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Donnerstag 23. Mai 1901,
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Der südafrikanische Krieg.
Die Kriegsmüdigkeit Englands, die durch das Unvermögen, die Buren niederzuwerfen, hervorgerufen ist, äußert sich immer lebhafter. Zugleich greift in der Beurtheilung der Lage auf dem Kriegsschauplatz der Pessimismus mehr and mehr um sich. Man gesteht selbst in -parlamentarischen Londoner Kreisen Englands i feine besonders günstigen Chancen zu. Das geht aus einem Londoner Privattelegramm hervor, wonach im Unterhause das Gerücht verbreitet war, daß Kitchener erklärt habe, wenn die Regierung nicht größere Verstärkungen schicke, werde er das Kommando niederlegen. Nach anderen Privatmeldungen soll Kitchener erklärt haben, er werde das ganze Sanb nördlich von Pretoria räumen,
falls ihm nicht die gewünschten Verstärkungen zugehen.
Es läßt sich nicht sagen, was an diesen Gerüchten wahr, was falsch ist. Daß Kitchener stuf das Dringendste Verstärkungen erbittet, ist glaublich und nach der Statistik des Krieges wohl erklärlich. Einer Statistik des Kriegsamts zufolge hatten die Engländer bis zum 1. Mai 249 416 Mann in Südafrika. An Tobten unb an Krankheiten Verstorbenen betragen bie Verluste bis Enbe April 14978 Mann, verwunbet würben 17 209 Officiere unb Mannschaften. 76 582 Officiere unb Mannschaften würben nach ber Heimath zurückbeförbert, darunter 47 509 Invalide. Die tägliche Verlustliste ber Englänber in Südafrika umfaßt für gestern 4 Tobte, 15 Verwunbete, 16 an Krankheiten Verstorbene unb 149 Schwerkranke. Fünf Vermißte sinb wiebcr ins Lager zurückgekehrt. Das ist bie officielle Liste, bereu Zahlen aber nach allen privaten Mittheilungen hinter der Wirklichkeit zurückbleiben.
’t Aber diese Verluste und die Unmöglichkeit, tauglichen Ersatz zu schaffen, find es nicht allein, die für die Beurtheilung der Lage ins Gewicht
Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch - ihain und Neustadt, sowie von allen Post- anstalten und Landbriefträgern entgegengenommen.
Berlin eneral-
terie
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für den Monat Juni auf „Oberhefsische Zeitung" Beilagen werden von unserer
86 Machdruck verboten.)
Das Heimathlted.
DriflinaWRoman von Irene v. Hellmuth. (Fortfetzung.)
> Herrgott, was hat mir die Geschichte schon für Sorge und Mühe gekostet! Der Verwalter wollte durchaus den Geburtsort der Kinder erfahren, auch die Behörde gab sich Mühe genug, — aber da konnten sie lange suchen. Sie haben nichts herausgefunden, die klugen Herren, weil sich, Dank meiner Bemühungen, die Spur immer wieder verlor."
„Und bis die Sache zum Klappen kommt, wird man alt und grau!" seufzte die Präsidentin, unb betrachtete im Spiegel besorgt ihr Gesicht, das allen angewandten Mitteln zum Trotz schon verschiedene Fältchen und Striche zeigte.
man meinen, Du — — —
„Bitte, ich bin auch bedeutend jünger als sie", unterbrach die Präsidentin heftig den Sohn.
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malitiösem Lächeln. „Ich wollte ja vorhin —. sagen, daß Du viel jünger ausfiehst, man > .könnte meinen, es wären zehn oder noch mehr ;; Jahre. Du mußt mich nur ausreden laffen.
Wenn wir später in der großen Gesellschaft leben, wer weiß, was Steine schöne Mama da noch für Eroberungen machen wird".
Die Präsidentin lächelte geschmeichelt.
