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Vorgänger, dem Herrn Freiherrn von Berlepsch seitens der Singer'schen Partei in so reich­lichem Maße gewunden werden.

Deutschenhetze in Amerika.

* Seit geraumer Zeit schon macht sich in Amerika eine planmäßige Hetze gegen die Deutschen geltend, die jetzt ihren Höhepunkt erreicht zu haben scheint. Sogar dieNew- Porker Staatsztg." hält die ständige Hetzerei, obwohl sie auf lächerlichen Behauptungen be­ruhe, für gefährlich und schreibt: Die Sen- sationspreste nütze das seit Manila entstandene Mißtrauen gegen Deutschland nicht ohne Erfolg aus. Die deutsch-amerikanische Presse sei alle Zeit wachsam, jedoch sollte auch die deutsche Presse jeden ausreizenden Ton vermeiden, der Theekeffelsturm könne sonst in einen wirklichen Sturm ausarten. DieKölnische Zeitung" be­merkt hierzu:

Es liegt thatsächlich eine Gefahr in einem solchen, systematisch jahrelang fortgesetzten Feldzuge, wie wir aus den Erfahrungen mit der französischen Revanche­presse in den letzten Jahrzehnten nur zu gut wissen. In Deutschland weiß man, was man von der zwerfel- hastcn Presse zu halten hat, die entgegen ihrer Auf­gabe Feindschaft zwischen mannigfach verbundenen Völkern zu stiften sucht; allein es wäre zu wünschen, daß das amerikanische Volk die Augen für das Treiben seiner eigenen Presse offen hielte."

Das Wäre aber nicht minder vom deutschen Volke gegenüber der deutschen Presse zu wünschen; denn auch in der deutschen Freihandelspreffe ist Amerika fortgesetzt gegen Deutschland aufgehetzt worden und wenn mandrüben" auf uns miß­trauisch ist, so ist das nicht zum wenigsten den deutschen Auslandsadvokaten zu verdanken.

Der südafrikanische Krieg.

Die Stimmung in England.

Drei große ministerieller Politiker haben in den letzten Tagen glänzende Reden gehalten, und zwar Sir Alfred Milner in Kapstadt und die Herren Arthur Balfour und George Wyndham in London. Jeder von diesen drei hochgestellten Beamten der Krone versicherte seiner Zuhörer­schaft auf Kommando, daßnichts in der Welt den Entschluß des englischen Volkes und seiner Regierung" erschüttern könne, den Krieg in Südafrika bis zum vorgesteckten Ziele durch­zukämpfen. Daß jedoch keiner der drei Staats­männer sich auch nur im geringsten darüber ausließ, auf welche Weise denn eigentlich das vorgesteckte Ziel erreicht werden sollte, kann natürlich durchaus nicht überraschen, denn sie

wissen es heutzutage ebenso wenig, wie der Mann in der Straße", vor dem sie allerdings voraus haben, daß sie nicht über die wahre Sachlage im Unklaren gehalten und belogen werden und somit wenigstens in der Lage sind, zum mindesten für sich selbst die entsprechenden Kalkulationen bezüglich der wahrscheinlichen Fortdauer desSchreckens ohne Ende" in Süd­afrika zu machen und sich mit ihrem Gewissen darüber abzufinden.

Wie oft haben inzwischen die britischen Minister bereits die Katze aus dem Sack ge- lasien, indem sie sich über früher angeblich bombenfest dastehende Thatsachen in Wider­sprüche verwickelten oder gar das gerade Gegen- theil von dem behaupteten oder erzählten, was sie früher mit so außerordentlich großer Sorg­falt zu verdrehen oder zu vertuschen sich bemüht hatten. Hierzu gehört vor allen Dingen die berühmte Fabel von den kriegerischen Gelüsten und Absichten der Buren vor dem Ausbruch des Krieges, sowie die ebenso bekannte große holländische Verschwörung in ganz Südafrika.

Die liberale WochenschriftThe Speaker" bringt in ihrer letzten Nummer in einem langen Leitartikel einige bezügliche Betrachtungen, in denen vor allen Dingen betont wird, daß heute außer Herrn Arthur Balfour in ganz England es Niemand mehr wagt, zu behaupten, daß er noch daran glaubt, die Buren würden ohne Reizung von Seiten Englands auf jeden Fall früher oder später die Offensive ergriffen haben.

