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irHa Original-Roman von Irene 6. Hell i nee «m
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Erst als sie zu Hause angekommen waren, brach Liefe das Schweigen: „Nun sage mir aber
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„Ein prächtiger Mensch fürwahr/ sagte Lene. In ihrer Stimme lag so viel Bitterkeit,
„Ach ja, Kindchen," die Alte nickte mit dem Kopse, dann setzte sie scheinbar gelaffen hinzu. „Baron Rudolf und ich, wir kannten uns schon von früher her, und da haben wir die alten Erinnerungen ein wenig aufgesrischt."
„Ach! was sagst Du da Lene, nicht wahr, der Onkel ist ein prächtiger Mensch, o wie lieb er zu mir war, wie gut."
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Zelten ohne eine Spur von Möbeln. Nicht einmal Matratzen sind darin. Die Sonne brannte durch die Leinwand. Die Rationen waren für solche, deren Angehörige Kombattanten waren, noch kürzlich halbe, und sie sind auch jetzt noch elendiglich. Das Fleisch ist bisweilen madig, das Wasser ungekochtes Modderflußwasier.
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Die Kinder liegen keuchend, wie abgerissene Blumen verwelkend. Die Sterbeziffer ist ganz enorm.
Noch schlimmer war das Kimberleyer Lager, welches ein acht Fuß hoher Stacheldraht umgiebt, und das von Schildwachen abpatrouillirt wird. Miß Hobhouse überrreichtc dem Kriegsminister folgende Vorschläge: Alle, die Mittel oder Freunde haben, sind freizulaffen. Die, die von ihrenKindern getrennt wurden, sollen diese aufsuchen und mit ihnen nach Hausegelaffen werden. Freie Pässe in die Städte sind auSzustellen für alle, welche dort Arbeit suchen wollen. Gleichheit der Behandlung ist zu gewähren, gleichviel, ob die Männer der Familie kämpfen, gefangen oder tobt sind oder kapitulirt haben. Es ist anzuordnen, daß keine weiteren Frauen und Kinder internirt werden, daß jedes Lager einen weiblichen Vorstand erhalte, und daß sechs philanthropischen Besuchern aus England freier Zutritt gewährt werde. Miß Hobhouse schließt: Der Ruin der meisten ist vollständig. Zu hoffen ist, daß der gesunde Verstand, wenn nicht das Erbarmen des englischen Volkes sich gegen die Weiterentwickelung des grausamen Systems auflehnt, das so zermalmend auf die Alten, Schwachen und Kinder drückt. Ist seit unvordenklichen Zeiten je eine ganze Nation zu Gefangenen gemacht worden?"
Vom Kriegsschauplatz liegt heute wieder die Meldung einer englischen Schlappe vor. „Reuter" bringt sie in folgender vorsichtigen Fassung: „Die unter dem Befehl Kruitzingers stehenden BurenkommandoS wurden am 17. Juni bei Tarkastad von der Truppe des Obersten Monroe angegriffen, die aber zurückgezogen wurde, nachdem sie unbedeutende Verluste erlitten hatte." Inzwischen hat aber Kruitzinger weitere Fortschritte gemacht. Wie aus Cradoc gemeldet wird erschien sein Kommando in Kleinfontein.
Von General Fr en ch hat man schon lange nichts mehr gehört. Vielleicht klärt eine Mittheilung der „Rhein.-Westsäl. Ztg." aus, weshalb der zweifellos tüchtige Offizier nicht mehr in den Vordergrund tritt. Die genannte Zeitung veröffentlicht nämlich den Bericht eines Gewährmannes, der von Frau Botha die Mittheilung erhielt, daß General French zweimal gefangen genommen, dann ehrenwortbrüchig wurde, alsdann erschaffen werden sollte, worauf dann Lord Kitchener vermittelte. French wurde gegen 1000 in Simonstown gefangene Buren ausgeliefert und mußte alsdann nach Hause gehn.
gerathen" habe, ist in der That unverfälschte sozialdemokratische Moral.
Auf derselben Höhe steht die Aufforderung des „Vorwärts" an die „Bündler", „selbst die Wahrheit zu bekennen". Selbst demokratische, dem „Vorwärts" garnicht fernstehende Zeitungen haben es für die Pflicht des socialdemokratischen Blattes erklärt, nachdem es einmal die Sache abgeschnitten, sie durch Nennung der Nansen auch zu Ende zu führen. Der „Vorwärts" aber macht es sich bequemer und schiebt die Beweislast einfach dem von ihm angeschuldigten Bunde der Landwirthe zu. Was der „Vorwärts" wohl sagen würde, wenn einer seiner Redakteure des Diebstahls silberner Löffel bezichtigt würde, und der Ankläger, ohne auch nur die Spur eines Beweises für diese Anschuldigung vorzubringen, von dem von ihm Bezichtigten verlangen wollte, er selbst hätte zu beweisen, daß es nicht wahr und er ein anständiger Kerl wäre?
sationsmache geschrieben; er enthält haarsträubende Details über die Grausamkeit des Lagersystems, in dem die Burenfamilien zwangsweise sestgehalten werden. Miß Hobhouse erzählt viele individuelle Fälle von herzbrechendem Elend, Krankheit und Tod. Innerhalb sechs Wochen starben 62 Personen im Bloemsonteiner Lager.
