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Donnerstag 2. Mai 1901.
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darf ub Beriet: Joh Seg. Koch, llniverfitätb-vuchdruckerei
Jterbere Merkt 81. — Televbou 55
36. Jahrg.
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Der „Daily Chronicle" meint, wenn die
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tärischer Erfolg darstellt. Die englische Presie läßt es an Verdächtigungen nicht fehlen und damit diese die rechte Würze bekommen, fucht sie die Franzosen aufzuhetzen. Eine Revue der englischen Presse ergiebt folgende anmuthigen Urtheile. Der „Daily Graphic" sagt:
(307? ler.
Umschau.
Krisengerüchte
schwirren wieder einmal von allen Seiten durch die Luft und scheinen noch täglich an Umfang zuzunehmen. Erft sollten nur einige Ressortminister zur Ablösung reif sein, dann hieß es aber auch, der Reichskanzler selbst sitze nicht mehr fest im Satte! und er werde vielleicht Herrn v. Marschall Hllatz machen. Der „Berl. Lok. - Anz." bringt eine sensationelle Meldung, welche eine Vertagung aller schwebenden parlamentarischen Entscheidungen bis nach einer zu erwartenden Neubildung des Ministeriums in Aussicht stellt. Ueber den Umfang dieser Neubildung wird nichts gesagt. Oder ist etwa der Ausdruck Neubildung zum Unterschiede von Umbildung mit Fleiß gewählt, um anzudeuten, daß es sich um eine gründliche Umgestaltung handele? Wie dem auch sei, vor
läufig kann man alle diese Meldungen nur als Symptome für die völlige Unsicherheit der Lage ansehen und eS empfiehlt sich, sie mit dem nöthigen Maße von Skepsis aufzunehmen. Wenn die politische Situation verworren erscheint, pflegen die Enten in Masten aufzuflattern. Der „Lok.-Anz." will seine Informationen aus parlamentarischen Kreisen haben. Da nun von anderer Seite gemeldet wird, es sei im Abgeordnetenhause erzählt, in der Sitzung des Staats - Ministeriums am Sonnabend sei beschlosten. sogleich nach Ablehnung der Kanal - Vorlage das Abgeordneten - Haus auszulösen, so kann man aus diesen Widersprüchen schon entnehmen, mit welcher Vorsicht alle diesbezüglichen positiven Angaben aufzunehmen sind. Auch die „Rhein.-Westf. Ztg." liefert noch einen zum Kapitel der Ministerkrisen, indem sie sich aus Berlin depeschiren läßt, Miquel werde demnächst sicher gehen. Der freikonservative Abgeordnete Gamp, neben dem Frhrn. v. Zedlitz der hauptsächlichste Führer der Opposition in der Kanalkommission, habe am Sonntag ein Frühstück gegeben, zu welchem Minister v. Miquel geladen und erschienen war. In parlamentarischen Kreisen werde diese Konferenz für bedeutsam gehalten und erzählt, v. Miquel habe sich wieder in dem Sinne ausgesprochen, daß er sofort nach Erledigung der Kanalfrage seinen Abschied nehmen werde. Was und wie viel von allen diesen Angaben etwa auf Thatsachen beruht, läßt sich vor der Hand nicht kontroliren. Es ist allerdings im Hinblicke auf die ganze politische Situation nicht unmöglich, daß-etwas in der Luft liegt.
Jedenfalls muß damit gerechnet werden, daß die Kanalvorlage nicht in der von der Regierung vorgeschlagenen Form angenommen wird. Die „Germania", das führende Centrumsblatt hört, daß über den freikonservativen „Kompromiß"- Vorschlag (Bewilligung der Lippelinie und der östlichen Flußregulirungen, aber Aufschiebung des (Mittellandkanals) im Hause des Abg. Gamp neue Pourparlers statt g efund en haben, deren Ergebniß ihr, der „Germania", noch nicht bekannt sei. Das Blatt bemerkt hierzu:
.Wem, die Regieuung sich nicht mit einem Theile der Kanalvorlage begnügen will, der ihr angeboten wird, so muß sie entweder den Dingen ihren Lauf lassen, der dann zweifellos zu einer Ablehnung der ganzen Kanalvorlage fuhren mutz, die ihre politischen Konsequenzen nach sich ziehen müßte, oder aber sie mutz die ganze Frage vertagen und den weiteren Verhandlungen der Kanal- Kommission oder vielmehr der Session des Landtages ein Ende machen. Was von allem diesen die Regierung zu thun gedenkt, wird sich ja bald zeigen müssen."
Was die „neuen Pourparlers im Haufe des Abg. Gamp" betrifft, so erzählt der „Hann. Cour.",
Die Wirren in China.
