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Leitungen hat, kann sie

als Jnserlivnsorgan

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in der Stadt Marburg 2 Mk. pro Quartal. Redaktion und Verlag der

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Oberhessischen Zeitung".

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teil eigenen Willen.

Lieben konnte ich sie

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(Fortsetzung folgt.)

Ei sieh doch die kleine Hexe, ich suche

Der Adon»eme«tSpreis

Zellung" beträgt wie bisher

Zinn, Eisen, iie ge- 1.

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Interessen im allgemeinen in China zu schützen und Maßregeln zur Verhütung ähnlicher Vor­kommnisse zu treffen. Das deutsche Expeditions­heer unter Führung des Grafen Waldersee hat seine Aufgabe gelöst, es befindet sich auf der Rückfahrt nach dem Vaterlande, nur eine dauernde Besetzung zur Wahrung der deutschen Interessen an den wichtigsten Plätzen zurücklassend. Die Befürchtung, daß wir uns zu sehr in die chinesischen Angelegenheiten einlassen und damit zu einer Störung des guten Einvernehmens mit den anderen Mächten gelangen könnten, hat sich glücklicherweise nicht erfüllt. Die gemein­samen Interessen in China haben die Groß­mächte enger zusammengeführt und damit, tote der Kaiser in Cuxhafen hervorheben konnte, den Frieden auf Jahre hinaus gesichert. Wir dürfen daraus schließen, daß auch unser Verhältniß zu Rußland ein besseres geworden ist wie vordem. Wir empfinden dies mit um so größerer Ge- nugthuung als wir in dieser Wahrung des politischen Vermächtnisses des alten Kanzlers das beste Denkmal erblicken, das Menschenhände dem Fürsten Bismarck jemals setzen können. D.

künftigen Schwiegermutter gekommen war, um zu fragen, wohin man ihre Dienerin placieren werde, da war die Baronin wie wüthend auf gefahren und hatte geantwortet:Sie könnte nicht noch mehr unnütze Esser im Hause ge­brauchen, es seien deren schon zu viele da und Lene möge nur sehen, daß sie anderswo eine Stelle finde.

Dies verwundete den Stolz der treuen Dienerin auf das Tiefste, und sie erwiderte, daß die alte Lene schon gehen werde, sie wolle der Baronin nicht zur Last fallen.

Und als Liese schluchzend bat:Nein, Lene Du darfst mich nicht verlassen, wer sollte mir die Haare flechten, wer alle die kleinen Dienste erweisen, die ich von Dir gewöhnt bin ?

Da hatte die Baronin spöttisch gelacht und gemeint, in der Ehe müsse man sich an ver­schiedenes gewöhnen, und wohl noch mehr lernen, als sich die Haare ordnen.

Und Lene war nicht mehr zu halten. Alles Bitten ihres Lieblings, alles Zureden Oskars, der den Schmerz der Geliebten nicht ertragen konnte, half nichts. Liese mußte sich allerdings später selbst sagen, daß es im Grunde besser gewesen, daß Lene gegangen war, denn das Zu­sammenleben mit der Baronin gestaltete sich recht unangenehm, und Lene brauchte nicht zu wissen, wie viel schmerzende Redensarten es hier anzuhören gab.

Schon als Liese in das Haus ihres zu­künftigen Gatten einzog, gab es wiederum eine heftige Szene mit der Baronin.

Tas Publikum hatte nämlich die bescheidene Künstlerin mit Blumen und Kränzen förmlich

Marburg

Sonntag 23. Juni 1901.

derOberhessischen bei allen Postämtern

gelegenen Orten verbreitet wird. Da das bei derOberhesfischen Zeitung" der Fall ist und sie die größte Auslage der tn Marburg und der näheren Umgebung erscheinenden

Umschau

Immer noch Hunnenschwindel.

c. DerVorwärts" ist so glücklich, sich auf Chinesische Dokumente berufen zu können, die in der PariserRevue Manche" veröffentlicht werden und die deutschen Soldaten in China gräßlicherHunnenthaten" beschuldigen. Daß für das sozialdemokratische Hauporgan die Aussagen von Chinesen, so.wenig beten Wahr­heitsliebe sonst anerkannt zu werden Pstegt, von größerer Glaubwürdigkeit sind als die deutschen amtlichen und privaten Berichte, ist nicht weiter zu verwundern. Um da« heutigeSystem" u:>b namentlich denMilitarismus" zu verdächtigen, würde die Sozialdemokratie ihre Zeugen noch ganz anderswo hernehmen. Sie ist darum doppelt froh, daß sie sich diesmal wenigstens aufGedrucktes" berufen kann. DerVorwärts" bemerkt zu der französisch chinesischen Deiöffent- lichung, dieselbe bestätige die Richtigkeit der sozialdemokratischen Auffassung, daß gerade Deutschland den erbitterften Haß der chinesischen Bevölkerung gegen sich erregt habe.Während die Briesschreiber von den Russen so heißt es schließlich Hilfe (!) gegen die Barbaren erhoffen, während sie Feindschaft gegen die übrigen europäischen Nationen hegen, erscheinen ihnen die Deutschen als Personifizierung alles Un­menschlichen."

