wandern muß. Wenn also der französische Kriegsminister vor wenigen Wochen von künftigen Siegen gesprochen hat, so sollte er es sich zweifach und dreifach überlegen, die Probe aus das Exempel zu machen. Z.
Umschau.
Freihändlerische Offenherzigkeiten.
-a- Wer die freihändlerische Presse mit einiger Aufmerksamkeit verfolgt, wird häufig die Bemerkung machen, daß zwischen dem politischen Vordertheil dieser Blätter und ihrem Börsenhintertheil die stärksten Widersprüche bestehen. Ein Beispiel dieser Art liefert soeben die „Frankfurter Ztg." dort heißt es über die Börsenwoche:
„Zu den zahlreichen Sorgen, mit denen die Börse gegenwärtig zu kämpfen hat, ist eine neue getreten, deren Bedeutung nicht unterschätzt werden darf. Schon seit einiger Zeit hatte aus landwirthschaftlichen Kreisen verlautet, daß der Saatcubestand in weiten Gegenden Deutschlands durch den trockenen Wintersrost stark gelitten habe, so stark, dah sogar ein völliges Umackern der bestellten Getreidefelder nicht selten war, und jetzt wird durch die offiziellen Berichte bestätigt, daß wir thatsächlich in ausgedehnten Landstrichen des Ostens und Nordens Deutschlands vor einer Mißernte stehen. Für unser gesammtes Wirth- schaftsleben wäre ein derart mangelhaftes Ernte- ergebnitz ein harter Schlag. Um welche Summen es sich dabei handelt, läßt sich daran erkennen, daß der Werth des Ernteertrages in Brotgetreide allein in Preußen gegen das Vorjahr, das ebensalls keine besonders große Ernte hatte, um 286 Millionen Mark niedriger geschätzt wird. Um diesen Betrag wird sich mithin, falls die Schätzung zutrifft, die Kaufkraft der Bevölkerung verringern. Tarin liegen für unsere ohnehin stark dauiederliegende Industrie sehr schlechte Aussichten. Namentlich wird die Eisenindustrie ge- schäbigr, indem die Anschafft ngcn von Kleineisenzeug sich verringern werden, und die Baumwollenindustrie für deren Produkte ebenfalls der Bedarf eingefchränkt werden dürfte. Und gerade diese beiden Industrie-
würdige Schwiegermutter" den Papagei vergifet habe.
Oskar ahnte aber nichts und vergalt seiner Mutter die heuchlerische Freundlichkeit, mit der sie seinem jungen Weibchen begegnete, durch doppelte Liebe und Aufmerksamkeit.
Am anderen Tage — die Familie saß eben beim Abendessen — trat Hauptmann von Krön, Olgas Bräutigam, etwas hastig ein. In seiner kurzen, hochmüthigen Art begrüßte er die Anwesenden, dann wandte er sich an seine Braut, indem er sagte: „Ich bin gekommen, liebe Olga, Dir mitzutheilen, daß mein eingereichtes Gesuch um Versetzung genehmigt wurde; ich muß am 1. Juli in E . . . eintreffen."
Alle machten erstaunte Gesichter, und Onkel Rudolf meinte überrascht: „Sie ließen sich versetzen, Herr Hauptmann? davon hatte ich ja gar keine Ahnung. Das wird Olga aber sehr schmerzlich sein, sich von Ihnen trennen zu muffen Und warum thaten Sie das, Herr von Krön, hatten Sie denn zwingende Ursache dazu ?"
„L ja, ich habe meine ganz besonderen Gründe, Herr Baron," sagte dieser, indem er einen nicht mißzuverstehenden Blick auf Liese warf, der ihr jedoch vollständig entgangen war.
„Olga kennt und billigt den Grund, mehr braucht es nicht," setzte der Hauptmann hochfahrend hinzu.
„Allerdings nicht, Herr Hauptmann," sagte Onkel Rudolf kalt; er hatte begriffen.
An einem der nächsten Tage kam Onkel Rudols etwas früher als sonst aus der Fabrik, und traf Liese allein im Salon.
„Gut, daß ich Dich treffe, Kind," Hub er
zwe g leiden schon ohnehin am meisten unter de-r gegenwärtig herrschenden Depression, beim Ab schüttclung jedenfalls durch einen fchlechten Ernle- ausfall erschwert werden wird.'
