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Beatrice wankte jetzt bleich und schluchzend
Württembergs, Badens und werthvolle Unterstützung und richtigsten Dank aus. Im großen Kanzlers seien alle Konserenz bestrebt gewesen,
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Fühlung und den Blick nur auf das Ganze gerichtet, das Wohl der Gesammtheit zu fördern. Diese gemeinsame Wirksamkeit werde nicht nur der bedeutenden Tarifvorlage zu gute kommen, sondern auch dem Deutschen Reich, das begründet sei aus gegenseitiges Vertrauen unter den Bundesstaaten, auf der regen Mitwirkung der Bundesstaaten an den Reichsgeschäften, auf Achtung vor den Pflichten wie vor den Rechten der einzelnen Bundesglieder. Hierauf nahm der bayerische Staatminister Riedel das Wort, um den Dank der Versammlung auszusprechen für die ausgezeichnete Leitung der Verhandlungen, insbesondere für die bundesfreundliche Gesinnung seiner Schlußrede. Die Bundesmitglieder würden ihrerseits bestrebt fein, das "einzel- staatliche Interesse stets dem Interesse des Reichs unterzuordnen.
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worden wäre.
Lord Kitchener fordert eine Verstärkung von
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Die zollpolitischen Besprechungen wurden unter dem Vorsitz des Reichskanzlers Mittwoch Vormittag fortgesetzt, und um sechs Uhr beendigt. Vor Schluß der Konferenz sprach der Reichskanzler den erschienenen Chefs der zuständigen Verwaltungen Preußens, Bayerns,
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vor ihr niedersinken und den Saum ihres Kleides küffen. Beatrice aber zeigte mit der ausgestreckten Hand auf die noch immer heftig weinende Gräfin.
„Die arme Frau bitte um Verzeihung, nicht mich! Du hast Dich schwer an ihrem sehnenden Mutterherzen versündigt, hast ihm Jahre des Glückes gestohlen, die unwiederbringlich dahin sind! Und das alles um des schnöden Mammons willen! Deshalb setztest Du deine Ehre, die Achtung vor Dir selbst, und die Achtung deiner Mitmenschen aufs Spiel, deshalb verschlössest Du dein Herz dem Kummer dieser schwergeprüften Eltern! Du kannst fteilich nicht mehr sühnen, was Du verbrachst, aber bereuen kannst Du, und wie Gott dem schwersten Verbrecher verzeiht, wenn er bereut, so werden auch sie Dir verzeihen, wenn Du sie darum bittest!"
Einen Augenblick noch schwankte Lothar, dann stürzte er vor dem Grafen nieder, doch kein Wort kam über seine Lippen. In der nächsten Sekunde war er verschwunden. Beatrice faßte die Präsidentin am Arm, und zog sie mit sich fort.
Erika aber schmiegte ihre weiche Wange an das thränenüberströmte Gesicht der Gräfin. —
Die Zukunft Serbiens.
a. Während vor einigen Wochen das serbische Ländchen beinahe ausschließlich den Stoff der politischen Tagesgespräche lieferte, dringen jetzt nur noch vereinzelte und unwesentliche Nachrichten von dort zu uns herüber. Man könnte annehmen. der junge König habe sich nach den Aufregungen und Enttäuschungen der vergangenen Wochen wieder beruhigt, alles sei in bester Ordnung. Der Kenner der serbischen Verhältnisse aber weiß, daß König Alexander sich keineswegs in rosiger Lage befindet. Einst sprach man voll stolzer Erwartung von Serbien als dem „Piemont der Balkanhalbinsel." Heute weiß man mit Bestimmtheit, daß solche Hoffnungen sich nicht erfüllen können, daß Serbien vielmehr alle seine Kräfte einsetzen muß, um das eigene Haus vor dem Einsturz zu bewahren.