Wenn ein französisches Chauvinistenblatt derartigechinesische Dokumente" gegen Deutsch­

überschüttet, und als Liefe die Absicht ausfproch, ihr Zimmer damit schmücken zu wollen, da brach das Gewitter los:

Nie und nimmer werde sie zugeben, daß in ihrem ehrbaren Hause solcher Firlefanz Platz finde."

Doch Onkel Rudolf meinte in seiner ruhigen Weise^Laß das Kind doch, Agathe, wenn es Liese Freude macht, warum sollte sie die Kränze nicht auihängen dürfen: wenn Dir dies nicht gefällt, dann bleibst Du einfach in Deinem eigenen Zimmer."

Dagegen war nichts zu machen, und die Baronin mußte sich fügen, ebenso wie darein, daß der Messingkäfig mit dem Papagei in Lreses Salon ausgestellt wurde.

Aber was mußte die arme junge Frau alles erdulden deswegen. Zwar abends im Familien­kreise spielte die falsche Schwiegemutter stets die Zuvorkommende und Freundliche, als gäbe es für sie keine angenehmere Unterhaltung, wie die mit Liese. Fast demüthig erschien sie da, und Oskar war glücklich über das gute Einver­nehmen, das scheinbar zwischen den beiden herrschte. Nur der Onkel schien dem liebreichen Benehmen der Schwägerin nicht ganz zu trauen. Er blickte zuweilen recht scharf von einem zum andern; Liese sah auffallend blaß aus, sie war so still und ernst, und doch klagte sie niemals über irgend etwas.

dar gerettet. Deine Mutter hat keinen meiner riefe angenommen, hätte sie es doch gethan! nb nun sage mir, mein Kind, konnte ich derS handeln? Konnte ich schweigend zu- hen, wie mein Vater sich um meinetwillen das eben nahm?"

Liese sank schluchzend in die Arme des Onkels ud lehnte den schönen Kopf an seine Brust.

Ach, armer Onkel, wie viel hast Du litten!"

Dieser nickte:Meine Frau war ein ver- genes, launisches Geschöpf; sie kannte nur

so halten wir daS für eine sehr anfechtbare Deutung der kaiserlichen Rede. Man übersieht vor allem, daß das Auditorium des Kaisers aus Vertretern der Hansastädte bestand, bettn Lebensinteressen allerdings die Schifffahrt sind und deren Zukunft darum in gewissem Sinne auf dem Wasser liegt. Für dieses Auditorium war die Rede berechnet und unter diesen Gesichtspunkten ist sie aufzufassen, weil anders sie mit dem Programm des Kaisers, daß die Landwirthschaft stets auf seinen be­sonderen Schutz rechnen könne, nicht in Einklang zu bringen wäre. Daß die kaiserliche Politik jemals in den Interessen der Schifffahrt die Gesammtinteresien des Reiches erkennen könnte, daß sie fordern könnte, alle anderen Interessen hätten sich denen der Schifffahrt und des Handels unterzuordnen, ist ausgeschlossen, da Schifffahrt und Handel nur Mittel zum Zweck, aber niemals Selbstzweck sein können.

Die zweite Rede des Kaisers, die bereits am darauffolgenden Tage in Kiel bei der Enthüll­ung des Denkmals des Großen Kurfürsten er­folgte, dürfte weniger von der Parteien Haß und Gunst entstellt werden. Der Kaiser feierte bei der Enthüllung des Denkmals des Großen Kurfürsten im Garten der Marineakademie die Verdienste feines großen Ahnherrn in einer Form, die die freudige Zustimmung aller Deutschen, soweit sie nicht grundsätzliche Gegner des monarchischen Gedankens find, finden muß. In liebevoller Versenkung in die Geschichte seiner Ahnen hat der Kaiser den Lebensgang des Großen Kurfürsten als einen vorbildlichen für sich herausgehoben. Wie der Große Kur­fürst unermüdlich bestrebt war. alle Kräfte des Vaterlandes zu pflegen und anzuspornen zum Heil des Ganzen, so will der Kaiser gleichfalls den höheren Aufgaben, die ihm zugefallen sind, gerecht werden. Die Kieler Rede bildet ge­wissermaßen eine Ergänzung zu der Regatta- rede von Cuxhafen, und sie zeigt, daß der Kaiser nicht daran denkt, in einseitiger Förderung der Schifffahrt die vitalen Interessen des Reiches zurückzustellen. Sache des Grafen von Bülow wird es sein, die den Kaiser bewegenden Gedanken in die That umzusetzen und das bereits bei der Vorbereitung der neuen Handels­verträge.