Sie sagt: „Ich nenne dies Lagersystem eine Maffengrausamkeit. Es kann nie aus dem Gedächtniß ausgelöscht werden; die Kinder finken in der schrecklichen Hitze dahin, alles,
Eine Schmach für England.
Des Oefteren find bereits kurze Berichte aus Südafrika hierher gelangt, die aus das entsetzliche Elend in den von den Engländern Mmchteten Burenlagern Hinweisen. Das Elend in seiner ganzen Gestalt enthüllt jetzt der Bericht einer englischen Dame, Miß Hobhouse, der Delegirten des Nothfonds für südafrikanische Frauen und Kinder, der jetzt in London veröffentlicht worden ist. Miß Hobhouse besuchte von Januar bis April die von den Engländern in Bloemfontein, Norvalspont, Aliwalnorth,
Zur Transvaalbahnfrage.
Wie die „Franks. Ztg." erfährt, erklärte der englische Botschafter gegenüber dem Reichskanzler, daß die englische Regierung die deutschen Interessen der Transvaalbahn in loyalster Weise behandeln werde. Der Bericht der Konzessionskommission werde von England nicht als maßgebend für die Entschädigung betrachtet werden. Mit Worten waren unsere englischen Vettern bisher nie geizig; erfreulich wäre, wenn man jetzt endlich Thaten sehen würde.
„Lene, hast Du etwas gegen den Onkel?"
„Sehr viel habe ich gegen ihn," fuhr Lene grimmig auf, „er wird seine Handlungsweise ernst verantworten müssen vor dem ewigen Richter dort oben, und wohl ihm, wenn er er kann."
„Lene, ich glaube, Du thust ihm furchtbar unrecht."
„Setze Dich her zu mir, Lieschen, Du sollst alles wiffen, damit Du Dir ein llrtheil bilden kannst."
Gehorsam setzte sich das Mädchen neben der Alten nieder, und diese begann:
„Es ist die alte Geschichte, Liese, die so •ft im Leben vorkommt. Wie ich Dir schon wittheilte, diente ich als Kindermädchen im Hause Deines Großvaters. Deine Mutter, ein
es Deiner Mutter, die jene unselige Nachricht aufs Krankenlager warf, oft gesagt, aber es war doch so. Der Treulose gab das arme Mädchen auf. das nichts befaß als seine heiße Liebe, um die Reichere, die ihm eine halbe Million einbrachte, zu freien. Unsere Auf- wärterin, eine geschwätzige Frau, erzählte mir am anderen Morgen von dem glänzenden Ver- lobungssest im Hause des reichen Bankiers von Rheden. Sie hatte selbst mitgeholfen, die Räume des Hauses festlich zu schmücken. — Nun war kein Zweifel mehr. Am selben Tage kam auch ein Brief an Marie. O ich kannte die festen männlichen Schriftzüge gar Wohl, hatte ja schon so viele solcher Briefe an die Adreffe abgegeben, Diesen und alle folgenden Briefe sandte ich alle uneröffnet zurück. Marie sagte ich nichts davon, sie wäre in ihrer Engelsgüte imstande gewesen, seinen lügnerischen Worten nochmals zu glauben. Sie wurde zwar wieder gesund, allein ihre Kraft war gebrochen. Es kam Schlag auf Schlag. Die Eltern starben, und Marie fragte mich: „Was nun Lene?" Ich wußte keine Antwort zu geben, und betrachtete es als ein rechtes Glück, als ein braver Mann — Dein Vater, Liese — um ihre Hand anhielt. Ich bat so lange, bis sie seine Bitte erhörte und und sein Weib wurde.
Die Alte schluchzte heftig bei der Erinnerung an jene schmerzliche Zeit. Indes Liese den Kopf an der treuen Brust barg, fügte Lene hinzu: „Ein Jahr später wurdest Du geboren. Das Uebrige habe ich Dir schon ost erzählt." _ Lene strich liebkosend über den glänzenden Scheitel ihres Lieblings. „Und nun, Liese," fuhr sie nach kurzer Pause fort, „laß Dich bitten, stehe ab von dieser Verlobung, sie
Sin griffe auf die Konservativen.
