Unter Zugrundelegung des Durchschnittser- trages der letzten fünf Jahre und unter Annahme eines Preises von 175 Mk. pro t Weizen und 145 Mk. pro t Roggen vertheilt sich dieser Verlust von 286 000 000 folgendermaßen auf die einzelnen Provinzen:
Provinz
Weizen Roggen Summe
Verlust in Mark
Ostpreußen . . .
• 959000
7542000
8501 000
Westpreußen . .
21250000
33596000
54846000
Posen.....
18400000
27488000
45888000
Pommern . . .
15 700000
7831000
23531000
Brandenburg . .
13600000
8947000
22547000
Schlesien . . . .
23000000
3485000
26485000
Lachsen . . . .
39300000
1433000
40 733000
Schleswig-Holstein
18400000
459000
18859000
Hannover . . .
16200000
2393000
18593000
Westfalen . . .
4000000
702000
4 702000
Rheinprovinz . .
3600000
1133000
4 733000
Hessen-Nassau .- .
5300000
373000
5673000
Gesammtsumme
179709000
95382000
27509100O
Bei diesem gewaltigen Ausfall, der sich bereits lediglich infolge der Umackerung von Roggen- und Weizenflächen und ohne Berechnung des weiteren durch den schlechten Saatenstand insbesondere der Auswinterung des Klees verschuldeten Verlustes ergiebt. ist noch nicht der geringste Betrag für die fehlende Strohernte in Anrechnung gestellt. Selbst wenn man, wie dies z. B. die Landwirthschaftskammer für die Provinz Westpreußen optimistisch thut, den Ertrag der aus den umgeackerten Flächen angebauten Erneuerung dem Ernteverluste an Weizen und Roggen fast gleichstellt, so ergiebt sich für die genannte Provinz ein Werthausfall des Sommerstrohs gegen das Winterstroh von etwa 23 Millionen Mark. Zu dieser Summe müssen als Ausgaben für die Nachsaat noch etwa 7,8 Millionen und als Ausgabe für die Nachbestellung etwa 7,5 Millionen Mark in Anrechnung gebracht werden, sodaß selbst bei der Annahme, daß der Körnerertrag deS Sommergetreides dem des Wintergetreides gleichkommt, für die Provinz Westpreußen ein Schaden von etwa 48,3 Mill. Mark als evident nachgewiesen zu bezeichnen ist. Zur Beseitigung des mit Sicherheit zu erwartenden Nothstandes unterbreitet das Landesökonomiekollegium der Staatsregierung folgende Vorschläge:
1. Bewilligung wesentlicher Baarmittel zur Beschaffung von Saatgetreide, Futtermitteln, Streumaterial u. s. w. an die Landwirthschafts- kammern zur Vertheilung an kleine Landwirthe, welche nachgewiesenermaßen durch die Ungunst der Witterungsverhältnisse so geschädigt sind, daß sie in ihrer Existenz gefährdet erscheinen.
2. Gewährung von Nothstandsdarlehen zu billigem Zinsfüße mit längerer Rückzahlungs- srist durch die preußische Central-Genoffenschafts-
kaffe, bez. durch andere öffentliche Geldinstitute, wie Kreissparkaffen u. s. w.
3. Wesentliche Herabsetzung der Eisenbahntarife für den Bezug landwirthschaftlicher Bedarfsartikel, wie Futtermittel, Düngemittel, Saatgetreide und Streumaterial.
4. Herabsetzung der Eisenbahntarife für Vieh.
5. Abgabe von Waldstreu und Waldweide gegen geringes Entgelt.
6. Stundung der Rentenzahlungen für das Jahr 1901, Stundung der Deichlasten u. s. w.
7. Anweisung an sämmtliche Proviantämter zum Ankauf größerer Hafermengen in diesem Jahre.
8. Freihändige Hergabe von Roggen und Kleie seitens der Proviantämter zu Marktpreisen an bedürftige Landwirthe.
Die Angelegenheit ist von so großer Bedeutung für die Gesammtintereffen des Landes, daß unverzügliche und durchgreifende Maßnahmen getroffen werden muffen.
