M'llÖit.
tGöl
le
Mit km KreiskUttt für die Kreise MrrSmg uud Kirchhain.
SatbMtn
Mittwoch, 5. Juni 1901.
feiwei] 70 Pfj karte ?elba||
O^chtüü tätlich «ui« an 2B«rttau«. naa# ®cnn» ino Friert»««« OeeetetlbtUaat: Jüuyrirle» Loulltagtzblalt.
darf m» Bnl«|: Iah. leg. Sich Univ«rntLt»-Buchdni<krr«t Jtafart Markt 91. — Trlrphoo 65
S"
Kuhl,
en 48.
bei b« «WMiiaa 9 W_
WX 19Q M «■* MHa IM W. (<jtL
wl* IMiilllT ttti bie " Mb eh* tewÄ»— le Bk!
Die zollpolitische Konferenz.
er
an
Wirklichkeit aber ist sowohl das Grus der
ker<
_ auch einer Revision des Zolltarifs durchaus Z a/>| nicht; sie erkennen sogar an, daß die Industrie rwVM ein Recht darauf hat, daß der Zolltarif von
ärkf 2
ist, welche für eine gründliche Revision der industriellen Zollsätze, und zwar meist nach oben
^A^ÄÄHrer frühesten Kinderzeit, ich • 5.6*1 Zeit, ehe Sie zu Ihrem Großv
meine aus der
zu Ihrem Großvater kamen?"
jausen.
asecoifei
Ich kaufte dem kleinen Reinhold einmal
haben sich darum das Kampffeld durchaus nicht ungeschickt ausgesucht, indem sie, ihre wahre Tendenz verbergend, so thun, als ob sie allein für Handelsverträge kämpften. Sie widersprechen
roth ui . verbr.
Hamste
-fahr sü
An bei en Orte
„Allerdings, das stimmt!" —
Ueber das Gesicht des Fürsten glitt ein
lidimi
Denn, a!
nt a
Preis«
(393 eibifite.
Agrarier als auch die gesammte deutsche Industrie für denAbfchluß von Handelsverträgen. Die Freihändler haben erckannt,
Erika lachte.
„Daran erinnere ich mich allerdings, das
„Und Ihr Bruder ist ein Jahr jünger wie Bie, nicht wahr?"
Agrarzölle nach ihren eigenen Wünschen charakterifiren, so muß man. sie als Handelsvertragsfreunde und demgemäß ihren Wider- 11 part, die Schutzzöllner, als Gegner von Handelsverträgen bezeichnen. Das ist aber, gelinde
daran der Fortsetzung der bisherigen Handelspolitik dreht.
Will man die Gegner der -Erhöhung der
i für Fz 'b. '318
nämlich, daß in ihren eigenen Reihen die Zahl derer nicht niedrig anzu schlagen
„Besitzen Sie kein Andenken, nicht irgend ein kleines Schmuckstück oder sonst etwas aus
Jahr i u. Tran irt zu ve (38
(Nachdruck verboten.)
Das Heimathlied.
nqhaarib „
'Lchwe gesagt, eine Verdrehung des wahren Lhatbe- cspizbln standes. Es mag ja unter den Agrariern heute hier, m ncc^ einzelne Persönlichkeiten geben, welche :r au38i als „ Handelsvertragsfeinde" gelten könnten. In
lFortsetzung.)
Fürst Santoff ging mit großen Schritten im Zimmer auf und ab. Er betrachtete bald das bald daS Mädchen. Hie und da fuhr er durch die Haare, und blieb dann wieder vor
1879 den Erfahrungen und Fortschritten dieser letzten 22 Jahre neu angepaßt werde; sie wiffen
- daß seit dem Jahre 1879 für ihre Lehrmeinung 1 kein Nährboden mehr vorhanden ist, und -sie
hmitta, • verkau ines Hv , wie ne
kaufe nu . "x,-, —----- --------- — , ---------
Packers nne Eidechse von Blech," Hub er wieder an, haben i .die hatte große, grüne Augen, und lief, wenn :------van auf eine Feder schnellte, durch das ganze
:n Will 8immer. Das Kind aber schrie laut auf, es hi^eine St$tete f>^ davor. Sein Schwesterchen jedoch »st toibe Döt nicht so furchtsam, es jauchtzte laut auf, j zurua toenn die Eidechse sich so rasch fortbewegte.
m Nlagc
Mng Das junge Mädchen sann nach.