Das „Gefecht an der großen Mauer liegt den Engländern schwer im Magen, weil sich dasselbe zweifellos als ein deutscher rnili-
daß auch Minister von Miquel daran theil- genommen hat. Wenigstens wurde heute in parlamentarischen Kreisen erzählt worden, daß Herr von Miquel gestern beim Aba. Gamp gefrühstückt habe.
Tie Kaufkraft Ostasiens.
Die Mittheilung, daß über zwanzig japanische Banken gleichzeitig ihre Zahlungen eingestellt haben und daß eine allgemeine finanzielle Panik ausgebrochen sei, lenkt die Aufmerksamkeit gebieterisch auf die wirthschaftlichen Zustände des fernen Ostens. Und da muß man denn sagen, daß diese ganz und gar nicht dazu ange- tha» sind, die sanguinischen Hoffnungen, die man Jahre hindurch auf Ost-Asien gesetzt hat, zu rechtfertigen.
Schon vor mehr als Monatsfrist hat der Mitarbeiter der „Welt-Korrespondenz" in Tokio darauf hingewiesen, daß die Entwicklung der japanischen Industrie große Hemmniffe in dem Mangel an Kapital gefunden habe, unter dem Japan schon seit Jahren leide und der in jüngster Zeit einen Besorgniß erregenden Umfang angenommen habe. Bezeichnend für diesen Kapitals- mangel war das in diesem Berichte angeführte Beispiel, daß die große Handelsstadt Yokohama für eine unter den günstigsten Bedingungen dem Publikum offerirte Anleihe keine Zeichner gefunden habe. Dazu kommt nun noch, daß das Wenige, was in Japan überhaupt noch an baarem Kapital vorhanden ist, für Zwecke des Heeres und der Marine aufgewendet wird, denn Japan läßt sich auch durch die finanzielle Noth- lage nicht daran behindern, mit allen Kräften zu rüsten, um im Nothfalle Rußland gewachsen zu sein. Um nun gleichzeitig die heimische Industrie zu schützen und dem Staate größere Mittel zuzuführen, ist man bemüht, den Staat zu einer wesentlichen Erhöhung der Zölle auf ausländische Maaren zu veranlassen.
Aus all dem kann man ersehen, daß der japanische Markt für das exportircnde Ausland in den nächsten Jahren nicht günstiger, sondern im Gegentheil ungünstiger werden wird.
Ebenso aber wie Japan bietet auch China keineswegs günstige Chancen für eine große Steigerung des europäischen Exports. Es sei dabei gar nicht einmal darauf hingewiesen, daß naturgemäß durch die schwere, in Folge der Wirren entstandene Nothlage die Aussicht auf eine günstige wirthschaftliche Entwickelung fehr herabgemindert wird. Es ist vielmehr, wie der Schanghaier Mitarbeiter der „Welt-Correspon- denz" hervorhebt, eine feit zehn Jahren beobachtete Thatsache, daß die Nachfrage nach den großen Stapelartikeln des Weltmarktes so güt
Bestellungen
für die Monate Mai und Juni auf die ^Oderheffifche nebst ihren
Beikagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain und Neustadt, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern entgegen- genommen.
beabsichtigen, in Schansi und Honan zu operiren, und die Kriegsstimwung ist wieder angefacht. Allgemein empfindet man, daß die Friedensverhandlungen einfach possenhaft find." •
Der englische Aerger über den deutschen Erfolg ist offenkundig. Die Apostrophirnng der Franzosen war indes nicht nötig, denn wie daS bereits veröffentliche Telegramm besagt, konnten die Franzofen an dem Kampf gegen Liu deshalb nicht zur Mitwirkung kommen, weil die Deutschen durch einen überraschend schnellen Vormarsch die Lage zur Entscheidung brachten. Man wird sich also in London wohl oder übel damit abfinden müssen, daß ein deutscher militärischer Erfolg vorliegt, der von uns gewiß nicht dazu benutzt werden soll, um die allmählige Abwickelung ins Stocken zu bringen und unS noch vie weniger mit den Hirten Mächten verfeinden soll.
Zum Kapitel der „Hunnenbriefe" äußert sich ein bayerischer Sergeant in einem Briefe an seine Angehörigen, den die „Münch. N. Nachr." mittheilen. Es heißt darin:
.... „Aber daß durch unsere Infanterie Frauen und Kinder muthwilligerwrise umgebracht worden sind, das ist eine ganz gemeine Lüge. Traurig genug, wenn von unseren heimischen Zeitungen solche Sachen veröffentlicht werden; aber noch weit trauriger ist es, wenn solche Nachrichten von unseren Soldaten heim- geschriebe» werden an Angehörige, um in einem zweifelhaften Heldenlichte dazustehen. In einem solchen Falle sind die Adressaten bezw. Empfänger noch dümmer (bitte, verzeihen Sie mir diesen derben Ausdrucks, wenn sie von einem solchen Brief Gebrauch machen und ihn vielleicht gar veröffentlichen."
