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Sonnabend, 4. Mai 1901.
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Di e innere Krisis.
* Wir stehen tatsächlich jetzt in einer inneren Krisis, also in einem Konflikt zwischen Regierung und der Vertretung des preußischen Volkes. Und die Kanalvorlage, die vielbesprochene und viel befehdete ist es, um die dieser Konflikt ausgebrochen ist. Es konnte wohl nach dem Verlauf der Kommissionsverhandlungen keinem Zweifel mehr unterliegen, daß bei der Abstimmung auch diesmal die Kanalvorlage in der von der Regierung gewünschten Form keine Annahme gefunden hätte. Dieser Niederlage scheint sich die Regierung nicht aussetzen zu wollen und deshalb hat sie, wie uns gestern am
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rusung beider Häuser zu einer Sitzung ein sicherer Schluß auf die Absichten der Re
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Spätnachmittag ein Telegramm unseres Berliner ßorrespondenzbureaus meldete, die Regierung in einer vertraulichen Besprechung der Staatsminister beschlossen, auf den heutigen Freitag eine gemeinsame Sitzung der beiden Häuser des preußischen Landtages i anzuberaumen.
Wie es scheint, soll in dieser gemeinsamen Sitzung die Session des Landtags geschlossen werden. Diese Maßnahme der Regierung kommt unerwartet, umsomehr, als noch vor wenigen Tagen die „Berl. Pol. Nachr." hvchvsfiziös erklärten, der von einem Blatt gemeldete Schluß der Landtagsverhandlungen vor Pfingsten sei im Staatsministerium auch nicht ; einmal zur Erwägung gekommen. Welche Folgen der plötzliche Entschluß der Regierung haben wird, läßt sich natürlich im Augenblick noch nicht sagen, da sich aus der Form der Be-
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| gierung nicht ziehen läßt.
In Abgeordnetenkreisen knüpft man an die ! Ankündigung allerhand Vermuthungen, von denen vielleicht diejenige am meisten Wahrscheinlichkeit für sich hat, wonach angenommen wird, Graf Bülow beabsichtige, ein neues Ministerium zu bilden, den Landtag im Herbst wieder einzuberufen und — falls er dann die Kanalvorlage ablehnen sollte — aufzulösen. Wir geben diese Kombination ohne Gewähr
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wieder, lediglich zurKennzeichnung ber Stimmung. In einzelnen kanalgegnerischen Kreisen äußerte man dagegen die Erwartung, daß die Kanal-
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Vorlage jetzt endgültig begraben sei. Der Vollständigkeit halber sei hier noch ein Gerücht erwähnt, wonach Finanzminister von Miquel nach dem Ministerrath sein Abschiedgesuch eingereicht habe. Dieses Gerücht wurde zunächst von wenigen geglaubt.
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(Nachdruck verboten.)
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Das Heimathlied.
DriflinaMRonum von Irene d. Hellmuth.
(Fortsetzung)
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Lange saß der Fürst über diesen traurigen Brief gebeugt. In seinen Augen schimmerten Thränen.
nachtet sei, daß sie gezwungen war, ihren Gatten in einer Anstalt für Nervenkranke unterzubringen. Der Direktorder Anstalt hielt zwar eine Wiederherstellung nicht für ausgeschlossen, allein vorläufig sei gar nichts zu machen. Bis er genas, konnten
„Im nächsten Jahre," betheuerte er jedesmal, „da komme ich auf längere Zeit, Dich zu besuchen und Deine Kinder wiederzusehen."
Siegfrieds Briefe waren im letzten Jahre immer seltener geworden, und wenn ja einmal einer kam, so sprach ein so kurioses Durcheinander daraus, daß Santoff bedenklich den Kopf schüttelte. Aber aus jedem Brief las der treue Freund die Sehnsucht nach der Heimath, die Siegfried zu verzehren schien.
Und dann, — nach einer langen Pause, kam einmal ein Schreiben Alicens, worin sie ihm mittheilte, daß ihr Gatte, der eine schwere Krankheit durchgemacht habe, zwar körperlich wieder hergestellt sei: doch daß sein Geist derart um
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„Armer, armer Freund," murmelte er tief ergriffen. „Also das ist das Ende all Deiner Träume, all Deiner Hoffnungen! In geistiger Umnachtung sollst Du Deine Tage hinbringen: wie schrecklich ist das Alles!"
Entgegen diesen Meinungen glauben wir. daß, wenn auch vielleicht heute Abend noch nicht die Auflösung des Abgeordnetenhauses erfolgt, der plötzliche Schluß des Landtags doch em erster Schritt ist, dem die Auflösung des Abgeordnetenhauses und die Ausschreibung von Neuwahlen bald folgen muß.