* „Nichts, Durchlaucht!"
wer. „Ah, das ist schade, Sie haben keine Erinnerung an jene Zeit? Besinnen Sie sich
, ks ist wichtig."
Ml „Nein, ich war damals erst drei Jahre alt."
Heute, am 4. Juni, tritt die zollpolitische Konferenz in Berlin zusammen. An derselben sind außer den in zoll- und handelspolitischen Fragen maßgebenden Persönlichkeiten Preußens, Vertreter Bayerns, Sachsens, Württembergs, Badens und Hessens betheiligt. Bei dem lebhaften Widerstreit der Meinungen in Deutschland ist es nur zu natürlich, daß auch über ine Aufgaben und nicht minder über die möglichen Resultate dieser Konferenzen bereits jetzt eifrigst diskutirt und, je nach Hoffnung oder Befürchtung, ihnen ein Horoskop gestellt wird. Es ist jedenfalls als bemerkenswerth zu verzeichnen, daß nicht die allgemeine Frage, ob . eine Revision unseres Zolltarifs und in welcher wirb A Richtung dieselbe stattfinden soll, als strittig ‘ "" erachtet wird, sondern der Tagesstreit sich vielmehr zunächst um die Frage der Erhöhung der landwirthschaftlichen Zölle und in Anknüpfung
Wen. »he Ifl, tute
hin eintreten. Im klebrigen wollen wir hier bemerken, daß wir kaum glauben, der neue Zolltarif werde sehr erhebliche Erhöhungen der industriellen Zölle bringen. Weit richtiger dürfte es sein, anzunehmen, daß in der genaueren auf Grund der Erfahrungen auch zutreffenderen Spezialisirung der einzelnen Zölle den Wünschen der deutschen Industrie am meisten entsprochen wird.
Die Gegnerschaft der Freihändler richtet sich, wie schon gesagt, scheinbar nur gegen die Erhöhung der landwirthschaftlichen Zölle. Man wagt zwar nicht, eine Abschaffung derselben zu verlangen, aber man bekämpft die Erhöhung mit den Schlagwörtern: Vertheuerung der Lebensmittel und Verhinderung des Abschluffes von Handelsverträgen. Was das Schlagwort von der Vertheuerung der Lebensmittel durch eine Erhöhung des Getreidezolles von 3,50 auf 5 Mk. betrifft, so ist über die Banalität desselben kaum etwas zu sagen. Und was das Schlagwort von der Verhinderung des Abschlusses von Handelsverträgen anlangt, so sollte man doch meinen, es ist nicht Sache einer deutschen wirthschastlichen Gruppe und Lehrmeinung, sich die Köpfe des Auslandes zu zerbrechen, ob dasselbe mit uns wird Handelsverträge abschließen können oder nicht. Die Höhe des in den Tarif einzustellenden Zolles ist doch schließlich nicht entscheidend für den Abschluß eines Vertrages. Die Entscheidung liegt doch in der der deutschen Regierung gebotenen Möglichkeit, bestimmte Konzessionen, das heißt gewisse Herabsetzungen einzelner Zölle, einem ausländischen Staate gegenüber gewähren zu können.