Mit der Hergabe von Mitteln zur Beseitigung des augenblicklichen Nothstandes ist es nicht gethan, es muffen umfassende, weitausschauende Maßnahmen getroffen werden, damit die Landwirthschaft in den Stand gesetzt wird, vorübergehenden Nothständen und ungünstigen Konjunkturen die Stirn zu bieten. Hierzu ist vor allem ein ausreichender Zollschutz noth- wendig. Darum wird unseres Erachtens auch die gestern zusammengetretene zollpolitische Konferenz an der Saatenstandsnoth nicht Vorbeigehen dürfen.
Umschau.
Die Konservativen und die Regierung.
c. In den „Preußischen Jahrbüchern" schreibt Professor Hans Delbrück über die Frage, ob in Preußen gegen die Konservativen regiert werden könne, das Nachstehende:
„Der Abgeordnete Barth hat neulich in der „Nation" emphatisch ausgerufen, es gäbe kein thörichteres Vorurtheil, als daß in Preußen ohne die Konservativen nicht regiert werden könne. Das ist ein hartes Wort, und da ich auch zu denen gehöre, die sich dadurch getroffen fühlen, so bin ich in mich gegangen, um so mehr, da ich auch den Abgeordneten Barth sonst persönlich wie politisch recht hoch schätze, und habe ich mich noch einmal ernstlich geprüft, ob es wirklich kein Urtheil, sondern bloß ein Vorurtheil' und gar ein thörichtes ist, daß, wie auch ich meine, in Preußen ohne die Konservativen nicht regiert werden kann. Theoretisch ist ja solche Frage schwer zu entscheiden. Halten
Liesbeth, bis sie dann die Kinder an Herrn Lothar sandte."
„Ha, ha, nun bin ich neugierig, wie er sich aus der Schlinge ziehen wird! Ah, der wird Augen machen!"
„Bis nachher!" rief der Fürst den beiden Zurückbleibenden zu, und schlug den Weg nach dem Schlosse ein.
XIV.
Schon länger als eine Stunde saß Fürst Santofi zwischen dem Grafen von Düren und seiner Gattin. Gräfin Luise schluchzte heftig, auch der alte Graf war tief ergriffen. Er fühlte, daß der Fürst bei allen feinen Mit- theilungen und Erzählungen die Wahrheit gesprochen hatte, und es schmerzte ihn, daß Lothar, dem er so unendlich viel Gutes erwiesen, ihm das Alles so schlecht lohnte.
„Ich werde Sorge tragen, daß Lothar noch heute mein Haus verläßt", sagte er, sich zur Ruhe zwingend. „Mag er das Gut, das ich ihm schenkte, behalten, und sich dorthin zurück- ziehen! O dieser Elende, nun wird mir manches klar! Auch seine Mutter will ich nicht mehr um mich sehen, /die Falsche hatte ihre Hände ebenfalls im Spiel. Deshalb suchten sie mich wegen des Testamentes auszuforschen, deshalb bestimmten fie mich, meinen letzten Willen aufzusetzen, deshalb redeten fie mich so tief und immer tiefer in meinem Zorn gegen Siegfried hinein. Ich habe ja längst bereut, daß ich damals so hart verfuhr, ich schämte mich nur, es eiuzu- gestehen. Im Alter lernt man milder denken, der Gedanke an Tod und Grab stimmt den Menschen versöhnlicher. WaS helfen uns hoch
tönende Namen, Rang und Reichthum? An der Schwelle des Grabes muß Alles zurückbleiben, Alles! Ich hätte meinen Sohn längst in die Arme geschloffen, hätte ich gewußt, wo er zu finden ist. Nun will ich versuchen, ob ich noch etwas gut machen kann. Vielleicht wenn der Aermste die so schmerzlich vermißte Heimath wiedersieht, daß ihm damit die Erinnerung zurückkehrt an das, was er verloren hatte. Was treue Elternliebe vermag, soll an dem Unglücklichen geschehen, nicht wahr, Luise?"