„Freilich, allzu lange darf die Sache nicht wehr auf sich warten laffen", fügte Lothar bos-
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fallen. Mehr noch werden die Englänber dadurch bedrückt, daß die Buren gar keine Anstalten treffen, ihren Widerstand aufzugeben und demzufolge eine weitere Ausdehnung des Kleinkriegs in Aussicht steht. Der Winter mit seinen furchtbar kalten Nächten, deren durchfrierende Wirkung nach den heißen Tagen man sich nicht vorstcllen kann, wenn man sie nicht selbst ans freiem Felde erlebt hat, ist wieder da und zehrt an den des Klimas ungewohnten Engländern und ihren Thieren. Was das bedeutet legt die Londoner „Times" ihren Lesern dar. Sie sagt:
.Ter Beginn des Winters bedeutet zunächst, daß, wenn es nicht gelingen sollte, den Feind davon abzuhalten, sich in die bewaldeten Gegenden zurückzuziehen, und die Feindseligkeiten jetzt nicht endgültig beigelegt werden, die Engländer wieder vor äußerst schwierigen Kämpfen in einem fast unmöglichen Gelände stehen. In den übrigen Thcilen der neu eroberten Colonieen wird für sechs Monate scheinbar Frieden herrschen, auf den man die größten Hoffnungen setzen wird, und sobald der Frühling wieder herankommt, wird derselbe Euertllakrieg von neuem beginnen. Dabei ist aber nicht etwa die Rede davon, daß den erschöpften Truppen während dieser Wintcrmonate Ruhe gegeben werden kann, sondern die Anstrengungen und Entbehrungen werden im Gegenth il nur noch größer werden. Gegenwärtig wird mit aller Kraft der Versuch gemacht, es dem Feind unmöglich zu machen, sich in die Winterquartiere zurückzuziehen.'
Ob bas gelingen wirb, b. h. ob bie außerhalb ber Buschfelber stehenden Buren geschlagen werben können, bas ist eine Frage, deren Beantwortung nach den bisherigen Erfolgen der Engländer zum mindesten recht zweifelhaft ist. Bis jetzt haben bie Englänber, so oft auch sie ihre Taktik geänbert haben, herzlich wenig erzielt. Zunächst hatte man es mit ber Belegung zahlreicher Orte burch kleine Garnisonen versucht. Das mi ßlang vollkommen. Ungestört sammelten sich bie Burenhaufen, aus betten unternehmenbe Führer wie Beyer herausgewachsen waren, bebrohten bie Verbinbungen unb bie schwachen Garnisonen unb nahmen Lebensmittel, Kriegsvorräthe fort. Darauf orbnete Lorb Kitchener bie Aufgabe vieler Garnisonen an, man vereinigte stärkere Massen, besetzte die Verbindungslinien stärker und begann in verschiedenen Richtungen auf die Burenhaufen zu fahnden. Auch dies Vorgehen hat sich nicht bewährt. DieBuren, die heute ohne ihre schwerfälligen Ochsenwagen marschiren, entglitten fast regelmäßig der englischen Umklammerung und begannen ihren zweiten ernsten Vorstoß in die Kapkolonie. Nunmehr hat man sich entschloffen, mit starken Truppenmassen allmählich ein Gebiet nach dem andern zu säubern; man hat Hunderte von Farmen verbrannt, Frauen und Kinder
ausgetrieben, sogar das Gras auf den Feldern sollte angezündet werden. Auch dies Vorgehen hat nicht die gewünschte Wirkung gehabt. Während die Engländer ein Gebiet in ihrer Art säubern, wandern die Buren in ein anderes und kehren, sobald sie dort bedroht werden, zurück, unterwegs den Engländern und ihren Verbindungen nennenswerthen Schaden zufügend. Dcr Berichterstatter der „Times" drahtet aus Middelburg (Transvaal):
Es fei unmöglich, so lange die Engländer nicht in ber Lage seien, viel stärkere Truppenmaffen zur Verfügung zu stellen, als jetzt im Felde ständen, den Feind zu verhindern, von einem Bezirk in den anderen zu gehen, wenn sie in dem einen angegriffen würden. Nur dadurch, daß man die einzelnen Bezirke vollkommen von allem säubere (?!>, könne man verhindern, daß der Feind dahin zurückgehe.
DaS ist eben des Pudels Kern; sogar die bisherige Säuberung war ungenügend, und der Ruf nach stärkeren Truppenmassen ist ganz gerechtfertigt. Man müßte eben alle Gebiete gleichzeitig säubern, und dazu reicht die Armee nicht aus. Etwas seltsam klingt die Meldung der Daily Mail, die Buren seien in Form eines großen Dreiecks nun von allen Seiten eingeschloffen. Dies große Dreieck scheint Südafrika zu fein und an der Einschließung von allen Seiten sind die Khaks nicht betheiligt. Die Mär Son dieser angeblichen Einschließung kann daher auch nur Heiterkeit erwecken.