Wir glauben, daß der Reichskanzler heute bereits so ziemlich übersehen kann, mit welchen Zollsätzen auf landwirthschaftliche Produkte er den vertragschließenden auswärtigen Staaten gegenüber allenfalls operiren kann. Es ist daher eine der wichtigsten und ernstesten Aufgaben der zollpolitifchen Konferenz, grundsätzlich fest zuleqen, ob wir in Deutschland im neuen Zoll tarif das Prinzip eines Minimalzolles, wenn auch nur für landwirthschaftliche Produkte, einführen und damit der Reichsregierung von vornherein die Grenze ziehen, unter welche bei Vertragsverhandlungen nicht heruntergegangen werden darf; oder ob wir im neuen Zolltarif einen einheitlichen Satzfestlegen, welcher genügend hoch bemeffen ist, um noch Spielraum zu bieten zu Konzessionen gegenüber den ausländischen Staaten und der Gewährung eines ausreichenden und ausgiebigen Zollschuhes der heimischen landwirthschaftlichen Produktion.
Spielzeug bildete mein ganzes Entzücken, diese Eidechse durste sogar in meinem Bett schlafen. Ich befaß dieselbe noch lange, als ich schon bei meinem Großvater weilte, laufen konnte sie damals freilich nicht mehr, denn die Feder war längst zerbrochen, aber ich hatte sie doch lieb. Ich wickelte sie in die Schürze der Großmutter damit sie nicht frieren sollte.
Es bereitete mir unendlichen Schmerz, als ich einmal im Parke, wohin ich eigentlich nie gehen sollte, mit der Eidechse spielte, und der junge Herr, Lothar v. Düren, gerade dazu kam. Er nahm mir das geliebte Spielzeug fort, und schleuderte es mitten hinein in den See. Diese Scene hat sich mir so tief eingeprägt, daß ich noch heute die zornfunkelnden Augen deutlich vor mir sehe. Das Gesicht des jungen Herrn zeigte immer einen finsteren Ausdruck, wenn er mich erblickte, ich glaube, er haßte mich, obwohl ich ihm nichts zu Leide gethan."
Wieder durchmaß Fürst Santoff mit großen Schritten das Zimmer.
„Dahinter steckt irgend ein Schurkenstreich," murmelte er, "die Beweise häufen sich, aber wo setze ich den Hebel an? Es fehlt der rechte Anhaltspunkt!"
Lange schien et sich zu besinnen.
„Ah," rief er dann stehen bleibend, „noch giebt es ein Mittel! Frau Alice! Sie muß das Räthsel lösen! Sie ist nach langen Irrfahrten wieder in New-Park angelangt, nur gut, daß ich sie nicht ganz aus den Augen verlor!"
Noch am selben Tage ging ein Kabeltelegramm an Frau Alice Bernhardi in New- Pork ab: „Antworten Sie umgehend, hat Graf
Auch die Frage, ob nicht für einzelne Positionen an Stelle des Gewichts- und Stückzolles Werthzölle einzuführen sein werden, dürfte auf der zollpolitischen Konferenz zur Entscheidung gelangen. Darüber herrscht ja Wohl keinerlei Zweifel, daß die Revision unseres Zolltarifs und unserer Zollgesetzgebung keine Reaktion, das heißt keine Rückkehr zu den bankrotten freihändlerischen Anschauungen bedeuten kann. Das haben die Freihändler im Binnenlande und an der Wasserkante längst erkannt. Ueber die Unbequemlichkeiten, welche ihnen ihre ganze Lage bereitet, suchen sie durch Winkelzüge und Seltensprünge Hinwegzukommen, zu welchen neuestens die Angriffe und Verdächtigungen gegenüber der Zusammensetzung und Arbeitsleistung des Wirthschastlichen Ausschuffes kommen. Man thut so, als ob der Wirthschastlichen Ausschuß ein von den extremen Agrarien und Hochschutzzöllnern im Vereine mit einzelnen Personen der Reichsregierung geschaffenes Konventikel sei und als ob die ganze Produktionsstatistit und die Arbeit des Wirthschastlichen Ausschusses einzig und allein unter dem Gesichtswinkel einer an das Prohibitiv-System nahe heranreichenden Schutzzollpolitik ausgesührt wären. Und doch sind im wirthschastlichen Ausschüsse alle wirthschaft- schaftlicheu Richtungen und Lehrmeinungen, auch Repräsentanten des ganz entschiedenen Freihandels, vertreten und es läßt sich im Ernste und ehrlich der Vorwurf nicht auftechterhalten, daß einseitig schutzzöllnerische Interessen vom Wirthschastlichen Ausschüsse wahrgenommen worden sind.