Offener und rückhaltloser könnte auch das ausgesprochenste Agrarierblatt die Bedeutung der Kaufkraft der Bevölkerung des platten Landes „für unser gesammtes Wirthschaftsleben nicht zum Ausdruck bringen, als es durch die vorstehend wiedergegebenen Betrachtungen eines Börsenblattes par excellence, des eifrigsten Verteidigers des frei händlerischen Kommerzienrat hs- vereins geschehen ist. Da nun aber offenbar die Kaufkraft der ländlichen Bevölkerung nicht von dem Quantum Getreide, das sie erntet, sondern von dem Geldbeträge abhängt, das sie dafür erlöst, so ist es sonnenklar, daß, wenn schon eine einmalige schlechte Ernte eine solche verhäugnißvolle Wirkung auf das Gedeihen der hauptsächlichsten Judustrieen Deutschlands, ja auf dessen gesammtes Wirthschaftsleben zu üben im Stande ist, wie sie die „Franks. Ztg." schildert, dann ein dauernder durch unten die Produktionskosten notorisch in Folge der ausländischen herabgedrückten Getreidepreise hervor- gerufener Not hstand der Landwirthschaft schließlich zur Vernichtung auch der Industrie führen muß. Damit ist also die Solidarität der Interessen zwischen Industrie und Landwirthschaft, wie die Agrarier sie jederzeit anerkannt und geltend gemacht haben, bewiesen. Es wird möglich sein, diese Thatsache nicht aus dem Gedächtniß zu verlieren. Sie ist für die Werthschätzuug der „öffentlichen Meinung", welche die freihünd- lerische Presse unausgesetzt als Gegnerin der von den Agrariern erhobenen Forderungen für die Abmessung der Getreidezölle bei den neuen Handelsverträgen ins Gefecht führt, sehr wichtig.
Der südafnkanifche Kriegs.
Vom Kriegsschauplatz.
Eine größere gemeinsame Burenaktion in Transvaal und Oranje - Freistaat scheint bevorzustehen; die Burengenerale Kok, Botha und Delarey streben die Vereinigung bei Amersfoort östlich von Standerton an. De Wet bringt jetzt zwischen Kronstaad und Vredefoit nach Norden vor. Die nächste Nachbarschaft von Pretoria, Johannesburg und Bloemfontein wird von den Buren fortwährend beunruhigt.
Augenblicklich fistelt der neunte Einbri ch der Buren in die Kap kolonie in erster Linie die Aufmerksamkeit, zumal die KuiQe von einem neuen Erfolg kommt. Bei Dordrecht wurde eine Ablheilung englischer Momanry ge-
an, sage mir, „hast Du irgend einen Kumn er oder sonst etwas, das Dich drückt?"
„O nicht doch, Onkelchen, ich wüßte nicht," erwiderte die junge Frau eifrig.
„Weißt Du, Dein Aussehen gefällt mir nicht, auch habe ich mir Dein Benehmen ganz anders vorgestellt, Du bist so — so gedrückt; lange nicht mehr so heiter, als vor Deiner Hochzeit. Du kannst mir getrost alles anvertrauen, Liese, ich bin Dein bester Freund."
Die junge Frau warf sich ungestüm an den Hals des Onkels und brach in Thränen aus.
„Na, ich weiß schon, Du willst es nicht sagen, Kind, aber ich errathe doch, was Dir fehlt, und werde verfuchen, so viel an mir liegt, die Sache zu bessern."
Liese blickte erschrocken auf. „Um Gotteswillen, Onkelchen, was willst Du thun?"
„Sei unbesorgt, Liese, ich handle niemals unbedacht."
Der Eintritt Oskars störte das Gespräch.
Er hob zärtlich Liesens Gesichtchen in die Höhe. „Wie geht es meinem Weibchen, hoffentlich gut?"
„Ja, ja, ganz gewiß, Oskar," nickte ßitfe freundlich dem Gatten zu.
Die Baroin kam hinzu und bat, doch zum Esten zu kommen, es sei schon lange aufgetrag: n.
Als die Familie sich um den Tisch versa nmelt hatte, hob Baron Rudolf ganz unvermittelt an, indem er sich an seine Nichte wandte: „Nun, Olga, wird es Dir nicht recht schwer werden. Dich von Deinem Bräutigam trennen zu mästen, wenn er versetzt wird?"
„C ja doch, Onkel, aber das ist nun eben nicht zu ändern." (Fortsetzung folgt.)