Jüngst hatte der „Vorwärts" wieder einmal eine „Enthüllung" gemacht. Er behauptete, rechtsstehende Abgeordnete würden vom Bunde snbventionirt. Die „Schwäbische Tagwacht" hatte darauf den Reichstagsabgeordneten Schrempf verleumdet, indem sie ihn als einen Sub- ventionirten des Bundes der Landwirthe bezeichnete. Der „Vorwärts" nennt nun diese Verleumdung „eine nebensächliche Andeutung" und giebt zu, daß die „Schwäbische Tagwacht" allerdings „falsch gerathen" habe, wenn sie im Abgeordneten Schrempf einen der Subventionirten vermuthete. Einen Ehrenmann erst auf das schimpflichste verleumden und sich hinterher dann damit zu entschuldigen, daß man „falsch
wird Dir nimmer Glück bringen, glaube mir, ich meine es gut mit Dir; Du bist noch jung und Deine schöne Kunst wird Dich Vergessen lehren."
„Nein, nein, Lene, ich kann es nicht. Verlange das nicht von mir, ich kann Oskar niemals lassen und würde ich so elend zu ©ntr.be gehen, wie meine atme Mutter."
Das schöne Mädchen brach in heftiges Weinen ans, der zarte Körper bebte.
Lene beruhigte sie: „Still, still mein Kind, da sei Gott vor, daß ich das noch erleben müßte, Dich hinwelken zu sehen wie meine arme, gute Marie.."
„Und sprich mir nie mehr davon, Lene, daß ich Oskar lassen soll; ich kann es nicht."
Die Alte schüttelte den ergrauten Kops und sagte: „Nein, nie mehr Lieschen." —
„Du mußt dem Onkel doch unrecht gethan haben, Lene," fuhr Liese ruhiger fort, „es kann nun und nimmer wahr sein, daß er so gehandelt hat. Wenn diese Augen lügen, dai n lügt die ganze Welt. Das mußt Du doch fühlen."
„Aber die Thatsachen sprechen doch, denke ich, deutlich genug."
„Hat er denn nachher geheirathet?"
„Ei freilich, schon nach sechs Wochen." ' £| Und seine Frau?"
„Ich weiß nichts weiter, Kindchen. Er zog mit ihr fort aus B. . . . und ich habe bis hei te nichts wieder von ihm gehört, seit zwanzig Jahren nicht."
„Ich werde mir doch Gewißheit verschaffen, Lene, wie das damals zusammenhing."
(Fortsetzung folgt.)
Freitag 21 Juni 1901
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aeiunJ Familien werden getrennt und zersprengt. Sie t, bati wiffen nicht, wohin. Diese Lager beizubehalten, >te >4 ist ein Mord für die Kinder. Was man auch nne 2d thun möge, das Geschehene kann nicht unge- lsgcboi ^e^en gemacht werden.
eftann Miß Hobhouse besuchte zuerst das B^oem-
(3tad)brud verboten.)
Die Feuerliese.
t vor Das Lager liegt auf dem nackten Felde in der 'sengenden Sonne. Es besteht nur ans leinenen
— geschwind, Lene, was hattest Du vorhin, Du ^schienst so aufgeregt?"
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Deutsches Reich Berlin, 20. Juni
— Vor der Preisvertheilung bei der Cuxhavener Regatta überreichte der Kaiser dem Generaldirektor 2) a Hin sein Bildnitz mit folgender eigenhändiger Widmung: „Dem weitblickenden unermüdlichen Bahnbrecher für unseren deutschen Handel und unsere Ausfuhr."
— Die Kaiserin ist Mittwoch srüh 8 Uhr znm Besuch ihrer Söhne in Plön eingetroffen. Dienstag hat die Kaiserin am Sarge des verstorbenen Geheimen Regierungsraths Prosessor Dr. Hermann Grimm einen Kranz mit Widmungsschleife niederlegen laffen.
— Der Minister von Thielen begeht am heutigen Donnerstag das Jubiläum seiner zehnjährigen Thäüg- keit als Eisenbahnminister.
- Die Kommission zur Reform der Lehrerbildung, die unter dem Vorsitz des Kultusministers und unter der Theilnahme mehrerer Provinzial- Schulräthe und bekannten Schulmänner tagte, bat ihre Berathungen beendet. Es sollen für die Falk'sck-m „Allgemeinen Bestimmungen" vom 15.' Oktober 1872 neue Gesichtspunkte zu erwarten sein. Der vom Minister schon in mehreren Fällen praktisch durchgeführte Plan, die Lehrersemin re in Verbindung mit den Präparandenaustalten sechsklassig zu gestalten, wird fortgeführt werden. Statt des bisherigen wähl- freien Unterrichts im Französischen wird eine fremde Sprache obligatorisch gefordert werden, ob Latein. Französisch oder Englisch bleibt den einzelten Staaten überlasten.