Wir hoffen, daß durch die Arbeiten der zollpolitischen Konferenz die Situation in Bälde eine Klärung erfahren wird, welche sowohl im Interesse unserer heimischen Produktion als auch unseres Exports und Handels so sehr erwünscht wäre. Je früher die öffentlichen Erörterungen eine reale Unterlage bekommen, desto mehr wird dies auch zum Al %Ae widersprechender Meinungen beitragen.
Umschau.
Die neue „staatserhaltende" Phalanx.
c. In der „Nation" ist zu lesen: „Wenn es in der heutigen politischen Situation gelänge — und das sollte überall gelingen — die Rivalitäten der freisinnigen Richtungen und der entschiedenen Nationalliberalen untereinander auszuschalten, und wenn je nach den Verhältnissen des Wahlkreises aus der entsprechenden liberalen Richtung vorurtheilslos der Kandidat ausge-
Düren damals Ihre Kinder anerkannt oder nicht? Aber die volle Wahrheit will ich wissen." Alexander Fürst Santoff.
Als die erbetene Antwort eintraf, sah der Fürst ziemlich klar.
„Ich übergab die Kinder damals, ehe ich abreiste, Herrn Lothar von Düren, ihn müssen Sie fragen, ich bekümmerte mich nicht weiter darum. Ich liege im Spital, es geht abwärts mit mir. — Alice.
„Ich werde Herrn Lothar von Düren persönlich fragen, was aus den ihm anvertrauten Kindern Siegfrieds wurde," sagte er aufgeregt zu sich selbst. „Ich ahnte so etwas, — aber er soll mir Rede stehen!"
Erika war nicht wenig erstaunt, als sie von Sr. Durchlaucht die Weisung erhielt, sich unverzüglich Reisefertig zu machen. Was sollte sie davon halten? Stand diese Reise im Zusammenhang mit den neulichen kuriosen Reden des Fürsten? — Was mochte er Vorhaben?
Es war ein wonnevoller Frühlingstag, als der Fürst mit seiner Begleiterin auf Schloß Düren anlangte. Die Lust war lau und mild, die Vögel jubilirten in den Zweigen, alles war erfüllt von Duft und Pracht. Erika fühlte sich wunderbar bewegt, als sie all die wohlbekannten Stätten wieder erblickte, wo sie als Kind gespielt. Sie eilte ihrem Begleiter immer um ein paar Schritte voraus, dem zwischen Grün und Blumen versteckten Derwalterhäuscheu zu. Nichts hatte sich hier verändert, nur als sie damals fortging, da fegte der rauhe Wind die gelben Blätter von den Bäumen, und heute prangten sie im Blütheuschmuck. Alles schneeweiß, wohin das Auge sah.
wählt würde, dann würde eine Phalanx entstehen, stark genug, um zusammen mit der Sozialdemokratie den modernen Staat und das moderne Wirthschaftsleben vor jedem Ansturm der Reaktionäre und des Bundes der Land- wirthe zu schützen."
Dieses Bild ist ohne Zweifel sehr verlockend. Namentlich für die Sozialdemokratie, ohne die die schöne „Phalanx" auf ein wenig imposantes Häuflein herabsinken würde, dürfte es reizvoll sein. Der „bürgerliche" Theil der Phalanx als „Schutztruppe" der Großfinanz; der „proletarische" Theil als Todfeind des Kapitalismus! — Wie müßte wohl der „moderne Staat" und das „moderne Wirthschaftsleben" aussehen, zu dessen Schutz sich jene Phalanx zu vereinigen vermöchte? Darüber würde wohl Herr 'Singer, der ja den Hauptführer der Phalanx abgeben müßte, allein Auskunft zu ertheilen in der Lage sein. ___________
Sozialdemokratische Konsumvereins- „ Politik.
