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Schon als sie im zweiten Akt den Garten betrat, und auch nach dem Lied: „Es war ein König in Thule" wurde ihr wiederum tosender Beifall gespendet.
Die Oper nahm ihren Fortgang und jetzt kam die Scene mit der Schmuckarie. Erika erhob sich, schritt aus das Schmuckkästchen an der Thüre zu — und als sie im Begriff war, dasselbe zu öffnen — da entfuhr ihren vor Schrecken bleich gewordenen Lippen ein leiser Schrei. In dem Augenblick nämlich, als sie den Deckel hob, sprang ihr etwas Lebendiges über die Hand — das blitzschnell über die Bühne lief und seinen Weg sofort in das
Röcke hochhaltend.
„Eine Maus — eine MauS," pflanzte der Ruf fort.
Erika aber war im ersten Moment so
Die Vorstellung nahm darauf ihren Fortgang ; Erika führte die Partie ohne Sä>wanken zu Ende, von stürmischem Beifall begleitet.
Als Erika heute das Theater veriieß, da lösten sich aus dem Schatten des Seiten^ Portals zwei Gestalten, die hier auf sie gewartet hatten.
Mit einem Jubelruf stürzte die junge Sängerin in die ausgebreiteten Arme ihres ehemaligen Lehres, hinter deffen breitschultriger Gestalt die seines Sohnes sichtbar wurde.
„Meister Kühne, — mein lieber Meister Kühne," rief Erika laut, und schmiegte das Köpfchen an die Brust des verehrten Mannes. „Das ist eine Ueberraschung, o wie ich mich freue!"
Dann ließ sie sich auch von Ludwig die Hand drücken. Etwas befangen schaute sie dem Jugendfreund in die leuchtenden Augen.
„Ich konnte es mir nicht versagen, Dich einmal fingen zu hören," begann Kühne freudig. „Habe es schon so lange entbehren müssen. Und der da," fuhr er fort, auf Ludwig deutend, „der läßt immer den Kopf hängen, da mutzte ich ihm doch die Freude bereiten. Brav hast Du es gemacht, Erika, sehr brav, bist ein Wetteimädel, das seinem alten Lehrer alle Ehre macht! Auch auf mich fällt ein kleiner Theil Deines Ruhmes; ich hörte es heute von verschiedenen Seiten, als ich im Theater satz, daß mann auch von mir sprach! Und nicht die Spur von Lampkniieber, nichts war zu bemerken, — geradezu großartig! Ich habe noch nie eine Anfängerin gesehen, die sich so auf der Bühne bewegte, wie Du."
(Fortsetzung folgt.)
Hat auch der kleine Bauer ein Jnteresfe an Getreidezöllen? Zur Beurtheilung dieser Frage, die für die Berechtigung einer Zollerhöhung von entscheidender Bedeutung ist, bieten namentlich die bayerischen landwirthschastlichen Verhältnisse eine gute Unterlage. Dort ist in der Land- wirthschaft der kleinere und mittlere Betrieb fast ausschließlich vertreten. Großbetriebe sind nur wenige vorhanden. Wenn nun die Frei- hädler sagen, die Kleinbauern haben gar kein Interesse an der Erhöhung der Zölle, weil sie nur für ihren eigenen Bedarf bauen , dann müßte in Bayern überhaupt kein Getreide verkauft werden, da ja Großgrundbesitz in nennens- werthem Maße kaum vorhanden ist. Wie groß aber das Interesse der kleineren und mittleren landwirthschastlichen Unternehmer an höheren Getreidepreisen ist, ergibt folgende Rechnung. In Bayern ist 1889 —1898 an Weizen gebaut worden 8 845 954 Centner, Roggen 14 378050 Centner, Spelz 2225 980 Centner, Gerste 10 051450 Centner, Hafer 11975624 Centner jährlich im Durchschnitt, — also 47^ Mill. Centner an Getreide insgesammt, oder, wenn man den Saatbedarf mit 41/2 Millionen Centner abrechnet, dann bleiben dreiundvierzig Millionen Centner Getreide verfügbar. Eine Preiserhöhung von nur 50 Pfennig für den Centner würde 21 Millionen Mark für die
Marburg
Sonnabend, 1. Juni 1901
„Fräulein Trautmann läßt um einige Minuten Geduld bitten, sie wird sogleich weiterspielen", verkündete er mit lauter Stimme.