Die Gräfin nickte nur. Sie schluchzte noch immer heftig.
„Doch vorher," fuhr Graf Düren fort, „will ich mein Haus reinigen von dem Gifthauch, der auch in mein Leben ein griff!
Gleich darauf ertönte die Klingel laut durch das ganze Haus.
„Ich taffe die Frau Präsidentin mit ihrem Sohne zu mir bitten, — sofort!" befahl er dem Diener. „Halt, noch eins, Jemand soll auch zum Verwalter geschickt werden, er möchte mit dem Fräulein und seiner Frau hierher kommen!"
Als Lothar, der seine Mutter am Arme führte, eintrat, waren die Anderen bereits versammelt. Er stutzte, als er die Leute erblickte, besonders als er Santoff gewahrte, schien er Miene zu machen, sich schleunigst zu entfernen. Auch die Präsidentin war bleich geworden, das Gesicht des Grafen, die finstere Miene Santoff's kündigten wenig Gutes an.
„Ich habe Dich rufen lassen," begann der Graf in drohendem Tone, „um Rechenschaft von Dir zu verlangen."
Jetzt wurde es Lothar klar, was man von
wir uns an die Praxis. Hat die entscheidende Instanz denn niemals den Versuch gemacht, mit den Liberalen zu regieren ? Herr Abgeordneter Barth, besinnen Sie sich doch etwas! Wie war es denn im Jahre 1893, als der Reichskanzler Graf Caprivi den Liberalen anbot, ihr altes militärisches Programm, die zweijährige Dienstzeit, gegen ein minimales finanzielles Opfer aufzunehmen.
Haben die Liberalen damals in die dargebotene Rechte eingeschlagen und gerufen: was kommt es uns auf die paar Groschen an, wenn wir endlich unser politisches Ideal erfüllen können? Hat der Führer der großen liberalen Partei, der et doch nun einmal war, Herr Eugen Richter, dieses Gran politischen Verstandes gezeigt, um seinen Freunden zu sagen: jetzt ist der Augenblick gekommen, wo man der Krone zeigen muß, daß man in Preußen auch ohne die Konservativen regieren kann? Herr Barth und seine Freunde haben ja allerdings damals die Lage begriffen, aber waren sie stark genug, der Regierung die Hilfe der Konservativen zu ersetzen?
Im weiteren Sinne wird Herr Barth auch die Sozialdemokraten heute zu den Liberalen rechnen. Hat sich mit diesen nicht jüngst dasselbe Ereignis wiederholt? Haben nicht die konservativen Agrarier, denen im Grunde ihres Herzens die Flotte gräßlich war, dennoch dafür gestimmt, und die Sozialdemokraten, zu deren Programm nach dem inneren Wesen ihrer Partei eine starke Flotte gehören müßte, dagegen? Kann Herr Barth leugnen, daß die Konservativen an politischem Verstand und politischer Disziplin ihren Gegnern unermeßlich überlegen find? Ist es also ein bloßes thörichtes Vorurtheil, daß man in Preußen nicht ohne die Konservativen regieren tarnt? Hat nicht Graf Caprivi selbst schließlich bekannt — er hat es selbst zu mir gesagt und wird es auch zu anderen gesagt haben — er habe sich überzeugen müssen, daß in Preußen doch die Konservativen die einzig Zuverlässigen sind?"