Ek war ein wundervoller Sommerabend. Gerade wie damals als Siegfried an der Seite des Fürsten, von der Reise heimkehrend, dem Schlosse seiner Väter zuschritt, durchschwirrte ein Heer von Leuchtkäfern die milde Lust. Auch heute legten die Freunde diesen Weg zurück, nur anders, ganz anders, wie damals. Siegfrieds Haare waren schon grau, sein Gesicht
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Zieht man sonach das Ergebniß des bald zweijährigen Kampfes, so erscheinen die Engländer als die Besiegten, und es ist schlechterdings nicht begreiflich, wie diese sich immer noch in ihren Depeschen als Sieger aufspielen können und wie man von einer „siegreichen
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Die letzten Ereignisse auf dem Kriegsschauplatz, über die unsere Leser gestern bereits in unserem Depeschentheil das Wichtigste gefunden haben, beweisen aufs Neue, wie kritisch die Lage für die Engländer ist. Die Kapkolonie, englisches Gebiet, wimmelt offenbar östlich der Bahnen von Burenkommandos, deren zuversichtliche Haltung durch die Ueberrumpelung von Jamestown gekennzeichnet wird. Der rührige und tüchtige General French ist mit der Aufgabe betraut worden, die Kapkolonie zu „säubern", aber selbst diesem befähigsten Offizier dürfte es unmöglich sein, seine Aufgabe dauernd zu lösen. Die Truppen, die er zur Verfügung hat, werden dazu weder noch qualitativ noch
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Freitag, 7. Juni 1901,
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auf den Grasen zu.
„O mein Gott, was habe ich hören müssen, wie ist nur so etwas möglich!" rief sie rr- fchüttert.
Der Graf strich liebkosend über ihren blonden Sti)eitel.
„Armes Kind, beruhige Dich", sagteermild. »Tiefe dort", dabei zeigte er aus Lothar, an
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die englischen Truppen heran, daß 50 Briten nach der ersten Salve fielen. Die Denmanry vertheidigte die Kanonen, bis sie nahezu dezimirt war. Die Artilleristen erschossen die Pferde vor den Geschützen, um zu verhindern, daß sie von den Buren weggeführt würden. Diese. Umsicht rettete wahrscheinlich die Kanonen, die wohl nur fünf Minuten im Besitz der Buren waren. Die Buren kämpften verzweifelt, aber der Bajonettangriff des Regiments Derbyshire war unwiderstehlich. — Auch diese Berichte sind höchst unklar; sie erinnern an jene amüsante Geschichte „bald lag er oben, bald ich unten."
Don den Gojdminen.
Dem eben erst wieder eröffneten Randminenbetrieb droht eine neue Gefahr. „Reuters Bureau" meldet nämlich am Montag aus Johannesburg : Zahlreiche Bergwerksarbeiter weigerten sich, für einen dem militärischen Solde gleichkommenden Tagelohn von 5 Shillings nebst Rationen zu arbeiten und traten in den Ausstand.
quantitativ genügen. Was nun die Einnahme von Jamestown anbetrifft, so ist die gestrige Depesche offenbar vom englischen Kriegsamt „zurechtgemacht" worden. Man lese und staune: „Nach vierstündigem Kampfe wurde die Garnison von Jamestown (nördlich -von Dordrecht) „überwältigt". Solche „Ueber- wältigung" setzt doch ein schweres Ringen voraus. Von dessen Heftigkeit und der Tapferkeit der Besatzung kann man sich indessen schwerlich eine Vorstellung machen, wenn man erwägt, daß in den 4 Stunden des Kampfes von der ganzen britischen Garnison alle 50 Minuten nur ein Mann getroffen wurde, und Lord Kitchener sich mit der Hoffnung tröstet, daß beim Feinde mehr gefallen seien. „Unsere Verluste (so heißt es) betrugen 5 Mann", während es nach den thatsächlichen Vorgängen heißen mußte: „Die ganze Besatzung wurde gefangen genommen, doch ließen die Buren die Leute großmüthig laufen." — Wir wissen nicht ob es in England viele Leute giebt, die den Kern der Depeschen aus solcher Zuckerschale herauszuschälen vermögen.
Der ganzen Kriegslage nach ist es falscher Stolz, den sich die englische Regierung zulegt, wenn sie die Londoner Blätter melden läßt: Die Reichsregierung hat das Anerbieten der kanadischen Regierung, ein weiteres Kavalleriekorps für den Dienst in Südafrika zn stellen, mit Dank abgelehnt, da sie der Ansicht sei, daß es bei dem gegenwärtigen Stande des Krieges und bei der zur Zeit im Felde stehenden Truppenzahl wohl kaum erforderlich fei, an Kanada das Gesuch um Stellung eines weiteren Kavalleriekorps zu richten. — Die Sache wird wohl noch einen andern Haken haben. In Kanada dürfte nach den bisherigen Erfahrungen wohl kaum noch ein vollzähliges Korps für den Dienst in Südafrika aufzutreiben sein.