„Bravo — bravo", rief es von allen Seiten.
Jndeffen bemühte man sich auf der Bühne um Erika, die sich rasch von dem gehabten Schrecken erholte.
Der Erste, den die junge Sängerin erblickte, war Leopold, der Sohn des Fürsten. Sein Gesicht war sehr bleich, die dunklen Augen hafteten mit einem seltsamen Ausdruck von Be- sorgniß auf dem farblosen Gesicht Erikas.
„Wie ist Ihnen, mein Fräulein?" fragte er, und versuchte, ihr in die Augen zu sehen, indem er sich tief zu ihr niederbeugte und die kalte, kleine Hand in die feinige nahm. Sie glaubte, feinen leisen Druck zu spüren, und daS verwirrte sie noch mehr.
„Danke, — es ist schon vorüber, — ich werde weiter spielen".
„Nein, nein, gönnen Sie sich nur noch einige Minuten Ruhe, Sie muffen sich erst erholen!" bat et innig. Er hielt noch immer ihre Hand fest, und sie überließ sich willig dem Zauber dieser Minute. Sie sah ihn nicht an, aber dennoch fühlte sie seinen Blick aus sich ruhen.
„Können Sie jetzt weiter spielen?" fragte der Regiffeur. Erika sprang auf, ein wildes Chaos von Gedanken wogte durch ihren Kopf.
„Das war ein Schurkenstreich, den man Ihnen zu spielen gedachte," murmelte der junge Offizier, „aber ich werde nicht eher ruhen, bis ich die Schuldigen entdeckt und bestraft weiß."
CnginaWRoman von Irene v. Hellmuth. (Foctsichrmg.)
Der Fürst fuhr fort: „Man wird Ihnen zweifellos glänzende Angebote machen. Deshalb möchte ich mich Ihrer bei Zeiten versichern, wenn auch vorläufig nur aus zwei Jahre, wollen Sie?"
Erika hob den Blick. Sie glaubte in den Augen des jungen Offiziers etwas wie eine stumme Ditte zu lesen und legte rasch ihre Hand in die dargebotene Rechte des Fürsten.
„So ist's recht, lobte dieser, indeß Erika sich tief und ehrfurchtsvoll verneigte.
„Sie haben hier Zeit, Ihr Repertoir zu erweitern und zu vervollständigen," begann der Fürst wieder. „Ich will Sorge tragen, daß Sie nicht zu sehr angestrengt werden."
Er stellte noch einige gleichgiltige Fragen, dann war sie entlaßen. — —
Als zweite Gastrolle fang Erika die „Margarethe" aus Gounods „Faust".
DaS Theater war gefüllt bis auf den letzten Platz.
Ein allgemeines „Ah" der Bewunderung wurde laut, als sich auf Mephistos Geheiß im Hintergründe der Vorhang hob, und Gretchen am Spinnrade zeigte. Man konnte sich kaum eine bessere Darstellerin denken. Der Hauch der Unschuld und Reinheit aus ihrem lieblichen Aeficht paßte gerade zu dieser Rolle vorzüglich.
Weiteres im aktiven Dienst verbleibt. Der Personenzugverkehr nach dem Norden ist eingestellt. Eine Burenabtheilung, wie man glaubt Kruitzingers Kommando, solle sich jenseits von Bailey befinden.
In Transvaal.