Es liegt uns fern, die Auslassung Prof. Delbrücks als Leumundszeugnis für die Konservativen in Anspruch zu nehmen; wir registrieren fie nur, um den Ausdruck unserer Verwunderung daran zu knüpfen, daß der Verfasser in dem von ihm vorstehend kundgegebenen Bewußtsein es vermocht hat, bei den letzten Landtagswahlen in unverständlicher Schärfe für den Liberalismus einzutreten und die Stärkung des Liberalismus auf Kosten der Konservativen gewissermaßen als eine rettende That auszugeben.
ihm wollte; er schien eine heftige Antwort auf den Lippen zu haben, bezwang sich ober rasch, als der Graf mit einer abwehrenden Handbewegung fortfuhr: „Es hat sich unzweifelhaft herausgestellt, daß Dir vor einer Reihe von Jahren die Kinder meines Sohnes Siegfried übergeben wurden. Du wußtest, daß es seine Kinder waren, Du wußtest, ich hätte sie mit Freuden an mein Herz genommmen, und doch brachtest Du fie nicht zu mir! Sprich, warum thatest Du das? Warum logst Du dem Verwalter und seiner Frau vor, die Kinder seien ihre Enkel?"
Erika begriff zuerst, um was es sich hier handelte. Von einem instinktiven Gefühl getrieben, eilte fie zu der laut schluchzenden Gräfin hin. Diese schlang in aufwallender Zärtlichkeit die Arme um den Nacken des schönen Mädchens, und zog es fest an sich, ihren Mund mit Küssen bedeckend.
Bei diesem Anblick wurde es Lothar klar, daß sein Spiel verloren sei. Doch machte er einen letzten Versuch, sich zu rechtfertigen. Er bemühte sich seinen Schrecken zu verbergen.
„Und wer sagt Dir, daß mich unlautere Motive leiteten, als ich die Kinder bei braven Leuten unterbrachte? Was soll dieses Verhör bedeuten? Du scheinst ganz falsche Voraussetzungen zu haben Ich konnte nicht wissen, daß Du Deinem Sohne verzeihen würdest, daß Du seine Kinder als Deine rechtmäßigen Enkel anerkennen würdest, nachdem Du den Sohn verstoßen hast. Deshalb brachte ich fie zu dem Verwalter um fie wenn mit die Zeit gekommen däuchte, Dir zuzuführen!" (Fortsetzung folgt.)
*tt tze» KrElstt für die Kreise Wsrtzsrg »ud Kirchhai».
*
M«r»ekj»hrlich,r pr,i, bri tat ComMMm i «.
130
’fc
’fa
*
in
ktt
Diart,
Nachdem sie geendet, sprang der Fürst in
ien
Mart,
Start,
Wie?
'/*
'k
«. tu n f.
>k
*k
•k
’k
Pol iael •ftra1
lfg
teil ;hf.
(3452
>k
*fc
Und Frau Betty erzählte dem aufmerksam Zuhörenden mit der ihr eigenen Breitspurig keil, wie Lothar von Düren ihr die Kinder zugeführt. Alles war ihr noch genau in der Erinnerung.
gegen in diesem Jahre 505 000 ha. Der Ernte- oussall in Winterroggen ist demnach auf rund 713000 t zu schätzen. Gegen eine Ernte von 6313121 t Winterroggen im Vorjahre wird in diesem Jahre noch mit einem Ernteerträgniß von etwa 5 600 000 t Roggen zu rechnen sein. Ter Verlust, der sich bei einer Zugrundelegung des Roggenpreises von 145 Mk. für die Tonne aus dem Roggenernte-Defizit ergiebt, ist auf rund 103 000 000 Mk. zu schätzen.
In Preußen sind demnach die Verluste der Landwirthschaft allein in Brotgetreide, Weizen und Roggen, auf 286 750 000 Mk. zu schätzen, ganz abgesehen davon, daß die nicht ausgewinterten und nicht umgepflügten Flächen gegen das Vorjahr noch einen ganz erheblichen Aus- jall in Aussicht stellen.