Wenn für eine solche Theorie überhaupt der ge­ringste Beweis vorgelegen hätte, so würde unsere Re­gierung diesen längst veröffentlicht haben, aber jetzt, nachdem der Krieg über 1'/, Jahre gedauert hat, weiß jedes Kind ganz genau, wodurch dieses entsetzliche Blutvergießen und diese Vergeudung des Staats- vermögens hervorgerufen worden ist, und irgend welche Aufklärungen seitens unserer Minister find überhaupt kaum noch nothwendig. Das letztere ist den Rüthen der Krone nur zu Wohl bekannt, und sie wissen ebenso gut, daß die Frage, wie wir zu diesem Kriege ge­kommen sind, das Volk und speciell die Steuerzahler viel weniger interesfirt, als diejenige, die jetzt von Tag zu Tag lauter ertönt:Wie und wann wer­den wir diesen Krieg endigen?

Diese Stimmung im Volke kann auch durch die unzähligen Meldungen von kleinen Erfolgen unserer Truppen, bei denen es sich übrigens meistens um angebliche gefangene Buren und Vieh rc. handelt, nicht mehr unterdrückt oder paralysirt werden, denn man hat sich an solche Siegesmeldungen des britischen Hauptquatiers in Prätoria in England und in der ganzen Welt derartig gewöhnt, daß man sie hinnimmt wie homöopathische Pillen, von denen man ge­nau weiß, daß sie doch nicht helfen und eine durchgreifende Besserung herbeiführen können.

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brauchssteuern entfallen auf den Kopf der Be völkerung in den Iahten 1896 98 im

Deutschen Reich Frankreich Großbritannien u.Jrlani

Bayern 5,90

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rt ersucht stand.

ußerdem noch partikulare Aufwandsteuern Fleischsteuer, Bier- und Weinsteuer, Malz-

Wenn die Kopfbelastung an Steuern in er neußischen Monarchie erheblich geringer st il§ in den übrigen Bundesstaaten, so ist dch inerseits der Verstaatlichung der Eisenbahnen eren Ueberschüsse die Grundlage der preußi- chen Staatsfinanzen bilden, vor Allem aber der sinanzkunst des soeben von seinem Amt zurück- etretenen Dr. v. Miguel zu verdanken. Seine llabnung, stets mit der Unsicherheit der Eisen­ahnüberschüsse zu rechnen und die Einnahme- uelle aus den Staatsbahnen überhaupt sorgsam

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Umschau.

Handelsminister Möller wir» von der sozialdemokratischen Presse mit aufflisendem Fanatismus bekämpft. Wir können dem Minister zu diesem uns sehr sympathischen Entr^" nur Glück wünschen. Möchte er sich ehenvollen Hasses der Sozialdemokraten nur gevachsen zeigen und diejenigen Lorbeer­kränze wit von sich weisen, die seinem früheren

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£erSteuerdruck" in Deutschland.

c. Der badische Finanzminister Dr. Buchen-

Preußen Sachsen Bayern Württemberz Baden

4.95 7,81 5,73 8,00 7,98 Mk.

Einschließlich der sogenanntem Verkehrs- ruern (Stempel, Taxen, Gerichsgebühren, rbschaftssteuern, Lotterie u. s. to.) ergeben sich ilgende Zahlen:

Preußen Sachsen Bayern Württemberg taden

8,36 9,87 10,73 10,80 \0,98 Mk.

Sachsen und die süddeutschen Staatn haben

i oll, jederzeit befolgt werden müssen.

Zum Vergleiche der Steuerbelastung der

Auch mit Einrechnung der Verbrauchs-Jn landssteuern in den einzelnen deutschen Staat« (Bier- und Weinsteuer) in Höhe von beiläufi; 5 bis 6 Mk. pro Kopf bleibt die Kopfbelastunx an inneren Verbrauchssteuern in Deutschlan! hinter derjenigen von Frankreich und Groß britannien immer noch namhaft zurück. Ebensl ist das Verhältniß der Gesammtbelastung mi Zöllen und Verbrauchssteuern einerseits, rni direkten Steuern (Erbschaftssteuern inbegriffen andererseits im Deutschen Reiche wesentlick günstiger, als in anderen europäischen Staaten Es entfallen auf den Kopf der Bevölkerung ir den letzten Jahren, und zwar in folgender Staaten:

I. Direkte Steuern (einschl. Erbschaftssteuerns:

dieser Zusammenstellung ist weiteres zu ersehen, welchen Werth das ü

! Aufschlag), unter deren Einrechnung bt Ge- ^sammtkopfbelastung mit Landessteuern allr Art ^51Mrch folgende Zahlen wiedergegeben wird

und Verbrauchssteuern (in Malzaufschlag): Bayern Frankreich

21,06 33,52

jjjSG)täglich «a|rr «n.«.» miu- »ru

KiVUVH 6eeetae*fcetlagt: Jllnftririeck Lountagödlatt.