Was werden die Engländer nunmehr thun? Zunächst scheint man nun zu einem Schlage gegen die beiden Bothas ausgeholt zu haben, unb tröstet sich mit ber Hoffnung, bie tapferen Buren von Ermelo würben einer Schlacht nicht ausweichen. Sicherer ist wohl, baß bie Buren ein ernsteres Gefecht nur bann annehmen, wenn es ihnen Erfolg verspricht, oder — gezwungen. Aber man hat sie seit Beginn des Kleinkrieges fast nie dazu zwingen können, und es bedarf hervorragenden Optimismus, von der Zukunft beffereszu erwarten. DieBuren haben unzweifelhaft gelernt. Sie haben die weniger kriegstüchtigen Elemente verloren, der Rest scheint sich bei dieser Kriegsführung ganz wohl zu befinden. JhreFührer haben der Welt, nachdem man sie mit Recht vom militärischen Standpunkte aus lange Zeit tadeln durfte, Achtung abgezwungen, und die englischen Aufgaben sind der Lösung nicht viel näher gerückt. Wie lange die Buren den Krieg aushalten können, hängt jetzt allein von ihrem Kriegsvorrath ab. Man weiß nicht, wie es damit steht, aber es ist schon vor dem Einrücken der Engländer in Pretoria, d. h. vor bald einem Jahre, für Anlage von Vorrathslagern in fernen Gebieten des Landes gesorgt worden.
Die Mutter schien das Letzte überhört zu haben. Offenbar beschäftigten sich ihre Gedanken mit etwas Anderem, wenigstens bekundete das die Frage: „Du sprachst vorhin von einem tückischen Zufall, was meintest Du damit? Etwa daß Siegfried noch geheilt werden könnte? Oder daß Alice Bernhardt zurückkehren und ihre Kinder verlangen könnte ? Oder was sonst?"
„Das Alles beunruhigt mich keineswegs", entgegnete Lothar gedankenvoll, denn das erstere ist völlig ausgeschloffen, wie mir erst bei meinem letzten Besuche in der Anstalt der Direktor versicherte. Ebenso bestimmt ist anzunehmen, daß Alice Bernhardt, die so lange Zeit sich nicht um die Kinder kümmerte, dies jetzt thun sollte, da sie nicht ein einziges Mal eine Anfrage an uns richtete, wie ich Anfangs glaubte.- Wer weiß, wohin das Schicksal sie verschlagen hat, wer weiß, ob sie überhaupt noch lebt, und wie sie lebt. Vielleicht hat sie drüben wieder geheirathet, auch ist es nicht unwahrscheinlich, dt.ß sie Untergängen ist im Strome des Lebens. Und selbst wenn sie zurück- kehren sollte, woran ich ja nicht glaube, — ich fürchtete mich nicht davor. Konnte ich bester für ihre Kinder sorgen, als ich es gethan? Wenn sich der Graf geweigert hätte, die Kinder anzuerkennen? Wenn ich ihr sagte, daß er es gethan? Muß sie bann nicht meinen guten Einfall loben? Sie wirb bann gut thun, still zu schweigen, will sie nicht aus eigenen Mitteln dem Verwalter Trautmann das ersetzen, was er, im guten Glauben, er habe seinen Enkel vor sich, an diese gewandt hat. Er läßt es sich ein schönes Stück Celd kosten. Das Mädchen ist in zwei oder drei Jahren eine fertige
Künstlerin, des Junge wird, wenn er das Gymnasium absolvirt hat, Medizin studiren. Wenn Frau Alice hört, was das gekostet hat, — wird sie sich hüten den Verwalter aufzuklären. Ich wollte schon dafür sorgen, daß sie es nicht thäte. Oder glaubst Du, daß sie drüben in Amerika Schätze gesammelt hat?
Darnach sah die ganze Sache denn doch nicht aus. Ein Weib wie sie, die nur auf das Bischen Stimme angewiesen ist, kann drüben nur in den paar Jugendjahren etwas verdienen; so lange diese Damen jung und hübsch find, geht es an, aber später — nun, und über die erste Jugendblüthe war Frau Alice bereits hinaus, als sie die Reise über das große Master antrat!"
„Nun also, was meintest Du mit dem tückischen Zufall?" fragte die Präsidentin, die den Ausführungen des Sohnes mit gespannter Aufmerksamkeit gefolgt war.
„O, Mama, beunruhige Dich darüber nicht, es war nur eine Redensart."
etwas diesen
ganz Bestimmtes gedacht, ich kenne Blick."
„Nicht doch, Lothar, Du weichst mir aus; ich sah es Dir an, Du hast dabei an
„Du bist klug," lächelte er.
„Aber so sprich doch," drängte die Frau Präsidentin.
„Es sind alles nur Vermuthungen, liebe
Mama."--
„Nun?" fragte sie, als er stockte.
„Bei dem letzten Besuche, den ich in der Irrenanstalt machte, erkundigte ich mich bei dem Direktor, ob sich außer mit noch Jemand um Siegfried bekümmere. „Ja," sagte dieser, alle
Wo sind die Burenkommandos?