„Ein schlau erdachter Plan allerdings", rief er zornig, „aber wundern muß. ich mich doch, daß er so leicht gelang! Wie konnten Sie nur
Echtatm t-ittch «ein en Wittag«, nach wona> «w yttftixetfl. ÖwurtaelMtUaai: Illnstrtrtr» (Eenutaafeblatt.
M mck Bnta|: 3»h. leg. »ich, »HttaTftt6tMhi4bnMf«ret Jtafata Merkt 91. — Lelephou 55
Karbnr«
Donnerstag 6 Juni 1901.
„Jawohl, schändlich getäuscht!"
„Herr Lothar von Düren bot damals Alles auf, uns die Beweise zu schaffen", sagte Frau Betty gedankenvoll. „Es gelang ihm nicht, weil meine Tochter mit ihrem Manne von Ort zu Ort zog. Sie führten ja das reinste Zigeunerleben, und so konnte nicht einmal der Geburtsort der Kinder festgestellt werden. Wir erhielten auch niemals Kunde von unserer
KPfz.
0 .
0 .
10 ,
10 ,
>0 ,
; Mar
Mark
l Ma«
46 Machdruck verboten.»
Das Heimathlied.
DtiflinaUStoman von Irene v. Hellmuth. «Fortsetzung.!
Ohne jede andere Einleitung begann der Fürst: „Nun erzählen Sie, bitte, ganz genau,
Marl räu Mark, Mack
ohne jeglichen Beweis das alles glauben ?
Stiegen Ihnen niemals Zweifel an der Wahr- ' beit auf?"
Frau Betty schüttelte den Kops.
— tI „Zweifel an dem, was der junge gnädige ?MaM Herr uns sagte? O nein!" meinte sie treuherzig. Aber man hat Sie dennoch getäuscht!"
Die Saatenstandsnoth in Preußen
* Während sich die Zollpolitische Konferenz am grünen Tisch des Konferenzsaales des Reichskanzleramts zusammenfindet, dringen aus allen Theilen des Landes Berichte über trostlose Ernte- aussichten zu uns, Berichte, die die ernsteste Besorgniß Hervorrusen. Wir haben bereits yntgetheilt, daß der Ministerpräsident Graf v. Bülow die Minister des Innern, der Finanzen und Landwirthschaft ersucht hat, alsbald eine gemeinsame Bereisung der gesährdeten Bezirke vorzunehmen. Da diese Angelegenheit voraussichtlich in der nächsten Zeit die Oeffentlichkeit in hohem Maße beschäftigen wird, so erscheint es angemeff'en, die wichtigsten Angaben thatsäch- licher Natur, die die Eingabe der ständigen Kommission des Landesökonomiekollegiums enthält, kurz zusammenzustellen.
Von der gefammten, mit Winterweizen bebauten Fläche in Preußen ist nahezu die Hälfte als verloren zu betrachten, während die 53 pCt., welche bis jetzt nicht umgepflügt wurden, mit 3,8 einen schlechteren Stand zeigen, als sie jemals seit dem Jahre 1893 gehabt haben. Man wird mit einer Wahrscheinlichkeit den Winterweizen-Ernteaussall auf rund 1,05 Mill. Tonnen zu schätzen haben gegen 570 000 t im Vormonat. Gegen die Winterweizen-Ernte im Vorjahre von 2245 515 t würde nur noch mit einem Ernteertrag von etwa 1 192 000 t zu rechnen sein. Dieser enorme Ernteaussall berechnet sich, wenn wir den Preis von 175 M. für 1 t zu Grunde legen, auf 183 750 000 M. für Weizen.
Ganz enorm ist auch die ausgewinterte und umgeacferte, mit Roggen bestellte Fläche im Vergleich zum Vorjahre, nämlich 11,3 Proz. gegen 3,19 Proz., oder in ha ausgedrückt rund 168000
vH!! die Höhe.
Mark, Mar
*, ^toie damals Ihre — beiden — Enkel in Ihr ttpCD haus kamen! Aber alles möchte ich wissen!"
36. Jchrg.