Donnerstag, 16. Mai 1901. **

Preußen Sachsen Bayern Württemberg Baden idsSUHn 8,36 11,17 16,51 16,16 17,64 yk.

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freie» t3513 enpfuhl. rsinn.

der Linken über zu hohen Steuerdruck hat Während die Summe der direkten und indirekter Steuern in Preußen pro Kopf rund 31 Mk., in Bayern 27 Mk., in Sachsen rund 26 Mk., in Württemberg rund 31 Mk. und in Bader rund 32 Mk. ausmacht, beträgt sie in Frank­reich rund 50, in Großbritannien rund 41 Mk. Wir in Deutschland sind also einem beinahe um die Hälfte schwächerem Steuerdruck aus­gesetzt, als die Bewohner derbeneidenswerthen" Länder Frankreich und England. Dabei sucht die Linke der Bevölkerung weiszumachen, unsere Nation könne die Lasten für Heer und Marine kaumerschwingen" und sträubt sich dagegen, dem Reiche neue Einnahmequellen zu erschließen, \m die Finanzen der Bundesstaaten zu entlasten.

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Kutschen Bevölkerung mit der im Auslande im yw bestehenden citirt Dr. Buchenberger aus der (bekannten Broschüre des Professors Adolf Wagner Land. (Die Flottenverstärkung und unsere Finanzen" (5folgende Ziffern: An Zöllen und inneren Ver­

leger hat in derZeitschrift für Sozialpolitik" ine sehr lehrreiche Abhandlung über die Steuer- __ erhaltnisse in den einzelnen Bundesstaaten ver- ffentlicht und einen Vergleich des Kopfbetrages er Gesammtstevern in Deutschland mit dem n Frankreich und England gezogen. Wohl ist -iederholt nachgewiesen worden, daß in den 'uSlandsstaaten die Bevölkerung durch Steuern nd Zölle erheblich höher belasst ist als bei ng; allein in so ausführlicher Veise ist dieser iachweis wohl noch nicht geführh wie es die r unteren enaimte Fachautorität gethan.

>3511 Nach den Berechnungen Dr. Huchenbergers irträgt die Belastung mit direkten Ttaatssteuern os den Kopf der Bevölkerung in

idestube, u pflegen, wird, wofern der oben gekenn- zierplotz cichnete günstige Finanzenstand erhalten bleiben

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(Nachdruck verboten.)

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nuf den A-m nehmen wollte, was ihr freilich nicht gelaig, da diese sich mit Händen und Füßen strächte.

Willen. Und was war das Ende? Sie hat immer ihren Eigensinn durchgeführt, sie war es ja so gewöhnt. Hätten wir das Mädchen besser erzogen, es wäre nicht so gekommen! Lisbeth hätte uns nicht die Schande zugefügt, bei Nacht unb Nebel aus bem Hause zu laufen. Das sage ich Dir schon heute, Frau, bei biefen ba wirb es anders gemacht, verlaß Dich darauf.

Hätte ich nur früher gehandelt, wie es sich ge­hörte, dann wäre uns Beiden viel Kummer erspart geblieben! Daran warst Du schuld! Wenn mir Gott das Leben schenkt, daß ich die Kinder noch erziehen kann, so hoffe ich, an ihnen mehr Freude zu erleben, als an meiner eigenen Tochter!"

»Fängst Du schon wieder damit an? fragte der sonst so zutmüthige Gatte scharf.Gerade so war es mi: der Lisbeth immer. Wenn sie eigensinnig war und ich ihr nicht nachgeben

Das Heimathlied.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

(Fvrtsetzrmg.)

Der kleine Knabe im blauen Sarnrnetkittel- djen, der unterdeß still und ruhig auf einem Schemel gesessen unb mit ber von Erika ver­schmähten Puppe gespielt hatte, verzog bei ben heftigen Worten Trautmanns wieberum bas Mündchen, und brach in bitterliches Weinen ßuS. Sogleich eilte Frau Betty auf ihn zu, nahm ihn auf den Arm und drückte ihn innig an ihre Brust.

Nein, nein, sollst nicht weinen, mein Jungchen, nicht meinen," sagte sie tröstend still, still, Dein Großvater ist ein Barbar, ber gleich am ersten Tage zankt und schreit!

Darf ich mir eine Blume nehmen?" frag! bas kleine Mädchen in diesem Augenblick, btf Händchen verlangend nach den rothen Tulpe msstreckend.

Nein, die darf man nicht abbrechen," sa-e kautmann rasch, dem um feine Liebliye ange sein mochte,aber hier, die sollst >u oben, mein Kind."

Er nahm einige Blumen aus dem Straße per auf dem Tische stand. Es waren allerdigs Mr frühe Wiesenblumen, Anemonen nb Margarethenblümchen.