Der wackere Bayer hat vollkommen recht; nur weiß er noch nicht, daß es auch eine Niedertracht giebt, die auf die Dummheit der Menschen spekuliert.
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lauf-ml Verbündeten selbst keine Regierung einsetzen (19 i könnten und den chines. Behörden nicht gestatten h». iwollten, mit ihrem eigenen Volk sich abzugeben, _____so sei nur Wiederauöbruch der alten Unruhen Mte 8“ fürchten.
(3075 Der „Daily Expreß" sagt in einem Bericht er.__"über das Gefecht am großen Wall, den er aus
Peking erhalten haben will, nachdem die Ereig-
-h» nifle des 23. April geschildert sind:
> „Ein zweites Gefecht fand am folgenden Tage ttatt, worauf die Deutschen mit weiteren schweren Verlusten nach Paotingfu zurückfielen. Sie hatten 5 Offiziere und 80 Mann verwundet. Die Deutschen
„Ob der Kampf überhaupt nöthig war, ist zweifel- haft Es ist nicht wenig bezeichnend, daß die Franzosen, welche die Deutschen auf ihrem Marsch begleiteten, an dem Gefecht nicht theilnahmen. Wir können sicher sei, daß dies nicht infolge der Einwilligung des französischen Kommandanten, die zweite Violine zu spielen, geschah. Die Franzosen sind so nicht beschaffen, wie sie auf dem Marsche der Verbündeten nach Paotingfu hinreichend zeigten. Ihre Unlhätigkeit war wahrscheinlicher durch Befehle von Paris veranlaßt, woselbst man die weise Ansicht zu ------- hegen scheint, daß sich keine Feindseligkeiten recht- »rre« fertigen ließen, wenn man dem chinesischen General fertig nicht hinreichende Gelegenheit geboten hätte, dem (31'27 kaiserlichen Befehl zum Rückzug zu gehorchen. Wenn natürlich Graf Waldersee überzeugt mar, daß General Siu die Mächte absichtlich herausforderte oder daß ein Rückzug der Chinesen, ohne daß sie bestrast worden wären, dem Prestige der Verbündeten geschadet baben würde, so that er vollständig recht daran, das Gefecht zu liefern. Im Großen und Ganzen aber müssen wir gestehen, wir hegen Besorgnitz, daß die Deutschen allzu bereit sind, in China ihre militärische Tüchtigkeit zu demonstriren."
(2959 19
Wachdruck verboten.)
14.
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Das Hcimaihlicb.
OriginalHioman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
Es schien Fürst Santoff, als ob eS das ein-
W | r'ge Beruhigungsmittel für ihn wäre, und ‘ »och klang es so tief traurig. So konnte
aufen
«ur ein Mensch singen, der recht unglück- uch war. Wie oft hatte Santoff schon gewünscht, der Freund wäre Alice nie begegnet, oder diese hätte ihm damals, als er in unbeschreiblicher Aufregung die Heimath verließ, den Laufpaß gegeben. Die unselige Leidenschaft für das schöne, aber stolze und — herzlose Weib war Siegfrieds Unglück gewefen, und dieses Unglück packte ihn mit eisernen Armen »nd umkrallte das Herz des Freundes. Santoff begriff heute gar nicht mehr, wie Siegfried da- iu kam, sich so übermenschlich in jenes Weib i« verlieben.
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L Alice war nicht dazu geboren, die Pflichten «ner Hausfrau zu erfüllen; man merkte das schon an der Wshnung, und an allem, waS •“rin enthalten war. Auf Teppichen und Möbeln lag der Staub, und keine emsige Hand Md sich, welche die Spinnweben von den Wänden kehrte.
„Also, Du willst nach Hause reisen?" be« juin eben Siegfried wieder, „ach, da wird es ^kcht still und einsam um mich sein, ich fürchte, ch werde Dich sehr vermiffen."
„Deshalb sollst Du ja mit mir kommen!" r Siegfried schüttelte trübe den Kopf.
„Aliee wird nicht wollen — wirst Du lange fortbleiben?"