Aus englischen Quellen geht hervor, daß Glitte Mai bie Buren etwa folgendermaßen vertheilt waren:
1. In ber Kapkolonie: Scheeper mit gegen 800 Mann unb mehreren kleinen Kommandos bei Murraysburg, Richmond unb Mibbelburg. — Latcgan mit 100 Mann bei Colesberg. — Kritzinger soll mit 700 Mann ben Oranjefluß wieder nach Norden überschritten haben. — Schließlich sei noch erwähnt, daß De Wet tief in der Kapkolonie bei Grahams- town in den Zuurbergen v ermuthet wird, wofelbst angeblich eine bedeutende Konzentrierung der Burentruppen vor sich geht. Neuerdings soll auch Kom- mandant Fauche mit 1000—1500 Mann dorthin abgesucht sein.
2. Im Oranjestaat: Steijn wurde bei Brede östlich von Kroonstad bemerkt. Er soll sich von den Truppen des Generals Elliot zurückgezogen haben. Hertzog und Brand im Südwesten des Freistaats. — Bei Abrahamskraal im Westen des Freistaats wurden Engländer gifangen genommen; es ist unbekannt, welches Burenkommando dort weilte. Vielleicht waren es Leute von Delarey, besten Abmarsch von den Magaliesbergen und der Klerksdorper Gegend nach Süden gemeldet wurde.
3. In Transvaal: Beyer mit 400 Mann bei Nhlstroom. — Im Bezirk Zoutpansberg mehrere Kommandos. Louis Botha und Christian Botha, stehen bei Ermelo und Carolina, und zwar scheint die Vorhut unter Joubert mit 200 Mann bei CKrvlina und ein Theil «nter Christian Botha bei Ermelo. die Hauptmasse unter Louis Botha zwischen beiden Orten zu stehen.
Im ganzen sind das noch recht ansehnliche Haufen; man muß auch berücksichtigen, daß die Zahlenangaben aus englischer Quelle stammen.
Zur englischen Kriegführung.
Die „Times" befürwortet ben Erlaß einer Kundmachung, bie bas Enbe beS Monats Juni für bas Aufhören ber Feindseligkeiten sestsetze unb bell nach diesem Zeitpunkte noch im Felde stehenden Buren die Rechte der Kriegführenden versagt, ihr Vermögen consis- cirt und sie selbst als Rebellen behandelt. Gleichzeitig wird eine wirksamere Besetzung des Landes empfohlen.
Die Meldung kann, wie uns scheint, nur dahin gedeutet werden, daß die Engländer höchstens noch bis Ende des Monats Juni den Krieg zu führen im Stande fein werden. Wenn solche Mittel empfohlen werden, muß es recht schlecht um die Sache der Engländer stehen. Einen Fehler hat nur der Plan der „Times". Die Maßnahmen, die das englische Blatt vorschlägt, wären gegen das Völkerrecht. Wollen sich die Herren Engländer garnicht mehr darum kümmern?
Eine anmuthige Illustration der englischen Kriegführung bilden auch folgende zwei amtliche Schriftstücke, bie ber Korrespondent des „Morning Leader" mittheilt. Sie lauten:
zwei bis drei Jahre kommt einmal ein sehr vornehm aussehender Herr, der sich stets zu dem Kranken führen läßt und sich auch mit ihm unterhält. Unser Kranker gehört ja zu ben harmlosen Patienten, bie niemals toben unb schreien, mit einem Wort, zu ben ruhigen unb stillen Bewohnern unserer Anstalt. Man kann unbesorgt jeden Besuch zu ihm laffen." Der Direktor fragte mich, ob ich ebenfalls zu ihm wolle. Ich hatte indeß keine Lust dazu," fuhr Lothar fort, „ich wollte mich ja nur erkundigen wie es mit Siegfried steht. „Alles beim Alten," meinte der Direktor, „und es wird auch so bleiben." Der gesprächige Mann erzählte mir dann weiter, daß der vornehme Fremde sehr viel Theilnahme für Siegfried an den Tag lege, unb sich stets erbiete, alles zu bezahlen, wenn es dem Kranken an irgend etwas fehlen sollte." Lothar schwieg, und schaute feine Mutter an, als erwarte er irgend eine Frage. Doch die Präsidentin blieb stumm, sie starrte nur vor sich hin.
„Dieser Fremde," fuhr Lothar fort, „kann Niemand anders fein, als — Fürst Santoff, — Du erinnerst Dich doch, Mama? Derselbe, der Siegfried damals begleitete, yls er von der Reife zurückkehrte?"
Nun, und was weiter? Was vermuthest Du?" „Daß Fürst Santoff in ber Familie Siegfrieds auch später verkehrte, besten Kinder kannte, und vielleicht mehr weiß, als uns lieb ist. Wie er den Freund besucht, kann er sich auch einmal nach besten Kindern erkundigen wollen. Wenn ich nur wenigstens in Erfahrung bringen könnte, was Alice ihm gesagt hat.'
(Fortsetzung folgt.)