!Nein, nein, ich mach sie nicht, ich oill fie schöne rothe bort haben," beharrte bieKine figensinnig.

iSo, jetzt bekommst Du gar keine!"

1 Thränen bes Zorns funkelten in den huen Mgen Erikas, sie ballte die Händchen und stapfte ^it den Füßen.

Na, das kann gut werden," sagte Trautann, - das kleine trotzige Fräulein wird uns zu soffen Wachen, fürchte ich."

1Gieb doch dem Kinde die Blumes bat freu Betty, die herzugetreten war u nlErika

er Pack- ,T ;V TvTTT' ~ iuuc uno icy lyr Nicht nachgeven

>ck billigt "°ch fliner verdutzt dabei stehenden Frau wollte, dann kämest Du und thatest ihr den (3463 lmwandte,Du findest keine Aehnlichkeit mit n~k ------ * - " - '

eße«, üsbeth an dem Kinde? Den Trotz scheint e£

ber doch geerbt zu haben, gerade so machte ei üsbeth!"

Er meint§ gar nicht so, Dir soll nichts ge­schehen, mein Kindchen, dafür sind wir auch noch da!"

Sie drohte dem Gatten mit dem Finger.

Der Junge konnte zwar nicht verstehen, was man mit ihm sprach, aber er ließ sich so­gleich beruhigen, und lächelte, während ihm noch die Thränen über die rundlichen Bäckchen kugelten.

Reinhold weint immer gleich," sagte Erika, und wandte sich verächtlich ab.

Frau Betty hatte, nachdem Lothar gegangen war, ein hölzernes Gitterbettstellchen, das auf dem Speicher stand, und einst ihrer Lisbeth ge­hört hatte, herbeigeschafft und mit dem Röthigen ausgestattet.

Vorläufig muß es genügen," sagte sie zu ihrem Manne, nachdem sie die Kinder zur Ruhe gebracht hatte.Später wird man noch etwas nachschaffen müssen. Es ist doch gut, baß wir uns etwas gespart haben, nicht wahr, Alter?"

Sie machte sich dann daran, ben Koffer aus­zupacken, um ben Inhalt zu bergen.

Herrgott, was bachte sich bie Lisbeth nur ? äußerte sie ein- über bas anbere Mal.So lummes, fabenscheiniges, feines Zeug zu kaufen, ;)aS ist nicht praktisch, das hält aber doch gar nichts, nein, und diese Strümpfchen, alle zerrissen, es ist kein einziges gutes dabei, ne Hemdchen, die Höschen, die Schürzen, alles chlecht, miserabel, und wie das hier geflickt ist! Aber Lisbeth konnte doch besser mit dem Stopfen umgehen? Ich begreife das gar nicht! Wie hielt sie zu Hause doch immer auf Ordnung

ihre Kinder haben nicht einmal einen

guten Strumpf anzuziehen, da giebtS viel Arbeit für mich! Arme, arme Lisbeth, wie schlecht muß es ihr ergangen sein! Aber Deinen Kindern soll es an nichts fehlen, für die will ich schon sorgen!"

Frau Betty weinte still vor sich hin, während sie die bunten Sachen, denen ein leiser lieblicher Duft entströmte, in dem Schubfach ordnete.

Natürlich, Parfüm mußte sie doch haben, trotz all dem Elend," flüsterte sie dann wieder. Hätte etwas Gefcheidteres für das Geld kaufen können, freilich, sie wollte es immer den vor­nehmen Damen nachmachen."

Kopfschüttelnd kramte Frau Betty weiter, bann entnahm sie dem Koffer ein zerknittertes, weißes, gesticktes Kleidchen mit rosa Bändern.

Es ist ja nett, aber viel zu theuer, wenn man so im Elend steckt. Den Firlefanz konnte sie sparen. Und kein Knopf ist daran, alle herausgeriffen! Da stecken wirklich noch die Stecknadeln, die vermuthlich die Knöpfe ersetzen mußten! O Lisbeth, das hätte ich nicht von Dir erwartet. So eine Schlamperei!"---

Die Kinder, bie bekanntlich rasch vergessen lernen, hatten sich leicht eingewöhnt in bem netten Häuschen. Erika war wie ein Irrwisch, bald hier, bald ba. Oft kam sie mit zerrissenen Röckchen aus dem Garten, und bie guteGroß­mutter" hatte gerabe genug zu thun, mit bem Wilbfang.

Obwohl man es der Kleinen streng ver- Iwten hatte, den Park der gräflichen Herrschaft zu betreten, lief sie doch immer wieder dahin, wie sie überhaupt bie Neigung an ben Trg legte, gerade das zu thun, was sie nicht sollte.