Es ist nicht zu erwarten, daß die Mehrheit der Volksvertreter ihre Meinung über die Kanalvorlage auch einem neuen Ministerium gegenüber ändern wird. Da andererseits der Kaiser an der Durchbringung der großen wafferwirth- schaftlichen Vorlage festhält, bleibt nur der Ausweg, an das Volk zu appelliren und die Wähler aiifzufordern, bei den Neuwahlen ihrer Meinung über den Konflikt zwischen Ministerium und Volksvertretern Ausdruck zu geben.
Nach Art. 51 der preußischen Verfassung steht dem Könige das Recht der Schließung des Landtags und der Auflösung des Abgeordnetenhauses unbeschränkt zu; nur besteht die Vorschrift, daß im Falle der Auflösung innerhalb eines Zeitraums von sechzig Tagen nach der Auflösung die Wähler und innerhalb neunzig Tagen nach der Auflösung die Kammern versammelt werden müssen. Selbstverständlich kann danach auch ein nicht versammeltes Abgeordnetenhaus aufgelöst werden; die betreffende Königliche Verordnung, die natürlich zu ihrer Giltigkeit der Gegenzeichnung eines Ministers bedarf, muß dann durch die Gesetzsammlung förmlich publizirt werden. In dieser Weise ist wiederholt verfahren worden.
Das giebt zu denken.
In der freisinnigen Breslauer Stadtverord- neten-Dersammlung wurde, wie schon wiederholt erwähnt, kürzlich ein Antrag auf Aushebung der Schlachtsteuer abgelehnt, und hierbei erklärte Oberbürgermeister Bender folgendes: „Die Gegner der Schlachtstcuer möchten doch mit rücksichtsloser Wahrhaftigkeit an die Dinge, auch an die Kehrseite der Medaille herantrcten. Statt deffen bewege man sich in Illusionen. In Frankreich stehe an der Spitze der Regierung ein Sozialdemokrat, und zahlreiche Stadtverwaltungen in Frankreich seien sozialdemokratisch, aber an die Aushebung der Lebensmittelabgaben denke man dort gar nicht. (Beifall.) Gegen die Erhöhung der Getreidezölle sei er nur, weil er nicht glaube, daß der Getreidezoll der Land- wirthschaft auf die Dauer Nutzen bringt. Wenn er zu der gegenteiligen Ueberzeugung käme, dann würde er ohne Besinnen für erhöhte Getreidezölle fein." Bei derselben Gelegenheit meinte der freisinnige Stadtverordnete Simon,
Er schrieb sogleich einen langen Brief an Alice, worin er sie bat, ihre Kinder ihm anzuvertrauen; er werde dieselben hüten und pflegen, wie seine eigenen, sie sollte sich überhaupt an ihn wenden, wenn sie irgend etwas nöthig habe.
„Ich will keine Almosen" schrieb ?llice zurück. „Dazu bin ich zu stolz. Was mein Gatte braucht, das bringe ich immer auf. Niemand soll mir nachreden, ich hätte mich der Pflicht entzogen, für ihn zu sorgen. Die Kinder aber werde ich zu Graf Düren, ihrem Großvater bringen. Er kann und wird sich nicht weigern, die Enkel bei sich aufzunehmen, ich kann das rechtmäßig fordern. Mein Gatte hegte so wie so den Plan, die Kinder einst seinem Vater zuzuführen; daß es nun ein wenig früher geschieht, als er beabsichtigte, bleibt sich gleich. Ich gedenke Deutschland zu verlaffen, und im Ausland mein Glück zu versuchen. Dort ist eher Gelegenheit Geld zu verdienen. Die Kunst wird da besser bezahlt."
Noch einmal bat Santoff herzlich, die Kinder ihm zu überlasten, doch Alice blieb bei ihrem „Nein".
„In dem Fall, daß sich der Graf weigert, meinen Wunsch zu erfüllen, können wir die Sache noch einmal überlegen,“ schrieb sie, „lange werde ich den stolzen Mann nicht bitten, ich setzte Ihnen das Alles ja schon auseinander.“
Santoff fühlte sich tief verletzt durch ihre schroffe Abweisung, er hatte es so gut gemeint, obwohl er auch im Grunde seines Herzens Alice nicht so ganz unrecht geben konnte. Die
die gut besuchten Volksversammlungen feien regelmäßig nur Mache und bewiesen gar nichts für die Stimmung der Bevölkerung.
Ganz unsere Meinung. Man wird gut thun, nach diesem Rezept die „Brodwucher" - Versammlungen zu beurtheilen.