Auch in Transvaal zeigen die Buren erneuten Unternehmungsgeist. 400 Buren unter den Kommandanten Mears, Ben Viljoen, Spruyts und Bredenbach griffen am 25. Mai südlich von Bethel den Wagenzug Plumers an, wurden aber nach sechsstündigem Kampf zurückgeschlagen. Die Engländer hatten 6 Tobte und 20 Verwundete, die Buren hatten 6 Todte und 30 Verwundete. Plumers Kolone traf am 24. Mai in Standerton mit einer Anzahl Burenfamilien und erbeuteten Vor- räthen ein.
Aus dem Burenlager.
Der Chef der holländischen Ambulanz in in Südafrika, Dr. Bierens de Haan, ist nach Holland zurückgekehrt und hat einem Berichterstatter des „Rotterdamsche Courant" erzählt daß sich unter den Burenkommandos nur wenige Kranke befinden, daß ihre Lebensmittelvorräthe fast unerschöpflich und daß die Buren in besserer Stimmung als je sind. Seit dem Dezember hätten die Buren keine Geschütze, da diese sämmtlich zerstört seien. Die Swazis hätten auf Anstiften der Engländer ungefähr 50 Buren-Frauen und Kinder niedergemetzelt und Lord Kitchener habe die Verwendung bewaffneter Eingeborener nicht nur gestattet, sondern sogar für unumgänglich erklärt. Alle englischen Militärs, vom gemeinen Soldaten bis zum höchsten Offizier, seien des Krieges überdrüssig. Die Verluste der Buren vom 1. Dezember bis Mitte April schätze er auf 500 Todte und 1200 bis 1300 Verwundete.
feit zwischen den Offizieren der beiden Nationen sei, die den Verkehr so angenehm mache, denn es trete eine große persönliche Verehrung für unseren Kaiser dazu, den man gern einmal in Frankreich herzlich begrüßen möchte. Ebenso wie die Offiziere verkehrten auch die Leute in intimster Weise, obgleich offenbar keiner des anderen Sprache zu verstehen scheine. Der Franzose, immer sehr höflich, bietet dem Deutschen eine Zigarette an, die jener gern entgegennimmt, worauf beide dann den Borfall gemeinsam durch einen festen Trunk feiern. Beide sind auch darin kameradschaftlich geeint, daß sie es lieben, die indischen Soldaten, die beide nicht für voll ansehen, auch einmal gelegentlich zu „verhauen".
Das gegenseitige Vertrauen geht so weit, daß nicht nur die französischen Offiziere die deutschen wie ihre Kameraden stets höflich grüßen, während sie die übrigen fremden Offiziere kaum kennen, sondern die beiderseitigen Offiziere sogar in dienstlichen Funktionen hier und da sich kameradschaftlich vertreten. Die Früchte der gewonnenen Einigkeit, die sich bis zum Abzüge der Ruffen auch aus diese erstreckte, dürften erst zu Tage treten, wenn die Truppen daheim von ihren Eindrücken und freundschaftlichen Beziehungen im fernen China berichten würden.
Umschau.
Eine Rede des Kaisers.
Der Kaiser hat am Mittwoch, nachdem er die 2. Garde - Jnfanteriebrigade exercirt hatte, das Frühstück beim 2. Garderegiment zu Fuß eingenommen, bei dem auch der französische General Bonnal mit seinem Adjutanten Eallet anwesend waren. Wir haben gestern bereits in unserem telegraphischen Theil auf die Rede hingewiesen, die der Kaiser bei dieser Gelegenheit gehalten hat. Sie ist so bedeutsam, daß wir sie im Wortlaut nach dem Bericht des „Lok. Anz." wiedergeben wollen. Sie lautete:
„Meine Herren! Am heutigen Tage habe ich die Ehre gehabt, an der Spitze der 2. Garde-Jnfanterie- brigade zu kommandiren. Es ist dieser Tag ein ganz besonderer Gedenktag, den ich immer hochgehalten
schrocken, daß sie, einer Ohnmacht nahe, Kästchen aus der Hand fallen ließ, so Spangen, Kette und Armband verstreut umher lagen. Die junge Sängerin war in die Knie gesunken und hielt sekundenlang die Augen geschlossen. Sie wußte kaum, was sie jetzt beginnen sollte — da — im nächsten Augenblick — fiel der Vorhang. Rasch entschloffen schlüpfte der Regiffeur in den stets bereit liegenden Frack und trat sogleich vor da§ aufhorchende Publikum.