— In der Reichsdruckerei zu Berlin ist man zur Zeit mit den letzten Vorbereitungen für den Druck neuer Reichskassenfcheine beschäftigt und zwar solcher zu 5 und 20 Mk. Für diesen Zweck waren bekanntlich in den Etat als einmalige Ausgabe 140000 Mk. eingestellt worden. Mit dem Druck der
Umschau.
Zur wirthfchaftlichen Lage.
Immer lauter und ernster werden die Klagen über die empfindlichen Rückwirkungen der land- wirthfchaftlichen Nothlage auf das gewerbliche Leben. So schreibt die liberale, dem Abg. Rickert nahestehende „Danziger Zeitung" aus Graudenz:
„Die Folgen des gewerblichen Stillstandes und der landwirthschastlichen Nothlage machen sich auch in unserer Stadt immer mehr bemerkbar. In den meisten Fabriken haben schon seit Monaten Arbeiterentlastungen in größerem Umsange stattgefunden. Die Speicher sind gefüllt. Der Absatz ist schwach. Während in früheren Jahren von den hiesigen Schuhfabriken etwa 600 Arbeiter beschäftigt wurden, haben jetzt nur etwa 150 Schuhmacher Be- schäftigung. Im Baugewerbe herrscht gleichfalls Stille. Infolge der Arbeiterentlastungen ist die Nachfrage nach Wohnungen stark vermindert. Die Baulust ist gering. Im Vorjahre sind nicht weniger als sechs Saufirmen in Zahlungsschwierigkeiten gerathen".
Diese Thatsachen beweisen nur zu deutlich, wie unser wirthschaftliches Leben allmählich in eine gefährliche Situation hineintreibt.
:u«tcrs fonteiner Lager. Darin waren Menschen, wenige davon Männer. 900 waren Kinder. Jetzt sind doppelt so viel darin.
zartes Geschöpschen, wurde meiner Obhut übergeben. Sie war fortwährend pflegebedürftig. Ich hegte und hätschelte das Kind und verzog es dabei. Maria lohnte meine Liebe reichlich. Als sie größer wurde, da schloß sie sich innig an mich an, ich wurde ihre Vertraute, ihre Freundin. Sie war so engelsgut, zu gut für diese Welt. Ich sah auch, wie die Liebe die schönsten Rosen auf ihre bleichen Wangen zauberte, sah wie sie glückselig lächelnd die heimlichen Briefchen empfing, die ich ihr zu- fteckte, ich stand Wache, wenn sie mit dem Geliebten süße Liebesworte tauschte, daß niemand die Glücklichen störte. Ich allein wußte um die heimliche Liebe meiner Marie zu dem geistreichen, hübschen Baron von Hagedorn."
Liese fuhr erschreckt in die Höhe: „Zu dem Onkel, Lene?"
Die Alte nickte, dann fuhr sie fort: „Doch höre weiter: Seit etwa drei Monaten kannten sich die beiden, die ganz vernarrt in einander- schienen. Deine Mutter war eitel Wonne und Seligkeit. — Als ich eines Tages zu ihr ins Zimmer trat, fand ich sie, ohnmächtig am Boden liegend, ein ZeitungSblait daneben. Ich bettete sie so sanft als möglich auf das Sopha und forschte ängstlich, was dies liebe Kind so furchtbar erregt haben könnte. Nun, ich brauchte nicht lange zu suchen. Die mit dicker"Schrift gedruckte Anzeige fiel jedem sofort in die Augen, da stand: „Als Verlobte empfehlen sich: Eugenie von Rheden, Baron Rudolf von Hagedorn.
Liese war aufgesprungen, bleich und entsetzt stand sie vor Lene: „Das ist nicht wahr, das kann nicht wahr fein, sage, daß es —"
Das habe ich auch gesagt, Kindchen, ich habe
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was geschehen kann, ist nur elendes Flickwerk, Tausende, die physisch unfähig dazu sind, werden gkNi in Verhältniffe versetzt, die sie nicht ertragen können. Vor ihnen liegt der Ruin. Ganze
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«zch«> daß Liese betroffen aufblickte. t)le ü - -
■ ■ Spriugfontein, Kimberley und Mafeking er= MHH richteten Burenlager. Ihre weitere Tour nach Kronstadt und den nördlichen Lagern wurde ihr verboten, worauf sie nach England zurückkehrte. Ihr sehr umfassender Bericht ist einfach, wahrheitsgetreu und ohne alle Sen-