Die Wirren in China.
Vorschläge der Generäle.
_ Außer den auf die Garnisonen Tientsin und Lchanhaikwan bezüglichen Maßnahmen schlagen die Eenerale der einzelnen Nationen vor, daß zur Belegung des Distriktes von Tientsin mit Garnisonen Deutschland, England, Frankreich und Japan je 1400, Italien 400 Mann stellen sollen, ferner für den Bezirk Schanhaikwan Deutschland, Rußland, Frankreich und England je 300 Mann und Italien eine Kompagnie stellen sollen. Weiter empfehlen die Generale, daß solange noch irgendwelche fremde Truppen in Petschili zurückbleiben, auch stetig Kriegsschiffe auf dem Peiho liegen müssen. Die Anwesenheit einer internationalen Flotte in Taku und die stete Verbindung mit derselben ist erforderlich; sie empfehlen ferner die Civilver- waltung den Militärbehörden zu unterstellen. Nach der Herabsetzung der Garnison Tientsin auf 2000 Mann würde es möglich sein, die Wiederherstellung einer ausschließlich chinesischen Verwaltung in Erwägung zu ziehen. Die Schaffung eines Oberkommando über die internationalen Truppen wäre erwünscht. Diesem Oberkommando sollen auch die Gesandtschafts- Wachen unterstellt werden. Was die Frage der Räumung des Landes betrifft, so waren die Befehlshaber der der deutschen, britischen und japanischen Truppen der Ansicht, daß die Räumung nicht eher beginnen dürfe, als bis China die Zahlung der gefammten Entschädi- gungsforderungen zugesichert habe. Die Franzosen waren dafür, binnen vierzehn Tagen 9000 Mann und den Rest binnen weiteren sechs Wochen zurückzuziehen. Sie wollten mit Rücksicht auf das Klima nur Kolsnialtruppen als Garnisonen zurücklassen. Die Italiener und Oesterreicher hatten noch keine Anweisungen seitens ihrer Regierungen. Die Amerikaner enthielten sich der Meinungsäußerungen, die Russen waren bei den Konferenzen der Generale nicht vertreten.
Unsere Verluste bei den letzten Gefechten.
Gras Waldersee meldet aus Peking vom 1. ds.: Nach den jetzt vorliegenden Berichten beträgt der Gesammtverlust in den Gefechten
junge Frau pochte auf ihr gutes Recht. Sie war eine selbstständige Natur, und handelte stets nach ihrem eigenen Willen, ohne aus die Ansichten Anderer zu achten.
Vii.
In dem alten Stammschloffe der Grasen von Düren-Ehrenbach hatte sich inzwischen gar manches geändert. Schweres Leid war aus das Neue eingezogen. Dem Grafest hatte ein Schlagfluß die linke Seite völlig gelähmt, er konnte sich nicht mehr wie früher frei bewegen, nur mit Hilfe eines Krückstockes, oder im Rollwagen war es ihm möglich, das Zimmer zu verlaffen. Er war ein ungeduldiger, mürrischer Kranker, mit dem Niemand gerne verkehrte. Nur seine Frau und Beatrice duldete er um sich. In den schweren Tagen der Krankheit zeigte sich Gräfin Luise als ein wahrer Engel an Geduld, und es gelang ihr manchmal, den Gatten etwas aufzuheitern. Er mochte keinen seiner Verwalter empfangen, alles Geschäftliche war Lothar übertragen worden, der auch alles zur Zufriedenheit des Onkels besorgte. Die Frau Präsidentin, die sich fast gar nicht verändert hatte, verfehlte nicht, gelegentlich die Vorzüge ihres Sohnes in das beste Licht zu stellen, und dabei herauszubringen, ob Graf Düren gesonnnen sei, Lothar als seinen einzigen Erben einzusetzen. Sie wußten es wohl, daß im Herzen des stolzen Grasen ein heftiger Grimm gegen Siegfried wohnte, und sie bemühte sich nach Kräften, ihn, wo eS nur anging zu schüren.
„Mein armer Lothar," sagte sie einmal seufzend, während ein Seitenblick verstohlen das
am 23. und 24. April: Leutnant Drewell und sieben Manu tobt, davon zwei beim Fouragiren von Einwohnern erschlagen, zwei bei einer Pulverexplosion. Leutnant Richert vom ersten Regiment und 12 Mann schwer verwundet. Major Mühlenfels vom ersten, Leutnant Düsterberg vom dritten, Koch vom Dierten Regiment und 34 Mann leicht verwundet. Oberst Hoffmeister durch Absturz verletzt. Erbeutet wurden 18 Schnellfeuerkanonen und eine große Zahl Geschützrohre alter Konstruttion.