Heber den Kampf bei Vlakfontein unweit Heidelberg liegen heute weitere englische Berichte vor. Danach eskotirte das Gros der Truppen Dixons einen großen Convoi nach dem Lager, als es von Buren in vortrefflichen Stellungen angegriffen wurde. Delarey selber leitete mit den zuverlässigsten Mannschaften den ungestümen Angriff auf die britischen Kanonen, mit deren Bedeckung ein wüthendes Handgemenge entstand, und Delarey entging mit genauer Noth der Gefahr, getödtet zu werden. Schließlich wurde die Hauptstellung der Buren mit dem Bajonett gestürmt. Die Buren ergriffen im kritischen Augenblickt die Flucht und ließen 50 Todte zurück. Die Buren kamen so nahe an
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dessen Arm die Präsidentin tote leblos hing, „diese dort — die meine Güte so schlecht lohnten, verlassen noch heute mein Haus, Du aber, liebes Kind, bleibst vorläufig bei uns, das Weitere wird sich finden!"
„Nein, Onkel.", sagte Beatrice fest, während sie ihre Thränen trocknete, „ich habe gelobt, bei meinem Gatten auszuharren in Freude und Leid, in guten wie in bösen Tagen, bis der Tod uns scheidet! Hat Lothar auch undankbar und — schlecht an Euch gehandelt, so entbindet mich das nimmermehr von meinem Schwur, den ich halten werde, so lange ich lebe! Nicht wir sind Lothar's Richter! Mag er seine Handlungsweise mit seinem Gewissen abmachen, ich will versuchen, sie milde zu beurtheileu, und, wenn ich kann, sie ihm zu verzeihen. Wenn ich ihn jetzt verlasse, so wird er dadurch nicht besser werden! Vielleicht gelingt es mir, ihm klar zu machen, was er an Euch verbrach! Das sei meine Rache. Versucht auch Ihr, wenn die Zeit Euch milder gestimmt haben wird, ihm zu verzeihen. — Ich folge meinem Gatten, denn ich begreife, daß er hier nicht ferner leben kann. — Und dann, Ihr Beide habt ja jetzt eine Enkelin und braucht mich nicht mehr! Ihr entbehrt mich leichter, als mein Gatte".
Diese Worte wirkten mächtig auf Lothar ein. Er breitete die Arme aus und wollte Beatrice an sich ziehen. Es schien fast, als schimmerte es feucht in seinen Augen, als er mit bebender Stimme rief: „Bea — meine Bea — Du bist der gute Engel meines Lebens — kannst Du mir verzeihen?"
Wie ein Priester stand das junge Weib vor dem ®atten, ihm war es plötzlich, als müsse er
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stellte Erklärung, unter einen bestimmten Procent satz nicht zu gehen, ist bedeutungslos.
Nun wissen wir auch, daß Herr v. Miquel nicht nur der Kanalvorlage, sondern auch des Doppeltarifs wegen gegangen ist. Was wird Graf Posadowsky dazu sagen?
Das Heimathlied.
OrißinaUStoman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung»
„Genug Deiner albernen, unsinnigen Lügen, die Dir Niemand glauben wird!" donnerte der
.geheimst?" Ohne Skrupel würde der rechte 96’ Erbe verdrängt worden sein. Gott fei Dank, tafe Fürst Santoff kam, um mir die Augen zu
97’ Keiner der Anwesenden hatte bemerkt, daß die heftige Unterredung noch einen weiteren gos Zeugen hatte.
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Umschau.
Die Zollpolitik des Grafen v. Bülow.
Endlich liegt eine Kundgebung vor, die das zollpolitische Programm des Reichskanzlers erkennen läßt. Die „Berliner Neueste Nachrichten", die vielfach zu officiöfen Noten benutzt werden, schreiben:
„Seit dem Rücktritt des Ministers v. Miquel sind die Doppeltarifbestrebungen in den maßgebenden Kreisen tn den Hintergrund getreten. Man verspricht (ich davon, wie wir hören, nicht mehr die Vortheile, die man früher durch den Doppeltarif zu erreichen glaubte, imEegentheil; dazu ist die. Neigung zum Einheitstarif sehr stark gewachsen, und es steht zu erwarten, daß auch bie Regierungen der größeren deutschen Bundesstaaten dieselbe Stellung einnehmen werden. Eine solche Stellungnahme schließt natürlich nicht aus, daß die Reichsregierung in irgend einer Form eine Erklärung abgiebt, beim Abschluß von Handelsverträgen nicht unter einen bestimmten Proeentsatz der Lebensmittelzölle zu gehen, falls ein Nachlaß der Lebensmittelzölle beim Abschluß von Handelsverträgen in Zukunft überhaupt noch irgend welche Bedeutung haben sollte".