Parkett nahm.
Es war eine — Maus, die auf irgend eine Weise in den Kasten gerathen fein mußte. Die Damen auf den vordersten Sitzen, die das bemerkt hatten, sprangen auf die Stühle, tL
(Nachdruck verboten.)
Das HrimaMcd.
In der Kapkolonie.
Die „Times" giebt offen zu, daß die Lage L her Kapkolonie sich wieder auf das äußerste verschlimmert hat. Ihr Berichterstatter tele- «ravhirt ihr aus Cradock:
* Die Anwesenheit der Kommandanten Krnitzinger, Sckeepers und Malan mit ihren Korps in der Kap- tolcme und die erfolglosen Versuche unserer Truppen, c, iu verjagen, bilden für uns die wundeste Stelle in den letzten bret Monaten des Feldzuges. Diese Duren haben sich mit ihren chronischen Belästigungen in den letzten vierzehn Tagen als eine ernsthaste S e s a h r gezeigt. Es ist zweifellos, daß Krnitzinger nach dem Freistaat zurückging und eine Konferenz «it De Wet hatte, woraus er dann nach der Kap- 1-lonic zurückkehrte, indem er den Oranjefluß westlich von Aliwal-North mit geringer Gefolgschaft überschritt. Es wurde berichtet, daß Dewet mit ihm nach Süden gegangen sei, was jedoch bis heute noch der Kestätigung entbehrt. Die Lage ist augenblicklich
■ Nachdem die englischen Kolonnen erfolglos verbucht haben, Scheepers mit seinem nur schwachen Kommando aus dem Graaf Reinet-Distrikt zu verreiben, befinden sie sich an jener Stelle, jetzt Krnitzinger mit seinen 600 bis 800 Mann gegenüber, ier sich südlich der Linie Alimal-North-Maraisburg Gewegt Nachdem die Eindringlinge in den Hügeln von tztormberg ewige unbedeutende Scharmützel nut der Kolonne des Obersten ©erringe ausgefochten hatten, sanden sie einen Durchgang nach Süden und erzielten einen Erfolg in der Nähe von Maraisburg. Gestern befanden sie sich 55 engl. Meilen nordöstlich von Lradock, woselbst ihnen das Korps des Obersten Scobell gegenüber steht Es ist zweifellos Kruitzingers Absicht, einen Handstreich auf die eine oder andere Stadt in den Bezirken des Mittellandes auszuführen, da er sonst nicht mit einer so konzentrirten Streitmacht operiren würde. Wenn er tatsächlich einen der größeren Plätze okkupieren könnte und 24 Stunden Vorsprung hätte, so würde er im Stande fein, fern Kommando aufs neue mit dem nöthigen KriegS- -material für eine beträchtliche Periode auszurüsten. Sin solcher Coup bedeutet natürlich eventl. schwere Kümpfe und so dürsten die nächsten Tage wichtige Ereignisse in der Geschichte des Bureneinfalles in die Kapkolonie zeitigen. Die Haupturfache für die fort- «efetzten Erfolge Kruitzingers ist die Thatfache, daß bas Land voll ist von Anhängern der Burenfache, die ihm jederzeit die besten Informationen [ Daß der Berichterstatter richtig geurtheilt |at, beweisen die weiteren Ereignisse auf dem Kriegsschauplatz. Ein Privattelegramm der ^Tügl. Rundsch." besagt: Die englischen Verbindungslinien seien allseitig beständig Unterbrochen. Ein Burenangriff soll auf Queenstown im Kap land bevorstehen. Die Gefammtlage für die Engländer sei täglich bedrohlicher und vielfach unhaltbar.