Die Kieler Woche mit ihren Begleiter­scheinungen lenkt aber auch den Blick auf die auswärtige Politik. Genau vor einem Jahre und auch im Anschluß an die Kieler Woche sandte der Kaiser unser Expeditionskorps hinaus nach dem fernen Osten, um den Frevel chinesischer Boxer zu sühnen, Leben und Gut der deutschen Angehörigen, sowie die deutschen

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

Siehst Du Liese, diese Worte meines aters gaben mir die Kraft, all das Schwere

tvtachdruck verboten.)

Die Feverliese.

Vierteljährlicher Bezugspreis: bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (ejd. Bestellgeld).

Jnsertionsgebübr: die gdtmltcne Zeile oder deren Raum 10 Psg.

Reklamen: die Zeile 25 Psg.

Wochenschau.

Die Kieler Woche fesselt auch in diesem Jahre die Aufmerksamkeit der politischen Krerse. Der Kaiser liebt es, die Woche vor Antritt der Nordlandsfahrt in Kiel zu verbringen, um sich auf die Seereise vorzubereiten. Die Theil- nahme an seesportlichen Veranstaltungen, die Konferenzen mit seinen Räthen vor einer längeren Abwesenheit, kurz, die mannigfachen Eindrücke, die er hier empfängt, veranlassen ihn in diesen Tagen in der Regel zu politischen Kundgebungen, die auf Wochen hinaus den Gesprächsstoff bilden. Oftmals fallen in die Kieler Woche auch folgenschwere politische Ent­schließungen. Wir erinnern an die Personal- Veränderungen des Jahres 1897, die leider bereits der Geschichte angehören, ohne daß das damalige Programm erfüllt worden ist. Behufs Durchführung des Programms des Schutzes nationaler Arbeit wurde damals ein Wechsel in der Besetzung der höchsten Staats- und Reichs­stellen vorgenommen. Die Herren v Bötticher und Frhr. von Marschall schieden auS; Herr von Miquel wurde Vizepräsident des Staatsmini­steriums. um in Preußen in nachdrücklichster Form dieses Programm durchzuführen; im Reiche wurde Graf Posadowsky mit der Stell­vertretung des Reichskanzlers und mit der Vor­bereitung neuer Handelsverträge auf der Grund­lage größeren Schutzes der nationalen Arbeit insbesondere der landwirthfchaftlichen Produkte, beauftragt. Noch ehe die beiden Männer ihr Programm durchführen konnten, ist der eine aus seinen Aemtern entfernt worden, und der andere insofern kalt gestellt, als die weitere Vorbereitung der Handelsverträge in die Hände des Reichsschatzsekretärs gelegt wurde, dessen wirthschaftlicher Standpunkt dem der Freihändler sehr nahe kommt.

In diesem Jahr ist die Kieler Woche an kaiserlichen Kundgebungen besonders reich. Bei der Segelregatta in Cuxhafen hat der Kaiser auf eine Ansprache des Hamburger Bürger­meisters Mönckeberg sich in längerer Rede über die Bedeutung der Hansa und der Schifffahrt für die gejammten Verhältnisse des Vaterlandes ausgesprochen und dabei das vielerörterte Wort wiederholt:Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser." Wenn einzelne Preßorgane aus dieser Rede, in der in tönenden Worten die Bedeutung der Schifffahrt gepriesen wird, eine weitere Reviditung des Programms der Regiertnig nach links hin fordern und annehmen, daß nun mehr auf den größeren Schutz der nationalen Arbeit verzichtet und die Fortführung der geltenden Handelsverträge beschlossene Sache sei.

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; ich lieble nur die Eine, die meine erste,

>b ^uzige Liebe war. Ich zog dann mit meiner Gattin hierher und gründete die Fabrik. >l» 31 Neine Frau starb schon nach fünfjähriger >438 richt besonders glücklicher Ehe. Ihr ganzes ll Rermöoen fiel mir allein. da sie keinerlei

Schnellstens

kmuß die Bestellung auf dieOberhesstscht Zeitung" Ierneuert werden, wenn in dem Bezug der gewohnten sLektüre keine Unterbrechung eintreten soll. Um diese kErneuerung der Bestellung bitten wir alle unsere kFreunde.