Darüber, daß die Gewerkschaften sozialdemokratische Organisationen find und daß der sogenannte „Neutralisirungsgedanke" nur ein taktischer Coup war, um Anhänger zu werben, ist man sich nun einig. Daß aber auch die Arbeiter-Konsumvereine nichts weiter sind, als Filialen der politischen Organisation der Sozialdemokratie, wird noch vielfach bestritten. Nunmehr liegt ein Flugblatt des Konsums- Vereins BerlinRixdorf vor, in dem der propagandistische Zweck dieser Genossenschaft deutlich enthüllt wird. In diesem Flugblatte heißt es u.1 a.: „Heute unterstützt Ihr durch Einkauf Eurer Lebensbedürfnisse in Krämerläden Eure politischen und wirthschastlichen Gegner. Ist das klug? Nein." Weiter heißt es: „Wer sind die Krämer, Händler und Kaufleute, denen wir unseren sauer verdienten Lohn ins Haus tragen? Es sind in 90 von 100 Fällen unsere politischen Gegner, die Stützen der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung, die Förderer aller reaktionären Bestrebungen auf politischem und gewerkschaftlichem Gebiete, die Bundesgenossen der Brotwucherer, die raffiniertesten Ausbeuter ihrer Angestellten." Als ob nicht gerade die sozialdemokratischen Konsumvereine wegen der unerhörten Ausbeutung ihrer Angestellten berüchtigt wären! Doch dies nebenbei; der Schwerpunkt in der vorstehenden Auslassung liegt in der Enthüllung des Zieles der Konsumvereinspolitik. Es ist vor längerer Zeit seitens der sozialdemokratischen „Jungen" der Vorschlag gemacht
„Wie schön, wie schön," flüsterte Erika, als wage sie nicht, die feierliche Stille mit einem lauten Wort zu unterbrechen.
Frau Betty, deren rundliches, gutmüthiges Gesicht sich fast nicht verändert hatte, war eben im Garten beschäftigt, als Erika das lächelnde Gesicht durch die Lücke im Zaun steckte. Die Harke entfiel den Händen der überraschten Frau.
„Ja ist's denn möglich! — Mädel, — Du hier? Wo kommst Du denn so plötzlich her?"
Sie umfing die schlanke Gestalt mit beiden Armen und weinte und lachte vor Freude. Erst jetzt bemerkte sie den Fürsten, der langsam näher kam.
„Das ist eine Ueberraschung, nicht war, Frau Verwalterin?" Frau Betty war ein wenig verlegen, als sie das vornehme Gesicht Santoffs erblickte. Sie wußte sich nicht zu erklären, was der Fremde eigentlich hier wollte. Doch er half ihr rasch darüber hinweg.
„Können wir ein wenig plaudern, Frau Trautmann? Ich habe Wichtiges mit Ihnen zu sprechen. Vielleicht setzen wir uns dorthin auf jene Bank? Das ist ein reizendes Plätzchen, Sie wohnen hier überhaupt wunderhübsch." Frau Betty wischte eilig mit der Schürze über die Bank vor dem Hause, obwohl nicht das leiseste Stäubchen darauf zu erblicken war.
„Darf ich vielleicht eine kleine Erfrischung anbieten?"
„Nein, — nein, jetzt nicht, später vielleicht, kommen Sie, setzen Sie sich hierher, — bitte!"
Und ehe Frau Betty es sich versah, saß sie zwischen dem vornehmen Fremden und Erika, )eren Hand in der Ihrigen lag.
(Fortsetzung folgt.)