Diese Note läßt die Bedeutung der letzten Personalveränderungen klar erkennen. Die Regierung hat ihr im Jahre 1898 ausgestelltes zollpolitisches Programm im Sinne der Forderungen der Freihändler revidirt und den damals in Aussicht genommenen Doppeltarif, wie ihn Frankreich besitzt, aufgegeben. Die Preisgabe des Doppeltarifs bedeutet eine dauernde Gefahr für die Landwirthschaft. Die in Aussicht ge-
53 Graf. „Die Zeit, mir die Kinder zuzuführen, war längst gekommen, ich war ein armer, ein= _ ferner Mann, trotz des Reichthums, der mich
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gewähren. Unter diesen Gesichtspunkten müssen ™ - Ke englischen Meldungen betrachtet werden, die von schwebenden Friedensverhandlungen zu be- ______ richten wissen. Die Engländer möchten gern den Frieden, die Buren denken aber nicht daran, einen Frieden mit den Engländern abzuschließen, für sie ist ein Friede nur möglich, wenn die Engländer die Selbstständigkeit der südafrikanischen Republik anerkennen.
war eingefallen und blaß, die Augen blickten leer und ziellos ins Weite. Er sprach kein Wort auf dem ganzen Wege. Santoff hatte am Fuße des Berges den Kutscher, der sie bis hierher gefahren, halten lassen, half Siegfried dann, unterstützt von einem Diener, aus dem Wagen, und schob feinen Arm in den des Freundes. So wanderten sie langsam dahin.
„Weißt Du, wohin ich Dich jetzt führe, Siegfried?" fragte der Fürst und beobachtete das Gesicht des Kranken, der feine Augen ringsumher schweifen liefe. Doch er schüttelte mit einer müden Bewegung den Kopf.
„Kommt Dir dieser Weg, dieser Berg, das alles rings herum nicht ein wenig bekannt vor?"
„O ja, — doch," war die kurze Antwort. „Sag, Siegfried, kennst Du mich denn nicht?" „O ja, — doch," klang es wiederum in demselben Tonfall.
Jetzt wurde oben das Schlafe sichtbar. Fürst Santoff wies mit der-Hand hinauf.
„Sieh dorthin, — kennst Du das Haus?" Wiederum gab Siegfried dieselbe Antwort wie vorhin.
Santoff seufzte tief auf. Seine Hoffnung, so schien es, war eine trügerische.
Da bemerkte er aber doch, wie die Augen des unglücklichen Freundes heller strahlten, wie er mit sichtlichem Interesse alles betrachtete. Santoff hoffte wieder. Der erste Eindruck mußte jedenfalls ein ganz gewaltiger gewesen sein, denn so tief um nachtet war Siegfrieds Geist nicht, daß er nicht das Neue und doch längst Bekannte um ihn her zu erfassen vermochte.
Droben aber im Schlosse harrten die Eltern klopfenden Herzens des heimkehrenden Sohnes.
Während die Engländer sich bemühen, durch halbamtliche bezw. erfundene Kriegsdepeschen 2?® Welt über die Lage in Südafrika zu täuschen, unterliegt es für den Eingeweihten keinem Aveisel mehr, daß die Engländer so ziemlich um Ende ihres Lateins angelangt sind. Obwohl Lord Roberts vor mehr als 9 Monaten in großthuerischer Weise die Annektion der «urenrepubliken proklamirte, läßt sich die heutige Kriegslage dahin skizziren, daß die Engländer |eit jener lächerlichen Annektionskundgebung in her Eroberung des Landes nicht um einen Schrit wrwärts, aber sehr weit zurückgekommen sind.
überging. Deshalb spieltet Ihr ein freventliches Spiel. Fast wäre es Euch geglückt. 90 Lachend hättet Ihr bann die fette Ernte ein-
7iir~a englischen Armee" reden kann. Der Krieg wäre längst beendigt, die Engländer wären längst 1 -aus Südafrika hinausgejagt, wenn den Buren auch nur ganz geringe moralische Unterstützung seitens der Großmächte Europas zu Theil ge-
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-1 umgab! Du und Deine Mutter, Ihr Beide - wußtet das ganz genau! Aber die fette Erb- schäft, auf die Ihr spekulirt, die war Euchver- <£; loten, wenn ich die Kinder Siegfrieds an- — erkannte! Du wolltest der Erbe meines Majorats werden, das sonst in die Hände meines Enkels