Zum Kapitel der Hunnenbriese.
Dem „Rh. Cour." wird ein Brief eines Unteroffiziers des Seebataillons aus Peking vom 17. Januar, zur Verfügung gestellt. Der Brief zeigt, wie gut man daran thut, die sogenannten „Hunnenbrikfe" mit gebührender Vorsicht aufzunehmen. Der Brief deS Unteroffiziers, früheren Einjährigen, ist an seine Eltern gerichtet und lautet an den die Allgemeinheit inteieffirenbeH Stellen:
„Hier ist eine Dienstsache eingeganaen, in welcher befohlen wird, nach dem Schreiber eines lächerlich sentimentalen Briefes, der in der „Darmstädter Ztg." veröffentlicht worden, zu fahnden. Der Kerl stellt seinen Trnppentheil und die ganzen deutschen Truppen blos, indem er uns als grausam hinstellt und voir der Erschießung der 68 Chinesenboxer am 26. August ein sür einen Soldaten unwürdiges, lächerliches Bild entrollt. Ich wohnte s. Z. der Sache selbst bei, alles ging korrelt zu, ich bin gewiß kein Kannibale, aber Thatsache ist, daß die Chinesen, die so grausam gemordet haben und es noch thun würden, wenn sie könnten, viel zu schonend behandelt worden sind. Die feigen Memmen, die solche Briefe schreiben, würden in einem regelrechten Kriege davonlaufen, der Todt wäre ihnen dann um so gewisser. Wenn ein Kerl schreibt: Rach dem Gesecht bei Liangsang wußte ich nicht mehr, ob ich ein Seesoldat oder Schlachter bin oder ein anderer: „Die 68 Boxer wurden erstochen, um Patronen zu sparen", so erkläre ich dies sür ganz gemeine Lügen."
Der südafrikanische Krieg.
Eine Kitchener-Meldung.
Lorb Kitchener telegraphirt aus Pretoria vom 1. Mai: General Grenfell griff bie Buren bei Dergplats nahe bei Kalversberg an, wo der letzte lange Tom in Stellung gebracht war unb auf eine Entfernung von 10000 Darb das Feuer eröffnete. Nachdem bie „Kitchener Schützen“ auf 300 4)ard herangekommen waren, würbe bas Geschütz in bie Luft gesprengt unb bie Buren zogen sich zurück. Es wurden 10 Gefangene gemacht. Von ben anberen Al>- theilungen wirb gemelbet, es seien in vcrschiebencn Zusammenstößen 10 Buren gefallen, 6 feien verwundet unb 10 gefangen genommen worben; 60 Buren hätten sich ergeben unb 400000
Gesicht des Grafen streifte, „ba bewirbt er sich nun schon jahrelang um bie Gunst her Corntesse Beatrice, er liebt sie so treu, so aufrichtig unb wahr, unb wagt boch immer nicht, sie um ihre Hand zu bitten, ober bei ihrem Vater feine Werbung anzubringen. Freilich, er besitzt nichts was Ihre Güte, Graf ihm nicht zukommen läßt. WaS vermöchte er bet Cvmteffe auch zu bieten ? Welche Garantie könnte er ihr leisten, daß ihre Zukunft ebenso sorgenfrei sich gestalten wirb, wie sie es zu verlangen berechtigt ift Was wartet ihrer an Lothars Seite? Er kann ihr nichts bieten, als feine Liebe."
„Ja, glauben Sie benn, Leonore," fuhr der Graf in feiner barschen Weise auf, „daß idi bas, was Lothar für mich leistet, nicht zu fchätzen weiß? Glauben Sie, falls Beatrice einwilligt, feine Frau zu werben, ich würbe nicht genügend für bie SBeiben sorgen? Er soll sich nur erst bes Mädchens versichern, bas Andere werde ich zur vollsten Zufriedenheit Aller in Ordnung bringen. Ich würde ihm gerne eines meiner Güter überlasten, falls er sich verheirathet, aber ich kann ihn hier nicht entbehren, man braucht hier den Herrn, den er ausgezeichnet zu spielen versteht, zu nothwendig. Ich bin ein alter Mann, ja, ja, widersprechen Sie mir nicht, Leonore,“ unterbrach er sich, als die Präsidentin wie abwehrend die Hand hob, „habe viel durchmachen müffen in der letzten Zeit, unb das hat greine Kraft gebrochen, ich brauche eine feste Stütze, aus die ich mich verlosten kann.
(Fortsetzung folgt.)