„Bermuthlich ja — ich weiß noch nicht. Mein alter, treuer Verwalter, dem ich die Oberaufsicht übertrug, schreibt von allerlei Verbefferungen und Neuerungen, die er einzuführen gedenkt, von neuen, landwirthschaftlichen Maschinen und so weiter, auch vermuthet man auf meinem Grund und Boden ein großes Kohlenlager, verschiedene Anzeichen deuten darauf hin. Das alles erfordert die Hand des Herrn. Und dann, daS Kind, mein kleiner Junge, darf mir doch nicht ganz entfremdet werden. Ich bekomme jetzt mit einem Male ordentlich Sehnsucht nach ihm. Wenn die Berichte, die man mir sendet, wahr sprechen, muß der Kleine ein reizendes Kerlchen geworden sein, das meiner lieben, verstorbenen Frau sehr ähnlich sehen soll. Vielleicht fesselt mich das Kind auch wieder ganz an die Heimath, vielleicht entfliehe ich ihr bald wieder — wie gesagt, daS Alles weiß ich noch nicht. Aber, wenn Du mir die Freude machen wolltest, zu mir zu kommen — — —"
Er wurde unterbrochen, draußen tönte laut und schrill die Korridor-Klingel.
„Das wird meine Frau sein — endlich!" ühr Siegfried auf, und ging, um nachzusehen.
„Nein, sie war es wieder nicht," sprach er zurückkehrend, „nur der Theater-Diener, der irgend etwas auszurichten hatte."
Siegfried wurde sehr unruhig.
„Wo nur Alice so lange bleibt? Und gerade jeute hatte ich mich so gefreut, ihr eine Ueber-
raschung bereiten zu können. Nun wird daS Effen schlecht werden."
„Wir wollen doch einmal im Theater an- fragen, ob die Probe noch nicht zu Ende ist." rieth Santoff.
„Ja, das wollen wir."
Draußen empfing die Freunde eine grimmige Kälte, ein eisiger Wind fegte durch die Straßen und trieb kleine Schneekrystalle vsr sich her.
„Die Probe ist schon lange zu Ende," hieß es im Theater.
Der Portier, der diese Auskunft gab, lächelte spöttisch dabei. Er kannte diesen Herrn „Bern- hardi" ganz gut, alle Welt wußte, daß derselbe auf Jeden eifersüchtig war, der mit seiner chönen Frau einige Worte wechselte. Es hatte sich auS demselben Grunde schon manche unliebsame Szene abgespielt.
An der nächsten Straßenecke trennten sich >ie Freunde. Als Siegfried nach Hause kam, und Alice noch immer nicht antraf, warf er sich mißmuthig in einen Sessel. Das Feuer im Kamin war längst erloschen. DaS bestellte Diner, daS unterdeffen eingetroffen war, stand erkaltet auf dem festlich gedeckten Tisch, man Hütte nichts als daS einförmige Ticken der Uhr auf dem Kaminsims. Auch das Mädchen war nirgends zu entdecken. -
Stunde um Stunde verrann. Siegfried wurde eS sehr bange.
Wenn Alice nur nichts zugestoßen?
Er setzte sich an das Klavier und begann zu spielen. DaS beruhigte ihn wieder einigermaßen. Er dachte zurück an seine Heimath,
an seine sanfte, gütige Mutter, und dabei kam, ihm selbst unbewußt, die heiße Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies wieder über ihn.
Unwillkürlich drängten sich ihm wiederum die Worte jenes Liedes auf die Lippen, seine Finger spielten die Melodie, die er leise fang. Er war so in seine Gedanken vertieft, daß er überhörte, wie draußen Jemand klingelte.
Gleich darauf trat seine Frau ins Zimmer.
„Schon wieder dieses abgeschmackte Lied, ich sollte meinen. Du bekämst es nachgerade selbst satt", rief sie ungeduldig und warf den schweren, pelzbesetzten Mantel auf de« nächsten Stuhl.
Sie war allerdings eine blendende Erscheinung. _ Die tiefschwarzen Augenbrauen stachen lebhaft ab von dem zarten Weiß des Gesichts, aus dem ein paar dunkle Augen förmlich herans- leuchteten. Diese hohe, schlanke Gestalt konnte man nicht leicht übersehen.
„Wo warst Du denn so lange, Alice?" fragte Siegfried, indem er aufstand und sie forschend >etrad)tete.
„Sieh mich nicht wieder so vorwurfsvoll an! Ich war mit einigen Kollegen und Kolleginnen im Restaurant. Ich weiß nicht, wie sie es er- ahren haben, daß heute mein Geburtstag ist, ’urg, sie wollten ein Glas Wein auf mein Wohl trinken, und schleppten mich mit! Diesem übet« müthigen Volk kann man nicht widerstehen!"
-Wollen wir jetzt effen?" fragte Siegfried, auf den gedeckten Tisch deutend.
„Danke, ich habe schon gegessen; eS ist js ohnedies Alles falt und ungenießbar geworden."
(Fottsetznng folgt.)