Uns selbst geht von unserem Berliner Corre- spvndenzbureau ein Telegramm zu, das diese Nachricht im Wesentlichen bestätigt. Es giebt eine Meldung des Reuterbureaus wieder, wonach in Queenstown die Stadtwache die Rächt in den Laufgräben zubrachte und bis auf
habe und hochhalten werde. Der Tag, an dem die Brigade vor dem hochseligen Kaiser Friedrich exerzirt hat. Wir weihen dem Andenken an ihn ein stilles Glas.' Nachdem die Anwesenden dem Folge gegeben hatten, fuhr der Kaiser fort:
„Füllen Sie die Gläser auf's Neue. Es freut mich, gerade heute mittheilen zu können, daß es im fernen Osten zum Friedensabschlusse gekommen ist, und daß die Truppen zurückgezogen werden können. Es sind mir aus diesem Anlasse von vielen Seiten Anerkennungen und Danksagungen zu Theil geworden. Auch eine vom Kaiser von Rußland persönlich abgesandte Depesche habe ich heute erhalten. Sie lautet: „Für die Dienste in China sage ich Ew. Majestät meinen herzlichsten Dank. Graf Walderfee hat eine schwere, undankbare Sache mit Würde und Geschick gesührt. Ich bezeuge meine volle Sympathie."
Mit dem heutigen Tage ist der Brigade eine ganz besondere Ehre zu Theil geworden, indem sie 2 Offiziere der französischen Armee in ihrer Mitte willkommen heißt. Es ist dies das erste Mal, ebenso wie deutsche und französische Truppen zum ersten Male Schulter an Schulter gegen einen gemeinsamen Feind in guter Waffenbrüderschaft und treuer Kamerad- schast gekämpft haben. Die beiden Herren Offiziere und ihre gesammte Armee Hurrah! Hurrah! Hurrah!"
Nach der Ansprache des Kaisers, die in deutscher Sprache gehalten wurde, gab die Kapelle einen dreifachen Tusch. Nach einigen Minuten erhob sich der französische General Bonnal und sagte in französischer Sprache dem Kaiser in warmer und überaus verbindlicher Weise seinen Dank dafür, daß es ihm gestattet worden sei, gerade diesem denkwürdigen Exerzieren beizuwohnen, und für die zahlreichen ehrenden Aufmerksamkeiten von Seiten des Kaisers und der deutschen Offiziere. Er schloß mit einem Hoch auf die deutsche Armee und ihrem Soldatenkaiser.
Auch wenn man die Tragweite dieser internationalen Höflichkeiten nicht überschätzt, bleibt doch noch bedeutsam, daß zum erstenmal in einem deutschen Offizierkasino ein offizieller Trinkspruch auf das französische Heer ausgebracht worden ist, noch dazu aus dem Munde des deutschen Kaisers selbst. Es ist ganz unverkennbar, daß Dank der persönlichen Liebenswürdigkeit und dem gewinnenden Wesen unseres Kaisers die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarnationen sich wesentlich gebessert haben. Es ist ein eigenartiger Zufall, daß an demselben Tage, an dem unser Kaiser die oben angeführten Worte sprach, die im ganzen Reiche gewiß mit freudiger Sympathie ausgenommen werden, der „Kreuzzeitung" der Privatbrief eines befreundeten Offiziers aus Ostasien zuging , der ebenfalls das überaus herzliche kameradschaftliche Einvernehmen zwischen den Offizieren und auch zwischen den Soldaten der deutschen und französischen Truppen in China besonders hervorhebt. Das sei so groß, daß die einstigen Spaltungen der siebziger Jahre völlig verwischt schienen. Schreiber fügt hinzu, daß es mehr als die gewöhnliche Liebenswürdig-
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