Wie bisher wird dieOberhessische Zeitung" bestrebt sein, ihren Rus als gut und schnell unter­richtete Zeitung zu wahren und zu befestigen. Unsere Berbinbungen mit der Continental - Telegraphen­kompagnie, die sich während des bisherigen Verlaufs des Burenkriegs und der Chinawirren bestens bewährt haben, werden wir weiter aufrecht erhalten unb für eine zweckmäßige Ausgestaltung unseres Depeschentheils nach wie vor besorgt sein. Aber auch den Kreis unserer lokalen und provinziellen Mitarbeiter wollen wir mehr und mehr erweitern; ;wir bitten unsere Freunde in dieser Hinsicht um Unterstützung. Anerbietungen nach dieser Richtung hin sind uns stets angenehm; selbstverständlich honoriren wir gern jeden ! Beitrag.

Der bedeutende Abonnenten zuwachs, den dieO b e r h e s s i s ch e Zeitung" gerade in den letzten Vierteljahren zu verzeichnen hatte, wird »ns ein Ansporn fein, unsere Zeitung mehr und mehr auszubauen und sie so zu gestalten, daß sie «llen Anforderungen entspricht, die man an ein Prodinzialblatt stellen kann. Für das nächste Vierteljahr haben wir eine besondere Be reichernng unseres seuilletvnistischeu Theils vorbereitet. Wir haben verschiedene kleinere Humoresken, Novelletten und populär-wissenschastliche Artikel erworben, die nach und nach zum Abdruck gelangen sollen.

Für Inserenten ist dieOberhessische Zeitung" besonders werthvoll. Sie bietet die Vortheile eines gut eingefüljrten Provinzialblattes. Vereinzelte Leser in fremden Provinzen können dem Inserenten nichts nützen; er wird naturgemäß den größten Erfolg seiner Anzeigen bei einem Blatte haben, das nicht einen über ein weites Gebiet dünngesäten Leserkreis hat, sondern das mit seiner " ganzen Auflage in Marburg und den nahe-

Vermögen fiel mir allein zu, ba sie keinerlei verwandte hinterließ.

_____ |u ertragen, bas nun über mich hereinbrach. Pers-Gier galt e8 natürlich rasch zu handeln, um den st u.A» Rtebit unseres Hauses nach außen wieder her- % Mstellen. Ohne Besinnen hielt ich um die Hand Fra«> kugenies an, die mir auch sofort gewährt

OK ivurde. AIS die Verlobung bekannt wurde, ge neu ba stand meines Vaters Kredit wieder fest, er

wt<O)t:iu lagüÄ auficr a;i Vertragen nach Sonu- .uiu Ni4»-..

Sonntagsbeilage: Flluftrirtes Sonntagsblatr. <ȣ>

Druck und Verlag: 3oh. Aua. Koch, Universitätr-Buchdruckere. xWjqj.

Marburg,.V'arft 21. Telephon 55

sie überall tote eine Stecknadel," ließ sich plötzlich Oskars Stimme vernehmen. Er freute sich sichtlich über bas gute Einvernehmen, bas zwischen seiner Braut unb dem Onkel bestand.

Wohl über eine Stunde faßen die drei plaudernd beisammen, ehe Liese wieder den Heimweg antrat.

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Seit zwei Monaten war Liese Oskars Frau. Abends, wenn der junge Mann nach Hause kam und mit der alten, liebevollen Zärtlichkeit sein Weibchen begrüßte, wenn sich der Onkel dazu gesellte und man gemüthlich beisammen- saß, da fühlte sich Liese vollkommen glücklich. Aber tagsüber, wo sie nur auf die Gesellschaft der Baronin unb Olgas angewiesen war, ba beschlich stets ein wehmüthiges Gefühl wie Heimweh ihr junges Herz. Es sehnte sich so unbeschreiblich nach der alten, guten Lene, die ihre Begleiterin stets gewesen war. Mit heißen Thränen dachte Liese an den Abschicds- schmerz, als sie zum letztenmale die Arme um den Hals der schluchzenden Alten schlang unb meinte, das Herz müsse ihr brechen vor Weh und Leib. Noch immer klangen ihr die Ab- schiedsworte in den Ohren:Lebe wohl, mein Lieschen, ich gehe in meine Heimath, ba habe ich noch so manche alte Freunbin. Wenn Du mich brauchst, so weißt Du mich zu finden, das heißt, wenn ich bann noch lebe."

Wie hatte die liebe, vertraute Stimme ge­bebt, aber es half nichts, es mußte geschieden fein.

AIS nämlich Liese einst in Begleitung ihrer treuen Lene kurz vor der Hochzeit zu ihrer zu-